Neue Leitung für Publicitas Asien

Publicitas reorganisiert ihre Führung in Asien: Die asiatischen Märkte und Australien werden von CEO Charlton D'Silva geleitet. Publicitas Indien verbleibt unter der Führung von CEO Marzban Patel. Moritz Wuttke kehrt in die Schweiz zurück.

Publicitas reorganisiert ihre Führung in Asien, nachdem bekannt gegeben wurde, dass keine weiteren Investitionen in das chinesische Inlandgeschäft mehr getätigt werden. Seit dem 1. April 2009 werden die asiatischen Märkte und Australien von CEO Charlton D’Silva geleitet. Publicitas Indien verbleibt unter der Führung von CEO Marzban Patel, der ab sofort direkt an Publicitas CEO Robert Schmidli berichtet. Moritz Wuttke kehrt Ende Juni in die Schweiz zurück.
Charlton D’Silva leitete, bevor er 2003 zu Publicitas stiess, das News Ltd Metropolitan Newspaper Network für NSW-Newsnet. Davor war der 40-Jährige International Advertising Manager der Times of India Group. Charlton verfügt über ein Masters of Commerce Degree und einen Nachdiplomabschluss in Media Planning. Er hat über 20 Jahre Medienerfahrung.
Marzban Patel ist Gründer, CEO und geschäftsführender Direktor von Mediascope
Publicitas. Das im Bereich Media Sales und Custom Publishing tätige Unternehmen verfügt über Büros auf dem gesamten indischen Subkontinent. Der 49-Jährige gründete das Unternehmen 1979. Es vertritt heute über 300 Medien in Print, Electronic, TV, Radio, Inflight, Online und Ambient.

Werbeanstalt: Für Bells Geburtstag in Fotoalben geblättert

Die Werbeanstalt Schweiz hat für Bell zum 140-jährigen Bestehen eine Jubiläumskampagne kreiert. Auf den Sujets zu sehen sind Fotoalbumeinträge glücklicher Kunden.

Die Werbeanstalt Schweiz hat für Bell zum 140-jährigen Bestehen eine Jubiläumskampagne kreiert. Auf den Sujets zu sehen sind Fotoalbumeinträge glücklicher Kunden – sogenannte «Bell-Momente». Zusätzlich hat die Agentur ein Jubiläumslogo realisiert, das unter anderem auf die Produkte der Linie Tradition hinweisen soll. Die Kampagne hat am 29. März gestartet und wird die folgenden Wochen in der Tages-, Sonntags- und Wochenpresse zu sehen sein.

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Zu guter Letzt: FM1 Melody und die Kirche – eine erfolgreiche Allianz

Ab Ostern bietet das Ostschweizer Kabelradio FM1 Melody seinen Hörern wirklich alles, was das Herz begehrt. Nebst schönen Schlagern, Oldies und Volksmusik können ab dann auch Gottesdienste von der gemütlichen Stube aus verfolgt werden.

Ab Ostern bietet das Ostschweizer Kabelradio FM1 Melody seinen Hörern wirklich alles, was das Herz begehrt. Nebst schönen Schlagern, Oldies und Volksmusik können ab dann auch Gottesdienste von der gemütlichen Stube aus verfolgt werden. Der Radiosender bringt damit den Kirchengängern im Zeitalter der Individualisierung noch mehr Unabhängigkeit.
Wer jetzt gedacht hat, das frühe Aufstehen am Sonntag, um in die Kirche zu pilgern, gehöre endgültig der Vergangenheit an, hat sich zu früh gefreut. Geplant sind lediglich sechs Livegottesdienste im Jahr. Dafür gibt es über das Osternwochenende gerade die volle Packung: Am Karfreitag wird der evangelische Gottesdienst aus Balgach übertragen, am Ostersonntag kommt die Predigt direkt aus der katholischen Kirche St. Antonius in Wangs. Also, freuet euch auf einen besinnlichen Sonntagsbrunch zu Hause mit Ostereier-Tütschen und Radio FM1 Melody!

SFLB: Neues Kartendesign für die Kantonalbanken

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für die Maestro-, Kredit- und Kontokarten der 24 Kantonalbanken ein neues Kartendesign entwickelt, realisiert und produziert. Das Design basiert auf dem Schlüsselbild der Brücke.

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für die Maestro-, Kredit- und Kontokarten der 24 Kantonalbanken ein neues Kartendesign entwickelt, realisiert und produziert. Das Design basiert auf dem Schlüsselbild der Brücke, das im Format 16:9 umgesetzt wurde. Die Brücke diene als Symbol der Verbindung, der schweizerischen Ingenieurskunst sowie der Überwindung von Barrieren, wie die Agentur in einer Medienmitteilung vom Montag schreibt.
Die dargestellten Brücken wurden von Michel Jaussi fotografiert, so etwa die Autobahnbrücke Arch im Kanton Bern, die Sunnigbergbrücke in Klosters, die Rheinbrücke in Diepoldsau und die Salginatobelbrücke in Schiers-Schuders. Die Personalisierung auf der Kantonalbank-Maestro-Karte wurde in Weiss gehalten. Zudem sind auf allen Maestro- sowie Gold- und Silber-Kreditkarten farbige Magnetstreifen in der jeweiligen Kartenfarbe aufgedruckt.

Verantwortlich beim Verband Schweizerischer Kantonalbanken: Elisabeth Bürgin (Leiterin Marketingkommunikation), Raul Kriesi (Leiter Competence Center VSKB-Karten, Zürcher Kantonalbank). Verantwortliche bei SFLB: Raul Serrat (AD), Charlotte Gut (Beratung), Hanspeter Hunger (Produktion), José Antunes (Bildbearbeitung/Litho). Fotograf: Michel Jaussi Photography, Linn.

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Die Konto-Karten.

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Die PrePaid-Karten.

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Die Basic-Kreditkarte.
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Die Gold-Kreditkarte.
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Die Silber-Kreditkarte.
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Die Maestro-Karte.

Goldbach Guide 2009 für elektronische Medien erschienen

Goldbach Media hat dieses Jahr die siebte Auflage des «Goldbach Guide – Zahlen und Fakten 2009» publiziert. Das kostenlose Nachschlagewerk für elektronische Medien erscheint als Printausgabe sowie als PDF-Blätterkatalog.

Goldbach Media hat dieses Jahr die siebte Auflage des «Goldbach Guide – Zahlen und Fakten 2009» publiziert. Das kostenlose Nachschlagewerk für elektronisches, digitales, interaktives und mobiles Marketing erscheint in deutscher Sprache als Printausgabe in einer Auflage von 8‘000 Exemplaren. Zusätzlich ist es als PDF-Blätterkatalog in Deutsch und Französisch auf Goldbachmedia.ch erhältlich.
Der Goldbach Guide richte sich an Werbetreibende, Werbeagenturen, Mediaagenturen und Auszubildende in Marketing und Kommunikation, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung vom Montag schreibt. Die aktuelle Ausgabe weist einige Neuerungen auf: Der gesamte Onlinebereich sowie die allgemeinen Wirtschaftsdaten und die Entwicklung der Medien wurden ausgebaut.

Mitgliederzuwachs beim ARF: Verband fordert mehr Geld

Der Verband Filmregie und Drehbuch (ARF) hat an der Generalversammlung 27 neue Mitglieder aufgenommen. Zudem hat er seine bisherigen Forderungen an den obersten Filmchef Nicolas Bideau, unter anderem den Herstellungskredit zu erhöhen, bekräftigt.

Der Verband Filmregie und Drehbuch (ARF) hat an der Generalversammlung vom Wochenende 27 neue Mitglieder aufgenommen. Darunter sind namhafte Regisseure, unter ihnen Katja Früh, Micha Lewinsky, Ursula Meier, Lionel Baier, Reto Caffi und Xavier Ruiz. Marc Forster ist neues Gönnermitglied des Vereins, wie es in einem Communiqué des Verbands vom Montag heisst. Der Verband hat zudem seine bisherigen Forderungen an den obersten Filmchef Nicolas Bideau bekräftigt: Er will mehr Transparenz, bessere Kommunikation und die Erhöhung des Herstellungskredits.
Im Januar hatte der Verband zusammen mit anderen Nicolas Bideau, dem Chef der Sektion Film im Bundesamt für Kultur, Eigenmächtigkeit und Vetternwirtschaft vorgeworfen. So soll er etwa den Filmproduzenten Thierry Spicher bei der Vergabe von Fördergeldern bevorzugen. Bideau konterte darauf, die Filmverbände seien «krank» und litten deshalb an Mitgliederschwund.

Vorstand gewählt
Bei den Vorstandswahlen gab es wenige Änderungen: Stefan Haupt bleibt Präsident, Michele Andreoli Vizepräsident. Frédéric Gonseth trat zurück, Alessandra Gavin-Mueller und Daniel Howald nehmen neu Einsitz. Die übrigen neun Vorstände – unter ihnen Bettina Oberli, Erich Langjahr und Anne Cuneo – wurden bestätigt.

DD Com neue Werbeagentur von SV Schweiz

Die Zürcher Werbeagentur DD Com ist neu für den visuellen Auftritt des Caterers SV Schweiz verantwortlich. Sie löst damit die österreichische Agentur Unique ab.

Die Zürcher Werbeagentur DD Com ist neu für den visuellen Auftritt von SV Schweiz verantwortlich. Sie wird alle nationalen Promotionen für die rund 280 Personalrestaurants und Mensen des grossen Schweizer Cateringunternehmens konzipieren und gestalten. DD Com löst die Österreicher Agentur Unique ab, die seit 2005 für SV Schweiz tätig war. Die erste Promotion wird vom 7. bis 18. September 2009 durchgeführt, und sie soll die typische Handschrift der neuen Agentur tragen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

NZZ: Aktionärsgruppe fordert einen Sitz im Verwaltungsrat

Still und heimlich soll der NZZ-Verwaltungsrat laut Sonntagszeitung mit Aktionären verhandeln, die mit der gegenwärtigen Führung unzufrieden sind und deshalb eine Vertretung im obersten Gremium verlangen.

Still und heimlich soll der NZZ-Verwaltungsrat laut Sonntagszeitung mit Aktionären verhandeln, die mit der gegenwärtigen Führung unzufrieden sind und deshalb eine Vertretung im obersten Gremium verlangen. Hinter dem Vorstoss stehen zwei Vermögensverwalter, darunter Erhard Lee, der über seine AMG Analysen & Anlagen AG rund hundert nicht stimmberechtigte NZZ-Aktien hält. «Mit den Vertretern der besagten Aktionärsgruppe wurde Stillschweigen vereinbart», hält NZZ-Präsident Conrad Meyer gegenüber der Sonntagszeitung fest. Die Aktionäre würden aber rechtzeitig darüber informiert werden, ob das Traktandum für eine Zuwahl in den Verwaltungsrat für die Generalversammlung am 18. April «relevant ist oder nicht».
Unter dem Zwischentitel «Es rumort im NZZ-Aktionariat» hatte der von Anlegern gern gelesene «Praktikus» in der Finanz und Wirtschaft vom Mittwoch das Seilziehen hinter den Kulissen publik gemacht. Wer der neue VR-Kandidat ist, darüber schweigen sich beide Seiten aus. Seitens der besorgten NZZ-Aktionäre um Erhard Lee wird aber versichert, dass es keine Kampfkandidatur geben werde. Man hoffe auf ein Einlenken des Verwaltungsrates. Denkbar sei aber auch, dass die Gesellschaft selbst einen weiteren Kandidaten vorschlage.
Für den Unmut unter den Aktionären gibt es laut Sonntagszeitung einen plausiblen Grund. Ihre Aktie ist nur noch 36‘000 Franken wert, nachdem vor einigen Jahren noch fast 300‘000 Franken dafür bezahlt worden waren. Das bedeutet: Die ganze NZZ-Gruppe ist nur noch 144 Millionen Franken wert. Sorge bereitet ihnen aber vor allem, dass die «nachhaltige Profitabilität des Unternehmens infrage gestellt ist».

Zu guter Letzt: Die Glatze als Werbefläche

Not macht erfinderisch: Um seine Schulden zu bezahlen, will der Deutsche Thomas Tanriverdi seine Glatze zu Geld machen und sich Werbung darauf tätowieren lassen. Um welche Werbung es sich dabei handelt, ist dem 33-Jährigen dabei relativ egal.

Not macht erfinderisch: Um seine Schulden zu bezahlen, will der Deutsche Thomas Tanriverdi seine Glatze zu Geld machen und sich Werbung darauf tätowieren lassen. Um welche Werbung es sich dabei handelt, ist dem 33-Jährigen relativ egal. Dennoch gebe es Grenzen, erläuterte er gegenüber SZ-Online: Pornographisches oder so mache er auf keinen Fall. «Kein Schweinekram, es muss schon was Seriöses sein.», sagt er. Wie beispielsweise Jägermeister, sein persönlicher Wunschkandidat – der Deal mit dem Spirituosen-Hersteller kam aber nicht zustande. Vielleicht klappt es ja mit seinem zweiten Favoriten, dem ebenfalls seriösen Likör-Produzenten Kleiner Feigling.
Bereits Erfolg mit der Vermarktung seiner Glatze gehabt hat der 38-jährige Oliver Intemann: Er bot sein poliertes Haupt im Internet-Auktionshaus Ebay für Werbezwecke an. Das Geschäft für Braut- und Abendmode Laras Dreamland erhielt für 505 Euro den Zuschlag. 23 Tage lang lief er mit den Logos des Geschäftes und dessen Internetadresse durch die Gegend – es handelte sich dabei nicht um eine echte Tätowierung, sondern bloss um Tatoo-Aufkleber. Also keine Entscheidung fürs Leben, trotzdem irgendwie mutig. Und sicher nicht Jedermanns Sache.

Tagesschau-Moderatorin Béatrice Müller bald Rom-Korrespondentin?

Das Schweizer Fernsehen hat die Italien-Korrespondentenstelle diese Woche intern ausgeschrieben – und schon brodelt im Leutschenbach die Gerüchteküche: Gemäss einem Insider soll die Tagesschau-Moderatorin Béatrice Müller schon in den nächsten Wochen definitiv die Nachfolge des Churers Gianluca Galgani antreten.

Das Schweizer Fernsehen hat die Italien-Korrespondentenstelle diese Woche intern ausgeschrieben – und schon brodelt im Leutschenbach die Gerüchteküche: Gemäss einem Insider soll die Tagesschau-Moderatorin Béatrice Müller schon in den nächsten Wochen definitiv die Nachfolge des Churers Gianluca Galgani antreten, wie die Zeitung Sonntag schreibt. Alles spreche dafür, dass Müller mit ihrem Ehemann Heiner Hug für immer nach Italien ziehe. «Es stimmt, die Stelle wurde soeben ausgeschrieben», bestätigt SF-Sprecher Urs Durrer gegenüber der Sonntagspublikation. Es sei jedoch noch nichts entschieden.
Und noch ein Gerücht machte machte am Freitagabend beim Osteressen der «Tagesschau»-Redaktion die Runde: Die 33-jährige Cornelia Boesch soll Béatrice Müller ersetzen und neue «Tagesschau»-Moderatorin werden.

Radio DRS: Walter Rüegg fordert schnelle Regelung seiner Nachfolge

Walter Rüegg, der Direktor von Radio DRS, will, dass sich der SRG-Verwaltungsrat so bald wie möglich mit seiner Nachfolge befasst. «Mein Ziel ist es, dass mein Nachfolger möglichst rasch bestimmt und eingesetzt wird», so Rüegg auf Anfrage der NZZ am Sonntag.

Walter Rüegg, der Direktor von Radio DRS, will, dass sich der SRG-Verwaltungsrat so bald wie möglich mit seiner Nachfolge befasst. «Mein Ziel ist es, dass mein Nachfolger möglichst rasch bestimmt und eingesetzt wird», so Rüegg auf Anfrage der NZZ am Sonntag. Dies habe er dem Verwaltungsrat der SRG Deutschschweiz mitgeteilt. Im September 2008 war Rüeggs Vertrag bis zum 30. Juni 2010 verlängert worden. Nun erklärt Rüegg, dass er bereit sei, vor diesem Termin abzutreten – vorausgesetzt, ein Nachfolger stehe bereit.
Mit seiner Forderung setzt Rüegg Druck auf die SRG-Spitze auf, einen neuen Radiodirektor zu wählen. Mitte März entschied die SRG, dass Radio und Fernsehen zusammengelegt und ab 2011 von einer Person geführt werden. Für das halbe Jahr zwischen Juli 2010 und Januar 2011 hätte sich die SRG mit einem interimistischen Radiochef beholfen. Dies scheint Rüegg verhindern zu wollen, indem er seinen Willen kundtut, noch in diesem Jahr einem Nachfolger Platz zu machen. Der neue Radiodirektor könnte sich 2010 für das Amt des Direktors für Radio und Fernsehen bewerben und gegen Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre antreten. Sie hat ihre Aspirationen auf den Posten angemeldet, was einigen Kadermitarbeitern des Radios gar nicht behagt. Der 62-jährige Rüegg kritisierte Anfang März öffentlich das Vorgehen bei der Fusion von Radio und Fernsehen. Er zog damit den Unmut von SRG-Generaldirektor Armin Walpen auf sich, der geplant hatte, Deltenre ohne Stellenausschreibung zur Regionaldirektorin zu machen.

UBS stoppt Werbekampagne «You & Us»

Die UBS hat ihre globale Werbekampagne «You & Us» der Agentur Publicis Mitte März auf Eis gelegt, weil sie Kosten sparen will. Ob die Kampagne zu einem späteren Zeitpunkt weitergeführt wird, weiss die UBS nicht.

Die UBS hat ihre globale Werbekampagne «You & Us» Mitte März auf Eis gelegt, weil sie Kosten sparen will. Ob die Kampagne zu einem späteren Zeitpunkt weitergeführt wird, weiss die UBS nicht. Die Kampagne sei per sofort gestoppt worden, so UBS-Sprecherin Eveline Müller in einem Bericht der Sonntagszeitung. Die Kommunikationsstrategie soll überarbeitet werden, über eine neue Kampagne und die Werbeagentur sei noch kein Entscheid gefallen.
Mit dem Slogan «You, it’s not just a word. It’s a commitment» stellte die UBS das Vertrauen in den Mittelpunkt und versprach weltweit, den Kunden ins Zentrum des Interesses zu stellen. Die Kampagne stammte von der langjährigen UBS-Agentur Publicis, deren Chef Fredy Collioud mit dem Ex-Präsidenten Marcel Ospel befreundet ist.
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