Goldbach: neue grossflächige Online Werbeformate

Goldbach Audience bringt neue grossflächige Online Werbeformate in die Schweiz. Neben dem eigenen Format Skyfloat bietet Goldbach Audience mit den «Rising Stars» als erster Schweizer Anbieter aufmerksamkeitsstarke IAB Branding Werbeformate an.

Entwickelt wurden die «IAB Rising Stars» von einer cross-disziplinären Gruppe aus Kreativ-Direktoren, Mediaplanern, Publishern und Spezialisten in den USA, wie Goldbach in einer Mitteilung schreibt. Diese wählten 2011 aus einem Pool von 36 innovativen Vorschlägen sechs Werbeformen aus, deren Potential Markenwerte zu steigern sie als optimal beurteilten. Die «Rising Stars» umfassen Billboard, Filmstrip, Portrait, Pushdown, Sidekick und Slider und werden ab sofort von Goldbach Audience standardmässig im eigenen Vermarktungsnetzwerk angeboten.

Zeitgleich mit der Lancierung der «IAB Rising Stars» bringt Goldbach Audience ein eigenes grossformatiges Werbeformat auf den Markt: den Skyfloat. Ein Video-Format, das die ganze Aufmerksamkeit der User auf sich ziehen und die Verlängerung von TV- und In Stream-Kampagnen darstellen soll. Bewegtbild-Kampagnen können so auf fast jeder beliebigen Website im Goldbach Premium Display Network ausgeliefert werden.

Die Vorteile der neuen Formate liegen für Alexander Horrolt, Managing Director Goldbach Audience Switzerland, auf der Hand: «Sie bieten genügend Platz für kreative Umsetzungen um Markenwerte zu steigern. Sie ermöglichen ein positives und userfreundliches Erlebnisempfinden durch multimediale und interaktive Funktionen und lassen die Möglichkeit eigener Darstellungsformen durch die Einbindung in den Websitecontent mit wählbaren Expand-Funktionen zu. Unseren Kunden eröffnen wir dadurch äusserst interessante, kreative und teils komplett neue Branding-Möglichkeiten – darauf sind wir stolz.»
 

Advico Y&R: Plakatserie fürs Restaurant Clouds

Das Restaurant Clouds befindet sich im 35. Stock des Prime Towers. Advico Y&R hat eine Plakatserie entwickelt, welche Lage und Gastroangebot des Clouds vereint.

Denn nicht nur die Lokation entführe buchstäblich in die Wolken, auch gastronomisch biete das Restaurant, die Lounge und die Bistro-Bar ein hochstehendes Erlebnis, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.

Verantwortlich bei Clouds Gastro: Peter Herzog (Projektleiter, Betreiber), Magnasch Joos (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Advico Y&R: Markus Gut (CCO), Joelle Hauser (AD), Ramun Knapp (Beratung).

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Zu guter Letzt: So romantisch ist das Werbetexten

Man kann sich beim Verfassen eines Werbetextes unnötig den Kopf zerbrechen. Shop 24 Direct zeigt: Es geht auch anders.

Wer schon einmal zu Unzeiten ferngesehen hat, weiss: Die Privatsender unseres Vertrauens verscherbeln ihre Frequenzen nicht nur an Mike Shivas Heilbringer, sondern auch an Teleshopping-Kanäle. Diese wiederum holen die Ausgaben durch rotierende Wischmopps, lasergeschärfte V-Hobel oder eben Volksmusik zurück. Letzteres beherrscht besonders Shop 24 Direct. Uneingeweihte Fernsehzuschauer lernen dabei nicht nur, wieso man in der heutigen Zeit 90 Franken für vier CDs bezahlen soll, sondern auch, dass ein Mann namens Louis Menar eine lebende Legende dieser Sparte ist. So legendär, dass es laut Off-Stimme schon fast Mühe bereitete, sich bei der Auswahl seiner grössten Hits auf 80 Titel zu beschränken. Um dies zu verdeutlichen, steuert ein begabter Texter in beeindruckender Kadenz Argumente bei und lässt keine Zweifel offen, dass der Bestellvorgang nur noch Formsache ist. Oder was haben Sie der Aussage «Dieses Lied ist so romantisch!» entgegenzusetzen? Und bei «Keiner ist so einzigartig wundervoll wie er!» dürfte auch der letzte Kritiker verstummt sein. Hier ein paar Beispiele:

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Das Originalvideo kann unter diesem Link abgerufen werden. Die Hintergrundmusik macht einen grossen Teil der Faszination aus. Shop 24 Direct bietet übrigens eine Vielzahl weiterer Volksmusik-Perlen. Zum Beispiel hat der Verlag Vreni Schneiders musikalisches Talent schon entdeckt, als das Schweizer Fernsehen sie noch für eine Skirennfahrerin hielt. Auf ihrer Compilation sind unter anderem Titel zu finden wie «Sex und Rösti («das isch’s Gröschti!») und «Cervelat» («en ächte Schwyzer Maa, de brucht en Cervelat»). (hae)

 

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Alle Screenshots: Shop24direct.ch

Presserat: Privatsphäre trotz Doppelmord

Medien müssen bei der Namensnennung selbst bei spektakulären Verbrechen äusserte Zurückhaltung an den Tag legen. Der Presserat rügte im Zusammenhang mit einem Doppelmord im Bündner Südtal Puschlav zwei Tessiner Zeitungen, wie er am Dienstag bekanntgab.

Den Anfang machte Radiotelevisione Svizzera (RSI), die im Dezember letzten Jahres in mehreren Sendegefässen berichtete, ein Lastwagenfahrer sei im Fall des Doppelmordes von Brusio verhaftet worden. Der Mann, der mit vollem Namen genannt wurde, werde verdächtigt, den Mord im November 2010 in Auftrag gegeben zu haben. Dann zogen die Online-Portale der Tessiner Tageszeitungen Giornale del Popolo und Corriere del Ticino mit der Namensnennung nach. Familienangehörige des Verhafteten beschwerten sich in der Folge beim Schweizer Presserat und machten einen Verstoss gegen die «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» geltend.

Privatsphäre respektieren

Die Beschwerde wurde gutgeheissen: Presserat ruft in seinem am Dienstag veröffentlichten Entscheid in Erinnerung, dass Medienschaffende verpflichtet sind, die Privatsphäre der einzelnen Person zu respektieren, sofern das öffentliche Interesse nicht das Gegenteil verlangt. Der im Zusammenhang mit dem Doppelmord von Brusio Verhaftete sei keine öffentliche Person. Selbst eine Verhaftung bei einem aufsehenerregenden Doppelmord begründe noch kein öffentliches Interesse an einer identifizierenden Berichterstattung, schreibt der Presserat weiter. Gerügt wird auch die offenbar im Kanton Tessin verbreitete Praxis, bei schweren Delikten Namen zu nennen. Die gerügten Zeitungen durften zudem nicht davon ausgehen, dass der Name des Verhafteten bereits allgemein bekannt sei, weil die RSI zuvor identifizierend berichtet hatte. Auf die Beschwerde gegen die RSI-Berichterstattung ging der Presserat nicht ein, weil ein Parallelverfahren beim Ombudsmann der RSI läuft. (SDA)
 

Vizner Borel zeigt den Stolz von UPC Cablecom

Die Agentur Vizner Borel kommuniziert in einer neuen Kampagne, worauf UPC Cablecom stolz ist: Zufriedene Kunden und neue Dienstleistungen.

Eine gross angelegte Kundenumfrage von UPC Cablecom von August bis September 2012 zeigt, dass die Kundinnen und Kunden beispielsweise mit dem Kundendienst, dem Lieferservice sowie mit der Einfachheit der Installation der Produkte überaus zufrieden sind. Auf diese Umfrageresultate und die neuen Services (Werbewoche.ch berichtete) ist UPC Cablecom stolz, wie es in einer Mitteilung heisst. Vizner Borel wurde beauftragt, die guten Neuigkeiten entsprechend zu kommunizieren. In einer breit angelegten Print- und Online-Kampagne verkünden die stolzen Mitarbeitenden von UPC Cablecom über die nächsten Tage und Wochen die guten Umfragewerte sowie die neuen Angebote.

Verantwortlich bei UPC Cablecom: Beat Fingerhuth, Director Marketing Communication; Ysabel Ammann, Marketing Communication Manager; Tatjana Vogt, Marketing Communication Manager; Sandy Holdorf, Online Sales & Marketing Manager. Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner (Gesamtverantwortung), Fabian von Rechenberg, Romina Peyer (Beratung); Florian Steiner (Art Direction); Gianni Keller (Grafik); Jürg Waeber (Text); Jonas Kuhn (Fotografie); Stephan Burckhardt, Versio2 (Online); Thomas Koller, Mediaxis (Media); Kai Siegfried, Admazing; Detail, Litho; Simon Wick, Startklar (Banner).

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Romandie Network vermarktet neu für Ringier

Romandie Network meldet heute die exklusive Schaltung von Online-Werbung auf den neuen Internetseiten von Ringier Romandie. Seiten wie Hebdo.ch, Illustre.ch, Tv8.ch und Edelweissmag.ch werden im laufenden Quartal aktualisiert und einen neuen Auftritt erhalten.

Diese Adressen ergänzen und erweitern das Portfolio von Romandie Network, wie es in einer Mitteilung heisst. Speziell an dem Auftrag für Romandie Network ist die Kombination mit Tablet- und Smartphone-Applikationen, die für die erwähnten Titel erhältlich sein werden. Die Schweizer Inserenten erhalten damit die Möglichkeit, Online-Werbung in den unterschiedlichsten Formaten zu buchen – vom klassischen Display über Video und Sponsoring bis zu anderen kreativen Lösungen.

Stefan Renninger, CEO und Gründer von Romandie Network: «Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Ringier. Wir werden unseren Kunden hochwertige digitale Werbeträger anbieten zu können. Die Ergänzung unseres Portfolios wird unsere Leaderposition als Online-Vermarkter in der Westschweiz weiter stärken.» Daniel Pillard, Direktor von Ringier Romandie äussert sich wie folgt: «Unser Ziel ist es, rasch zu wachsen, damit unsere digitalen Werbeträger den Platz erhalten, der ihnen gebührt. Mit Romandie Network haben wir einen Partner gefunden, der auf Qualität setzt und ausserdem den digitalen Bereich genauso gut wie die Welt der Medien kennt. Es ist uns eine Freude, mit diesem neuen Partner eine Zusammenarbeit anzufangen.»
 

Komet: Julia Saner für einmal hinter der Kamera

Für das neue Magazin von Coiff Your Success stand das Topmodel Julia Saner erstmals hinter der Kamera. Verantwortlich dafür zeichnet die Agentur Komet.

Im Frühjahr gelang es der Agentur Komet, für die neue Fotostory des Berner Coiffeursalons Coiff Your Success das Topmodel Julia Saner als Fotografin an Bord zu holen. In einem gross angelegten Facebook-Casting wurden Amateurmodels aus der Szene gesucht. Aus den über 100 Kandidatinnen und Kandidaten schafften es schliesslich deren 30 zum Shooting in der Berner Dampfzentrale, bei dem die Models von Julia Saner höchstpersönlich sowie von fünf weiteren Newcomer-Fotografen aus Kunst und Mode abgelichtet wurden. Das dabei entstandene Magazin soll «eine Momentaufnahme zeitgenössischen Lifestyles, Fashion und urbanen Lebensgefühls» darstellen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Unter dem Titel «One Day Together» enthüllt es Stil und Design auf rund 50 Seiten.

Verantwortlich bei Coiff Your Success: Pino Zinna (Inhaber). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Roland Zenger (AD), Natalia Funariu (Grafik), Zora Gauch (Illustration), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Emma Isolini (Beratung); Julia Saner, Alex Anderfuhren, Marc Iyare Asekhame, Jonas Weibel, Sam Konrad, Sushil Aerthott (Fotografie).

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Migros-Medien verstärken das Anzeigenverkaufsteam

Seit 15. November 2012 ergänzt Angela Scasascia-Prisciantelli als Key Account Managerin das Anzeigenverkaufsteam der Migros-Medien. In ihrer Funktion übernimmt sie die Betreuung von Medienagenturen sowie Kunden aus der Automobilbranche.

Frau Scasascia-Prisciantelli verfügt über mehrjährige Erfahrung im Anzeigenverkauf und ist seit 15 Jahren im Medienumfeld tätig. Sie arbeitete zuvor als Anzeigenverkäuferin und stellvertretende Anzeigenleiterin bei der Weltwoche, wie es in einer Mitteilung heisst. Zuletzt betreute sie bei Axel Springer Schweiz das Immobilienmagazin «Homes». Die Migros-Medien sind das Medienhaus der Migros und produzieren die Wochenzeitungen Migros-Magazin und Migros Magazine, die mit einer Gesamtauflage von rund 2,1 Millionen Exemplaren eine der grössten Zeitungen der Schweiz bilden. Das Kochmagazin «Saisonküche» gehört mit 722'000 Leserinnen und Lesern zu den Top Five der Schweizer Zeitschriften. Das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin Vivai, die Online-Plattformen der Publikationen sowie Corporate-Publishing-Leistungen komplettieren das Portfolio.

SFLB: Mehr Bewegung für Junge

Mit einer nationalen Initiative setzt sich Schtifti für ein gesundes Körpergewicht von Kindern und Jugendlichen ein. Die Agentur SFLB hat dazu ein Sujet kreiert.

Die Initiative will sich laut Mitteilung nicht nur mit schönen Worten, sondern auch mit spannenden Workshops für mehr Bewegung einsetzen. Freestyle-Sportler und junge Köche zeigen den Kindern, dass es Spass macht, sich zu bewegen und gesund zu ernähren. Die neueste Attraktion von Schtifti ist das Freeski-Fahren, zu dem SFLB jetzt ein passendes Sujet entwickelt hat, das Politiker, Lehrer und Eltern auf das Projekt aufmerksam machen soll. Zu sehen ist das Sujet ab sofort als Inserat und Plakat.

Verantwortlich bei Schtifti Foundation: Roger Grolimund (Geschäftsleiter), Kathrin Steiger (Marketingleiterin), Linda Nussbaumer (Kommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Marco Donada, Oli Kreienbühl, Patrick Suter (Kreation); Peter Brönnimann (ECD); Ivana Giannakis, Tobias Schoen (Beratung). Foto/Bildbearbeitung: Markus Weber.

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Karsten Witzmann verlässt den Sonntagsblick

Karsten Witzmann, Chefredaktor des Sonntagsblick, verlässt Ringier per Ende November 2012 auf eigenen Wunsch. Rolf Cavalli, Chefredaktor Blick.ch und Chef aller digitalen Kanäle der Blick-Gruppe, übernimmt interimistisch die Chefredaktion des Sonntagsblick.

Karsten Witzmann verlässt Ringier per Ende November, um sich im kommenden Jahr einer neuen Aufgabe zu widmen, wie das Medienhaus am Dienstag mitteilt. Witzmann war im Februar 2010 von der Bild-Zeitung in Deutschland kommend als Stellvertretender Chefredaktor des Blick zu Ringier gestossen und hatte per 1. August 2010 die Leitung des SonntagsBlick übernommen. Er war massgeblich am Zusammenwachsen der Blick-Titel im Integrierten Newsroom beteiligt und festigte die Position des Sonntagsblick in der neuen Struktur der Blick-Gruppe.

Marc Walder, CEO Ringier: «Ich danke Karsten Witzmann für sein grosses Engagement. Er hat den Sonntagsblick im hart umkämpften Sonntagsmarkt noch stärker profiliert.»

Rolf Cavalli übernimmt per sofort interimistisch die Chefredaktion des Sonntagsblick. Cavalli ist seit 1. April 2009 Chefredaktor der in der Schweiz führenden Online-Newsplattform Blick.ch und seit März 2011 Chef aller digitalen Kanäle der Blick-Gruppe. Er ist im Newsroom der Blick-Gruppe zuständig für alle App-, Mobile- und Bewegtbild-Projekte. Rolf Cavalli arbeitet seit 1997 in verschiedenen Funktionen bei Ringier. So war er unter anderem bereits Nachrichtenchef und Stellvertretender Chefredaktor des SonntagsBlick und des Blick sowie interimistischer Chefredaktor des Blick.

Wechsel in der Jury des Zürcher Journalistenpreises

In die Jury des Zürcher Journalistenpreises ist Hansi Voigt gewählt worden. Er ersetzt den Publizisten und Philosophen Marco Meier, der während 6 Jahren seine grosse Erfahrung bei der Beurteilung von herausragenden journalistischen Arbeiten eingebracht hat.

In einer am Montag verschickten Mitteilung danken Stiftungsrat und Jury Marco Meier für seinen Einsatz. Der Vollblut-Journalist Hansi Voigt (49) war während fünf Jahren Chefredaktor von 20 Minuten Online und entwickelte in dieser Zeit das Portal zur reichweitenstärksten News-Plattform in der Schweiz. Davor war er unter anderem als Textchef beim Beobachter sowie als stellvertretender Chefredaktor von Cash und der Wirtschafts- zeitung Internet-Standard tätig. Der im Aargau aufgewachsene Voigt hat ein Nachdiplomstudium in Wirtschafts-Kommunikation und Leadership an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften absolviert.

«Mit Hansi Voigt erhält die hochkarätige Jury einen kompetenten Zuwachs», sagt Andrea Masüger, Präsident des Stiftungsrats. Der Zürcher Journalistenpreis wird ab 2013 neu ohne die bisherigen Kategorien vergeben. Ausdrücklich erwünscht sind dabei auch Texte, die nur oder auch in Online-Medien publiziert worden sind. «Nicht die Art des Mediums oder der Publikation soll entscheiden, sondern nur die Qualität des eingereichten Textes», so Masüger. Derzeit und noch bis zum 15 Januar 2013 läuft die Ausschreibung für den Zürcher Journalistenpreis 2013, der im Mai kommenden Jahres vergeben wird.

Die Jury gehören Fredy Gsteiger (Präsident), Susan Boos, Margrit Sprecher, Hansi Voigt und Alain Zucker an. Der Stiftungsrat setzt sich zusammen aus Andrea Masüger (Präsident), Esther Girsberger, Kaspar Loeb und David Strohm.
 

Movis ist neuer Kunde von Weber Harbeke Partners

Seit Anfang November neu im Portfolio von Weber Harbeke Partners: Movis, der Schweizer Marktführer im Bereich externer Mitarbeitendenberatung.

Movis bietet Beratung und Unterstützung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei persönlichen und gesundheitlichen Problemen in der Arbeitswelt. Das Ziel dieser Dienstleistung ist die Förderung und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit sowie die berufliche und soziale Wiedereingliederung, wie es in einer Mitteilung heisst. In diesem Bereich war Movis 1922 Schweizer Pionier und gehört heute zu den führenden Unternehmen für Mitarbeitendenberatung in Betrieben aller Branchen.

Der Auftrag umfasst die Neugestaltung des Corporate Designs, die Konzeption und Gestaltung diverser Publikationen sowie einen neuen Werbeauftritt. Erste Resultate der Zusammenarbeit werden ab Frühjahr 2013 zu sehen sein.
 

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