Luxus-Immobilien vergoldet

Für die exklusive Überbauung Residenza Parco d’Oro in Ascona hat Eidenbenz / Zürcher das Branding entworfen und mit Gold durchzogener Bildwelt umgesetzt.

«Die Kunst des schönen Lebens» vereint die einmalige Lage, die mediterrane Landschaft und die hochwertige Architektur zu einem Brand. Die Residenza Parco d’Oro präsentiert sich mit architektonischem Logo, Gold durchzogener Bildwelt und passenden Geschichten – digital und gedruckt. Die Informationen sind gleichermassen in die Markenwelt eingebettet, wie sich die Häuser an die Hügel des ehemaligen Rebbergs schmiegen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Wer mehr als die gedruckten Inhalte aus der Broschüre wünscht, kann auf der Webseite eine Wohnung im interaktiven Rundgang begehen. Eidenbenz / Zürcher hat das Projekt vom Naming bis zur Umsetzung der Kommunikationsmitteln begleitet und ausgeführt. Die Leistungen umfassen die Strategie, Konzeption und Umsetzung von Branding, Mailings, Broschüre PR- und Werbekampagne sowie den Internet-Auftritt.

Verantwortlich bei Swiss Finance and Property Investment: Thomas Prajer (Leiter direkte Immobilien). Verantwortlich bei Eidenbenz / Zürcher: Oliver Eidenbenz und Daniel Zürcher (Art Direction), Adrian Hanselmann (Strategie/Konzept), Bernd Hacker (Programmierung); Partner: Raumgleiter (Architektur-Visualisierungen); Ammann/Siebrecht (Fotografie).

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Gelungener Auftakt zur Photo 15

Am Donnerstagabend ging die Vernissage der Photo 15 über die Bühne. Ansehen kann man sich die viel beachtete Ausstellung bis am kommenden Dienstag.

Die Werkschau im Maag Areal umfasst rund 3500 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Über 100 nationale (und vereinzelte internationale) Fotografen aus den Bereichen Presse, Werbung und Kunst stellen aktuelle Arbeiten vor. Einer von ihnen ist Ikone «enfant terrible» Dietmar Henneka, der am Freitag, 9. Januar, im Rahmen eines Referats seinen «Standpunkt gegenüber der Werbefotografie» erläutern wird. Ein Interview mit ihm finden Sie in der nächsten Print-Ausgabe der Werbewoche. 

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Fotos: Simone Isliker/Werbewoche

 

Tonbildschauen an der Photo 15

Tagesanzeiger.ch/Newsnet blickt auf ein Jahr mit vielen multimedialen Höhepunkten zurück. Die Tonbildschauen «Soundslides» sind nun ab Freitag auch an der renommierten Werkschau «Photo 15» in Zürich zu sehen.

Neben grossen Namen wie James Nachtwey oder Thomas Höpker zeigen dort vom 9. bis 13. Januar 150 Fotografen ihre liebsten Bilder des letzten Jahres. Auch das Innovationsteam von Tagesanzeiger.ch/Newsnet präsentiert eine Auswahl eigens fürs Internet aufbereiteter Fotoreportagen.

«Soundslides» ist ein multimediales Format für Fotografie-Geschichten, welches Ton und Bild in den Mittelpunkt stellt. Renommierte Fotografen zeigen dort ihre eindrücklichsten Reportagen und kommentieren diese in eigenen Worten. Nicht allein die ästhetische Qualität der Bilder zählt, von zentraler Bedeutung ist die Story dahinter. Im letzten Jahr produzierte das Team Innovation Digital «Soundslides» in Zusammenarbeit mit den Fotografen Helmut Wachter, Edgar Herbst und Kostas Maros. Die neue Tonbildschau «In Jesus’ Name» wurde mit Christian Lutz eigens für die «Photo 15» kreiert.

Das digitale «Soundslides»-Format, das nun gemeinsam mit konventionellen Fotoarbeiten gezeigt wird, setzt bewusst einen Kontrapunkt zu den gängigen Online-Genres. «Wir schaffen damit auf unseren Websites einen Ort der Konzentration», sagt Michael Marti, Leiter Digital beim «Tages-Anzeiger» und Newsnet-Chef. «Die ‹Soundslides› sind eine Art Guckkasten, der ein Eintauchen in eine Story ermöglicht, ohne dass die User abgelenkt oder irritiert werden.» 

 

Patrouilleur als Gentleman in Szene gesetzt

Pinkup hat die Winterkampagne für den Touring Club Schweiz realisiert.

TCS Patrouilleure sind Experten ihres Fachs. Gleichzeitig steht bei ihnen neben der Technik immer auch der Mensch im Zentrum des Handelns. Diese Botschaft kommuniziert Pinkup, indem sie den TCS Patrouilleur als Gentleman inszeniert.

Der TCS Patrouilleur ist selbst in der hintersten Ecke der Schweiz mit einem Anruf rasch vor Ort – und kümmert sich nicht nur ums Fahrzeug, sondern auch um die Menschen. Diese Message kommunizierten Plakate – und zwar an abgelegenen Strassen, wo rasche Hilfe im Pannenfall besonders willkommen ist. Das Keyvisual erzählte eine Geschichte, welche die TCS Markenwerte emotionale Nähe, Verlässlichkeit und Vertrauen transportieren soll.

Im Weiteren wurde ein Mailing an 300000 potenzielle TCS Neumitglieder verschickt. Empfänger, die sich für die TCS Mitgliedschaft entschieden, erhielten eine wärmende Handy-Hülle als Dankeschön.

Verantwortlich bei TCS: Patricia Gyger (Marketing Project Manager), Stefanie Thüler (Marketing Project Manager). Verantwortlich bei Pinkup: Nicole Chervet (CD), Vitali Tcherednitchenko (AD), Martina Käppeli (Beratung), Mirko Ries (Fotografie), Thomas Siegfried (Text), Michèle Krüsi (Grafik/Bildbearbeitung), Celina Harisberger (Assistenz).

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Vigousse-Karikaturistin überlebte den Anschlag

Eine Karikaturistin der Westschweizer Satire-Zeitschrift Vigousse hat den Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris überlebt. Die unter dem Namen Coco bekannte Künstlerin versteckte sich unter einem Möbel.

Dies sagte Vigousse-Chefredaktor Thierry Barrigue der Nachrichtenagentur SDA. Die Zeichnerin ist für beide Satire-Zeitschriften tätig – Charlie Hebdo und Vigousse. «Die Trauer überwältigt mich», sagte Thierry Barrigue nach dem Attentat. Die getöteten Zeichner Charb, Cabu, Wolinski und Tignous seien Freunde. Charb war der Direktor von Charlie Hebdo. Er war erst im September nach Morges VD gekommen, um an einer Debatte über die Pressefreiheit teilzunehmen. Bereits damals sei er von einem Polizisten bewacht worden, weil er Drohungen erhalten habe. Er habe ihm gesagt, dass er den Drohungen niemals klein beigeben werde, dass er seine Arbeit für die Redefreiheit fortführen werde, erinnert sich Thierry Barrigue. Es seien nicht nur die Satire-Zeitschriften in Gefahr.

«Unsere Grundrechte sind bedroht», sagte der Chefredaktor der Vigousse. Wenn man schweige, habe man verloren. Diese Menschen hätten für die Redefreiheit mit dem Tod bezahlt. Die Bluttat ändere für die Westschweizer Satire-Zeitschrift nichts. Man fahre im gleichen Stil fort. «Wir haben nie Drohungen erhalten oder um Polizeischutz bitten müssen», sagte Barrigue. Die Täter wollten, dass man aufhöre, aber genau das könne man nicht tun. Das wäre Verrat an den Opfern, sagte der Chefredaktor. (SDA)
 

SRF: Susanne Gübeli wird neue HR-Leiterin

Die Nachfolge von Florian Galliker ist bekannt: Susanne Gübeli, derzeit Leiterin Human Resources bei der Sanitas Krankenversicherung, wird HR-Leiterin von SRF. Ihre neue Funktion wird sie am 1. Juni 2015 antreten.

Die 49-jährige Susanne Gübeli leitet seit August 2008 den Bereich Human Resources bei der Sanitas Krankenversicherung. In dieser Funktion verantwortet sie die gesamte HR-Politik sowie sämtliche Prozesse der Teilbereiche HR-Beratung, Personalentwicklung und HR-Services. Sie leitete verschiedene Initiativen und Projekte, unter anderem das Social-Media-Recruiting, den Aufbau eines Talentreview-Systems oder die Einführung der SAP-Personal- und Lohnadministration. Zudem arbeitete sie in diversen Veränderungsprojekten mit und konzipierte begleitende HR-Massnahmen. Zuvor war Susanne Gübeli bei der CSS-Versicherung, der Chromos Holding und Unique Zürich Airport in verschiedenen Führungsfunktionen tätig.

Florian Galliker wird SRF Ende Januar verlassen. Bis zum Stellenantritt von Susanne Gübeli übernimmt der stellvertretende Bereichsleiter Gerhard Bayard die interimistische Leitung von Human Resources.

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Schweiz Tourismus setzt neu auf Havas. Auch Leo Burnett, Walker, Ogilvy & Mather, BSSM, Kilian Gasser und Stämpfli vermelden Veränderungen im Kundenportfolio.

Havas ist neue Lead-Werbeagentur von Schweiz Tourismus

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Nach rund zehn Jahren hat Schweiz Tourismus (ST) einen Wechsel ihrer Lead-Werbeagentur vorgenommen: Havas Worldwide Zürich/Genève wird ab dem 1. Januar 2015 den werberischen Auftritt von ST prägen. 2005 spannte ST mit der Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett (später Leo Burnett Schweiz) zusammen, die bis anhin die zentralen Werbekampagnen verantwortete. Mit dem Ziel, den werberischen Auftritt zu dynamisieren, hat ST im Herbst 2014 einen Agenturpitch durchgeführt, der entsprechend der für ST verbindlichen Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen VöB erfolgte.

ST entschied sich für die Agentur Havas Worldwide Zürich/Genève mit Niederlassungen in Zürich und Genf, die ab anfangs 2015 die Kommunikations- und Werbestrategie von ST prägen wird. Ausschlaggebend für die Wahl waren die internationale Kompetenz von Havas Worldwide sowie das im Rahmen des Pitch präsentierte Kreativkonzept, das differenziert und überrascht.

Die erste ST-Kampagne, für die Havas Worldwide Zürich/Genève erstmals verantwortlich zeichnet, wir die Winterkampagne 2015/2016 sein.

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Leo Burnett Schweiz: neu mit Walder Schuhen unterwegs.

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Die traditionsreiche und renommierte Schuhhaus Walder AG lässt ihren neuen Werbeauftritt von Leo Burnett Schweiz entwickeln. Mit 46 Fachgeschäften im Bereich Schuhe und Accessoires und über 400 Mitarbeitenden gehört die Schuhhaus Walder zu den grössten Schuhhäusern der Schweiz und ist mit Walder Junior führend im Bereich Kinderschuhe. Das Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Brüttisellen wird heute von der sechsten Generation Walder geführt und feierte 2014 das 140-jährige Bestehen. Die Freude ist auf beiden Seiten gross. Erste Arbeiten werden im Frühjahr 2015 zu sehen sein.

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Walker zimmert an neuer Bühne für die Swiss Music Awards

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Am 27. Februar 2015 steigen im Zürcher Hallenstadion die 8. Swiss Music Awards. Bereits gesetzt ist dabei neben dem Showact von Fanta 4 die Walker Werbeagentur. Die Zürcher Kreativen wurden vom Verein Press Play mit dem Gesamtkonzept und dem Markenauftritt betraut. Die ersten Töne werden bereits in wenigen Wochen zu hören sein.

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Ogilvy arbeitet neu für Jacob Holm & Sons

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Die Werbeagentur Ogilvy & Mather freut sich über den Neukundengewinn von Jacob Holm & Sons AG, einem der weltweit führenden Hersteller von gewebeverstärkten Vliesstoffen. Die Agentur wurde mit der Entwicklung eines neuen, globalen Markenauftritts beauftragt. Erste Ergebnisse werden im Frühling 2015 zu sehen sein.

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BSSM drückt Stampa einen neuen Stempel auf

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Stampa & Partners setzt auf das Fachwissen der BSSM Werbeagentur im Bereich Corporate Design. Nach einer umfangreichen Restrukturierung benötigt das international tätige Consultingunternehmen ein von Grund auf neues Erscheinungsbild. Weiter entwickeln die Werber aus Basel neue Kommunikationsmittel für die spezialisierten Dienstleistungen im Enterprise Performance Management. Stampa & Partners hat ihren Hauptsitz in Zug und ist mit Beratungsteams in Genf, Paris, Wien und Düsseldorf präsent.

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Kilian Gasser mit neuen Aufgaben

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Die Kilian Gasser Medienvermarktung mit Sitz in Altdorf UR hat ihre Mandatsstruktur verändert. Nach 5-jähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit hat Kilian Gasser das Vermarktungsmandat für das Magazin der Pro Senectute Schweiz, Zeitlupe, per 31.12.2014 abgegeben. Grund dafür ist seine Wahl in den Gemeinderat (Exekutive) des Urner Hauptortes Altdorf, welche zusätzlichen Arbeitsaufwand in Anspruch nimmt. Seit dem 1.1.2015 widmet sich Kilian Gasser als SP-Vertreter in einem 30-Prozent-Pensum den neuen Aufgaben in seinem Wohnort und betreut dort die Ressorts «Kultur» und «Jugend/Bildung».

Aus dem Verlagsbereich betreut Kilian Gasser weiterhin die Vermarktungsmandate für die Titel Die Zeit (Schweizer Ausgabe der deutschen Qualitätszeitung), Wohnen (Mitgliedermagazin des Verbandes Wohnbaugenossenschaften Schweiz) und Links (Mitgliederzeitung der SP Schweiz). Ausserdem amtet die Kilian Gasser Medienvermarktung als Geschäftsstelle für die Inseratekombination Ökopool, welche momentan neu ausgerichtet wird.

 


Amnesty International druckt neu bei Stämpfli

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Seit Anfang Jahr setzt Amnesty International Schweiz bei der Herstellung ihres Fach- und Mitgliedermagazins auf die Leistungen aus dem Hause Stämpfli. Die Zusammenarbeit von Amnesty International mit Stämpfli umfasst Druck und Lettershop des vierteljährlich erscheinenden Amnesty Magazins. Ziel des Magazins ist die Information der Mitglieder und der Schweizer Öffentlichkeit über Menschenrechtsverletzungen weltweit und in der Schweiz.

Ausschlaggebend für die neue Zusammenarbeit waren für Amnesty International das kostengerechte, professionelle Angebot sowie die breiten Erfahrungen von Stämpfli mit ähnlichen Kunden im Nonprofit-Bereich.

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LZ Medien übernimmt Maxiprint

Die LZ Medien Holding übernimmt 68 Prozent der Aktien der Internetdruckerei Maxiprint von den bisherigen Besitzern und Gründern Ingo Grünig und Marcos Gonzalez. Mit dem Zukauf wird das Zentralschweizer Medienunternehmen alleinige Eigentümerin.

Bereits 2006 hatte LZ Medien die Schweizer Internetdruckerei Maxiprint.ch von Ingo Grünig und Marcos Gonzalez erworben, 2009 kaufte sie sich mit 32 Prozent ebenfalls in das Unternehmen Maxiprint Licensing International (MLI) ein. Rückwirkend per 1. Januar 2015 übernimmt das Tochterunternehmen der NZZ-Mediengruppe nun die restlichen 68 Prozent der MLI und somit alle Maxiprint-Gesellschaften. Mit dem Zukauf kann die LZ Medien Holding die beiden Firmen zusammenführen, die Marktposition von Maxiprint ausbauen und somit optimale Voraussetzungen für ein profitables Wachstum schaffen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Maxiprint-Mitarbeitenden werden von der neuen Eigentümerin übernommen. Auch für Kunden und Partner der Maxiprint-Gesellschaften hat die Transaktion keine Veränderungen zur Folge. Die bisherigen Besitzer Ingo Grünig und Marcos Gonzalez werden sich beruflich neu orientieren, stehen dem Unternehmen aber weiterhin als Berater zur Verfügung.

Online-Magazin Zentral+ baut aus

Im zweiten Jahr seines Bestehens baut Zentral+, das Online-Magazin für Zug und Luzern, die Redaktion personell aus, plant ein Redesign und eine weitere Printausgabe.

«Wir haben den inhaltlichen Fokus auf eine politischere und aktuellere Berichterstattung gelegt», sagt dazu Geschäftsführer Christian Hug. Damit konnte Zentral+ als wichtige Medienstimme etabliert und die Anzahl der Zugriffe mehr als verdoppelt werden.

Zwei Redaktionsleiter

Um dem Bedürfnis der Nutzer nach noch mehr Inhalten nachkommen zu können, baut Zentral+ weiter aus. Damit verbunden sind laut Mitteilung auch organisatorische Anpassungen. Ab Januar 2015 ist Luca Wolf (Bild) für die Leitung der Redaktion Luzern verantwortlich. Der 40-jährige ausgebildete Journalist und Sozialarbeiter hat die letzten sechs Jahre als Redaktor bei der Neuen Luzerner Zeitung im Ressort Stadt/Region Luzern gearbeitet. Dort war er unter anderem für die Berichterstattung aus dem Luzerner Stadtparlament und dem Krienser Einwohnerrat verantwortlich.

Bereits im November letzten Jahres hat Falco Meyer die Leitung der Zuger Redaktion übernommen. Der 29-jährige Chamer mit Universitätsabschluss lic.phil. in Wirtschaftspsychologie und Politologie war zuvor als selbständiger Journalist unter anderem für die Neue Zuger Zeitung, das Zuger Stadtmagazin sowie das Zug Kultur Magazin tätig.

Die beiden entlasten mit der Aufnahme ihrer Tätigkeit Christian Hug, der die Redaktionen ad interim führte und sich nun wieder auf seine Aufgaben als Geschäftsführer und publizistischer Leiter konzentrieren kann.

In den Redaktionen sind weiter dazugestossen:

Tobias Granwehr, Redaktioneller Mitarbeiter Zug: Der 33-jährige St. Galler arbeitete sieben Jahre als Redaktor beim Langenthaler Tagblatt und zuvor bei der Wiler Zeitung. Er ist seit Dezember 2014 für Zentral+ tätig.

Andrea Zimmermann, Redaktionelle Mitarbeiterin Luzern: Die Medien- und Kommunikationswissenschafterin ist seit über einem Jahr als freie Mitarbeiterin für Zentral+ tätig. Die 30-jährige Luzernerin hat zudem einen Master in Weltgesellschaft und Weltpolitik der Universität Luzern.

David von Moos, Redaktioneller Mitarbeiter Luzern: Der 28-jährige Hergiswiler hat an der Universität Luzern Rechtswissenschaft studiert und die letzten Jahre als Junior Relationship Manager bei der Credit Suisse gearbeitet. Daneben war er als Redaktor des Gemeindemagazins Mitglied der Redaktionskommission der Gemeinde Hergiswil.

Im März wird ausserdem Robert Bossart zu Zentral+ kommen. Der 50-jährige Altwiser wird sich als Redaktor kantonalen Themen annehmen. Zuvor war der ausgebildete Primar- und Klavierlehrer 13 Jahre bei der Neuen Luzerner Zeitung als Redaktor angestellt. Seit 2008 war er stellvertretender Ressortleiter des Magazinteils der Zentralschweiz am Sonntag.

Redesign und Printausgabe

Die inhaltliche Erweiterung findet in einem Redesign Ausdruck, das für das erste Halbjahr 2015 vorgesehen ist. Und wie schon zu den Zuger Wahlen 2014 will das Unternehmen auch für die Luzerner Wahlen eine Print-Ausgabe publizieren. Zentralplus.ch wurde am 17. Januar 2013 als reines Online-Medium lanciert und wird von der MMV online AG herausgegeben. zentral+ ist politisch und konfessionell unabhängig und berichtet täglich über die Kantone Luzern und Zug.
 

Exxtra hält für Audi Gefahren auf Abstand

Das Fahrerassistenzsystem «adaptive cruise control» von Audi regelt den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug durch selbsttätiges Gas geben und Bremsen. Exxtra setzt diesen Benefit auf simple, aber eindrückliche Weise um.

Zwei Wörter, die für sich alleine betrachtet eine harmlose Bedeutung haben, werden durch den «adaptive cruise control»-Abstand daran gehindert, dass sie zusammengesetzt zu einer Gefahr werden. Zu lesen unter anderem auf Plakaten und Inseraten.

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Verantwortlich bei Amag: Donato Bochicchio (Markenchef Audi), Christian Frey (Marketingleiter Audi), Stefanie Koch (Leiterin Marketing Marketing Kommunikation Audi). Verantwortlich bei Exxtra (Member of Y&R Group Switzerland): Markus Gut (CCO), Dominik Oberwiler, Martin Stulz (CD), Susanne Weeber (Art Direction), Susanne Weeber, Natasa Maricic (Text), Jeremy Küng (Grafik), An Le (3D Umsetzung), Susan Baumgartner (Beratung).
 

Zu guter Letzt: Abschied vom Beine-Schwenk

In einem Blog-Beitrag entschuldigt sich ARD dafür, wie die FDP-Politikerin Katja Sudings in einem «Tagesschau»-Beitrag gefilmt wurde.

«Es ist einer dieser Schwenks, die wir in den 80er und frühen 90 Jahren noch gesehen haben und der gerne mal die Vorlage für Altherrensprüche lieferte.» schreibt das Erste Deutsche Fernsehen auf dem Tagesschau-Blog. Im Beitrag über das Dreikönigstreffen der deutschen FDP rückte die «Tagesschau» erst einmal die Beine der Landesvorsitzenden der FDP Hamburg prominent ins Bild, ehe die Kamera auf die für Politikerinnen und Politiker relevantere obere Körperhälfte schwenkte (den Schwenk des Anstosses finden Sie hier bei 5:00).

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Er habe nichts dagegen, wenn sich die Zuschauer über Inhalte der Sendung – etwa Pegida, die FDP oder die NSA – empörten, so Chefredaktor Kai Gniffke. «Aber bitte nicht über die Art und Weise, wie wir Menschen filmen. Der Beine-Schwenk gehört auf den Index.»

Das wars also mit dem Beine-Schwenk. Verbannt auf den Index. Zumindest in Deutschland. Wir im Süden haben ja noch «Glanz & Gloria» – die Sendung, in der ein Beine-, Rücken- oder Ausschnitt-Schwenk noch zum guten Ton gehört.

Und das Äusserliche von Politikerinnen spielt hierzulande ohnehin keine Rolle. Ausser vielleicht bei einer neuen Frisur. Oder wenn «die schönste Politikerin der Schweiz» aus der SVP austritt. Oder wenn es darum geht, ob linke Politikerinnen wirklich einen «Schlampenlook» haben (50 Prozent der 20 Minuten-Leser sind übrigens der Meinung, dass das Aussehen in der Politik wichtig (!) sei).

Übrigens: Zumindest auf ihrer Wahlpropaganda wird Suding nicht auf ihre Weiblichkeit reduziert. Sie ist nichts geringeres als «Unser Mann für Hamburg». Den Slogan müsste man wohl gut finden – oder zumindest verstehen. Aber wie immer gilt: Wir mischen uns nicht in die Politik unserer Nachbarn ein, solange uns derer Kavallerie nicht überrennt. (hae)

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Weltstars der Fotoszene in Zürich

Von Freitag, 9. Januar, bis zum nächsten Dienstag findet in der Maag Halle in Zürich die Photo15 statt. Die zehnte Ausgabe der grössten und wichtigsten Werkschau für Fotografie der Schweiz bringt auch wieder ein Photo Forum. Gaststar Dietmar Henneka.

Von 248 Auszeichnungen hat er kürzlich 200 dem Müllcontainer übereignet. Aber nicht nur deswegen gilt Dietmar Henneka als Ikone und «enfant terrible». Es sind vor allem seine Ansichten und Arbeiten, die ihm den Titel als «lautesten Fotografen Deutschlands» eingetragen haben. Einige nennen ihn auch den Oliviero Toscani des Nordens. Wieso das so gekommen ist, kann jetzt im Rahmen des Forums am Freitag, 9. Januar, 15 Uhr mit eigenen Augen und Ohren überprüft werden. Dietmar Henneka wird in einem Referat seinen «Standpunkt gegenüber der Werbefotografie» erläutern. Henneka ist Ehrenmitglied des BFF und wurde vom ADC für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Aus seiner Sicht: Zu 50 Prozent für seine Fotografie, zu 50 Prozent für seine Person. «Auf jeden Fall eine sehr unterhaltende und inspirierende Persönlichkeit», meint Michel Pernet von Bloofeld Entertainment, der die Photo15 produziert.

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Der Eintritt für das Forum mit Dietmar Henneka kostet 42 Franken. Mit der Werbewoche geht es auch für 32 Franken. Wer uns bis Donnerstag 16 Uhr ein Mail an [email protected] schickt, kommt auf die Gästeliste und damit an der Kasse verbilligt rein. Für eine ganze Agenturgruppe beträgt der Sonderpreis 250 Franken.

Maag Halle, Freitag, 9. Januar. Ausstellung ab 11 Uhr, Forum mit Dietmar Henneka 15 Uhr.
 

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