Coop zeigt weitere Taten statt Worte

Für die «Taten statt Worte» Initiative von Coop hat Havas Worldwide Zürich zwei weitere Filme inszeniert.

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Die gesamte Nachhaltigkeitskommunikation von Coop erscheint unter dem Motto «Taten statt Worte». Der Satz ist Programm: Statt Zusicherungen für morgen zu machen, setzt sich Coop schon seit über 20 Jahren für ein nachhaltiges Sortiment, Tier- und Umweltschutz sowie soziale Belange ein. Coop beweist täglich aufs Neue nachhaltiges Engagement. Nur ständige Verbesserung und das Entwickeln neuer Wege bringt Resultate. Da Coop schon seit Jahrzehnten an einer nachhaltigen Zukunft arbeitet, gilt das Motto «Taten statt Worte» heute unverändert weiter.

Bei der neu verfilmten Tat Nr. 166 geht es um die Coop Eigenmarke Oecoplan. Sie leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit im Non-Food-Bereich, die Produkte bieten eine umweltschonende Alternative zu konventionellen Produkten. Oecoplan steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen und wird darum vom WWF empfohlen. Der TV-Spot zeigt, dass dank Oecoplan alle ein schönes und sauberes Zuhause haben. Auch die Tiere, die darum dorthin entlassen werden, wo sie hingehören – in die Natur.

Bei der Tat Nr. 12 geht es um die Nachhaltigkeitsmarken von Coop. Rund 20 Eigenmarken und Gütesiegel ziehen sich durch alle Produktgruppen. Allein im Jahr 2013 wurden rund 1000 Neuheiten in diesem Bereich lanciert und praktisch jedes zweite Bio- oder Fairtrade-Produkt der Schweiz läuft bei Coop über das Kassenband. Der TV-Spot zeigt die ganze Vielfalt des Nachhaltigkeitssortiments von Coop anhand der vielen nachhaltigen Lieferanten, die ihre Waren bei Coop anliefern.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Christof Braun (Leiter Marketing-PR, Gesamtprojektleitung), Bruno Cabernard (Leiter Nachhaltigkeit), Yves Grüninger (Leiter Nachhaltigkeits-Eigenmarken), Alexandra Sauer (Projektleiterin Nachhaltigkeit), Karin Heliopoulos (Leiterin Media), Oliver Johnson (Leiter Digitales Marketing), Christian Lüdi (Leiter Social Media und Content Marketing). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Peter Schäfer (Strategie), Michael Kathe (Creative Direction), Hanning Beland, Denis Schwarz, Peter von Ah (Art Direction), Yannick Schaller, Magnus-Matthias Sambo (Text), Diana Aberkane, Sylvia Pistrich, Franziska Wiesner (Beratung), Constantine Wrage (Agentur-Producer), Luki Frieden (Regisseur), Joe Berger, Jens Derler (Executive Producer Pool Films). Verantwortlich bei HitMill: Georg Schlunegger, Roman Camenzind, Fred Herrmann (Komposition), Roman Camenzind (Executive Producer), Noemi Mathis (Projektleitung). Verantwortlich bei TWMedia: Stephan Küng (Geschäftsführer).

Agentur am Flughafen besetzt für Christenguss Thema «Guss 4.0»

Die Agentur am Flughafen hat für den innovativen Industriebetrieb Christenguss eine Imagekampagne kreiert, sowie die digitalen und analogen Unternlagen einem Redesign unterzogen.

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Christenguss aus Bergdietikon gehört zu den innovativsten Industriebetrieben in der Schweiz, setzt sie doch als eine der ersten Giessereien auf additive Fertigung (grossformatiger 3D-Druck). Damit lassen sich nicht mehr nur von Einzelstücken bis zu Serien für die metallverarbeitende Industrie, sondern auch Präzisionsteile für die Medizinaltechnik bis hin zu Fassadenelementen für die Architektur giessen. Über diese Möglichkeiten auf dem Hause Christenguss hat nicht nur CNN bereits berichtet, sondern auch bei einem Architekturprojekt auf der Biennale wurde auf die Innovationskraft des findigen Bergdietikoner Kleinunternehmen gesetzt. Die neue Ausrichtung des bald 100-jährigen Unternehmens hat Geschäftsführer Florian Christen dazu veranlasst, auch die Kommunikations- und Marketingaktivitäten ins heutige Zeitalter zu holen.

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Neben der Entwicklung einer Imagekampagne, die das hochtechnische Thema vereinfacht und ästhetisch anspruchsvoll interpretiert, wurden auch die Website sowie verschiedenste digitale und analoge Präsentationsunterlagen einem Redesign unterzogen. Weitere Massnahmen sind bereits in Planung und sollen ebenfalls bald zum Einsatz kommen.

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Einsatzzeitraum: Ab sofort und bis auf weiteres. Werbemittel: Briefschaften, Präsentationsunterlagen, Website, Imagekampagne, PR.

Verantwortlich bei Christenguss: Florian Christen (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler (Grafik), Miriam Egli (Beratung/Text), Daniel Ammann, Herisau (Fotografie).
 

Tamedia und Diogenes lancieren Folgeroman

Ab Montag, 22. August druckt 20 Minuten während zwei Monaten exklusiv den Roman «Der Trick» von Emanuel Bergmann ab. In 37 Folgen wird das Buch von Montag bis Freitag in der Printausgabe der Zeitung auf einer Doppelseite präsentiert.

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Wer eine Folge verpasst, kann diese bequem im 20-Minuten-E-Paper oder unter 20min.ch/dertrick nachlesen. «In einer Zeit der Faszination für die digitale Welt, gilt es, auch den besonderen Wert des Gedruckten zu pflegen», sagt Pietro Supino, Verleger und Verwaltungsratspräsident von Tamedia. «Der wahre Reichtum liegt im Nebeneinander der Möglichkeiten und in der Vielfalt. Der Folgeroman in 20 Minuten kann als eine neu gedachte Form der Kulturförderung gesehen werden, und ich freue mich, dass sich aus der Idee ein gemeinsames Projekt entwickelt hat.»

«Der Trick» ist die Geschichte über verlorene und wiedergewonnene Illusionen rund um den Rabbinersohn Mosche Goldenhirsch. Einst war er «der Grosse Zabbatini», der in Berlin 1939 Erfolge feierte, heute ist er ein mürrischer alter Mann in Los Angeles, der den Glauben an die Magie des Lebens verloren hat. Bis ihn ein kleiner Junge aufsucht, der mit Zauberei die Scheidung seiner Eltern verhindern will. Ein wahrlich zauberhaftes Buch, für dessen Filmrechte sich Hollywood bereits interessiert.

«Die Informationen, die wir täglich konsumieren, machen es einem schwer, sich auf etwas zu konzentrieren. Wir wollten diesem modernen Verhalten etwas entgegensetzen. Während zwanzig Minuten jeden Tag alles vergessen und den Leserinnen und Lesern eine grossartige Geschichte schenken, das war unsere gemeinsame Idee. Emanuel Bergmanns «Der Trick» ist ein Roman, der mich berührt hat, und ich hoffe, ein paar anderen geht es genauso», sagt Philipp Keel, Diogenes-Verleger.

Marco Boselli, Chefredaktor von 20 Minuten, ergänzt: «Dinge tun, die überraschen – das war immer ein Teil der Erfolgsgeschichte von 20 Minuten. In diesem Sinne freue ich mich darauf, dass die innovativste Medienmarke der Schweiz die beinahe vergessen gegangene Tradition des Fortsetzungsromans neu belebt.»

Begleitet wird die Zusammenarbeit von Tamedia und Diogenes von einer Kampagne, welche die Leserinnen und Leser inspirieren soll. Sprüche wie «Endlich wieder einmal ein Buch lesen, das ist der Trick» oder «Eine gute Geschichte sollte man nie verpassen, das ist der Trick» begleiten die gemeinsame Aktion der Pendlerzeitung 20 Minuten und Diogenes.

Samichläuse arbeiten das ganze Jahr

Die digitale Kreativagentur TrueStory hat zusammen mit Maybaum Film eine siebenteilige Videokampagne für den Berner Online-Marktplatz Kaloka.ch konzipiert und umgesetzt.

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Die Videos laufen auf dem Facebook- und Youtubekanal von kaloka.ch. Im Zentrum stehen dabei Samichläuse, die für Kaloka.ch das ganze Jahr tätig sind.

Die Passanten und Touristen in Bern staunten diesen Sommer nicht schlecht, als sie zahlreiche Samichläuse auf den Strassen Pakete ausliefern sahen. Hintergrund dieser Aktion war eine Kampagne von TrueStory, die auf den Same Day Delivery Service von kaloka.ch aufmerksam macht. Um diesen Service gewährleisten zu können, braucht es die besten Kuriere der Welt – die Samichläuse. Diese zeigen sich in den Videoclips äusserst motiviert und sind froh, dass sie neben Weihnachten nun auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr arbeiten dürfen.

Mit dem Pilotprojekt Kaloka.ch lanciert die Schweizerische Post im Raum Bern einen lokalen Online-Marktplatz mit Gleichtagszustellung und verschafft somit Kleinunternehmen Zugang zum boomenden E-Commerce. Immer mehr ausgewählte Berner Geschäfte bieten seit diesem Sommer ihre Artikel auf dieser gemeinsamen Shoppingplattform an.

EU könnte Whatsapp künftig wie Telefonkonzerne regulieren

Die EU-Kommission will einem internen Dokument zufolge Whatsapp und Skype nicht mehr freie Bahn lassen. Internet-Dienste, mit denen Nutzer Telefongespräche führen und Nachrichten verschicken, sollen sich künftig an «Sicherheits- und » der EU halten.

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Dies heisst es in einem der Nachrichtenagentur Reuters am Montag vorliegenden Entwurf der EU-Kommission zur Überarbeitung der Telekom-Richtlinien. Darin soll unter anderem festgeschrieben werden, wie Whatsapp und Co. mit Anfragen von Sicherheitsbehörden umgehen und auf welche Weise sie Geld mit den Daten ihrer Kunden verdienen dürfen. Die EU-Kommission wollte sich dazu nicht äussern. Hinter den geplanten neuen Regeln für die Firmen aus den USA steht ein alter Streit. Unternehmen wie Skype argumentieren, dass sie als reine Internet- Anbieter nicht unter die gleichen Gesetze fallen wie die grossen Telekomkonzerne. Diese wiederum führen an, dass die Rivalen die gleichen Dienste anbieten wie sie selbst.

Gleiche Spielregeln

Die Deutsche Telekom, Telefonica aus Spanien und die französische Orange fordern seit Jahren gleiche Spielregeln für alle Anbieter. «Im Gegensatz zu Telekom-Konzernen haben die neuen Internet-Dienste das Recht, Standort- und Kommunikationsdaten zu Geschäftszwecken auszuwerten», erklärte die früher als France Telecom bekannte Orange. Der Ärger der Ex-Telefonmonopolisten kommt nicht nur von der angeblichen Ungleichbehandlung, sondern hat auch finanzielle Gründe. In den vergangenen Jahren verloren sie Milliarden-Umsätze, weil EU-Bürger statt gebührenpflichtiger Telefongespräche und SMS lieber kostenlose Messaging- Dienste der Web-Rivalen nutzen. Für die rechtliche Gleichstellung von alteingesessenen Telefonkonzernen mit Internet-Anbietern müsste die EU voraussichtlich ihre eigenen Regeln ändern. In denen ist nämlich festgelegt, welche Unternehmen überhaupt reguliert werden dürfen. Nach der jetzigen Definition müssen die betroffenen Firmen die Verantwortung für die elektronische Übermittlung der Signale tragen und den Weg der Informationen auch teilweise beeinflussen. Bei Telekomkonzernen mit ihren eigenen, weit verzweigten Netzen ist das klar der Fall, doch Internet-Anbieter nutzen so gut wie immer die Dienste anderer.

Whatsapp im Visier

Das ist der Grund, warum der zu Facebook gehörende Whatsapp-Dienst, Google oder die Microsoft -Tochter Skype in der EU bislang so gut wie nicht reguliert worden sind. Dem Kommissionsentwurf zufolge sollen Internet- Kommunikationsdienste, bei denen der Nutzer für die Verbindung eine Telefonnummer wählt, eventuell unter die härtere Regulierung für Telekom- Dienste fallen. Damit müssten künftig etwa Notrufnummern in die Programme eingebaut werden. Die Kommission will den Entwurf, der Teil einer grossangelegten Neuausrichtung der Telekomregeln in der Staatengemeinschaft ist, im September vorstellen. (SDA)

TV24 wird offizieller TV-Partner der Uefa

TV24 sichert sich die Live-Rechte für die Qualifikationsspiele zur Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. An jedem Spieltag wird die Top-Partie live übertragen.

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Ab September 2016 strahlt der Sender insgesamt zwölf Live-Spiele der europäischen Qualifikationsspiele inklusive der Play-offs aus. Als erste Begegnung wird am 4. September das Spiel Norwegen gegen Deutschland übertragen, gefolgt vom Klassiker Italien gegen Spanien am 6. Oktober. Zwei weitere herausragende Affichen werden noch in diesem Jahr folgen. Die Übertragungen der Live-Spiele erfolgen nach hochwertigsten Standards der UEFA.

Nachdem TV24 bereits diverse Leichtathletik-Meetings der IAAF Diamond League, Spiele des World Cup of Hockey sowie des Schweizerischen Fed-Cup-Teams und Fussball-Spitzenpartien wie das Europa-League-Playoff-Spiel GC gegen Limassol live übertragen hat, unterstreicht der Sender mit der Ausstrahlung der WM-Qualifikationsspiele einmal mehr sein Engagement im Sportbereich.

Neben insgesamt zwölf Top-Live-Qualifikationsspielen ohne Schweizer Beteiligung, beinhaltet das Rechtepaket auch eine wöchentliche Zusammenfassung aller weiteren Qualifikationsspiele. Darüber hinaus wird es jeweils eine Vor- und Nachberichterstattungen sowie Experten-Interviews im TV24-Sport-Studio in der Halbzeitpause geben.

 

Valencia sorgt für «Plüsch Plausch»

Bereits zum vierten Mal hält eine Disney Promotion Einzug bei Coop. Diesmal mit den beliebten Stars der Disney/Pixar Filme als Plüschfiguren. Die Werbung dazu stammt wie immer von Valencia Kommunikation.

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Mike und Sulley der «Monster AG», Lightning McQueen aus «Cars» und natürlich Dorie und Nemo aus dem brandneuen Film-Sequel «Findet Dorie», sie und weitere Disney/Pixar Stars gibt es jetzt bei der Coop Promotion «Plüsch Plausch» als kuschlige Plüschfiguren. Wer fleissig sammelt, kann sich für 40 Sammelmarken eine von insgesamt acht Figuren gratis aussuchen.

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Die gesamte Kommunikation der Promotion durfte Valencia übernehmen: das Naming, das Visual sowie eine Vielzahl von Werbemitteln vom Sammelheft bis zum POS Plakat. Für den Bewegtbild-Einsatz wurde ein Spot mit spielenden Kindern gedreht, der sowohl im Web, wie im TV gezeigt wird und in den unterschiedlichsten Formaten und Längen funktioniert. Je nach Spot wurden die Kinderszenen auch durch Ausschnitte aus den Disney/Pixar Filmen ergänzt. Animations- und Realfilm sind dabei so aufeinander abgestimmt, dass es aussieht, als würden die Kinder in ihrem Spiel auf die Animationsszenen reagieren.

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Exklusiv für den Hello Family Club wurde ein gestanztes Direct Mailing in Dorie-Form erarbeitet. Clubmitglieder profitieren von einem Sammelheft mit vier vorgedruckten Sammelmarken und einem exklusiven Wettbewerb. Die Sammelaktion läuft vom 15.8. bis 1.10.2016 in allen Coop Supermärkten, Coop City Warenhäusern, Coop Pronto, Coop Restaurant und coop@home.

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Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Catherine Gritti (Projektleiterin Werbung), Helmut Träris (Leiter Verkaufsförderung/ Koordination CP/Projekte), Maya Herzog (Projektleiterin Verkaufsförderung), Oliver Johnson (Leiter Digitales Marketing), Anja Kapust (Digitales Marketing), Karin Heliopoulos (Leiterin Media), Christian Lüdi (Leiter Social Media), Sven Zgraggen (Verantwortlicher Hello Family Club). Verantwortlich bei The Whole Media: Stephan Küng. Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CEO), Tommy Schilling (Creative Director), Gianna Burghartz (Art Director), Delia Guerriero (Assistant Art Director), Sebastian Refardt (Senior Texter), Ladina Bader (Beraterin), Emanuel Plüss (Teamleiter Polygrafie) und Nina Hermann (Polygrafin). Verantwortlich bei WirzFraefelPaal Productions: Adrian Wisard (Director), Stefan Fraefel (Executive Producer), Nina Wirth (Producer).

 

«Miststück»-Fotograf Daniel Josefsohn ist tot

Der Fotograf Daniel Josefsohn ist tot. Das bestätigte sein Agent Nils Schwemer am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur.

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Der 1961 in Hamburg geborene und in Berlin lebende Josefsohn fotografierte in den 90er Jahren eine bekannte Werbekampagne für den Musiksender MTV. Josefsohn war Skater, bevor er mit seiner Bildsprache die Ästhetik der 1990er wesentlich mitprägte. Berühmt wurde er mit dem MTV-Plakat «Miststück», mit dem er eine Ikone zwischen Bitch und Girlie schuf. Josefsohns MTV-Plakate waren so beliebt, dass sie dauernd von den Wänden gerissen wurden. Josefsohn hatte 2012 einen Schlaganfall erlitten und war seither gehbehindert. Mit seiner Serie «Am Leben» für das Zeit-Magazin dokumentierte er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Karin Müller seine Zeit nach dem Schlaganfall. Die Serie wurde mit dem deutschen LeadAward für die beste Reportagefotografie ausgezeichnet. (SDA)

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Bild: Art-magazin.de

20 Jahre Smartphone

Das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Chatten, Fotografieren, im Netz surfen. Es ist ein kleines, nützliches Gerät für jedermann. Das erste Smartphone, das vor 20 Jahren auf den Markt kam, war noch als mobiles Büro mit Fax-Anschluss konzipiert.

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Ein typischer Smartphone-Nutzer sieht im Schnitt 88 Mal täglich aufs Handy. Das ist zumindest das Ergebnis der Studie des Bonner Wissenschaftler Alexander Markowetz. 35 Mal überprüft der Anwender demnach, ob eine Mitteilung eingetroffen ist oder will wissen, wie spät es ist. 53 Mal am Tag entsperrt der Nutzer das Gerät, um eine Nachricht zu schreiben, ein Foto aufzunehmen, eine App zu starten oder im Web zu surfen. Die Bedeutung im Alltag schlägt sich auch in den Verkaufszahlen nieder: 2015 wurden weltweit 1,43 Milliarden Smartphones verkauft, 10 Prozent mehr als im Jahr davor. Allein in der Schweiz waren es 2014 3,1 Millionen Geräte, die über den Ladentisch gingen.

«Büro im Westentaschenformat»

Dieser Massentrend war zu Beginn der Smartphone-Ära vor 20 Jahren noch nicht in Sicht. Dieses Zeitalter begann im Jahr 1996 – über zehn Jahre vor dem ersten iPhone. Auf der CeBIT in Hannover kündigte der finnische Mobilfunkkonzern Nokia den «Nokia 9000 Communicator» als „Büro im Westentaschenformat“ an, der dann am 15. August 1996 in die Läden kam. Als eine der wichtigsten Funktionen wurde damals angepriesen, dass der aufklappbare «Communicator» auch Faxe senden und empfangen konnte. Ausserdem brachte das rund 400 Gramm schwere Gerät, das in der Schweiz für rund 2200 Franken verkauft wurde, auch einen elektronischen Kalender, ein digitales Adressbuch, eine Notizanwendung und einen Taschenrechner mit. Manche Experten sehen im «Simon Personal » das erste Smartphone der Welt, der bereits ab August 1994 von IBM in den USA verkauft wurde. Doch im Gegensatz zum «Communicator» von Nokia konnte man mit dem klobigen «Simon» von IBM nicht im Web surfen, was für die meisten Technik-Historiker den Begriff «Smartphone» mitdefiniert. Und während IBM sich bald wieder vom Markt zurückzog, legte Nokia immer weiter nach. 1999 brachten die Finnen mit dem «Nokia 7110» das erste WAP-Handy auf den Markt, mit dem man für mobile Verbindungen formatierte Web-Seiten aufrufen konnte. Zusammen mit Samsung begründete Nokia dann 2004 mit seinen Geräten die dritte Mobilfunkgeneration UMTS in Deutschland.

Vom iPhone überrannt

Es blieb aber Apple-Chef Steve Jobs überlassen, dem Smartphone-Markt den entscheidenden Impuls zu geben. In einer inzwischen legendären Präsentation zum Auftakt der Messe MacWorld am 9. Januar 2007 versprach er dem Publikum gleich drei Geräte: einen Musikplayer mit Touch-Bedienung, ein revolutionäres Telefon und einen grundlegend neu konzipierten Internet-Kommunikator. Jobs wiederholte die drei Begriffe so oft, bis es alle im Saal begriffen hatten und laut johlten: Alle drei Funktionen steckten in einem Gehäuse. Das iPhone betrat die Bühne und sollte den Markt grundlegend umkrempeln. Die damaligen Mobilfunkpioniere Nokia, Motorola und Blackberry wurden von der iPhone-Ankündigung kalt erwischt und hatten selbst Jahre später noch grosse Schwierigkeiten, eine angemessene Antwort zu geben. Nur Google mit seinem damaligen Chef Eric Schmidt war gut vorbereitet. Schmidt sass seit 2006 auch im Verwaltungsrat von Apple und hatte wohl mitbekommen, in welche Richtung sich der Zukunftstrend im Mobilfunk bewegen wird. Im Oktober 2008 kam mit dem HTC Dream das erste Android-Smartphone auf den Markt. Apple-Chef Jobs tobte, weil die Android-Oberfläche dem iPhone so sehr ähnelte. Es gelang Apple allerdings nicht, das Google-System vor Gericht auf breiter Front stoppen zu lassen. Jobs' Nachfolger Tim Cook beendete schliesslich den Patentkrieg. Neben Google kann sich Samsung als Gewinner des danach einsetzenden Android- Booms fühlen. Im ersten Quartal 2012 lösten die Südkoreaner Nokia als weltgrössten Mobilfunkhersteller ab. Diese Spitzenposition hatte Nokia seit 1998 innegehalten.

Keine Wende durch Verkauf an Microsoft

Der Abstieg der Finnen beschleunigte sich ab 2011, weil die Nokia-Entwickler nicht in der Lage waren, ihr Symbian-System zu einer attraktiven Alternative zu Apples iOS oder Android von Google zu erneuern. Der damalige Nokia-Chef Stephen Elop beschwor im Februar 2011 seine Mitarbeiter: «Wenn man auf einer brennenden Öl-Plattform steht, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder zu bleiben und zu verbrennen, oder ins kalte Wasser zu springen.» Nokia wagte den Sprung ins Wasser und wurde vom Rettungsboot Microsoft mit seinem Windows-System aufgenommen. Doch konnte das Manöver die Nokia-Smartphone- Sparte nicht vor dem Untergang bewahren. Dieser Geschäftsbereich von Nokia sowie die Patente der Finnen landeten im April 2014 für 5,4 Milliarden Euro bei dem US-Konzern. Nach einer Serie von schlechten Quartalsergebnissen wurde die Sparte vom neuen Microsoft-Chef Satya Nadella aber auch schon wieder abgewickelt. (SDA

Zu guter Letzt: Treat Them Too

Bald, bald, bald haben wir genug singende Katzen gesehen. Aber die 80er-Pfotenband von DDB London nehmen wir noch mit.

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Man könnte meinen, das Konzept sei langsam ausgelutscht. Doch weit gefehlt. Denn bei Hunden und vor allem Katzen können die meisten Menschen schlecht nein sagen. Die Hunde-Band hatten wir schon. Jetzt kommt die Katzen-Band – und erst noch direkt aus den Achtzigern. Dieses Jahrzehnt wäre beim ganzen 90er-Hype schon beinahe etwas in Vergessenheit geraten und erhält nun dank DDB London und dem Katzenfutter-Brand Temptations eine weitere Würdigung. Schön ist, dass die Katzen nicht animiert wurden, sondern ganz natürliche Mundbewegungen machen. Die natürlich absolut unecht aussehen. Das Trash-Jahrzehnt lässt grüssen. Der Song: Don't You (Forget about Me) von den Simple Minds. Katzentypischerweise geht es nicht um den vernachlässigten Partner, sondern um Essen. Denn das Frauchen nimmt sich beim Shopping mehr als genug Zeit. Das kommt an: Die Youtube-Kommentare sind absolut begeistert. Kann man sich anschliessen. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=wmtIGIhnxqA

Inspiratio.net baut Leitung aus

Sarah Grimmelikhuijsen leitet neu den Bericht Mangement Services des Lysser Agenturnetzwerkes Inspiratio.net.

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Inspiratio.net, welches In Flagranti Communication, In Flagranti Design, 55 Weeks und Digital Innovation Lab umfasst, verzeichnet laut Mitteilung ein erfreuliches Wachstum. Um die Herausforderungen dieses Wachstums erfolgreich zu meistern, wurde die Abteilung Management Services ausgebaut und wird neu unter der Leitung von Sarah Grimmelikhuijsen geführt. Die diplomierte Kommunikatorin FH mit einem EMBA in Management und Leadership vereint alle Welten: Sie bringt acht Jahre Agenturerfahrung im Bereich Kommunikation, PR und Digital mit, unter anderem als Geschäftsleitungsmitglied einer Webagentur.

 

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