Baumann, Fryberg, Tarelli: Aus Uri für Uri

Die Altdorfer Agentur Baumann, Fryberg, Tarelli hat im Auftrag der Volkswirtschaftsdirektion Uri zwei responsive Webplattformen erstellt.

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Zwischen den schneebedeckten Berggipfeln des Gotthardmassivs und dem mediterranen Südufer des Vierwaldstättersees lässt es sich eben so gut leben wie arbeiten: In Uri treffen umsichtige Investoren, innovative Unternehmerinnen und Unternehmer und hoch motivierte Mitarbeitende auf ein wirtschaftsfreundliches Umfeld – bloss war das in der weiten Schweiz bisher zu wenig bekannt. Damit sich dies ändert, ist seit kurzem die Website Standort-uri.ch als eigenständige responsive Plattform der Standortförderung online.

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Durch das Tourismusresort in Andermatt und die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels erhält Uri Wachstumsimpulse für neue Erfolge. Der Kanton nutzt diese engagiert, zum Beispiel im Generationenprojekt «Entwicklungsschwerpunkt Urner Talboden» und in der Vermarktung des Areals «Werkmatt Uri»: 120'000 Quadratmeter direkt beim Bahnhof Altdorf sind optimal erschlossen, verkaufsbereit und bieten Potenzial für über 1000 Arbeitsplätze in innovativen Branchen. Mehr dazu gibt’s jetzt auf Werkmatt-uri.ch. Die beiden neuen Webauftritte entstanden im Auftrag der Volkswirtschaftsdirektion Uri.

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Konzepte, Gestaltung und redaktionelle Inhalte beider Websites stammen von der Altdorfer Agentur Baumann, Fryberg, Tarelli. Das sechsköpfige Team ist agil und gut vernetzt und holt sich weitere PartnerInnen bei Bedarf dazu. So stammen etwa die Zeichnungen auf der Werkmatt-Website von Charlotte Germann und einige Fotos auf der Standort-Website von Valentin Luthiger. Die beiden jungen Talente teilen sich ausserdem das Büro mit Baumann, Fryberg, Tarelli mitten im historischen Dorfkern von Altdorf.

Verantwortlich bei der Volkswirtschaftsdirektion Uri: Emil Kälin. Verantwortlich bei Baumann, Fryberg, Tarelli: Dori Tarelli, Konzeption/Texte und Raphaela Herger, Gestaltung; Illustrationen: Charlotte Germann; Fotografie: Valentin Luthiger, Heinz Baumann, Dani Gnos; Programmierung: Webtech AG, alle aus Altdorf. Renderings: raumgleiter gmbh, Zürich. (pd)

Zu guter Letzt: Ad block my a**

Online-Werbung ist ja schön und gut. Aber nicht nur. Wieso, zeigt ein dänischer Out-of-Home-Vermarkter – an einem Bus.

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Manchmal muss man eine Botschaft sehr gross und sehr dick schreiben, damit sie alle sehen. Und verstehen. Die dänische Agentur & Co. hat im Namen des Aussenwerbevermarkters Outofhomedia einen mehr oder weniger dezenten Tritt ans Schienbein der digitalen Konkurrenz getätigt. Und macht klar: Mögen sich die Werbebudgets ins Digitale verlagern – solange die Menschen am Morgen das Haus verlassen, erreicht man sie mit Out of Home eigentlich ganz gut. Und wenn die Werbung besonders auffällig ausfällt, sogar noch etwas besser. (hae)

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Vizner Borel: Denner gewinnt die Fussball-EM

Am 10. Juni ist Anpfiff zur Fussball-EM. Und alle Detailhändler spielen kommunikativ mit. Auch Denner.

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Und die Nummer drei der Schweiz ist mit der «Discount Meisterschaft» im TV, am POS, mit Printanzeigen und Online erfolgreich unterwegs. Denner hat aber nicht nur die attraktivsten Preise der Schweiz, sondern neu auch das attraktivste Game rund um die Europameisterschaft 2016 in Frankreich: Das Denner EM-Tippspiel. Mit über 8’000 Fussballfans, die tippen und mitfiebern gibt es schon vor Anpfiff einen Sieger rund um den EM-Hype: Denner. Idee und Umsetzung des Games kommen von Vizner Borel. Unterstützt wurde die Zürcher Kommunikationsagentur von We Talk With You.

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Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Gesamtverantwortung Marketingkommunikation), Marina Frei (Projektleiterin Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Florian Steiner, John Leuppi (Kreation). Verantwortlich bei Wetalkwithyou.com: Michael à Porta (Gesamtverantwortung), Wolfgang Burlet (Programmierung).
 

WCD: Schnipp, schnapp – Halbwissen ab

«Vollständig informiert»: Mit drei TV-Spots stellt die Agentur Weiss Communication+Design das Kampagnenmotto des Bieler Tagblatts unter Beweis.

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Wer kennt sich besser mit den Neuigkeiten der Region aus als der lokale Coiffeur? Im Fall von Biel und Umgebung ist die Antwort eindeutig: natürlich das Bieler Tagblatt. Im Rahmen der erfolgreichen Kampagne «Vollständig informiert» verdeutlichen drei Spots, wie gut man als Leser der grössten Tageszeitung der Region informiert ist. Ob der Eishockey- Club EHC Biel, das Streit-Thema «Agglolac» oder das Nachtleben der Region: Die Protagonisten staunen nicht schlecht über das überraschend umfangreiche Detailwissen ihres Coiffeurs. Der Abbinder verrät, woher er seine ganzen Informationen bezogen hat: aus dem Bieler Tagblatt.

Die drei 32-Sekünder wurden konzipiert von Weiss Communication+Design und realisiert von der Filmproduktion Gassmann Media. Regie führte Simon Huber.

Verantwortlich bei Verlag W. Gassmann: Martin Bürki (Direktor), Regula Liniger (Leiterin Marketing & Services). Verantwortlich bei Weiss Communication+Design: Patrick Weiss, Regie: Simon Huber. Produktion: Gassmann Media.

Speck Print eröffnet Digitaldruckzentrum in Zürich

Speck Print eröffnet am 1. September 2016 in Zürich eines der modernsten Digitaldruckzentren der Schweiz.

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Das über hundertjährige Zuger Unternehmen stellte im vergangenen Jahr die Weichen von der klassischen Druckerei zum innovativen Marketing-Dienstleister mit einem umfassenden Leistungsangebot in den Bereichen Marketingproduktion und Marketingautomatisierung. Mit dem Einstieg ins digitale Mittelformat (u.a. HP Indigo 10000 im Format 51 x 74 cm) gehört Speck Print zu den Pionieren.

Markus Kramer, Inhaber des Unternehmens, begründet in einer Mitteilung den Entscheid: «Mit den in diesen Wochen in Betrieb genommenen Produktionsmitteln erschliessen wir unseren Kunden den Zugang zu zukunftsweisenden Technologien und ermöglichen individuelle Kommunikationsmittel in kompromissloser Qualität ab Auflage eins. Dabei spielen die Marketing- und Werbeagenturen unserer Kunden eine Schlüsselrolle. Zürich bietet mit seiner Wirtschaftskraft ein ideales Umfeld. Grund genug, um entgegen dem Trend als produzierendes Unternehmen in der grössten Schweizer Stadt Fuss zu fassen und einen zweiten Standort zu eröffnen. Wir brennen darauf, unseren Kunden einzigartige Anwendungen in der papierbasierten Kommunikation zu erschliessen, die unsere konventionellen Produktionsmittel für hohe Auflagen perfekt ergänzen. Damit berücksichtigen wir die für unsere Kunden relevanten Megatrends Digitalisierung, Individualisierung und Beschleunigung.»
 

Berlusconi-Zeitung verschenkte Hitlers «Mein Kampf»

Die konservative Mailänder Zeitung Il Giornale hat Adolf Hitlers «Mein Kampf» seiner Samstagausgabe beigelegt und damit einen politischen Skandal in Italien ausgelöst.

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Das Blatt gehört Paolo Berlusconi, dem Bruder des Oppositionschefs und früheren Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, und die Veröffentlichung erfolgte mitten im Kommunalwahlkampf. Die heftigste Kritik kam von der regierenden Demokratischen Partei (PD). «Ich finde es abscheulich, dass eine italienische Zeitung heute Hitlers Mein Kampf verschenkt», schrieb Ministerpräsident Matteo Renzi (PD) auf Facebook. «#maipiù» (Nie wieder). Der Mailänder PD-Bürgermeisterkandidat Giuseppe Sala sprach von Schande und einer Beleidigung aller, die gelitten hätten. Er sei froh, eine solche Zeitung gegen sich zu haben. Die Parlamentspräsidentin Laura Boldrini rief über Twitter zur Achtung der Erinnerung an den Holocaust auf.

Il Giornale bot seine Samstagsausgabe zum erhöhten Preis in Kombination mit dem Buch «Aufstieg und Fall des Dritten Reichs» des US-Journalisten William L. Shirer und einem Nachdruck der 1939 erschienenen italienischen Ausgabe von Hitlers Kampfschrift von 1938 an. Es gehe darum, das Böse zu studieren, um zu verhindern, dass es erneut passiere, schrieb Chefredaktor Alessandro Sallusti in einem Leitartikel. In den kommenden Wochen will die Zeitung, die eine Auflage von 200'000 hat, sieben weitere Bücher zur Geschichte des Dritten Reiches verkaufen.

Der Präsident der Vereinigung der jüdischen Gemeinden in Italien, Renzo Gattegna, sah das anders. Die Veröffentlichung sei «Lichtjahre von aller Logik des Studiums der Schoah und der unterschiedlichen Faktoren entfernt, die die ganze Menschheit in einen bodenlosen Abgrund von Hass, Tod und Gewalt versinken liessen», erklärte er. Sallusti erklärte zu seiner Verteidigung, dass Il Giornale nur dasselbe tue wie das Institut für Zeitgeschichte in München, nachdem die Urheberrechte an Hitlers Buch erloschen seien. Das Institut hatte eine umfassende wissenschaftlich kommentierte Gesamtausgabe zum Ziel, das die Thesen und Absichten Hitlers deutlich machen und die Folgen aufzeigen soll. (SDA)

Veränderungen bei B&B Endemol Shine

Zwei langjährige und verdiente Mitarbeiter verlassen die Zürcher Produktionsfirma B&B Endemol Shine. Dies auf eigenen Wunsch, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

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Andi Frick (Bild oben), Creative Director, Programmentwickler und stellvertretender Geschäftsführer hat nach 16 Jahren im Dienste der Firma entschieden, sich neu zu orientieren. Andi Frick habe B&B Endemol Shine geprägt wie kein zweiter, heisst es in einer Mitteilung.

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Stefan Frick, Commercial Director und Mitglied der Geschäftsleitung wird sich nach elf Jahren ebenfalls neuen Herausforderungen widmen. Der frühere Produzent und Realisator hat zuletzt den Branded-Content-Geschäftsbereich für Web, Mobile und TV erfolgreich aufgebaut.

«Ich bedaure, dass Andi und Stefan B&B Endemol Shine verlassen und bedanke mich bei ihnen für alles, was sie in den vergangenen Jahren geleistet haben; für die Loyalität und das Herzblut, das sie in die Firma gesteckt haben. Sie hinterlassen beide eine grosse Lücke» so Managing Director Tommy Sturzenegger. Die Aufgabenbereiche von Andi und Stefan Frick werden intern neu aufgeteilt.

Strafverfahren gegen Philipp Gut

Im Rahmen der Zuger Sex-Affäre hat die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat gegen den stellvertretenden Chefredaktor der Weltwoche, Philipp Gut, ein Strafverfahren eröffnet.

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Das bestätigt Staatsanwalt Ulrich Krättli gegenüber der Zentralschweiz am Sonntag und der Ostschweiz am Sonntag. Im Januar war bekannt geworden, dass Jolanda Spiess-Hegglin den Journalisten wegen übler Nachrede sowie Verleumdung angezeigt hatte (Werbewoche.ch berichtete). In einem Artikel zur Zuger Sex-Affäre hatte er Spiess-Hegglin mehrfach der Lüge und Falschaussage bezichtigt. So schrieb er etwa, die Zuger Kantonsrätin habe SVP-Ratskollege Markus Hürlimann «planmässig falsch beschuldigt». (SDA)

Foto: Philipp-gut.ch

Filmgerberei und Hej feiern gemeinsamen Standort

Am Freitag, 10. Juni feierten über 200 Kommunikationsverantwortliche, Agenturen und Filmschaffende mit der Filmgerberei und Hej deren neuen Standort im Kreis 5.

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Die Filmproduktionsfirma und die Marken- und Designagentur teilen sich die grosszügigen Räumlichkeiten und bieten so ihren Kunden professionelle Dienstleistungen für Film, Print und Digital von der Idee bis zur Umsetzung.

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Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich Kunden, Partner und Freunde der beiden Büros zum sommerlichen Hinterhoffest im Kreis 5. Die rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft genossen die Festival-Atmosphäre mit diversen originellen Food-Trucks, Bio-Bier aus Wädenswil und Gelati aus Zürich.

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Von Print bis Film: alles in-house

An der Gasometerstrasse 29a/b werden die Kunden für die Kommunikation auf sämtlichen Kanälen bedient. Sei dies für Print, TV oder online: Inhalt und Umsetzung werden hier unter einem Dach von passionierten Experten realisiert. «Gemeinsame Projekte wie jüngst für die Credit Suisse oder für die SBB sind erst der Anfang einer vielversprechenden Nachbarschaft», so Helm Pfohl, Gründungspartner und Design Director von Hej.

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Massgeschneiderter Innenausbau

Ein eigenes Kino mit 5.1 Surround Sound, eine Colorgrading-Suite, fünf Schnittplätze, eine Tonkabine mit Videoübertragung: die Filmgerberei heisst ihre Kunden am neuen Ort auf ganz neuem Level willkommen.

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«Jetzt haben wir wirklich die gesamte Produktionslinie von A–Z im eigenen Haus, von der ersten Idee bis zur Abnahme im eigenen Kino mit stimmigem Colorgrading und Surround Sound», so Flavio Gerber, Mitbegründer und Geschäftsführer der Filmgerberei. «An unserer bisherigen Adresse an der Schaffhauserstrasse haben wir zudem unser Filmstudio und einen Workshopraum behalten.»

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Zweiter Agenturgeburtstag

Für die Marken- und Designagentur Hej fiel das Sommerfest zusammen mit dem zwei-Jahre Firmenjubiläum, zu dem sich das Büro eine neue Website gegönnt hat. «Dass wir heute mit so vielen Gästen hier feiern dürfen zeigt: es gibt immer Platz für frische Ideen, gutes Handwerk und mutiges Unternehmertum», so die Gründungspartnerin und Geschäftsführerin von Hej, Janine Widler. Filmgerberei und Hej arbeiten u.v.a. für Coop, Credit Suisse, Die Post, Rai eisen, SBB, Siegfried, Swisscom, Swiss Football League, Swiss Life, Swiss Tennis, WOZ Die Wochenzeitung, Zürcher Kantonalbank.

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Die zehn Gebote digitaler Bewegtbild-Werbung

Die deutschen Agenturen Eprofessional und Elbdudler haben gemeinsam eine Bewegtbild-Bibel verfasst und die zehn Gebote digitaler Bewegtbild-Werbung festgehalten.

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Der Markt für digitale Bewegtbild-Werbung wächst. Erst kürzlich hat Facebook das Audience Network für Video-Werbung geöffnet. Experten erwarten, dass nicht nur Facebook, sondern auch andere Player wie Youtube, Amazon und Co. in schneller Folge weitere Angebote für Werbetreibende auf den Markt bringen werden. «Marketingverantwortliche müssen sich dringend damit auseinandersetzen, dass digitales Bewegtbild nicht länger bloss ein Nebenprodukt für TV-Verlängerung sein darf. Sie müssen ihre Videokampagnen endlich rund denken», fordern Ben Prause, CEO von eprofessional und Christoph Rohs, Managing Director von elbdudler. Die beiden Agenturen haben gemeinsam eine Bewegtbild-Bibel verfasst und die zehn Gebote digitaler Bewegtbild-Werbung festgehalten, die Marketingverantwortliche kennen sollten.

1. Keine stumpfe TV-Spot-Verlängerung

Bewegtbild-Werbung fürs TV und Web funktioniert grundsätzlich unterschiedlich. User akzeptieren Werbung im Internet nur, wenn sie sie wirklich interessiert. Frontbeschallung hingegen ist out. Machen Sie sich bewusst, welche Mechaniken wie wirken und setzen Sie sich mit dem Nutzungskontext der User auseinander. Eine blosse Verlängerung des TV-Spots ins Web funktioniert nicht.

2. Ganzheitliche Betrachtung schon bei der Konzeption

Machen Sie sich im Vorfeld klar, was Sie mit Ihrem Video erreichen wollen und beziehen Sie die Zielsetzung schon bei der Konzeption mit ein. Erfolgreiches Bewegtbild entsteht durch das Zusammenspiel von Kreation, Technologie und Targeting.

3. Für jeden Kanal das passende Format

Die verschiedenen Bewegtbild-Kanäle unterscheiden sich in den verfügbaren Video-Längen und inhaltlichen Anforderungen. Je besser ein Format auf den jeweiligen Kanal ausgerichtet ist, desto besser wird es performen. Ein Video bei Instagram muss beispielsweise auch ohne Ton funktionieren, Facebook Live eignet sich vor allem für spannende Live-Ereignisse. Berücksichtigen Sie dies bei der Planung der Videoproduktion.

4. Die ersten drei bis zehn Sekunden müssen knallen

Die Entscheidung, ob ein Video weiter angesehen oder die Wiedergabe abgebrochen wird, fällt beim User in der digitalen Welt in den ersten Sekunden. Überzeugen Sie die Zuschauer gleich zu Beginn des Clips vor allem mit starken, visuellen Momenten. Auch die Werbebotschaft sollte in den ersten zehn Sekunden rüberkommen.

5. Ziele und Zielgruppen genau definieren

Überlegen Sie sich genau, wen Sie mit Ihren Inhalten erreichen wollen. Über die digitalen Bewegtbildkanäle lassen sich Zielgruppen sehr detailliert clustern. Auf Grundlage Ihrer gewählten Zielgruppe können Sie die richtigen Kanäle und Formate für Ihre Kampagne auswählen. Denn nicht jeder Kanal ist für jede Zielgruppe geeignet.

6. Userdaten fürs Targeting, um den richtigen Empfänger zu erreichen

Die meisten Bewegtbild-Publisher wie Youtube, Facebook oder Twitter bieten ein zielgruppenbasiertes Targeting auf Grundlage von CRM-Daten und /oder Webseitenbesuchern an. Beide Optionen versprechen grosse Erfolge. Sie sollten diese Möglichkeiten unbedingt einsetzen. Daneben können Sie mit einer Lookalike Audience, die statistische Zwillinge lokalisiert, Ihr Targeting gegebenenfalls sinnvoll ergänzen.

7. Jedem sein eigenes Dashboard, angepasst an Aufgabe und Zielsetzung

Die Anforderungen an die Visualisierung von Kampagnenergebnissen und das Reporting sind hoch. Dashboards helfen dabei, Ergebnisse zu messen, zu analysieren und zu bewerten sowie einen Überblick über die relevanten KPIs zu behalten. Stellen Sie sich vor der Einrichtung des Dashboards die Frage, für wen es sein soll und wählen sie dieses entsprechend Ihrer Aufgabe und Zielsetzung aus.

8. Views und Klicks sind zwei Paar Schuhe, aber beide sind wichtig

Anhand der Views kann nachvollzogen werden, wie häufig ein Video angezeigt wurde, während Klicks anzeigen, wie häufig ein Clip aktiv vom User gestartet wurde. Sie sollten auf jeden Fall beide Metriken innerhalb Ihrer Erfolgsmessung berücksichtigen.

9. Der letzte Werbekontakt wird überbewertet – die gesamte User Journey zählt

Wird nur der letzte Webekontakt berücksichtigt, werden die zuvor vorhandenen Klicks und Views des Users vernachlässigt. Um eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu erhalten, müssen alle Werbekontakte innerhalb der User Journey miteinbezogen werden. Nur so werden Sie verstehen, wie sich die Nutzer durch das Internet bewegen und welchen Einfluss Ihre Werbemittel auf das Userverhalten haben.

10. Relevanter Content statt persuasiver Werbung

Legen Sie den Fokus auf den Inhalt statt auf die Werbebotschaft. Mit überzeugendem und relevantem Always-on-Content bleiben Sie langfristig in den Feeds der Nutzer präsent.

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Über die Bewegtbild-Bibel

Für das Projekt Bewegtbild-Bibel haben sich die Digitalagentur Eprofessional und die Kreativagentur Elbdudler zusammengetan. Unter dem Motto «Erfolgreiches Bewegtbild entsteht durch das Zusammenspiel von Kreation, Technologie und Targeting» beleuchten die Autoren praxisorientiert die Chancen und Herausforderungen von digitalen Bewegtbildkampagnen. Neben einem Glossar, das die wichtigsten Begriffe erläutert, gibt die Bibel unter anderem einen Überblick über Onlinestrategien, Formate, Kanäle und Kennzahlen. Die Bewegtbild-Bibel ist gegen Kontaktdaten zum Download verfügbar.

HelveticoX: Erste Schweizer Performance SSP

HelveticoX ist die erste Schweizer Performance Sell-Side-Plattform (Performance SSP) mit qualitativem Schweizer Media-Inventar für den Long-Tail, bzw. Performance Bereich. HelveticoX wurde von Converto programmiert.

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Die HelveticoX Peformance SSP vereint hunderte von qualitativen Long-Tail Publisher (Performance Inventar) und macht diese über eine HelveticoX Deal-ID buchbar. Werbekunden und Agenturen können nun über diverse DSPs und Buchungstools auf dieses Inventar direkt zugreifen. HelveticoX ist die erste Performance Sell Side Platform (Performance SSP) der Schweiz und bietet erstmalig eine derartige Aggregation von Long-Tail Inventar für Kunden und Agenturen.

RTB-Inventar für die Schweiz

Viele Agenturen und Kunden nutzen heutzutage eigene DSPs oder Buchungstools – so zum Beispiel Google BidManager, AdForm, AppNexus oder MediaMath – für die Abwicklung ihrer digitalen Media-Kampagnen. Trotz programmatischen Prozessen ist es weiterhin aufwändig, im Long-Tail Bereich hunderte von kleineren bis mittleren Publisher via Deal-IDs oder manuell mittels Einzelbuchung zu belegen. Genau hier setzt die Performance SSP von Converto an. HelveticoX aggregiert qualitativ hochwertiges Media Inventar im Performance Bereich für die Schweiz und bietet Kunden und Agentur-Planer eine One-Stop-Shop Solution via einer HelveticoX-Deal-ID. Das bedeutet, dass mit nur einer Buchung bei HelveticoX ein Grossteil der Schweizer Long Tail Webseiten, Blogs und Apps mit digitaler Werbung belegbar sind.

Qualitative Long-Tail Publisher

Neben Premium Webseiten (wie Blick, NZZ oder 20Min) existieren im World Wide Web tausende von kleineren bis mittleren Publisher, welche einzeln nur relativ wenig Mediainventar haben. In der Summe jedoch (alle Long-Tail Publisher zusammen) entsteht ein begehrtes und – speziell für den Performance Bereich – wertvolles Mediainventar.

Die Qualität von Media-Inventar im Performance-Bereich ist für HelveticoX – neben günstigen Konditionen für Agenturen und Kunden – zentral wichtig. Speziell im Performance Bereich tummeln sich viele fragwürdige Webseiten mit zum Beispiel «Robot-generiertem» Traffic. HelveticoX versucht mit innovativer Software und konstanter Qualitäts-Kontrolle für Kunden ausschliesslich qualitativ hochwertigen Traffic zur Verfügung zu stellen. Explizit ausgeschlossen sind Webseiten und Blogs mit dubiosen, illegalen, zweifelhaften, pornographischen oder anderweitig unpassenden Inhalten.

Die HelveticoX-RTB-Technologie wurde von Converto gebaut. Converto wurde von Matteo Schuerch (ehem. Geschäftsführer Affilinet) gegründet und ist auf Performance Marketing Kampagnen spezialisiert.
 

Equipe: Social Media Launch für Crodino

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