Tamedia: Tibère Adler verlässt Verwaltungsrat

Tamedia-Verwaltungsrat Tibère Adler tritt an der nächsten Generalversammlung nicht mehr zur Wahl an. Der 50-Jährige übernimmt, wie heute bekanntgegeben wurde, im Juni 2014 die Leitung von Avenir Suisse in der Romandie.

Tibère Adler ist seit Mai 2011 Mitglied der Verwaltungsrates. Er präsidiert derzeit den Revisionsausschuss und ist zudem Mitglied des Ernennungs- und Entlöhnungsausschusses. Adler studierte laut Mitteilung an der Universität Genf Rechtswissenschaften und erwarb anschliessend das Anwaltspatent. An der Lausanner Managementschule IMD absolvierte er das Program for Executive Development. Nach seiner selbstständigen Tätigkeit als Anwalt und Rechtskonsulent des Verlegerverbands Presse Romande stiess Tibère Adler 1993 zu Edipresse, wo er unterschiedliche Funktionen ausübte. Von 2005 bis Mitte 2011 zeichnete er als Generaldirektor für die Edipresse-Gruppe verantwortlich. Tibère Adler ist Verwaltungsrat in verschiedenen Schweizer Gesellschaften und Ehrenpräsident von Médias Suisses in Lausanne.
 

UBS darf an Universität Zürich fast exklusiv werben

Neue Details des Sponsoring-Vertrags zwischen der UBS und der Universität Zürich sind Anfang dieser Woche veröffentlicht worden. Die zuvor eingeschwärzten Teile zeigen auf, dass die Uni der UBS am Institut für VWL eine beträchtliche Werbepräsenz ermöglicht.

Die UBS finanziert mit 100 Millionen Franken den Aufbau eines Forschungszentrums im Departement für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich. Dafür erhält die Bank eine weitreichende Präsenz an der Hochschule – und nicht nur die Stiftung «UBS Foundation», die als Trägerschaft für das neue Zentrum geschaffen worden war. Dies geht aus dem teilentschwärzten Vertrag hervor, der am Montag aufs Internet aufgeschaltet worden war. Die Offenlegung des zuvor geheimen Vertrags hatten zwei Journalisten der Wochenzeitung (Woz) und der Schweizer Ausgabe der Zeit durchgesetzt.

UBS-beschriftete Hörsäle «zu prüfen»

Die Vereinbarung sieht eine weitreichende Integration des UBS-Zentrums ins Departement für Volkswirtschaftslehre vor – sowohl örtlich wie auch inhaltlich. Zum Beispiel soll die Universität laut Vertrag die Einrichtung eines mit «UBS International Center Hörsaal» angeschriebenen Hörsaals «prüfen», in dem alle Vorlesungen des Departements stattfinden sollen. Nach Angaben der Universität wird es so einen Hörsaal aber nicht geben. Der Vertrag hält fest, dass die Bank in «vernünftiger Weise profitiert». Dazu gehört, dass die von der Bank gesponserten Professoren und Assistenten an Anlässen des neuen Zentrums teilnehmen, aber auch am «UBS International Economic Forum» der Bank auftreten müssen. Zudem erhalten ausgewählte Kunden und Angestellte der Bank privilegierten Zugang zu Veranstaltungen des neuen Zentrums, und die von der Bank gesponserten Forscher sollen sich regelmässig mit Spezialisten der Bank austauschen. Mit diesen Vereinbarungen würde nicht nur das neue UBS-Zentrum, sondern das gesamte Departement für Volkswirtschaftslehre an der öffentlich finanzierten Universität in Zukunft stark mit der Marke der Bank assoziiert sein.

Keine anderen Grosssponsoren

Der Vertrag hält fest, dass das Institut für Volkswirtschaftslehre keine anderen Sponsoringvereinbarungen eingehen darf, die «von vergleichbarer Grösse oder ähnlicher Sichtbarkeit» sind. Einzelne Lehrstühle dürfen gesponsert werden. Für Sponsoring durch Dritte im UBS-Zentrum selbst muss die Zustimmung der UBS eingeholt werden. Der Vertrag garantiert den gesponserten Forschern, ihre «Aktivitäten in Lehre und Forschung autonom durchführen» zu dürfen. Die Universität darf auch selbständig Professoren ernennen und auch finanzieren – die UBS hat keinen Einfluss auf Personalentscheide. Die UBS Foundation entscheidet aber, welches Themengebiet sie sponsert. Weiterhin geschwärzt bleiben im Vertrag vor allem Passagen mit Angaben zu finanziellen Regelungen. Der Vertrag hätte geheim bleiben sollen, bis die beiden Journalisten über das kantonale Informationsgesetz seine Offenlegung einforderten. Nachdem die Uni dies ablehnte, haben sie bei der Rekurskommission der Zürcher Hochschulen (Reko) durchgesetzt, dass auch die übrigen Regelungen des Vertrags offengelegt werden müssen. (SDA)

Neue LGK: Glücklichere Schweizer Hühner

Mit dem neuen Spot der Agentur Neue LGK soll der Marktanteil von Importeiern weiter verkleinert und das Schweizer Huhn gestärkt werden.

Seit 2010 wirbt Neue LGK mit dem Claim «Die glücklichsten Hühner legen die besten Eier.» erfolgreich für das Schweizer Ei. So erfolgreich, dass der Schweizer Marktanteil bei Schaleneiern auf 74,4 Prozent gesteigert werden konnte, trotz der Konkurrenz durch fast halb so teure Importeier. Die Positionierung bringt laut Mitteilung auf den Punkt, was Legehennen in der Schweiz ihren Artgenossen im Ausland voraus haben: gutes Futter, strengere Halte- und Gesundheitsnormen und weitestgehend eine Betreuung in bäuerlichen Familienbetrieben. Das hatte die Agentur in einem ersten Spot mit einer Gruppe von Hühnern illustriert, die beschwingt und im Takt zum Song «Oh happy Day!» ihre grössere Bewegungsfreiheit geniessen. Der Film erzielte bei der Werbewirkungskontrolle der AMS (Agro-Marketing Suisse) Jahr für Jahr Spitzenwerte. Im Frühjahr 2013 waren es 80 Prozent bei Sympathie und sogar 92,5 Prozent fühlten sich von dem Film angesprochen.

Verantwortlich bei Gallosuisse: Daniel Würgler, Willi Neuhauser, Oswald Burch, Jean Ulmann. Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Andreas Szentkuti (Text), Kerstin Berk (Art Direction), Silvano Spezia, Natalie Suter (Beratung); Reggie Pack, Rainer Binz, Benjamin Kempf-Siemens (Regie), Rudi Haller, Solid & Hallerfilm AG (Filmproduktion), Maher Maleh (Director of Photography), Alex Kutka (Schnitt), On Line Video 46 (Post Production), Massive Music (Musik).
 

//www.youtube.com/watch?v=MtrX4gBU4YE

Swisscom bringt Sicherheitscheck für Smartphones

Swisscom lanciert mit Checkap eine App, die alle auf dem Smartphone installierten Programme auf Herz und Nieren prüft. Checkap empfiehlt zugleich, wie man das Handy wirksam vor Missbrauch schützen kann.

Manche Apps gehen mit unseren Daten sorglos um und verlangen mehr Informationen und Berechtigungen, als sie eigentlich benötigen. So braucht eine Taschenlampen-App keinen Zugriff auf Kontaktdaten. Eine Kinderspiel-App muss den eigenen Standort nicht übertragen, schon gar nicht unverschlüsselt. Mit Checkap können Kunden solche Sicherheitslücken aufdecken. Swisscom will den Kunden damit helfen, den Umgang ihrer Apps mit persönlichen Daten und Gerätefunktionen besser zu verstehen und mögliche Risiken zu erkennen. Alle Apps werden mit einer Bewertung versehen und diese wird einfach verständlich mit Farbcodes und Texten erläutert.

Checkap gibt es laut Mitteilung in zwei Varianten für Android Geräte und iPhone. Zentrales Element der Android App ist ein Scanner. Dieser unterzieht die installierten Apps einer eingehenden Prüfung und zeigt unmittelbar mögliche Schwachstellen auf, beispielsweise kritische Zugriffe auf Funktionen oder Daten. Checkap gibt eine Verhaltensempfehlung ab und schlägt, wo möglich, alternative, sicherere Apps vor. Auf dem iPhone listet sie die populärsten Apps auf und zeigt deren Bewertung an. Weitere Apps können einfach gesucht und in einer persönlichen Liste gespeichert werden.

Der sorgsame Umgang mit persönlichen Daten wird in der modernen vernetzten Welt immer wichtiger. Checkap ist eine erste von Swisscom entwickelte App, welche den Kunden auf einfache Art helfen soll, Datenschutz-Probleme zu erkennen und entsprechend zu handeln. Die auf dem Smartphone installierten Apps werden nach verschiedenen Kriterien basierend auf ihrer Kernfunktion bewertet. Dabei stützt sich Swisscom unter anderem auf Testresultate der Firma Appthority. Appthority ist im Bereich Risk Management für mobile Apps tätig und bedient weltweit vor allem Geschäftskunden, um Sicherheit und Datenschutz der von Mitarbeitern genutzten Apps zu beurteilen und zu gewähren. Checkap ist ab sofort gratis bei Google Play und im App Store von Apple verfügbar.

UPC Cablecom-CEO kommt nicht zu Wort

Im neuen TV-Spot von UPC Cablecom und Manifesto Films steht der CEO selbst vor der Kamera – eine Schweizer Premiere!

Seit rund einer Woche posiert Eric Tveter, CEO von UPC Cablecom, zusammen mit dem Werbebotschafter Carlos Leal für einen Spot vor der Kamera. Auch wenn der Schauspieler Eric Tveter kaum zu Wort kommen lässt, ist der Werbespot eine Premiere. «Noch nie stand in der Schweiz ein CEO eines grossen Unternehmens in einem Spot vor die Kamera und gab ein Kundenversprechen ab», sagt Beat Fingerhuth, Director Marketing Communication von UPC Cablecom. «Wir wollten das als erste Firma machen, das macht unsere Marke menschlich.»

Die Idee in einem Spot aufzutreten, sei vom CEO selber gekommen. «Eric wollte unserer Firma ein Gesicht geben. Wir haben in den vergangenen Jahren viel erreicht und wollen das jetzt auch nach aussen tragen.» Der Spot wurde Ende September gedreht. Tveter und Leal hätten hervorragend vor der Kamera harmoniert, sagt Fingerhuth. «Der Clip war innerhalb von sechs Stunden in allen drei Sprachen abgedreht.» Idee und Konzept des Spots stammen von Beat Fingerhuth (UPC Cablecom) und Reto Salimbeni (Manifesto Films).

Verantwortlich bei UPC Cablecom: Ivo Hoefel (SVP Product & Marketing), Beat Fingerhuth (Director Marketing Communication). Verantwortlich bei Manifesto Films: Reto Salimbeni (Regie), Shannon Mildon & Daniela Berther (Producer), Michael Graf (Postproduktions-Manager).

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20 Minuten: Marc Challandes übernimmt die Leitung der Vermarktung Mobile und New Business

Marc Challandes wird auf den 1. Februar 2014 der neue Leiter Vermarktungsprojekte Mobile & New Business bei 20 Minuten. Er folgt auf Sandro Albin, der auf diesen Zeitpunkt zu Adwebster wechselt.

Marc Challandes ist seit November 2012 als Key Account Manager bei 20 Minuten tätig. Zuvor war der 29-Jährige bei Energy Media AG als Teamleiter Verkauf national und bei Dailydeal als Business Development Manager zuständig. Marc Challandes hat einen Bachelor of Arts in Web Development erworben.

Der Verlag von 20 Minuten erhielt zudem im konvergenten Verkaufsteam Verstärkung. Ramona Stössel betreut als Key Account Managerin Kunden aus dem Segment Freizeit und Touristik sowie Onlineplattformen. Zuvor war sie als Sales Manager bei Energy tätig. Neu zeichnet sich Raphael Bratschi als Key Account Manager für alle Digitalagenturen und digitalen Units der Medienagenturen verantwortlich. Bratschi ist ebenfalls Ansprechperson für alle Grossverteiler.

Die Rekrutierung für die vakant werdende Stelle von Marc Challandes hat bereits begonnen, wie es in einer Mitteilung heisst. Auch hier wird das Augenmerk auf einen digitalen Background gelegt, damit das Verkaufsteam auch weiterhin für die zukünftige Aufgaben gewappnet ist.

Ringier lanciert Landliebe TV und Landliebe Radio

Das Erfolgsformat Schweizer Landliebe erschliesst neue Kanäle: Am Sonntag, 2. März 2014 startet Landliebe TV auf Sat.1 Schweiz. Bereits am Montag, 2. Dezember 2013 geht Landliebe Radio auf Sendung.

Schweizer Landliebe ist eine Erfolgsgeschichte mit steigenden Auflagen und Verkaufszahlen. Das Magazin ist laut Mitteilung entschleunigend, romantisch, grosszügig – und sehr schweizerisch. Dasselbe gilt für LandLiebe TV. Gefilmt wird vor dem Panorama schöner Landschaften der Schweiz. Die Top-Themen aus dem Print bilden das Rückgrat der Geschichten – Wohlfühl-Dokureportagen als «Fenster» in unsere Heimat. Landliebe TV hat Mut zur Langsamkeit. Bei allen Inhalten werden Menschen im Mittelpunkt stehen. Das Format wird jeweils sonntags um 20.00 Uhr auf Sat.1 Schweiz ausgestrahlt. In der ersten Staffel sind zwölf Sendungen mit einer Länge von je zwölf Minuten geplant. Die Wiederholung erscheint jeweils am Samstag der Folgewoche, ebenfalls um 20 Uhr.

Auch Landliebe Radio setzt auf Tradition, will Wohlbefinden vermitteln und Rückzugsort in einer hektischen Alltagswelt sein. Das Musikprogramm erlaubt eine grosse Bandbreite: Französisch- und italienischsprachige Songs spiegeln die kulturelle Vielfalt der Schweiz wider; das Klassikrepertoire von Aretha Franklin über Eric Clapton bis hin zu den Bee Gees verbindet sich organisch mit dem zeitlosen Repertoire der Künstler von heute wie Norah Jones oder Adele. Zu hören ist LandLiebe Radio auf DAB+, Online-Stream und per Mobile-App. Die Produktion des Formats erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen der LandLiebe-Redaktion sowie Energy Schweiz. Michael Voss, COO von Ringier und Leiter Geschäftsbereich Ringier Entertainment: «Wir freuen uns, die Marke Schweizer Landliebe gleich auf zwei Kanälen weiter zu entwickeln und ihr neu als Fernseh- und Radio-Sendung Bewegung und Ton einzuhauchen.»

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Landbote: Weko stimmt Kauf durch Tamedia zu

Tamedia darf die Winterthurer Tageszeitung Der Landbote kaufen. Die Eidgenössische Wettbewerbskomission (Weko) hat die Übernahme genehmigt. Die Weko habe den Kauf als unbedenklich eingestuft und ihm ohne Auflagen zugestimmt, teilte Tamedia am Dienstag mit.

Tamedia hatte im August bekanntgegeben, die Mehrheit der Ziegler Druck- und Verlags-AG zu kaufen, welche den Landboten herausgibt (Werbewoche.ch berichtete). Bis Anfang 2014 will der Zürcher Konzern 90,5 Prozent der Aktien übernehmen. Mit dem Einzelaktionär, der die restlichen 9,5 Prozent besitzt, wolle man «in den nächsten Wochen das Gespräch suchen», heisst es in der Mitteilung. Lange hatte Unsicherheit geherrscht, nachdem die Eigentümerfamilie der Ziegler Druck- und Verlags-AG ihre Verkaufsabsichten bekannt gegeben hatten. Die Tamedia war bereits 2005 mit 20 Prozent beim Winterthurer Medienhaus mit derzeit 230 Angestellten eingestiegen. Sie kauft nun für 49,6 Millionen Franken weitere 70,5 Prozent der Aktien. Den Kaufvertrag hatte nicht Tamedia, sondern ein anderer potenzieller Käufer ausgehandelt, Tamedia machte jedoch vom Vorkaufsrecht
Gebrauch. Das Medienhaus übernimmt damit das Aktienpaket zu den Bedingungen, die der Konkurrent ausgehandelt hatte.

«Dritte starke Zeitungsstimme im Kanton Zürich»

Mit der Übernahme gehen sämtliche Aktivitäten und Mitarbeitenden an Tamedia über. Dazu gehören neben dem Landboten (Auflage knapp 32'000 Exemplare) und der Gratiszeitung Winterthurer Stadtanzeiger (Auflage 64'000 Exemplare) auch die auf Zeitschriften und Geschäftsdrucksachen spezialisierte Druckerei sowie verschiedene Liegenschaften. Tamedia kündigt an, die Zusammenarbeit mit den Partnern Zürcher Oberländer, Zürcher Unterländer und Zürichsee-Zeitung fortzuführen. Der Zeitungsverbund der Zürcher Regionalzeitungen (ZRZ) werde als «dritte starke Zeitungsstimme im Kanton Zürich» erhalten, so Tamedia.

Kein Stellenabbau

Bei der Auslands- und Inlandsberichterstattung wird der Zeitungsverbund mit der Berner Zeitung zusammenarbeiten. Die Zahl der Redaktionsstellen in Winterthur soll sich dadurch voraussichtlich nicht wesentlich verändern. Es werde jedoch wie bereits angekündigt mit Verlagerungen innerhalb der Redaktionen des Landboten, des Zürcher Unterländers, der Zürichsee-Zeitung und der Mantelredaktion der ZRZ zu rechnen sein, hiess es von Tamedias Seite. Wie Redaktion, Verlag und Dienstleistungsbereiche organisiert würden, werde nach dem Vollzug der Übernahme im ersten Quartal 2014 festgelegt, heisst es in der Mitteilung. Die Zukunftsaussichten der Druckerei würden im Verlauf des nächsten Jahres geprüft. Dabei untersuche Tamedia, ob sich die Ausgangslage durch zusätzliche Druckaufträge von Dritten und von eigenen Medien verbessern lasse. (SDA)

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuten sich in den vergangenen Tagen über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Ruf Lanz, Source, Open Up, Koch Kommunikation und Scholtysik & Partner.

Ruf Lanz: Erdölvereinigung neu in der Pipeline

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Ruf Lanz freut sich über einen substanziellen neuen Kunden: die Erdölvereinigung (EV). Die Erdölvereinigung setzt sich als Verband der schweizerischen Erdölwirtschaft für die Wahrung und Förderung der Interessen ihrer Mitglieder ein. Die zurzeit 28 Mitglieder tätigen 95 Prozent der schweizerischen Importe von Rohöl und Erdölprodukten. Ruf Lanz zeichnet neu verantwortlich für die Kampagne «Heizen mit Öl». Die Agentur konnte die Erdölvereinigung in einer mehrstufigen Konzeptpräsentation überzeugen. Erste Resultate werden demnächst zu sehen sein.

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1414: Source und Open Up verantworten Neukonzeption

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In einem mehrstufigen Auswahlverfahren setzten sich die Designagentur Source und die PR-Agentur Open Up gegen starke Konkurrenz durch und erhielten von der Rega den Auftrag für die inhaltliche und gestalterische Gesamtüberarbeitung des Magazins «1414». Die Neukonzeption umfasst eine strategische und publizistische Anpassung der Publikation an die aktuellen Bedürfnisse der Leserschaft sowie an die Kommunikationsziele der Rega. Mit einem inhaltlich vielseitigen Themenmix und einer zeitgemässen Gestaltung spricht die Rega mit dem Magazin ein breites Zielpublikum an. 1414 erscheint zwei Mal jährlich in vier Sprachen und gehört zu den auflagenstärksten Magazinen der Schweiz. Die Erstausgabe auf Basis des neuen Konzepts ist für Juni 2014 geplant.

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SBB wählt Scholtysik & Partner als CI-Agentur

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Die Zürcher Branding- und Design-Agentur Scholtysik & Partner ist der neue strategische Partner der SBB Markenführung. Scholtysik & Partner hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durchgesetzt. Laut Lukas Staudenmann, Leiter Corporate Identity der SBB, hat Scholtysik & Partner besonders durch ihre stringente strategische Herangehensweise und Argumentation überzeugt. Die Marke SBB ist eine der wertvollsten der Schweiz. Ihre Bekanntheit liegt bei nahezu 100 Prozent.

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Koch Kommunikation mit neuen Kunden

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Erfolgreich hat der Herbst für das Team von Koch Kommunikation begonnen. Neben der Aufnahme in den Verband BSW Leading Swiss Agencies erfreut sich die Agentur auch über spannenden Kundenzuwachs. Folgende Mandate dürfen die Werber aus Frauenfeld begrüssen: Arova Mettler (Garnhersteller, Rorschach), Brauhaus Sternen (Restaurants, Frauenfeld/Winterthur), Jacobs Foundation (Jugendstudie Juvenir, Zürich), Kraft (Bauunternehmung, Sulgen) und Tuchschmid (Metall- und Stahlbau, Frauenfeld).

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Neue LGK: Seitenweise schöne Weihnachten

Neue LGK hat den Interio Weihnachtskatalog 2013 kreiert und möchte so seitenweise Vorfreude auf Weihnachten bescheren.

Bei Interio gibt es dieses Jahr die Wahl zwischen glänzenden, weissen, zauberhaften oder fröhlichen Weihnachten. Passend zu diesen Themen hat die Agentur Neue LGK so stimmungsvolle wie überraschende Bildwelten erschaffen. Kerzen, Kugeln und andere Accessoires wurden mit Liebe zum Detail inszeniert, wie es in einer Mitteilung heisst. Poetische, von Hand geschriebene Zitate unterstützen den «made with Love»-Charakter des Katalogs und sollen die Leserin und den Leser Seite für Seite in besinnliche Weihnachtsstimmung bringen.

Verantwortlich bei Interio: Reto Waidacher (CEO), Bettina Korn (Leitung Marketing), Nadine Christen (Marketing), Andrea Limberger (Styling). Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Stephan Wittwer (Art Direction), Andrea Bachofner, Marion Kähler, Miro Pfister, Jeannine Moser (Grafik), Nick Schoberth, Denise Paluselli (Beratung); Raphael Zubler (Fotografie); Alexander Wegner, (Styling Foto); All In Production (Produktion); Ansichtsache (Lithografie).

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Kinderdorf Pestalozzi: Bestes Schweizer PR-Bild

Das Motiv «Für viele Kinder geht die Rechnung nicht auf» der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi wurde beim PR-Bild-Award als bestes Schweizer PR-Bild 2013 ausgezeichnet.

Mit dem Motiv macht die Stiftung auf die mangelhafte Schulbildung in Tansania und ihre Hilfsprojekte in dem ostafrikanischen Land aufmerksam. Mit dem PR-Bild Award fördert und unterstützt die SDA- Tochter News aktuell den Stellenwert der PR-Fotografie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Fachjury aus Bildjournalisten und Kommunikationsfachleuten hat aus knapp 1'700 eingereichten Bildern eine Shortlist der besten Motive zusammengestellt. Im Anschluss haben rund 17'000 Mediensprecher, PR-Fachleute und Medienschaffende aus der Schweiz, Deutschland und Österreich für das beste PR-Bild des Jahres abgestimmt.

Aus der Schweiz schafften es insgesamt vier Motive auf die vorderen Plätze:

Schweizer PR-Bild des Jahres und 1. Platz in der Kategorie «NGO-Foto»:

Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, Bildtitel: «Für viele Kinder geht die Rechnung nicht auf»

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1. Platz in der Kategorie «Unternehmenskommunikation»:

Mammut Sports Group, Bildtitel: «Nadel der Kleopatra»

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2. Platz in der Kategorie «Porträt»:

Mammut Sports Group, Bildtitel: «Bed of Ropes»

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3. Platz in der Kategorie «Produktfoto»:

Victorinox, Bildtitel: «Carl Elsener sen. (1922-2013) Herr über die Schweizer Taschenmesser»

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Die Gewinnerfotos aller Kategorien finden Sie unter Pr-bild-award.de/sieger2013

Die Jury:

Matthias Ackeret, Persönlich (CH)
Felicitas Ernst, Pressesprecher (D)
Klemens Ganner, APA-PictureDesk (AT)
Uwe Gottmann, 20 Minuten (CH)
Peer Grimm, DPA Deutsche Presse-Agentur (D)
Ion Linardatos, Straub & Linardatos (D)
Harald Schneider, APA (AT)
Frank Stadthoewer, News Aktuell (D)

 

Werbelok: Die grösste Einladungskarte der Schweiz

Die «grösste Einladungskarte der Schweiz» lädt Ihre Gäste landauf, landab zur Air 14 Payerne ein. Die neue SBB Werbelok der Airshow der Schweizer Luftwaffe ist eine von maximal 24 Werbeloks, die im Fernverkehr unterwegs sind.

Laurent Savary, Chef Kommunikation Air 14, erklärt wieso er für den Event zum hundertjährigen Bestehen der Schweizer Luftwaffe auf eine SBB Werbelok setzt: «Die SBB ist als Partner der Flugshow Air 14 nicht nur für die Beförderung von Tausenden von Besuchern, sondern auch für die Bereitstellung der Plattform für den Verkauf von Eintrittskarten zuständig. Daher bietet sich die Nutzung dieser Fläche als Werbeträger an. Die Lokomotive wird in der ganzen Schweiz präsent sein, in den grossen Ballungsgebieten und in der Peripherie.»

Entsprechend sind seine Erwartungen an die aussergewöhnlichen Werbefläche: «Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung reist jeden Tag im Zug. Eine Lokomotive mit einem attraktiven Design auf solch einem Werbeträger erreicht ein grosses Publikum: sowohl die Reisenden, als auch die Passanten an der Wegstrecke. Dies ist umso wichtiger für eine Veranstaltung, die nicht jedes Jahr, sondern nur punktuell stattfindet.» Mehr Informationen zu Kosten und Potenzialen finden Sie unter Sbb.ch/werbelok

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