Wegen Leserkommentaren: Presserat heisst Beschwerde gegen Tribune de Genève teilweise gut

Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde gegen die Tageszeitung Tribune de Genève teilweise gutgeheissen. Er mahnt bei Hetze in Online-Foren generell zu Vorsicht und Wachsamkeit.

Eine Leserin hatte sich beim Presserat darüber beschwert, dass die Westschweizer Tageszeitung nicht genug Aufmerksamkeit habe walten lassen. Sie bezog sich dabei auf Artikel zur Ausländerfrage, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Entscheid des Presserats hervorgeht. Als Beleg zitierte die Beschwerdeführerin Dutzende von Online-Kommentaren, die sich in oft sehr roher Sprache über verschieden Gruppen ausliessen. Der Presserat kommt nun im konkreten Fall zum Schluss, dass zwei Leserkommentare diskriminierend waren und hiess die Beschwerde der Leserin deshalb teilweise gut. Im Entscheid hält der Presserat auch Grundsätzliches fest: So sehe er sich nicht als Wächter der «political correctness». Denn die Foren seien eine Plattform der Meinungsäusserung und sollten auch hinsichtlich der dabei verwendeten Sprache weitgehend frei sein. Der Pressrat erinnert die Medien jedoch an einen früheren Entscheid, wonach «je aufgeheizter die Stimmung der Bevölkerung ist, umso strikter auf latent diskriminierende Leserbriefe zu verzichten» sei.

Die Zeitung hatte die Vorwürfe in ihrer Stellungnahme zurückgewiesen. Im Online- Forum gingen täglich über 500 Mitteilungen ein. Deren Kontrolle obliege spezialisierten Web-Moderatoren. Zudem müsse sich jeder und jede, die einen Kommentar veröffentlichen wolle, zuerst identifizieren. Zudem müsse eine Charta unterzeichnet werden, in der sich der Kommentator dazu verpflichte, das geltende Recht insbesondere bezüglich Gewalt und Rassismus einzuhalten. Falls trotzdem einmal ein Kommentar aufgeschaltet werden sollte, der dieser Charta widerspreche, so werde dieser rasch wieder entfernt. (SDA)

Google steckt mehr Werbung in Kartendienst Maps

Google will mehr Platz für Werbung schaffen und auch in den Kartendienst Maps neue Anzeigenformate einbauen.

Das Unternehmen experimentiere derzeit mit einer Reihe neuer Formate auf Google Maps, erklärte der für Werbung zuständige Manager Sridhar Ramaswamy am Dienstag. Darunter seien beispielsweise «gesponserte Stecknadeln», die künftig bei einer Suche auf naheliegende Cafés, Tankstellen oder Restaurants aufmerksam machen könnten. Ramaswamy kündigte an, dass es «später in diesem Jahr» eine Reihe von Änderungen bei den Werbeprodukten geben werde. Ziel sei es vor allem, Smartphone-Nutzer besser mit Anzeigen zu erreichen. Werbetreibenden solle ermöglicht werden, über die Suchmaschine von Google oder den Kartendienst Kunden zu erreichen, die sich in ihrer Nähe befinden, führte der Google-Manager aus. Die Änderungen betreffen demnach auch die Anzeige der gesponserten Links oberhalb der Ergebnisse bei einer Google-Suche. Die Titel und Beschreibungen dieser Links sollen demnach länger werden. Die Werbetreibenden sollen so – optimiert für den Smartphone-Bildschirm – «mehr Werbeplatz» erhalten, um ihre Produkte und Dienstleistungen bereits vor einem Klick des Kunden besser darstellen zu können.

Erste Tests der Neuerungen zeigten laut Google einen Anstieg der Klickzahlen um 20 Prozent. Dies nützt nicht nur den Werbekunden, sondern vor allem dem Internetriesen, da Google von ihnen pro Klick bezahlt wird. Google ist für den Mutterkonzern Alphabet die Geldmaschine. Vor allem mit Online-Werbung verdient der Internetdienst Geld. Im ersten Quartal erzielte Google mit Werbung Einnahmen von 18 Milliarden Dollar – ein Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (SDA)

IAB Switzerland: Sechs neue Vorstände

Die Interactive Advertising Bureau (IAB) Switzerland Association, Branchenverband der Schweizer Digitalwerbung, zog an der Generalversammlung vom Dienstag, 24. Mai 2016, in Zürich ein herausragendes Fazit.

Weiterhin ist ein erfreuliches Wachstum der IAB Academy zu beobachten, im letzten Jahr besuchten über 200 Teilnehmer die Kurse im Digital Marketing. Dank der Durchführung zahlreicher Events und mehr Mitgliedschaften liegt ausserdem ein Umsatzwachstum von 25 Prozent vor. Des Weiteren bleibt David Burst als Präsident im Amt. Zusätzlich wurde der Vorstand um sechs neue Personen erweitert.

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Die Generalversammlung der IAB Switzerland im Volkshaus in Zürich erteilte dem gesamten Vorstand Décharge. Neu in den Vorstand wurden Marco Gasser (20 Minuten), Philipp Semmler (Mediaschneider), Tom Hanan (Webrepublic), Daniel Hünebeck (UBS Switzerland), Wolfgang Büchner (Ringier) und Remo Baumeler (Audienzz) gewählt.

Dies ist ein klares Bekenntnis der IAB, ein Verband für die Interessen der gesamten digitalen Werbebranche zu sein. David Burst wurde als Präsident wiedergewählt. Das Präsidium besteht weiterhin aus je einem Vertreter von Publisher-, Kunden- und Agenturseite sowie dem Geschäftsführer und dessen Stellvertreter. Wie in den Vorjahren blickt die IAB – nicht zuletzt wegen des gut aufgestellten Präsidiums und Vorstandes – auch im 2015 auf viele gut besuchte Events, Fach-Publikationen und hervorragende Finanzen zurück.

Schwerpunkte 2016/17

Die IAB hat auf die Anforderungen aus dem Markt reagiert und zusammen mit den Fachkreisen, Ressorts sowie Fokusgruppen Schwerpunkte formuliert. In den kommenden Monaten konzentrieren sich die Arbeitsgruppen auf folgende Themen: Standards, Benchmark Visibilität, Transparenz und Marktentwicklung. Insbesondere in den Bereichen Standards und Forschung soll für weniger Komplexität und mehr Markttransparenz gesorgt werden.

IAB Academy weiter auf dem Vormarsch

Die Bedeutung der Ausbildung im Bereich Digital Marketing wächst in der Schweiz kontinuierlich, was sich auch 2015 in der Ausweitung des Kursprogramms der IAB Academy bemerkbar gemacht hat. Hauptstandbein waren im vergangenen Jahr die bereits etablierten Digital Marketing Diplomlehrgänge, in welchen wichtiges Basis-Know-how vermittelt wird. Ergänzend hat die IAB Academy wieder eine Schulung für Führungskräfte durchgeführt und neu ein Intensivseminar Suchmaschinenmarketing ins Programm aufgenommen. Besonders erfreulich war darüber hinaus ein Einstieg in den Bereich der Inhouse-Trainings: Für einen Spezialworkshops bei einer Schweizer Grossbank konnte die IAB Academy ein massgeschneidertes Programm zusammenstellen und Mitarbeiter verschiedener Marketingabteilungen schulen. Die erfreuliche Bilanz der IAB Academy im Jahr 2015 waren insgesamt 210 Teilnehmer in den unterschiedlichen Kursprogrammen.

Nationale und internationale Präsenz der IAB

Im September 2015 bewirtschaftete die IAB Switzerland erstmals einen eigenen, 120 Quadratmeter grossen Stand an der Dmexco in Köln. Der Schweizer Länderpavillon wird in diesem Jahr am 14. und 15. September weiter ausgebaut und soll mit seinen Partnern zum Dmexco-Motto «Digital is everything – not every thing is digital» beitragen. Der «Digital Marketing Award» – die Oscars der digitalen Werbebranche – wurde am 19. November 2015 wieder im Kaufleuten vergeben. Die Preisverleihung fällt dieses Jahr aus und wird stattdessen im Rahmen der geplanten IAB Fachkonferenz und Dmexco-Satellite am 9. März 2017 stattfinden.

 

SRF: Neuer TV-Korrespondent für Basel

In Basel kommt es beim TV-Korrespondentenposten zu einem Wechsel. Ab 1. Dezember 2016 übernimmt Philippe Chappuis die Stelle von Michael Keller, der SRF verlässt. Philippe Chappuis wechselt innerhalb von SRF vom Radio zum Fernsehen.

Philippe Chappuis, 41, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Basel und anschliessend Journalismus am Maz in Luzern. Die journalistische Laufbahn begann Philippe Chappuis 1996 beim Lokalradio Radio Edelweiss (heute Energy Basel) als Redaktor und Moderator. Bei Telebasel und Ringier stieg er später in die Fernsehwelt ein: Von 2006 bis 2008 arbeitete Philippe Chappuis für das Wirtschaftsmagazin Cash-TV und sammelte auch Erfahrungen als Videojournalist.

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Seit 2008 moderiert der Basler für Radio SRF 4 News und leitet seit 2013 zusätzlich das Moderationsteam des Senders. Auf den 1. Dezember 2016 wechselt Philippe Chappuis nun innerhalb von SRF auf die TV-Korrespondentenstelle nach Basel. Dort bildet er ein Team zusammen mit Georg Halter, der bereits seit 2012 aus dieser Region berichtet. Philippe Chappuis folgt auf Michael Keller, der SRF verlässt.

Philippe Chappuis in einer Mitteilung: «Der Wechsel nach Basel und die Rückkehr zum Fernsehen kommen in einem sehr spannenden Moment. Meine Heimregion verändert sich markant. Und auf der technischen Ebene ist gleichzeitig vieles in Bewegung.» Barbara Flückiger, Leiterin TV-Inlandkorrespondenten: «Philippe Chappuis ist ein erfahrener Journalist und als Urbasler bestens vertraut mit der Region am Rheinknie. Ich freue mich sehr, dass wir ihn als neuen Korrespondenten verpflichten konnten.»

Zu guter Letzt: Wer lacht, verliert

Um zu beweisen, wie ernst man es mit den Pausen meint, baute JWT in Brasilien für Kit Kat Automaten mit Gesichtserkennung und lud zum Ernstsein-Contest.

Das Spiel ist alt, aber immer wieder lustig. Denn früher oder später wird gelacht. Zwei Gegner starren sich mit ernster Miene in die Augen. Wer zuerst lacht, hat verloren. Normalerweise sitzen sich die Kontrahenten gegenüber. JWT hat sie in Brasilien über intelligente Billboards, die in verschiedenen Teilen der Stadt verteilt wurden, verbunden. Ausgestattet mit Kamera, Bildschirm und Gesichtserkennungssoftware merkten die Maschinen, wenn eine Person lachte – und spuckte auf der anderen Seite einen Kit-Kat-Riegel aus. Insgesamt 5628 mal. Und für einmal hatte auch der Verlierer was zu lachen. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=WkR4io51xLE

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Sechs Fakten über die neuen Expanded Text Ads von Google

Sechs Fakten über die neuen Expanded Text Ads von Google: Was Werbetreibende aus Sicht von Marin Software über das mobil-optimierte Werbefomat wissen sollten.

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Google hat am Dienstag im Rahmen des Performance Summit ein neues mobil-optimiertes Werbeformat vorgestellt. Die Expanded Text Ads (ETA) in Adwords bieten 50 Prozent mehr Platz für Anzeigentexte. Marin Software hat sechs Fakten über das neue Adwords-Format zusammengestellt, die Werbetreibende kennen sollten:

1. Definition der ETA

Expanded Text Ads sind ein mobil-optimiertes Werbeformat in Google Adwords, um die Performance in den mobilen Suchergebnissen zu steigern. Sie werden auch bei Desktop-Suchergebnissen ausgespielt.

2. Mehr Zeichen für zwei Headlines

Das neue Werbeformat hat zwei Headlines, die mit einem Bindestrich verknüpft werden. Jede Headline kann aus bis zu 30 Zeichen bestehen. Das alte Format erlaubte lediglich nur eine Headline mit einem Maximum von 25 Zeichen.

3. Längerer Beschreibungstext

Auch bei dem Beschreibungstext für die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen steigt die maximale Zeichenanzahl. Statt zwei 35-Zeichen-Texten ist nur noch ein Text mit einer Begrenzung von 80 Zeichen möglich.

4. Automatische Display-URL

Die Display-URL wird nun automatisch von der Ziel-URL extrahiert. Werbetreibende können nun bis zu zwei Pfad-Bereiche anlegen. Für «Golf» und «Schuhe» sähe die URL beispielsweise so aus: Powpowsports.com/golf/schuhe.

5. Höhere Click-Through-Rate

Erste Test-Ergebnisse der ETA zeigen, dass sich die verstärkte Präsenz der Anzeige positiv auf die Click-Through-Rate (CTR) auswirkt.

6. Anpassung der Textanzeigen

Bisherige Textanzeigen müssen in Adwords angepasst werden, um für das ETA-Format kompatibel zu sein. Verschiedene Tools können diesen Prozess automatisiert durchführen.

«Werbetreibende sollten sich schnellstmöglich mit den Expanded Text Ads vertraut machen und Erfahrung sammeln. Um die Textanzeigen ETA-kompatibel zu machen, hat Marin Software eine exklusive Partnerschaft mit Boost Media geschlossen. Dadurch werden die Anzeigen automatisch an das neue Format angepasst», kommentiert Bert Bröske, Marketing Director EMEA von Marin Software. «Google gibt gerade Gas im mobilen Bereich und setzt die weitreichendsten Änderungen seit 15 Jahren um. Vorbote war bereits die Abschaffung der Anzeigen auf der rechten Seite in den Suchergebnissen im Februar. In den nächsten ein bis zwei Jahren werden alle Publisher verstärkt ihren Fokus auf Mobile setzen und ihre mobile Vermarktung optimieren», so Bröske weiter.

Marin Software ist ein weltweit agierendes Werbetechnologie-Unternehmen und führender Anbieter der Advertising-Cloud für Cross-Channel Performance Marketing. Über Marin werden pro Jahr digitale Werbekampagnen im Gesamtwert von mehr als 7,8 Milliarden US-Dollar gesteuert und verwaltet.

Neue Zürcher Agentur: Berta Kommunikation

Gemeinsam gründen Heike Scholten, Paolo Stolfo und Janick Tagmann Berta Kommunikation. Die Agentur bietet strategische On- und Offlinekommunikation für Kunden aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Aus einem zufälligen Zusammentreffen vor ein paar Jahren in einer Bürogemeinschaft in Zürich-West entstand eine inspirierende Partnerschaft. Jetzt haben sich die drei Netzwerkpartner Heike Scholten, bisher Geschäftsführerin Scholten Partner, Paolo Stolfo, bisher Inhaber Büro Stolfo, und Janick Tagmann, bisher Geschäftsführer Tag und Mann, entschlossen, aus drei eins zu machen. Berta Kommunikation ist stark in strategischer On- und Offlinekommunikation und legt Wert auf den überzeugenden Umgang mit Sprache und lebendigen Bildern. Die Agentur bietet kluge Lösungen mit Reichweite, ein ausgezeichnetes Netzwerk und setzt auf langfristige Partnerschaften mit Wirkung. Das achtköpfige Team realisiert integral grosse und kleine Projekte sowie Kampagnen für Kunden aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

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Die drei Berta-Gründer haben ihr breitgefächertes Kommunikationshandwerk, ihren konzeptionellen Ansatz und ihr technisches Know-how von der Pike auf gelernt. Ihre Wege führten von grossen Unternehmen (Electrolux, E-Plus Mobilfunk), von Wirtschaftsverbänden (economiesuisse, Schweizerische Bankiervereinigung) und Agenturen (Grey-Gruppe Deutschland) in die Selbstständigkeit und jetzt zur Gründung von Berta Kommunikation.

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Heike Scholten

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Janick Tagmann

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Paolo Stolfo

UPC Cablecom heisst nur noch UPC

Was bereits angekündigt wurde, ist seit Mittwoch Tatsache: UPC Cablecom kappt die namentliche Verbindung zur ehemaligen Cablecom und nennt sich nur noch UPC. Gleichzeitig wird die Infotainment-Sendung UPC News TV eingeführt.

Seit Mitte 2014 besteht die Regionalorganisation Österreich/Schweiz von UPC und UPC Cablecom. Im Dezember letzten Jahres kündigte CEO Eric Tveter das Rebranding dieser Organisation an. Ab Mittwoch ist bei UPC Cablecom das «Cablecom» Geschichte. Nun tritt das Unternehmen in der Schweiz, genauso wie in Österreich, mit dem Namen UPC auf. CEO Eric Tveter: «Ab heute sind wir nun auch in der Schweiz UPC und treten in beiden Ländern unter demselben Namen auf. Wir verstehen uns als internationales Unternehmen, das für Kundenfokus, guten Service, Innovation, spannendes Entertainment und schnellstes flächendeckendes Internet steht.»

Gleichzeitig gibt es einen neuen Markenauftritt mit neuem, farbigen Logo. Dieses Logo wird auch in Österreich in den nächsten Monaten eingeführt. Zusammen mit der neuen Marke lanciert UPC in der Schweiz UPC News TV – eine eigene Infotainment-Sendung, die seit neun Jahren in Österreich ausgestrahlt wird.

UPC News TV – internationales Konzept in neuem Branding

Zusammen mit der neuen Marke führt UPC in der Schweiz die eigene Infotainment-Sendung UPC News TV ein. Das von Sandra Zotti moderierte Magazin besteht seit neun Jahren in Österreich und wird nun wöchentlich in beiden Ländern ausgestrahlt. In der Schweiz ist die Sendung vorerst auf den Sendern TV25 und StarTV zu sehen. In Österreich wird die Sendung in neuem Konzept und neuem TV-Studio am eigenen UPC Infokanal und den Sendern W24, SIXX Austria, WNTV und Tirol fortgeführt. Online ist UPC News TV ebenso verfügbar.

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Das länderübergreifende Magazin zeigt neben der Welt von UPC auch einen Blick auf die nationale und internationale Telekom- und Medienszene, bringt Neuigkeiten aus der Multimediawelt, beleuchtet aktuelle technische Entwicklungen und berichtet von diversen Events. Eric Tveter: «Mit UPC News TV gewähren wir Einblicke in das Unternehmen, die es sonst in dieser Form nicht gibt. Wir zeigen, welche Menschen hinter dem Unternehmen stehen und wie Produkte ihren Weg auf den Markt finden. Berichte zu Events, Filmtipps und Expertengesprächen machen die Sendung noch spannender. Ich freue mich sehr, UPC News TV nun auch in der Schweiz empfangen zu können.»

https://www.youtube.com/watch?v=2_CF229jyes

Neue Swisscom-Kampagne von Heimat Berlin

Swisscom und Heimat zeigen in ihrer aktuellen Kampagne, wie die neuen Angebote von Swisscom TV 2.0 das alte Fernsehen in den Schatten stellen.

Verantwortlich dafür sind die neusten Produktinnovationen: Mit Sprachsuche, UHD-Bildqualität und TV Air erlebt der Zuschauer Fernsehen ganz neu. Die neue Kampagne soll die Innovationskraft von Swisscom zeigen und gleichzeitig verdeutlichen, wie attraktiv das Medium TV ist. «Schon als Kind wird uns eingebläut, dass Fernsehen schlecht ist und viereckige Augen macht. Aber Hand aufs Herz: Fernsehen kann doch auch mitreissend, emotional und intelligent sein. Insbesondere wenn einzigartige Innovationen wie die intelligente Sprachsuche auf Schweizerdeutsch das Leben unserer Kunden einfacher machen», meint Tim Alexander, Leiter Marketing & Kommunikation bei Swisscom. Mit der UHD-Bildqualität wird das TV-Erlebnis noch intensiver und mit TV Air lässt sich Fernsehen immer und überall auch unterwegs schauen. Kurz: Fernsehen macht so noch mehr Spass. Dieser Insight führte zum Leitgedanken der Kampagne: Die neuste Generation bester Unterhaltung ist da.

Kreativ umgesetzt wurde die Kampagne von Swisscoms Leadagentur Heimat. In einem TV Spot spielt ein ausgedienter Filmheld die Hauptrolle: Ein alter Ritter, der mit Swisscom TV 2.0 so gar nicht warm werden möchte. Denn ihn selbst mag jetzt niemand mehr sehen. Sogar der eigene Sohn beschäftigt sich lieber mit den neusten Features der TV Box als mit den alten Filmen seines Vaters.

Spot-Variation «UHD»:

https://www.youtube.com/watch?v=4eotMGoSd3E

Spot-Variation «Sprachsteuerung»:

https://www.youtube.com/watch?v=Jc1J8kVc2SQ

Der TV-Spot läuft seit dem 23. Mai auf allen reichweitenstarken Sendern der Schweiz – flankiert von Online-Massnahmen, Printanzeigen, Plakaten und Social Media.

Filmproduktion: Who's Mcqeen Picture
Regie: Greg Bray
Auftraggeber: Swisscom
Kreativagentur: Heimat, Berlin
Mediaagentur: Mediaschneider, Zürich
Web-Agentur: Emoticom, Bern
Online-Agentur: Plan.Net, Zürich

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Starbrand lanciert Lokales Wasser 37

Starbrand, die Branding Unit von Havas Worldwide Zürich hat für das Zürcher Quellwasser Lokales Wasser 37 den Markenauftritt kreiert.

Lokales Wasser 37, ein Wasser aus Quellen des Uetlibergs, bietet der Zürcher Bevölkerung eine lokale Alternative zu Wasser aus dem Ausland. Als Urs Grütter, der Initiant von Lokales Wasser 37, zufälligerweise im Grundbuchauszug seiner Liegenschaft ein Wasserbezugsrecht entdeckt, ist der Grundstein eines aussergewöhnlichen Projektes gelegt.

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Für das Branding von Lokales Wasser 37 setzt Grütter auf Starbrand, die integrierte Strategie- und Branding-Unit von Havas Worldwide Zürich. Starbrand bedient alle Aspekte vom Brand Consulting und der Corporate Identity bis zum Corporate Design und entwickelte neben der Positionierung, dem Namen, dem Logo und der Etiketten auch einige verkaufsfördernde Massnahmen für Lokales Wasser 37.

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Die Positionierung baut auf der Verantwortung, welche Lokales Wasser 37 gegenüber der Umwelt und der Bevölkerung wahrnimmt. Das Zürcher Quellwasser wird nur im Umkreis von zehn Kilometer ausgeliefert und belastet die Umwelt damit bis zu 80 Prozent weniger als andere in der Schweiz konsumierte Tafelwasser. Ausserdem wird der gesamte Gewinn eingesetzt, um Entwicklungsprojekte im Zusammenhang mit Wasser zu unterstützten. «Ein Tropfen, der etwas bewirkt», lautet deshalb das Markenversprechen.

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Namensgeber von Lokales Wasser 37 ist die Abfüllanlage am Rennweg 37 in Zürich. Die meisten in der Schweiz verkauften Wasser tragen ihr Herkunftsdorf im Namen. Die Hausnummer allerdings ist sehr differenzierend. Denn Lokales Wasser 37 ist sozusagen das Wasser aus der Nachbarschaft.

Verantwortlich bei Lokales Wasser 37: Urs Grütter, Smita Grütter, Peter Koller, Isabelle Zehnder, Sandra Cueni, Heinz Seidemann. Verantwortlich bei Starbrand/Havas Worldwide Zürich: Peter Schäfer (Planning Director), Lukas Bossart (Account Planner), Joya Martellosio (Planning Assistant), Michael Kathe (Creative Director), Magnus-Matthias Sambo, Gregor Juritz (Senior Copy Writer), Denis Schwarz (Art Director), Claude Schweizer, Davide Schenker, Laurie Morard (Graphik), Frank Bodin (Gesamtverantwortung).

Ictjobs.ch mit neuem Webauftritt und Zusammenarbeit mit HR Today

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RTVG tritt im Juli in Kraft

Ab dem 1. Juli erhalten die lokalen Radio- und Fernsehstationen mehr Geld aus dem Gebührentopf. Der Bundesrat hat am Mittwoch das revidierte Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) auf dieses Datum in Kraft gesetzt.

Das Stimmvolk hatte das Gesetz letzten Sommer mit einer knappen Mehrheit angenommen. Damit werden auch die Grundlagen für den Wechsel von der heutige Empfangsgebühr zu einer geräteunabhängigen Abgabe geschaffen. Dieser Wechsel erfolgt jedoch erst später – spätestens Anfang 2019, wie der Bundesrat in einer Mitteilung schreibt. Die geräteabhängige Gebühr wird durch eine allgemeine Abgabe ersetzt. Das soll der Tatsache Rechnung tragen, dass die meisten Haushalte über Empfangsgeräte verfügen, da Radio- und TV-Programme heute auch auf dem Handy und dem Computer empfangen werden können. Die Anmeldung bei der Billag entfällt, und auch Kontrollen braucht es nicht mehr. Wer die Haushaltabgabe erheben wird, ist noch offen. Fest steht, dass die Haushalte entlastet werden. Die Abgabe sinkt von heute 451 Franken auf höchstens 400 Franken pro Jahr, wie der Bundesrat schreibt. Die meisten Firmen zahlen ebenfalls weniger. Von der Revision profitieren private Radio- und Fernsehstationen. Sie erhalten zukünftig 67,5 Millionen Franken aus den Radio- und Fernsehempfangsgebühren, 13,5 Millionen Franken mehr als heute. Auch die Untertitelung der Hauptinformationssendungen der Regionalfernsehstationen wird aus der Empfangsgebühr finanziert. Für die Digitalisierung stehen zusätzlich 45 Millionen Franken aus früheren Gebühreneinnahmen zur Verfügung. (SDA)

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