Maxomedia lässt Visionäre die Trading-Zukunft verkünden

Mit einer neuen Plattform eröffnet Swissquote die Zukunft des Online-Tradings. Eine hohe Usability und User Experience sorgen für ein neues Tradingerlebnis. Beworben wird die Plattform von Maxomedia.

Die modernisierte E-Trading-Plattform von Swissquote ermöglicht Online-Aktienhandel auf dem neuesten Stand der Technik: Sie bietet ausgeklügelte Features, einfaches Handling und den perfekten Überblick.

Maxomedia konzipierte und realisierte für Swissquote die Kampagne zur Bekanntmachung des neuen Tools. Das Ziel: Einerseits die bestehenden Kunden zum Update auf die neue Plattform zu motivieren, andererseits Neukunden das Tradingerlebnis mit Swissquote zu vermitteln.

Die Werbemittel bringen die Finanzen wortwörtlich auf den Puls der Zeit. Statt Helden der Geschichte, zeigen Geldnoten die Innovatoren und Visionäre von heute. Die Einfachheit des Wechsels auf die neue E-Trading-Plattform visualisiert das einseitige Spezialinserat in der Bilanz, vom 3. Juni 2016: Die abziehbare rote Schutzfolie über die Handykamera geklebt und die Finanzwelt erscheint in neuem Design.

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Verantwortlich bei Swissquote: Jan De Schepper (Leiter Marketing), Flavien Matthey (Brand Manager). Verantwortlich bei Maxomedia: Simon Muster (Gesamtverantwortung), Romaine Brunner (Projektverantwortung), Reto Schild (CD), Daniel Rödel (AD), Antonia Bekiaris (Text/Konzept), Philippe Stucki, Noah Moor, Christoph Gerber (Design/Grafik).
 

Agentur für Neurokommunikation ins Leben gerufen

Mit einem aussergewöhnlichen Startevent hat die Agentur Unit X am 1. Juni 2016 in Dietikon ihre Eröffnung gefeiert. Die neue Agentur legt ihren Fokus auf die Neurokommunikation.

Am gleichen Tag wie der Gotthard-Basistunnel hat auch die Agentur für Neurokommunikation, Unit X, Premiere gefeiert. Mit ihrem Startevent im Bureau D in Dietikon hat das sechsköpfige Team den über 50 Gästen aufgezeigt, wohin die Reise gehen soll: in Richtung Neurokommunikation. Diese werde in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen, heisst es in einer Mitteilung der frisch gegründeten Agentur vom Donnerstag.

Das Bureau D ist ein sogenannter Coworking Space für digitale Nomaden und andere Vordenker. Ein idealer Ort, um die Normalität zu durchbrechen und neue Denk- und Arbeitsformen zu erproben, heisst es weiter in der Mitteilung. Hier setzt die Unit X um, was sie seit Jahren umtreibt: aktuelle Erkenntnisse aus der Neurokommunikation im Zusammenhang mit Nudge, Corporate Branding, Corporate Language, visueller Kommunikation und limbischem Texten.

Am Eröffenungstag haben die sechs Teammitglieder – allesamt Experten auf ihren Fachgebieten – alle ein Kurzreferat zu diesen Themen gehalten. Wer sich näher damit befassen möchte, erhält bei der Unit X Rat und Tat: Das Angebot reicht von der kompletten Agenturleistung über die projektbezogene Beratung bis hin zur individuellen Schulung in Form von Kursen oder Workshops. 

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Das Team der Unit X von links: Ethan Oelman, Micha Kellenberger, Najat Zinbi, Martin Stehli, Erica Sauta, Thomas Kupferschmied
 

Strebel Juon: Anspruch an Ästhetik beim Erscheinungsbild für dermatologische Praxis

Strebel Juon hat für eine neue dermatologische Praxis beim Zürcher Paradeplatz Logo und Erscheinungsbild erarbeitet.

Unmittelbar beim Zürcher Paradeplatz gelegen, an der Kappelergasse 16, hat Mandana Péclard diesen Frühling ihre eigene Praxis eröffnet, welche sich der Haut und Schönheit widmet. Die Fachärztin für Allgemeine und Innere Medizin mit den Spezialgebieten Haut, Hautkrankheiten, dermatologische Lasertherapien und ästhetische Medizin beauftragte Strebel Juon in der Folge mit der Konzeption und Entwicklung des Logos und des Erscheinungsbildes der neuen Praxis.

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Das aus zwei «P» entwickelte Logo, spielt auf die Anfangsbuchstaben der Praxis sowie den Namen der Inhaberin an. Durch die Drehung des P's um 180 Grad kann dieses auch als «d» gelesen werden und steht so für den Begriff «Dermatologie».

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Das Ziel der Gestalter war es zudem, der sonst üblichen Tendenz zu einer „sterilen, klinischen“ Lösung mit viel Weiss im Sinne einer Differenzierung entgegenzuwirken und Farben zu verwenden, welche die Assoziation mit dem Thema «Dermatologie und Schönheit» zulassen bzw. unterstreichen. Dass sich der Auftritt in Anmutung und Look an internationale Mode- und Kosmetiklabels anlehnt, ist durchaus gewollt. Dieser Anspruch widerspiegelt sich ebenfalls beim Interior Design der Praxis-Räumlichkeiten. Entstanden ist so ein Erscheinungsbild, das den Aspekt der Ästhetik zum Ausdruck bringen soll und sich konsequent auf das zentrale Element des Logos konzentriert. Strebel Juon realisierte die Briefschaften, ein Angebots-Leaflet, die Eröffnungseinladungen, ein Vitrinen-Plakat sowie die Website. Auf der Website dominieren ein klares Layout, welches die Typografie und leichte Animationen als primäre Gestaltungsmittel verwendet, sowie kurze, informative Texte, da Bilder zum Thema oftmals wenig einladend wirken.

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Verantwortlich bei der Praxis am Paradeplatz: Dr. Mandana Péclard. Verantwortlich bei Strebel Juon: Gian Marco Juon, Esther Kümin (Beratung), Robin Strebel, Joceline Strebel (Kreation); Xandra M. Linsin (Fotos); Serge Hardmeier/Code Division (Web Publishing).

 

Axel Beckmann neuer CEO von GroupM Schweiz

Nach 16 Jahren bei Mediacom Zürich wird Axel Beckmann CEO von GroupM Schweiz. Seine Nachfolge bei Mediacom übernimmt Lennart Hintz, zuletzt COO bei Mediacom Schweiz.

Hinz ist seit 2007 bei Mediacom Zürich beschäftigt und hatte seitdem verschiedene Positionen inne. Nach dem Beginn als Mediaplaner übernahm er ab 2009 die Leitung der Planungsunit und war seit 2012 als COO ein wichtiger Ansprechpartner für die meisten Kunden und hat massgeblich zum Agenturerfolg von Mediacom Schweiz beigetragen.

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Axel Beckmann (rechts) mit seinem Nachfolger Lennart Hintz

Beckmanns Fokus in seiner neuen Rolle bei GroupM wird darin liegen, die internationalen GroupM-Strukturen in der Schweiz zu etablieren und weiter auszubauen. Dazu gehört der Aufbau von Spezialabteilungen im digitalen Bereich, aber auch die Weiterentwicklung der Verhandlungsstärke mit den Medien. Von beidem sollen laut Beckmann auch die Kunden der GroupM-Agenturen profitieren.

Simon Schatzmann wechselt zu Bold

Simon Schatzmann wechselt von Komet zu Bold. Bei der auf digitale Kommunikation spezialisierten Berner Agentur wird er Managing Director.

Schatzmann leitete in den vergangenen acht Jahren als Mitglied der Geschäftsleitung die Beratung von Komet, wo er unter anderem für den Kommunikationsauftritt von Shoppyland Schönbühl und Visana verantwortlich war. Das nötige Know-how für diese Mission hat er sich während zehn Jahren im Camp Contexta antrainiert.

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Per 1. Juni sorgt Schatzmann nun als Managing Director und Teilhaber von Bold für noch mehr Schub. Langweilig wird es ihm dort bestimmt nicht, denn gleichzeitig gibt die Agentur Projekt- und Mandatsgewinne bei Senevita, Mobiliar und Postauto bekannt.

Jean-Claude Frick neu als Digital- & Telecom-Experte bei Comparis

Comparis baut den Digital- & Telecom-Bereich aus und holt Jean-Claude Frick an Bord. Er hat sich in den letzten Jahren als Radio-Sprecher, freier Tech-Journalist und mit seinem eigenen Blog iFrick in der Schweizer Digitalszene einen Namen gemacht.

Frick wird beim Schweizer Internet-Vergleichsdienst ab sofort die Rolle des Digital- und Telecom-Experten besetzen. Im Zusammenspiel mit Christoph Glaus, der als Mediensprecher Digital & Telecom bereits seit Januar 2016 an Bord ist, wird Jean-Claude Frick die Medien- und Content-Arbeit für Comparis.ch zu allen Themen der Digitalwirtschaft neu gestalten.

«Mit Jean-Claude Frick gewinnen wir einen ausgewiesenen Digital-Experten, der sowohl zu Gadgets jeder Art als auch zu globalen Trends im Digitalbereich und dem Comparis-Kernthema des Vergleichs von Telecom-Tarifen eine fundierte Meinung hat», so Comparis-CEO Paul Kummer. «Sein umfangreiches Know-how und seine journalistische Denkweise werden uns beim Umbau unseres bisherigen Telecom-Bereichs zu einer Content-Plattform für digitale Themen enorm unterstützen.»

Frick startete seine berufliche Laufbahn bei Radio Förderband in Bern. Hier betreute er den Neubau des ersten volldigitalen Radiostudios der Schweiz. 2001 war er Mitgründer eines Unternehmens, das sich auf die Digitalisierung von Radiosendern spezialisierte. Parallel war er als freier Tech-Journalist u.a. für Berner Zeitung, Sonntagszeitung und Watson.ch tätig und arbeitete mit Branchenmagazinen wie Techcrunch oder T3N international zusammen. Jean-Claude Frick ist auf allen wichtigen Branchen-Events wie der IFA in Berlin, dem Mobile World Congress in Barcelona oder der CES in Las Vegas unterwegs und diskutiert dort mit den Entscheidungsträgern über die digitale Zukunft. Seit 2009 berichtet Frick als Tech-Experte für verschiedene Schweizer Radiostationen und hat seit Februar 2016 mit «Der digitale Durchklick» eine eigene Sendung bei Radio Energy.

Gestalten: Frischer Wind für Feller-Kundenmagazin

Die Agentur Gestalten hat das Kundenmagazin des Elektrotechnikprodukte-Herstellers Feller überarbeitet und aufgefrischt.

Das Innovationspotenzial zu erahnen, das sich Elektroinstallateuren und Architekten mit der digitalen Revolution eröffnet – dazu muss man kein Visionär sein. Als Schweizer Branchenpionier für Elektroinstallation und Kommunikationstechnik spielt Feller mit zahlreichen Entwicklungen auf Produkt-, aber auch auf Service- und Dienstleistungsebene ganz vorne mit. Diese Stärke zeigt sich denn auch in der Unternehmenspositionierung und dem daraus entstandenen neuen Kommunikationsauftritt.

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«Massgebend», «Einfach» und «Persönlich» sind drei zentrale Werte der Marke Feller. Sie dienen unter anderem der konzeptionellen Überarbeitung der Kundenzeitschrift als Leitplanken und werden sowohl im Layout wie auch in der redaktionellen Gestaltung umgesetzt. So überzeugt das Magazin nicht nur im überarbeiteten Layout, sondern mit redaktioneller Berichterstattung, die vermehrt Personen und innovative Produktlösungen ins Zentrum stellt. Augenfällig ist ebenfalls der Einsatz von Infografiken, die auch komplexe technische Inhalte lesefreundlich und verständlich transportieren.

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Eingehaucht haben den frischen Wind die Spezialisten der Zürcher Agentur Gestalten in enger Zusammenarbeit mit dem Feller-Team, abgestützt auf die CI-Grundlagen der Brandingagentur SNK.

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Zu guter Letzt: Wurst-Case-Szenario

Grosses Kino: Droga5 sammelt die Werbe-Ideen der Mitarbeitenden eines Wurstwarenherstellers und produziert daraus TV-Spots.

«Made the Johnsonville Style» ist der Claim des US-Fleischwarenherstellers Johnsonville. Das Familienunternehmen macht auf gute traditionelle Art noch alles selbst. Selbst die Werbung trägt nun die Handschrift der Mitarbeitenden. Sie lassen ihrer Fantasie freien Lauf und liefern die Ideen zum perfekten Werbespot. Natürlich steckt hinter dem Ganzen eine noch viel bessere Idee und die hatte – wenig überraschend – Droga5. Bereits drei Spots wurden in die Tat umgesetzt – weitere werden laut Trailer (siehe unten) folgen. Hervorragend! Auto-Verfolgungsjagd, sprechende Waldtiere, Horror-Haus… bitte mehr! (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=w-MrX_0ko4U

https://www.youtube.com/watch?v=0KE3l5eWnwM

Kampagnen-Trailer:
 

Hansjörg Gerster wird Head Operations Ringier Schweiz

Ringier Axel Springer Schweiz hat die zentralen Dienstleistungsbereiche neu bei Ringier zusammengeführt. Hansjörg Gerster übernimmt per 1. Juli die Verantwortung für das Kundenkontakt-Center, die Leser-, Produktions- und Redaktions-Services.

Er berichtet direkt an Alexander Theobald, Chief Operating Officer Ringier Schweiz. Gerster war bis Ende 2015 bei Axel Springer Schweiz für diese Bereiche zuständig.

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Hansjörg Gerster, 52, begann als Betriebsökonom seine berufliche Laufbahn in der Pharma-Industrie im Bereich Controlling und IT und wechselte anschliessend in die ICT-Beratung. Von 2000 bis 2002 war er als Leiter Informatik und Prepress bei der Basler Mediengruppe tätig, bis 2006 dann in derselben Funktion bei Jean Frey. Seit 2007 ist Hansjörg Gerster als Leiter Services (Informatik, Lesermarktservice, Lesermarktsysteme (CRM, SAP), Prepress, Facility Management) bei Axel Springer Schweiz tätig, welche per 1. Januar 2016 Teil des Joint Ventures Ringier Axel Springer Schweiz wurde.

Zur Erreichung der angestrebten Synergien im Rahmen des Joint Ventures wurde vereinbart, die zentralen Dienstleistungsbereiche neu bei Ringier zusammenzuführen. Hansjörg Gerster wechselt als Head Operations Ringier, Schweiz per 1. Juli nun zu Ringier und übernimmt dort die Verantwortung für mehrere dieser Dienstleistungsbereiche, namentlich das Kundenkontakt-Center (KKC) in Zofingen sowie die Leser-, Produktions- und Redaktions-Services in Zürich. Innerhalb der Ringier Axel Springer Schweiz ist Hansjörg Gerster mit dem Projekt des gemeinsamen Standortes «Medienpark» in Zürich-West betraut. Er bleibt für dieses Projekt weiterhin verantwortlich, wird zudem die weitere Übernahme der Servicebereiche der Ringier Axel Springer Schweiz durch Ringier verantworten und für die Verlage das Projekt SAP-Media steuern. Hansjörg Gerster rapportiert direkt an Alexander Theobald, Chief Operating Officer Ringier Schweiz.

Kreienbühl und Vogler: Nicht mehr absteigen.

Kreienbühl und Vogler hat eine Kampagne für Flyer E-Bikes entwickelt und zeigt: Wer einmal auf einem E-Bike sitzt, möchte am liebsten nicht mehr absteigen.

Als Schweizer E-Bike-Pionier fertigt Flyer seit 1995 im Herzen der Schweiz qualitativ hochwertige E-Bikes. Um die neuen Flyer E-Bike-Modelle für 2016 zu bewerben, hat Kreienbühl und Vogler Werbeagentur eine umfassende Kampagne entwickelt.

Der Insight der Kampagne ist bestechend einfach: Wer sich auf ein Flyer E-Bike setzt und den kräftigen Antrieb spürt, möchte nicht mehr absteigen. So tauchen die neuen Flyer Modelle mit ihren Fahrern in urkomischen Situationen auf. Zum Beispiel beim Coiffeur, im Restaurant oder beim Einkaufen.

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Auf Social-Media-Kanälen wurden Fans aufgefordert, zu zeigen, wo sie nicht mehr absteigen. Die Kampagne ist ab sofort europaweit zu sehen.

Verantwortlich bei Biketec: Ivica Durdevic (CTO/CMO), Stefan Braunschweiler (Head of Brandmanagement), Andrea Schmid (Brand Marketing Manager), Nicole Antonietti (Brand Marketing Manager), Vivian Baumann (Brand Marketing Manager), Andrea Christen (Online Marketing Manager). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Oli Kreienbühl, Reto Vogler, Marco Donada, Fabian Schiltknecht. Produktion: Visualeyes International; Fotografie: Markus Müller; Film: Filmgerberei.

Jim & Jim kreiert Kampagne für Schweizerische Epilepsie-Liga

Um insbesondere Jugendliche für das Thema Epilepsie zu sensibilisieren, hat die auf Youth Marketing spezialisierte Agentur Jim & Jim in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Epilepsie-Liga die Kampagne «Was weisst du über Epilepsie?» lanciert.

Neil Young, Elton John und der Schweizer Kunstturner Lucas Fischer haben etwas gemeinsam: die Krankheit Epilepsie. Epilepsie ist eine Krankheit, die verbreiteter ist, als viele vielleicht denken. Allein in der Schweiz leben rund 70'000 Menschen mit Epilepsie, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Dennoch ist die Krankheit noch immer mit vielen Vorurteilen und Irrtümern behaftet, denen die Betroffenen ausgesetzt sind. Mit diesen möchte die Schweizerische Epilepsie-Liga insbesondere bei der jungen Zielgruppe aufräumen und hat dazu gemeinsam mit der auf Youth Marketing spezialisierten Agentur Jim & Jim die Kampagne «Was weisst du über Epilepsie?» ins Leben gerufen. Ziel ist es, Jugendlichen die wichtigsten Informationen über Epilepsie zu vermitteln – etwa, was bei einem epileptischen Anfall zu tun und zu lassen ist.

Prominente Unterstützung durch Vize-Europameister

Um die junge Zielgruppe zu erreichen, hat Jim & Jim vor allem auf Bewegtbild sowie die Unterstützung von Lucas Fischer, Kunstturner und Vize-Europameister 2013 am Barren, gesetzt. Fischer, der in einem von zwei Kampagnen-Videos zu sehen ist, ist selber epilepsiebetroffen und ihm liegt daher Aufklärung besonders am Herzen. Ein zweites Video ging aus einem Wettbewerb hervor und wurde von Dardan Ajfazi zum Thema «Epilepsie im Internet» gestaltet. User Generated Content, wie dieses Video, ist besonders effektiv, da er von der Zielgruppe für die Zielgruppe erstellt wird.

Mit Website und einem Gewinnspiel gegen Vorurteile

Die Videos sollen zusammen mit einer jugendgerechten Website bei der jungen Zielgruppe für Aufklärung sorgen. Um das Ganze etwas interaktiver zu gestalten, können die Jugendlichen an einem Quiz teilnehmen und bis zum 31. Juli 2016 eines von insgesamt vier Apple iPhones gewinnen. Verbreitet wird die Kampagne insbesondere über Social-Media-Kanäle und Poster.

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Sommerferien in der Schweiz in Neuseeland hoch im Kurs

Die Reisesuchmaschine Kayak.ch hat analysiert, welche Feriengäste vermehrt nach Flügen in die Schweiz für die Sommerferien-Zeit suchen , und welche Städte die beliebsteten für einen Hotelaufenthalt sind.

Die Analyse basiert auf Flug- und Hotelsuchen auf den weltweiten Kayak-Webseiten, mit Ausnahme von Kayak.ch, für Reisen im Zeitraum vom 01.05.2015 – 31.08.2015 und dem 01.05.2016 – 31.08.2016.

Mit Abstand an der Spitze der Top-10 Aufsteiger-Liste der «Schweiz-Fans» stehen die Neuseeländer: Im Vergleich zu 2015 haben 2016 44 Prozent mehr «Kiwis» nach Flügen in die Schweiz gesucht. Genau wie wir Schweizer scheinen auch die Neuseeländer die Natur und Outdoor-Aktivitäten wie Bergsteigen, Wandern oder Fahrradfahren für ihre Ferienzeit zu schätzen und entfliehen den kalten Wintertemperaturen auf der Südhalbkugel, für den warmen Sommer in der Schweiz. Auch Irländer und Hongkonger zieht es im Vergleich zum Vorjahr vermehrt ins Alpenland, um statt Guinness einmal ein Schweizer Bier zu probieren. Für die Bewohner der Weltmetropole Hong Kong, mit bis zu 50-spurigen Autobahnen und unzähligen Wolkenkratzern, bietet die vergleichsweise fast unberührte Schweizer Alpenlandschaft viel Entdeckungsraum.
 

Flugsuchen in die Schweiz für die Sommermonate
Rang Land Zunahme der Suchanfragen in %
im Jahresvergleich
1 Neuseeland +44%
2 Irland +26%
3 Hongkong +20%
4 Singapur +17%
5 Türkei +8%

 

Nicht überall gleich beliebt

Während bei einigen Ländern die Schweiz als Ferienort immer beliebter wird, hat die Analyse auch ergeben, dass Feriengäste aus anderen Ländern im Vergleich zum Vorjahr weniger oft nach Flügen in die Schweiz suchen. Mit Polen, Deutschland und Schweden interessieren sich gleich drei europäische Länder 2016 bedeutend weniger für Flüge in die Schweiz. Bei unseren Nachbarn in Deutschland aber auch in Polen und Schweden dürfte wohl eher die andauerende Frankenstärke als das Angebot in der Schweiz ein Grund für den Interessensrückgang im Vergleich zum Vorjahr sein.
 

Flugsuchen in die Schweiz für die Sommermonate

Rand Land Abnahme der Suchanfragen in %
im Jahresvergleich
1 Polen -31%
2 Deutschland -30%
3 Schweden -29%
4 Mexico -28%
5 Russland -21%

Bekannte Städte führen die Spitze an

In welche Regionen es Schweizer Touristen vermehrt hinzieht, zeigt die Auswertung der Hotelsuchen auf. Angeführt wird die Liste erwartungsgemäss von Zürich, Genf und Luzern.

Doch auch die restlichen Destinationen in der Top 10 Liste der beliebtesten Touristenorte sind einen Besuch wert: Interlaken auf Platz vier liegt direkt am Fuss des imposanten Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau, für viele Reisende ein absolutes Must-See. Aber auch eigentliche Skiregionen wie Zermatt und Grindelwald sind nicht nur als Skidestinationen hoch im Kurs, sondern gelten auch als beliebte Sommerziele. Auch weit über die Grenzen hinaus bekannte Events wie das Montreux Jazz Festivals zieht Feriengäste an: Das Kulturstädtchen am Genfersee platziert sich auf Rang 9 der beliebtesten Städte.

Was die Hotelwahl angeht, lassen es sich Feriengäste in der Schweiz gerne besonders gut gehen und suchen vorwiegend nach luxuriösen Hotels. Gerade einmal vier Hotels aus der Top 10 Städte-Liste sind 3-Sterne Hotels, während alle anderen mit vier oder mehr Sternen ausgezeichnet sind. Aber auch die optimalen öffentlichen Verkehrsangebote werden von Touristen sehr geschätzt: Mit Ausnahme des Ibis Hotels in Lausanne liegen alle anderen Hotels aus der Liste in unmittelbarer Nähe eines Bahnhofs.
 

Hotelsuchen in der Schweiz für die Sommermonate

Rang Stadt Beliebtestes Hotel
1 Zürich Swissôtel
2 Genf Ramada Encore Geneva
3 Luzern Radisson Blu Hotel
4 Interlaken Lindner Grand Hotel Beau Rivage
5 Basel Radisson Blu Hotel
6 Zermatt Best Western Hotel Butterfly
7 Lausanne Ibis Budget Lausanne Bussigny
8 Bern Best Western Hotel
9 Montreux Grand Hotel Suisse Majestic
10 Grindelwald Central Hotel Wolter

«Es ist interessant zu sehen, wie sich die Verteilung der Reisenden für Schweizer Ferien über die Jahre verändert», meint Julia Stadler-Damisch, Kayak Regional Director Schweiz und Deutschland . «Die Schweiz kämpft im Ausland oft gegen den Ruf des Hochpreislandes an, umso erfreulicher ist es, dass dennoch viele Touristen ihre Ferien hier planen».

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