Capital FM verwandelt Kunstwerke in Popstars

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Bataillard lanciert Magellan-Weinspiel

Bataillard hat ein Weinspiel realisiert, bei dem der persönliche Lieblingswein zusammengestellt werden kann.

Das Weinunternehmen Bataillard hat ein Weinspiel realisiert, bei dem der persönliche Lieblingswein komponiert werden kann. Auf Magellan-wein.ch können die Besucher drei Geschmacksnoten auswählen. Sie klicken dafür auf die entsprechenden Gefässe, und schon ist der Lieblingswein zusammengestellt. Die Önologen von Bataillard machen sich anschliessend in der grossen Weinwelt auf die Suche nach jenem Wein, der dem Geschmack der Mehrheit der Teilnehmer entspricht. Dieser neue Magellan-Wein wird 2010 im Handel erhältlich sein. Unter den Teilnehmern wird ein Segeltörn für vier Personen im Wert von 6‘000 Franken verlost. Zudem werden jede Woche drei Magellan-Entdeckersets verlost.

Etatgewinn: Zürich Tokio kommuniziert neu für Oerlikon Solar

Zürich Tokio hat einen neuen Kunden: Die Agentur wurde beauftragt, eine Gesamtkampagne im B2B-Segment für das global tätige Unternehmen Oerlikon Solar zu entwickeln.

Zürich Tokio hat einen neuen Kunden: Die Agentur wurde beauftragt, eine Gesamtkampagne im B2B-Segment für das global tätige Unternehmen Oerlikon Solar zu entwickeln. Der Anbieter von Fabrikationslösungen für Dünnschicht-Solarmdule gelte als innovatives Flaggschiff der OC Oerlikon Gruppe, heisst es in einer Mitteilung von Zürich Tokio.
Erste Arbeiten werden in Kürze zu sehen sein.

Radio Liechtenstein verbucht kleinen Gewinn

Der Staatssender Radio Liechtenstein hat das Jahr 2008 bei Einnahmen von 3,4 Millionen Franken mit einem Gewinn von 33'000 Franken abgeschlossen. Für das laufende Jahr rechnet das Radio mit einem Rückgang der Werbeeinnahmen von bis zu zehn Prozent.

Der Staatssender Radio Liechtenstein hat das Jahr 2008 bei Einnahmen von 3,4 Millionen Franken mit einem Gewinn von 33’000 Franken abgeschlossen. Das Fürstentum subventionierte den Sender mit 1,5 Millionen Franken. Obwohl sich die Wirtschaftskrise im zweiten Halbjahr negativ auf den Werbemarkt ausgewirkt habe, seien 85’000 Franken mehr als budgetiert eingenommen worden, teilte das Radio am Mittwoch mit. Im laufenden Jahr rechnet die Station mit einem Rückgang der Werbeeinnahmen um 8 bis 10 Prozent. Die Ausgaben sollen deshalb gegenüber dem Budget um 150’000 Franken gesenkt werden.

OBS-Awards 2009: News Aktuell sucht die besten PR-Bilder

Zum vierten Mal sucht die SDA-Tochter News Aktuell die besten PR-Bilder des Jahres. Bis zum 5. Juni können sich Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum für die OBS-Awards 2009 bewerben.

Zum vierten Mal sucht die SDA-Tochter News Aktuell die besten PR-Bilder des Jahres. Bis zum 5. Juni können sich Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum für die OBS-Awards 2009 bewerben.
Die Bilder werden in den sechs Kategorien Unternehmenskommunikation, Events und Kampagnen, Produktfoto, Portrait, Programm- und Zeitschriften-PR und Non-Governmental Organizations ausgezeichnet. Die Fachjury sichtet das Material und bestimmt für jede Kategorie eine Shortlist mit je zehn Motiven. Die Shortlist wird von News Aktuell im September veröffentlicht. Anschliessend können PR-Fachleute, Mediensprecher und Journalisten bis Anfang November über die besten PR-Bilder des Jahres abstimmen. Unter jeweiligen Kategorie-Gewinnern ermittelt News Aktuell abschliessend das «PR-Bild des Jahres 2009». Mitte November werden die Gewinner im Rahmen eines Media Coffees in Düsseldorf gekürt.
Die Bewerbung ist kostenlos und erfolg online unter www.obs-awards.ch. Einzige Voraussetzung: Die eingereichten Bilder müssen in den vergangenen 12 Monaten für Medienarbeit und Kommunikation eingesetzt worden sein.

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Hauptgewinner: Das beste PR-Bild des Jahres 2008.

Strassenmagazin Surprise mit 200. Ausgabe

Am Donnerstag erscheint die 200. Ausgabe des Strassenmagazins Surprise. Die Jubiläumsnummer ist um acht Seiten dicker als die regulären Ausgaben und kommt auch inhaltlich ungewöhnlich daher.

Am Donnerstag erscheint die 200. Ausgabe des Strassenmagazins Surprise. Die Jubiläumsnummer ist um acht Seiten dicker als die regulären Ausgaben und kommt auch inhaltlich ungewöhnlich daher: Was wäre, wenn Menschen vom Rand der Gesellschaft für einmal zentrale öffentliche Orte wie Bundeshaus, Stade de Suisse oder Zürcher Opernhaus besetzen würden? Was meint die dortige Prominenz dazu? Der «Perspektivenwechsel», so Surprise-Geschäftsleiter Fred Lauener gegenüber der Basler Zeitung, wird ergänzt durch Storys über aussergewöhnliche Talente von Verkaufenden und einen Fotoroman über den Vertrieb.
Surprise begann 1997 im Anschluss an die Trennung von der Arbeitslosenzeitung Stempelkissen klein mit wenigen Ausgaben und Strassenverkäufern in Basel. Heute kann Surprise auf eine treue Leserschaft zählen, laut Basler Zeitung mit einem Schwerpunkt bei sozial engagierten, gut situierten Frauen mittleren Alters. Nach Laueners Angaben werden jeweils bis zu 30‘000 Hefte verkauft. Jedes Heft werde von durchschnittlich vier Personen gelesen, was das Klischee des reinen Mitleidkaufs wiederlege.

Ruf Lanz für Sport Factory Outlet: In jedem steckt ein Kenianer

Das neuste Sujet von Ruf Lanz für den Sport Factory Outlet ist den Laufschuhen sowie der Laufbekleidung gewidmet. Es zeigt, wie man mit Markenbekleidung zum Marathonläufer werden kann.

Das neuste Sujet von Ruf Lanz für den Sport Factory Outlet ist den Laufschuhen sowie der Laufbekleidung gewidmet. Es zeigt einen ganz normalen Schweizer, wenigstens bis zum Hals. Darunter folgt der durchtrainierte Körper eines Kenianers, einer der stärksten Laufnationen der Welt. Auflösung des Hinguckers soll sein: Entdecke den Läufer in dir. Zu sehen ist das Sujet diesen Frühling auf Plakaten, POS-Rotairs, Postkarten und Inseraten.
Der Sport Factory Outlet im Bally-Areal in Schönenwerd verkauft Sportmarken zu Fabrikpreisen. Ruf Lanz wirbt seit bereits sieben Jahren für die Firma.
Verantwortlich bei Sport Factory Outlet: Peter Wider (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf und Danielle Lanz (Creative Direction), Grit Wolany (Art Direction), Torsten Maas (Text), Michèle Leibacher (Beratung). Fotografie: LOZZA. Bildbearbeitung: Pixelpolish.

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Scotti: Für Elex neues Corporate Design gestaltet

Die Zürcher Agentur Scotti hat für das Unternehmen für Rauchgasfilterlösungen Elex pünktlich zum 75-Jahr-Jubiläum eine neue Corporate Identity sowie ein neues Corporate Design entwickelt.

Die Zürcher Agentur Scotti hat für das Unternehmen für Rauchgasfilterlösungen Elex pünktlich zum 75-Jahr-Jubiläum eine neue Corporate Identity sowie ein neues Corporate Design entwickelt. Dieses wurde laut Mitteilung von den Briefschaften über die Verkaufsdokumentation bis hin zur Anzeigenwerbung umgesetzt. Die Anzeigen werden das ganze Jahr in der internationalen Fachpresse geschaltet.
Verantwortlich bei Elex AG: Herr Ulrich Leibacher (Geschäftsführer), Herr Peter Studer (Leiter Verkauf). Verantwortlich bei Scotti: Nina Scotti (Gesamtverantwortung), Ivan Scotti (CD), Florian Schumacher (AD), Michel Hitz (Text).
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JvM/Limmat bringt für DRS 4 das Radio ins Fernsehen

Jung von Matt/Limmat bringt für Schweizer Radio DRS 4 News das Radioerlebnis ins Fernsehen: Bei schwarzem Bildschirm sprechen DRS-Mitarbeiter über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport.

Jung von Matt/Limmat bringt für Schweizer Radio DRS 4 News das Radioerlebnis ins Fernsehen: Bei schwarzem Bildschirm sprechen die Stimmen von Martin Alioth, Urs Siegrist, Cathy Flaviano, Beat Soltermann, Max Akermann und Fredy Hunkeler über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. «Manchmal sehen wir mehr, wenn wir nur zuhören», so die Botschaft am Ende der Spots. Die minimalistisch gehaltenen Spots setzen allein auf die Kraft des gesprochenen Wortes, so die Agentur in einer Mitteilung. Wie der Radiosender selbst: DRS 4 News ist ein reiner Nachrichtensender, ohne Musik und ohne Werbung.
Neben dem TV ist die Kampagne auch im Web mit Bannern präsent. Sie ist ab sofort in der Deutschschweiz zu hören und zu sehen.
> Spot 1
> Spot 2
> Spot 3
> Spot 4
> Spot 5
> Spot 6
Verantwortlich bei SR DRS: Béatrice Merlach (Abteilungsleiterin Kommunikation und Marketing), Bettina Werren (Bereichsleiterin Promotion und Projekte), Cathy Flaviano (DRS 4 News). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (CD), Samuel Christ (Text), Patrick Beeli (AD), Ariel Zumstein (Grafik), Martin Fritsche, Claudia Camenisch, Felix Zürcher (Beratung), David Lüscher, Notarmon Buchli (Web), Erasmo Palomba (Art Buying), Panam Film GmbH (Filmproduktion), Jingle Jungle (Soundmix),südlich-t OHG, München (Postproduction).

Brandz-Studie der Top-100-Marken: Google top, Banken flop

Die von Millward Brown Optimor veröffentlichte Markenwertstudie beziffert den Wert der 100 wertvollsten Konsumgütermarken weltweit auf 1,95 Billionen Dollar. Spitzenreiter ist Google mit 100 Milliarden Dollar, dahinter folgen Microsoft und Coca Cola. Die wertvollsten Schweizer Marken sind Nescafé und Nespresso.

Das Marktforschungsunternehmen Millward Brown Optimor veröffentlichte am Mittwoch sein Markenranking «Brandz Top 100 Most Valuable Global Brands 2009». Die weltweit wertvollsten 100 Konsumgütermarken haben einen Wert von rund 1,95 Billionen Dollar und verzeichnen einen bescheidenen Zuwachs von 1,7 Prozent. Spitzenreiter ist Google mit 100 Milliarden Dollar, gefolgt von Microsoft mit 76,2 Milliarden Dollar. Erstmals schaffte es auch Coca-Cola mit 67,6 Milliarden Dollar unter die ersten drei. Im Untersuchungszeitraum 2008 gab es 15 Neuzugänge. Bester Neueinsteiger ist Pampers auf Platz 31, gefolgt von Nintendo (Platz 32) und Visa (Platz 36).
» Übersicht 100 wertvollste Marken
» Gesamte Studie Brandz Top 100 Most Valuable Global Brands 2009
Die wertvollsten Schweizer Marken sind Nescafé (mit 5,6 Milliarden Dollar bewertet, +23 Prozent) und Nespresso (2,5 Milliarden Dollar). Die Schweizer Marken mit den grössten Zuwachsraten unter den 20 besten Aufsteigern sind Rolex (+35 Prozent) und Nespresso (+27 Prozent). Gut abgeschnitten haben auch die Tafelwassermarken von Nestlé, wovon 6 unter den ersten 10 sind. Dagegen haben es die Schweizer Marken Cartier und UBS (im Vorjahr Platz 80 respektive 64) in diesem Jahr nicht mehr in die Top 100 geschafft. Zurich büsste derweil 37 Prozent ihres Markenwerts ein.
» Interview mit Millward-Brown-Direktorin Sana Carlton zur Brandz-Studie
» Siehe Interbrandstudie über die Top-100-Marken

Trends
Preis/Leistung
Marken mit einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis haben gut abgeschnitten. Das hat sowohl mit der Qualität als auch mit dem Preis zu tun, so zum Beispiel bei Aldi (+49 Prozent) und H&M (+8 Prozent), inzwischen die Nummer eins der Bekleidungsmarken.
Genussmittel
Die Verbraucher gönnen sich auch bei schmalem Geldbeutel ab und an noch etwas. Marken wie McDonald’s (+34 Prozent), Marlboro (+33 Prozent) und Budweiser (+23 Prozent) haben sich alle gut behauptet.
Zu Hause
Marken für den Hausgebrauch haben starken Zuwachs verzeichnet. Home-Shopping: Amazon (+85 Prozent) und eBay (+16 Prozent). Körperpflege: Nivea (+24 Prozent). Spiele: Nintendo schaffte es mit Platz 32 erstmalig in die Rangliste. Pampers belegte den besten Platz in der Kategorie neuer Marken. P&G erzielte einen Markenwert von 18,9 Milliarden Dollar (10 Prozent der Unternehmensumsätze) durch einen höheren Bekanntheitsgrad. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf die Mundpropaganda der bekannten «Mommy Bloggers».
Mobilfunk
Die zunehmende Beliebtheit des mobilen Internetzugangs mithilfe von Geräten wie iPhone und Blackberry hat der Kategorie der Mobilfunkbetreiber insgesamt enorme Zuwächse beschert. Blackberrys Markenwert stieg erneut an (100 Prozent), da das Unternehmen erfolgreich in den Verbrauchermarkt vordringt, anstatt sich nur auf Unternehmenskunden zu konzentrieren. Die Einführung des Blackberry Storm mit Touchscreen hat den Blackberry zum direkten Konkurrenten des iPhone gemacht.

Berechnung der Markenwerte

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Die Rangliste der BrandZ Top 100 ermittelt den Dollarwert verschiedener Marken. Dazu werden sowohl Finanzdaten als auch die im Rahmen der weltweit grössten Markenwertstudie BrandZ gesammelten Forschungsergebnisse über Verbraucher und Unternehmenskunden ausgewertet. Die Studie Brandz wurde zum vierten Mal jährlich durchgeführt.

Advico mit Sonntagszeitungs-Kampagne im neuen Lürzer’s Archive

Die Zürcher Agentur Advico Y&R hat es als einzige Schweizer Agentur ins neue Lürzer’s Archive geschafft.

Die Zürcher Agentur Advico Y&R hat es als einzige Schweizer Agentur ins neue Lürzer’s Archive geschafft. Unter der Rubrik Verlage/Medien sind 4 Sujets der Sonntagszeitungs-Kampagne abgebildet. Lürzer’s Archive ist die grösste Werbe-Fachzeitschrift der Welt und erscheint alle zwei Monate mit einer weltweiten Auflage von circa 150‘000 Exemplaren.

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Transformer: Abwrackprämie für alte Werbung lanciert

Die Abwrackprämie für Personenwagen ist gegenwärtig in aller Munde und wird heftig diskutiert. Die Agentur hat nun eine solche für angejahrte Kommunikationsmittel entwickelt - die «Abwrackprämie für alte Werbung».

Gegenwärtig ist sie in aller Munde und wird als Universalmittel zum Konjunkturanschub von Politikern und Fachleuten heftig diskutiert: Die Abwrackprämie für Personenwagen. Mindestens ebenso viel Erfolg verspricht man sich bei der Transformer Werbeagentur von einer solchen für angejahrte Kommunikationsmittel und lanciert deshalb – laut Mitteilung nicht ohne Augenzwinkern – die «Abwrackprämie für alte Werbung».
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