ADC: Einsendeschluss verlängert

Der Wettbewerb um die ADC-Nägel geht für zwei Wochen in die Verlängerung. Beim grössten Kreativwettbewerb im deutschsprachigen Raum können noch bis zum 1. Februar 2010 Arbeiten aus dem vergangenen Jahr eingereicht werden.

Erstmals sind auch Arbeiten aus Januar 2010 zugelassen, hier endet die Frist am 15. Februar 2010. Alle Beiträge werden in der ADC-Ausstellung am 14. bis 16. Mai 2010 im Rahmen des ADC-Festivals für ein öffentliches Publikum erlebbar gemacht. Weitere Informationen, die Teilnahmebedingungen und die Einsendeplattform stehen unter Adc.de zur Verfügung.

Zu guter Letzt: Apples «moderne Markenpflege»

Apple soll eine gezielte Streuung von Geheim-Infos als etablierte PR-Strategie nutzen. Diese Behauptung stellte der ehemalige Apple-Marketing-Manager John Martellaro in einem Beitrag für den Mac Observer in den Raum.

Verdächtig oft sickern Informationen über Apple durch, wie beispielsweise die Informationen zum erwarteten Apple Tablet. Diese erschienen kürzlich im Wall Street Journal. Nun behauptet ein ehemaliger Angestellter, dies sei Teil einer ausgeklügelten PR-Strategie. Die Informationen wurden direkt vom Unternehmen gestreut, wie Martellaro behauptet. Er beruft sich dabei auf seine eigenen Erfahrungen als PR-Verantwortlicher bei Apple. Die restriktive «One-Voice-Policy» widerspreche eigentlich allen Trends der modernen Markenpflege, wie Thomas Pleil, Professor für Journalismus und Kommunikation an der Hochschule Darmstadt, im Gespräch mit Pressetext erklärt. In der offenen Social-Media-Welt gehe es für Unternehmen eher darum, sich nach außen hin zu öffnen und Mitarbeiter zu motivierten Kommunikatoren in den diversen Kommunikationskanälen von Twitter bis Facebook zu machen. In seiner Kommunikationsstrategie verfahre Apple jedoch gerade umgekehrt, indem es seine Mitarbeiter zum Stillschweigen verpflichte und die maximal mögliche Kontrolle über kommunizierte Informationen ausübe. Unter dieser Kontrolle besitze die Marke und eine Streuung jeglicher Gerüchte über neue Produkte und Entwicklungen eine unheimliche Anziehungskraft.
Das ist sehr gut darin zu sehen, in welchem Umfang und wie schnell Gerüchte über Apple-Produkte im Netz die Runde machen. Es ist daher keineswegs überraschend, dass Apple diesen Umstand mit dem gezielten Streuen von Informationen nutzt. Ausserdem ist dies gemäss Peil eine etablierte Vorgehensweise in der Branche. Jedoch setzte eine derartige Strategie eine attraktive Marke und eine starke Bekanntheit im relevanten Geschäftsumfeld voraus.

www.pressetext.ch
www.macobserver.com

Tele Säntis: Übergangsgesuch eingereicht

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 10. Dezember 2009 die Beschwerde von Tele Säntis gegen die Konzessionserteilung an Tele Ostschweiz gutgeheissen und das Geschäft zur Neubeurteilung an das UVEK zurückgewiesen.

Eine erste juristische Beurteilung der Möglichkeiten, eine Übergangsregelung bis zur Rechtskraft des neu zu fällenden Entscheides für Regionalfernsehen in der Ostschweiz zu prüfen, ergebe ein klares Ergebnis, so eine Radio-Top-Mitteilung. Aufgrund der Tatsache, dass Tele Säntis gemäss der Verfügung des UVEK vom 31. Oktober 2008 sämtliche Konzessionsvoraussetzungen erfülle, könne eine allfällige Übergangskonzession nur an Tele Säntis erteilt werden. Deshalb habe man entschieden, die während des Beschwerdeverfahrens unterbrochenen Planungsarbeiten sofort wieder aufzunehmen. Am 8. Januar 2010 wurde deshalb beim UVEK ein 32 Seiten starkes Gesuch für eine Übergangskonzession eingereicht. Durch den Abschluss einer Produktionsvereinbarung mit der Avedia in Gossau/SG kann der Sendebetrieb innert 7 Tagen nach dem Erhalt einer Übergangskonzession aufgenommen werden.

www.toponline.ch
www.radiotop.ch
www.avedia.ch

Lebrument erwägt Verkauf zweier Tageszeitungen

Der Verleger Hanspeter Lebrument setzt im Streit um eine Konzession für sein Radio Grischa Druck auf. Er droht mit der Einstellung der Tageszeitungen Bündner Tagblatt und La Quotidiana.

Sollte das Bakom feststellen, dass die Südostschweiz Medien über eine missbräuchliche marktbeherrschende Stellung verfügen, erwägt Lebrument der Verkauf der beiden Tageszeitungen. Lebrument wolle so sicherstellen, dass Radio Grischa vom Bund die Konzession erhält und weiterbetrieben werden kann. Dies schreibt die Süedostschweiz am Sonntag.
Das Bakom muss nach einem Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom Dezember die Konzessionsvergabe unter anderem für Radio Grischa neu überprüfen. Untersucht werden soll vor allem, ob die berücksichtigen Bewerber die Meinungs- und Angebotsvielfalt gefährden. Das Bundesverwaltungsgericht hatte ein seinen Erwägungen festgestellt, dass die
Südostschweiz Medien über zu viele Tageszeitungen verfügen.
Der Verleger rechne faktisch gar mit der Einstellung der beiden Tageszeitungen, weil es schwer sein werde, eine neue Trägerschaft zu finden, so die Süedostschweiz am Sonntag weiter. Intern werde
bereits die Planung eines Eintitel-Systems an die Hand genommen. Mit dem
Schritt will Lebrument sicherstellen, dass Radio Grischa vom Bund die
Konzession erhält und weiterbetrieben werden kann.

www.suedostschweiz.ch

Kritik an SF-Apps fürs iPhone

Das Schweizer Fernsehen gibt es seit Kurzem auch auf dem iPhone. Doch nicht ohne Kritik der privaten Medien.

Die neue Applikation des Schweizer Fernsehens versorgt den Handy-Benutzer ununterbrochen mit Newsmeldungen und Videobeiträgen. Darüber sind viele nicht begeistert. Es sei störend, wenn die Angebote der privaten Medienhäuser mit gebührenfinanzierten Angeboten konkurrenziert würden, so der Geschäftsführer des Verbandes Schweizer Presse auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch. Doch dem Verband seien die Hände gebunden, solange sich die SRG im legalen Bereich bewege.
Zusätzlich zum Angebot des gebührenfinanzierten Unternehmens in Radio, Fernsehen und Online, stehe man nun auch hier einer Konkurrenz gegenüber, welche mit vorteilhafteren Mitteln kämpft, erklärt Ringier-Sprecherin Prisca Wolfensberger. Auch beim Medienhaus Tamedia ist man nicht begeistert. Man wolle derweil genau beobachten, ob sich das Schweizer Fernsehen mit der neuen iPhone-App an die Gesetze hält, wie Sprecher Christoph Zimmer erklärt.

Werbung die hängenbleibt – oder auch nicht

Die Arlesheimer Exactapro hat für die Düring ein neuartiges Plakat kreiert, das mit 28 Duckies-Päckli bestückt ist.

Das gelbe Plakat hängt seit dem 7. Januar im Parking des Zentrums Regensdorf. Es wird von den Passanten rege genutzt und die Packungen mit feuchtem Toilettenpapier werden zum
Probieren mitgenommen.
Das Plakat hängt noch bis am 21. Januar in Regensdorf.
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SPRI: Neue Mentoren für CAS Corporate Communica-tions-Studiengänge

Für die Postgraduate-Studiengänge CAS Corporate Communications mit Start im April 2010 hat das Schweizerische Public Relations Institut SPRI erneut zwei Mentoren verpflichtet, Angela Kreis-Muzzulini und Stephan Howeg.

Der Global Head Group Communications bei der Adecco management & consulting, Stephan Howeg ist Mitglied im Stiftungsrat des SPRI. Bevor er die Leitung der Unternehmenskommunikation bei Adecco übernahm, war er in verschiedenen leitenden Kommunikationsfunktionen bei Cablecom, Ascom und Sunrise tätig. Howeg studierte Geschichte, Philosophie und Soziologie in Zürich.
Die eidg. dipl. PR-Beraterin Angela Kreis-Muzzulini ist Leiterin der PR-Agentur Perex Projekte und Kommunikation in Bern. Zu den Spezialgebieten der PR-Beraterin, die als Fachjournalistin und Buchautorin tätig ist, gehören die Beratung und das Coaching von Verwaltungsbetrieben, NPOs und Kulturinstitutionen.
Die Mentoren zeigen den Studierenden »Best Practice» und unterstützen die Teilnehmer während des gesamten Studienganges mit praxisrelevanten Ratschlägen und Informationen. Die Studiengänge CAS Corporate Communications werden in Partnerschaft mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ durchgeführt. Das CAS Corporate Communications ist auch Teillehrgang im Studiengang MAS Business Communications der HWZ.

www.spri.ch

Norwegisches Blatt druckt Mohammed-Karikaturen erneut

Nach dem gescheiterten Anschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard hat die norwegische Zeitung Aftenposten am Freitag dessen umstrittene Mohammed-Zeichnung sowie andere Abbildungen des Propheten erneut abgedruckt.

Das Blatt wolle damit wolle seinen Lesern zeigen, worum es gegenwärtig gehe, sagte Chefredaktorin Hilde Haugsgjerd. In der vergangenen Woche hatte ein mutmasslicher Islamist aus Somalia den dänischen Karikaturisten in dessen Haus überfallen. Es gelang dem Zeichner, sich bis zum Eintreffen der Polizei in einem Zimmer zu verschanzen.
Die dänische Zeitung Jyllands-Posten hatte im September 2005 zwölf Mohammed-Karikaturen von verschiedenen Künstlern veröffentlicht. Sie lösten in der islamischen Welt eine Welle der Empörung aus, die in Protestkundgebungen und Unruhen gipfelte. Die bildliche Darstellung des Propheten Mohammed ist im Islam verboten.
Die Karikaturen führten auch zu einer Diskussion über Medien- und Pressefreiheit. «Wir haben immer das Recht der Medien verteidigt, diese Karikaturen zu drucken, und wir haben auch Kopien gebracht, als die Diskussion 2005 ausbrach», sagte Haugsgjerd.

www.sda.ch

Jung von Matt/Limmat lanciert Radiospots mit Bildern

Die Agentur Jung von Matt/Limmat hat für den Umzug von Waser Radiospots und Youtube-Spots realisiert, in denen die neuen Nachbarn der Papeterie ein Begrüssungs-Ständchen singen.

Rafael Vogt steht in seinem Lebensmittelgeschäft im Zürcher Oberdorf. Er greift zu Lineal, Abfallkübel und Papiersammler. Dann singt er herzhaft «Theo wir fahrn nach Lodz». So beginnt ein Youtube-Spot, in dem die Papeterie Waser nach ihrem Umzug von einem neuen Nachbarn mit einem Ständchen begrüsst wird. Genauso schräg tönt es in zwei weiteren Spots aus dem Restaurant «Weissen Wind» und dem «Kinderbuchladen».
Auch im Radio legen sich die neuen Nachbarn für Waser ins Zeug. Mit authentischen Ansagen, welche am Schluss der Spots direkt auf Youtube verweisen. Wer dort die Stichworte «Waser Oberdorf» eingibt, bekommt die ungewöhnlichen Musikvideos zu sehen.
Im Informationstext zu den Youtube-Spots werden die Kunden aufgefordert, es den Nachbarn gleichzutun. Wer einen Song aus den Spots bei Waser am neuen Standort vorsingt, bekommt 20 Prozent Rabatt auf seinen Einkauf.
Entwickelt wurden Radiospots von Jung von Matt/Limmat. Neueröffnung der Papeterie Waser war am 4. Januar. Die Kampagne ist seit dem 30. Dezember 2009 on Air.
Verantwortlich bei Waser: Heinz Waser (CEO), Marc Suess (Product Manager), Maja Bäumler (Geschäftsstellenleiterin Waser Oberdorf). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Tom Seinige, Alexander Jaggy (Creative Direction), Samuel Christ (Text), Anja Schatz (Kamera/Schnitt), Urte Krause (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Jingle Jungle (Tonstudio).


www.jvm.ch

Matter & Gretener macht Appetit auf Chris Gretener Catering

Für Chris Gretener Catering hat die Agentur Matter & Gretener einen Online-Auftritt realisiert, der Appetit auf die verschiedenen Catering- und Event-Dienstleistungen des neuen Gastrounternehmens macht.

Verantwortlich bei Chris Gretener Catering: Chris Gretener (Inhaber). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Urs Hartmann (Art Direction), Dominik Imseng (Text), Marcus Gretener (Beratung). Website-Programmierung: Hausheer.
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Neuer Key Account Manager für den Corriere del Ticino

Der Marketingplaner Pino Luppino übernimmt ab Anfang Januar 2010 von Zürich aus seinen neuen Aufgabenbereich als Key Account Manager für die Tessiner Tageszeitung Corriere del Ticino.

In seiner neuen Funktion unterstützt er den Produkt-Manager des Titels, Simone Bianchi, der weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Luppino ist auch für die wöchentliche und jeweils am Donnerstag erscheinende Ausgeh- und Freizeit-Beilage eXtra zuständig, die auch ein jüngeres Zielpublikum anspricht, so eine Publicitas-Mitteilung. Auch das im März 2009 neu lancierte Online-Portal Cdt.ch gehört zu seinem Produkte-Portfolio. Er ist die neue Kontaktperson für die nationalen Deutsch- und Westschweizer Kunden des Corriere. Die interne Unterstützung erhält er dabei vom Verkauf Innendienst der Publicitas Lugano, die den Corriere als Regie-Titel vermarktet, sowie vom Verlag selbst.
Herr Luppino ist nach der Lehre als Typograf und der anschliessenden Weiterbildung zum Techno-Polygrafen bereits seit über 16 Jahren in diversen Funktionen in der grafischen und Medienbranche tätig. Unter anderem war er als Kundenberater für Kommunikations- und Crossmedia-Dienstleistungen bei der Limmatdruck und zuletzt im Anzeigenverkauf für das Kundenmagazin Panorama Raiffeisen sowie für Fachzeitschriften bei der Axel Springer Schweiz tätig gewesen.

www.publicitas.com
www.cdt.ch

Contexta: Drei Freizeittester im Einsatz für die SBB

Seit Anfang Januar ist die Contexta-Freizeitkampagne für die SBB on Air. Im Mittelpunkt stehen die drei Freizeittester Sergio, Benoît und Beat – die jeden Monat das aktuelle Freizeitangebot der SBB testen.

Der Tessiner Sergio, Benoît aus dem Welschland und der Deutschschweizer Beat sind die drei Gesichter der neuen Freizeitkampagne der SBB. Die Drei gehen jeden Monat auf Reisen und testen die Tagesausflüge der SBB. Sie fahren in die schönsten Regionen der Schweiz, erleben gemeinsam spannende Abenteuer und berichten anschliessend von ihren Erlebnissen. Mit ihrem Freizeit¬angebot eröffnen die SBB und der öffentliche Verkehr den Reisenden neue Perspektiven. Genau das beweisen die drei Freizeittester: voller Abenteuerlust und mit purer Lebensfreude geniessen sie das Leben und ihre Freizeit.
Für die Kampagne setzt die SBB erstmals seit langem auf TV als Leadmedium. In Kurzspots machen die drei Freizeittester auf die aktuellen SBB Rail Away-Kombi-Angebote aufmerksam. Jeden Monat ist ein neuer Spot zu sehen, welcher dem aktuellen Thema gewidmet ist. Die Spots sind auf den Schweizer Sendern zu sehen. Zusätzlich wird das jeweilige Monatsthema der drei Freizeittester in einem Printsujet umgesetzt und breit gestreut: vom POS-Plakat über Rail-Poster bis hin zu Broschüren. Sämtliche Massnahmen verweisen auf die neue Freizeitplattform auf Sbb.ch. Dort finden sich alle Testergebnisse zu den über 400 Freizeitangeboten – unterteilt in praktische Kategorien. Und nicht zuletzt jeden Monat einen Onlinefilm mit Sergio, Benoît und Beat, der das jeweilige Monatsthema aufnimmt und den Zuschauern Lust macht, eines der Angebote zu buchen.
Zum Auftakt der Kampagne testen Sergio, Benoît und Beat die schönsten Winterausflüge. Sie haben sich wortwörtlich bis zum Hals in den Schnee gestürzt und geniessen den winterlichen Zauber – zu sehen in einem kurzen TV-Spot, einem Onlinefilm und auf dem Printsujet. Nach genau demselben Muster werden die drei Freizeittester nun jeden Monat die aktuellen Highlights aus dem Freizeitangebot der SBB und dem öffentlichen Verkehr präsentieren. So besuchen die drei im Februar die spannendsten Museen und erleben im März ein turbulentes Abenteuer im Wellnessbad.
Verantwortlich bei SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation Personenverkehr), Petra Thomann (Projektleitung Marketing-Kommunikation Freizeitkampagne), Sabrina Aeby (Projekt-Assistenz), Franziska Pasqua (Media-Koordination). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin, Jeff Gerber (Creative Direction), Lionel Büttner (Art Direction), Sam Divers, Manuel Rohrer (Grafik), Conrad Malcher, Andreas Troxler (Text), Marc Schumacher (Strategie), Dierk Schehrer (Beratungsleitung), Jonas Steiger, Michel Sulser (Beratung). Fotografie: Caspar Martig. Produktion: Peek, Zürich: Tobias Fueter (Regie, Drehbuch, Schnitt), Verena Zollinger (Produktion), Christine Wiederkehr (Co-Regie), Filip Zumbrunn (Kamera). Onlineumsetzungen: Maxomedia, Bern: Bernhard Herzig, Andreas Schrag, Aysun Sentürk.
TV Spot Schneezauber
Onlinefilm Schneezauber
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