Living4media vertreibt House & Leisure-Kollektion

Die Bildagentur für Wohnen und Leben, Living4media, hat ihr Angebot um die Interior-Kollektion des internationalen Lifestyle-Magazins House & Leisure erweitert. Die englischsprachige Zeitschrift wird in Südafrika produziert.

Das House & Leisure-Angebot ist im deutschsprachigen Raum nur über die Bildagentur erhältlich. Die derzeit rund 3‘000 Bilder und «Features» genannten Themenstrecken decken alle Bereiche des Wohnens und Lebens ab. Sie zeigen Motive aus modern und kreativ eingerichteten Häusern und Wohnungen, innovative Stadtdomizile sowie Traumhäuser auf dem Land und am Meer.

Man wolle damit Verlagskunden einen sicheren, wirtschaftlich überschaubaren Content bieten, den sie nicht selbst recherchieren und produzieren müssen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Das Magazin biete ihren Lesern monatlich aussergewöhnliche Bilder, Reportagen und Themenstrecken zu den neuesten Home- und Interior-Trends.

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Visucom: Kommunikation wirft Schatten

Anfang 2012 bekam die Walliser Suchtprävention einen neuen Namen und ein neues Erscheinungsbild. Sucht Wallis/Addiction Valais hat der Werbeagentur Visucom auch die neue Präventionskampagne anvertraut.

Der neue Auftritt hat zum Ziel, Anliegen und Dienstleistungen künftig einheitlich unter der Bezeichnung Sucht Wallis/Adiction Valais zu kommunizieren. Mit aktiver Unterstützung der Kommission Kommunikation und Marketing hat die Agentur nun eine zweisprachige, intergrierte Kampagne kreiert, umgesetzt und in beiden Kantonsteilen veröffentlicht. Sie ziele darauf, der Walliser Bevölkerung den neuen Namen der Stiftung Sucht Wallis/Addiction Valais und ihre Rolle besser bekannt zu machen, so die Agentur.

Die Kampagne präsentiert die Abhängigkeitsproblematik und soll gleichzeitig auf den als aktiv anerkannten, institutionellen Partner im Kanton hinweisen: Addiction Valais/Sucht Wallis. 
Sie startete am 29. und 30. März 2013 in der Presse, daraufhin als Plakatkampagne und wird nun unterstützt durch die Veröffentlichung aller Sujets in den Walliser Kinos in der Zeit vom 11. April bis 8. Mai 2013.

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Eyecatcher bringt neue Website auf den Punkt

Die Zürcher Digital-Agentur Eyecatcher überarbeitete ihr CI/CD und konzipierte ihren digitalen Auftritt komplett neu. Inhaltlich konzentriert sich die neue Website auf vier Bereiche.

Die Seite ist in «responsive Design» umgesetzt. Prominent werden ausgewählte Kundenprojekte von der Agentur präsentiert. Hier kommen die digitalen Kompetenzen im Web, im Raum und in der mobilen Welt zum Ausdruck, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Und für ein munteres Augenzwinkern sorge schliesslich der Team-Slider.

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Zu guter Letzt: Zwei weitere Argumente für Print

Die gedruckte Zeitung darf nicht aussterben, denn es gibt genügend Dinge, die ohne Printversion nicht möglich wären. Ein anonymer englischer Pendler zeigt, was zum Beispiel.

Bei aller Euphorie für E-Paper, E-Books und digitale Medien – viele Leute schätzen nach wie vor, ein Stück Papier in den Händen zu halten. Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg zum Beispiel erklärte im Interview mit der Sonntagszeitung, wieso sie passionierte Printleserin ist und bleibt: «Wissen Sie: Zeitungen auf dem iPad zu lesen kann mühsam sein. Etwa dann, wenn man auf dem Laufband mit verschwitzten Fingern versucht, die Seite umzublättern. Das ist praktisch unmöglich.»

Ebenfalls praktisch unmöglich wäre es für den anonymen englischen Pendler, mit Hilfe gefalteter iPads andere Pendler zu fotografieren und sie so zu skurrilen Mischungen aus Prominenten, Geschlechtern oder gar Hunden werden zu lassen. Besser geht's mit echten Zeitungen. Die Resultate haben was. Das wäre doch ausnahmsweise mal ein sinnvoller Trend zum Nachmachen. Veröffentlicht hat die Fotos New York Daily News. (hae)

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Der Landbote: Blocher baldiger Käufer?

Da Tamedia trotz Vorkaufsrecht nicht an einer Übernahme interessiert scheint, vermutet die Zeitung Schweiz am Sonntag Tito Tettamanti und Christoph Blocher als Käufer der Winterthurer Tageszeitung Der Landbote.

Dass der Landbote verkauft werden soll, interpretiert Schweiz am Sonntag aus dem Tamedia-Geschäftsbericht: Martin Bachem scheide aus dem Verwaltungsrat aus, damit es bei der zukünftigen Ausrichtung der Ziegler Druck- und Verlags-AG keine Interessenkonflikte gäbe. Bachem ist seit 1996 Verwaltungsratspräsident von Ziegler Druck und Tamedia mit 20 Prozent am Herausgeber des Landboten beteiligt. Interessenkonflikt deshalb, weil die Gründerfamilie die Ziegler Druck und Verlags-AG verkaufen will und Tamedia einer der Verkaufsinteressenten sein könnte.

Schweiz am Sonntag sieht zwei mögliche Käufer für die Winterthurer Tageszeitung Landbote: Tamedia und die Medienvielfalt Holding von Tito Tettamanti mit Christoph Blocher im Hintergrund. Laut Insidern besitzt Tamedia durch den Besitz von 20 Prozent der Aktien mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Vorkaufsrecht. Doch Recherchen von Schweiz am Sonntag lassen vermuten, dass Tamedia nicht interessiert ist – das Medienhaus setze im Zeitungsbereich künftig auf Kooperationen, nicht auf Übernahmen.

Das Desinteresse von Tamedia bedeute die Chance für Blocher und Tettamanti, «eine Art konservative Nord-Zeitung» zu schaffen, wie Schweiz am Sonntag spekuliert: Landbote, Schaffhauser Nachrichten und die Basler Zeitung, welche federführend den Mantelteil für alle drei Zeitungen produzieren würde. Diese These wird vom Chef der Baz-Gruppe, Rolf Bollmann, der für Tamedia bereits im Verwaltungsrat von Ziegler Druck sitzt und als enger Vertrauter Christoph Blochers gilt, dementiert und auf «blühende Fantasie» zurückgeführt. Freunden gegenüber soll Bollmann jedoch angekündigt haben, er wolle in Basel kürzer treten, da ein spannendes neues Projekt anstehe.

Der Schweiz am Sonntag-Artikel ist auch online abrufbar: Sonntagonline.ch/ressort/medien/2922/

Bildausschnitt Christoph Blocher: Keystone

 

Leo Burnett: Vier Finalisten bei Clio Awards

Bei den internationalen Clio Awards hat Leo Burnett Schweiz gleich viermal den Einzug in die Endrunde geschafft - mit der Woz und den Wendesätzen.

Für Edelmetall nominiert sind die neuen Wendesätze für Swiss Life – sowohl in der Kategorie Print als auch in der Kategorie Copywriting. Ebenfalls zweimal nominiert bei Print und Copywriting ist die Printkampagne «Immer kritisch» für die Woz. Am 15. Mai entscheidet sich, ob die Kampagnen auch Edelmetall gewinnen. Die Clio Awards gehören zu den renommiertesten internationalen Auszeichnungen der Werbebranche und werden für das Kreativranking gleich hoch gewertet wie Cannes.

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Facebook kommt in die Schweiz

Im Interview mit der Sonntagszeitung kündigt Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg eine Expansion in die Schweiz an und spricht über die Konkurrenz von Facebook und der Medienbranche bei den Werbeeinnahmen.

Man investiere viel Geld in europäische Standorte, habe nach Irland und Schweden nun auch eine Niederlassung in Berlin eröffnet. Die Frage, ob als nächstes die Schweiz an der Reihe sei, bejaht Sandberg, hält sich aber mit Details zurück: «Wann, möchte ich nicht verraten. Noch ist nichts spruchreif.»

Facebook habe allein in Europa 200'000 Stellen geschaffen, wie man letztes Jahr zusammen mit dem Beratungsunternehmen Deloitte errechnet habe. Sandberg glaubt nicht, dass durch Facebook der Medienbranche Werbeeinnahmen verloren gehen und schlussendlich Stellen gestrichen würden. «Wir sind noch eine sehr kleine Firma, erst recht wenn es um Werbeeinnahmen geht.» Das soziale Netzwerk sei als Verteilungsplattform zu sehen: User würden via Facebook auf Artikel von Onlinemedien aufmerksam und weitergeleitet. Dadurch würden schlussendlich wohl sogar Stellen im Medienbereich geschaffen. Eine ähnliche Argumentation also wie diejenige von Google im Streit mit den Verlegern.

Am Kurs Werbung als einziges funktionierendes Geschäftsmodell will Facebook festhalten: «Mark Zuckerberg und ich glauben daran, dass Werbung auf Facebook viel Sinn macht», so die 43-jährige Mutter zweier Kinder. Es liege auf der Hand, dass man herausfinden wolle, welche Produkte den gutvernetzten Usern gefallen könnten – auch wenn die hohe Vernetzung für manche Leute Probleme schaffe. Damit meint Sandberg jedoch nicht Datenschutzthemen («Alle glauben immer, wir kümmern uns einen Dreck um Privatsphäre. Dabei ist sie uns sehr wichtig.»), sondern dass es sich beispielsweise aus Sicht der Filmindustrie zu schnell herumspräche, wenn ein Film schlecht sei. (hae)

Bild: Keystone
 

Schaerer und Partner lanciert Schwinger-App

Die Lenzburger Agentur Schaerer und Partner hat für Bewe Medien die erste Schwinger-App entwickelt. Die Download-Zahlen lassen vermuten, dass die Schweiz darauf gewartet hat.

Die App bietet alle Informationen zum Schwingsport und umfangreiche Informationen über die Bösen, wie es in einer Mitteilung heisst. Ab diesem Wochenende ist auch der Live-Ticker zum ersten Mal im Einsatz. Die Schwinger-App wurde bereits über 10'000 mal heruntergeladen und ist nach wie vor gratis erhältlich für iPhone und Android, im Store oder unter www.schlussgang.ch. Die Full-Service-Agentur Schaerer und Partner ist für die Konzeption und Umsetzung der ersten Schwinger-App verantwortlich. Entwickelt wurde die App für Bewe Medien, dem Herausgeber der Schwingerzeitung Schlussgang und dem Sonderheft Schwingen, das Magazin.

Verantwortlich bei Bewe Medien: Beat Reichenbach (Gesamtverantwortung), Manuel Röoesli (Redaktionelles Konzept und Chefredaktion); Christoph Dörig (Vermarktung). Verantwortlich bei Schaerer und Partner: Andi Schaerer (Gesamtverantwortung), Dave Kirchhof (Projektleitung und Umsetzung), Marco Canonica (Redaktionelles Konzept und Medien), Patrick Crivellari (Art Director).

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Quoten-Debakel: Joiz geht neue Wege

Joiz lässt die ausstehenden Einschaltquoten links liegen und überrascht mit einem innovativen Angebot: Die Werbekunden bestimmen den Preis selbst. Werbewoche.ch hat nachgefragt, wo der Haken an der Sache ist.

Unter dem Titel «Wer will schon Zahlen?» vermeldete der crossmediale TV-Sender Joiz am Freitag eine wahrlich spezielle Aktion. Da die fehlenden Quoten einen fachgerechten Werbeverkauf ohnehin verunmöglichten, gehe man neue Wege und lasse die Kunden selbst entscheiden, was ihnen die gebuchten Spots wert sind. Der Betrag werde beim Vertragsabschluss vom Werbekunden festgelegt. «Dass wir seit Januar keine Quoten haben, um seriös mit unseren Kunden zu verhandeln, ist eine wunderliche Situation. Wir versuchen mit der Aktion, die bis Ende Juni läuft, humorvoll damit umzugehen», sagt Joiz‘ Head of Sales Nicolas Noth in der Mitteilung.

Doch wo sind die Haken? Ist es möglich, für einen Franken Werbung bei Joiz zu schalten? Gibt es Untergrenzen und Kleingedrucktes? Nein, keine Haken, so Nicolas Noth auf Anfrage von Werbewoche.ch. Man gehe davon aus, dass Joiz ehrliche Partner habe. Diese würden einen angemessenen Preis für die Leistung zahlen, statt als reine Profiteure zum Nulltarif zu buchen. Aber rein theoretisch könne man null Franken «bezahlen».

Keine Haken, aber Spielregeln gibt es. Wie Noth auf Anfrage erläutert, dürfen beispielsweise nur klassische Spots bis zu maximal 30 Sekunden gebucht werden. Vom Angebot profitieren nur neue Buchungen, keine bestehenden. Die Schaltung der Spots muss im ersten Halbjahr 2013 erfolgen – schliesslich hoffe man ja immer noch, dass man das zweite Semester mit Zahlen starten dürfe und – wie andere Sender – von Mediapulse/Publica Data die Sendeprotokoll-Daten erhalte. Neubuchungen dürfen zudem pro Buchung den Aequivalenzwert (Bruttovolumen von 10'000 Franken gemäss Preisliste) nicht überschreiten. Und zum Schluss gilt: First come, first served. «Sind die Blöcke voll, sind sie voll!», so Noth.

Selbst wenn alle Kunden zum Nulltarif buchen würden, sähe Noth Joiz nicht bedroht. «Da haben im Moment andere Sender wohl grössere Sorgen.» Schliesslich sei man bei Sponsoring- und Branded Entertainment-Projekten sehr gefragt und werde in Kürze wieder mit «sehr spannenden Brands tolle Shows machen» können. Ob sich das experimentelle Preismodell für Joiz auszahlt, wird sich in den nächsten Wochen herausstellen.

Thomas Häusermann

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HWZ: Neue Köpfe im Beirat Kommunikation

Neu in den neunköpfigen Beirat des Centers for Communication der HWZ gewählt worden sind Clarissa Haller, Leiterin Unternehmenskommunikation ABB, und Ueli Weber, Präsident IAB Switzerland.

Clarissa Haller wird ab September ihre umfassende Management-Erfahrung einbringen, wie es in einer Mitteilung heisst. Ueli Weber verstärkt seit Januar mit seiner Expertise im Digitalbereich die Online- und Mobile-Medienkompetenz der HWZ.

Ueli Weber ist seit 1999 im Digital-Marketing tätig; er ist Dozent für Online-Marketing, Präsident von IAB Switzerland und Vorstandsmitglied von IGEM und Simsa. IAB Switzerland (Interactive Advertising Bureau) ist der grösste Digital-Branchenverband der Schweiz und Mitglied des europäischen Mutterverbands IAB Europe, dem 29 Länder angehören. Seit April 2013 leitet Ueli Weber als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Verkauf & Marketing von Argus der Presse. «Mit Ueli Weber konnten wir einen sehr erfahrenen und hervorragend vernetzten Kommunikationsprofi für uns gewinnen», freut sich Cyril Meier, Leiter des Centers for Communication an der HWZ.

Clarissa Haller ist seit 2006 Leiterin Corporate Communications des ABB-Konzerns. Nach ihrem Studium (Germanistik, Kunstgeschichte und Amerikanistik, Uni München) und ersten Berufsjahren als Journalistin war sie in verschiedenen Kommunikations-Funktionen bei folgenden Firmen tätig: Leiterin PR von Daimler-Benz Aerospace (heute EADS) in München, Leiterin Unternehmenskommunikation von Bahlsen in Hannover sowie Global Head of Communications der Division Diagnostics bei Roche in Basel. Sie bringt im Beirat insbesondere die Kompetenz des internationalen Kommunikationsmanagements ein und ist in dieser Rolle Nachfolgerin von Gaby Tschofen, Kommunikations-Chefin Barry Callebaut, die nach sechsjährigem Engagement im Januar aus dem Beirat zurückgetreten ist.

Weitere Mitglieder in diesem Beirat, dem Steuerungs- und Kontrollgremium der Aus- und Weiterbildungsaktivitäten im Bereich Kommunikation der HWZ, sind:

– Stefan Baer, Unternehmer und Berater
– Frank Bodin, Chairman/CEO Group Switzerland, Havas Worldwide
– Sylvia Egli von Matt, Direktorin Maz
– Andreas Hildenbrand, Partner Lemongrass Communications
– Matthias Moelleney, Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personalmanagement
– Sybille Sachs, Leiterin Forschung sowie Institut für Strategisches Management HWZ
– Marion Starck, Starck PR und Präsidentin des Stiftungsrates SPRI

Marketing-Meeting: Achtung Marken-Burnout

Über 100 Führungskräfte aus Marketing und Kommunikation folgten der Einladung zum vierten Marketing-Meeting von Mediaschneider und Plan.Net Suisse im Widder Hotel in Zürich. Das Meeting stand dieses Jahr unter dem Thema Marken-Burnout.

Peter Haller, Geschäftsführer Serviceplan Gruppe, und Wolfgang Twardawa, GfK Panel Services, zeigten auf, warum die Herstellermarken kontinuierlich Marktanteile an die Mehrwertmarken des Handels verlieren und somit zu Burnout Brands werden. Ein entscheidender Faktor spielt dabei die Tatsache, dass 50 Prozent der Marketingverantwortlichen durchschnittlich alle zwei Jahre wechseln und 47 Prozent der grössten Kampagnen alle zwei Jahre ihren Auftritt ändern. Dazu kommen zu hohe Preisabschläge bei Promotions und eine rückläufige Anzahl von Shoppingtrips. So werden bei den Burnout Brands loyale Stammkunden durch illoyale Gelegenheitskäufer ersetzt, was längerfristig zu Marktanteilsverlusten führt.

Wie aus dieser Burnout-Falle herausgefunden werden kann, demonstrierten Barbara Evans, Facit Media Efficiency und Monica Saeger, Serviceplan Gruppe, an Beispielen aus der Praxis. Dabei spielen Prioritätenverschiebungen von rationaler, verkaufsorientierter Kommunikation auf emotionales, markenorientiertes Beziehungsmarketing eine entscheidende Rolle.

Beim anschliessenden Stehlunch wurde die Burnout-Falle unter den Gästen angeregt diskutiert.

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Peter Haller, Serviceplan Gruppe, Monica Saeger, Serviceplan Gruppe, Urs Schneider, Mediaschneider

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Peter Meyer, GfK Switzerland; Volker Helm, Mediaplus München; Wolfgang Twardawa, GfK Panel Services Deutschland; Urs Schneider, Mediaschneider

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Oliver Berger, Bank Julius Bär; Maya Hitz, Manor

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Social Media: Die wertvollsten Marken 2013

Die HWZ und BV4 präsentieren das Ranking der wertvollsten Social Media-Marken: Facebook führt wie bisher vor Youtube und Twitter. Aufsteiger des Jahres ist Google+.

Die Fachstelle Social Media der HWZ und BV4 haben zum zweiten Mal ein globales Ranking der wertvollsten Marken von sozialen Netzwerken erstellt. Die vier höchstbewerteten Marken von 2012 konnten ihre Spitzenposition 2013 verteidigen. Facebook führt das Feld mit einem geschätzten Wert von gut 34 Milliarden Dollar an, gefolgt von Youtube (26,8 Milliarden Dollar) und Twitter (23,7 Milliarden Dollar). In unseren Breitengraden weniger bekannt ist Rang vier, das chinesische Netzwerk Qzone mit einem geschätzten Wert von 16,3 Milliarden Dollar. Die chinesischen Marken konnten allgemein an Stärke zulegen, sie profitieren von einem Internet- und Social-Media-Boom.

Neu in der Liste sind Instagram (2,1 Milliarden Dollar) und Pinterest (2,0 Milliarden Dollar). Beide verdanken ihren Wertzuwachs dem steigenden Bedürfnis, im sozialen Netzwerk Bilder zu teilen. Die dreissig Marken des Rankings erreichen zusammen einen Wert von nahezu 200 Milliarden Dollar.

Die Studie kann im PDF-Format heruntergeladen werden.

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