Tages-Anzeiger: Iwan Städler neuer Redaktionsleiter

Iwan Städler wird ab dem 1. September neuer Redaktionsleiter des Tages-Anzeigers. Er folgt auf Alain Zucker, der zur NZZ am Sonntag wechselt.

Iwan Städler schreibt seit 1992 für den Tages-Anzeiger. Nach dem Abschluss des Volkswirtschaftsstudiums an der Hochschule St. Gallen begann er als Volontär und wurde 1993 Wirtschaftsredaktor. 1996 wechselte Städler ins Bundeshaus und leitete von 2003 bis 2012 das Inlandressort. Zur Zeit ist er im Rechercheteam tätig. 2013 wurde Iwan Städler für seinen Artikel «Leichen im Keller des Professors», erschienen im Tages-Anzeiger vom 11. September 2012, mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet.

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«Iwan Städler ist eine ausgezeichnete Wahl für unsere Redaktionsleitung. Er gestaltet den Tages-Anzeiger seit bald 25 Jahren mit und hat dabei immer wieder neue Herausforderungen gesucht, zuletzt beispielsweise als Datenjournalist», sagt Arthur Rutishauser, Chefredaktor von Tages-Anzeiger und Sonntagszeitung. «Was ich besonders schätze, ist seine Hartnäckigkeit und seine journalistische Unabhängigkeit.»

SIX vereinheitlicht Markenauftritt

Um das Markenprofil zu stärken, hat SIX in Zusammenarbeit mit der Zürcher Branding-Agentur SNK eine Harmonisierung und Vereinfachung ihrer globalen Markenpräsenz vollzogen.

Mit der Gründung der SIX Group im Jahr 2008 entstand ein Markendach, welches verschiedene Geschäftsbereiche unter sich vereinte, die alle in ihren Auftritten eine hohe Eigenständigkeit aufwiesen. Die daraus geschaffene Vielfalt stand nicht nur der Wahrnehmung von SIX als eine Einheit im Wege, sondern erschwerte auch das Führen der Marke. Durch die Straffung und Konzentration ihrer visuellen Identität homogenisiert SIX nun ihren Brand durchgängig.

Die Markenstruktur bleibt dabei unverändert. Die vier Geschäftsbereiche SIX Swiss Exchange, SIX Securities Services, SIX Financial Information und SIX Payment Services treten nach wie vor unter ihrer jeweiligen Bezeichnung auf. Jedoch sind sie in einer gemeinsamen Markenwelt vereint, die sich unter anderem in einem fokussierten Farb- und Bildkonzept spiegelt.

Das durch Regardez! erstellte Brandmovie zeigt das Redesign im Überblick:

https://www.youtube.com/watch?v=1mYRE8Gxeu0

Verantwortlich bei SIX: Timur Tekyeli, Patricia Gilliard, Daniela Costa-Filipe. Verantwortlich bei SNK: Daniel Kraft, Maike Sandmann, Carmen Dörr. Verantwortlich bei Regardez: Jürg Steudler. Fotograf: Nils Sandmeier.

Havas zeigt Engagement der Credit Suisse für den Fussball-Nachwuchs

Die neue, von Havas Worldwide Zürich kreierte Credit Suisse-Kampagne rückt die Erfolgsgeschichte der Nachwuchsförderung ins Zentrum.

Seit 1993 ist die Credit Suisse Hauptsponsor des Schweizerischen Fussballverbands und Partner sämtlicher Junioren- und A-Nationalteams – nicht nur bei den Herren, sondern auch bei den Frauen. Durch dieses umfassende Engagement trägt die Credit Suisse wesentlich dazu bei, exzellente Rahmenbedingungen für Erfolge wie zum Beispiel den U17-Weltmeistertitel 2009 zu schaffen. Die Förderung des Schweizer Fussballnachwuchses ist der Bank ein besonderes Anliegen.

Zur EM in Frankreich lässt Havas Worldwide Zürich aktuelle Fussballstars auf die langjährige Erfolgsstory zurückblicken. Herzstück ist dabei ein emotionaler TV-Spot: Im Vorfeld eines weiteren grossen Spiels erinnern sich die Stars Lichtsteiner, Rodriguez und Embolo an ihre Anfänge und zeigen sich gleichzeitig entschlossen, das nächste Kapitel zu schreiben. Ergänzt wird die Werbekampagne mit Banner, Printsujets und einer umfassenden Präsenz in den zahlreichen Credit Suisse-Geschäftsstellen im ganzen Land. Die Kampagne ist ab Mitte Mai bis Juli on air.

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Verantwortlich bei Credit Suisse: Sandra Caviezel, Michael Rütti (Sponsoring), Anja Herrmann, Claudia Kuhn (Advertising). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Folker Wrage (Chief Creative Officer), Hanning Beland, Daniel Kobi (Art Direction), Martina Miani (Grafik), Mathias Bart (Text), Rolf Hunziker, Diego Cortés, Marianne Sauter (Beratung), Constantine Wrage (FFF), Pumpkin Film (Filmproduktion), Andrew Becker (Regie), Danny Hiele (D.O.P.), Roland Tännler, Tina Aich (Foto), Süsstrunk & Jericke (Bildbearbeitung).

Leo Burnett: Der Emmentaler Geschäftsbericht lädt zum Kochen ein

Emmentaler Schweiz setzt verstärkt auf die Vielfalt an Genussmomenten mit dem Käse-Klassiker. Das zeigt sich sogar im aktuellen Geschäftsbericht, den Leo Burnett gestaltete.

Entstanden ist ein kleines Buch, das zugleich auch ein Kochbuch ist. Mit einem Dutzend überraschender Rezepte zum Nachkochen und Geniessen. Die Rezepte und die Darstellung der Menüs sind inspiriert vom Inhalt der jeweiligen Kapitel zu Geschäftszahlen und Marktanalysen. Beispielweise präsentiert sich der Marketingmix in Form von Zutaten in den entsprechenden Mengenanteilen oder das Organigramm wird zum Club-Sandwich. Die Gerichte wurden von Karin Messerli kreiert und durch Lukas Lienhart fotografiert.

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Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Stefan Gasser (Direktor), Regina Miesch (Direktionssekretariat). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Martin Arnold (CD Text), Stian Ward Bugten (CD Art), Axel Eckstein (ECD), Dominik Mätzener, Elodie Caucigh (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying); Karin Messerli (Rezepte/Styling), Lukas Lienhard (Fotografie).

 

Studie: Freiberufler arbeiten deutlich länger

Trotz der hohen Arbeitsbelastung sehen Freiberufler ihre Tätigkeit als besser vereinbar mit Familien- und Privatleben. Für viele bietet die Selbständigkeit dabei sogar mehr Möglichkeiten, als eine Festanstellung.

Das sind die Ergebnisse der aktuellen Solcom-Marktstudie «Freiberufler: Arbeit und Leben im Einklang?». Für diese hat der Technologiedienstleister zwischen März und Mai 2016 die 9'255 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt. Unter den Befragten befinden sich viele Freischaffende aus dem IT-Bereich, aber auch aus anderen Berufsgattungen.

Kernaussagen der Studie

Gute Vereinbarkeit

Ein Grossteil der befragten Freiberufler arbeitet mehr als 40 Stunden pro Woche, jeder Vierte sogar mehr als 50. Trotzdem empfindet über die Hälfte ihre Tätigkeit als gut mit dem Familien- bzw. Privatleben vereinbar, nur jeder Fünfte macht dabei andere Erfahrungen. Entsprechend sieht auch die Mehrheit der Umfrageteilnehmer ihre Selbständigkeit als besser vereinbar mit dem Familien- bzw. Privatleben als eine Festanstellung, jedoch sieht auch ein Drittel dies genau umgekehrt.

Selbstbestimmung wichtigster Wert

Für vier von Zehn Befragten waren die besseren Möglichkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ein Grund, in die Freiberuflichkeit zu wechseln, nur jeder Zehnte würde den umgekehrten Weg zurück in die Festanstellung gehen. Die grössten Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit werden dabei in der Reisetätigkeit gesehen, gefolgt von Arbeitszeitbelastung im Projekt und der wirtschaftlichen Unsicherheit.

Bei Betrachtung der oben genannten Aussagen ist es nicht verwunderlich, dass drei Viertel der befragten Freiberufler «Selbstbestimmung» als wichtigen Wert angeben, nach dem sie ihr Leben ausrichten, gefolgt von «Erfolg und Anerkennung».

1. Empfinden Sie die Zeit für Ihr Familien- bzw. Privatleben als ausreichend?

Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler empfindet ihre Zeit für das Familien- bzw. Privatleben als ausreichend, jedoch nur für knapp jeden Zehnten ist dies immer der Fall. Im Gegenzug haben kumuliert 23,1 Prozent nur wenig Zeit für Familie und Privatleben, 4,3 Prozent davon nie. Manchmal Zeit für Tätigkeiten neben der Arbeit haben laut Umfrage 20,3 Prozent der Teilnehmer.
 

Ja, immer
12,9%
Ja, meistens
43,7%
Manchmal
20,3%
Nein, nur selten
18,8%
Nie
4,3%

2. Wie viele Stunden arbeiten Sie bei normaler Auslastung pro Woche?

Zusammengenommen 71,9 Prozent der Umfrageteilnehmer arbeitet mehr als 40 Stunden pro Woche, fast ein Viertel davon sogar über 50 Stunden. Im Gegensatz dazu haben jedoch mit 20,9 Prozent fast genauso viele Freiberufler eine Arbeitswoche unter 40 Stunden. Genau 40 Stunden pro Woche, der durchschnittlichen Arbeitszeit eines festangestellten Arbeitnehmers, arbeiten 7,2 Prozent der Befragten.
 

Unter 40 Stunden pro Woche
20,9%
Genau 40 Stunden pro Woche
7,2%
Zwischen 40 und 50 Stunden pro Woche
48,3%
Mehr als 50 Stunden pro Woche
23,6%

3. Empfinden Sie Ihre Tätigkeit als Freiberufler als vereinbar mit Ihrem Familien- bzw. Privatleben im Vergleich zu einer Festanstellung?

Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler empfinden ihre selbständige Tätigkeit als besser geeignet für die Vereinbarkeit von Beruf mit ihrem Familien- bzw. Privatleben im Vergleich zu einer Festanstellung. Dabei wurden die beiden Antwortmöglichkeiten «besser» (25,4 Prozent) und «viel besser» (27,2 Prozent) fast gleich häufig genannt. Für kumuliert 33,4 Prozent ist die Selbständigkeit schlechter geeignet, um Arbeit und Privates in Einklang zu bringen, für 15,1 Prozent sogar viel schlechter. Keinen Unterschied in dieser Frage zwischen Freiberuflichkeit und Festanstellung sehen 14,1 Prozent.
 

Viel besser
27,2%
Besser
25,4%
Kein Unterschied
14,1%
Schlechter
18,3%
Viel schlechter
15,1%

4. War das Thema Vereinbarkeit mit Familien- bzw. Privatleben ein Grund, in die freiberufliche Tätigkeit zu wechseln bzw. ist es ein Grund, von der freiberuflichen Tätigkeit zurück in eine Festanstellung zu wechseln?

Für die Hälfte der befragten Freiberufler war die Vereinbarkeit von Beruf mit Familien- bzw. Privatleben kein Motiv, in die Selbständigkeit zu wechseln bzw. ist auch kein Grund, wieder zurück in eine Festanstellung zu gehen. Dahingegen haben 39,1 Prozent aus diesem Anlass ihre Festanstellung zugunsten der Freiberuflichkeit aufgegeben. Im Gegenzug würde nur jeder Zehnte in die Rolle des Arbeitnehmers zurückkehren.
 

Nein, kein Grund
50,6%
Von der Festanstellung in die Freiberuflichkeit
39,1%
Von der Freiberuflichkeit in die Festanstellung
10,3%

5. Nach welchen Werten richten Sie Ihr Leben aus? (Mehrfachnennungen möglich)

Wenig überraschend ist «Selbstbestimmung» der am häufigsten genannte Wert, nach dem Freiberufler ihr Leben ausrichten – für 75,6 Prozent der Umfrageteilnehmer ist dies wichtig. Für fast zwei Drittel ist zudem «Erfolg und Anerkennung» eine entscheidende Motivation im eigenen Leben. Es folgen «Spass und Freude» mit 53,7 Prozent und «Gesundheit» mit 48,9 Prozent, dicht gefolgt von «Freizeit und Urlaub» (48,1 Prozent). Werte wie «Familie und Partnerschaft» und «Freundschaft» wurden nur jeweils von unter 40 Prozent der Befragten genannt, liegen aber noch vor «Arbeit» sowie «Wohlstand/Luxus». Bei den Freitextantworten unter «Sonstiges» wurden zudem die Bereiche Religion und Spirituelles als wichtige Werte genannt, nach denen das eigene Leben ausgerichtet wird.
 

Selbstbestimmung
75,6%
Erfolg und Anerkennung
63,3%
Spass und Freude
53,7%
Gesundheit
48,9%
Freizeit und Urlaub
48,1%
Familie und Partnerschaft
39,9%
Freundschaft
34,2%
Arbeit
33,2%
Wohlstand/Luxus
23,1%
Keine der Genannten
0,8%
Sonstiges
3,4%

6. Welche Schwierigkeiten sehen Sie in dem Versuch, Ihr Privatleben mit Ihrer Tätigkeit als Freiberufler in Einklang zu bringen? (Mehrfachnennungen möglich)

Für mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer ist die «Reisetätigkeit» das grösste Hindernis bei der Vereinbarkeit von Arbeit und Familie und liegt damit an oberster Position. Ein Drittel sehen in der «Arbeitsbelastung im Projekt» (36,7 Prozent) bzw. in der «wirtschaftlichen Unsicherheit» (35,8 Prozent) grosse Belastungen. Etwa ein Viertel haben Probleme in den Bereichen «administrativer Aufwand» (25,9 Prozent) und «ständige elektronische Erreichbarkeit» (24,7 Prozent). Keine Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie haben nur 12,3 Prozent. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.
 

Reisetätigkeit
54,3%
Arbeitszeitbelastung im Projekt
36,7%
Wirtschaftliche Unsicherheit
35,8%
Administrativer Aufwand
25,9%
Ständige elektronische Erreichbarkeit
24,7%
Kein/Wenig Urlaub
16,7%
Keine
12,3%
Innovationsgeschwindigkeit
9,3%
Sonstige
4,6%

 

Zu guter Letzt: Vogelperspektive

Was Vogelperspektive wirklich bedeutet, zeigt ein aktueller Spot für den neuen, schmucken Fiat 124 Spider.

Wir möchten frei wie ein Vogel sein – aber was wollen eigentlich Vögel? Dieser Adler wäre gerne frei wie ein Fiatfahrer. Erst recht, wenn er sich in seiner Freizeit als Kameravogel betätigen muss – was er für diesen Spot übrigens wirklich tat. Offensichtlich nicht zum ersten Mal. Fiat – respektive FCB Chicago – hat mit dem Vogelflüsterer Jacques-Olivier Travers zusammengearbeitet, um die spektakulären Flugbilder einzufangen. Nun wissen wir auch, was eigentlich Wyclef Jean heute macht. Und dass Fiat mit dem 124 Spider ein optischer Leckerbissen gelungen ist, der ab Sommer 2016 erhältlich sein wird. Käufer dürften sich genug finden. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=bRL3XnSAS9w

Brunner: Hans-Peter Christen übernimmt das Ruder

Wechsel im Verwaltungsratspräsidium von Brunner Druck und Medien: Hans-Peter Christen wurde an der Generalversammlung vom 20. Mai an die Spitze gewählt.

Christen bringt fast 30 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und Unternehmensberatung mit. Das ist laut Mitteilung mit ein Grund, warum seine Wahl mit der Erweiterung der digitalen Strategie zusammenfällt, welcher die Aktionäre von Brunner zugestimmt haben.

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Hans-Peter Christen ist aktuell Geschäftsführer von Swing Informatik, die Software für Spitex-Organisationen sowie Alters- und Pflegeheime in der Schweiz vertreibt. Schwerpunkte seiner bisherigen Aufgaben mit Fokus auf KMU waren die Leitung von strategischen IT-Projekten, der Aufbau von Unternehmenseinheiten und Start-ups sowie die Begleitung von Unternehmensentwicklungen. Er ist seit 2007 Mitglied des Verwaltungsrates von Brunner Druck und Medien und wurde im vergangenen Jahr zum Vizepräsidenten gewählt. Christen ist ein starker Verfechter der neuen Strategie, welche das Unternehmen als agiles und auf crossmediale Lösungen spezialisiertes Kommunikationsunternehmen positioniert.

Erfolgreiche Bilanz

Hans-Peter Christen folgt auf Edgar C. Britschgi, der sich nach acht Jahren an der Spitze von Brunner nicht mehr zur Wahl stellte. Britschgis Bilanz ist laut Mitteilung erfolgreich, das Unternehmen konnte unter seinem Präsidium die Strategie gezielt schärfen, die Umsätze stabil halten und stets positive Ergebnisse erzielen. Im Amt bestätigt wurden Klemens Buob (Sisag), Roselien Huisman (Interio) und Thomas Koller (Swiss Five Star). Neu Einsitz im Verwaltungsrat nimmt Roland Dahinden, Geschäftsführer von Brunner. Er ist seit mehr als 20 Jahren in leitender Position im Medien- und Printbusiness tätig und prägte die strategische Neuausrichtung entscheidend mit.
 

Internationalen Wirtschaftsfilmtage: Erfolgreiche Schweizer Beiträge

Die Filme von Sonova, Post, Helbling, Akademie St. Gallen und Zürich Tourismus gewinnen den Prix Victoria in Gold bei Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien.

Der Sonova-Film «Leben ohne Einschränkungen» ist auf den Internationalen Wirtschaftsfilmtagen, dem grössten Wettbewerb für Wirtschaftsfilme aus dem deutschsprachigen Raum, in der Kategorie Gesundheitsfilme mit Gold ausgezeichnet worden.

Anhand der Geschichte des Nachwuchsfussballers Simon Ollert zeigt der Film beispielhaft, wie Sonova Menschen ein Leben ohne Einschränkungen ermöglicht. Überzeugend für die Jury waren das im Film gezeigte emotionale Porträt von Simon Ollert und Sonovas erfolgreiches Storytelling-Konzept. Simon Ollert erklärt: «Der Film zeigt meine Geschichte und was man trotz Hörverlust alles erreichen kann. Die Hörgeräte der Sonova-Marke Phonak unterstützten mich in meinen Ambitionen. Die Zusammenarbeit bei der Produktion des Films hat mich sehr eng mit Sonova verbunden. Deshalb wollen wir auch versuchen, die Zusammenarbeit weiter auszubauen.»

Weitere Schweizer Gold-Gewinner:

Kategorie Imagefilme:
 

Filmtitel Schweizerische Post – Zukunftsvision 2025
Produzent Corpmedia (CH)
Auftraggeber Post CH, PostLogistics (CH)

Filmtitel The Spirit's Walk
Produzent Querschuss Film (AT)
Auftraggeber Helbling Technik (CH)

Kategorie Marketingfilme:

Filmtitel Akademie St. Gallen – mehr Wissen garantiert
Produzent Manoaz Filmproduktion (CH)
Auftraggeber Akademie St. Gallen (CH)

Kategorie Tourismusfilme:

Filmtitel Putzwägeli
Produzent Stories (CH)
Auftraggeber Zürich Tourismus (CH)

Production Arts & Crafts

Beste Regie + Bestes Drehbuch

Filmtitel   Schweizerische Post – Zukunftsvision 2025
Produzent   Corpmedia (CH)
Auftraggeber   Post CH, PostLogistics (CH)

Beste Kamera + Bester Schnitt

Filmtitel   SBB 'Der Herzschlag der Schweiz'
Produzent   Lichtspiele «The Film Agency» (CH)
Auftraggeber   Schweizerische Bundesbahnen SBB (CH)

Alle Gewinner inkl. den Schweizer Silber-Gewinnern finden Sie unter diesem Link.

Peter Brun wechselt zu VFS Global nach Dubai

Kuoni Group Kommunikationschef Peter Brun übernimmt ab Juli 2016 die Leitung der globalen Unternehmens- Marketing- und Branding-Kommunikation von VFS Global am Hauptsitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate.

VFS Global ist der weltweit führende Outsourcing- und Technologie-Spezialist für Regierungen und diplomatische Missionen. VFS Global ist die erfolgreichste Sparte der Kuoni Group und wird nach Übernahme durch das Private Equity Unternehmen EQT eigenständig weiterentwickelt.

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Die weltweiten Kommunikations- und Marketingaktivitäten werden künftig am Hauptsitz von VFS Global in Dubai geführt. Im Zuge der Unternehmensexpansion werden dadurch die Kommunikations- und Marketingbereiche von VFS Global weiter gestärkt. In seiner neuen Rolle als Chief Communications Officer ist Peter Brun Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung von VFS Global. Er berichtet an CEO Zubin Karkaria und wird bis Ende 2016 nach Dubai umziehen. Zusätzlich bleibt er im laufenden Jahr noch für die Kommunikation der Kuoni Group verantwortlich. Peter Brun ist seit 2005 für Kuoni tätig. Seit 2008 leitet er die Konzernkommunikation der Kuoni Group und war bis 2015 zusätzlich für die Kommunikation von Kuoni Schweiz verantwortlich.

VFS Global wurde 2001 gegründet und ist der weltweit grösste Outsourcing- und Technologie-Spezialist für Dienstleistungen für Regierungen und diplomatische Missionen. Das Unternehmen wickelt die administrativen Aufgaben, ohne Entscheidungsbefugnis, in Bezug auf Visa, Pass, Identitätsmanagement und weitere Bürgerdienstleistungen im Auftrag der Behörden ab. VFS Global betreibt zurzeit für 50 Regierungen 2’151 Antragszentren in 124 Ländern und beschäftigt rund 4'100 Mitarbeitende aus 90 verschiedenen Nationen.

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Neue Kunden für Ruf Lanz, Karling, Matter Gretener Lesch, Relounge, Contcept, Havas und Admire.

Ruf Lanz: K-Tipp-Test bestanden

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Das Konsumentenmagazin K-Tipp ist die grösste abonnierte Zeitschrift der Schweiz. Seit 25 Jahren informiert der K-Tipp klar, kritisch und kompetent und steht für unabhängige Warentests und wertvolle Konsumtipps. Das Jubiläumsjahr wird zum Anlass genommen, um die Marke K-Tipp mit pointierten Kommunikationsmassnahmen weiter zu schärfen. Den Test für diese Aufgabe bestanden hat die Kreativagentur Ruf Lanz. Der erste Jubiläums-Auftritt wird bereits im Juni zu sehen sein. Weitere Massnahmen werden im Spätsommer folgen.

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Karling wird Leadagentur von Sihlcity

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Das Urban Entertainment Center Sihlcity wird ab 2017 von der Agentur Karling betreut. Die Zürcher Agentur konnte sich in einer Konkurrenzpräsentation durchsetzen und das Gesamtmandat sichern. Marketingleiterin Corine Maissen zum Agenturwechsel: «Das anstehende Jubiläum war der Auslöser für unsere Konkurrenzpräsentation. Dabei konnte das integrierte und innovative Konzept von Karling sowohl die Centerleitung, wie auch die Eigentümer und die Mieter klar am besten überzeugen.» Das Jubiläum von Sihlcity wird die erste Arbeit von Karling sein. In der Folge werden auch alle Promotionen wie die Sommerlounge, die Fashionweek und der Weihnachtsverkauf mit einer neuen Kommunikationsplattform beworben. Sihlcity wird im Frühling 2017 zehn Jahre alt. Die einzigartige Kombination von 80 Verkaufsflächen, 14 Gastronomiebetrieben, Hotel, Gesundheits- und Wellnesscenter, Ärztezentrum, Kulturhaus, Bibliothek, einer Kirche und dem grössten Kino-Komplex der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Mittlerweile kann Sihlcity pro Tag 24'000 Besucher anlocken.

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Matter Gretener Lesch: Neukunde mit Gstaad Saanenland Tourismus

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Nachdem Matter Gretener Lesch bereits seit fünf Jahren erfolgreich für Saas-Fee/Saastal Tourismus tätig ist, freut sich die Nudge-Agentur, nun auch noch für eine weitere bekannte Schweizer Feriendestination kreativ werden zu dürfen. Nach einer gewonnenen Konkurrenzpräsentation wurde sie von Gstaad Saanenland Tourismus mit der Entwicklung einer strategischen Kommunikationskampagne für den Winter 2016/2017 betraut. Diese wird ab Herbst in verschiedenen Kanälen zu sehen sein.

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Relounge gewinnt Spross als Kunden

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Relounge wächst im wahrsten Sinne des Wortes. Die Spross Gruppe aus Zürich die Agentur bereits mit ihrer Live Communication für das Jubiläum 125 Jahre Spross im 2017 begeistern und betreuen. So gut, dass sich Spross entschieden hat, Relounge als neue Leadagentur für das gesamte Mandat zu wählen. Aus der im Jahr 1892 gegründeten Handelsgärtnerei hat sich eine aktive Firmengruppe mit den drei Geschäftsbereichen Garten- und Landschaftsbau, Muldenservice und Entsorgung sowie Immobilien entwickelt. Die von Mitgliedern der Familie Spross geführte Gruppe besteht aus der Spross-Holding und ihren hundertprozentigen Tochtergesellschaften Spross Ga-La-Bau, Debag Zürich sowie der mehrheitlich gehaltenen Platanus-Gruppe mit Platanus-Holding, Platanus Immobilien und Spross-Immobilien. Insgesamt beschäftigt das Familienunternehmen 160 Mitarbeitende.

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Contcept kommuniziert für Hotel W

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Die Zürcher PR-Agentur Contcept Communication hat zusammen mit der deutschen Partneragentur Styleheads das PR-Mandat für das Hotel W in Verbier in einem Pitch-Verfahren gewonnen. Contcept ist zuständig für Media Relations, Consulting sowie Social Media. Projektleiter ist Rico Schüpbach. Styleheads betreut die Märke Deutschland, UK und Russland.

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Havas Worldwide Zürich: Coop Bau + Hobby als Neukunden gewonnen

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Pünktlich zum Frühlingsanfang hat Havas Worldwide Zürich die Freude am Heimwerken entdeckt: Die Agentur gewinnt Coop Bau + Hobby im Pitch-Verfahren. Mit einer umfassenden Leitidde, die auf allen Kanälen spielbar ist, setzte man sich gegen die Konkurrenz durch. Neben sämtlichen Werbemassnahmen, werden den einzelnen Filialen ein neuer Anstrich verpasst. Erste Arbeiten werden im kommenden Herbst zu sehen sein.

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Vier neue Kunden für Admire

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Outlet King, das grösste Outlet-Paradies der Schweiz, beauftragt die auf On- und Offline Marketing spezialisierte Agentur mit der Gestaltung ihres neuen Auftritts. Basierend auf kreativem und geschicktem Storytelling – adaptiert auf die verschiedensten Medien und Kanälen – entwickelt Admire einen unverkennbaren neuen Markenauftritt. In Kürze werden erste Massnahmen lanciert und die neue Welt für Kunden und Partner pointiert inszeniert.

Für Auto Marti, Berns grösste BMW Garage, kreiert Admire eine neue On- und Offline-Kampagne und erstellt ein Social-Media Konzept.

Weiter gewann die Agentur mit Immoveris einen Partner, der sich stark auf die Vermarktung von Wohnüberbauungen spezialisiert hat. Auch hier bewirbt die Agentur die neuerstellten Sujets auf unkonventionelle Weise und zeigt einmal mehr, dass sich gute Ideen auf alle Branchen adaptieren lassen.

Zu guter Letzt wird für zwei Tochterfirmen der Weiss & Appetito Gruppe in enger Zusammenarbeit mit einem langjährigen Partner eine neue moderne Responsive-Design-Website erstellt.

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In Flagranti: KMU-Kampagne für PostFinance

Der Schweizer Zahlungsverkehr wird mit dem internationalen Standard ISO-20022 harmonisiert. Postfinance begleitet ihre KMU-Kunden bei der nötigen Anpassung der Finanzsoftware, In Flagranti verantwortet die Kommunikation.

Mit der Massnahme vereinfacht der Finanzplatz Schweiz eine Vielzahl von Normen und Standards, gewährleistet die Anschlussfähigkeit im internationalen Zahlungsverkehr und sichert die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen. Diese Umstellung macht jedoch für alle Unternehmen in der Schweiz eine Anpassung ihrer Finanzsoftware notwendig.

Für den Finanzplatz Schweiz verantwortet In Flagranti die übergeordnete Kommunikation zur Harmonisierung des Zahlungsverkehrs und informiert die unterschiedlichen Stakeholder stufengerecht: von den Finanzinstituten über die Softwareanbieter bis zu den Geschäftskunden.

Als erstes Institut macht Postfinance seine 50'000 KMU-Kunden mit einem Sensibilisierungs-Mailing auf die Notwendigkeit eines Software-Updates aufmerksam und informiert über seine begleitenden Leistungen. Parallel dazu rollt eine Kampagne mit Anzeigen und Online-Displays in diversen Medien an. Die Motive zeigen veraltete Bürogeräte. In Verbindung mit der Headline «Zeit für ein Update» machen Rechen- und Schreibmaschine sowie ein Stapel Floppydiscs auf sympathische Weise darauf aufmerksam, dass ein Update gelegentlich nötig ist – und auch positive Auswirkungen haben kann. Alle Massnahmen verweisen auf die Landingpage Postfinance.ch/update mit weiterführenden Informationen.

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Verantwortlich bei Postfinance: Ursula Käser, Ralf Stüber (Steuerung), Silvan Merki, Simon Mühlethaler (Konzeption Kommunikation), Charly Suter, Christoph Mollet (Marketing), Simone Kriesi, Lisa Reich (Realisation). Verantwortlich für Strategie, Konzept und Realisation: In Flagranti Communication
 

Somedia Promotion ist neuer Premium-KMU-Partner von Google

Somedia Promotion wird neuer Premium-KMU-Partner für das Google Adwords Werbeprogramm. In der Schweiz ist Somedia erst das dritte Unternehmen, das von Google als Premium-KMU-Partner ausgewählt wurde.

Bereits seit über zwei Jahren realisiert Somedia Promotion für ihre lokalen und regionalen Werbe-kunden Google Adwords-Kampagnen und sorgt dafür, dass deren Produkte und Dienstleistungen bei Google gefunden werden. Als neuer Premium-KMU-Partner von Google Adwords wird Somedia Promotion das digitale Produkteportfolio weiter ausbauen. Zu diesem Zweck wurden für das Jahr 2016 drei neue Stellen geschaffen. Die Bündner Werbevermarkterin wird beim Ausbau der Produktepalette auf ihre Erfahrung als Anbieterin von regionalen Werbelösungen aufbauen.

Als Premium-KMU-Partner begleitet und unterstützt Somedia Promotion ihre Kunden bei der Einrichtung und Verwaltung von Adwords-Kampagnen. Dank einer aktiven Kampagnenoptimierung gelingt es den zertifizierten Google-Spezialisten von Somedia Promotion, die Budgets ihrer Werbekunden optimal einzusetzen.

Google arbeitet in jedem Land mit einer begrenzten Anzahl von Premium-Partnern zusammen, die sich bei der Bereitstellung der Werbelösungen von Google für kleine und mittlere Unternehmen bewährt haben. In der Schweiz sind bislang neben Somedia Promotion erst zwei Premium-KMU-Partner von Google.

Andrea Masüger, CEO Somedia, in einer Mitteilung: «Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Google. Google Adwords ergänzt unser bisheriges Werbe-Angebot, bestehend aus Zeitung, Radio, Internet und Lokal-TV ideal. Gerade für kleinere Unternehmen, die bisher noch keine Online-Werbung getätigt haben, können wir damit ein attraktives, kostengünstiges Angebot mit schnell messbarem Erfolg aus einer Hand bieten.»
 

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