Contexta kommuniziert neu für Touring Club Schweiz

Contexta hat sich in einem mehrstufigen Pitch durchgesetzt und konnte den Touring Club Schweiz TCS als neuen Kunden gewinnen. Die ersten Resultate der Zusammenarbeit werden 2009 zu sehen sein.

Contexta hat sich in einem mehrstufigen Pitch durchgesetzt und konnte den Touring Club Schweiz TCS als neuen Kunden gewinnen. Die Berner Agentur habe mit ihrer Strategie und einer konsequenten Umsetzung überzeugt, wird Jacueline Raemy Bessa, Manager Marketing Communication bei TCS, in der Mitteilung vom Donnerstag zitiert. Contexta ihrerseits freut sich über den neuen Kunden mit Hauptsitz in Vernier bei Genf. Die Vielseitigkeit und der Clubcharakter des TCS seien eine spannende Herausforderung.
Die ersten Resultate der Zusammenarbeit werden 2009 zu sehen sein.

Schawinski fechtet auch Konzessionsentscheid in der Südostschweiz an

Roger Schawinski und seine Partner fechten auch die Vergabe der Konzession an Radio Grischa für die Südostschweiz an. Kritisiert wird vor allem die Monopolsituation durch die Südostschweiz-Mediengruppe.

Roger Schawinski und seine Partner fechten auch die Vergabe der Konzession an Radio Grischa für die Südostschweiz an. Es wird vor allem die Monopolsituation durch die Südostschweiz-Mediengruppe kritisiert. Dies teilten Schawinski und seine Partner, die mit dem Projekt Radio Südost leer ausgegangen waren, am Donnerstag gemäss SDA mit. Der Gesetzgeber habe keine Zementierung von Monopolstrukturen mit öffentlichen Gebührengeldern gewollt.
Bei Radio Südost sind nach Meinung der Beschwerdeführer wesentliche Faktoren unberücksichtigt geblieben. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) habe es unterlassen, die Gefährdung der Angebots- und Meinungsvielfalt überhaupt zu prüfen. Zudem werden mehrere Punkte bei der Bewertung der so genannten Input- und Outputfaktoren beanstandet.
Schawinski hatte bereits den Konzessionsentscheid für den Kanton Aargau ans Bundesverwaltungsgericht weitergezogen, weil er mit dem Projekt Radio AG gegen das bestehende Radio Argovia unterlegen war. Der Zürcher Radiomacher war angetreten, um sowohl im Aargau als auch in der Südostschweiz die Monopole der ansässigen Medienhäuser zu knacken.

Trendcommerce Group gewinnt bei den Pixi-Awards Gold

Die St. Galler Trendcommerce Group hat es in Chicago mit der Realisierung des After Sales Programm von General Motors in der Kategorie Direktmarketing auf den ersten Platz der Pixi-Awards 2008 geschafft.

Die St. Galler Trendcommerce Group hat es in Chicago mit der Realisierung des After Sales Programm von General Motors in der Kategorie Direktmarketing auf den ersten Platz der Pixi-Awards 2008 geschafft.
Mit den jährlich von Xerox vergebenen Pixi-Awards (Printing Innovation with Xerox Imaging) werden gemäss Mitteilung herausragende Leistungen und Innovationsgeist bei digitalen Druckanwendungen ausgezeichnet. Fast 500 Beiträge aus aller Welt wurden dieses Jahr eingereicht. Die Projekteinreichungen wurden von Fachleuten der Branche unabhängig ausgewertet. Entscheidende Kriterien waren Innovation beim Einsatz digitaler Technologien, geschäftliche Effizienz und Wirksamkeit sowie Ästhetik.

Verband Schweizer Presse nimmt Stellung zu «Stand up for Journalism»-Forderungen

Der Verband Schweizer Presse hat am Donnerstag ein Communiqué publiziert, in dem er Stellung nimmt zu Forderungen, die im Rahmen des Aktionstages «Stand up for Journalism» am vergangenen 4. November von der Mediengewerkschaft Comedia erhoben worden sind.

Der Verband Schweizer Presse hat am Donnerstag ein Communiqué publiziert, in dem er Stellung nimmt zu Forderungen, die im Rahmen des Aktionstages «Stand up for Journalism» am vergangenen 4. November von der Mediengewerkschaft Comedia erhoben worden sind.
Unabhängig vom sich abzeichnenden Konjunkturabschwung werde der finanzielle Spielraum der meisten Medienunternehmen auch aufgrund neuer Medienangebote kleiner, schreibt der Verband. Verleger und Journalisten sässen im selben Boot.
Sie hätten deshalb ein gemeinsames Interesse, zukunftsfähige Lösungen für ihre Branche zu finden. Journalistische Qualität und Glaubwürdigkeit sind nach Ansicht des Verbandes Schweizer Presse die wichtigsten Grundlagen für den Erfolg eines Verlages. Aber auch die Finanzierbarkeit dürfe nicht ausser Acht gelassen werden.

Meldefrist für 16. Internationalen Sponsoring Award verlängert

Die Meldefrist für den 16. Internationalen Sponsoring Award ist bis zum 22. Dezember 2008 verlängert worden. Dies meldet der Fachverband für Sponsoring Faspo.

Die Meldefrist für den 16. Internationalen Sponsoring Award ist bis zum 22. Dezember 2008 verlängert worden. Dies meldet der Fachverband für Sponsoring Faspo.
Gesucht werden die besten Sponsoringprojekte des Jahres 2008 in den Kategorien Sport-, Kultur-, Medien und Public-Sponsoring. Ausserdem wird ein Innovationspreis für neue Lösungen und Wege im Sponsoring vergeben. Ausgezeichnet werden Sponsoring-Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weitere Informationen zur Ausschreibung hier.

Konzessionen: Auch Tele Säntis reicht Beschwerde ein

Gegen die Konzessionsvergaben des Uvek hagelt es immer weiter Beschwerden. Nun ist auch Tele Säntis beim Bundesverwaltungsgericht vorstellig geworden. Das Uvek hatte das Gesuch des Senders für ein unabhängiges Regionalfernsehen für das Versorgungsgebiet Region 11 Ostschweiz abgelehnt und die Konzession stattdessen an Tele Ostschweiz vergeben.

Gegen die Konzessionsvergaben des Uvek hagelt es immer weiter Beschwerden. Nun ist auch
Tele Säntis beim Bundesverwaltungsgericht vorstellig geworden. Das Uvek hatte das Gesuch des Senders für ein unabhängiges Regionalfernsehen für das Versorgungsgebiet Region 11 Ostschweiz (Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Teile Kanton Thurgau) abgelehnt und die Konzession an Tele Ostschweiz erteilt.
«Die Verfügung des Uvek vom 31. Oktober 2008 in Sachen Tele Säntis AG und TVO AG wird wegen der unrichtigen Beurteilung der Qualifikations- und Selektionskriterien, die als Rechtsverletzungen, aber auch als Überschreitung bzw. Missbrauch des Ermessensspielraums und der nicht pflichtgemässen Ausübung der behördlichen Entscheidungsfreiheit zu qualifizieren sind, angefochten», schreibt Tele Top, welches das TV-Projekt Tele Säntis ins Leben gerufen hatte, in einer Mitteilung vom Donnerstag.
In der Beschwerde werden die bisherigen Entscheide von Uvek, Bakom und sogar des Bundesrates und des Bundesgerichts zur Sicherung der Meinungs- und Angebotsvielfalt der Ostschweiz als Vergleich angeführt. Es sei unverständlich, wieso das Uvek in der angefochtenen Verfügung zum Schluss kommt, dass «die Bewerberin TVO AG dokumentiere, dass sie die Meinung- und Angebotsvielfalt nicht gefährde», nachdem der Bundesrat in der Botschaft zur Totalrevision des RTVG das Beispiel St. Gallen (Radio Aktuell, Tele Ostschweiz und St. Galler Tagblatt) explizit als «potenzielle Beeinträchtigung der publizistischen Vielfalt» darstelle, heisst es in der Pressemitteilung weiter.
Ausserdem beklagt Tele Säntis, dass Konkurrent Tele Ostschweiz während des Einreichungsverfahrens unerlaubte Verbesserungen am Konzessionsgesuch vorgenommen habe. Man bedaure es, auch mit Blick auf die Konzessionierung des praktisch identischen Gesuches von Tele Top im Versorgungsgebiet 10 (Kantone Zürich, Thurgau und Schaffhausen), dass offensichtlich aus politischen Gründen die Konzessionierung in den zwei wichtigen Versorgungsgebieten 10 und 11 an die gleiche Trägerschaft nicht sein durfte, heisst es abschliessend.

Publicis verwöhnt für Gault Millau Zungen

Die neue Gourmetbibel ist erschienen. In der aktuellen Ausgabe des Restaurantführers Gault Millau werden auf 576 Seiten 800 verschiedene Restaurants getestet. Publicis bewirbt das Druckerzeugnis mit einem Verweis auf die feinen Geschmacksnerven des Zielpublikums mit einer Zunge, die sich im Spa verwöhnen lässt.

Die neue Gourmetbibel ist erschienen. In der aktuellen Ausgabe des Restaurantführers Gault Millau werden auf 576 Seiten 800 verschiedene Restaurants getestet.
Publicis bewirbt das Druckerzeugnis aus dem Hause Ringier mit einem Verweis auf die feinen Geschmacksnerven des Zielpublikums mit einer Zunge, die sich im Spa verwöhnen lässt. Das Motiv erscheint ab Mitte Dezember als Inserat und Plakat. Der Gault Millau 2009 ist bereits erhältlich.
Verantwortlich bei Ringier: Urs Heller (Verlagsdirektor), Nicole Wesche (Produkt Manager). Verantwortlich bei Publicis: Florian Beck (Creative Director), Ondrej Maczko (Art Director), Serge Deville (Text), Barney Rees (Grafik), Silvia Holend (Beratung), Vera Schmid (Art Buying), Oliver Nanzig (Fotografie), Patrik Rohner (Bildbearbeitung).

Erste Schweiz-Ausgabe der Zeit erschienen

Mit einem Dossier «Was die Schweizer besser können als die Deutschen» ist die deutsche Wochenzeitung Die Zeit in ihr Schweiz-Abenteuer gestartet. Ab sofort kommt die Wochenzeitung jeden Donnerstag mit zwei vom ehemaligen Weltwoche-Kulturchef Peer Teuwsen betreuten Schweiz-Seiten heraus.

Mit einem Dossier «Was die Schweizer besser können als die Deutschen» ist die deutsche Wochenzeitung Die Zeit in ihr Schweiz-Abenteuer gestartet. Ab sofort kommt die Wochenzeitung jeden Donnerstag mit zwei vom ehemaligen Weltwoche-Kulturchef Peer Teuwsen betreuten Schweiz-Seiten heraus.
Die Autoren der ersten Ausgabe gehen unter anderem der Frage nach, wo das Geheimnis des Schweizer Erfolges in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport liegt. Der Schweizer habe Gelassenheit und Pragmatismus in den Genen, heisst es dort etwa. Der Erfolg liege aber nicht nur darin, dass die Schweizer gut arbeiteten. Sie verstünden es auch, ausländische Arbeitskräfte einzubinden. Der ganze Staat Schweiz könne als gut funktionierendes internationales Konsortium verstanden werden.
Unter dem Titel «Tiefe Liebe zur Eisenbahn» erläutert Bundesrat Moritz Leuenberger als Gastautor die Schweizer Verkehrspolitik. In seinem Text geht er unter anderem auf den Halbstunden- und Stundentakt ein und erläutert die Verlagerungspolitik von der Strasse auf die Schiene, die die konstruktive Mitarbeit an Europa unterstreiche.
Ausserdem werden unter anderem die ETH als europäische Spitzenuniversität und die Auswanderung von Deutschen in die Schweiz thematisiert.
Teuwsen wird bei seinen Schweiz-Seiten von Zeit-Journalist Urs Willmann unterstützt. Gastautoren und Kolumnisten sind Roger de Weck, Mathias Plüss, Roland Fischer und Silvano Cerutti. Mit den neuen, auf hiesige Leser zugeschnittenen Extras plant die in Hamburg stationierte Zeitung mittelfristig, ihre Auflage in der Schweiz von derzeit 7’000 auf 10’000 Exemplare zu steigern. Die Leserzahl dürfte sich damit auf 40’000 erhöhen.

Multicolor Print wird zur modernsten Akzidenz-Druckerei

Die LZ Medien investieren rund 15 Millionen Franken in ihre Akzidenzdruckerei Multicolor Print und in die Calendaria AG. Dadurch entsteht in Baar die technologisch modernste Akzidenz-Druckerei der Schweiz.

Die LZ Medien investieren rund 15 Millionen Franken in ihre Akzidenzdruckerei Multicolor Print und in die Calendaria AG. Dadurch entsteht in Baar die technologisch modernste Akzidenz-Druckerei der Schweiz.
Insgesamt 29 Druck- und 4 Lackierwerke haben die zur LZ Medien Holding gehörenden Unternehmen Multicolor Print und Calendaria bei Heidelberg Schweiz in Auftrag gegeben. Gleichzeitig werden die Akzidenzdruckereien in Baar und Buchs mit zwei neuen Digitaldruckmaschinen ausgestattet. Somit kann die Multicolor neu die ganze Akzidenzpalette vom Digitaldruck bis Bogendruck in jedem Format optimal nach Kundenbedarf anbieten, wie LZ Medien in einer Pressemitteilung vom Donnerstag schreibt.
Multicolor Print und Calendaria sind Tochterunternehmen der LZ Medien Holding AG. Die LZ Medien Holding AG zählt rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sie erzielte 2007 einen Umsatz von 149,1 Millionen Franken.

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(Bild: Sie unterzeichneten einen Vertrag für 33 Druckwerke (von links): Philippe Andrey, Key Account Manager Heidelberg Schweiz AG, Regula Kurz, Geschäftsleiterin Calendaria AG, Reginald Rettig, Geschäftsleiter Heidelberg Schweiz AG, Werner Amrhein, Produktionsleiter Druck, Multicolor Print AG, Daniel Ettlinger, Geschäftsleiter Multicolor Print AG, Erwin Bachmann, CEO LZ Medien Holding AG)

Urlaubsregion Bodensee will sich besser vermarkten

Die internationale Urlaubsregion Bodensee will sich künftig mit einem einheitlichen Logo besser vermarkten. Welche Merkmale zur Marke «Bodensee» gehören sollen, wird derzeit in einer Studie erforscht und schrittweise umgesetzt.

Die internationale Urlaubsregion Bodensee will sich künftig mit einem einheitlichen Logo besser vermarkten. Welche Merkmale zur Marke «Bodensee» gehören sollen, wird derzeit in einer Studie erforscht und schrittweise umgesetzt, wie die SDA meldete. Untersucht werden soll, welche Rolle Kultur, Kulinarisches, Wein, Sport sowie Tagungs- und Einkaufsmöglichkeiten beim künftigen Werbeauftritt spielen. Dabei gehe es zugleich darum, das Image des Bodensees zu entstauben.
Für die Bodensee-Marken-Studie stellen die IBT-Gesellschafter rund 200’000 Euro zur Verfügung. Dazu kommen EU-Fördermittel sowie Eigenleistungen der Projektpartner, beispielsweise der Hochschulen in St. Gallen und Konstanz. Die IBT wurde 1997 gegründet. Die Dachorganisation hat zehn Mitglieder aus den Bodensee- Anrainerländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

Newsnetz steigt bei Adcare ein

Newsnetz unterstützt den Verein Adcare und hat einen Donatorenvertrag über 40'000 Ad-Impressions unterzeichnet. Gemeinnützige Organisationen erhalten dadurch die Chance, auf den Webseiten Tagesanzeiger.ch, Baz.ch und Bernerzeitung.ch kostenlos Banners für ihre Kampagnen zu schalten.

Newsnetz unterstützt den Verein Adcare und hat einen Donatorenvertrag über 40’000 Ad-Impressions unterzeichnet. Gemeinnützige Organisationen erhalten dadurch die Chance, auf den Webseiten Tagesanzeiger.ch, Baz.ch und Bernerzeitung.ch kostenlos Banners für ihre Kampagnen zu schalten.
Seit 2006 vermittelt der Verein Adcare in einem monatlichen Ausschreibeverfahren Bannerwerbung für gemeinnützige Organisationen bei grossen Internetportalen. Während die Berner Zeitung und der Tagesanzeiger schon bisher zu den Spendern gehörten, kommt über Newsnetz die Basler Zeitung neu dazu.

By Heart: Blum & Grob Rechtsanwälte neu im Portfolio

Die Zürcher Agentur By Heart hat Blum & Grob Rechtsanwälte in einem Pitch als neuen Kunden gewonnen und bereits den neuen Auftritt der Kanzlei realisiert.

Die zwei Zürcher Anwaltskanzleien Blum Rechtsanwälte und RGS Rosenow Grob Schilling Rechtsanwälte haben sich per 1. Dezember 2008 zusammengeschlossen. Bereits im Frühjahr des laufenden Jahres wurde in einem Pitch die Agentur evaluiert, welche das neue Unternehmen gestalterisch und in Marketingfragen begleiten sollte. Aus diesem Pitch ist die Zürcher Agentur By Heart als Siegerin hervorgegangen. Inzwischen hat die Agentur den neuen Auftritt der Kanzlei entwickelt: Vom Logo über die Briefschaften und die Hausbeschriftung bis zu diversen Broschüren, Dokumentationen, DM- und Werbemassnahmen.Der Webauftritt wurde zusammen mit Eyecatcher entwickelt.
Verantwortlich bei Blum & Grob Rechtsanwälte, Zürich: Claude Blum und Hans-Ruedi Grob (Gesamtverantwortung), Valentina Pio-Loco (Koordination/Sachbearbeitung). Verantwortung bei By Heart: Hans Siegwart (CD), Markus Bircher (Strategie/Text), Jürg Riedweg (AD), Misha Gambetta (Beratung), Dominik Mory (Produktionsmanagement). Fotograf: Marc Straumann. Online: Eyecatcher, Zürich. Verantwortung: Oliver Pel.
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