Serranetga: Vorgetäuschte Freundschaftsabsagen auf Facebook

«Red Ribbon NOW!» heisst die Aktion der Aidshilfe Schweiz, welche von der Digital-Agentur Serranetga und den Werbern von TBWA konzipiert wurde und seit dem Welt Aids Tag am 1. Dezember 2009 für Aufsehen sorgt. Tausende Facebook-User unterstützen die Aktion gegen die Diskriminierung HIV-positiver Menschen, indem sie Ihre Facebook-Freunde durch vorgetäuschte Freundschaftsabsagen wachrütteln.

So haben in drei Tagen bereits über zwanzigtausend Menschen am eigenen Leib erfahren, was es heisst, ausgegrenzt zu werden und Freunde zu verlieren. Die Aktion zeige die verschiedenen Facetten viraler Werbeoptionen, die sich in Social Communities auftun – vorausgesetzt man beachtet als Werbetreibender die «Gesetze» der sozialen Netzwerke, so eine Mitteilung der Agentur. Gute Social Community-Werbung werde nicht offenkundig als Werbung wahrgenommen, denn die Tatsache, dass die User als persönliche Markenbotschafter in Ihren Peer-Gruppen eingespannt werden, steigere die Glaubwürdigkeit und die Akzeptanz dieser Form der Markenkommunikation bei den Empfängern, so Remo Prinz, Partner bei Serranetga.
Die Serranetga wurde im Herbst 2008 von den Partnern Martin Widmer, Remo Prinz und
Raphael Oppenheim gegründet. Die drei Gründer arbeiteten zuvor für das schweizerisch-amerikanische IPTV-Startup-Unternehmen Zattoo, wo sie unter anderem die Werbevermarktung sowie die Entwicklung neuer Werbeprodukte und -formate verantworteten. Die junge Digital-Agentur hat sich während des letzten Jahres zum Spezialisten für virale Marketingkonzepte auf Facebook entwickelt. Serranetga misst nicht nur die die Effizienz der Werbemittel, sondern auch die Anzahl Werbebotschaften, die sich über die sogenannten «News Feeds» viral verbreiten. Das ermögliche, den Mehrwert des investierten Werbefrankens auszuweisen, der durch die Viralität von Facebook-Marketingkonzepten entstehe, so Remo Prinz. Die Firma beschäftigt heute neun Mitarbeiter.
1290581223_img091204_aidsfacebook
1290581223_img091204_aidsfacebook2

Beat Roeschlin neuer CEO von Publicitas

Beat Roeschlin wird neuer Konzernchef bei der Werbevermarktungsfirma Publicitas. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, hat sein Vorgänger Robert Schmidli den Verwaltungsrat gebeten, das Arbeitsverhältnis aus privaten Gründen auf 2010 aufzulösen.

Schmidli leitete Publicitas seit Januar 2008 und war über 13 Jahre lang für das Unternehmen tätig. Sein Nachfolger Roeschlin stösst von der in der Aussenwerbung tätigen internationalen Clear-Channel-Gruppe zu Publicitas. Er übernimmt den Posten am 1. Mai 2010 und wird auch Mitglied der PubliGroupe-Geschäftsleitung. Roeschlin ist Verwaltungsratspräsident und Konzernleiter von Clear Channel.
Im Zusammenhang mit der Neubesetzung der obersten Führung sind auch die Führungsstrukturen der Publicitas neu definiert worden, teilte das Unternehmen weiter mit. Publicitas wird unter der Gesamtleitung von Roeschlin in drei Geschäftsbereiche gegliedert sein.
??- Das Verkaufsnetzwerk Publicitas Schweiz mit 56 Niederlassungen
??- Das internationale Publicitas-Vermarktungs-Netzwerk
??- Der Geschäftsbereich Logistik. Dieser umfassend die bisherigen Bereiche Business-Engineering, die IT-Service-Firma pixedia, sowie weitere heute auf Gruppenstufe angesiedelte IT-Services.
Das Verkaufsnetzwerk Publicitas Schweiz wird Roeschlin direkt führen. Der neue Leiter des Geschäftsbereichs Logistik soll im Januar 2010 ernannt werden, der zukünftige Verantwortliche für das internationale Publicitas-Netzwerk im Verlaufe des ersten Semesters 2010.

www.publigroupe.com

Walder, Werber: Mit der Helsana gemeinsam gegen die Grippe

Die Agentur Walder, Werber hat für Helsana ein Mailing in Form eines Papiertaschentuch-Päckchens realisiert.

«Schützen statt schnäuzen.» – Mit dieser Botschaft wirbt die Agentur Walder, Werber für die Grippeimpf-Aktion der Helsana. Gemeinsam mit dem Schweizer Grippeimpfstoffhersteller Solvay Pharma fordert der Krankenversicherer Firmen auf, ihr Personal impfen zu lassen und die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen. Ein personalisiertes, mehrteiliges Mailing in Form eines Papiertaschentuch-Päckchens mit speziellem Inhalt trägt Schritt für Schritt zur Grippeprävention bei.
Verantwortlich bei Helsana Versicherungen: Erica Hänni (Kommunikation/Marketing Firmenkunden). Verantwortlich bei Walder, Werber: Sandro Walder (CD), Michael Döös (AD), Alex Muster (DTP), Daniel Wegmüller (Text), Tanja Büsser (Beratung).
1290581227_img091203_helsana1
1290581227_img091203_helsana2
img091203_helsana3

Republica: Kampagne für Delizio entwickelt

Die Berner Agentur Republica hat für die Lancierung der neuen Kaffeemaschine «Wooden Line» von Delizio verschiedene crossmediale Kommunikationsmassnahmen entwickelt. Seit Mitte November sind diese visuell erlebbar.

Für die Produktelinie «Wooden Line» hat die Agentur unter anderem die Idee entwickelt, die Kaffeemaschinen in 50 Coiffeurgeschäften zu platzieren, um der Zielgruppe in entspannter Atmosphäre die neue Maschine zu präsentieren. Republica hat sowohl die Organisation der Promotoren und deren Betreuung vorgenommen, als auch die Coiffeurgeschäfte mit einem Promopackage, bestehend aus Plakaten, Flyern und Klebern, ausgestattet.
Weiter hat Republica für die Lancierung ein eigenes «Wooden Line» Kampagnenlogo, das Verpackungsdesign und Inserate gestaltet und den Markteintritt mit Medienarbeiten wie Verlosungen auf Onlineportalen und PR-Berichten, begleitet.
1290581226_img091203_delizio1
1290581226_img091203_delizio3

Maz: Schweizer Studierende schliessen mit Master in Journalismus ab

Zum zweiten Mal haben Schweizer Studierende am Maz mit einem Master in Journalismus abgeschlossen. In Luzern gab es im Rahmen einer Feier für den Jahrgang 08-09 nun das Maz-Diplom.

Die Urkunden für den international anerkannten Titel waren in Hamburg überreicht worden. Der 2006 erstmals gestartete Masterstudiengang wird in Kooperation mit der Hamburg Media School/Universität Hamburg angeboten. Die Studierenden haben laut Mitteilung nicht nur die Regeln des journalistischen Handwerks gelernt, sondern sich auch intensiv mit aktuellen medienwissenschaftlichen Erkenntnissen und mit Journalismus auseinander gesetzt: Im ersten Jahr in Hamburg, im zweiten Jahr am Maz in Luzern.
Master-Titel und Diplom haben erhalten: Susanne Bernhard-Auf der Maur, Florian Blumer, Anja Grünenfelder, Samuel Hufschmid, Alice Kohli, Janina Labhardt, Fee Annabelle Riebeling, Christian Schiller, Corinne Stöckli.

Reporter ohne Grenzen: «Journalistin des Jahres 2009» kommt aus Israel

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat die israelische Reporterin Amira Hass als «Journalistin ohne Grenzen» ausgezeichnet worden. Der Preis in der Kategorie «Medium des Jahres» ging an die tschetschenische Zeitschrift Dosh.

Hass ist Mitarbeiterin der Zeitung Haaretz und erhielt den Preis vor allem für ihre Berichte während der israelischen Militäroperation im Gazastreifen zum Jahreswechsel 2008/09, wie Reporter ohne Grenzen mitteilte. Hass ist die einzige israelische Journalistin, die in den palästinensischen Gebieten lebt und arbeitet. Die Tochter von Holocaust-Überlebenden schreibt über das Alltagsleben, die Auswirkungen der israelischen Politik und die Autonomiegebiete sowie über die palästinensische Verwaltung.
Das Magazin Dosh, das ebenfalls geehrt wurde, gehört zu den wenigen unabhängigen Medien, die über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in Tschetschenien und in den anderen Kaukasusrepubliken berichten. Die Redaktion musste nach Drohungen ihren Hauptsitz von Grosny nach Moskau verlegen. Allerdings sei es Dosh gelungen, die Arbeit danke eines grossen Korrespondentennetzes in der Kaukasusregion fortzusetzen, schreibt Reporter ohne Grenzen. Schon seit Jahren gelte die Zeitschrift als zuverlässige Nachrichtenquelle einer Region, in der es eine besonders geringe Dichte und Vielfalt an Medien gebe.

Edipresse: Beteiligungen an RBA Edipresse verkauft

Das Westschweizer Medienhaus Edipresse hat seine 33-Prozent-Beteiligung an der spanischen RBA Edipresse an seine Partnerin RBA Holding verkauft.

Noch muss aber die spanische Wettbewerbsbehörde dem Deal zustimmen, wie Edipresse laut SDA am Mittwochabend mitteilte. Die RBA Holding hält neu 100 Prozent an der RBA Edipresse. Für welchen Betrag das Westschweizer Unternehmen seine Anteile verkauft hatte, gab es nicht bekannt. Der Verkauf passt in die eingeschlagene Strategie des Konzerns. Dieser hatte angekündigt, sich aus dem Spaniengeschäft zurückzuziehen und seine Minderheitsbeteiligungen abzustossen. Trotzdem bleibt Edipresse indirekt auf dem spanischen Markt präsent: durch die Tochtergesellschaft Focus Ediciones SL und die Beteiligungen am Druckereiunternehmen Rivadeneyra.

Eventagentur.ch: Für Swisscom «Wunschbrunnen» realisiert

Eventagentur.ch hat für Swisscom den «Swisscom Wunschbrunnen» im Gesamtspendenprojekt der Schweizer Glückskette «Jeder Rappen zählt!» kreiert und umgesetzt.

Vom 14. Bis 19. Dezember 2009 findet zum ersten Mal auf dem Bundesplatz in Bern das Charity-Projekt «Jeder Rappen zählt!» statt. Damit setzen sich Swisscom und die Schweizerische Post gemeinsam mit DRS 3, SF und der Glückskette für den Kampf gegen die Infektionskrankheit Malaria ein. Während der Spendenwoche sendet DRS 3 rund um die Uhr live vom Bundesplatz in Bern aus einer Glasbox.
Eventagentur.ch hat für Swisscom die Spendenaktion «Wunschbrunnen» realisiert. Ab dem 5. Dezember 2009 tourt der «Swisscom Wunschbrunnen» durch die Deutschschweiz und macht in acht Städten halt. Gegen einen Spendenbetrag erhält die Person eine Wunschmünze, die in den Wunschbrunnen geworfen wird. Der damit verbundene Wunsch wird vor Ort im Swisscom Wunschbuch eingetragen. Aus den gesammelten Wünschen wird einer davon im Rahmen der Sendung «Happy Day» am 19. Dezember 2009, um 20.05 Uhr auf SF1 vor grossem Publikum in Erfüllung gehen.
Die Agentur hat ausserdem die Tour des Wunschbrunnens durch die Schweiz organisiert.
Stationen des Wunschbrunnens:
5. Dezember 2009: Bern, Bärenplatz-Front, 09.00 bis 19.00 Uhr
7. Dezember 2009: Olten, Sälipark, 09.00 bis 19.00 Uhr
8. Dezember 2009: Zürich, Rathausbrücke, 09.00 bis 19.00 Uhr
9. Dezember 2009: St. Gallen, Neumarkt 3, 09.00 bis 19.00 Uhr?
10. Dezember 2009: Basel, Marktplatz, 09.00 bis 19.00 Uhr?
11. Dezember 2009: Luzern, Torbogen, 09.00 bis 19.00 Uhr?
13. Dezember 2009: Chur, Eingang Poststrasse, 12.00 bis 17.00 Uhr?
14. – 19. Dezember 2009: Bern, Bundeshausplatz, 09.00 bis 19.00 Uhr.
> Weitere Informationen
Verantwortlich bei Eventagentur.ch: Elmar Schäfer (Managing Director), Daniela Hediger (Creative Director), Carmen Bregy (Beratungsleiterin), Céline Stemmer (Projektleitung).

Lowe: Mit Cailler das Schenken versüsst

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörenden Agentur Lowe hat für Cailler die bestehende Weihnachtskampagne fortgeführt und neue Sujets realisiert.

Die Werber der zur Draftfcb/Lowe Group gehörenden Agentur Lowe machen in der diesjährigen Weihnachtszeit mit einer Kampagne auf das ideale Geschenk für Familie und Freunde aufmerksam: Schokolade von Cailler. In Zusammenarbeit mit Lowe Paris sind zwei neue Motive für die Cailler-Produkte Femina, Ambassador und die neuen Sublim-Pralinen entstanden. Mit diesen Sujets setzt die älteste Chocolaterie der Schweiz die bestehende Weihnachtskampagne fort. Denn die beste Überraschung bleibt auch dieses Jahr eine Süsse.
Verantwortlich bei Lowe: Vincent Behaeghel (CD), Jean-Marc Izaure (AD), Charlie Bouchet, Gabrielle Lommel (Beratung), Nicole Cannabona (DTP), Reto Saluz (Produktion). Verantwortlich bei Cailler: Cornelia Brechbühl, Marie-Pierre Ambroggi.
1290581225_img091203_cailler1
1290581225_img091203_cailler2
1290581225_img091203_cailler3

Jan Freitag und Bernhard Schmid neu Partner bei Peter Bütikofer & Company

Die beiden Geschäftsleitungsmitglieder Jan Freitag und Bernhard Schmid sind nun auch als Partner mit an Bord der Beratungsfirma.

In seinem 21. Geschäftsjahr stützt das Kommunikationsunternehmen damit die Agenturführung um Peter Bütikofer breiter ab und stellt gleichzeitig die Kontinuität und Weiterentwicklung der spezifischen Beratungskompetenzen sicher, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.
Freitag ist seit 2003 als Berater bei Peter Bütikofer & Company tätig. Der 37-Jährige studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Zürich und ist primär in den Bereichen Corporate Communications, Ghostwriting und Brand Communications tätig. Nach seiner Tätigkeit als kulturwissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Zürich arbeitete er als Berater für den deutschen Verlag Volk und Welt und als Verantwortlicher für Marketing Communications beim Schweizer Messtechnik-Unternehmen Syscom Instruments.
Schmid stiess Anfang 2006 zu Peter Bütikofer & Company. Zuvor arbeitete der 34-Jährige in verschiedenen Funktionen im Marketing und Informationsmanagement der Credit Suisse sowie bei Osec Business Network Switzerland. Bernhard Schmid studierte Rechts- und Politikwissenschaften an der Universität Zürich und Management an der Universität St. Gallen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Corporate Communications, Investor Relations und Neue Medien.
1290581227_img091203_schmid_bernhard
Bernhard Schmid.
1290581227_img091203_freitag
Jan Freitag.

Zu guter Letzt: Wenn die Dinge nicht aufgehen

Dinge, die manchmal einfach nicht aufgehen wollen, kennen wir alle. Die isländische Supermarkt-Kette 10-11 gehört jedoch definitiv nicht dazu.

Wir reissen, wenden Gewalt an, wursteln, versuchen es mit viel Gefühl, zerren, schreien, lassen uns nichts anmerken, verfluchen die ganze Welt, kriegen rote Köpfe, denken positiv, zittern, erbleichen, und manchmal beten wir sogar – wenn es einfach nicht aufgehen will. Potenzielle Corpus Delicti gibt es viele: Regenschirme, BHs, Geschenke oder Parkhausschranken – und leider gehört auch der Fallschirm dazu. Die isländische Supermarkt-Kette 10-11 jedoch definitiv nicht – denn die hat immer geöffnet. Wenn man denn die Tür findet.
Der Spot stammt von der isländischen Agentur The Vatikan Advertising agency, Gardabaer. Regie führte Arni Zúri Jónsson.

My Space Music hat Europa erreicht

Die Social-Networking-Community My Space ist mit ihrem hauseigenen Musikdienst My Space Music am Donnerstag auch in Europa, genauer in Grossbritannien gelandet.

Nachdem der Service, der Usern die kostenlose und unbegrenzte Nutzung von Musikstreams ermöglicht, mittlerweile bereits vor über einem Jahr in den USA gestartet worden ist, war es aufgrund von Lizenzstreitigkeiten zwischen der News-Corp-Plattform und den Urheberrechtsverwaltern der Musikindustrie immer wieder zu einem Aufschub des Launch-Termins gekommen. «My Space Music ist als zentrale Anlaufstelle für alle Musikliebhaber gedacht, die ihnen ermöglicht, neue Musik zu entdecken und in persönlichen Kontakt mit ihren Lieblingskünstlern zu treten», erklärt MySpace-Music-President Courtney Holt laut Pressetext gegenüber dem Guardian. User könnten dort aber auch Videos anschauen, Songs über iTunes erwerben oder sich spezielle von Musikern erstellte Playlists anhören. Zum Repertoire gehören zudem eine Datenbank mit aktuellen Konzert- und Event-Terminen und eine Charts-Abteilung, in der die Hitlisten von insgesamt 27 verschiedenen Ländern und 22 Genres zusammengefasst werden.
Starke Konkurrenz in Grossbritannien
Ob das soziale Online-Netzwerk mit seinem Musikdienst in Europa große Erfolge feiern wird, bleibt bislang noch abzuwarten. In den USA, wo der Service bereits seit September 2008 zur Verfügung steht, konnte man die Zahl der Unique User seit dem Starttermin zwar verdoppeln. In Großbritannien muss sich My Space Music aber mit den Streaming-Webseiten von Spotify und We7 einer starken Konkurrenz stellen. My Space-Music-Boss Holt steht dem Markteinstieg in Großbritannien aber gelassen gegenüber. «Es gibt nur wenige Orte im Web, wo man derart einfach und direkt in die Welt der Musik einsteigen kann», betont Holt. Den Vergleich mit herkömmlichen Streaming-Angeboten will er nicht gelten lassen. «Wir stellen den Usern nicht bloß ein passives Werkzeug für Musikstreams zur Verfügung, sondern kombinieren einen Streaming-Dienst mit tonnenweise hilfreichen Informationen», so Holt.
Wann nach Großbritannien auch andere europäische Länder wie etwa Deutschland in den Genuss von My Space Music kommen werden, ist bislang noch völlig offen. «Zurzeit ist der Service ausschließlich in den USA, Australien, Neuseeland und Großbritannien verfügbar. Der Start in Deutschland ist abhängig von einer Einigung mit der GEMA», lässt Wappmann wissen.
get_footer();