JvM/Limmat: Mannequins mit Behinderung

Jung von Matt/Limmat hat für Pro Infirmis zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung an der Zürcher Bahnhofstrasse Schaufensterpuppen mit Handicap gezeigt.

Die Zürcher Bahnhofstrasse glänzt in der Vorweihnachtszeit mit schmucken Auslagen. In den Schaufenstern der Modegeschäfte Modissa, WE Fashion, PKZ, Schild und Bernies sind am 3. Dezember jedoch besondere Schaufensterpuppen mit körperlicher Behinderung im Einsatz. Ihnen fehlt ein Arm, sie sitzen im Rollstuhl oder haben eine deformierte Wirbelsäule. Die Aktion steht unter dem Motto «Wer ist schon perfekt? Kommen Sie näher.» und soll zum Nachdenken über die Akzeptanz von Menschen mit Behinderung anregen. Die Figuren wurden masstabsgetreu als dreidimensionale Abbilder von Miss Handicap 2010 Jasmin Rechsteiner, Radiomoderator Alex Oberholzer, Leichtathlet Urs Kolly, Bloggerin Nadja Schmid sowie Schauspieler Erwin Aljukic geschaffen.

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Film zur Aktion von Alain Gsponer

Ein Film von Regisseur Alain Gsponer zeigt die Aktion von der Vermassung der Beteiligten bis zur Ausstellung der Puppen in den Geschäften an der Bahnhofstrasse. Gsponer führte bereits 2011 beim erfolgreichen Bären-Spot von Pro Infirmis Regie, der mittlerweile mehr als vier Millionen Mal angeschaut wurde. Die Musik zum neuen Werk hat Dave Thomas Junior beigesteuert. Das Stück «Lost at Sea» wurde eigens für den Film von Pro Infirmis nochmals neu arrangiert.

//www.youtube.com/watch?v=vf55LVk4ek4

«Star des Tages» – Eine Person mit Behinderung vor der Blick-Linse

Die ehemalige Miss Handicap Jasmin Rechsteiner posiert ebenfalls am 3. Dezember als «Star des Tages» im Blick. Ringier, Pro Infirmis und Jung von Matt/Limmat nutzen das Gefäss am 3. Dezember 2013 als Plattform, um auf den Tag der Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Ziel von Pro Infirmis ist eine inklusive Gesellschaft, in der Menschen mit Behinderung vollumfänglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

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Verantwortlich bei Pro Infirmis: Mark Zumbühl (Leiter Kommunikation & Mitglied der GL), Bettina Konetschnig (Kommunikationsberaterin, Social Media Verantwortliche). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Director); Daniel Serrano (Art Director); Mateo Sacchetti, Samuel Wicki (Text); Lukas Frischknecht (Grafik); Marco Dettling, Danijel Sljivo, Roman Meister (Beratung); Sarida Bossoni, Ilonka Galliard (Art Buying); Alexander Gligorijevic, Nicole Pauli (PR-Beratung); Alain Gsponer (Regie)
Caro Büchel, Michael Kindermann, Pumpkin Film (Produzenten); Jonas Jaeggy (Kamera); Dave Thomas Junior (Musik); Tracks & Fields (Musikberatung).
 

Schawinski: Rollentausch zum Jubiläum

In der 100. Sendung lässt sich Roger Schawinski von einem SRF-Kollegen in die Mangel nehmen. Wer das Rennen macht, entscheidet das Publikum.

In der Jubiläumssendung wechselt der provokative Schweizer Talker für einmal die Seiten und nimmt Stellung zu kritischen Fragen über sein Leben und Wirken. Wer soll Roger Schawinski in seiner 100. Sendung interviewen? Das Fernsehpublikum kann sich via Online-Voting auf Srf.ch/schawinski vom 2. bis zum 9. Dezember entscheiden zwischen Mona Vetsch, Sandro Brotz oder Stephan Klapproth.

Mona Vetsch moderiert die Morgenshow auf Radio SRF 3 und führt jeweils am Dienstagabend durch die Diskussionssendung «Club» auf SRF 1: «Schawi hat nur eine Problemzone: die Frauen. Vorsicht, lieber Roger: Dir wachsen die Haare im Gesicht, aber mir auf den Zähnen.» Stefan Klapproth ist langjähriger Newsanchor des Nachrichtenmagazins «10 vor 10»: «I can get him if you really want – und finde heraus, wo Bartli den Most holt.» Sandro Brotz ist Moderator und Journalist bei der Sendung «Rundschau»: «Wie Roger Schawinski bin ich kein Kuschelmoderator – wetten, dass er bei mir ins Schleudern kommt?»

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Skrabal verlässt Wirz – Dainese/Perez folgen

Wirz Werbung startet mit zwei neuen Executive Creative Directors ins nächste Jahr: Livio Dainese und Fernando Perez wechseln als Nachfolger von Philipp Skrabal Mitte Januar 2014 von Hinderling Volkart zu Wirz.

Livio Dainese und Fernando Perez, das vielfach ausgezeichnete, ehemalige CD- und GL-Duo von Jung von Matt, zieht es nach einem laut Eigenaussage «an Erfolgen und Erfahrungen reichen Jahr» bei Hinderling Volkart zurück in eine Grossagentur. Sie verstärken ab Mitte Januar 2014 als Executive Creative Directors die Geschäftsführung von Wirz Werbung und werden dort laut Mitteilung das gut 30-köpfige Kreationsteam leiten, in dem seit rund zwei Jahren integriert on- und offline gearbeitet wird.

Dainese/Perez trennen sich im Guten von der laut «Best of Swiss Web» kreativsten digitalen Agentur der Schweiz, denn in Zukunft wollen sie auch bei Wirz weiter mit Hinderling Volkart partnerschaftlich zusammen arbeiten. Gemeinsam konnten in diesem Jahr unter anderem Kunden wie UBS, Sennheiser oder Teleboy gewonnen und Konzepte für Swiss, das SRF und Zurich realisiert werden.

Texter Dainese und Art Director Perez lernten sich 2003 bei Lowe kennen, bevor sie 2005 zusammen zu Jung von Matt wechselten, wo sie als eingespieltes Kreativ-Duo bald zu Creative Directors und später auch zu GL-Mitgliedern aufstiegen und dabei für zahlreiche bekannte Kunden und Kampagnen mitverantwortlich zeichneten. Darunter zwei der populärsten des Landes: Die Werbung mit den Steinböcken Gian und Giachen für Graubünden Ferien und die Migros Dachkampagne «Ein M besser». Die Arbeiten von Dainese und Perez wurden international und national mit über 250 Preisen ausgezeichnet, darunter nebst Cannes Löwen, D&AD Pencils, Clios und One Show Awards auch drei goldene und zwei silberne Effies für effiziente Kommunikation.

Portrait Dainese/Perez (Werbewoche 6/2013)

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Im Gegenzug zu ihrem Wechsel wird der bisherige ECD und Mitinhaber Philipp Skrabal Wirz Werbung nach dreieinhalb Jahren wegen unterschiedlicher Auffassung über die Führung und die strategische Ausrichtung der Agentur verlassen. In dieser Zeit hat er unter anderem einen wesentlichen Beitrag zur Integration des Digital-Themas und zum Sprung nach vorne im Kreativ-Ranking geleistet.

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Serviceplan: Peter Felser wird VR-Präsident

Die Generalversammlung von Serviceplan Suisse hat Peter Felser zum Präsidenten des Verwaltungsrates gewählt. Zudem wird sich Felser an der inhabergeführten Agentur beteiligen.

Mit Felser konnte ein ausgewiesener Fachmann und intimer Kenner der Schweizer Kommunikationsbranche gewonnen werden. Der ehemalige Werber des Jahres gilt als einer der erfolgreichsten Unternehmer in der Branche und als einer der bedeutendsten Markenstrategen der Schweiz.

Peter Felser gründete zusammen mit Martin Spillmann die Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett und baute sie als CEO zur zweitgrössten und kreativsten Agentur der Schweiz aus. 2011 verkaufte er seine Anteile und übergab die operative Leitung. Heute betreut er ausgewählte Marken- und Strategieprojekte, doziert an mehreren Hochschulen Markenmanagement und engagiert sich als Unternehmer, VR und Stiftungsrat. Felser zu seiner neuen Aufgabe bei Serviceplan: «Ich freue mich, meine Erfahrungen beim Auf- und Ausbau einer erfolgreichen Agentur weiterzugeben. Die Ambitionen sind hoch. Ich kenne und schätze Christian Baertschi und Sacha Moser sehr. Mit beiden durfte ich schon erfolgreich zusammen arbeiten.»

Auch für Christian Baertschi, zusammen mit Sacha Moser Geschäftsführer von Serviceplan Suisse, ist die neue Konstellation geradezu ideal: «Einerseits konnte ich mit Peter Felser über sieben Jahre lang eng zusammenarbeiten, was das gegenseitige Verständnis natürlich erheblich vereinfacht. Anderseits kann ich mir in der Schweizer Werbeszene keine bessere Verstärkung für unsere Agentur wünschen.»

Serviceplan Suisse, Ende des vergangenen Jahres gegründet, beschäftigt zur Zeit rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Haus der Kommunikation in Zürich sind zudem die Digitalagentur Plan.Net sowie Serviceplan Public Relations Suisse beheimatet. Peter Felser auf die Frage nach den Erfolgsaussichten der Gruppe in der Schweiz: «Die Kombination von unternehmerisch denkenden und handelnden lokalen Geschäftsführern mit einem potenten internationalen Netzwerk ist einzigartig. Die Serviceplan Gruppe ist extrem unternehmerisch aufgestellt, alle Geschäftsführer sind substantiell beteiligt und tragen entsprechende Verantwortung. Dieses unternehmerische Verständnis schätzen die Kunden.»

Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan Gruppe, ist seinem Ziel, in der Schweiz eine erfolgreiche Agenturgruppe zu etablieren, nach eigenen Worten mit der neuen VRP Besetzung ein gutes Stück näher gekommen: «Mit Peter Felser haben wir einen ausgewiesenen Kommunikationsstrategen und erfahrenen Unternehmer für die Weiterentwicklung unserer Agenturgruppe in der Schweiz gewinnen können.»

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Valencia: Kampagne für digitale Supercard-Bons

Coop lanciert die digitalen Bons für die Supercard. Valencia erklärt den Kunden die Vorteile.

Im Zeitalter der Apps und Smartphones hat sich auch der gute alte Bon gewandelt. «Digital Couponing» beziehungsweise «digitale Bons» gehören nun zum täglichen Einkauf. Die Agentur hatte bereits für die digitalen Bons im Hello Family Club die Kommunikation übernommen. Newsletter und Inserate kamen dort erklärend zum Einsatz. Für das Digital Couponing von Supercard wurde nun ein TV- und Instore-Spot kreiert. Begleitend dazu kommen Inserate in der Coopzeitung zum Einsatz. Ausserdem weist ein simples Visual, ebenfalls von Valencia designt, auf die neuen digitalen Bons hin.

«Mit diesem TV-Spot für Coop schlagen wir eine etwas andere Stilrichtung ein», verrät Tommy Schilling, Creative Director bei Valencia. «Wir übertragen die Einfachheit, mit digitalen Bons umzugehen, auf den Stil des Spots.» So entstand eine witzige Collage-Animation, welche die Vorteile für die Kunden mit den neuen digitalen Bons aufzeigt. Der TV-Spot wird in der Woche 49 zum ersten Mal ausgestrahlt. Bereits in der Woche 47 startete die Print-Kommunikation und die digitalen Bons sind ab sofort auf Supercard.ch oder via Supercard App aktivierbar.

//vimeo.com/80791932

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Michael Bietenhader (Leiter CRM/Digitales Marketing), Simon Thoma (Leiter Supercard), Catherine Gritti (Projektleiterin Werbung), Daniel Günthardt (Projektleiter CRM/Digitales Marketing), Beatrice Form (Projektleiterin Supercard), Karin Heliopoulos (Leiterin Media), Stephan Küng (The Whole Media). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Tommy Schilling (Partner, Creative Director), Anett Oldenburg (Art Director), Guillermo Garcia (Senior Texter), Diana Aberkane (Client Service Director), Milena Hüppi (Beraterin). Produktion: Wirz Fraefel Paal Productions, Zürich.
 

Four.: Akquisitions-Tool für EWZ realisiert

Die Zürcher Agentur Four. hat für EWZ Energiedienstleistungen ein dreidimensionales Akquisitions-Tool entwickelt.

EWZ Energiedienstleistungen konzipiert und entwickelt Lösungen für die Versorgung von Gebäuden mit Wärme, Kälte, konditionierter Luft und anderen Medien. Im Fokus steht die Planung, Finanzierung, der Bau und Betrieb von Energieversorgungsanlagen. Ein Beispiel für ein erfolgreiches Projekt ist der «Energieverbund Aargauerstrasse»in Zürich. Um den Energieverbund bei Akquisitionsgesprächen detailliert vorstellen zu können, hat EWZ Energiedienstleistungen die Zürcher Agentur Four. beauftragt, eine entsprechende Massnahme zu entwickeln. Das Ergebnis: Ein dreidimensionales massstabsgetreues Objekt greift die besondere Formensprache der Energiezentrale auf. Klappt man das Objekt auf, wird das Projekt in Bild und Wort präsentiert. Dies in einer Art und Weise, die laut Mitteilung sowohl technische Experten als auch Generalisten ansprechen soll.

Verantwortlich bei EWZ: Martin Bucher (Leiter Energiedienstleistungen). Verantwortlich bei four. Werbeagentur: Björn Brinkmann, Philipp Sträuli (CD), Christian Hansen (Beratung), Claudio Hagmann (DTP).

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Plakate von Zürich und der Welt

Am Samstag, 7. Dezember, warten in Zürich 278 Plakate Schweizer und internationaler Künstler auf einen neuen Besitzer – darunter seltene Zürcher Exemplare.

Die Plakatauktion im Germann Auktionshaus bietet eine reiche Facette an Themenbereichen: vom Tourismusplakat über das Sach- und Künstlerplakat bis zu nationalen und internationalen Plakaten über den Sport, das Automobil, die Aviatik und die Politik. Speziell dieses Jahr werden zudem Plakate von Zürich präsentiert, darunter Otto Morach für PKZ, Otto Baumberger für Jelmoli oder Karl Bickel für Seiden-Spinner.

Die Originalplakate stammen von renommierten Künstlern, unter anderem von Amiet, Baumberger, Birkhäuser, Brugger, Brun, Buzzi, Cardinaux, Carigiet, Cassandre, De Coulon, Ernst, Falk, Hardmeyer, Hauri, Kuhn, Lamm, Landolt, Laubi, Leupin, Mangold, Monguzzi, Morach, Moos, Peikert, Rutz, Stiefel und Stoecklin.

Die Auktion findet in den Räumlichkeiten des Germann Auktionshauses an der Stockerstrasse 38 in Zürich statt. Die Plakate können vom 4. bis 6. Dezember (von jeweils 10 bis 19 Uhr) in der Ausstellung besichtigt werden.

Weitere Informationen und Auktionskatalog: Germannauktionen.ch.

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Eduard 1875 – 1967, St. Moritz, On the roof of Europe, 1920 (Farblithografie).

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Morach Otto 1887 – 1973, PKZ Vêtements, 1928 (Farblithografie).

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Nizzoli Marcello 1887 – 1969, Cordial Campari, 1926 (Farblithografie).
 

Zu guter Letzt: McNimmerwiedersehen

Burger King Norwegen hatte genug von falschen Facebook-Fans und stellte die Gefolgschaft mit Gratis-Big-Macs auf die Probe.

Mehr als 38’000 Facebook-Follower beherbergte die norwegische Burger-King-Seite. Im Social-Media-Jargon wird von «Fans» gesprochen – in der Realität ist die Verbundenheit mit den gelikten Unternehmen meist genau so gross, wie mit 90 Prozent der sogenannten «Freunde»: Man ist sich gegenseitig bestenfalls egal. Oder im Fall der Fanseiten: Man postet an die Pinwand, wie viel besser die Konkurrenz ist. Burger King, beziehungsweise die Agentur Dist Creative, mistete die falschen Fans aus, statt sich mit hohen Like-Zahlen zu brüsten. Die alte Facebook-Seite wurde geschlossen. Wer Fan der Neueröffneten werden wollte, musste…einen Big-Mac-Gutschein ablehnen. Wer sich hingegen für den Parade-Burger der Konkurrenz entschied, wurde im Gegenzug auf Lebzeiten von der Burger-King-Fanseite verbannt. Im Rahmen des «Whopper-Sellout» speckte Burger King die Fanseite um 30’000 Follower ab, verschenkte tausend Big Macs und lebt seither in trauter Harmonie mit knapp 9000 treuen Fastfood-Jüngern. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=IGJzkwu7bik

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Coop Weihnachtskampagne von Valencia

Valencia hat den gesamten Weihnachtsetat von Coop gewonnen. Zur Bescherung gehörten Key Visual, TV-Spot, Printwerbung sowie alle Ladenwerbemittel am POS. Im Dezember soll die Kampagne überall für winterliche Weihnachtsfreude sorgen.

«Weihnachten feiert jeder immer ein bisschen anders. Aber es gibt ein paar klassische Momente, die alle mit diesen Feiertagen verbinden», meint Creative Director Tommy Schilling. «Zu Weihnachten gehören einfach Familie, eine heimelige Weihnachtsdekoration, Schnee und weihnachtliche Vorfreude», so der zweifache Familienvater. «Dieses schöne Gefühl haben wir versucht in die Kommunikation zu stecken.» Das diesjährige Weihnachtssujet von Coop zeigt einen roten Filzstern als Key Visual und emotionale Bildwelten.

Zentrales Medium der Kampagne ist das Fernsehen. In den Werbespots werden weihnachtliche Geschichten erzählt, wie sie bei Familie Schweizer vorkommen könnten, und gleichzeitig die täglichen Festtagsangebote von Coop präsentiert. Begleitend dazu werden Radio und Print eingesetzt und so flächendeckend die täglich neuen Festtagsangebote verkündet. Valencia hat ausserdem das gesamte POS-Material sowie die Einkaufstasche im neuen Weihnachtslook umgesetzt.

Die Kampagne startet in der Woche 48 mit einem Teaser-Spot auf SRF nach der Tagesschau beziehungsweise vor Meteo.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing / Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Catherine Gritti (Projektleiterin Werbung), Lukas Scheuber (Projektleiter Werbung), Karin Heliopoulos (Leiterin Media), Stephan Küng (The whole Media). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Marco Rosenberg (Leiter Beratung), Claudia Ferrari, Iraklis Hungerberg (Beratung), Tommy Schilling (Creative Director), Jan Kempen (Art Director), Guillermo Garcia (Text), Emanuel Plüss (Desktop). Verantwortlich bei Wirz Fraefel Paal Productions: Stefan Fraefel (Produktion), Cello Schnyder (Regie). Foto: Tobias Dürring (People). Styling: Claudia Schilling (Set & Requisiten), Ruth Bugmann (People), Franziska Fitze (Hair & Make-up). Bildbearbeitung: Felix Schregenberger, Fotobild.

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Mediacompass zeigt, wie Zielgruppe tickt

Formeldrei lanciert eine Kampagne, welche den Mediacompass von Publisuisse bewirbt.

Mit dem internetbasierten Intermedia-Tool Mediacompass für die strategische Medienplanung im Schweizer Markt gewinnen Kampagnenstrategen neue Erkenntnisse über die Konsum- und Mediengewohnheiten der potenziellen Kundschaft.

Die von Publisuisse ausgearbeitete Idee wurde durch Formeldrei beworben. Die Plakate zeigen die unerwartet unterschiedlichen Vorlieben und Wünsche der Zielgruppenvertreter auf ein und demselben Bild. Realisiert werden Anzeigen in der Wirtschafts- und Kommunikationsfachpresse und Online-Banners sowie der Auftritt auf der Website.

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Zu guter Letzt: Schnallt euch an

Jung, unreif und unerfahren seien sie meistens, die Fahrer, welche keinen Sicherheitsgurt tragen. Diese Zielgruppe erreichen wir im Film «Fast & Furious» optimal, sagte sich Leo Burnett Norway.

Um die Jugendlichen für einmal nicht «in einer pädagogischen Erwachsenensprache zu konfrontieren», hat die Agentur für ihre Sicherheitsgurten-Kampagne einen speziellen Weg gewählt. Sie hat sämtliche Sitzplätze in einem Kinosaal mit Sicherheitsgurten ausgestattet. Im Vorspann des Films «Fast & Furious» blinkt ein rotes Warnsignal auf und die Zuschauer werden aufgefordert, sich anzuschnallen. Vorher werde der Film nicht beginnen. Die Botschaft, für einmal nicht in einer pädagogischen Erwachsenensprache: Ihr kriegt erst was ihr wollt, wenn ihr tut, was man euch sagt.

 

//vimeo.com/72815966

Ob das penetrante Warnsignal jeder Mal wieder anging, wenn sich jemand losschnallte, ist nicht bekannt. (sis)

S1 zeigt den ersten Schweizer Film

Mit «Who Killed Johnny» zeigt S1 zum ersten Mal einen Schweizer Spielfilm. Der neue Sender will auch in Zukunft auf Schweizer Filme und Dokumentarfilme setzen.

«Who killed Johnny» mit Melanie Winiger, Max Loong und Carlos Léal in den Hauptrollen ist das Regie-Debut der Schweizer Schauspielerin Yangzom Brauen. Der Film kommt am Donnerstag, 5. Dezember 2013 als weltweite Free-TV Premiere ins Programm von S1. «Wir sind überglücklich, dass wir unsere Reihe ‚Der Schweizer Film des Monats‘ mit einem solchen Knaller eröffnen können», so Programmdirektor Mike Gut. S1 startet mit dieser Produktion eine regelmässige Reihe: Immer am ersten Donnerstag im Monat nimmt S1 einen Schweizer Spielfilm ins Programm.

S1 startet auch Schweizer Dokumentarfilm-Reihe

Ebenfalls im Dezember startet S1 eine zweite regelmässige Filmreihe: «Der Schweizer Dokumentarfilm des Monats». Im Dezember heisst der Schweizer Dokumentarfilm «Silvesterchlausen» von Thomas Rickenmann. Dieser Schweizer Film entführt die Zuschauer in Täler und Gegenden im Ap-penzellerland, wo Tradition und Brauchtum über allem stehen. Auch «Silvesterchlausen» ist eine Free-TV Premiere.
 

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