Shoshana Zuboff: «Niemand war je so mächtig»
Die emeritierte Harvard- Professorin Shoshana Zuboff ist die global führende Expertin für «Überwachungskapitalismus» – also das Business-Modell der grossen Tech-Konzerne. Nun warnt sie vor einer unheiligen Allianz der Unternehmen und der US-Politik.

m&k: Shoshana Zuboff, wann haben Sie zum ersten Mal von der besonderen Ausprägung des Kapitalismus Notiz genommen, der Sie die vergangenen Jahrzehnte Ihres Schaffens gewidmet haben – und die Sie als «Überwachungskapitalismus» bezeichnen?
Shoshana Zuboff: Das dürfte Mitte der 1970er-Jahre gewesen sein, als ich mich intensiv mit der Emergenz von Computern und deren Implikationen für die amerikanische Wirtschaft beschäftigte. Ich führte damals einige Feldstudien durch; besuchte Büros, in denen Schreibmaschinen durch Röhrenbildschirme ersetzt und Fabriken, in denen Produktionsstrassen automatisiert wurden. Das war unheimlich spannend, weil ich mich für meine Doktorarbeit in Harvard bereits mit historischen Präzedenzfällen entsprechender Transformationen auseinandergesetzt hatte – der Industrialisierung im England des 18. Jahrhunderts, beispielsweise. Augenzeugin von etwas zu sein, was sich damit vergleichen liess, war mehr als beeindruckend.
Und dabei merkten Sie, dass es nicht nur um Prozessoptimierung und Technologie ging, sondern auch … um Überwachung; um Kontrolle?!
Ich machte einige Observationen, die schliesslich in dieser Erkenntnis mündeten, ja. Ich erinnere mich an einen «Schlüsselmoment» in der Zentrale eines der dazumal grössten US-Unternehmen: Ich hatte einen Termin bei einem Manager, und als ich sein Büro betrat, kniete er auf dem Boden – inmitten von Papierfetzen, die er zu arrangieren versuchte. Besagtes Unternehmen arbeitete mit einem internen Mail-System, war Vorreiter in der digitalen Kommunikation … aber er hatte sich die Nachrichten seiner Mitarbeitenden ausgedruckt, sie zerschnitten und neu sortiert. Er wollte verstehen, was sie beschäftigte, ohne sich mit ihnen treffen oder sie anrufen zu müssen. Als ich ihn darauf ansprach, meinte der Manager: «Früher konnte ich den Leuten praktisch bei der Arbeit zuschauen. Heute sehe ich nur Personen, die auf Monitore starren. Ich muss wissen, was in ihren Köpfen vorgeht, sonst kann ich nicht überprüfen, wie produktiv sie sind.»
«Ich muss wissen, was in ihren Köpfen vorgeht, sonst kann ich nicht überprüfen, wie produktiv sie sind.»
…er versuchte, zu verstehen, indem er «Datenfragmente» sammelte und sortierte? Wenn man Ihre Bücher und Aufsätze kennt, Professor Zuboff, dann mag man das als eine Vorstufe von dem verstehen, was etwa Google Jahrzehnte später zu praktizieren begann …
Ganz genau. Die Dynamik, die ich in den 1970er und 1980er Jahren in einigen Firmen beobachtete, transzendierte rasch Fabrikhallen, einzelne Büros … und «diffundierte» in die gesamte Aussenwelt. Google war bei all dem einfach das erste Unternehmen, das herausfand, wie man menschliches Verhalten im grossen Stil in Daten übersetzt, diese Daten als Unternehmenseigentum beansprucht und sie als Ware verkauft. Es hat Jahre gedauert, das zu perfektionieren … und Google optimiert sein Geschäftsmodell bis heute … aber von Beginn an war die Grundidee nicht, der Menschheit einen Dienst zu erweisen, Wissen weiterzugeben oder an der Lösung gravierender Probleme zu partizipieren. Vielmehr ging es immer schon darum, vorherzusagen und zu beeinflussen, was Menschen kaufen, tun oder denken. Und damit eine Menge Geld zu verdienen.
Sie schreiben – und sprechen – immer wieder darüber, dass das durchaus für interne Debatten sorgte. Es gab ethische Bedenken bei einigen Entwickler:innen, richtig?
Zunächst schon. Wir wissen zum Beispiel, dass bei Google 2000 oder 2001 ein «Prinzipien-Meeting» stattfand, bei dem das gerade erwähnte Thema zuoberst auf der Agenda stand. Eine Fraktion innerhalb des Leadership-Teams, so die Überlieferung, plädierte für Transparenz gegenüber den Nutzer:innen und argumentierte, via Ehrlichkeit würde man Vertrauen kreieren. Eine andere Fraktion meinte jedoch, wenn man «Vertrauen» wolle, müsse man die massive Sammlung von Nutzer:innendaten geheim halten. Google-Mitgründer Larry Page hatte das letzte Wort, und das lautete: «Niemand ausserhalb unserer Organisation darf irgendetwas wissen.» Zu gross war die Angst, dass Menschen sich abwenden – die Politik aufmerksam wird – oder gar Gesetze erlassen würden, die das Daten-Business gefährden könnten.
«…von Beginn an war die Grundidee nicht, der Menschheit einen Dienst zu erweisen, sondern (…) eine Menge Geld zu verdienen.»
Ich kann nicht umhin, mich zu fragen, wie «geheim» der «Überwachungskapitalismus» geblieben ist. Schliesslich akzeptieren die meisten von uns mit relativer Gelassenheit die «Terms & Conditions» von digitalen Plattformen und Services – wissend, dass das, was wir dort kommentieren, «liken» oder konsumieren, eventuell vermarktet wird …
Das ist aber nicht der Punkt, den ich machen möchte. Mit Ihrer Feststellung kratzt man lediglich an der Oberfläche. Die Tech-Konzerne – und zwar nicht nur jene drei, vier Mega-Firmen, an die man unmittelbar denkt, sondern eine viel grössere Industrie … sie sammeln, speichern und gebrauchen «Verhaltensspuren», die wir alle online hinterlassen. Spuren, die niemand von uns bewusst wahrnimmt; die wir als normale Bürger:innen nie ganz verstehen werden. Es gibt Zitate ehemaliger Google-Führungskräfte, die vor Gericht aussagen mussten – und die unter Eid äusserten, dass «es die Nutzer:innen verstören würde, wenn sie wüssten, was wir tun» oder dass «die Leute ständig über ihre Privatsphäre philosophieren, aber keinen Schimmer haben, was im Maschinenraum der Tech-Companies passiert.» Der kontinuierliche und strategische Effort, Menschen im Unklaren über die Praktiken bestimmter Stakeholder zu halten, ist Kernbestandteil des «Überwachungskapitalismus». Das Zählen von Kommentaren oder «Likes» ist lediglich insignifikantes Beiwerk.
«Larry Page hatte das letzte Wort, und das lautete: ‹Niemand darf irgendetwas wissen.›»
Wie beurteilen Sie den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf den «Überwachungskapitalismus»?
Als der erste Hype um ChatGPT ausbrach – und die Leute unheimlich fasziniert davon waren, was die KI leisten konnte – publizierte «The Atlantic» einen investigativen Artikel. Die Autor:innen deckten auf, dass die Entwickler:innen von ChatGPT das Sprachmodell mit hunderten Büchern «trainiert» hatten, ohne die Autor:innen oder die Verlage um Erlaubnis zu bitten. Notabene: Meine Bücher gehörten dazu. Und auch die Arbeiten von Schauspieler:innen, Songwriter:innen und anderen Künstler:innen hatte man benutzt, ohne auf das Urheberrecht Rücksicht zu nehmen. Das dämpfte den Hype gehörig … und machte manche Menschen so wütend, dass sie juristische Hilfe beizogen. Ich bin geneigt, letzteres als eine der besten Konsequenzen der beginnenden «KI-Ära» zu werten – dass mehr Leute sich endlich Gedanken um intellektuelles Eigentum und echte Privatsphäre machen.
Gleichzeitig erleben wir, dass die Vertreter der grössten Tech-Unternehmen der Welt sich einem populistischen – manche würden sagen, autokratischen – US-Präsidenten andienen. Bei Donald Trumps Inauguration sassen Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Elon Musk und Konsorten in der ersten Reihe.
Die Männer, auf die Sie sich beziehen, nenne ich «Tech-Oligarchen»: Wie die Kaiser der Antike oder die Millionäre des «Gilded Age» in Amerika, welche wir heute landläufig als «Räuber-Barone» betiteln, verfügen sie über enormen Reichtum und Macht. Zusätzlich halten sie jedoch etwas in ihren Händen, das ihre «Vorgänger» auch in deren kühnsten Träumen nicht zu besitzen gedachten: Sie kontrollieren die Kommunikations- und Informationskanäle der globalen Zivilisation. Sie können ganze Völker manipulieren; können veranlassen, dass sich Ideen und Aktionen in eine von ihnen gewünschte Richtung entwickeln. Noch einmal: Das hat es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben! Und gleichwohl haben die «Tech-Oligarchen» konkrete … Ängste. Sie wissen genau, dass sie ihre Macht mit höchst kontroversen, wenn nicht sogar illegitimen Mitteln erlangt haben. Schaffen sie es nicht, ihren Einfluss bis ans Ende ihres Lebens zu bewahren, dann könnte das üble Folgen haben. Also tun sie alles, um sich abzusichern.

Und jemand wie Donald Trump vermittelt ihnen Sicherheit?
Ja. Ich will nicht zu tief in die Niederungen der US-Politik hinabsteigen, aber wenn Sie in den vergangenen Jahren hin und wieder die Nachrichten verfolgt haben, dann wissen Sie, dass die Biden-Regierung konkrete Pläne verfolgte: Die Tech-Konzerne sollten sich endlich an gewisse Regeln halten müssen. Und die «Oligarchen» wussten, was das bedeuten würde. Sie wussten auch, dass Kamala Harris die Ideen von Joe Biden aufgreifen und schliesslich zur Vollendung bringen würde. Mit Trump jedoch … würde nichts passieren. Und, mehr noch – in ihm sahen sie den perfekten Kandidaten für einen «globalen Rammbock»; jemanden, der auch in Europa, Lateinamerika und Afrika dafür sorgt, dass ihre Interessen berücksichtigt werden. Der demokratisch gewählte Politiker:innen – egal in welchem Land – unter Druck setzen kann, wenn sie die Tech-Konzerne ins Visier nehmen. Als Mark Zuckerberg am 7. Januar die weitgehende Deregulierung der Meta-Inhalte ankündigte, interpretierten viele das als Kniefall; als Treuebekenntnis zu Trump und dessen Ideologie. Es war jedoch auch ein Signal Zuckerbergs an die Welt: «In den USA wird uns keiner mehr schaden. Aber unsere Produkte sind international verfügbar – also werden wir uns nun um den Rest der Erde kümmern. Jeder, der es wagt, uns zu drohen, bekommt es mit dem mächtigsten Politiker von allen zu tun.»
Wie konnte es überhaupt so weit kommen – politisch, wirtschaftlich?
Darüber könnte man Bücher schreiben (lacht). In aller Kürze: Die Entwicklung zum Negativen hin begann schon unter Bill Clinton und Al Gore. Beide waren durchaus kluge Köpfe, aber liessen sich in Bezug auf das Internet von einer radikal Libertären Ideologie leiten … eine Ideologie, wie man sie in den Lehren Milton Friedmans und Friedrich Hayeks findet. Die Clinton-Administration veröffentlichte damals ein Whitepaper zum Umgang mit dem World Wide Web, und die «bottom line» lautete: «Der private Sektor soll die Führung übernehmen». Das würde Innovationen befeuern und die Geschwindigkeit von allem enorm erhöhen. Andere, westliche Demokratien wurden unter Druck gesetzt, der quasi-mythischen Vorstellung zu folgen, dass der Cyberspace ein Raum absoluter Freiheit sei und dass politische Kontrolle dort Fehl am Platz sei. Das ebnete den Tech-Unternehmen den Weg, immer mehr Macht zu akkumulieren.
«Sie können ganze Völker manipulieren; können veranlassen, dass sich Ideen und Aktionen in eine von ihnen gewünschte Richtung entwickeln.»
Hat die Europäische Union in Bezug auf die Regulierung von Tech-Giganten einen besseren Leistungsausweis vorzuweisen?
In den vergangenen zehn Jahren wurden in Europa einige sehr wichtige Gesetze erlassen, wie die DSGVO, der Digital Services Act, der Digital Markets Act und kürzlich der AI Act. Alle wurden im letzten Moment noch einmal von der Tech-Lobby verwässert, aber sie stellen trotzdem richtungsweisende Benchmarks dar. In den Vereinigten Staaten hat sich nichts Vergleichbares durchsetzen können. Wir haben nicht einmal ein rudimentäres Datenschutzgesetz, das Privatpersonen protegiert. Wie ich bereits sagte – während der Biden-Administration gab es deutliche Anstrengungen, etwas zu verändern, aber für den Moment ist alles gestoppt.

Sie erwähnten die Fähigkeit der «Tech-Oligarchen», die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Welche Auswirkungen hat das auf die Gesellschaft; auf die Demokratie?
Die Tech-Unternehmen arbeiten aktiv an der Privatisierung dessen, was allein Aufgabe der öffentlichen Verwaltung sein sollte. Sie wollen in den Raum vordringen, der von Behörden und Institutionen kontrolliert wird. Wir haben das etwa gesehen, als Musk seine Plattform X nutzte, um Desinformationen über die Federal Emergency Management Administration zu verbreiten und sie zu diskreditieren. Menschen in Gemeinden, die von Hurrikans, Überschwemmungen und Bränden heimgesucht wurden, wurden massiv verunsichert – sie sollten glauben, dass die FEMA Spenden zurückhält und generell ineffizient wirtschaftet.
Wieso tat er das?
Weil Musk, so lassen sich seine Statements jedenfalls interpretieren, seine Starlink-Technologie nicht in der von ihm präferierten Form in Katastrophengebieten einsetzen durfte. Die FEMA versagte ihm – das war noch unter Biden – eine potenzielle Profitquelle, also startete er eine Schmutzkampagne, die am Ende desaströse Folgen für die Kredibilität der Behörde hatte.
«Wir müssen mehr Demokratie wagen, anstatt ihrer Einschränkung schweigend beizuwohnen.»
Dann tobt er also schon, der Konflikt zwischen «Überwachungskapitalismus» und Demokratie?
Ja – und die Geschichte wiederholt sich: Denken Sie an die ersten paar Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts in den USA. Diese Zeit war von fürchterlichen Arbeitsbedingungen, fehlenden Rechten für die Arbeitnehmer:innen, Sicherheitsmängeln in den Produktionsstätten und daraus resultierenden, häufigen Unfällen gekennzeichnet. Jedes Mal, wenn es zu einem Rechtsstreit kam – sagen wir, weil ein Arbeiter von einem ungesicherten Gerüst gestürzt war – gewann der Arbeitgeber. Dessen Interessen waren das einzige, was zählte. Es brauchte Roosevelt und seinen «New Deal», um endlich einfache Leute, Menschen mit Einschränkungen, Rentner:innen in den «Gesellschaftsvertrag» zu inkludieren … um zu sagen: alle gehören dazu, alle sind gleich zu behandeln, und zwar per Gesetz! Um diesen Gedanken herum baute man demokratische Institutionen, die von republikanischen und demokratischen Regierungen gleichermassen geschützt und weiterentwickelt wurden. Trump wollte sie schon in seiner ersten Amtszeit angreifen, wir fragten uns mitunter täglich: «Werden die Institutionen halten?» Sie taten es, beim ersten Mal. Nun sind Trump und seine Verbündeten zurück … und entschlossener denn je. Das verheisst nichts Gutes.
Können wir trotzdem Hoffnung aus der Geschichte ziehen?
Nun, wie ich schon sagte, kamen die grossen Veränderungen in den Vereinigten Staaten des 20. Jahrhunderts – neue Rechte, Gesetze, et cetera – im vierten Jahrzehnt und auf massiven Druck aus der Gesellschaft heraus. Wir befinden uns jetzt im dritten Jahrzehnt des digitalen, 21. Jahrhunderts. Die Dinge entwickeln sich heute schneller als in den 1930er Jahren, und ich argumentiere seit langem, dass unser «drittes Jahrzehnt» die Zukunft determinieren wird. Wenn wir es verstreichen lassen, ohne dass die verbliebenen Demokratien der Erde einer Allianz von Autokratie und «Tech-Oligarchie» etwas entgegensetzen … riskieren wir Szenarien, die weitaus dystopischer sind als das, was im Moment den Status Quo darstellt.

Aber es könnte auch anders kommen – mit Beteiligung der Europäischen Union?
Ja. Die EU steht vor einer historischen Opportunität: Sie kann beweisen, dass sie die freie Welt anzuführen vermag. Die Staaten der EU müssen neue, geopolitische Allianzen schmieden – mit Lateinamerika, Afrika, Asien. Wir müssen mehr Demokratie wagen, anstatt ihrer Einschränkung schweigend beizuwohnen. Zu kämpfen bedeutet nicht, sich zu verstecken und die Dinge über sich ergehen zu lassen! Jede einzelne Umfrage, die ich kenne, zeigt: Die grosse Majorität der Menschheit hat keine Lust auf die dystopischen Szenarien, die wir vorhin anskizziert haben. Ja; die Leute wollen Technologie, sie wollen Informationen, sie wollen, dass ihre Kinder lernen dürfen und Krankheiten erforscht werden – sie wollen einen freien Austausch von Wissen, aber innerhalb eines demokratischen Rahmens und kontrolliert von der Gemeinschaft. Dann haben die Leute auch kein Problem damit, ihre Daten für einen guten, wichtigen Zweck zu teilen – aber freiwillig und transparent, ohne Heimlichtuerei und Diebstahl. Es gibt unzählige Wege, auf denen wir in ein goldenes, 21. Jahrhundert gehen können. Allerdings wird kein einziger davon gangbar, solange eine Handvoll Mega-Unternehmen alles besitzen und kontrollieren, was für den Fortschritt unserer Zivilisation notwendig ist.
Shoshana Zuboff ist eine US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin und emeritierte Professorin für Betriebswirtschaftslehre der Harvard Business School in Cambridge, Massachusetts. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit ihrer Forschung zum «Überwachungskapitalismus»: Darunter versteht sie ein marktwirtschaftliches kapitalistisches System, das die mit technischen Mitteln von Menschen abgeschöpften persönlichen Daten dazu benutzt, Informationen über Verhaltensweisen zu sammeln, diese zu analysieren und für marktökonomische Entscheidungsfindungen aufzubereiten, um daraus Verhaltensvorhersagen generieren zu können und über deren Nutzung Gewinne zu erwirtschaften.
Dieser Artikel erschien zuerst in der m&k-Printausgabe 1-2/2025





























