Finne gewinnt Weltmeisterschaft im Handy-Weitwurf

Vor allem bei den Finnen ist der Sport beliebt und die Veranstalter sehen ihn als eine Art Rache des Menschen an der Technik: Handy-Weitwurf. Der Finne Lassi Etelaetalo hat am Sonntag die diesjährige Meisterschaft mit einem 89-Meter-Wurf gewonnen.


Vor allem bei den Finnen ist der Sport beliebt und die Veranstalter sehen ihn als eine Art Rache des Menschen an der Technik: Handy-Weitwurf. Der Finne Lassi Etelaetalo hat am Sonntag die diesjährige Meisterschaft mit einem 89-Meter-Wurf in der Kategorie «Wurf über die Schulter» für sich entschieden, berichtet die Nachrichtenagentur SDA. Es sei ein schneller Wurf mit viel Kraft dahinter gewesen, so die Organisatoren. Der Weltrekord im Handy-Weitwurf liegt übrigens bei 94.897 Metern. Die Weltmeisterschaft wird seit dem Jahr 2000 in Finnland ausgetragen.

Radio Liechtenstein schreibt schwarze Zahlen

Der neu strukturierte Staatssender des kleinen Nachbarlandes ist auf dem Weg zur Besserung und schreibt erstmals schwarze Zahlen. Möglich war dies aufgrund rigoroser Sparmassnahmen und mehr Werbeeinnahmen.


Der neu strukturierte Staatssender des kleinen Nachbarlandes ist auf dem Weg zur Besserung und schreibt erstmals schwarze Zahlen. Wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet, betrage der Gewinn im ersten Semester 71’000 Franken. Durch die konsequente Kostenkontrolle und die Steigerung der Werbeinnahmen konnte der Sender aus den roten Zahlen geholt werden. Zudem wurden Abgänge aufgrund der Sparmassnahmen nicht kompensiert – und die Belegschaft leistete Mehreinsatz.
Nach Angaben des Senders soll die Belegschaft nun aber im zweiten Semester auf einen für den geregelten Betrieb notwendigen Sollbestand aufgestockt werden. Geplant seien zudem Sendenetzoptimierungen. Das subventionierte Staatsradio will ein ansprechendes Programm von und für Liechtenstein und die Region produzieren.

Teleclub mit Neuerungen und mit neuem Kleid

Der Bezahlsender Teleclub erscheint ab dem 1. September 2006 in einem modernisierten Look. Mit dem neuen Markenbild und dem neuen Claim «Das Beste. Zuerst.» will sich Teleclub stärker positionieren und baut erst einmal das Sportprogramm aus.

Der Bezahlsender Teleclub erscheint ab dem 1. September 2006 in einem modernisierten Look. Mit dem neuen Markenbild und dem neuen Claim «Das Beste. Zuerst.» will sich Teleclub stärker positionieren: Gemäss Communiqué als «einzigartiges Premium-Produkt im Schweizer Fernsehmarkt».
Das bisherige Markenbild und der bisherige Claim «Teleclub – Unterhaltung was denn sonst» taten es für die letzten 10 Jahre. Doch dank den neuen Konzessionen (siehe Teleclub erhält TV-Konzession bis 2013) bricht für Teleclub eine neue Ära an. Und diese soll man natürlich auch sehen. Das neue Erscheinungsbild soll dafür sorgen, dass man die Neuerungen wahrnimmt und dass Teleclub seine Positionierung als faszinierende Unterhaltungsmarke weiter ausbauen, und damit einen klaren Akzent im Schweizer TV-Markt setzen kann.
Die neue Ära: Sportfernsehen Mit eigenproduzierten Live-Sport-Events wie die Axpo Super League und neu ab September die Schweizer Eishockey Nationalliga A und die UEFA Champions League wird das Sportangebot massiv ausgebaut. Zusammen mit weiteren exklusiven Live-Sport-Übertragungen wie der kompletten deutschen Bundesliga, Top-Fussball aus England, Italien, Frankreich, Holland und Portugal, Motorsport mit der Formel 1 und allen Golfturnieren aus der European und US PGA Tour, will sich Teleclub auch als «das beste Sportfernsehen» positionieren. Damit biete Teleclub dem Zuschauer eine einzigartige Programmvielfalt aus den Bereichen Movie, Sport und Family an, so die Mitteilung.
Teleclub auf neuen Verbreitungswegen Mit der Einführung von Bluewin TV vor Ende 2006 steht der Schweiz ein neuer attraktiver und innovativer Verbreitungsweg für Fernsehprogramme zur Verfügung. Teleclub – an dem die Swisscom ebenfalls beteiligt ist
– wird auch auf Bluewin TV empfangbar sein. Das bedeute mehr Auswahl, mehr Highlights und neue Teleclub-Produkte – so zum Beispiel Video on Demand oder Live Events, die den Zugang zu einzelnen Live-Sportsendungen zulässt.

3+ engagiert weitere gestandene Moderatorinnen

Während die Castings für die Castingshow des am 31. August startenden Privatsenders 3+ auf vollen Touren laufen, wurde das News-Team nun mit gestandenen Moderatorinnen komplettiert.


Während die Castings für die Castingshow des am 31. August startenden Privatsenders 3+ auf vollen Touren laufen, wurde das News-Team nun mit gestandenen Moderatorinnen komplettiert.
Das Rennen ausserhalb der Castings machten Nicole Ulrich, Redaktorin bei Radio Zürisee und Nicole Berchtold, ehemalige Moderatorin bei Star TV und Redaktorin der Ringier-Sendung «People». Damit konnten zwei weitere erfahrene Moderatorinnen engagiert werden, teilte 3+ am Sonntag mit.

Derweil hatten sich am Sonntag 200 Personen dem ersten Casting gestellt, 100 weitere werden sich am nächsten Sonntag der Jury stellen. Aus der Flut von knapp 1000 Bewerbungen seien die interessantesten Bewerberinnen und Bewerber eingeladen worden. Zum Re-Call sollen dann die 60 Besten aus beiden Castings gebeten werden.

Bank Coop wirbt mit 48 Prozent einer Zeitungsseite in der NZZ am Sonntag

Wirkungsvoll: Wer den Gesellschafts-Bund der NZZ am Sonntag zur Hand nahm, bekam anstelle der Aufmachseite zuerst eine halbe Seite Werbung zu Gesicht. Auf einer halben Zeitungsseite.


Wirkungsvoll: Wer den Gesellschafts-Bund der NZZ am Sonntag zur Hand nahm, bekam anstelle der Aufmachseite zuerst eine beinahe halbe Seite Werbung über das ganze Zeitungs-Hochformat zu Gesicht. Dahinter lugte dann auf der zweiten Seite die Aufmach-Seite des Gesellschaftsbundes hervor, gerade mal «schaft» war davon noch zu lesen. Wer zur Bund-Übersicht wollte, musste die halbe Seite umblättern. Ein Hingucker.Mit der knapp halben Seite Werbung machte die Bank Coop auf die nachhaltigen Anlagefonds aufmerksam. Der Slogan «Unsere nachhaltigen Anlagefonds schonen die Ressourcen bereits in der Werbung. Darum haben wir hier den Papierverbrauch um 52 Prozent reduziert.» wurde von der Kreativschmiede Ruf Lanz dergestalt wirkungsvoll in Szene gesetzt. Wortwörtlich.

Coop kooperiert weiter mit Ringier TV

Coop wird ab 1. Oktober als Hauptsponsor die Ringier TV- Sendung «konsum.tv» auf SF2 unterstützen. Mit «al dente» ist Coop bereits auf dem ersten Kanal des Schweizer Fernsehens vertreten.


Coop wird ab 1. Oktober als Hauptsponsor die Ringier TV- Sendung «konsum.tv» unterstützen. «konsum.tv» wird vierzehntäglich am Sonntagabend um 20.00 Uhr im Schweizer Fernsehen (SF2) ausgestrahlt wird. «konsum.tv» werde gleichzeitig mit neuem Konzept und neuem Studiodekor aufwarten, das sich besonders auf Informationen und Ratschläge zum täglichen Konsum konzentriert.
Kernkompetenzen kommunizieren
Wie Coop per Communiqué mitteilt, decken sich die Inhalte der Sendung, die von Marc Caprez und Eva Camenzind moderiert wird mit den Kernkompetenzen von Coop. Das Engagement von Coop sei deshalb ein Beitrag zu einer offenen und nützlichen Information über die Themen, die mit der Lebensqualität der Konsumenten eng verbunden seien, teil Coop weiter mit.
Synergetische Medienlandschaft
Neben der ebenfalls von Ringier TV produzierten Sendung «al dente» die mit grossem Erfolg auf SF1 am Montag ausgestrahlt wird, ist «konsum.tv» auf SF2 das zweite TV-Format, das in Zusammenarbeit mit Coop zur Hauptsendezeit ausgestrahlt wird. Neben einem eigenen Internet-Auftritt mit direkten Links zu Coop wird «konsum.tv»  jeweils publikumswirksam mit Informationen zur Sendung im SonntagsBlick und in der Coopzeitung begleitet.

Mittelland Zeitung mit tieferen 1’000-Leserpreisen

Ab dem 16. September wird die Basellandschaftliche Zeitung ins Zeitungssystem der Mittelland Zeitung (MZ) aufgenommen. Damit werde die MZ zum stärksten Printmedium der Nordwestschweiz.

Ab dem 16. September wird die Basellandschaftliche Zeitung ins Zeitungssystem der Mittelland Zeitung (MZ) aufgenommen. Damit werde die MZ zum stärksten Printmedium der Nordwestschweiz, teilt die Publicitas am Freitag in einem Communiqué mit.
Die bisherige Grossauflage der Basellandschaftlichen Zeitung wird beibehalten werden. Dadurch wird auch die die MZ künftig eine Normal- und eine Grossauflage haben: Die Normalauflage beträgt 212’843 Exemplare mit 450’000 Lesern, die Grossauflage am Mittwoch 270’838 Exemplare mit 499’000 Lesern.

Durch diese Neuerungen werde auch der 1’000-Leser-Preis zum zweiten Mal in diesem Jahr attraktiver, so die Publicitas. Bei der Normalauflage sinkt der 1’000-Leserpreis ab dem 16. September um weitere vier Franken auf rund 59 Franken, bei der Grossauflage um fünf Franken auf rund 57 Franken.

Die Sieger des Pro Carton Designwettbewerbs stehen fest

An der X’06 wurden sechs Projekte ausgezeichnet. In der Kategorie Verpackung gewinnt ein Pistazienspender, bei den Anwendungen ein zum Tisch umfunktionierbarer Take-Away-Foodbag.


An der X’06 wurden sechs Projekte ausgezeichnet. In der Kategorie Verpackung gewinnt ein Pistazienspender, bei den Anwendungen ein zum Tisch umfunktionierbarer Take-Away-Foodbag.

Pro Carton und die Swiss Design Association schrieben den mit 7’000 Franken dotierten Designwettbewerb dieses Jahr erstmals aus. Insgesamt hatte die Jury 26 Arbeiten von Studierenden aus verschiedenen Fachhochschulen aus der Schweiz zu beurteilen.

Wandelbarer Karton Die Jurymitglieder zeigen sich ob dem Ideenreichtum der Studierenden beeindruckt. Jurypräsident Prof. Gregor Naef sagt, die Teilnehmenden hätten «in eindrücklicher Weise gezeigt, wie vielfältig das Material Karton einzusetzen ist». Diese Projekte haben am meisten begeistert:

In der Kategorie Kartonverpackung der Pistazienspender von Corina Wolf, der Reisportionierer von Mark Wunderlin, Dritter wurde Alban Liam-Schär mit einer Ausgiessvorrichtung für Farb- und Lackdosen.

In der Kategorie Kartonanwendung gewann der zum Tisch wandelbare Take-Away-Bag von Patrick Rüegg, gefolgt vom multifunktionalen Buchzeichen von Laurent Auberson und der Picknickverpackung, die ebenso ein Tisch sein kann von Graziella Luggen und Susann Brütsch.

Die prämierten Arbeiten werden die Schweiz am internationalen Pro Carton Designwettbewerb in Göteborg vertreten. Zu sehen sind die Arbeiten auf der untenstehenden Website.

Studie: Neue Technologien verändern den Werbemarkt

Parktickets per Handy, Flugbillete per Internet: neue Technologien werden Bestandteil des Alltags. Das fordert die Werbewirtschaft heraus, denn will sie ihre Botschaften wirksam platzieren, muss sie wissen, wo sie ihre Konsumenten findet.


Parktickets per Handy, Flugbillete per Internet: neue Technologien werden Bestandteil des Alltags. Das fordert die Werbewirtschaft heraus, denn will sie ihre Botschaften wirksam platzieren, muss sie wissen, wo sie ihre Konsumenten findet.

Und das ist schwieriger als auch schon. Zu diesem Schluss muss auch die Düsseldorfer Werbeagentur Interone Worldwide, Tochter der BBDO-Gruppe gekommen sein und liess 1’000 Personen zwischen 14 und 49 Jahren zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragen. Generation Tekki 2.0 heisst diese Konsumentengruppe in Anlehnung an die nächste Generation des Internets, die weitaus grössere Gestaltungsmöglichkeiten für User verspricht. Es sind erst die ganz Jungen, die regelmässig Blogs und Podcasts nutzen, doch der Trend ist klar: weg vom TV, hin zu Handy und Internet. Auch bei älteren Nutzern haben sich Online-Dienste wie E-Bay oder Amazon durchgesetzt. Bei den Spontankäufen hat das Internet mit 36,7 Prozent das Fernsehen (34,5 Prozent) bereits übertroffen.

Für die Werbewirtschaft heisst das, dass man sich nicht mehr auf traditionelle Kanäle wie TV oder Print beschränken darf. «Wichtig ist ein Mix aus Instrumenten», fasst Martin Huber, Geschäftsführer von Intertone die Resultate der Studie zusammen. Er unterscheidet vier Konsumentengruppen: die Technikexperten, die Handyfokussierten, der Tekki-Mainstream und die Medienkonservativen. «Für jede dieser Gruppen müsse eine eigene Sprache verwendet werden», sagt der Kreativchef der Agentur, Christoph Mecke im Handelsblatt. Je nach Konsumstil sei die Sprache rational oder emotional, marketingorientiert oder eher individualistisch.

«Jetzt werde ich die Kunden wieder persönlich beraten»

Kurt Schmid übernimmt die Aktienmehrheit von Lowe Schweiz. Der bisherige und Geschäftsführer hält nun 80 Prozent der Aktien der Agentur.


Kurt Schmid übernimmt Aktienmehrheit von Lowe Schweiz. Der bisherige Geschäftsführer hält nun 80 Prozent der Aktien der Agentur.
W
ie Schmid gegenüber der Werbewoche bestätigt, ist der Deal Tatsache. Schmid war seit April mit Lowe International im Gespräch und hat mit dem Netzwerk «eine faire Lösung» ausgehandelt. Lowe International hält jetzt noch 19 Prozent der Aktien von Lowe Schweiz. Der grosse Vorteil dieser neuen Besitzverhältnisse ist laut Schmid, dass die Lowe Schweiz nicht mehr den strengen amerikanischen Reporting-Standards für börsenkotierte Unternehmen unterliegt, sondern den schweizerischen. Schmid schätzt, dass dies Einsparungen im sechsstelligen Bereich schafft. Diese Umwälzungen hatten sich bereits im Frühjahr abgezeichnet, als Lowe International gab bekannt, dass sie ihren Agenturbestand von 83 auf 36 reduzieren wird (siehe «Management-Buyout bei Lowe Schweiz?»).
Die vormals drittgrösste Agentur der Schweiz will sich als Lowe & Partner in Zukunft als mittelgrosse Agentur mit 20 bis 25 Mitarbeitenden behaupten. Zurzeit sind noch 30 bis 35 Personen bei der Agentur beschäftigt; die Personalreduktion wird gemäss Schmid über natürliche Mutationen bewerkstelligt. Die Ursache für die notwendige Reduktion des Personals ist vor allem der Verlust des umfangreichen Mandats von Orange, deren Marketingaktivitäten nun ausschliesslich von Paris aus gelenkt werden.

Nach dem Umzug der Agentur und dem Verlust zweier wichtiger Mandate, neben Orange die Credit Suisse, soll jetzt bei Lowe wieder Ruhe einkehren. Schmid will diese durch Kontinuität und Effizienz erreichen. Ein Schritt zur Straffung des Unternehmens ist die Aufhebung der Trennung zwischen zwischen Lowe Direct und Lowe Advertising. Die Geschäftsfühung bleibt unverändert. Neben Schmid leiten weiterhin Kreativchef Keith Lowell und Agency Manager Rolf Jeger das Unternehmen. Schmid selbst freut sich, dass er nun wieder vermehrt an der Front tätig sein wird und im persönlichen Kontakt mit den Kunden Strategien und Wachstumsideen zu entwickeln.

Iran: Verbot von Satellitenschüsseln

Die iranische Führung beschloss weitere Einschränkungen der Medienfreiheit. Dieses Mal betrifft es auch die Auslandmedien.


Die iranische Führung beschloss weitere Einschränkungen der Medienfreiheit. Dieses Mal betrifft es auch die Auslandmedien.

Schätzungen zu Folge haben über 90 Prozent der Einwohner Teherans eine Satellitenschüssel. Wie die Sda meldet, hat die iranische Justiz nun angeordnet, dass diese von den Dächern zu entfernen seien. Wer dem Gebot nicht freiwillig Folge leistet, dem drohen Geldstrafen bis zu 8’000 Franken und die Beschlagnahme der Geräte.

Im Visier sind vorab die regimekritischen Satellitensender, die von iranischen Dissidenten in den USA betrieben werden. Solche Programme sind im Iran durchaus beliebt. Doch auch andere über Satellit empfangene Sendungen aus Deutschland, Frankreich und den arabischen Ländern werden gerne gesehen, als Abwechslung zu den fünf Programmen der staatlichen IRIB.

Der Beitritt der IRL zur Swiss Printers ist definitiv

Die Wettbewerbskommission WEKO hat der Integration der Impriméries réunies Lausanne (IRL) in die Swiss Printers zugestimmt. Alle übrigen juristischen Fragen sind ebenfalls geklärt.


Die Wettbewerbskommission WEKO hat der Integration der Impriméries réunies Lausanne (IRL) in die Swiss Printers zugestimmt. Alle übrigen juristischen Fragen sind ebenfalls geklärt.
Wie Ringier meldet, ist damit der am 30. Mai angekündigte Beitritt der zu Swiss Printers (siehe
«Edipresse beteiligt sich an Swiss Printers») definitiv. Die IRL ist neben Ringier Print Zofingen, Zollikofer, NZZ Fretz und Zürcher Druck+Verlag die fünfte Tochtergesellschaft der Swiss Printers. An dieser ist die Edipresse nun mit 16 Prozent beteiligt. Als deren Vertreter im Verwaltungsrat der Swiss Printers amtet Michel Berney.

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