NZZ verstärkt Bereich Verlag und Produktion

Im Bereich Verlag und Produktion der NZZ AG gibt es personelle Verstärkungen und organisatorische Änderungen. Neu geschaffen werden Product-Management-Stellen für die verschiedenen Plattformen. Die verlagsseitigen Online-Aktivitäten werden ausgebaut.

Der Bereich Verlag und Produktion der NZZ AG verstärkt seine interne Organisation. Regula Meili-Gasser übernimmt ab 1. Juli 2006 die neu geschaffene Stelle der Leiterin Marketing Online und wird dabei für alle konzeptionellen und marketingorientierten Aspekte im Bereich Online verantwortlich zeichnen. Die verlagsseitigen Online-Aktivitäten werden gemäss Communiqué neu ausgerichtet und ausgebaut. Meili-Gasser ist seit 2001 bei der NZZ AG als Leiterin IT Neue Medien tätig. Ebenfalls neu werden zugeordnete Product-Management-Stellen für die verschiedenen Plattformen geschaffen. Kurt Busslinger wird hierbei die Funktion Kommunikation und Verkauf von nzz.ch wahrnehmen. René Senften, bisher Software-Entwickler bei NZZ IT Online, wird zum Nachfolger von Regula Meili als Leiter IT Online berufen. Andreas Häuptli wird die neu geschaffene Stelle Product Management Verlagsprojekte inne haben und direkt dem Verlagsdirektor unterstellt sein. Er ist seit 2003 als Leiter Kommunikation Lesermarkt bei der NZZ AG tätig und wird in seiner neuen Funktion produkt- und bereichsübergreifende Verlagsprojekte entwickeln und integrieren.
Armin Padeste leitet ab Mitte Juli das Contact Center NZZ Lesermarkt. Er hat davor bei der TELAG Communications AG und der Tamedia AG Erfahrungen im Bereich Telemarketing gesammelt und übte bisher bei Sunrise als Head of Telesales eine entsprechende Führungsfunktion aus.

Wahlwerbung von Doris Leuthard ist museumsreif

Ein Werbegeschenk aus dem Wahlkampf 1999 von Doris Leuthard ist Teil der Sammlung des Historischen Museums Aargau geworden.

Ein Werbegeschenk aus dem Wahlkampf 1999 von Doris Leuthard ist Teil der Sammlung des Historischen Museums Aargau geworden. Die CVP hatte Duschbeutel mit dem Aufdruck „erfrischender Aargau“ unters Volk gebracht. Das Werbegeschenk aus der Kampagne für die eidgenössischen Wahlen sei ein „Objekt mit Bezug zur Geschichte“, sagte Museumsdirektorin Daniela Ball am Freitag zu einem Bericht der Aargauer Zeitung. Es sei wichtig, dass auch die Geschichte des Duschbeutels dokumentiert wird.Die Aargauer Zeitung hatte 1999 einen Artikel über die ungewöhnliche Werbeaktion mit der Schlagzeile „Der Wahlhit: Duschen mit Doris“ geschrieben. Die Titelzeile entwickelte sich zu einem geflügelten Wort und wurde auch im Vorfeld der Bundesratswahl von letztem Mittwoch in den Medien immer wieder zitiert. Die CVP Aargau hatte im Wahlkampf 1999 insgesamt 20 000 Exemplare des Beutels mit dem farbigen Abbild Leuthards verteilt. Leuthard hatte für den Ständerat und für den Nationalrat kandidiert. Das Volk wählte sie in den Nationalrat.

Kritik an Alkoholwerbeverbot des Bernischen Grossen Rates

Die Schweizerische Vereinigung der Markenspirituosen bezeichnet den Entscheid des Bernischen Grossen Rates zur Alkoholwerbung als "scheinheilig und ineffizient".

Die Schweizerische Vereinigung der Markenspirituosen kritisiert den Entscheid des Bernischen Grossen Rates zur Alkoholwerbung. Es sei „scheinheilig und ineffizient“, Werbung für Alkoholika unter 15 Volumenprozent zu bevorzugen. Das Werbeverbot erfasse nur 17 Prozent der konsumierten alkoholischen Getränke und übergehe Wein und Bier. Des Weiteren kritisiert die Vereinigung die faktische Gleichsetzung von Tabakwaren und Alkohol. Alkoholische Getränke seien gesetzlich Lebensmittel und mit Mass genossen nicht gesundheitsschädlich. Beim Tabak hingegen komme das Problem des Passivrauchens dazu.

Deutschland: Gute Zeiten für PR-Agenturen

Beinahe 60 Prozent der deutschen PR-Agenturen erwarten noch 2006 höhere Umsätze als geplant.

Beinahe 60 Prozent der deutschen PR-Agenturen erwarten noch 2006 höhere Umsätze als geplant. Dies hat der jüngste PR-Trendmonitor ergeben, der die DPA-Tochter Newsaktuell.de gemeinsam mit der PR-Agentur Faktenkontor durchgeführt hat.  Gemäss der Studie rechnet jede vierte Agentur mit einem Anstieg der Einnahmen um über zehn Prozent. Pressestellen zeigen sich vergleichsweise verhaltener. So rechnen nur knapp 21 Prozent mit steigenden PR-Budgets. Der Monitor wird ein Mal pro Quartal veröffentlicht, um Tendenzen und Entwicklungen in der Kommunikationsbranche aufzuzeigen. Dafür werden Pressesprecher und PR-Profis befragt, mit welchen Budgets sie kalkulieren, wie aktuelle Konzepte aussehen, und mit welchen Strategien sie für die Zukunft planen. Insgesamt haben 2426 Personen am zweiten PR-Trendmonitor dieses Jahres teilgenommen.

ImagePoint-Wettbewerb: Jagd auf das «schönste» Bild

Beim Bilderjagd-Wettbewerb der Zürcher Bildagentur ImagePoint wird das «schönste Bild» gejagt.

Beim Bilderjagd-Wettbewerb der Zürcher Bildagentur ImagePoint wird das «schönste Bild» gejagt. Alle paar Tage wird auf Imagepoint.biz ein neuer Hinweis veröffentlicht, der den Teilnehmern die Suche nach dem «schönsten» Bild erleichtern soll. Das gejagte Foto ist in der Datenbank, die mehr als 300’000 Bilder enthält, versteckt. Gesucht werden kann das Bild mit den gleichen Tools, die auch den ImagePoint-Kunden zur Verfügung stehen: Keywords, Kategorien, Farbsuche etc. Als Hauptpreise werden drei Digital-Spiegelreflexkameras von Nikon verlost. Für die ersten 100 Teilnehmer gibt es ausserdem ein Bilder-Package mit 5 ausgewählten Web-Bildern aus dem gesuchten Shooting zu gewinnen – inklusive der gültigen Nutzungslizenz im Wert von 20 EUR/28 CHF pro Bild. ImagePoint führt die Bilderjagd in unregelmässigen Abständen als interaktiven Wettbewerb durch, um den Teilnehmern auf spielerische Art das Bildarchiv näher zu bringen.

Hamburger Abendblatt startet WAP-Portal

Als erste deutsche Tageszeitung hat das Hamburger Abendblatt ein netzübergreifendes WAP-Portal für Mobiltelefone gestartet.

Als erste deutsche Tageszeitung hat das Hamburger Abendblatt ein netzübergreifendes WAP-Portal für Mobiltelefone gestartet. In dem neuen Portal können Ergebnisse und Informationen zur Fussball-WM und auch weitere Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Sport und Lokalem kostenlos abgerufen werden. «Wir werden das WAP-Portal schrittweise zu einem umfassenden mobilen Guide für Hamburg ausbauen», wird Verlagsgeschäftsführer Florian Kranefuss in einer Mitteilung zitiert. Geplant sind «weitere kostenlose Features wie zum Beispiel eine Telefonauskunft und Apotheken-Notdienste, aber auch kostenlose Download-Services für Fotos und Audio-Dateien».
Die Technik hinter dem Portal ist neu: So wird der Zugang zum mobilen Angebot des Hamburger Abendblattes über eine kostenlose Telefonnummer abgerufen, und funktioniert damit unabhängig vom Netzbetreiber. Mit dem kostenlosen Anruf via Handy werden Rufnummer und Handy-Typ identifiziert und der Nutzer erhält via SMS einen persönlichen Link als Zugang zum WAP-Portal.

Thomson kauft AFX News

Das Medienunternehmen Thomson kauft den Wirtschaftsnachrichtendienst AFX News von der Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP).

Das Medienunternehmen Thomson kauft den Wirtschaftsnachrichtendienst AFX News von der Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP). AFX News ist ein europäischer Real-Time-Nachrichtendienst mit Hauptsitz in London. Das Geschäft werde voraussichtlich im Juli abgeschlossen und werde von den Aufsichtsbehörden in Deutschland geprüft, teilten die beiden Unternehmen mit. Die Kaufsumme wollten sie jedoch noch nicht nennen. In der Schweiz ist AFX News mit 30 Prozent an der Wirtschaftsnachrichtenagentur AWP beteiligt. Die weiteren Anteile von je 35 Prozent werden von der Deutschen Presseagentur (DPA) und der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) gehalten. Die AWP beschäftigt 19 Journalisten und erzielte im letzten Jahr einen Umsatz von 4,6 Millionen Franken.

Alborghetti sichtet für Local.ch UFOs

Die neue Suchplattform für Benutzer mit einem lokalen Informationsbedürfnis und Tochter der PubliDirect realisiert mit Alborghetti eine nationale Printanzeigen-Kampagne. Stimmen Sie auch im aktuellen AdRating ab!

Die neue Suchplattform für Benutzer mit einem lokalen Informationsbedürfnis und Tochter der PubliDirect realisiert mit Alborghetti eine nationale Printanzeigen-Kampagne. Die ganzseitigen Anzeigen mit den Aliens, die sich dank local.ch schnell auskennen wie zuhause, sind für rund einen Monat in der Sonntags- und Wochenpresse zu sehen. Eine zweite Welle wird im September geschaltet werden.
Gleichzeitig mit der Anzeigenkampagne ist auf der Website ein Suchspiel lanciert worden, wo sich Teilnehmer an einer Glücksjagd beteiligen können. Mit Online-Werbemitteln, Stickern auf den Frontseiten der Gelbe Seiten-Bücher und Füller-Anzeigen in denselbigen wird prominent auf das Spiel und die Leistungen der Suchplattform hingewiesen. Mehr zur neuen Kampagne lesen Sie auch in der aktuellen Werbewoche Nr. 23.Lesne Sie mehr und stimmen Sie ab: Local.ch-Kampagne derzeit aktuell im Werbewoche AdRating!

U1 TV plant Volksinitiative gegen RTVG

Nachdem ein Referendum mangels Mitstreitern nicht zustande kam, will der private Fernsehsender U1 TV eine Volksinitiative gegen das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) lancieren.

Nachdem ein Referendum mangels Mitstreitern nicht zustande kam, will der private Fernsehsender U1 TV eine Volksinitiative gegen das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) lancieren.Nur etwa 1000 Unterschriften konnte U1 seit April für das Referendum gewinnen. Ausserdem waren Star TV und Radio 105 nach anfänglicher Zusage abgesprungen. Deshalb wird das Referendum nicht ergriffen, wie Projektleiter Peter Kölbel gegenüber der Werbewoche erklärt.
Nun will es der Privatsender aber mit einer Volksinitiative versuchen. «Das neue RTVG dient ausschliesslich dem öffentlichen Fernsehen und privaten Verlagen. Ansonsten ist es klar gegen das Privatfernsehen», argumentiert Kölbel das Vorgehen. «Ob wir eine Volksinitiative starten, wissen wir etwa im Oktober», so Kölbel weiter. Alles hängt davon ab, ob U1 Mitstreiter finden kann. «Alleine machen wir das nicht.»
Bis dahin wird U1 mit einer «breit angelegten Unterschriftenkampagne im Internet» und einer umfassenden, politischen Berichterstattung auf dem eigenen Sender für die Volksinitiative kämpfen.
Zuvor wird U1 noch bei der Anhörung zum Entwurf für eine neue Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) teilnehmen. Illusionen macht man sich aber beim Privatsender diesbezüglich nicht: «Wir werden unsere Argumente vorlegen, die aber vermutlich wieder im Papierkorb enden», sagt Kölbel.
Bartosz Wilczek

ZHW bietet Master in Wirtschaftskommunikation

Das Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM der ZHW wandelt sein Nachdiplomstudium Wirtschaftskommunikation zum Master of Advanced Studies in Communication Management and Leadership um.

Das Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM der ZHW hat vom Zürcher Fachhochschulrat die Bewilligung erhalten, sein erfolgreiches Nachdiplomstudium Wirtschaftskommunikation auszubauen und zum Master of Advanced Studies in Communication Management and Leadership umzuwandeln. Der eidgenössisch anerkannte MAS richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Journalisten, die über ein Hochschulstudium verfügen und ihre Kompetenzen in den Bereichen Kommunikationsmanagement und Führung erweitern wollen. Übergeordnetes Ziel dieses Masterstudienganges ist es, die Studierenden mit den Theorien, Methoden und Instrumenten einer strategisch ausgerichteten Kommunikation vertraut zu machen und ihre Führungskompetenz zu stärken. Sie sollen befähigt werden, Organisationskommunikation strategisch zu planen, zusammen mit internen und externen Kommunikationsfachleuten umzusetzen sowie deren Erfolg zu kontrollieren. Rund 50 Dozierende aus Wissenschaft und Praxis sollen die Zielerreichung gewährleisten.

Neue Tools und Services für Druckdienstleister

Xerox unterstützt die Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle.

(pr) Xerox unterstützt die Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle
Xerox hat sein Serviceportfolio um zwei neue Angebote verstärkt, die Druckdienstleistern helfen sollen, das geeignete Geschäftsmodell für ihren Betrieb zu finden und erfolgreich einzuführen. Die neue Serviceleistungen tragen die Namen «Digital Readiness Assessment» und «Digital Printing Sales Management Guide». Die Services richten sich an Druckereien, graphische Betriebe und Unternehmensabteilungen, die sich mit graphischer Kommunikation befassen.
Mit dem neuen Service «Digital Readiness Assessment» unterstützt Xerox seine Kunden bei der Entwicklung von digitalen Anwendungen. Darüber hinaus leistet dieser Service einen wichtigen Beitrag, um den Umsatz zu erhöhen, und bereitet den Weg, um die Vorteile und Chancen von digitalen Drucklösungen zu nutzen.
Der Service umfasst zunächst eine Reihe von Beratungsgesprächen, die zusammen mit dem Kunden durchgeführt werden. Danach untersucht Xerox 17 relevante Elemente der Geschäftsaktivitäten des jeweiligen Kunden und vergleicht diese mit den weltweit erfolgreichsten Unternehmen der Grafikbranche. Zuletzt erstellt Xerox für die Geschäftsführung einen umfassenden Bericht, in dem unter anderem die drei wichtigsten Empfehlungen ausführlich beschrieben sind, mit denen sich die Rentabilität verbessern lässt.
Qualitätsmanagement nach Lean Six Sigma Digital Readiness Assessment“ ist das Ergebnis eines Projekts nach der Methodenlehre Lean Six Sigma. Im Rahmen dieses Projekts untersuchten Spezialisten von Xerox, wie viele Seiten Kunden auf digitalen Produktions¬drucksystemen erstellten. Die daraus entwickelte Analyse basiert auf dem Lean-Six-Sigma- Verfahren und nutzt neue Software und Services von Xerox. Im Rahmen der Analyse fliessen zudem Informationen von Kennern der Kommunikationsbranchen mit ein. Xerox Lean Six Sigma ist ein datengesteuertes Verfahren, um Verschwendung und Variantenreichtum innerhalb von Produktionsprozessen zu reduzieren.
Neues Tool für das Vertriebsmanagement Um Anbieter von Druckservices zu unterstützen, Vertriebsmitarbeiter für den Verkauf von digitalen Lösungen zu rekrutieren und zu schulen, stellt Xerox Druckereien sein gesammeltes Know-how in diesem Bereich zur Verfügung. Basierend auf eigenen Vertriebsmethoden liefert das neue Tool «Digital Printing Sales Management Guide» von Xerox Kunden ausführliche Angaben, wie sie ihren Vertrieb schulen können. Ziel ist es, Vertriebsmitarbeiter in die Lage zu versetzen, die Bedürfnisse der Kunden besser zu verstehen und neuen Umsatz mit digitalen Lösungen zu generieren.
Der «Digital Printing Sales Management Guide» stellt nicht nur Informationen, sondern auch bewährte Verfahren und Best Practices bereit, die Geschäftsführern aus dem Bereich der Druck- und Publishing-Industrie Wege aufzeigen, wie Vertriebsmitarbeiter für den Verkauf von digitalen Drucklösungen identifiziert, eingestellt, bezahlt und geschult werden können.
Zu den wichtigen Strategien, die in dem Leitfaden beschrieben sind, gehören unter anderem:
•      Planung und Schulung für digitale Drucklösungen und -systeme
•      Leitung eines erfolgreichen Vertriebsteams für digitale Drucklösungen
•      Maximierung der Ergebnisse im Vertrieb 
•      Leistungsabhängige Vergütung der Vertriebs-mitarbeiter.
Der neue Service «Digital Readiness Assessment» sowie der «Digital Printing Sales Management Guide» sind Bestandteil der «ProfitAccelerator»-Kollektion. Diese Kollektion aus über 40 Tools, Programmen und Services ist branchenweit das grösste Angebot an Unterstützungsleistungen für Digitaldruckdienstleister.
 
Über Xerox EuropeXerox Europe, der europäische Unternehmensbereich der Xerox Corporation, vermarktet das vollständige Angebot an Xerox-Produkten, -Lösungen und -Dienstleistungen sowie zugehörige Bürobedarfs- und Softwareprodukte. Dabei konzentriert man sich im Wesentlichen auf die Bereiche kleine bis grosse Büroumgebungen sowie das Druck- und Grafikgewerbe. Die Dienstleistungen beinhalten Beratung, Systemdesign und  management sowie das Outsourcing von Dokumenten und dokumentintensiven Prozessen.
Xerox Europe betreibt zudem Produktions- und Logistikstätten in Irland, Grossbritannien und den Niederlanden sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum (Xerox Research Centre Europe) in Grenoble, Frankreich.

Le Temps mit Kampagne für News auf allen Kanälen

Die Westschweizer Tageszeitung Le Temps hat am Donnerstag eine Kampagne gestartet, mit der sie ihre diversen Informationskanäle anpreist, mittels denen sie die News zum Leser bringt.

Die Westschweizer Tageszeitung Le Temps hat am Donnerstag eine Kampagne gestartet, mit der sie ihre diversen Informationskanäle anpreist, mittels denen sie die News zum Leser bringt. Täglich werden die Tagesaktualitäten per WAP, Web, E-Paper, PDF, RSS und natürlich auf Zeitungspapier geliefert. Die Kampagne läuft unter dem Motto «Le Temps, tout le temps» und wurde von der Agentur Angebault & Portenier realisiert. Der Spot wird nur auf der Leinwand zu sehen sein, und zwar von Mitte Juni bis September.
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