Condor Films holt zwei schwedische Regisseure an Bord

Condor Commercials erweitert das internationale Regieportfolio und nimmt die beiden schwedischen Werbefilmer Max Vitali und Jesper Hiro unter Exklusivvertrag.

Condor Commercials erweitert das internationale Regieportfolio und nimmt die beiden schwedischen Werbefilmer Max Vitali und Jesper Hiro unter Exklusivvertrag. Max Vitali hat sich bei Jonas Åkerlund seine Sporen verdient, bevor er sich selber als Regisseur bewährte. Als Mitglied der ACNE-Familie hat er laut Mitteilung bereits einen goldenen Löwen und zuvor im Alleingang einen bronzenen Löwen in Cannes abgeholt. Er arbeitet unter anderem für Toyota, VW, Eurocard, Ikea, ACLU und Folksam.
Jesper Hiro hat in San Francisco studiert. Er hat unter anderem an der Seite von Johan Renck gearbeitet. Neben diversen nationalen und internationalen Auszeichnungen wurde als «Director oft he Year 2007» nominiert. Zu Hiros Kunden gehören Toyota, Skoda, Nintendo, Mastercard und Borsodi.
Filme von Max Vitali und Jesper Hiro sind auf der Website von Condor Commercials zu sehen.

Plagiatsvorwurf: Facebook verklagt StudiVZ

Nachdem die Betreiber des sozialen Netzwerks Facebook bereits im vergangenen Juli vor einem kalifornischen Gericht Klage gegen die deutsche Studenten-Community StudiVZ eingereicht haben, zieht Facebook nun auch in Deutschland gegen den Konkurrenten vor Gericht.

Nachdem die Betreiber des sozialen Netzwerks Facebook bereits im vergangenen Juli vor einem kalifornischen Gericht Klage gegen die deutsche Studenten-Community StudiVZ eingereicht haben, zieht Facebook nun auch in Deutschland gegen den Konkurrenten vor Gericht. StudiVZ sei ein Plagiat des amerikanischen Facebook, Logo, Features und Service seien kopiert. Auch habe sich StudiVZ angeblich illegal Zugang zu Facebooks Computersystem verschafft und Daten wie den Quellcode kopiert. Gegenüber der DPA bezeichnete ein Sprecher des Holtzbrinck-Portals die Vorwürfe als haltlos.
Tatsächlich ist der einzige gravierende Unterschied zwischen den beiden Plattformen ihr Farbschema: Facebook ist blau, StudiVZ rot. Ansonsten haben die beiden Konkurrenten fast alles gemeinsam, von der Anstups-Funktion über die Pinnwand bis hin zum Design.

Time Warner beabsichtigt Trennung von AOL

Nach acht Jahren strebt der US-Unterhaltungskonzern Time Warner eine Trennung von seiner angeschlagenen Internet-Tochter AOL an. Es werde geprüft, AOL künftig unabhängig operieren zu lassen, heisst es in Dokumenten, die Time Warner bei der US-Börsenaufsicht einreichte.

Nach acht Jahren strebt der US-Unterhaltungskonzern Time Warner eine Trennung von seiner angeschlagenen Internet-Tochter AOL an. Es werde geprüft, AOL künftig unabhängig operieren zu lassen, heisst es in Dokumenten, die Time Warner bei der US-Börsenaufsicht einreichte. Eine abschliessende Entscheidung der Konzerngremien stehe aber noch aus. Time Warner und AOL hatten sich 2001 auf dem Höhepunkt des Internet-Booms an den Weltbörsen zusammengeschlossen.
Time-Warner-Chef Jeff Bewkes erklärte dazu, das wirtschaftliche Unmfeld sei problematisch, dies gelte insbesondere für AOL. Bewkes kündigte an, dass sich der Konzern auf sein Unterhaltungs- und Verlagsgeschäft konzentrieren wolle. Dazu zählen die TV-Sender CNN und HBO, das Filmstudio Warner Bros und das Nachrichtenmagazin Time.
Zuvor gab der US-Medienkonzern seine Quartalsergebnisse bekannt. Time Warner hat trotz Werbetief und sinkender DVD- Verkäufe im ersten Quartal seinen Gewinn leicht gesteigert. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, lag der Überschuss bei 555 Millionen Dollar, im Vergleich zu 548 Millionen vor einem Jahr.
Der Umsatz des Konzerns, zu dem der Nachrichtenkanal CNN, AOL Internet und die Hollywood-Studios Warner Bros gehören, allerdings sank um 7 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar. Es ist das erste Quartalsergebnis seit der Abspaltung der Kabelsparte Time Warner Cable. Der Konzern bekräftigte seine Prognose für das Gesamtjahr, wonach der Gewinn je Aktie mit 1,98 Dollar stabil bleiben wird.

FHNW: Neuer Kommunikations-Lehrgang für Nonprofit-Organisationen

Die Hochschule für Wirtschaft FHNW lanciert den berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang «Kommunikation für Nonprofit-Organisationen». Angesprochen werden sollen Fachpersonen mit Kommunikationsaufgaben in privaten, kirchlichen sowie staatlichen Organisationen oder Stiftungen.

Die Hochschule für Wirtschaft FHNW lanciert den berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang «Kommunikation für Nonprofit-Organisationen». Im Mittelpunkt steht gemäss Mitteilung der praxisbezogene Wissenstransfer für den Berufsalltag mit Fallstudien, Konzept- und Gruppenarbeiten. Die Teilnehmenden sollen lernen, ihre Organisation durch Kommunikation strategisch zu positionieren, vor Angriffen zu schützen sowie Kampagnen zu entwickeln. Ausserdem lernen sie, gewinnend zu präsentieren und auch vor kritischem Publikum routiniert aufzutreten sowie vor TV-Kameras und Radiomikrofonen zu überzeugen.
Angesprochen sind vor allem Fachpersonen mit Kommunikationsaufgaben in privaten, kirchlichen sowie staatlichen Organisationen oder Stiftungen. Getragen wird der Studiengang gemeinsam vom Institut für Nonprofit- und Public Management und vom Kompetenzzentrum für Integriertews Kommunikationsmanagement des Institute of Competitiveness and Communication der FHNW. Zu den Dozierenden zählen Fachleute für NPO-Management und Kommunikation aus der Hochschule für Wirtschaft FHNW und Praktiker aus Nonprofit-Organisationen.
Der Lehrgang beginnt im September 2009 und schliesst im Juni 2010 mit dem eidgenössisch anerkannten Diplom «Certificate of Advanced Studies» (15 ECTS-Punkte, rund 450 Stunden) ab.

Zu guter Letzt: Der Job- und Beziehungskiller

Wir haben es in letzter Zeit öfters gelesen: Eine Angestellte liegt krank und matt zuhause im Bett. Aus Langeweile surft sie im Internet, vertreibt sich die Zeit auf der Community Plattform Facebook. Als sie einige Tage später wieder ins Büro zurückkehrt, wird sie ins Büro des Chefs zitiert: Zack! Kündigung auf dem Tisch.

Wir haben es in letzter Zeit öfters gelesen: Eine Angestellte liegt krank und matt zuhause im Bett. Aus Langeweile surft sie im Internet, vertreibt sich die Zeit auf der Community Plattform Facebook. Als sie einige Tage später wieder ins Büro zurückkehrt, wird sie ins Büro des Chefs zitiert: Zack! Kündigung auf dem Tisch. Wer surfen könne, der könne auch arbeiten. So weit, so problematisch – besonders aus Sicht des Datenschutzes. Ein aus persönlicher Sicht noch viel dramatischeres Schicksal erlitt der Italiener Antonio B.. Dummweise landete ein Bild seines Junggesellenabends auf Facebook. Darauf bettet er seinen Kopf zwischen den sekundären Geschlechtsmerkmalen einer Tänzerin. Valeria T., die Verlobte, soll laut italienischen Medien derart in Rage geraten sein, dass sie das Foto auf Papier ausdruckte, mit den Worten «Porco Traditore» versah und damit die ganze Region Roms zupflasterte. Allerdings wird vermutet, dass es sich bei der Geschichte und bei dem verwackelten Youtube-Film, der die rasende Braut beim Aufhängen der Zettel zeigt, um einen Werbegag für einen Film mit Namen «Feisbum» handelt.

Online-Werbeeffektivität hängt von Tageszeit ab

Eine Studie des britischen Internet Advertising Bureaus belegt, dass Online-Werbung je nach Tageszeit unterschiedlich effektiv ist. Generell nimmt die Aufmerksamkeit gegen Abend zu.

Eine Studie des britischen Internet Advertising Bureaus und von Lightspeed Research belegt, dass Online-Werbung je nach Tageszeit unterschiedlich effektiv ist. Insgesamt sagten Befragte über alle Altergruppen hinweg, dass ihre Aufmerksamkeit für Internetwerbung ab dem frühen Abend stark zunimmt. Jüngere Befragte zeigten allgemein ein zunehmendes Interesse für Werbung im Verlauf des Tages. Höhere Altersgruppen hingegen weisen spezifische Aufmerksamkeitsspitzen während den Büroarbeitszeiten, also zwischen 9.00 und 12.00 Uhr und 14.00 und 18.00 Uhr, auf.
Nur gerade 4,6 Prozent der Konsumenten sagten, dass sie Werbung bereits vor 9.00 Uhr beachteten; nach 18.00 Uhr steigt der Prozentsatz hingegen auf 51,6 Prozent, bei den 35- bis 44-Jährigen sogar auf 59 Prozent. In der Mittagspause von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr ist die Aufmerksamkeitsspanne hingegen tief – nur 11 Prozent der Befragten gaben an, dass in dieser Zeit eine hoher Wahrscheinlichkeit bestehe, dass sie Werbung beachteten.
Höchste Aufmerksamkeit während dem Online-Einkauf
Am höchsten ist die Aufmerksamkeit der Surfer während dem virtuellen Einkaufsbummel. 65 Prozent der Befragten gaben an, vor allem während E-Commerce-Aktivitäten stärker auf Werbeanzeigen zu achten. 19 Prozent gaben sogar an, es sei «sehr wahrscheinlich», dass sie während dem Einkauf oder während des Preisvergleichs die Werbung beachteten. Am Geringsten ist die Aufmerksamkeit während dem Lesen von Nachrichten oder E-Mails oder dem Gebrauch eines Instant-Messengers. Diese Aktivitäten lassen sich jedoch nicht eindeutig bestimmten Tageszeiten zuordnen.
Ein Beispiel für den gezielten zeitlichen Einsatz von Onlinewerbung im Tagesverlauf ist die VW-Kampagne «Night Driving». Der Spot, der für eine entspannte, geheimnisvolle Nachtfahrt mit dem Auto wirbt (natürlich mit einem VW), war nur gegen Ende des Tages und in der Nacht online, um die Zuschauerinnen und Zuschauer in einem entspannten Zustand anzusprechen und die Kampagne in den richtigen Kontext zu stellen.

Night Driving / Volkswagen

Ogilvy & Mather: Für Zimmer künstliche Hüftgelenke beworben

Nach dem Gewinn der Konkurrenzpräsentation hat die Agentur Ogilvy & Mather Zürich für das Medizinalunternehmen Zimmer eine internationale Kampagne entwickelt. Beworben werden zwei künstliche Hüftgelenke.

Nach dem Gewinn der Konkurrenzpräsentation hat die Agentur Ogilvy & Mather Zürich für das Medizinalunternehmen Zimmer eine internationale Kampagne entwickelt. Beworben werden zwei künstliche Hüftgelenke. Mit Aussagen wie «Sie stellen vielleicht hier keinen grossen Unterschied fest. Aber Sie werden es ganz bestimmt nach der Lektüre einiger der 100 Fachartikel zum Alloclassic® Zweymüller® Hüftschaft tun.» oder «Auf den ersten Blick sehen beide gleich aus. Aber nur eines der beiden wird seit 25 Jahren eingesetzt.» soll beim Zielpublikum der Qualitätsvorsprung zu anderen Produkten klar verankert werden.
Für das 30-Jahr-Jubiläum von Alloclassic® Zweymüller® und das 25-Jahr-Jubiläum von CLS Spotorno® wurden zudem spezielle Jubiläumslogos entwickelt. Neben den Inseraten in medizinischen Fachjournalen wird die Kampagne auch mit Mailings an Chirurgen und mit einer Umsetzung an Fachmessen weitergeführt.
Verantwortlich bei Zimmer Schweiz GmbH: Christina Klepzig (Manager Marketing Communications), Sandro Palumbo und Xavier Langlois (Global Brand Managers Hip). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Gaby Zimmerli (Gesamtverantwortung), Peter Roth (Beratung), Thomas Bolliger (CD), Donat Achermann und Stephanie van Ophuisen (AD), Filippo Salmina (Grafik), Markus Sidler (Text).
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Publigroupe-GV: Allen Anträgen zugestimmt

Die Generalversammlung der Publigroupe hat am Mittwoch allen Anträgen des Verwaltungsrats mit deutlichen Mehrheiten zugestimmt. Geschäftsführer Hans-Peter Rohner übernimmt neu zusätzlich die Rolle des Verwaltungsratspräsidenten des Lausanner Unternehmens.

Die Generalversammlung der Publigroupe hat am Mittwoch allen Anträgen des Verwaltungsrats mit deutlichen Mehrheiten zugestimmt. Damit übernimmt CEO Hans-Peter Rohner zusätzlich die Rolle des Verwaltungsratspräsidenten des Lausanner Unternehmens.
Insbesondere hat die Generalversammlung der Ausschüttung einer Dividende von 3,50 Franken brutto pro Aktie ab dem 7. Mai 2009 zugestimmt. Der Nettobetrag von 2,275 Franken wird in eigenen Aktien des Unternehmens ausgerichtet, die Verrechnungssteuer von 35 Prozent in bar abgeliefert. Entsprechend dem durchschnittlichen Schlusskurs der letzten fünf Börsentage vor der Generalversammlung sind die als Dividende ausgeschütteten Aktien zu 68,94 Franken bewertet.
Die Generalversammlung hat sich von Philippe Pidoux verabschiedet. Er war seit 1995 Präsident des Verwaltungsrats und hat mit Ablauf seines Mandats auf die Wiederwahl verzichtet. Wie vorgeschlagen, wurde Hans-Peter Rohner, CEO der Gruppe, neu in den Verwaltungsrat gewählt. Ausserdem wurden Peter Brunner und Jean-Pierre Jeannet für eine weitere Amtsdauer bestätigt.
Der Verwaltungsrat hat sich unmittelbar nach der Generalversammlung konstituiert, wie die Publigroupe in ihrer Pressemitteilung weiter vermeldet. Im Einklang mit seiner bereits vor einigen Monaten kommunizierten Absicht, hat er Hans-Peter Rohner zu seinem Präsidenten und Pascal Böni zum Lead Director gewählt. Dieser soll insbesondere dafür sorgen, dass die Grundsätze der Guten Geschäftsführung während des Doppelmandats von Hans-Peter Rohner befolgt werden. Jean-Pierre Jeannet wurde als Vizepräsident bestätigt.

Swissgrid: Thomas Hegglin wird neuer Kommunikationsleiter

Per 1. Mai 2009 übernimmt Thomas Hegglin die Leitung der Unternehmenskommunikation des Schweizer Stromnetzbetreibers Swissgrid. Der 43-Jährige löst Monika Walser ab, die sich nach über fünf Jahren beim Unternehmen Ende Januar selbständig gemacht hat.

Per 1. Mai 2009 übernimmt Thomas Hegglin die Leitung der Unternehmenskommunikation des Schweizer Stromnetzbetreibers Swissgrid. Zuvor war der 43-Jährige bei der Zuger PR-Agentur Dr. Peter P. Knobel als Managing Director tätig. Hegglin löst Monika Walser ab, die sich nach über fünf Jahren beim Unternehmen Ende Januar selbständig gemacht hat.
Hegglin verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Elektrizitätswirtschaft. Bei der Axpo Gruppe leitete er die Medienabteilung und bei den Nordostschweizerischen Kraftwerken (NOK) war er für interne und externe Kommunikationsaufgaben verantwortlich. Erste Erfahrungen in der Unternehmenskommunikation sammelte er bei ABB.
Thomas Hegglin arbeitete mehrere Jahre als Journalist, zuletzt bei der Aargauer Zeitung. Er studierte Geschichte und Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich, bildete sich am Schweizerischen Public Relations Institut zum eidg. dipl. PR-Berater weiter und absolvierte den Studiengang Unternehmensführung am Institut für Strategie und Unternehmensökonomik der Uni Zürich.

Zu guter Letzt: Eishockey-WM rettet das Ansehen der Maskottchen

Es gibt sie noch, die herzigen Maskottchen, die Kinderaugen zum strahlen bringen und die Herzen der Fans erwärmen. Man hätte es fast nicht mehr für möglich gehalten nach der Euro 08 und ihren plüschigen Repräsentaten Trix und Flix.

Es gibt sie noch, die herzigen Maskottchen, die Kinderaugen zum strahlen bringen und die Herzen der Fans erwärmen. Man hätte es fast nicht mehr für möglich gehalten nach der Euro 08 – fussballtechnisch gesehen zwar ein Riesenspektakel, dafür waren die plüschigen Repräsentanten umso schlechter. Volle 4‘000 Arbeitsstunden wurden in die Entwicklung von Trix und Flix investiert und was wurde später nicht alles versucht, um die beiden Fantasiefiguren mit den knallroten Frisuren und bergigen Zacken hierzulande beliebt zu machen – doch der Durchbruch wollte nicht gelingen.
Nach dieser Niederlage bringt nun die laufende Eishockey-Weltmeisterschaft – die in der Öffentlichkeit bislang weitaus weniger Beachtung findet als damals die Fussball-EM – ein wahres Helden-Maskottchen zu Tage. Cooly, die lachende Kuh in der Schweizer Hockeyausrüstung ist der heimliche Star der WM und wird beinah öfters fotografiert, als die Hockeyspieler. Das Maskottchen sei urchig und modern zugleich und verkörpere daher auf sympathische Art die typisch schweizerischen Werte Gutmütigkeit, Sportlichkeit, Fairness, Natur, Qualität und Tradition, ist auf 20 Minuten zu lesen. So sollte es doch immer sein!

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Cooly feiert zusammen mit Icehockey-Fans.

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Zur Erinnerung: Das waren die Euro-Maskottchen (mit Namensschildern, falls man es bereits wieder vergessen hat).

Appell für Freilassung von US-Reporterin Saberi im Iran

35 Medienrechtsorganisationen haben einen Appell zur Freilassung der iranisch- amerikanischen Journalistin Roxana Saberi unterzeichnet. Die Aufforderung stammt von Reporter ohne Grenzen und dem Committee to Protect Journalists.

35 Medienrechtsorganisationen haben einen Appell von Reporter ohne Grenzen und dem Committee to Protect Journalists zur Freilassung der iranisch-amerikanischen Journalistin Roxana Saberi unterzeichnet. Die Organisationen forderten den iranischen Justizminister Ajatollah Mahmud Haschemi Schahrudi in einem Brief auf, die Rechte von Saberi zu respektieren.
Die Petition wurde nach Angaben von Reporter ohne Grenzen am Montag an die iranische Botschaft in Berlin weitergeleitet. Darin hiess es: «Die Festnahme von Roxana Saberi und ihre Verurteilung ist ungerecht. Das Gerichtsverfahren verstösst gegen internationale rechtliche Standards.»
Ein Teheraner Gericht hatte Saberi, die auch die US-Staatsbürgerschaft besitzt und für amerikanische Medien arbeitete, am 18. April 2009 zu acht Jahren Haft verurteilt. Auf Anordnung der iranischen Staatsspitze soll das Urteil nochmals überprüft werden.

APG Traffic: Neues digitales ÖV-Werbeformat

APG Traffic hat in den Fahrzeugen der Verkehrsbetriebe Luzern VBL unter dem Titel «Traffic Media Screen» ein neues digitales ÖV-Werbeformat ins Angebot aufgenommen. Ein Doppelbildschirm versorgt Fahrgäste mit Haltestellen-Informationen und Nachrichten.

APG Traffic, die auf Schweizer Verkehrsmittelwerbung spezialisierte Tochtergesellschaft der Genfer Affichage Gruppe, hat in den Fahrzeugen der Verkehrsbetriebe Luzern VBL unter dem Titel «Traffic Media Screen» ein neues digitales ÖV-Werbeformat ins Angebot aufgenommen. Das als Doppelbildschirm konzipierte Fahrgast-Informationssystem vermittelt den wöchentlich rund 837‘000 VBL-Fahrgästen alle wichtigen Haltestellen-Informationen.
Rechts begleitet sie ein regelmässig online aktualisierter News-Mix aus regionalen Nachrichten, nationalen sowie internationalen Schlag¬zeilen, Wetterprognosen, Unterhaltung und Services. Partner für die redaktionellen Inhalte sind Zisch, die Onlineplattform der Neuen Luzerner Zeitung, NZZ Online sowie MeteoNews. Die 3-minütigen Programm-Loops werden an sieben Tagen pro Woche zwischen 5 und 0.30 Uhr ausgestrahlt und können auch für Werbespots genutzt werden.

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Durch die Einführung des elektronischen Fahrgast-Informationssystems der Verkehrsbetriebe Luzern VBL steht ein digitales Werbeformat zur Verfügung.
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