Vorbilder für Kundenorientierung

CRM Zwei Firmen sind am Swiss CRM Forum am 15. September im Zürcher Kongresshaus als Vorbilder für Kundenorientierung ausgezeichnet worden. (mehr …)

«Ziele zu haben ist wichtig für mich als Bergführer»

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Röbi Koller besteigt zusammen mit Bergführer und Extremalpinist Stephan Siegrist den Eiger über den Mittellegigrat. Bild: visualimpact.ch, Thomas UlrichHerbst im Berner Oberland, klarer blauer Himmel, 7 Uhr in der Früh und das Thermometer zeigt unter Null Grad an. Der Profibergsteiger Stephan Siegrist trainiert für seine nächste Expedition, und dies an einem der weltweit wohl faszinierendsten und zugleich gefährlichsten Berge – der Eigernordwand. Sein Blick geht in die Ferne und er geniesst die einmalige Aussicht auf die ihm zu Füssen liegende Kongress-, Seminar- und Feriendestination Interlaken mit der Region Thun-Thunersee.Abgesehen von der beeindruckenden Natur hat die Destination weitaus mehr zu bieten. Die verkehrsgünstige Lage im Herzen Europas sowie eine Vielzahl von Hotels aller Kategorien mit über 3‘500 Betten ermöglicht es, Veranstaltungen bis 1‘500 Personen durchzuführen. Zudem besticht die Region durch eine grosse Anzahl an vielseitigen Locations – von historisch bis modern ist für jeden Geschmack etwas dabei.
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Ein Blick vom Garten des Congress Centres Kursaal Interlaken auf die Jungfrau.GeheimtippAls Geheimtipp ist ausserdem das nur 25 km von Interlaken entfernte Thun zu empfehlen. Thun liegt am unteren Ende des Thunersees und bietet attraktive Seminarhotels mit guter Infrastruktur. Auch an Eventlocations mit grösseren Kapazitäten mangelt es nicht, zum Beispiel die Stockhorn Arena – das multifunktionelle Fussballstadion des FC Thun, das Kultur- und Kongresszentrum und die Thun Expo.
Stadt-Thun
In Thun gibt es viele Seminarhotels und Eventlocations.Strategien und Planung – überall notwendigStephan Siegrist ist inzwischen auf 3700 m ü. M. angelangt. Sein angepeiltes Ziel, die Bergspitze, ist stets im Visier und dieses verfolgt er mit Passion und grossem Engagement. Doch auch geschickte Strategie und Planung sind nötig, um das Potential auszuschöpfen. Genau dies lässt sich auch perfekt in die Unternehmenswelt übertragen: Es gilt Visionen zu entwickeln und umzusetzen, die Prozesse im Teambuilding zu verstehen und auch, um die realistische Einschätzung der eignen Fähigkeiten.Diese Botschaften verpackt Stephan Siegrist in ein spannendes Referat, in dem er nicht nur Mitarbeiter motivieren möchte, sondern anhand seiner Erlebnisse auch Impulse in die Führungskultur eines Unternehmens gibt. Siegrist stilisiert sich dabei nie zum Helden, sondern berichtet mit viel Humor, Selbstironie und Bescheidenheit von seinen Grenzgängen fernab der Zivilisation.
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Das Rondell als Mittelpunkt des östlichen Teils des Kursaals, beeindruckt durch eine Atmosphäre früherer Epochen.Ein solches Referat beispielsweise in Kombination mit einer Veranstaltung im ältesten und womöglich schönsten Kongresszentrum der Schweiz – dem Congress Centre Kursaal Interlaken, bietet eine tolle Möglichkeit für Visionen, gestärkte Motivation und frische Ideen. Die moderne Architektur des Auditoriums bietet den perfekten Kontrast zu dessen historischen Sälen. Die total 5’000 m2 Eventfläche mit einer Kapazität von über 1’500 Personen eignet sich für jede Art von Anlass. Zudem erlaubt die Kompaktheit von Interlaken den Teilnehmern, zu Fuss vom Hotel ins Congress Centre Kursaal zu spazieren.MotivationskickMit besten Vorsätzen und neuen Plänen ins neue Jahr starten – das ist auch das Ziel von vielen Unternehmen. Mit Kickoff- und Motivationsmeetings werden die Mitarbeiter mit Energie und Verkaufsüberzeugung gestärkt. Das in Greifnähe liegende bekannte Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau bietet symbolisch die perfekte Kulisse für jede Art von Veranstaltung, in welchen es felsenfeste Argumente und in Stein gemeisselte Überzeugung braucht.SpezialangebotAls Spezialangebot offeriert das Congress Centre Kursaal Interlaken für alle Kick-off Veranstaltungen, die in den Monaten Januar bis März im Kongresszentrum stattfinden, einen kostenlosen Vortrag des Alpinisten Stephan Siegrist. Schwung wird dadurch in den Anlass gebracht, Unternehmensziele vermittelt – und dies alles im Einklang mit der Natur.www.congress-interlaken.ch

K+D gewinnt Auszeichnung als Finalist des ECMA Awards

VERPACKUNG Die K+D St. Gallen gewann nach dem erstmaligen Einzug ins Finale des ECMA Awards die Auszeichnung „Finalist des ECMA Awards“ im Bereich Healthcare und Pharmaceuticals. (mehr …)

Die umsatzstärksten Schweizer Onlineshops 2015

ONLINE-SHOPS Bereits zum 5. Mal hat die Carpathia AG zusammen mit iBusiness die umsatzstärksten Schweizer Onlineshops ermittelt. Unter den Gewinnern mit dem meisten Umsatzwachstum gegenüber der letztjährigen Erhebung ist Zalando, die zur Coop-Gruppe gehörenden coop@home und Microspot. (mehr …)

Erfolgreiches Marketing dank richtiger Führung

LEADERSHIP Marketing ist eine Führungsaufgabe. Das zeigt die soeben veröffentlichte «Swiss Marketing Leadership Studie 2015» der ZHAW School of Management and Law. Was erfolgreiche Unternehmen richtig machen, widerspiegelt sich in Strategie, Struktur und Kultur. (mehr …)

Kooperation von joiz mit Videoplattform Ooyala

VIDEO Ooyala, eine kalifornische Tochter des international tätigen, australischen Telekommunikationsunternehmens Telstra, gibt ihre strategische Partnerschaft mit joiz bekannt. Oyala ist ein Anbieter von Technologie für Video-Publishing, -Analyse und –Monetarisierung. (mehr …)

Neue Kampagne mit überzeugten NZZ-Leserinnen

MEDIEN Am 14. September startet die neue NZZ-Testimonial-Kampagne. Im Rahmen der Kampagne erklären vier prominente Schweizerinnen, warum die «Neue Zürcher Zeitung» für sie unverzichtbar ist. (mehr …)

Die Macht der Stimme im Business

BUCHTIPP Im Buch „Voice sells!“ erklärt der Autor Aron Fischbacher wie wichtig die Stimme in der Kundenkommunikation ist und wie Sie sie mit wenigen Tricks angenehmer und wohlklingender werden lassen. (mehr …)

«Gegen Heisse-Luft-Typen bin ich allergisch»

Dani Kalt, ehemaliger Landwirt und heutiger CEO der Agentur CS2, stellt sich unseren «13 Fragen».

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1. Sie könnten Ihr Smartphone einen Tag lang mit dem einer anderen Person tauschen. Würden Sie? Und falls ja, mit wem?
Ja, an einem der Tage, an denen ich normalerweise offline bin (beim Singen mit meinem Chor oder beim Käsen). Mit Alexander Graham Bell. Um zu erfahren, was der Erfinder des Telefons mit dem heutigen Smartphone anstellt.

2. Wofür würden Sie gratis arbeiten?
Das tue ich schon. Jedes Jahr in Sri Lanka, für meine Stiftung Helfen-hilft.ch.

3. Wo und wie haben Sie in Ihrem Leben schon einmal geblufft?
Ein bisschen Flunkern gehört bei heraus­fordernden Pitches auch mal dazu, sofern man nachher sein Wort halten kann.

4. Was kommt Ihnen auf keinen Fall ins Büro?
Heisse-Luft-Typen. Gegen die bin ich so allergisch, dass wir zur Vorbeugung sogar die Plattform Hr-pick.de entwickelt haben. Als ehema­liger Landwirt bin ich Anpacken und Umsetzen gewohnt.

5. Gab es in Ihrem Leben einen Moment, als Sie dachten: Wow. Das ist super. Und es ist von mir!
Ja, bei der Geburt unserer beiden Kinder.

6. Ein Buzz-Wort, das Ihnen auf die Nerven geht?
Es ist eigentlich kein Buzz-Wort, aber B2B oder B2C. Es geht nämlich immer nur um H2H, human to human.

7. Worauf können Sie unmöglich verzichten?
Auf das Smartphone. Ich spekuliere drauf, dass Bell mit meinem nichts anfangen kann und es mir wieder zurückgibt.

8. Was möchten Sie nie über sich hören müssen?
Dass ich nicht «Wort» hielt. Ich finde Ehrlichkeit einen wichtigen und leider vom Aussterben ­bedrohten «Ehrenkodex» im Leben.

9. Was wollen Sie unbedingt erreichen?
Dass die Leute sagen: «Wow, das ist super. Und es ist von CS2.»

10. Welchen Berufskollegen würden Sie mit auf die einsame Insel nehmen?
Der, der es schafft, aus ein paar Muscheln und einem Draht ein Smartphone zu basteln und online zu gehen.

11. Wie wissen Sie bei einer Idee, dass sie gut ist?
Wenn ich sie zum ersten Mal jemandem er­zähle und alle kritischen Fragen beantworten kann. Viele Ideen bröckeln bei den ersten Gegen­fragen.

12. Was war der amüsanteste Lunch-Partner?
Boris Becker in Sissach 1999, als er uns, anlässlich unserer neu entwickelten interaktiven Fernsehtechnologie, besuchte und ein paar Millio­nen investieren wollte.

13. Was hat Sie inspiriert, in die Kommunikationsbranche einzusteigen?
Schon als kleiner Junge hab ich für meinen ersten Atari-Computer und später fürs erste Handy (Natel C) gespart. Ich bin gerne kommunikativ.

Dani Kalt absolvierte eine Landwirtschaftslehre, leitete für mehrere Jahre den elter­lichen Hof und bildete sich zum eidgenössisch diplomierten Landwirt weiter. Von 1993 bis 1997 arbeitete er zusätzlich Teilzeit in einer Softwarefirma im Verkauf und in der Software­entwicklung. 1997 gründete er die damalige Creative Solutions GmbH mit und leitete die Verkaufsabteilung. In seiner jetzigen Tätigkeit als CEO ist er für die Umsetzung der Unternehmensstrategie von CS2 zuständig, betreut Key-Accounts und leitet die finanziellen Geschicke der Firma. Kalt wohnt in Sissach und ist Vater von zwei Kindern. CS2 ist eine Full-Service-Open-Source-Web-Agentur mit rund 37 Mitarbeitenden. Zu den Kernkompetenzen gehören Corporate Websites, E-Commerce- und Web-Applikationen.

Die «13 Fragen» erscheinen sowohl Online wie auch in der Printausgabe der Werbewoche.

Umsetzung 13 Fragen: Thomas Häusermann

Fünf Tipps, wie Videos zu Verkaufsrennern werden

BEWEGTBILD Videos lassen sich sowohl intern wie extern zur Steigerung der Umsätze einsetzen. Wie und warum, das zeigen die folgenden fünf Beispiele aus der Praxis. (mehr …)

Award-CC für Swissgrid und Swiss Tennis

CORPORATE COMMUNICATION Die Swissgrid AG und Hey Creative/Nik Schwab für Swiss Tennis haben am 10. September den Swiss Award Corporate Communciations (Swiss Award-CC) erhalten. (mehr …)

Nachhaltigkeit als Marketingfaktor für Unternehmen

NACHHALTIGKEIT gewinnt auch im Marketing an Bedeutung. Kunden erwarten von Unternehmen vermehrt eine nachhaltige Vorgehensweise. (mehr …)
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