Andreas Sedmak stösst zu Euro RSCG Zürich

Seit 1. Oktober ist Andreas Sedmak als Account Director und Leiter Dialog & Digital bei Euro RSCG tätig. Nebst langjähriger Erfahrung auf Kundenseite hat er auch Agenturerfahrung gesammelt, zuletzt bei Young&Rubicam.

 
Seit 1. Oktober ist Andreas Sedmak als Account Director und Leiter Dialog & Digital bei Euro RSCG tätig. Auf Kundenseite verfügt er über eine langjährige Marketing- und Kommunikationserfahrung in leitenden Funktionen im Verlags-, Versicherungs- und Finanzbereich, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Seit 2004 hat er Agenturerfahrung gesammelt, zuletzt bei der Young&Rubicam Gruppe als Berater für internationale Kunden. Sedmak bringt ein Studium der Publizistikwissenschaft mit und verfasst zurzeit eine Dissertation an der Uni Zürich zum Thema «Radio und Fernsehen in der Schweiz im Zeichen der Digitalisierung». Damit bringe er nicht nur klassisches Können im Marketing ein, sondern auch ein spezifisches Wissen über die neuen Möglichkeiten der digitalen Medien, heisst es weiter.

Meyer Werbung macht’s secondhand für Piazza.ch

Die Zürcher Werbeagentur Meyer Werbung hat bereits die dritte Kampagne für den Online-Marktplatz Piazza entworfen. In drei Etappen sollen insgesamt zwölf Sujets und vier Radiospots geschaltet werden.

 
Warum etwas neu kaufen, wenn es doch Piazza gibt? Das soll die Aussage der neuen Kampagne sein, welche die Zürcher Werbeagentur Meyer Werbung für die Tamedia-Tochter Piazza entworfen hat. Es ist die dritte Kampagne seit dem Start des Online-Marktplatzes im Sommer 2005, wie es in der Mitteilung vom Montag heisst. In drei Etappen sollen insgesamt zwölf verschiedene Sujets geschaltet werden, auf denen stets zweimal derselbe Gegenstand abgebildet ist: einmal zum Neupreis und einmal zum Piazza-Preis, unter Nennung der Gebrauchsspuren, die aber stets so charmant sind, dass sie nicht stören. So die Zwiebackkrümel im Kinderwagen, die zerbrochene Zigarette in der Damenhandtasche, die leichte Einbuchtung im Sitzkissen eines Sofas oder auch die Entenfedern am Jetski. Zusätzlich schrieb Meyer Werbung vier Radiospots, in denen sich eine Kleinanzeige vorstellt, die aber so klein und kurz ist, dass sie nur gerade zehn Sekunden dauert.
Verantwortlich bei Meyer Werbung:
Thomas Meyer (Text und Konzept), Reto Zollinger (Artdirektion).

Personelles Aufrüsten bei Evoq

Vor kurzem hat die Zürcher Marken- und Designagentur Evoq neue Büroräumlichkeiten am Zeltweg bezogen. Nun kann personell aufgestockt werden: Jenny Heinicke verstärkt neu das Grafik-Team. Priska Krummenacher übernimmt administrative Aufgabe im Backoffice der Agentur und Laura Petar wird ab sofort als Praktikantin im Bereich Grafik-Design tätig sein.

 Vor kurzem hat die Zürcher Marken- und Designagentur Evoq neue Büroräumlichkeiten am Zeltweg bezogen. Nun kann personell aufgestockt werden: Jenny Heinicke verstärkt neu das Grafik-Team. Priska Krummenacher übernimmt administrative Aufgabe im Backoffice der Agentur und Laura Petar wird ab sofort als Praktikantin im Bereich Grafik-Design tätig sein.  Somit beschäftigt Evoq neu neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zu guter Letzt: Altrocker werben für Young Creatives

Letzten Freitag wurde im Zürcher Kaufleuten zum ersten Mal der ADC Young Creatives Award verliehen (siehe «Erster Young Creatives Award startet auf hohem Niveau»). Rund hundert Einsendungen zu dem von Amnesty International gesetzten Thema «Es geschieht nicht hier, aber jetzt» erreichten die Jury, allesamt auf sehr hohem Niveau.

Letzten Freitag wurde im Zürcher Kaufleuten zum ersten Mal der ADC Young Creatives Award verliehen (siehe ). Rund hundert Einsendungen zu dem von Amnesty International gesetzten Thema «Es geschieht nicht hier, aber jetzt» erreichten die Jury, allesamt auf sehr hohem Niveau. Ebenfalls sehr hochwertig, aber weniger kreativ und schon gar nicht jung ist das Logo des Events. Es zeigt eine vergoldete Handgranate mit einem Sprengkörper aus Hirnmasse. Alle, die sich jemals für die äusserst selten gelungen fabrizierte Mischung aus Rap und hartem Rock interessiert haben, werden das Sujet bereits kennen. Es zierte nämlich bereits 1995 das Cover eines Albums der schwedischen Band Clawfinger. Titel der Platte: «Use Your Brain». Hätten sich die Kreativen daran gehalten, hätte die Veranstaltung nun ein anderes Logo, könnte man jetzt bösartig sagen. Lustigerweise klingt fast nichts so alt wie der in die Jahre gekommene Crossover-Sound von Clawfinger. Doch dass die vier Mitglieder der Band, die sich 1988 auf einer Station des Roselund Hospitals in Stockholm kennen lernten, immer noch unbeirrt auf der längst verebbten Crossover-Welle reiten als wär’s ein acht Meter Brecher vor der Küste von Hawaii, macht sie irgendwie wieder cool. Aber eben nur irgendwie. Young Creatives klingen anders.
 

Neue Verpackung für höhlengereiften Käse

Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit verpasst der Schweizer Milchprodukte-Hersteller Emmi seinen Schmelzprodukten eine neue Hülle. Unter Mithilfe der Zürcher Agentur Schoch&Sonders wurden sowohl die Verpackung, als auch das Logo der Käsemarke Kaltbach überarbeitet.

 Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit verpasst der Schweizer Milchprodukte-Hersteller Emmi seinen Schmelzprodukten eine neue Hülle. Unter Mithilfe der Zürcher Agentur Schoch&Sonders wurden sowohl die Verpackung, als auch das Logo der Käsemarke Kaltbach überarbeitet. Die Kartonverpackung, aussergewöhlich in Look und Haptik, wurde gemeinsam mit dem Verpackungsspezialisten Läser entwickelt.Mit einer Fernsehspots, Printanzeigen und Sampling-Aktionen umfassenden, nationalen Kampagne wird der höhlengereifte Käse nun neu beworben. Die neu gestalteten Produkte Kaltbach Fondue und Kaltbach Raclette sind ab sofort erhältlich.
Verantwortlich bei Emmi Käse: Doris Krieger Fischli (Product Manager Cheese). Verantwortlich bei Schoch&Sonders: Dominik Schoch (CD), Herr Roman Sonders (MD).

.ch übernimmt 150 VBZ-Boxenstandorte des Magazins Free TV

.ch hat die rund 150 Boxenstandorte des Fernsehprogrammhefts Free TV übernommen. Damit will die neue Gratiszeitung ihre Präsenz im Bereich des öffentlichen Verkehrs im Raum Zürich verstärken.

 Im Einverständnis mit den VBZ und den verantwortlichen städtischen Amtsstellen hat die neue Gratiszeitung .ch die rund 150 Boxenstandorte des Fernsehprogrammhefts Free TV übernommen. Am Samstag sind die im Raum Zürich stehenden Boxen des vom Sender U1 herausgegebenen Hefts durch jene von .ch ersetzt worden. Als Gegenleistung wird das TV-Programm von U1 in die Fernsehseiten von .ch integriert. Damit will .ch ihre Präsenz im Bereich des öffentlichen Verkehrs im Raum Zürich verstärken, wie es in einer Mitteilung vom Sonntag heisst. Nachdem in den vergangenen Wochen bereits zusätzliche Boxen auf S-Bahnstationen aufgestellt worden seien, werde nun die Verteilung an den Haltestellen der Stadtzürcher Verkehrsbetriebe VBZ erheblich ausgebaut.
Grund dafür sei die Erfahrung, dass .ch bei den Berufspendlerinnen und -pendlern sehr gut ankomme, sagt Caroline Thoma, Geschäftsführerin der Media Punkt AG, dem Verlag von .ch. Deshalb habe man beschlossen, neben der Hauszustellung, die in den kommenden Wochen konsolidiert und dann weiter ausgebaut werde, die Distribution über das öffentliche Verkehrsnetz schneller als geplant zu forcieren.
Mit der Übernahme der Boxenstandorte von Free TV verfügt .ch auf dem VBZ-Netz in der Stadt Zürich über rund 160 Boxenstandorte. Weitere 80 Boxen sind auf dem Zürcher S-Bahn- und SZU-Netz sowie auf privatem Grund platziert. In den kommenden Monaten werde dieser Vertriebskanal auch ausserhalb der Agglomeration Zürich weiter ausgebaut, so Thoma.

Web 2.0 für Senioren steckt in der Schweiz in den Kinderschuhen

Während Mitmachplattformen für Senioren in den USA bereits in grossem Umfang benutzt werden, gibt es diese Angebote in der Schweiz kaum. Dabei wären solche Web-2.0-Einrichtungen hierzulande nicht nur für Senioren sondern auch für Investoren und Werbetreibende interessant.

 
Während Mitmach- und Mitschreibplattformen für Senioren in den USA bereits in grossem Umfang benutzt werden, gibt es diese Angebote in der Schweiz kaum. Dabei wären solche Web-2.0-Einrichtungen hierzulande nicht nur für Senioren sondern auch für Investoren und Werbetreibende interessant. Zu diesem Schluss kommt ein Artikel in der NZZ am Sonntag. Aus den USA stammende Plattformen wir Eons, Rezoom, Multiply, Boomj und Teebeedee verfolgten dabei ähnliche Konzepte wie Myspace oder Facebook, nur eben für ältere Menschen. Finanziert würden sie durch Risikokapitalgeber; so habe der vormalige Investor von Myspace, Vantagepoint Ventures, über zehn Millionen Dollar in Multiply investiert, Shasta Ventures fünf Millionen in Teebeedee, heisst es im Artikel.
Punkto Alter der Zielgruppe gibt es offenbar unterschiedliche Vorstellungen, wo es sich für Betreiber und Investoren lohnt; so zielt Eons etwa auf über 50-jährige, Boomj und Teebeedee hingegen auf die Babyboomer zwischen 40 und 60 Jahren. Langfristig jedoch werden die Zielgruppen weit über 60-jährige hinausgehen, wenn die internetaffinen Generationen sukzessive ins Rentenalter kommen.
In der Schweiz gibt es zwar Seniorenportale wie Senioren.ch, Seniorentreff.ch oder Fifty-plus.ch; allerdings seien diese bisher nicht zum Renner geworden, weil sie Information oft mit Werbung und PR vermengten, so die NZZ am Sonntag. Der Senior werde vor allem als Konsument gesehen, weniger als Mitmacher. Einzig bei Seniorweb.ch würden die Besucher als aktive Teilnehmer verstanden. Hier liege ein sehr grosses Potenzial bisher noch brach.

Midas Awards III: Ruf Lanz fünfmal nominiert

Neben Publicis und Euro RSCG wurde aus der Schweiz auch Ruf Lanz für den New Yorker Midas Award nominiert; für zwei Kampagnen der Bank Coop sowie drei Suva-Kampagnen.

 
Die Zürcher Werbeagentur Ruf Lanz hat mit fünf Kampagnen und insgesamt zehn Sujets den Einzug ins Finale der New Yorker Midas Awards geschafft. Nominiert wurden die Kampagne Ecological Investment Funds wie auch der TV-Spot Old lady für die Bank Coop sowie drei bereits mehrfach ausgezeichnete Kampagnen für die Suva: Die Suva-Wintersport-Kampagne, die Suva-Velohelm-Kampagne und die Suva-Guerilla-Kampagne gegen das «Rasen» auf Schweizer Skipisten. Die Gewinner der Midas Awards werden Ende November bekannt gegeben.

Saatchi holt beim AD Spot Award zwei Auszeichnungen

Die Genfer Werbeagentur Saatchi & Saatchi Simko wurde bei der 17. Ausgabe des AD Spot Awards in Florenz zweimal mit einem Preis für herausragende Arbeiten in der Kategorie Outdoor ausgezeichnet.

 
Die Genfer Werbeagentur Saatchi & Saatchi Simko wurde bei der 17. Ausgabe des AD Spot Awards in Florenz zweimal mit einem Preis für herausragende Arbeiten in der Kategorie Outdoor ausgezeichnet. Die AD Spot Awards sind ein internationales Festival für Non-Profit- und Low-Budget-Kommunikation. Saatchi wurde für den Auftritt des WWF «Give a hand to wild life» ausgezeichnet, der Köpfe von bedrohten Tierarten zeigt, die auf Hände gemalt sind. Damit habe die Verantwortung des Handels ohne moralisierenden Unterton signalisiert werden sollen, wie es in der Mitteilung vom Sonntag heisst.
Die zweite Auszeichnung wurde für die Kampagne «7% – Gemeinsam gegen Armut» verliehen; Auftraggeber dieser Kampagne waren über 60 schweizerische Hilfswerke, welche sich gemeinsam dafür einsetzen, dass die Schweiz sich stärker für die Millennium-Entwicklungsziele der Uno engagiert.

SRG-TV-Programme weiterhin analog via Kabel zu empfangen

Die Informationen zur Umstellung von analogem auf digitales Antennenfernsehen (DVB-T) führen in der Bevölkerung teilweise zu Verunsicherung. Viele Leute wissen nicht, ob sie davon betroffen sind. Tatsächlich müssen aber nur diejenigen, die analog via Antenne fernschauen, Vorkehrungen zur Umstellung treffen.

Die Informationen zur Umstellung von analogem auf digitales Antennenfernsehen (DVB-T) führen in der Bevölkerung teilweise zu Verunsicherung. Viele Leute wissen nicht, ob sie davon betroffen sind.
Wichtig zu wissen ist deshalb: Nur wer heute analog via Antenne fernsieht, ist überhaupt von der Umstellung betroffen. Wer heute bereits Kabel-TV hat – in der Schweiz ist dies bei über 80 Prozent aller Haushalte der Fall – muss nichts unternehmen.
Und wer heute analog via Antenne fernsieht und die SRG-TV-Programme weiterhin analog sehen möchte, kann dies laut Communiqué der Swisscable ebenfalls tun – allerdings nicht mehr via Antenne, sondern nur via Kabel. Die Schweizer Kabelnetzunternehmen verbreiten sämtliche SRG-TV-Programme auch in analoger Qualität. Dies wird bis nach 2010 der Fall sein.
Wer also keine Settop-Box für den Empfang von DVB-T kaufen will, kann auf analoges Kabel-TV wechseln. Voraussetzung ist, dass der Haushalt an das lokale Kabelnetz angeschlossen ist und über eine Kabeldose verfügt. Ob dies an einer bestimmten Wohnadresse der Fall ist, kann unter www.swisscable.ch überprüft werden. Einfach in der Rubrik «Ihr Kabelnetz» die entsprechende Adresse eingeben und schon erscheint der entsprechende Kabel-TV-Anbieter. Alle weiteren Informationen sind dort erhältlich.
 

Ian Pearson sieht kein Ende der Printmedien

Ian Pearson, Zukunftsforscher von British Telecommunications, sieht kein Ende der Printmedien, sondern vielmehr eine Erweiterung des traditionellen Angebots mit Video- und Web-Display, wie er im Interview mit Alfred Krueger erklärt.

Ian Pearson, Zukunftsforscher von British Telecommunications, sieht kein Ende der Printmedien, sondern vielmehr eine Erweiterung des traditionellen Angebots mit Video- und Web-Displays. Die Fans der Harry-Potter-Filme kennen sie bereits, die Zeitung von morgen. Neben den Textspalten des Daily Prophet winken auf den Bildern nette Zeitgenossen oder machen sonstige Faxen, wenn sie sich nicht gerade vom Betrachter abwenden oder gar schlafen legen. Pearson zählt zu den führenden Zukunftsforschern Europas und sondiert für das Chief Technology Office der British Telecommunications Group die Entwicklungen auf dem Kommunikationsmarkt. Mehr: im Interview mit Alfred Krueger: «Zeitungen werden Web-Interaktivität haben»
.

Heye Zürich realisiert neue Plakatkampagne für Soda-Club

Seit diesem Sommer betreut die Zürcher Werbeagentur Heye den Gesamtetat von Soda-Club Schweiz. Aus dieser Zusammenarbeit heraus ist nun eine Plakatkampagne für Soda-Clubs neuen Wassersprudler «Pure» entstanden.

Seit diesem Sommer betreut die Zürcher Werbeagentur Heye den Gesamtetat von Soda-Club Schweiz. Aus dieser Zusammenarbeit heraus ist nun eine Plakatkampagne für Soda-Clubs neuen Wassersprudler «Pure» entstanden.Im Zentrum der Kampagne steht laut Communiqué der Agentur ganz klar das Produkt. In kühlen Tönen gehalten preisen die Plakate Eigenschaften wie Design, Alltagstauglichkeit, Preis und Umweltfreundlichkeit an.
Verantwortlich bei der Agentur
: Daniel Bieri (CD), Urs Zwyssig (Text), Swen Morath (AD), Patrick Puskar, Daniela Britt (Beratung); Verantwortlich für Media: Mediatronic, Marco Rose; Verantwortlich bei Soda-Club: Aaron A. Husy (Managing Director), Edgard Lauris (Marketing Director)

get_footer();