Hollenstein und Partner: Bautechnischen Brandschutz ästhetisiert

Die Ostschweizer Werbeagentur Hollenstein und Partner hat für Promat eine Anzeigenkampagne realisiert. Diese soll den bautechnischen Brandschutz ästhetisieren.

Die Ostschweizer Werbeagentur Hollenstein und Partner hat für Promat, ein Anbieter im Bereich bautechnischer Brandschutz, eine Anzeigenkampagne realisiert. Diese soll den bautechnischen Brandschutz ästhetisieren und zeigen, dass Sicherheit und Schönheit sich nicht ausschliessen. Ziel war es, im Segment der Architekten und Planer eine grössere Bekanntheit zu erreichen und gleichzeitig ein Publikum ansprechen, das über keine Fachkenntnisse verfügt.
Flankierend wurde eine Pressemitteilung realisiert, die über die Renovation der Bundeshauskuppel in den Jahren 2006 bis 2008 berichtet. Promat hatte dabei den Auftrag, die Kuppel beidseitig vor einem Brandereignis zu schützen und dabei die Gesamtästhetik des Bundeshauses zu respektieren. Die Mitteilung wurde an zahlreiche Redaktionen in der Schweiz versandt und als Werbeflyer realisiert.

Verantwortlich bei Promat: Peter G. Triet (Geschäftsführer), Reto Walker (Marketing). Verantwortlich bei Hollenstein und Partner: Paul Seliner (Beratung), Ruedi Hollenstein (Gesamtverantwortung), Cora Hollenstein
(Grafik), Daniel Blatti (Text).

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Premotion: Für Knorr eine Puppenbühne konzipiert

Premotion hat von Unilever Schweiz den Auftrag erhalten, die Natürlichkeit der Knorr-Produkte erlebbar zu machen. Gleichzeitig soll «Knorrli» als Sinnbild für gesunde Ernährung und Bewegung positioniert werden.

Die Luzerner Agentur Premotion hat von Unilever Schweiz den Auftrag erhalten, die Natürlichkeit der Knorr-Produkte erlebbar zu machen. Gleichzeitig soll «Knorrli» als Sinnbild für gesunde Ernährung und Bewegung positioniert werden. Die Boutiqueagentur für Marketing und Events hat dazu einen überdimensionalen Gemüsekorb mit einer integrierten Puppenbühne kreiert, auf der ein Theater-Stück für Kinder gespielt wird. Knorrli spielt dabei die Hauptrolle.
Als Erinnerung erhalten die kleinen Gäste eine CD mit Hörspiel und exklusivem Knorrli-Song und neben der Bühne finden klassische Degustationsaktivitäten für die Eltern statt. Die Aufführungen sind ab Herbst 2009 in verschiedenen Einkaufscentern der deutschsprachigen Schweiz zu sehen.

Zu guter Letzt: Jetzt hat sich’s völlig ausgeflucht

Der Oberste Gerichtshof der USA hat die strengen Gesetze noch verschärft: Im US-Fernsehen darf nun gar nicht mehr geflucht werden. Wie US-Medien berichten, ist nach diesem Gerichtsentscheid in Zukunft jedes einzelne Schimpfwort in Live-Sendungen für die Sender strafbar.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat die strengen Gesetze noch verschärft: Im US-Fernsehen darf nun gar nicht mehr geflucht werden. Wie US-Medien berichten, ist nach diesem Gerichtsentscheid in Zukunft jedes einzelne Schimpfwort in Live-Sendungen für die Sender strafbar. Rutscht einem Gast in einer Sendung auch nur ein unpassendes Wort aus dem Mund, so muss der jeweilige Sender in Zukunft mit einem Bussgeld seitens der Funkaufsicht FCC rechnen.
Die verschärften Gesetze waren ursprünglich von einem Fall im Jahr 2002 initiiert worden. Damals hatte die Sängerin Cher während der Übertragung einer Preisverleihung spontan geflucht. Aber auch verbale Fehltritte von Paris Hilton und Bono Vox standen in dem Zusammenhang zur Diskussion. Der US-Sender Fox hatte schliesslich gegen die FCC-Richtlinien geklagt, die unter der Regierung Bush verschärft worden waren. Gemeinsam mit ABC, NBC und CBS argumentierte Fox vor Gericht, dass die Regelungen unklar seien und das Recht auf freie Meinungsäusserung untergraben würden.
Nun entschieden vier von fünf Richtern am Obersten Gerichtshof, dass die neuen Richtlinien weder «beliebig noch unbeständig» seien. Für die Sender bedeutet das, dass ihre Gäste in Zukunft sehr genau darauf aufmerksam gemacht werden müssen, wie sie sich im Fernsehen auszudrücken haben. Einem Gast wie Sacha Baron Cohen alias Ali G oder Borat wird wohl in Zukunft ein Maulkorb angelegt. Auch wie man die spontanen Wutausbrüche von Sportlern überblenden will, müssen sich die Sender nun überlegen.

Ruf Lanz: Zwei Arbeiten für den Clio-Award nominiert

Ruf Lanz wurde mit zwei verschiedenen Arbeiten für einen Clio-Award nominiert: Zum einen mit «Bad news, you've won a pitch» für Freelancerportal.ch, zum anderen mit dem Kinospot «Sound designer» für das vegetarische Restaurant Hiltl.

Ruf Lanz wurde mit zwei verschiedenen Arbeiten für einen Clio-Award nominiert: Zum einen in der Kategorie Direct Mail mit «Bad news, you’ve won a pitch» für Freelancerportal.ch. Zum anderen mit dem Kinospot «Sound designer» für das vegetarische Restaurant Hiltl, dem einzigen Film aus der Schweiz, der die Nominationshürde geschafft hat. Wer eine der internationalen Clio-Statuen gewinnt, kommt am 14. Mai 2009 aus.

Pressefreiheit: EU und UNO betonen Bedeutung der Medien

Anlässlich des Welttages der Pressefreiheit haben die Vereinten Nationen und die Europäische Kommission am Sonntag die Bedeutung des Journalismus für Demokratie und Frieden betont. Zudem wurde der Lorenzo-Natali-Preis 2009 ausgeschrieben.

Anlässlich des Welttages der Pressefreiheit haben die Vereinten Nationen und die Europäische Kommission am Sonntag die Bedeutung des Journalismus für Demokratie und Frieden betont. Medien könnten zum Dialog, zur Versöhnung und zu gegenseitigem Verständnis beitragen, sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York. Die Arbeit von Journalisten stelle einseitige oder fest verwurzelte Standpunkte über religiöse oder politische Differenzen infrage und verleihe Minderheiten eine Stimme.
EU-Entwicklungskommissar Louis Michel warnte vor Einschränkungen der Pressefreiheit. «Ohne Freiheit der Berichterstattung gibt es keine Demokratie», sagte Michel in Brüssel. Eine schlecht informierte Gesellschaft sei eine kranke Gesellschaft. Entwicklung, Menschenrechte und Demokratie könne es nur geben, «wenn freie und unabhängige Medien Fragen aufwerfen und Debatten anstossen dürfen».

Appell an China, Kuba und Eritrea
Darüber hinaus sässen 125 Medienvertreter weltweit wegen ihrer Arbeit in Gefängnissen. Einige seien jahrelang, einige sogar mehr als ein Jahrzehnt eingesperrt worden. Ban appellierte vor allem an China, Kuba und Eritrea, den festgenommenen Journalisten das Recht auf einen fairen Prozess zu ermöglichen.
«Mord und Festnahmen sind nur die offensichtlichsten Arten, wie Journalisten zum Schweigen gebracht werden. Oft üben sie aus Angst Selbstzensur. Das ist ebenfalls inakzeptabel; Journalisten müssen in der Lage sein, ihre Arbeit ohne Einschüchterung und Belästigungen auszuführen», betonte Ban.

Lorenzo-Natali-Preis 2009 ausgeschrieben
In Zusammenarbeit mit der Organisation Reporter ohne Grenzen und dem Weltverband der Zeitungen schrieb die EU-Kommission den Lorenzo-Natali-Preis 2009 aus. Seit 1992 werden mit dem international ausgeschriebenen Preis Journalisten ausgezeichnet, die sich mit ihrer Berichterstattung für Menschenrechte, Demokratie und Entwicklung einsetzen.

Einstellung von .ch: Gewerkschaften fordern Sozialplan

Comedia und Impressum haben nach der Einstellung von .ch einen Sozialplan für die 69 entlassenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Redaktion und Verlag gefordert. Es sei höchst bedauerlich, dass die Medienschaffenden nun die Zeche für den Verdrängungswettbewerb unter den Gratiszeitungsanbietern bezahlen müssten.

Die beiden Mediengewerkschaften Comedia und Impressum haben kurz nach Bekanntgabe der Einstellung von .ch in einem Schreiben einen Sozialplan für die 69 entlassenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Redaktion und Verlag gefordert. Die Comedia schreibt dazu, in Anbetracht der schwierigen wirtschaftlichen Situation würden es die Betroffenen nicht leicht haben, eine gleichwertige neue Stelle zu finden – schon gar nicht sofort. «Der Verlag Punkt ch AG steht darum ganz besonders in der Pflicht, mit den ArbeitnehmerInnen und ihren Vertretungen einen anständigen Sozialplan auszuhandeln.»
Gratiszeitung .ch wird eingestellt – Abbau von 61 Stellen
Weiter schreibt die Mediengewerkschaft, keine zwei Jahre habe das verlegerische Experiment .ch überdauert. Nach vielen Richtungsänderungen und den damit verbundenen Unsicherheiten, welchen vor allem auch das Personal ausgesetzt gewesen sei, komme nun das abrupte «Aus». «Die Leidtragenden sind auch diesmal die Beschäftigten der Gratiszeitung.»
Ähnlich klingt es bei Impressum, das ebenfalls einen fairen Sozialplan und die sofortige Aufnahme von Verhandlungen mit den Sozialpartnern fordert. Der Verband Medienschaffender bezweifelt, dass nur die wirtschaftliche Entwicklung alleine für die Misère verantwortlich ist. Vielmehr sei der Markt in wenigen Jahren mit Gratisprodukten überschwemmt worden, und es seien bewusst Überkapazitäten in Kauf genommen worden. «Es ist höchst bedauerlich, dass die Medienschaffenden nun die Zeche für den Verdrängungswettbewerb unter den Anbietern von Gratiszeitungen bezahlen müssen. Der Preis ist der Verlust ihres Arbeitsplatzes, der sie gerade in der aktuellen Situation in existenzielle Schwierigkeiten treiben kann.»

Agentur am Flughafen: Zweimal Bronze beim Columbus Award 2009

Letzte Woche wurde in Wien der diesjährige Direktmarketingpreis Columbus vergeben. Dabei gewann die Agentur am Flughafen aus Altenrhein zwei Bronze Awards.

Letzte Woche wurde in Wien der diesjährige Direktmarketingpreis Columbus vergeben. Dabei gewann die Agentur am Flughafen aus Altenrhein zwei Bronze Awards. Von den insgesamt 221 eingereichten Arbeiten wurden 35 mit einem Columbus bedacht. Die Kreativen aus Altenrhein gewannen in der Kategorie D-A-CH mit den Kampagnen: «Regus lädt zum Piranhas-Fischen in den Amazonas» und «15 Jahre Agentur am Flughafen».

Weltweit zunehmend Einschränkungen für die Pressefreiheit

Wie bereits in den vergangenenen sieben Jahren in Folge ist im Jahr 2008 das freie Schaffen von Journalistinnen und Journalisten weltweit weiter eingeschränkt worden. Obwohl Westeuropa noch immer als die Region mit dem höchstem Mass an Pressefreiheit gilt, wurde von einer Studie beispielsweise Italien als problematischer eingestuft als noch 2007.

Gemäss einer Erhebung der amerikanischen Organisation Freedom House ist die Pressefreiheit in sämtlichen Weltgegenden eingeschränkt worden. Von 195 untersuchten Ländern und Gebieten hätten die Medien 2008 nur noch in 70 ungehindert arbeiten können, was 36 Prozent entspricht. Im Jahr zuvor waren es demnach noch 72 Länder weltweit. Die Lage der Medien in 61 Staaten (31 Prozent) stufte Freedom House 2008 als «teilweise frei» und in 64 weiteren (33 Prozent) als «unfrei» ein.
Die Einschränkungen für Journalisten haben seit bereits sieben Jahren in Folge zugenommen, 2008 war aber das erste Jahr, in dem sie in allen Weltregionen zunahmen, auch in Westeuropa. «Heute muss der Journalismus kämpfen, um am Leben zu bleiben, der Druck durch Regierungen, andere einflussreiche Akteure und die weltweite Wirtschaftskrise fordert einen enorm hohen Preis», erklärte die Freedom-House-Direktorin Jennifer Windsor.
Meinungsäusserungsfreiheit in Italien beschnitten
Westeuropa gilt der Studie zufolge noch immer als die Region mit dem höchsten Mass an Pressefreiheit, allerdings wurde Italien in die Kategorie «teilweise frei» zurückgestuft. Die Autoren begründeten dies damit, dass die italienische Justiz und der Gesetzgeber das Recht auf freie Meinungsäusserung beschnitten. Zudem gebe die zunehmende Medienkonzentration in Italien Anlass zur Sorge.
Den massivsten Rückgang der Pressefreiheit verzeichnete Freedom House in Mittel- und Osteuropa. Die Organisation nannte als Beispiele die Ermordung von Journalisten in Bulgarien und Kroatien, Angriffe auf bosnische Medienvertreter sowie die Tatsache, dass russischen Journalisten Schutz verwehrt worden sei.
Einschüchterungskampagnen und «Blogger-Höllen»
Ausser Italien wurden auch Israel und Hongkong vom Status «frei» auf «teilweise frei» heruntergestuft. Die schlechteste Note – also der Status «unfrei» – wurde unter anderen an China, Kuba, den Iran, Burma, Nordkorea, die Palästinensergebiete, Simbabwe und Weissrussland vergeben.
Generell sei ein Zuwachs an Pressefreiheit in Südasien und Afrika 2008 «überschattet worden von einer Einschüchterungskampagne gegen unabhängige Medien, vor allem in der ehemaligen Sowjetunion, in Nahost und Nordafrika», heisst es in der Studie. Freedom House veröffentlicht den Jahresbericht zur Pressefreiheit seit 1980.
Auch das US-Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) veröffentlichte am Donnerstag eine Erhebung – die Liste «der zehn schlimmmsten Länder für Blogger». Auf der Liste finden sich in diesem Jahr Ägypten, Burma, China, der Iran, Kuba, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien, Turkmenistan und Vietnam. Am Sonntag wird der Welttag der Pressefreiheit begangen.

Daniel Küng wird neuer DZO-Geschäftsleiter

Daniel Küng übernimmt die Führung des Zeitungsdruckzentrums DZO Oetwil am See. Er löst Hans Ruedi Hürlemann als Geschäftsleiter ab, der nach zwei Jahren Ende 2009 in Pension geht.

Daniel Küng übernimmt die Führung des Zeitungsdruckzentrums DZO Oetwil am See. Er löst Hans Ruedi Hürlemann als Geschäftsleiter ab, der nach zwei Jahren Ende 2009 in Pension geht. Dies hat der Firmenverwaltungsrat einstimmig beschlossen. Daniel Küng setzte sich nach Ausschreibung der Stelle in einem Auswahlverfahren durch. Der Druckfachmann habe sich als Schichtleiter und Abteilungsleiter Zeitungsrotation im Druckzentrum bewährt, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung vom Montag. Zudem schloss er vor kurzem den Unternehmerkurs des Skugra erfolgreich ab. Das DZO ist unter anderem für den Druck der Landzeitungen Zürcher Oberländer, Zürichsee-Zeitung und Zürcher Unterländer verantwortlich.

AY&R: Für Axpo klimafreundlichen Auftritt realisiert

Nachdem Advico Young & Rubicam letztes Jahr den Werbeetat von Axpo gewonnen hat, lanciert die Zürcher Agentur nun für das Energieunternehmen eine Kampagne. Diese soll auf die klimafreundliche Stromproduktion aufmerksam machen.

Nachdem Advico Young & Rubicam letztes Jahr den Werbeetat von Axpo gewonnen hat, lanciert die Zürcher Agentur nun für das Energieunternehmen eine Kampagne. Diese soll auf die klimafreundliche Stromproduktion aufmerksam machen. Ab sofort kommen TV-Spots, Inserate, Onlinewerbung sowie die neu gestaltete Webseite Energiedialog.ch zum Einsatz. Diese setzen allesamt auf Mitarbeiter des Konzerns: Für den ersten TV-Spot wurde Claudia Graber, Human-Resources-Mitarbeiterin beim Tochterunternehmen Centralschweizerische Kraftwerke CKW, ausgewählt. Weitere Sujets folgen in den nächsten Tagen und Wochen.

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Peter Hartmeier ist Kommunikator des Monats Mai

Tagi-Chefredaktor Peter Hartmeier ist von Schweizer Werbung zum Kommunikator des Monats gewählt worden. Ein Teil seiner erfolgreichen Tätigkeit sei auf sein Kommunikationsgeschickt zurückzuführen, heisst es in der Begründung.

Tagi-Chefredaktor Peter Hartmeier ist von Schweizer Werbung zum Kommunikator des Monats gewählt worden. Ein Teil seiner erfolgreichen Tätigkeit sei auf sein Kommunikationsgeschickt zurückzuführen, heisst es in der Begründung.
Fast sieben Jahre hat Peter Hartmeier die nicht ganz einfache Aufgabe gehabt, die wohl kantigste Zeitungsredaktion des Landes zu leiten. Und dies nachdem er vorher vor allem eher gleichgeschalteten Wirtschaftstiteln vorstand. Nicht wenige gaben dem Schaffhauser kaum Chancen, die heterogenen Persönlichkeiten an der Werdstrasse auf eine kontinuierliche Linie zu führen. Doch nach Meinung des Verbands Schweizer Werbung habe Hartmeier, der verärgerte Leser jeweils persönlich besänftigt haben soll, alle seine Kritiker Lügen gestraft. Hartmeier habe sich auch nicht gescheut, klare Worte zu verwenden, und er habe sich mit markanten Kommentaren auch in unpopulären Themen engagiert, schreibt der Verband weiter.

EWZ-Selection: Werbewoche verlost 5×2 Eintrittskarten

Am 8. Mai 2009, 20.00 Uhr, findet in Zürich die Verleihung des Schweizer Fotopreises statt. Für den Anlass verlost die Werbewoche 5x2 Eintrittskarten. Interessierte senden bis Montag, 4. Mai ein E-Mail mit dem Vermerk: «Fotopreis-Verlosung» an: [email protected]. Die Gewinner werden am Dienstag benachrichtigt.

Am 8. Mai 2009, 20.00 Uhr, findet in Zürich die Verleihung des Schweizer Fotopreises statt. Für den Anlass verlost die Werbewoche 5×2 Eintrittskarten. Interessierte senden bis Montag, 4. Mai ein E-Mail mit dem Vermerk: «Fotopreis-Verlosung» an: [email protected]. Die Gewinner werden am Dienstag benachrichtigt.
An der Eröffnungsnacht der EWZ-Selection werden ein mit 15’000 Franken dotierter Hauptpreis sowie vier Preise in den Kategorien Werbung, Redaktionelle Fotografie, Fine Arts und Free vergeben.
Foto Anriss: QUEEN MINI MOUSE / Alex Gertschen
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