AZ Medien: Christoph Bauer wird neuer CEO

Christoph Bauer, Bereichsleiter New Media und Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Schweiz, wird neuer CEO der AZ Medien. Der 38-Jährige tritt die Nachfolge von Peter Wanner am 1. Januar 2010 an, der sich verstärkt auf seine verlegerische Tätigkeit und strategische Fragen konzentrieren wird.

Christoph Bauer, Bereichsleiter New Media und Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Schweiz, ist vom Verwaltungsrat der AZ Medien zum neuen CEO ernannt worden. In dieser Funktion wird er für die Umsetzung der Gruppenstrategie verantwortlich sein und der Unternehmensleitung der AZ Medien vorstehen. Der 38-Jährige wird seine neue Aufgabe spätestens am 1. Januar 2010 antreten. Als CEO tritt er die Nachfolge von Peter Wanner an, der sich verstärkt auf seine verlegerische Tätigkeit und strategische Fragen konzentrieren wird.
Christoph Bauer begann seine Laufbahn nach einem betriebswirtschaftlichen Studium an der Universität Mannheim und an der Arizona State University als Vorstandsassistent bei der Bertelsmann Fachinformation und kam als Geschäftsführer der Fachzeitschriftenverlage von Bertelsmann-Springer in die Schweiz. 2001 wechselte er als Leiter Marketing zur NZZ und war dort zuletzt als Leiter Werbemarkt tätig, bevor er 2006 als Geschäftsführer der Multimediaplattform Cash zu Ringier berufen wurde. Ab 2007 war er dort Bereichsleiter Wirtschaftsmedien und Mitglied der Geschäftsleitung Ringier Schweiz, seit 2008 Bereichsleiter New Media.
Seine Dissertation (Dr. rer. pol.) an der Universität Oldenburg zum Thema «Geschäftsmodell Tageszeitung im Internet-Kontext» hat er berufsbegleitend verfasst. Er ist Mitglied von verschiedenen Gremien des Verbands Schweizer Presse und Lehrbeauftragter an der Universität Zürich.

Zu guter Letzt: Casting – Wer macht den Ogi am besten?

Die Werber von Spillmann/Felser/Leo Burnett haben sich für eine Kampagne, die Jugendliche für die Jugendsession begeistern soll, von einem bekannten Casting-Format inspirieren lassen. Für einmal wird aber nicht gesungen, sondern die legendäre Neujahrsrede von Adolf Ogi mit dem Tannenbäumchen interpretiert.

Um Jungendliche heutzutage für Politik zu begeistern ist Ideenreichtum gefragt. Die Werber von Spillmann/Felser/Leo Burnett haben sich für ihre jüngste Kampagne, die Teenager motivieren soll, an der Jugendsession teilzunehmen, von einem bekannten Casting-Format inspirieren lassen. Für einmal wir aber nicht gesungen, sondern geredet. Die Jugendlichen interpretieren die legendäre Rede von Alt-Bundesrat Adolf Ogi – die Neujahrsansprache 2000 vor dem Lötschbergportal in Kanderstag, die Rede mit dem Tannenbäumchen.
Für die Aufnahmen wurden 30 völlig unterschiedliche Jugendliche engagiert, die vor einer Castingwand die Rede Ogis hielten. Dabei lesen sie – genau wie Ogi damals – vom Teleprompter und haben – genau wie er damals – auch hin und wieder Schwierigkeiten damit. Das Resultat sei ein Beweis, dass Politik auch Jungen Spass machen könne und überhaupt nicht knochentrocken daherkommen müsse, finden die SFLB-Werber. Der Film wird online eingesetzt und ist auf der Webseite Politstars.ch zu sehen. Als Zückerchen gibts einen Film mit den Versprechern und Fehlern. Auch die Webseite sowie weitere Werbemittel wie Plakate und Flyer kommen im Musicstar-Format daher.

Entworfen wurde die Kampagne von der Zürcher Kreativagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett, den Film produzierte Plan B unter der Regie von Chris Niemeyer. «Die Schweiz sucht die Politstars von morgen» ist eine Aktion der Jugendsession und der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) und wird von der Swisscom und dem Bundesamt für Sozialversicherung unterstützt.

Verantwortlich bei der Jugendsession: Geo Taglioni (Projektleiter). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Moritz Stillhard, Maren Beck, Simon Staub, Peter Brönnimann, Martin Spillmann (Kreation), Andy Stäheli, Mirjam Eberle (Beratung). Filmproduktion: Plan B. HC Vogel (Produktion), Chris Niemeyer (Regie).

Zurich: Mindshare Worldwide gewinnt gruppenweiten Medienetat

Die Media-Agentur Mindshare wurde von der Zurich Financial Services Group mit der Verwaltung ihres gruppenweiten Medienetats beauftragt. Die Publicis-Gruppe wird jedoch weiterhin Kreativ-Dienstleistungen erbringen.

Die Zurich Financial Services Group hat die zur GroupM gehörende Media-Agentur Mindshare per sofort mit der Verwaltung ihres gruppenweiten Medienetats beauftragt. Dieser umfasst Dienstleistungen wie Media-Strategie, Planung und Einkauf und beinhaltet auch Leistungen für die Marke Farmers in den USA.
Die Publicis-Gruppe erbringt weiterhin weltweit Kreativ-Dienstleistungen für den Versicherung- und Finanzdienstleister, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag heisst. Publicis hält diesen Kreativ-Etat seit der Lancierung der internationalen Markenkampagne «Because change happenz» im Jahr 2005 und hat auch die «Zurich Help Point»-Kampagne entwickelt, die im Herbst 2008 lanciert wurde.

Iran: Grösstes Journalisten-Gefängnis der Welt

Die Lage der Journalisten im Iran hat sich nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen massiv verschlechtert. In den vergangenen zwei Wochen ist die Zahl der inhaftierten Medienvertreter von acht auf mehr als 33 angestiegen.

Die Lage der Journalisten im Iran hat sich nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen massiv verschlechtert. Seit Beginn der Ausschreitungen in der Hauptstadt Teheran vor mittlerweile rund zwei Wochen ist die Zahl der inhaftierten Journalisten laut dem Mediendienst Presstext von ursprünglich lediglich acht Betroffenen auf mehr als 33 gestiegen. Damit hat das Land die bisherigen Spitzenreiter in der globalen Rangliste der Übeltäter im Bereich der Pressefreiheit wie China oder Kuba klar überholt.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG), welche die Liste erstellt, verweist gleichzeitig auf den Umstand, dass die Journalisten in den Gefängnissen einer «systematischen Folter und Misshandlung» ausgesetzt seien. Inzwischen würden der Organisation mehrere Augenzeugenberichte vorliegen, die eine Anwendung derartiger Praktiken bestätigen. Auch Amnesty International macht sich Sorgen um die Lage der Medienvertreter. Die Menschenrechtsorganisation hat die iranischen Behörden inzwischen offiziell dazu aufgefordert hat, alle seit den Wahlen festgenommen Journalisten wieder freizulassen.

Onlinewerbung: Bunter Auffalter

Hilfe, mein Bildschirm ist kaputt! Die Website löst sich aus dem Rahmen und fällt auf meinen Schreibtisch, passend zum Thema «Schrottprämie» …

Keine Panik, was hier herabhängt ist nur eine neue Idee, im Internet zu werben, ohne den User der Seite zu sehr zu stören. Nur, wenn er mit der Maus in den rechten oberen Bildrand gerät, klappt sich das Eselsohr komplett um und offenbart ein Angebot von Autoscout 24. Gefunden auf – nomen est omen – Witzige-lustige-werbung.de. Pfiffig.
(afw)

1290581579_img090630_auffalter1
1290581579_img090630_auffalter2

Publicitas Publimag wird restrukturiert

Publicitas Publimag überdenkt aufgrund Veränderungen im Portfolio die Strukturen. Olivier Steiner, der die Einheit interimistisch leitete, verlässt das Unternehmen per Ende Jahr.

Publicitas Publimag überdenkt ihre Strukturen. Die Vermarkterin der Publikums-, Fach- und Spezialpresse habe in letzter Zeit einige wichtige Regiemandate abgegeben und das Volumen sei infolge des wirtschaftlichen Umfeldes kleiner geworden, begründet das Unternehmen den Schritt. Geschäftsleitungsmitglied Olivier Steiner, der die Einheit interimistisch leitete, verlässt das Unternehmen per Ende Jahr. Steiner hat erst kürzlich die Nachfolge von Darko Panic angetreten.

Programmänderungen auf Tele Top

Tele Top nimmt per 1. Juli einige programmliche Veränderungen vor. Die Anzahl Talksendungen wird erhöht, zudem gibt es ein neues Veranstaltungsmagazin sowie die Sendung «Zoogflüschter». «Swissdate» und «Lifestyle» werden dagegen aus dem Programm genommen.

Tele Top nimmt per 1. Juli einige programmliche Veränderungen vor. Die Talks wurden von zwei auf vier erhöht. Dafür wurden Sendungen wie «Swissdate» und «Lifestyle» aus dem Programm genommen. Neu ist das von Matthias Fröhlich präsentierte Veranstaltungsmagazin «Top-Events», das jeweils am Freitag ab 18.30 Uhr gesendet wird. Ab 5. Juli präsentiert der Privatsender in Zusammenarbeit mit dem Zoo Zürich sonntags ab 18.20 Uhr neu die Sendung «Zoogflüschter». Auch das Vorabendprogramm hat sich verändert. Zwischen 17 Uhr und 18 Uhr sind die Sendungen «Sara macht’s», «Motorshow», «Tierisch» und «GlobeTV» im Programm.

SRG-Konkurrenz: Zwei neue Sender in der Westschweiz

In der Westschweiz gehen dieser Tage neue regionale Fernsehformate privater Anbieter an den Start. Im Wallis strahlt der Sender Canal 9 neu auch Sendungen auf Deutsch fürs Oberwallis aus. In der Waadt und Freiburg will La Télé die SRG-Sender konkurrenzieren.

In der Westschweiz gehen dieser Tage neue regionale Fernsehformate privater Anbieter an den Start. In der Waadt und Freiburg will La Télé die SRG-Sender konkurrenzieren. La Télé ist aus dem Zusammenschluss der bisherigen Waadtländer Regionalsender ICI TV, Canal Nord Vaudois und TVRL entstanden. Durch die Konzessionsvergabe wird der Sender, der hauptsächlich von Edipresse und von der Verlegerin der Freiburger Tageszeitung La Liberté getragen wird, den Waadtländer Rahmen sprengen und auch im Kanton Freiburg aktiv sein. Der Sender zählt im Konzessionsgebiet laut eigenen Angaben 800’000 potenzielle Zuschauer und deckt damit einen ansehnlichen Teil des Hauptsendegebiets der SRG- Kanäle TSR1 und TSR2 ab. Im Vordergrund steht nun in einer ersten Phase, die Bevölkerung in der Waadt und Freiburg vom Sinn des kantonsübergreifenden Kanals zu überzeugen.
Für die Produktion der Sendungen stehen vorerst 40 Mitarbeitende – wovon 15 Journalisten – und 6,4 Millionen Franken zur Verfügung. Die budgetierten Einnahmen betragen nur 5,5 Millionen. Davon fliessen 3,2 Millionen aus Gebührengeldern. Das strukturelle Defizit soll mittelfristig über steigende Werbeeinnahmen abgebaut werden.

Canal 9 will Sprachbarriere im Oberwallis einreissen
Im Wallis strahlt der Sender Canal 9 neu auch Sendungen auf Deutsch fürs Oberwallis aus. Der bislang ausschliesslich im welschen Kantonsteil verankerte Sender, strahlte am heutigen Montag erstmals eine halbstündige Informationssendung auf Deutsch aus. Vorgesehen sind Nachrichten, ein Wetterbericht sowie aktuelle Bilder ohne Kommentar. Bis in zwei Jahren soll die Sendung fürs Oberwallis eine Stunde dauern.
Gemäss Konzessionsantrag sieht sich Canal 9 als Brückenbauer zwischen den Kantonsteilen. Um diesem Vorsatz nachzuleben, sind sowohl die deutsche als auch die französische Redaktion gehalten, täglich ein Thema aus dem anderen Kantonsteil zu behandeln.

Der Tagi wirbt um neue Leser – auf Kosten der Gratiszeitungen

Der Tagesanzeiger ist mit Antiwerbung auf der Suche nach neuen Lesern. Um sich selbst als «umfassend informative» Zeitung zu positionieren, wird den Gratis- und Pendlerzeitungen ein Seitenhieb verpasst.

Der Tagesanzeiger ist mit Antiwerbung auf der Suche nach neuen Lesern. Dabei wird die Informationsleistung der Gratiszeitungen in Frage gestellt. «Kurz ist meist zu kurz.» heisst es auf dem Faltprospekt. Verdeutlicht wird die Botschaft durch die Wortfetzen «Steibrü, Guantmo, Couchpn, Hedfu, Hoolgn». Im beiliegenden Brief ist zu lesen, dass Gratis- und Pendlerzeitungen zwar noch im Trend seien, aber vermutlich keine Antworten auf entscheidende Fragen gäben. Der Tagesanzeiger will sich demgegenüber – trotz Redaktionsabbau – als gehaltvolle, «umfassend informative» Zeitung positionieren. Da Nachrichtenthemen von Tag zu Tag komplexer würden, sei man auf mehr Informationen angewiesen. Der Tagesanzeiger informiere deshalb umfassend und professionell und biete echten Lesekomfort.

Zu guter Letzt: Bild-Zeitung hilft Kanzlerkandidaten beim Wahlkampf

Auch in den politischen Parteien dürften die Werbebudgets in Zeiten der Rezession heruntergefahren werden. Die Kanzlerkandidaten erhalten in ihrem Wahlkampf dafür Unterstützung durch die Bild-Zeitung.

Die Werbebudgets werden in Zeiten der Rezession heruntergefahren. Diese Spartaktiken dürften auch vor den politischen Parteien nicht Halt machen. Dennoch stehen in Deutschland Bundestagswahlen – und damit Wahlkampf – an. Wer kann sich am besten verkaufen und wird schliesslich das Rennen um den Kanzlerplatz machen? Bleibt Angela Merkel von der CDU am Ruder, oder wird sie vom SPD-Mann Frank-Walter Steinmeier oder FDP-Kandidat Guido Westerwelle abgelöst? Wie viel Geld muss eigentlich für eine anständige Wahlkampagne ausgegeben werden? Wenigstens darüber müssen sich die Politiker dieses Jahr keine Sorgen machen, denn die Kandidaten erhalten Unterstützung aus der Medienbranche – genauer gesagt von der Bildzeitung.
Das Boulevardblatt veranstaltet seinen aktuellen Leser-Werbewettbewerb unter dem Motto «Bild Dir Deinen Kanzler» und ruft alle Leser und kreativen Köpfe dazu auf, überzeugende Wahlwerbung für die Spitzenkandidaten des diesjährigen Bundestagswahlkampfes zu entwerfen. Die eingesandten Ideen werden in der Zeitung oder im Internet präsentiert. Nutzer können ihre Vorschläge zudem selbst online stellen.
Unklar bleibt, ob sich die drei Kandidaten auf die kreativen Ideen aus der Bevölkerung verlassen, oder ob sie dennoch auf professionelle Werbestrategien setzen. Profitieren können sie aber allemal. So sieht Bild-Chefredaktor Kai Diekmann den Vorteil des Wettbewerbs für die Politiker vor allem darin, dass diese einmal herausfinden können, was dem Wähler wirklich gefällt.

> Bild Dir Deinen Kanzler

Kuoni mit neuer Onlinepräsenz

Kuoni Schweiz präsentiert sich zum Sommerstart mit einem neuen Onlineauftritt. Sowohl das Design als auch die Struktur der Seite wurden angepasst.

Die Website von Kuoni Schweiz präsentiert sich zum Sommerstart mit einem neuen Gesicht. Sowohl das Design als auch die Struktur der Seite wurden angepasst. Die Nutzer sollen durch unterschiedliche Kategorien zum Reisen inspiriert werden: Für Romantiker gibt es die Kategorie «Romantisch zu Zweit», für sportliche Erlebnisse wählen Interessierte die Kategorie «Sport». Im redaktionellen Teil sollen Geschichten und Bilder zum Träumen einladen.
Angebote zu konkreten Reiseideen sind über den Schnellzugriff «Suchen & Buchen» zu finden. Spezielle Wunschkriterien – beispielsweise des Ferienbudget – können in einen «Reisefinder» eingegeben werden. Unter «MeinKuoni» haben Besucher weiter die Möglichkeit, ein eigenes Profil anzulegen, in dem beispielsweise bevorzugte Hotels verglichen oder an Freunde weitergeleitet werden können.
Realisiert wurde die neue Webseite durch die Internetagentur Ray Sono.

1290581585_img090629_kuoni

MetaHaus: Zum Sommerfest geladen

Über 100 Gäste kamen ins Zürcher MetaHaus. Dort fand das von der Brandingagentur veranstaltete Sommerfest statt.

Über 100 Gäste kamen ins Zürcher MetaHaus, wo die Brandingagentur mit ihren Kunden das traditionelle Sommerfest feierte. Beim diesjährigen Fest stand das Thema «Brand Poetry» im Zentrum. Alexander Haldemann begrüsste die Gäste mit einer Rede, die nur aus Claims bekannter Marken bestand. Im MetaHaus und im Garten waren Claims versteckt, die erraten werden mussten. Und es zeigte sich, dass selbst die zahlreich vertretenen Markenverantwortlichen manche Nuss zu knacken hatten. Bei lauer Sommerluft und angenehmer Musik konnten die Gäste entspannen, bestehende Verbindungen pflegen und neue Kontakte knüpfen.

1290581584_img090629_meta7
Stephan Howeg (Adecco), Bruno Schmidt (MetaDesign)
1290581584_img090629_meta8
Roger Kriz (NZZ Fretz), Michael Dier, André Stauffer (MetaDesign)
1290581584_img090629_meta9
Loredana Zacchi, Bindella, Katarina van der Laan, Bindella, Bruno Schmidt, MetaDesign
1290581584_img090629_meta10
Michèle Durrer, Patricia Bogesits (MetaDesign), Sarah Vogt (Alpiq), Ulrike Plonka (Adecco)
1290581584_img090629_meta11
Anita Affentranger, Michael Dier (MetaDesign)
1290581584_img090629_meta12
Anton Schaller, Alexander Haldemann (MetaDesign)
1290581584_img090629_meta13
Manuel Kellenberger, Hans Christian Preuss (Neidhart + Schön Group)
1290581584_img090629_meta14
André Stauffer (MetaDesign), Yusuf Akpinar (Druckmanufaktur), David Grossmann (Basler & Hofmann)
1290581584_img090629_meta15
:
Fabio Vareni (Frontwork), Michael Dier (MetaDesign), Sarah Vogt (Alpiq)
1290581584_img090629_meta16
Sarah Früh (Alpiq)
1290581584_img090629_meta17
Bruno Schmidt (MetaDesign), Brigit Wehrli (Stadt Zürich), Peter Labba (Zürcher Kantonalbank) und Begleitung, Benno Seiler (Stadt Zürich), Lukas Eiselin (MetaDesign)

(Bildlegenden jeweils v.l.n.r.)

get_footer();