PRfact gewinnt neue Kunden

Rechtzeitig zum 6-jährigen Firmenjubiläum vermeldet die Agentur PRfact drei neue Kunden.


Rechtzeitig
zum 6-jährigen Firmenjubiläum vermeldet die Agentur PRfact drei neue Kunden.
Das Dentalunternehmen Nobel Biocare unterstützen die Zürcher bei Kommunikationsprojekten
für Endkunden. Im Auftrag von Remington (Haarstyling-Produkte) übernimmt PRfact
die Pressearbeit für die Produktneuheiten, die in diesem Herbst lanciert
werden. Für die Mode-Marke J.Lindeberg kümmert sich die Agentur um die
Medienarbeit der Skiwear Kollektion anlässlich des freestyle.ch Events im
September.

Andreas Hugi und Lorenz Furrer gründen PR-Agentur

Die beiden PR-Berater Andreas Hugi und Lorenz Furrer spezialisieren sich mit ihrer neuen Agentur auf Public Affairs, politische Kommunikation und Lobbying.

Die beiden PR-Berater Andreas Hugi und Lorenz Furrer starten am 1. November unter dem Namen Furrer.Hugi&Partner mit ihrer PR-Agentur. Die Firma ist spezialisiert auf Public Affairs, politische Kommunikation sowie Lobbying und setzt Schwerpunkte in den Bereichen IT/Telecom, Kultur, Handel und Verband/NGO. Am 19. Oktober zeichnet Furrer.Hugi&Partner als einer der Veranstalter für die Berner Politgespräche verantwortlich. Die junge Agentur unterhält Büros in Zürich und Bern und beschäftigt fünf Mitarbeiter.

RTVV: Verband Schweizer Presse bemängelt Einschränkungen

Der Verband Schweizer Presse begrüsst den Entwurf der neuen Radio- und Fernsehverordnung im Allgemeinen – er enthalte jedoch noch immer unnötige Einschränkungen.

Auch der Verband Schweizer Presse hat nun zum Entwurf der neuen Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) Stellung bezogen. Inhaltlich sei der vorliegende Entwurf im Grundsatz zu begrüssen. Die Vorlage setze die im Gesetz vorgezeichnete Liberalisierung der Werbeordnung für die Privaten weiter um, enthalte jedoch noch immer unnötige Einschränkungen, welche den Markt- und Nutzungsveränderungen zu wenig Rechnung tragen. Als positiv wertet der Verband die «relativ engen Schranken für die kommerziellen Aktivitäten der SRG», da diese der Dominanz des gebührenfinanzierten Medienunternehmens gegenüber der Privaten entgegenwirke.
Des Weiteren kritisiert Schweizer Presse, einzelne Bestimmungen des Entwurfs seien in erster Linie auf den Fernsehbereich ausgerichtet. Daraus ergäben sich unklare oder ungeeignete Regelungen für den Radiobereich. Auch die Meldepflicht betreffend Beteiligungen, welche für die Privaten gelten soll, bemängelt der Verband. Die Regelungen seien «unverhältnismässig» und hätten «auch keine Grundlage im revidierten RTVG».
Ähnlich der Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM (siehe
RTVV: IGEM gegen Bevormundung und Werbeverbote) spricht sich auch der Verband der Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz BSW gegen unnötige Einschränkungen aus. In einer Stellungnahme spricht der BSW von einer Gefahr der Überregulierung und warnt davor, das Publikum durch immer mehr Einschränkungen und Verbote vor Werbung schützen zu wollen.

Thurgauer Zeitung und Landbote verhandeln über Kooperation

Die Verantwortlichen der «Thurgauer Zeitung» und des «Landboten» planen den Mantelteil der beiden Zeitungen zusammenzulegen.

Die Verantwortlichen der «Thurgauer Zeitung» und des «Landboten» beraten zurzeit über eine mögliche Kooperation. Dies bestätigten die beiden Chefredaktoren Andreas Netzle und Colette Gradwohl gegenüber der «NZZ am Sonntag». Offenbar ist ein gemeinsamer Mantelteil der beiden Zeitungen geplant: Die Ressorts Ausland, Inland, Kultur, Sport und Wirtschaft sollen zusammengelegt werden. Auch sei von einem einheitlichen Layout die Rede. Laut «NZZ am Sonntag» dränge das Medienunternehmen Tamedia – das die «Thurgauer Zeitung» besitzt und 20 Prozent am «Landboten» hält – zur Kooperation. Wie viele Mitarbeiter von den Plänen betroffen wären, ist zurzeit nicht bekannt.

Samir erhält Aargauer Kulturpreis 2006

Die AZ Medien Gruppe hat am Donnerstagabend den Regisseur und Filmproduzenten Samir mit dem Aargauer Kulturpreis ausgezeichnet.

Die AZ Medien Gruppe hat am Donnerstagabend den Regisseur und Filmproduzenten Samir mit dem Aargauer Kulturpreis ausgezeichnet. Zum neunten Mal wurde die mit 25’000 Franken dotierte Auszeichnung dieses Jahr verliehen. Der Filmemacher («Snow White», «Fräulein») habe nicht nur hervorragende Werke geschaffen, sondern als Produzent und kulturpolitisch Engagierter zum aktuellen Erfolg des Schweizer Films beigetragen, heisst es in einer Mitteilung. Samir habe mit seiner Hartnäckigkeit und Ausdauer schon einigen Filmen auf die Sprünge und auf die Leinwand verholfen – aber anderen auch Kopfzerbrechen und Ratlosigkeit beschert. Samir wurde 1955 in Baghdad geboren und lebt seit 1961 in der Schweiz. Mit Werner Schweizer gründete er 1994 die Zürcher Produktionsfirma «Dschoint Ventschr».

Toggenburger hängt sich Namenszusatz Tagblatt an

Die Regionalausgabe des «St. Galler Tagblattes», der «Toggenburger» wechselt auf den 1. September 2006 seinen Namen zu «Toggenburger Tagblatt».

Die Regionalausgabe des «St. Galler Tagblattes», der «Toggenburger», tritt unter einem neuen Namen auf. Der Titel wechselt auf den 1. September 2006 seinen Namen zu «Toggenburger Tagblatt». Neben dem Namen ändert sich sonst nichts, der Regio-Teil bleibt weiterhin an den beiden Kombinationen «Wil-Toggenburg-Kombi» und «Wil-Toggenburg-Presse» beteiligt. Jeden Donnerstag erscheint eine Grossauflage mit 11’458 Exemplaren.

BZ bringt Zeitung in die Schule

Im Rahmen des Förderungs-Projekts «Zeitung in der Schule» beschäftigen sich 65 Schulklassen mit dem Thema Zeitung und veröffentlichen eigene Berichte.

Die Berner Zeitung (BZ) startet mit dem Förderungs-Projekt «Zeitung in der Schule» in die zweite Runde. 65 Schulklassen aus dem Raum Espace Mittelland werden sich in den kommenden Monaten intensiv mit der Tageszeitung auseinandersetzen und das Medium aktiv im Schulplan integrieren. Die Dritt- bis Sechstklässler setzen sich in einer ersten Phase intensiv – spielerisch und auch ernsthaft – mit dem Medium Tageszeitung auseinander. Im weiteren Verlauf des Projektes recherchieren die Schulklassen selbstgewählte Themen und erstellen unter der Leitung von Redaktions-Mitgliedern Berichte, welche auf einer redaktionellen Seite der BZ abgedruckt werden.

Das Projekt startete im Jahr 2004 als Reaktion auf die Pisa-Studie unter dem Titel «Lesen in der Schule». Es wurde seither von zahlreichen Schweizer Verlagen übernommen, wie die BZ in einer Medienmitteilung schreibt. Fachliche Unterstützung erfährt das Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem deutschen Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren IZOP. Für eine geplante Projektfortführung im Jahr 2007 besteht bereits eine Warteliste.

TBWA/Zürich verstärkt Team

Die Agentur TBWA zählt seit 14. August 2006 die beiden neuen Mitarbeiter Armin Korf und Martin Fritsche zum Team.

Die Agentur TBWA zählt seit 14. August 2006 die beiden neuen Mitarbeiter Armin Korf und Martin Fritsche zum Team. Korf wechselte aus Berlin als Senior Art-Direktor ins Zürcher Seefeld. Bislang arbeitete der Kreative in Werbeagenturen wie BMZ+more (Düsseldorf), Rempen&Partner (Düsseldorf) und zuletzt für die Werbeagentur Grey-Dorland in der Deutschen Hauptstadt. Dort war er unter anderem verantwortlich für Kunden wie Barcadi, Citibank, Coca Cola und Levis. Fritsche folgt auf Cary Steinmann und leitet neu die Strategische Planung bei TBWA. Nach seinem Engagement als Forschungsleiter am Institut Design2context der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich will sich der Kommunikationswissenschaftler neben Kundenberatung und Newbiz für die Etablierung des exklusiven TBWA-Tools Disruption einsetzen, heisst es in einem Communiqué. Fritsche ist Dozent für Brand Managment und Corporate Design an der Fachhochschule Nordwestschweiz und ständiges Mitglied der FlowTeamAcademy.

Irene Frei leitet Zeitschriftenverlag der AZ Medien

Der Zeitschriftenverlag der AZ Medien Gruppe steht neu unter der Leitung von Irene Frei. Sie folgt auf Ueli Eckstein, welcher den Zeitschriftenverlag ad interim geführt hat.


Der Zeitschriftenverlag der AZ Medien Gruppe steht neu unter der Leitung von Irene Frei. Sie folgt auf Ueli Eckstein, Leiter Print- Medien, welcher den Zeitschriftenverlag ad interim geführt hat. Irene Frei tritt ihre neue Stelle in Aarau am 1. September 2006 an. Sie verfügt über eine breite Geschäftsleitungs- und Marketingerfahrung in der Verlags- und Kommunikationsbranche. In den 90er Jahren arbeitete sie bei Tamedia, Ringier sowie beim Weka Verlag, bevor sie sich 1998 selbständig machte.

2002 war Irene Frei als Projektleiterin massgeblich am Aufbau der Zeitschrift «Kochen» aus dem Hause AZ beteiligt. Während den drei vergangenen Jahren war sie für die deutsche Haufe Mediengruppe tätig und leitete als Geschäftsführerin deren Schweizer Tochter Haufe BusinessMedia in Zürich.

Im Zeitschriftenverlag der AZ Medien Gruppe sind rund 50 Mitarbeitende beschäftigt, welche mit der Herausgabe von «Kochen», «Natürlich», «Fit for Life», «Technica», «Batitech», «MegaLink Precision», «Elektrotechnik» und «HK Gebäudetechnik» einen Umsatz von rund 20 Millionen Franken erwirtschaften.

Wrabetz plant Neugestaltung

Der neue ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz kündigt nach seiner überraschenden Wahl Neuerungen und Verbesserungen an.

Der neue ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz kündigt rasche Neuerungen und Verbesserungen für das Programm unter seiner Leitung an. Laut Kurier.at plant er sogar eine «vollständige Neugestaltung» der Primetime von 19.30 bis 20.15 Uhr. Zudem soll es zu einer Dezentralisierung kommen.

Der sozialdemokratische Kandidat Wrabetz hatte sich am Donnerstag überraschend in der Stiftungsrats-Abstimmung um den ORF-Intendantenposten durchgesetzt. Mit seinem Sieg musste die regierende Volkspartei (ÖVP) von Kanzler Wolfgang Schüssel eine empfindliche Niederlage einstecken – Monika Lindner, die der ÖVP nahe stehende amtierende Generaldirektorin, verlor mit 12 zu 20 Stimmen. Wrabetz war bisher der kaufmännische Direktor im ORF, sein neues Amt übernimmt er am 1. Januar 2007.

Monika Schneider folgt auf Ronnie Hürlimann beim Insider Verlag

Die Verlagsfachfrau Monika Schneider übernimmt per 1. September die Leitung des Insider Verlags. Sie folgt auf Ronnie Hürlimann, der azu der Publicitas Basel wechselt.

Die Verlagsfachfrau Monika Schneider übernimmt per 1. September die Leitung des Insider Verlags. Sie folgt auf Ronnie Hürlimann, der als Anzeigenleiter für die Titel der Basler Zeitung Medien zu der Publicitas Basel wechselt (siehe
Neue Anzeigenleitung bei der Publicitas Basel). Monika Schneider ist zurzeit Anzeigenleiterin bei der Annabelle im Hause Tamedia. Davor was sie als Key Account Manager für die Berner Zeitung und als Product Manager bei Orell Füssli Werbe sowie für diverse Werbeagenturen tätig. Zudem hat Monika Schneider während sechs Jahren als selbstständige Verlegerin der Swiss Agenda einen Verlagstitel und eine
Eventdatenbank aufgebaut.

Das Zentralschweizer Freizeitmagazin Insider feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Mit dem Programmfenster „Insider TV“, der strategischen Partnerschaft mit Luzern Tourismus sowie mit der Einführung neuer Produkte hat sich der Insider Verlag in den vergangenen Jahren verstärkt, heisst es in einer Mitteilung. Ronnie Hürlimann hatte das Unternehmen seit 1. Januar 1996 geleitet.

Yvonne Boller ersetzt Marco Rose an der Universal McCann-Spitze

Nach fast zwölf Jahren bei Universal McCann hat sich Marco Rose entschieden, ab 1. Oktober neue Herausforderungen anzunehmen und das Unternehmen zu verlassen. In seine Fussstapfen tritt Yvonne Boller.

Nach fast zwölf Jahren bei Universal McCann hat sich Marco Rose entschieden, ab 1. Oktober neue Herausforderungen anzunehmen und das Unternehmen zu verlassen. Als neuen Managing Director Universal McCann Schweiz konnte Yvonne Boller gewonnen werden. Die ausgewiesene Mediaspezialistin startet am 1. September und bringt reiche Führungserfahrung mit, heisst es in einer Mitteilung. Sie war unter anderem Mitglied der Geschäftsleitung bei O&M, Lowe/GGK und W,H,S,. Auch war Yvonne Boller bereits für die McCann Erickson Gruppe von 1984 bis 1987 als Medialeiterin in der Zürcher Agentur tätig.

Marco Rose wurde 2002 zum Managing Director der Genfer Niederlassung von Universal McCann befördert und übernahm 2005 die Verantwortung für die Schweiz. Das Zürcher Team wird weiterhin von Group Account Director Andrea Niedermann-Fuchs geleitet, in Genf wurde diese Stelle neu geschaffen und mit Carine Liardet besetzt. Sie ist seit dem Jahr 2000 Teil des Genfer Teams.

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