Ruf Lanz für 3+: Heute mit Katja Stauber

Hätten Sie sie erkannt? Damals zeigte sich Katja Stauber noch mit schüchternem Lächeln und neckischen Stirnfransen - und stellt so das heutige Motiv für die Casting-Kampagne von 3+.

Hatten Sie sie erkannt? Damals zeigte sich Katja Stauber noch mit schüchternem Lächeln und neckischen Stirnfransen. Und modisch noch nicht ganz so sattelfest wie heute. Die 3+ Kampagne wird am Montag bereichert durch die junge Katja Stauber. Aber eben: Jede TV-Grösse hat mal klein angefangen.
Katja Stauber folgt damit auf den bärtigen Beni Thurnheer (siehe Ruf Lanz für 3+: Heute mit Beni Thurnheer) und Christine Maier (siehe Ruf Lanz für 3+: Heute mit Christine Maier). Gestartet war die Casting-Kampagne für das neue Schweizer Privatfernsehen 3+ mit Teleboy-Moderator Kurt Felix (siehe 3+ wirbt mit Aushängeschildern des Schweizer Fernsehens).

Focus erscheint mit fünf Titelblättern gegen die Klima-Katastrophe

Das deutsche Nachrichtenmagazin Focus will mit fünf unterschiedlichen Covern auf den bevorstehenden Klimawandel aufmerksam machen.

Am Montag ist das deutsche Nachrichtenmagazin Focus mit fünf unterschiedlichen Covern erschienen. Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe ist der Klimawandel in Deutschland. Auf den verschiedenen Titelblättern sind Versionen der Grossstädte Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Düsseldorf abgebildet – inklusive ihrer Wahrzeichen und wie diese sich mit einer konstanten Erwärmung bis 2100 verändern könnten. Wie Werben & Verkaufen schreibt, möchte der Burda-Titel mit der Aktion auf den bevorstehenden Klimawandel aufmerksam machen. Ob eine solche Produktion jedoch förderlich für die Umwelt ist, sei dahingestellt.

Daniel Binswanger geht von der Weltwoche zum Magazin

Wenn Peer Teuwsen am 1. Januar 2007 vom Magazin zur Weltwoche wechselt, geht Daniel Binswanger den umgekehrten Weg: Von der Weltwoche zum Magazin.


Wenn Peer Teuwsen am 1. Januar 2007 vom Magazin zur Weltwoche wechselt, tut Daniel Binswanger den umgekehrten Weg: Er kehrt Anfang Jahr von der Weltwoche zurück zum Magazin. Der 36-jährige Journalist war ab 2001 als freier Autor für die Wochenendbeilage von Tages-Anzeiger, Basler Zeitung und Berner Zeitung tätig. Danach schrieb er während zweieinhalb Jahren für die Weltwoche als Frankreich-Korrespondent. Für das Magazin wird Binswanger künftig schwergewichtig aus Paris und London berichten, sich gleichzeitig aber auch Schweizer Themen widmen.

Flowcube lässt Tiffany & Co. funkeln

Der Juwelier Tiffany & Co. hat nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren die Zürcher Flowcube Communications mit der Kommunikationsberatung und den Public Relations für die Schweiz beauftragt.


Der Juwelier Tiffany & Co. hat nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren die Zürcher Flowcube Communications mit der Kommunikationsberatung und den Public Relations für die Schweiz beauftragt. Das Mandat beinhaltet die gesamte Medienarbeit und das Führen der Pressestelle. Als erstes Projekt wird die Agentur Anfang November die Einführung der neuen Frank O. Gehry-Kollektion von Tiffany begleiten.  
Der Edel-Juwelier Tiffany & Co. mit Hauptsitz in New York wurde 1837 gegründet und ist insbesondere für seine Diamantschmuck-Kreationen bekannt. Das Unternehmen unterhält heute über 150 Geschäftslokalitäten weltweit; in der Schweiz befindet sich die Niederlassung an der Bahnhofstrasse in Zürich.

Klauser Weibel Design für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert

Die Zürcher Agentur Klauser Weibel Design ist für den Designpreis der Bundesrepublik nominiert. Gewürdigt wird dabei der von ihnen gestaltete Geschäftsbericht 2004 für Esso Schweiz.

Die Zürcher Agentur Klauser Weibel Design ist für den internationalen Designpreis der Bundesrepublik Deutschland für herausragend gestaltete Produkte nominiert. Gewürdigt wird dabei der von ihnen gestaltete Geschäftsbericht 2004 für Esso Schweiz. Der Preis wird jährlich für herausragende Gestaltung und für Persönlichkeiten, die sich um die Förderung des Designs verdient gemacht haben, verliehen.

Um den Award können sich Unternehmen nicht bewerben, vielmehr werden sie von den Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder beziehungsweise vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nominiert. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass ein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Die nominierten Arbeiten werden von einer unabhängigen Jury aus den Bereichen Design, Handel, Hochschule und Medien bewertet. Der Geschäftsbericht von Esso wurde 2005 mit dem Red Dot Award 2005 ausgezeichnet.

3+ sucht den Superstar: Ab Oktober auf Sendung

Die Musik-Castingshow «Superstar» wird ab Oktober über zehn Wochen lang in die Schweizer Wohnzimmer flimmern. Beim Sendekonzept und bei der Jury gibt es allerdings ein Wiedersehen mit Altbekanntem.


Die Musik-Castingshow «Superstar» wird ab Oktober über zehn Wochen lang in die Schweizer Wohnzimmer flimmern. Das Sendekonzept: Die ersten beiden Castings kommen aus Zürich, Bern, Basel und Luzern. In weitern zwei Folgen treten in der Vorrunde die Besten gegeneinander an. Die Verbleibenden werden über fünf Sendungen im Camp trainiert, in einer WG zusammenleben und dann ihre Abschlussperformance zeigen. Das Publikum entscheidet per Televoting, wer bleiben darf und wer gehen muss.
Prominente Jury Besetzt wurde die Jury mit alten Bekannten: Chris von Rohr und Musikproduzent Roman Camenzind sind laut Medienmitteilung das Jury-«Traumduo» mit dem besten Tipps für die angehenden Schweizer Jungstars. Als dritter im Bunde konnte Kolumnist und Buchautor Mark van Huisseling verpflichtet werden.

Sichergestellt werden soll so vor allem eine «ausgesprochen hohe Qualität an Misuk-Wissen und -Erfahrung». Auch Dominik Kaiser, Geschäftsführer und Initiant von 3+, kommt ursprünglich aus dem Musikgeschäft.

Vorproduktion läuft
Seit mehreren Wochen läuft bereits die Vorproduktion. Die ersten Castings werden am 10. September in Bern stattfinden, danach folgen Zürich, Basel und Luzern. Auf der Website des Senders finden Interessierte die Anmeldemöglichkeit und die genauen Daten der Castings.

Pascal Vuistiner wird stellvertretender Chefredaktor von Bilan

Der 35-jährige Pascal Vuistiner ersetzt Stéphane Benoit-Godet als stellvertretenden Chefredaktor des Westschweizer Wirtschaftsmagazins Bilan.


Der 35-jährige Pascal Vuistiner tritt am 1. September den Posten als stellvertretender Chefredaktor des Westschweizer Wirtschaftsmagazins Bilan an. Er folgt damit auf Stéphane Benoit-Godet, der den abtretenden Olivier Toublan als Chefredaktor ersetzt. Vuistiner studierte in Genf politische Wissenschaften und absolvierte ein Praktikum bei der Tribune de Genève. Anschliessend arbeitete er bei Le Nouvelliste, seit Januar 2005 ist er bei Bilan tätig. Das Wirtschaftsmagazin wird von Agedip, einem Partnerunternehmen der Edipresse Groupe, in einer Auflage von 19’000 Exemplaren herausgegeben. 

Matter & Gretener realisiert Kinospots für die Zürcher Suchtpräventionsstelle

Um die Schweizer Bevölkerung anzuregen, über ihren Umgang mit Suchtmitteln nachzudenken, hat Matter & Gretener eine Reihe aufrüttelnder Kinospots entwickelt.

Die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich will die Schweizer Bevölkerung auffordern, über ihren Umgang mit Suchtmitteln nachzudenken. Dazu hat die Zürcher Agentur Matter & Gretener zusammen mit den Animationsspezialisten von Wicked Pixels eine Reihe aufrüttelnder Kinospots realisiert. Alle vier warnen nicht grundsätzlich vor Alkohol, Cannabis, Tabletten oder Shoppingexzessen. Vielmehr sollen sie zum Nachdenken anregen und risikoarmes Verhalten fördern. Die je 25 Sekunden langen Spots sind bis auf weiteres in sämtlichen Zürcher Kinos zu sehen.

Erfolg für Castingkampagne von 3+

Die Castingkampagne der Zürcher Kreativschmiede Ruf Lanz in der Pendlerzeitung 20 Minuten zeigt sechs Tage nach Start einen überwältigenden Erfolg: Hunderte haben sich gemeldet.


Die Castingkampagne der Zürcher Kreativschmiede Ruf Lanz in der Pendlerzeitung 20 Minuten (siehe 3+ wirbt mit Aushängeschildern des Schweizer Fernsehens) zeigt innerhalb von sechs Tagen den gewünschten Erfolg: Über 550 Personen haben sich für das Casting am 27. August angemeldet und wollen ihr Moderationstalent unter Beweis stellen. Die prominente Jury hat also alle Hände voll zu tun, die Moderations-Jungtalente für die Kurznews, das Wetter und die «kommenden grossen Unterhaltungsshows» zu eruieren. Castingfieber wird sicherlich auch die Musikshow «Superstar» auslösen (siehe 3+ sucht den Superstar: Ab Oktober auf Sendung), die ab Oktober ausgestrahlt werden wird.

RTVV: Gemeinsame Stellungnahme von VSP und Telesuisse

Der Verband des Schweizer Regionalfernsehens Telesuisse und der Verband Schweizer Privatradios (VSP) haben dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) ihre gemeinsame Stellungnahme abgegeben. Prioritär sei die Einhaltung des Termins für das Inkrafttreten.


Der Verband des Schweizer Regionalfernsehens Telesuisse und der Verband Schweizer Privatradios (VSP) haben dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) ihre gemeinsame Stellungnahme abgegeben.
Die Zeit drängt Wie die beiden Verbände am Montag in einer Medienmitteilung betonen, habe vor allem der Zeitfaktor oberste Priorität. Das neue Gesetz und die neue Verordnung sollten deshalb plangemäss am 1. April 2007 in Kraft treten. Denn erst in der Folge würden die neuen Konzessionen für die lokalen und regionalen Anbieter mit Leistungsauftrag ausgeschrieben und verteilt werden. Die Rahmenbedingungen für Service Public im Nahbereich sollten unverzüglich geschaffen werden.

Beide Verbände sind mit der asymmetrischen Werbeordnung zwischen Privaten und SRG einverstanden, heisst es in der Mitteilung weiter. Die vorgeschlagene Neuregelung der Kurzberichterstattung sei aber dann kritikwürdig, wenn Exklusivitätsverträge bestünden.

Forderung der Verbände Darüber hinaus fordern beide Verbände, dass die Verordnung das Recht des Veranstalters auf Signalintegralität biete. Die integrale und unveränderte Verbreitung eines Programms solle durch die Verordnung geregelt und geschützt werden. Denn auch im technischen Bereich gehe es darum, die medienpolitische Rolle des Rundfunks in der digitalisierten Zukunft im Dienst des Publikums zu erhalten.

Vizner Borel sichert sich Projekt-Etat von Ikea

Die Zürcher Agentur Vizner Borel hat sich in einer Konkurrenzpräsentation hervorgetan und wurde vom Möbelhaus Ikea mit der Kommunikation eines strategisch wichtigen Sortimentsbereichs beauftragt.


Die Zürcher Agentur Vizner Borel hat sich in einer Konkurrenzpräsentation hervorgetan und wurde vom Möbelhaus Ikea mit der Kommunikation eines strategisch wichtigen Sortimentsbereichs beauftragt. Wie die Agentur am Montag mitteilte, umfasst die Kampagne TV, Print, Radio und Kommunikation am Verkaufsort (POS). Die Kampagne wird noch im Jahr 2006 lanciert werden.

Ruf Lanz kommuniziert für Hyundai

Hyundai hat sich nach einer Agentur-Evaluation für Ruf Lanz als neue Werbeagentur entschieden.


Hyundai hat sich nach einer Agentur-Evaluation für Ruf Lanz als neue Werbeagentur entschieden. Gemäss Managing Director Adam White überzeugte Ruf Lanz «mit einer Agenturpräsentation, die nicht nur schöne Bildchen, sondern auch schöne Resultate zeigte», heisst es in einer Mitteilung. Zudem sei die Leidenschaft spürbar gewesen, für Hyundai vieles ins Rollen zu bringen. Die koreanische Automarke will ihre Kommunikation künftig einen Gang höher schalten und somit ihre Vorteile noch überraschender dramatisieren, um Marktanteile zu gewinnen. Die erste Hyundai-Kampagne von Ruf Lanz wird im Herbst zu sehen sein.
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