Der Sex der Zukunft

KOMMUNIKATION Am 3. März kündigte Durex einen neuen technologischen Durchbruch an, der das Sexualleben für Menschen auf der ganzen Welt verbessern wird. Eine Woche wurde spekuliert – nun ist hat Durex die Technolgie enthüllt. Mit ihrer Kommunikationsstrategie bewegten sie die digitale Welt. (mehr …)

Welche Schweizer Marken geniessen am meisten Vertrauen?

TRUSTED BRANDS Schweizer lieben einheimische Marken und bringen ihnen im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Vertrauen entgegen. Das zeigt die aktuelle Studie «European Trusted Brands 2015» des Medien- und Marktforschungsunternehmens Reader’s Digest. (mehr …)

«Das ewige Gejammer nervt»

Florian Beck, Executive Creative Director von Serranetga, stellt sich unseren 13 Fragen.

Florian-Beck

1. Nennen Sie uns eine Kampagne, die Ihnen in letzter Zeit positiv aufgefallen ist – aber nicht von Ihnen stammt.
Je suis Charlie.

2. Was nervt Sie an der hiesigen Werbebranche?
Das ewige Gejammer. Wir befinden uns in der spannendsten Zeit, seit es Werbung gibt.

3. Was ist für Sie die momentan grösste Herausforderung für die Werbung?
Qualität. Aber das sollte es immer sein.

4. Fallen Sie auf Werbung herein? Wann?
Natürlich. Wer das Gegenteil behauptet, lügt. Und hat keine Ahnung, wie Werbung psychologisch auf eigene Entscheidungen Einfluss nimmt.

5. Worauf können Sie unmöglich verzichten?
Gesundheit.

6. Was halten sie von Owned Media?
Was halten Sie von Buzz Words?

7. Ein Buzz-Wort, das Ihnen auf die Nerven geht?
Owned Media.

8. Schon mal überlegt, die Werbebranche zu verlassen?
Täglich. Nur wer sich ständig hinterfragt, bleibt sich treu.

9. Wären Sie nicht Werber geworden – was dann?
Siehe nächste Frage.

10. Was tut Ihnen leid?
Werber, die gerne etwas anderes geworden wären.

11. Was wollen Sie unbedingt erreichen?
Einen 5-Gänger kochen und dies zeitlich koordinieren können.

12. Sie könnten Ihr Smartphone einen Tag lang mit dem einer anderen Person tauschen. Würden Sie? Und falls ja, mit wem?
Elon Musk.

13. Können Sie uns ein kleines Geheimnis verraten?
Ja.

Florian Beck ist Executive Creative Director von Serranetga. Der studierte Kommunikationsdesigner ist nicht nur Mitglied der Geschäftsleitung von Serranetga, sondern auch seit über elf Jahren im Schweizer ADC, dem ADC New York und dem britischen D&AD.

Die «13 Fragen» erscheinen sowohl Online wie auch in der Printausgabe der Werbewoche.

Umsetzung 13 Fragen: Thomanns Häusermann

Bern – hier trifft’s sich gut!

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Bern ist eine beliebte Destination für MICE-Anlässe – auch wegen der zentralen Lage der Hauptstadt.Zahlreiche Grossanlässe haben in Bern bereits erfolgreich stattgefunden. So gingen unter anderen die 125. Versammlung der Interparlamentarischen Union, der SGB Kongress sowie der Kongress der Europäischen Kraftwerkbetreiber oder die Swiss Skills mit jeweils über 1‘000 Delegierten gelungen über die Bühne.Zentral gelegen, kompakt mit Top-InfrastrukturNicht zufällig ist Bern ein beliebter Austragungsort für Kongresse, Incentives und Events. Mitten in Europa, im Herzen des Landes und an der Grenze zur französischsprachigen Schweiz ist Bern zentral gelegen und ideal erreichbar – per Flugzeug, Zug und Auto. Innerhalb der Stadt bewegen sich die Übernachtungsgäste dank des Bern Tickets kostenlos mit dem öffentlichen Verkehr und gelangen einfach und schnell von A nach B. Das Angebot in Bern mit rund 35 Hotels und 2500 Zimmern wird umrahmt mit einer hochwertigen Infrastruktur und modernsten Kongresseinrichtungen. In den nahe gelegenen Regionen Emmental, Oberaargau und Gantrisch findet man die nötige Ruhe und Distanz für erfolgreiche Klausuren und Seminare sowie erfrischende Möglichkeiten für Team-Events.
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In der «Arena» im Kursaal Bern haben bis zu 1’500 Personen Platz.Unvergessliche Ausflüge, Teamevents und kulinarische HöhenflügeOrganisieren Sie für Ihre Konferenzteilnehmer eine abenteuerliche Schlauchbootfahrt auf der Aare, führen Sie sie im Berner Oberland aufs Glatteis oder entwickeln Sie Ihre Teams weiter bei einem Kreativ-Workshop oder einer Emmentaler Bauernhof Olympiade. Dem Angebot an Ausflügen und Teamevents sind keine Grenzen gesetzt:- Wissenswertes auf zwei Rädern: Tretroller-Stadtführung durch Berns Altstadt- Regionale Geheimnisse: Selber käsen in der Emmentaler Schaukäserei- Creaviva Kreativatelier im Zentrum Paul Klee- Kulinarische Höhenflüge – sportlich, rustikal oder modern. Bern hat’s! Vom urchigen Kellerrestaurant in der Berner Altstadt für einen gemütlichen Fondueabend über eine moderne Lounge im Fussballstadion bis zur stilvollen Halle mit Industrie-Groove…
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Mit Tretrollern lässt sich wunderbar die Berner Altstadt erkunden.Beratung zum vielseitigen AngebotDie Hauptstadt überzeugt mit einem vielseitigen Angebot. Unter den weltberühmten Lauben – den 6 km langen Arkaden – lässt es sich nach einem erfolgreichen Meeting hervorragend shoppen, in kleinen exquisiten Designer-Boutiquen oder auch bei berühmten Weltmarken. Die Vielseitigkeit von Bern zeigt sich auch in der Meeting-Infrastruktur – hier finden Meeting Planer von hochmodernen Hightech-Sälen bis hin zu gemütlichen Räumen mit speziellem Ambiente alles, was sie suchen.
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In der neu lancierten Eventlocation Stufenbau finden Anlässe unterschiedlichster Art und Ausrichtung Platz.Gleiches Bild zeigt sich kulinarisch: Ob ein Fondue in der Natur oder ein 17 Gault-Millau-Punkte-Menu – hier lässt es sich vielseitig und gut essen. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Bestenfalls lässt man sich darum vom Spezialisten Bern Incoming GmbH neutral beraten zu den verschiedenen Möglichkeiten, inspirierenden Lokalitäten und bewegenden Rahmenprogrammen.

Best of Swiss Facebook und Twitter Awards: die Gewinner

SOCIAL MEDIA Im Rahmen des worldwebforum am 10. März wurden der «Best of Swiss Facebook Award» und der «Best of Swiss Twitter Award» verliehen. (mehr …)

POS- und Tankstellen-Kampagnen online planen

PLAKATWERBUNG Die Aussenwerbespezialistin Clear Channel lanciert zwei Online-Kalkulatoren für die Planung von Plakatkampagnen. (mehr …)

Drei Schritte für erfolgreiches Native Advertising

NATIVE ADVERTISING Laut Steffen Hopf, Managing Director & Country Commercial Director von Yahoo Deutschland, braucht es für erfolgreiches Native Advertising drei Voraussetzungen. (mehr …)

Die Content-Revolution im Unternehmen

BUCHTIPP Autor Klaus Eck und Autorin Doris Eichmeier zeigen in dem Buch „Die Content-Revolution im Unternehmen“ neue Perspektiven durch Content-Marketing und –Strategie auf. (mehr …)

MOBILE COMMERCE: Die richtige mobile Strategie für Händler

In der Schweiz shoppen die Leute besonders häufig via Mobile.
In der Schweiz shoppen die Leute besonders häufig via Mobile. Mobile boomt. Studien belegen, dass immer mehr Menschen ihre Zeit im Internet verbringen – dank mobiler Endgeräte wie Tablet und Smartphone. Auch Online-Käufe werden immer häufiger mobil getätigt – und scheinbar besonders häufig in der Schweiz: So vermeldete Zalando erst kürzlich, dass dort bereits jeder zweite Zugriff über mobile Endgeräte erfolgt, der höchste Wert in allen 15 Ländern in Europa. Aus Händlersicht ist diese Entwicklung geradezu revolutionär.Smartphone und Tablet: mobile ist nicht gleich mobileDoch welche Konsequenz hat das für das Online-Angebot auf Smartphone und Tablet? Und macht es überhaupt Sinn, beide Geräte zusammen zu betrachten? Zwar werden sie gerne zusammengefasst und vereinheitlicht dem mobilen Traffic zugerechnet, doch eigentlich ist deren Nutzung total unterschiedlich. Während Smartphones primär für den schnellen, zielgerichteten Informationszugriff genutzt werden – und dies meist unterwegs und in Bewegung – ist die Nutzungssituation bei den Tablets grundlegend anders. Ein Tablet nimmt man sich vorwiegend dann zur Hand, wenn man es sich gemütlich gemacht hat, etwa auf dem Sessel zuhause oder auf dem Sofa.So hat eine Umfrage unter Tablet-Besitzern z.B. herausgefunden, dass ganze 92 Prozent der Befragten zu ihrem Tablet greifen, wenn sie auf dem Sofa liegen. Die Nutzung des Tablets ist zudem deutlich länger und wird von Inspiration dominiert. Informationsvermittlung via Tablet sollte daher eher auf der emotionalen bzw. visuellen Ebene geschehen. Kommt hinzu, dass die Nutzung von Tablets fast ausnahmslos im WLan stattfindet, also auch bezüglich Bandbreite weniger Einschränkungen vorliegen als bei Smartphones. Daher können Webshop-Betreiber hochauflösende Bilder und Videos bedenkenlos zur emotionalen Kundenansprache nutzen. Ein weiterer Unterschied: auf Tablets kommen weniger Apps zum Einsatz, da die meisten Shopping-Angebote im Browser funktionieren. Apps müssen einen signifikanten Mehrwert auf Tablets bieten, damit diese installiert werden.Native oder App – auf welche Technologie sollen Händler setzen?Anders verhält es sich bei Smartphones. Dort ist zwar auch eine gewisse App-Müdigkeit festzustellen, aber mangels Alternativen wird noch eher eine App geladen. Wie eine von PayPal in Auftrag gegebene repräsentative Studie zeigt, greifen mobile Shopper zu 61 Prozent auf installierte Apps zurück, knapp die Hälfte (46%) der Befragten nutzt mobile Websites um die Einkäufe zu erledigen. Eine kleine Schnittmenge nutzt beides. Aber auch hier gilt: Ohne Mehrwert wird nicht mehr installiert. Die Tendenz geht eindeutig weg von der App hin zu mobil-optimierten Webseiten für Smartphones. Hier gibt es zwei Lager: Die einen schwören auf Responsive-Technologien, die anderen auf mobil-optimierte Web-Templates, welche sich auch weiterentwickeln und zusätzlich als Hybride-Apps über App-Stores vermarkten lassen.Grundsätzlich gilt folgende Faustregel: je einfacher eine Webseite ist und je weniger Interaktionen gefordert sind, desto besser eignen sich responsive Lösungen, bei denen dieselbe Webseite sowohl für Desktop, Tablet wie auch Smartphones ausgeliefert wird und sich entsprechend anpasst. Je nach Bildschirm werden die verfügbaren Elemente umplatziert, anders dargestellt oder gar ausgeblendet. Handelt es sich jedoch um komplexere Websites oder prozessorientierte Plattformen wie größere Onlineshops, umfangreiche Informationsplattformen oder Unternehmensseiten, kommen mobil optimierte Webseiten zum Einsatz. Hierbei werden für die kleineren Bildschirme von Smartphones andere Inhalte ausgeliefert. Das heißt dann z.B. mit weniger Programmiercode oder anderem Bildmaterial um Ladezeiten kurz zu halten. Auch lassen sich mit anderen Vorlagen Prozesse vereinfachen wie zum Beispiel ein Checkout: erfolgt er auf dem Desktop in fünf Schritten mit mehr Optionen, umfasst er auf dem Smartphone nur drei Schritte.Beacon-Technologie als Teil der mobilen StrategieGerade für diese Multi-Channel-Unternehmen bietet Mobile aber weit mehr als nur einen weiteren Vertriebskanal. Es ist unbestritten, dass eine für Mobile optimierte Website für alle Händler- wenn nicht gar für alle Unternehmen – unerlässlich ist. Eine Mobile-Strategie aber, die nur den Informationsabruf, die Kaufanbahnung oder den Kauf unterwegs abdeckt, greift zu kurz. Denn für viele stationären Händler bietet sich Mobile auch als Identifikationsmittel in der Fläche an. Händler, die keine Kundenkarte im Einsatz haben, kennen ihre Kunden im Laden eher selten. Das könnte sich mit der intelligenten Nutzung von Smartphones ändern. Der Einsatz von moderner Beacon-Technologie bietet Händlern erstmals die Chance, seinen Kunden beim Betreten des Ladens zu erkennen und anzusprechen.Ein aktuell noch laufendes Pilot-Projekt in Deutschland z.B. zeigt schon vor Abschluss beeindruckende Zahlen: 60 Prozent der Empfänger einer Beacon-Nachricht öffnen diese direkt am Point of Sale und auch die Konversionsrate mit 70 Prozent zeigt, dass Verkaufsförderung hier wirklich funktioniert. Das Projekt findet aktuell in der Düsseldorfer Innenstadt statt; 72 Ladenlokale sind daran beteiligt. Der große Vorteil der Beacon-Technologie liegt dabei darin, dass der Händler seine Kunden spätestens beim Betreten des Lokals erkennen und übers Smartphone ansprechen kann. Navigationstools helfen dem Kunden anschließend, z.B. personalisierte Angebote zu finden oder der Händler kann auf bestimmte Interessen des Kunden reagieren und ihm z.B. seit seinem letzten Besuch neu eingetroffene Produkte empfehlen – schließlich liegt dem Händler erstmals die komplette Kaufhistorie des Kunden vor. Denn anders als die Kundenkarte, welche die Identifikation erst bei der Zahlung erlaubt, kann das Smartphone Kunden bereits zu Beginn des Einkaufsbummels erkennen und bietet damit exzellente Beratungs- und Abverkaufsoptionen.Mobile Payment als Abschluss der Customer JourneyAuch als elektronisches Zahlungsmittel positioniert sich das Smartphone derzeit gerade neu – auf mehreren Ebenen: Zum einen werden internationale Mobile-Payment Konzepte wie ApplePay, Paypal und andere stark an Bedeutung gewinnen. Zum anderen experimentieren viele Unternehmen von wie z.B. Swisscom, die Post oder diverse Schweizer Banken mit mobilen Wallets. Strategisch aber nicht minder sinnvoll ist die Integration von eigenen Zahlungsmitteln in die Mobile App. Und zwar diejenigen, die bereits im Onlineshop zur Verfügung stehen und vom Kunden genutzt werden. Dies erlaubt auch die Konsolidierung der Einkäufe über alle Touchpoints hinweg im Sinne des Cross-Channel Gedankens und schließt die Customer Journey ab.Die Internet World Messe hat sieben Kernfragen für Shopbetreiber formuliert, die helfen, die passende mobile Strategie für sich zu finden:1. Ziele und Zielgruppen: Wer sind die Nutzer und was ist das primäre Ziel Ihrer Präsenz auf dem Smartphone oder dem Tablet?2. Content und Leistungsumfang: Was sind die Inhalte und Leistungen, die Sie anbieten wollen?3. Marketing und Branding: Welche Marketing- und Branding-Effekte sollen erzielt werden?4. Identifikation und Payment: Wie kann das mobile Gerät auch zur Identifikation am POS oder gar als Träger von Loyality- und Payment-Funktionen dienen?5. Cross-Channel: Was für eine Rolle spielen die mobilen Geräte in der Cross-Channel Strategie und welche verbindenden Funktionen bieten sich an?6. Prozesse und Funktionen: Womit sollen die Inhalte genutzt oder Prozesse unterstützt werden?7. Realisierung und Betrieb: Wie viel darf es kosten, sowohl die Umsetzung wie auch der Betrieb?Das Thema Mobile, Cross-Channel und Verknüpfung von Offline- und Online-Welt am Point of Sale wird auch auf der Internet World Messe und im Kongress-Programm eine gewichtige Rolle einnehmen.Weitere Infos zur Internet World Messe unter: www.internetworld-messe.de
die-richtige-mobile-strategie-fuer-haendler-eine-anleitung-autorin-mk-marketing-und-kommunikation
Nicole Ruedlin verfügt über ein exzellentes Netzwerk in die E-Commerce Branche. In ihrer Funktion als Leiterin der Internet World, der führenden E-Commerce-Messe in Europa, ist die 35-Jährige im ständigen Austausch mit Branchenexperten und kundschaftet nach Trendthemen in den Bereichen Online-Marketing, E-Commerce, Mobile Business und Social Media. Seit 2007 ist die Diplom-Betriebswirtin (FH) als Themenscout für die Veranstaltungen der Neuen Mediengesellschaft Ulm mbH tätig, seit 2011 leitet sie den Bereich. Zuvor war sie mehrere Jahre im Weiterbildungssektor beschäftigt.

Countdown zur ersten Dialog-Marketing-Messe läuft

FACHMESSE Mit der DMM Dialog-Marketing-Messe erhält die Schweizer Dialogmarketing-Branche einen Marktplatz für Produkte und Dienstleistungen im Direct-Marketing. (mehr …)

Die zehn beliebtesten Schweizer Marken auf YouTube

RANKING Welche Schweizer YouTube-Kanäle werden am meisten angelickt? Die Statista GmbH hat eine Auswertung der zehn erfolgreichsten Marken lanciert. (mehr …)

Best of Swiss Facebook and Twitter

SOCIAL MEDIA Wer nutzt Facebook und Twitter am erfolgreichsten als Marketinginstrument? Am 10. März 2015 findet im Rahmen des dritten Worldwebforum die Verleihung des «Best of Swiss Facebook Award» und «Best of Swiss Twitter Award» statt.  Auf der Shortlist stehen bekannte Schweizer Brands wie Swatch, Migros, Swiss, Rivella, Feldschlösschen oder Deindeal. (mehr …)
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