Barbla C. Schaerer startet PR-Agentur The Gate Communication

The Gate Communication wurde Anfang April gegründet und versteht sich als modernes und persönlich geführtes Beratungsunternehmen für Kommunikation, Consulting und Coaching. Neu ist die Agentur auch im Internet präsent.

The Gate Communication wurde Anfang April gegründet versteht sich als modernes und persönlich geführtes Beratungsunternehmen für Kommunikation, Consulting und Coaching. Neu ist die Agentur auch im Internet präsent.
Die Agentur der ehemaligen Managing Directrice von Trimedia und Geschäftsleitungsmitglied von Farner PR, Barbla C. Schaerer (38), ist gut gestartet und betreut bereits vier Mandate, wie es in einer Mitteilung heisst. The Gate Communications unterstützt national und international tätige Unternehmen, Organisationen, Institutionen und auch Einzelpersonen. Die angebotenen Leistungen entsprechen denjenigen einer Full-Service PR-Agentur und umfassen unter anderem Corporate Communications, Media Relations, Krisenkommunikation, Strategie-Beratung, Marketingkommunikation, Coaching, Reputation Management und Public Affairs. Agenturinhaberin Barbla C. Schaerer arbeitet dabei mit einem Team von unabhängigen Mitarbeitern und einem Netz von weiteren Spezialisten, heisst es in der Mitteilung weiter.

Match Communications gewinnt nationale Kampagne für Orange und Sony Ericsson

Die junge Kommunikationsagentur Match Communications sucht für die Marketingpartner Orange und Sony Ericsson die beste Vorgruppe für ein Konzert von Christina Aguilera.

Die junge Kommunikationsagentur Match Communications hat von den Marketingpartnern Orange und Sony Ericsson den Zuschlag für eine nationale Promotionskampagne erhalten. Die Agentur habe sich im Pitch gegen drei Konkurrenten durchgesetzt, heisst es in einer Mitteilung. Im Zentrum der Kampagne steht ein Musik-Contest für junge Schweizer Bands mit dem Ziel, die beste Vorgruppe für ein Konzert von Christina Aguilera zu finden. Orange und Sony Ericsson wollen Marktanteile im Bereich der herunterladbaren Musik gewinnen. Um den Bekanntheitsgrad des gemeinsamen Angebots zu steigern, sind sie eine exklusive Kooperation mit Christina Aguilera eingegangen. Erste Arbeiten von Match Communications zur nationalen Kampagne sollen im August zu sehen sein.

Coca Cola feiert 70 Jahre in der Schweiz

Anlässlich des 70. Jubiläums adaptiert Coca Cola die globale Kampagne "Welcome to the Coke side of life" speziell für die Schweiz und gibt sich damit ein neues Gesicht.

Der Getränkeriese Coca Cola ist seit 70 Jahren in der Schweiz vertreten: Im Jahr 1936 schloss der Autoimporteur Max Stoos eine Konzession mit dem Hauptsitz in Atlanta ab und gründete die Boissons Désaltérantes in Lausanne. Anlässlich dieses Jubiläums adaptiert Coca Cola die neue globale Kampagne „Welcome to the Coke side of life“ speziell für die Schweiz. Mit diesem Auftritt soll den Konsumenten ein neues positives Lebensgefühl vermittelt werden, gibt der Marketingverantwortliche Flavio Calligaris-Maibach in einem Communiqué bekannt. Weltweit feiert der Konzern dieses Jahr das 120-jährige Bestehen. 400 Marken, davon rund 30 in der Schweiz, gehören zum Unternehmen, darunter Fanta, Sprite, Nestea, Powerade, Nescafé Xpress, Minute Maid und Valser. Im Jahr 2005 tranken die Schweizer pro Kopf 43 Liter aus dem Hause Coca Cola.

Scaglione: Es war keine Manipulation

Der Streit zwischen dem Chef von Radio 105, Giuseppe Scaglione, und dem SRG-Forschungsdienst über die Zuverlässigkeit der Radiocontrol-Daten geht in die nächste Runde.

Der Streit zwischen dem Chef von Radio 105, Giuseppe Scaglione, und dem SRG-Forschungsdienst geht in die nächste Runde. Scaglione äusserte starke Zweifel und Bedenken über die Radioforschung mittels Radiocontrol (Artikel siehe unter  Werbewoche Nr. 26/06). Manuel Dähler, Leiter des SRG-Forschungsdiensts, reagierte mit einer Stellungnahme gegenüber der Werbewoche. Nun legt
Scaglione in einer Mitteilung nach: Publica Data habe die Daten für Radio 105 mit sofortiger Wirkung gesperrt und der Forschungsdienst habe ihm darüber hinaus Manipulation vorgeworfen. Scaglione selbst hatte nämlich einen sprungartigen Anstieg der Hörzahlen in den Wochen 11 und 12 dieses Jahres verursacht. Er war über einen Radiocontrol-Panelisten zu einer Messuhr gekommen und liess diese stundenlang Radio 105 hören. Scaglione
schreibt nun in einem Communiqué vom Montag an die Medien, dass er diesen Schritt gegenüber Publica Data angekündigt habe. Es habe sich um „einen angekündigten Test und nicht um eine versuchte Manipulation“ gehandelt. Er hätte in derselben Zeit gleich über drei Uhren verfügen können, aber absichtlich nur eine verwendet. Dähler äusserte in seiner Stellungnahme gegenüber der Werbewoche, dass es keinen Grund gebe, die Daten als ungültig oder manipuliert zu betrachten. Für Spartensender empfehle der Forschungsdienst über Quartals- und Semesterwerte. Werden die Zahlen über ein Quartal ausgewertet, sei auch ein Hörer mit einem aussergewöhnlichen Verhalten – wie Scaglione während seines Tests – einer unter Tausenden. In seiner Mitteilung vom Montag bemängelt der 105-Boss ausserdem, dass der Forschungsdienst keine Kontrolle darüber habe, ob ein Panlist seine Radiocontrol-Uhr tatsächlich trage oder an eine andere Person weitergebe. Es stelle sich nun die Frage, „ob in den vergangenen Jahren die Radiosender anhand falscher Hörerzahlen gebucht (oder eben nicht gebucht) wurden und so den betroffenen Sendern und Werbekunden ein finanzieller Schaden“ entstanden sei.
Scaglione fordert die Branche auf, die Radiocontrolzahlen „gründlich zu hinterfragen“ und allenfalls auch andere Hörerzahlen wie beispielsweise jene der Wemf zu nützen. Radio 105 benützt für das Sendermarketing die Daten aus der MA Strategy der Wemf. Dähler antwortete der Werbewoche zu diesem Punkt, dass die MA Strategy keine Reichweiten ausweise, sondern den engeren Nutzerkreis (ENK). Teilweise unterschiedliche Zahlen zu Radiocontrol seien mit methodischen Unterschieden zu begründen: Die Wemf macht Befragungen, der Forschungsdienst Messungen. Im Unterschied zur Messung könnten bei Befragungen auch das Image eines Senders oder die Bekanntheit aufgrund von Werbekampagnen eine Rolle spielen, so Dähler weiter.

Tierwelt neu als E-Paper

Die grösste Tierzeitschrift der Schweiz, die Tierwelt, kann neu auch als E-Paper bezogen werden und zwar im Originallayout unter der Bezeichnung «myTierwelt».

Die grösste Tierzeitschrift der Schweiz, die Tierwelt, kann neu auch als E-Paper bezogen werden und zwar im Originallayout unter der Bezeichnung «myTierwelt». Abonnenten können per Internet das E-Paper beziehen oder sich das Ganze auch als PDF runterladen, wie die Tierwelt in einer Medienmitteilung schreibt. «myTierwelt» wurde von der ZT online AG in Zusammenarbeit mit der Ringier-Tochter Previon AG realisiert. Mit dieser neuen Funktion geht die Tierwelt aber noch einen Schritt weiter: Tierwelt-Abonnenten können sich je nach Interessenschwerpunkt ihre eigene Tierwelt-Ausgabe zusammenstellen und sich diese als PDF-Dokument runterladen.
Tierwelt wird vom Tierwelt-Verlag herausgegeben, hat 364’000 Leser und erscheint wöchentlich mit durchschnittlich 175 Seiten in einer Auflage von 73’871 Exemplaren.

Camouflage-Werbung hat Erfolg

Um in der Werbung Aufmerksamkeit zu erregen, reicht heute Schönfärberei nicht mehr aus. Marketingexperten suchen daher nach alternativen Kommunikationsstrategien – beispielsweise in der Camouflage-Werbung, wie die Sonntagszeitung schreibt.

Dabei treten Marken nicht mehr nur als Sponsoren auf, sondern als Teil der Szene und damit infiltriert in die Subkultur. Man spielt mit falschen Tatsachen, Tricks und Täuschungen. Diese Entwicklung steht im Zusammenhang mit der «No-Logo-Generation» der heute 20- und 35-Jährigen, die Markenprodukte meidet und der Werbung kritisch gegenübersteht. «Diese Generation kann über Werbespots reden wie über Musik. Sie sind Fachleute, die herkömmliche Werbung lächerlich finden. Sie wollen unterhalten werden», wird Frank Bodin, Chef der Werbeagentur Euro RSCG, in der Sonntagszeitung zitiert.
Beispiele für Camouflage-Werbung gibt es zahlreich: Nike etwa liess bereits 2001 in Australien Demonstrationen gegen die technische Überlegenheit des damals neuen «Nike Air Zoom» durchführen – die Demonstranten waren Schauspieler. Laut David Eicher von der Münchner Agentur Webguerillas sind die Wachstumsraten der alternativen Werbeformen «enorm hoch», wie die Sonntagszeitung weiter schreibt.
In der Schweiz ist man diesbezüglich aber generell noch vorsichtig. Dennoch stammt eine der besten Camouflage-Kampagnen aus der Schweiz und zwar vom Bergsportausrüster Mammut: Die «Mary Woodbridge» Kampagne von Spillmann/Felser/Leo Burnett wurde etwa beim Crossmedia Award der Goldbach Medien Gruppe mit dem Siegerpreis ausgezeichnet, wie die Werbewoche berichtete.

Einreichfrist für LIA Awards verlängert

Die London International Awards Advertising and Design (LIA Awards) verlängern erneut ihre Einreichfrist zum aktuellen Wettbewerb, wie Horizont.at schreibt.

Die London International Awards Advertising and Design (LIA Awards) verlängern erneut ihre Einreichfrist zum aktuellen Wettbewerb, wie Horizont.at schreibt. Die «Final Deadline» wird auf Freitag, 21. Juli 2006 festgelegt. Die Awards werden vergeben in den Kategorien Line/Collateral, Integrated Media, Interaktive, Poster/Outdoor, Print, Radio, Television/Cinema, Out of Home und Corporate Videos/Films. Am Wettbewerb teilnehmen können alle Arbeiten, die zwischen dem 1. Juli 2005 und dem 30. Juni 2006 erschienen sind. Die Award-Gala findet am 6. November 2006 in London statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb sind auf der Website von LIA Awards aufgeführt.

Springer verstärkt Online-Aktivitäten

Der Axel Springer Verlag will seine Aktivitäten im Internet ausbauen: Sämtliche Nachrichten sollen, sobald sie reinkommen, im WWW publiziert werden – auch Exklusivgeschichten.

Der Axel Springer Verlag will seine Aktivitäten im Internet ausbauen: Sämtliche Nachrichten sollen, sobald sie reinkommen, im WWW publiziert werden – auch Exklusivgeschichten. Ausführliche Berichte sollen am Folgetag in der Zeitung nachgelesen werden. Das kündigt Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner in der kommenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins Focus an, wie Pressetext.ch berichtet. Ende des Jahres soll ein neuer Newsroom der Zeitungen Welt und Berliner Morgenpost fertig gestellt werden. Ab dann wird die Regel «Online zuerst» gelten. Alles andere «geht am Kunden vorbei», sagt Döpfner. Mit Google will sich Springer aber nicht messen: «Im Vergleich dazu sind wir ein Kioskbetrieb», äussert sich Döpfner weiter.

Der Waadtländer Radiosender Rouge FM weitet Sendegebiet auf Genf aus

Der Waadtländer Radiosender Rouge FM erhielt vom Bund die Konzession, das Sendegebiet auf Genf auszuweiten.

Der Waadtländer Radiosender Rouge FM erhielt vom Bund die Konzession, das Sendegebiet auf Genf auszuweiten. Rouge FM will längerfristig in der ganzen Romandie zu hören sein. Mit der Ausweitung in den Nachbarkanton wurde dafür die erste Etappe genommen, wie «24 heures» schreibt. Damit dürfte Rouge FM eine halbe Million Zuhörer erreichen, wie der Marketingleiter von Rouge FM, Stephan Deglon, gegenüber «24 heures» sagt.

Matter & Gretener warnt vor UV-Strahlen

Die Apotheke am Kreuzplatz hat die Zürcher Agentur ein eindeutiges Motiv entwickeln lassen, um zu verdeutlichen, wie wichtig Eincremen ist.

Die Zürcher Apotheke am Kreuzplatz hat sich in Sachen Sonnenschutz eine umfassende Beratung zum Ziel gesetzt. Um zu verdeutlichen, wie wichtig Eincremen ist, hat sie die Zürcher Agentur Matter & Gretener ein eindeutiges Motiv entwickeln lassen: Ein Urlauber liegt in der Mittagsglut am Strand – aber nicht auf seinem Badetuch, sondern drunter. Die unmissverständlliche Schlagzeile lautet: „Zu viel Sonne kann töten“. Damit soll verdeutlicht werden, dass sich durch die schädlichen UV-Strahlen Pigmentmale auf der Haut bilden, die zu tödlichem Hautkrebs führen können, heisst es in einer Medienmitteilung. Das vom südafrikanischen Fotografen Harry De Zitter realisierte Sujet ist bis auf weiteres in den Schaufenstern der Apotheke am Kreuzplatz, auf Anzeigen und Kinodias sowie online zu sehen.

OMD betreut Emmi europaweit

Der Luzerner Milchkonzern Emmi gibt per sofort die Mediaplanung sowie den Mediaeinkauf in seinen europäischen Schlüsselmärkten in die Hände von OMD.


Der Luzerner Milchkonzern Emmi gibt per sofort die Mediaplanung sowie den Mediaeinkauf in seinen europäischen Schlüsselmärkten in die Hände von OMD. Die Agentur setzte sich bei einem Pitch gegen die Konkurrenz durch. Für Emmi war neben dem Verständnis für die verschiedenen Einzelmärkte und der Planungsqualität auch die positive Zusammenarbeit in der Schweiz entscheidend, heisst es in einer Medienmitteilung. OMD betreut Emmi seit 2003 in der Schweiz.

AD Spot Award verlängert Einreichfrist

Kommunikationsfachleute können ihre Arbeiten noch bis zum 25. Juli für den AD Spot Award 2006 einreichen.


Kommunikationsfachleute können ihre Arbeiten noch bis zum 25. Juli für den AD Spot Award 2006 einreichen. Der Wettbewerb zeichnet Leistungen in der Non-Profit- und Low Budget-Kommunikation aus und ist zwei geteilt. In der Kategorie „Non-Profit“ werden Leistungen im Bereich der sozialen Kommunikation beurteilt. Jedes Jahr konzentriert sich die Organisation des Awards auf ein anderes Land, diesmal wurde China gewählt. In der Kategorie „Low Budget“ treten kommerzielle Filme gegeneinander an, die mit einem minimalen Budget produziert wurden.

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