SF produziert mit «Best Friends» erstmals eine tägliche Serie

Das Schweizer Fernsehen SF produziert für das neue trimediale Kinderprogramm Zambo erstmals eine tägliche fiktionale Serie. «Best Friends» spielt im Schulhaus Spalenbühl irgendwo im Schweizer Mittelland.

Im Zentrum stehen zehn Jugendliche im Oberstufenalter. Erzählt werden Geschichten um Freundschaften und Verrat, Schulsorgen und Freizeitfreuden, schwierige Lehrer und schlechte Noten, «blöde Tussis» und unsensible Machos, wie SF am Mittwoch mitteilte. Die Aussenaufnahmen für die Serie entstanden in der Region Baden AG, die Szenen vor und in der Schule in einem für Dreharbeiten eingerichteten Schulhaus in Amsterdam. Auch die Vorlagen für die Serie werden dort produziert, die holländische Serie «Spangas».
Die Kinderserie läuft in der Schweiz ab dem 30. August jeweils wochentags um 18.10 Uhr im Rahmen des neuen trimedialen Kinderprogramms auf SF zwei. Die zunächst 50 zehn-minütigen Episoden sind zeitgleich im Internet abrufbar, wie SF weiter schreibt.Zambo biete Kindern und Jugendlichen eine neue Welt zum Entdecken – im Radio, Fernsehen und Internet, heisst es weiter. Wochentags läuft Zambo von 14.30 bis 18.30 Uhr auf SF zwei mit Magazinsendungen und Serien. Ab 19 Uhr übernimmt das Radio das Kinderprogramm für eine Stunde. Am Wochenende ist Zambo von 7.30 bis 10.30 Uhr auf SF zwei zu sehen und ab 19 Uhr für eine Stunde auf DRS 1 zu hören.
Parallel zu den Fernseh- und Radioinhalten wurde für die jungen Userinnen und User auf der Website eine moderierte Community eingerichtet mit vielen interaktiven Elemente und weiterführenden Informationen zum Programm. Die Online-Community könne aktiv das On-Air-Programm von Fernsehen und Radio mitgestalten. Produziert wird das Programm von der neugeschaffenen, trimedialen Kinderredaktion von SF und SR DRS in einem gemeinsamen Sendestudio, das zurzeit im Radiostudio Zürich gebaut wird. Zambo ersetzt ab 30. August die bisherigen Kinderprogramme «tubii» und «DRS Pirando».

Ruf Lanz wettet für Schreiner Service 48

«Wetten, dass Sie keine tüchtigeren Handwerker finden», lautet die zentrale Botschaft der neuen Radiokampagne von Ruf Lanz.

Darin beweisen die Handwerker des Schreiner Service 48 als Kandidaten der Fernsehshow «Wetten dass» Fachwissen bis ins kleinste Detail.
Die Spots laufen seit Dienstag im Lokalradio.
Zum Spot 1
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Zu guter Letzt: «Cha me schicke? Cha me schicke!»

Das Wetter ist endlich warm genug für die ersten Grill-Abende. Wer sein Grill-Fest aufpeppen will, kann dies jetzt mit der Grillchef-Kampagne von Bell tun.

Mit einer App fürs iPhone lässt sich im Handumdrehen das eigene Barbecue filmen – mit dem Unterschied, dass dann die Protagonisten aus der Grillchef-Kampagne von Bellauftreten werden und es den Anschein macht, als wären sie persönlich anwesend: Der Grillchef (Schauspieler Dominik Gysin) und sein Kumpel (Star-Komiker Beat Schlatter) kommentieren in gewohnter Manier die Grillparty der User -«So wie der rumläuft, wäre er in den 80er Jahren verprügelt worden» oder «Hast du eigentlich keine coolen Freunde?!». Die Sprüche sollen dem User als Steigbügelhalter dienen und genügend Raum für die eigene Kreativität lassen. Denn je mehr sich das Publikum in den Filmen inszeniert und auf die Figuren reagiert, desto unterhaltender werden die Filme, so eine Bell-Mitteilung zur interaktiven Kampagne. Die fertigen Grillparty-Filme lassen sich auf dem iPhone speichern und direkt auf den YouTube-Channel laden. Neben den zahlreichen Szenen und Sequenzen wartet die App mit einem weiteren Highlight auf: Musiker Bligg performt in der Applikation an der eigenen Grillparty exklusiv den Song «Cha me schicke», analog des Slogans aus der aktuellen Kampagne.
Rod wirft für Bell den Grill an
Die Applikation ist im App Store auf iTunes gratis erhältlich ca. ab dem 28. Mai 2010.

Wirz: Bolliger trifft Loosli im Migros Restaurant

Wirz hat für Migros ein neues Spezialsujet für die aktuelle Kampagne gestaltet: Darauf zu sehen ist der echte Migros-Chef mit dem falschen Coop-Chef.

In der Kampagne für die Migros Restaurants treffen sich immer zwei bekannte Namen, die aber nicht mit den bekannten Gesichtern übereinstimmen. Diese «Name-Alikes» sind die Protagonisten der vor Kurzem auch mit einer Effie-Shortlist ausgezeichneten Werbekampagne, egal ob sie Michelle Hunziker, Ueli Maurer, Alex Frei, Simon Ammann oder Christian Gross hiessen.
Nun ist auf den von der Wirz Werbung gestalteten Plakaten ein spezielles Motiv zu sehen: Der Migros-Chef Herbert Bolliger auf dem Plakat und in den Anzeigen ist «der echte». Der Coop-Chef Hansueli Loosli, den Bolliger im Migros Restaurant trifft, ist als Florist hingegen in bewährter Manier ein Namensvetter des Coop-Chefs. Das augenzwinkernde Sujet soll nicht nur Migros-intern für viel Aufsehen und Schmunzeln gesorgt haben, schreibt Wirz, sondern angeblich auch im Coop-Hauptsitz in Basel.
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Verantwortlich bei Migros Restaurant: Eve Baumann (Marketing-Kommunikation/PR), Jasmin Kamal (Media). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Urs Fürer (Art Director), Christian Imfeld (Grafik), Matthias Freuler (CD), Yves Rückert, Florence Hosang (Beratung), Lilo Killer (Art Buying), Debora Botella, Doris Caspar, Rino Frei (Bildbearbeitung), Andrea Mahler (Produktion). Foto: Alberto Venzago (Fotograf), Andrea Sponring (Styling, Organisation). Media: Mia Pütz (OMD).

Neues operatives Führungsteam bei Affichage

Der Aussenwerber Affichage bekommt eine neue Führung. Der NZZ-Manager Daniel Hofer löst den CEO und Verwaltungsratsdelegierter Christian Kauter ab, Neuer Verantwortlicher für das Auslandgeschäft der Affichage wird Thomas Rainer.

Kauter tritt bei der Affichage, der unter anderem die Allgemeine Plakatgesellschaft APG gehört, per 30. Juni in den Ruhestand. Der bisherige Konzernchef hatte sich zu Beginn des Jahres 2009 bereit erklärt, Affichage über seine ordentliche Pension im Mai 2009 hinaus zu führen, um Zeit für eine geordnete Nachfolgeregelung zu schaffen. Weil Daniel Hofer sein Amt erst per 1. Oktober übernimmt, springt der Verwaltungsrat Markus Scheidegger für eine dreimonatige Übergangsphase als operativer Chef ein, wie Affichage am Mittwoch mitteilte. Hofer wird neben seiner Funktion als CEO auch den Markt Schweiz leiten. Er kommt von der NZZ-Gruppe, wo er zuletzt als Mitglied der Unternehmensleitung dem Geschäft «Verlage Zürich» vorstand. Zuvor war er mehrere Jahre für die Publigroupe tätig.
Für das Auslandgeschäft von Affichage wird neu Thomas Rainer verantwortlich sein. Er war zuletzt für die deutsche Wall AG tätig. Insbesondere das Auslandgeschäft hatte Affichage 2009 tief in die roten Zahlen gerissen. Dazu kamen noch Abschreiber im Ausland, was zu einem Reinverlust von 59.1 Millionen Franken führte. Die Dividende wurde gestrichen.
Mit der Neubesetzung der Konzernspitze, zeigte sich der designierte Verwaltungsratspräsident Jean-François Decaux überzeugt, würde die Affichage die nötige Schlagkraft haben, die aktuellen Probleme erfolgreich zu meistern und auf der Basis des starken Heimmarktes Schweiz zukünftig wieder sehr erfolgreich zu agieren..
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Freicom macht den Weg frei für Raiffeisen

Auch in diesem Jahr konzipiert Freicom die Geschäftsberichte der Raiffeisen Gruppe und von Raiffeisen Schweiz. Die Grundlage der Konzeption basiert auf der Positionierung «Wir machen den Weg frei» sowie den Werthaltungen der Bank, die sowohl inhaltlich als auch visuell umgesetzt worden sind.

Die portraitierten Wege dienen als Brücke zu den Werten: Beständigkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit, Dynamik, Vertrauen, Stabilität und Tradition. Diese Verbindung soll die Werthaltungen von Raiffeisen wiederspiegeln. Die geografische Verteilung der Bilder vom Lehrpfad in Andermatt über die traditionsreiche Transitroute Via Gottardo bis hin zur Via Salina im französichen Jura soll auf die lokale Verankerung und die Nähe zu den Kunden hindeuten.
Verantwortlich bei Raiffeisen: Stefan Kern (Leiter Externe Kommunikation), Sabrina Rohner (Beraterin Externe Kommunikation). Verantwortlich bei Freicom: Cornel Speich (Gesamtverantwortung, Konzept), Karina Swierzy (Art Director), Doris Hollenstein (Polygrafie), Mirjana Vujic (Polygrafie).
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Die Werbewoche auf Star TV: «Contexta präsentiert: My Happy End»

Am Donnerstag, um 19:45 herrscht «positive Trauerstimmung» auf Star TV. Die Kreativen der Berner Werbeagentur Contexta dramatisieren – zusammen mit den Produzenten von Solid&Hallerfilm - den Tod als eigentliches Happy End.

Absender sind zehn bedeutende, gemeinnützige Organisationen, die auf diese Weise darum bitten, dereinst im Testament berücksichtigt zu werden. Der Blick hinter die Kulissen verspricht spannende Bilder und einmalige Impressionen.
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Die Werbewoche auf Star TV: Neu jeden Donnerstag um 19:45 Uhr auf Startv.ch.

Gezwitscher aus dem Wirz Planning

Seit ein paar Wochen gibt es den offiziellen Twitter-Account «WirzPlanning» des Planning-Department der Agentur Wirz.

Auf dem Account postet das Team rund um Planning Director Gordon Nemitz täglich News, Links und inspirierende Fudstücke rund um die Themen Werbung, Marketing und Social Media. Dies stellt den nächsten Schritt der digitalen Entwicklung der Agentur dar. Begonnen hat es mit einem internen Blog, welcher für die gesamte Wirz-Gruppe bereits im Dezember 2009 gelauncht wurde.

Axel Springer: Verstärkung in der Anzeigenleitung bei den Wirtschaftsmedien

Christine Lesnik tritt am 19. Juli 2010 die neu geschaffene Stelle als Anzeigenleiterin Bilanz Homes und IO New Management an. Ab Januar 2011 wird sie zusätzlich die Anzeigenleitung First übernehmen.

Lesnik berichtet in dieser Funktion an Jörg Tobuschat, Verlagsgeschäftsführer Programm- und Wirtschaftsmedien sowie Mitglied der Geschäftsleitung. Bilanz Homes/First und IO New Management wurden bis dato von Sandra Bruderer beziehungsweise Claudia Köpfli betreut. Im Zuge des Eintritts von Christine Lesnik konzentrieren sich beide wieder auf ihre jeweiligen Haupttitel Bilanz und PME Magazine und leiten diese unverändert.
Christine Lesnik ist eidgenössisch diplomierte PR Fachfrau. Sie war unter anderem als Werbeleiterin und stellvertretende Verlagsleiterin bei der Sonntagszeitung sowie die vergangenen 4 Jahre als Anzeigenleiterin bei der Weltwoche Verlags AG tätig.

Allink setzt neues Markenzeichen für Radio 105: «Now»

Radio 105 sendet neu auf der Frequenz 93.0 MHz. Allink.Creative ist mit der Entwicklung der Print- und Plakat-Werbekampagne betraut worden.

Im Grossraum Zürich wird mit plakativen typografischen Sujets geworben. Kurze und prägnante Headlines stehen im Fokus der Kampagne. Das Wort «Now» wird zum neuen Markenzeichen des jungen und urbanen Radiosenders. So heisst der neue Senderslogan konsequenterweise „«Todays best Music». Das Wort «Now» steht auch für die ständige Verfügbarkeit von 105. Ob UKW, Kabelnetz, Internet oder Mobile, so eine Mitteilung der Agentur. Mit dem Claim «Wechsle NOW auf 93.0 FM» werden die Hörer auf die neue Frequenz aufmerksam gemacht.
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WM-Spezial: Die Holländische Version des Südafrikanischen WM-Fanartikels

Die herannahende Fussball-Weltmeisterschaft ist nicht nur ein Sportereignis, sondern auch ein Werbeevent. In der kommenden Zeit stellen wir Ihnen deshalb als Einstimmung auf das Spektakel im «WM-Spezial» diverse Fussball-Filme und –Ads vor.

Den Auftakt bildete der Sportartikelhersteller Nike:
WM-Spezial: Globale Nike-Kampagne gestartet
Weiter geht’s mit einem Heineken-Spot, der auf die speziellen Fan-Hüte in Südamerika anspielt. Heineiken erfindet im Spot die Tradition neu. Der erste Hut entstand laut Heineken zum Schutz vor fliegenden Bierflaschen. Genannt wurde er Makaraba:

Heineken stellt für die eigene Werbekampagne in einem zweiten Schritt einen weiteren Film online: Die Deutsche Antwort auf den Pletterpet:

Cannes Lions: Unilever wird «Advertiser of the Year»

Bereits steht ein Sieger der diesjährigen Cannes Lions fest. Unilevr hat den Award «Advertiser of the Year» gewonnen.

Der niederländisch-britische Verbrauchsgüterkonzern hat sich laut Terry Savage, Vorsitzender des Festivals, diesen Titel mit innovativen Marketingstrategien und der kreativen Zusammenarbeit mit den jeweiligen Agenturen verdient. Entgegennehmen wird der Marketingleiter von Unilever, Keith Weed, den Award während der Preisverleihung am 26. Juni in Cannes.
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Unilever hat im Jahr 1961 den ersten Löwen für die OMO-Waschmittelkampagne gewonnen. In den darauf folgenden Jahren räumte das Unternehmen über 200 weitere Cannes Lions ab. Der Konzern erhielt zudem den Media Grand Prix 2002 für die Magnum-Kampagne «7 Deadly Sins – Give in to it» sowie 2007 den Cyber- und Film Grand Prix für den Dove Werbeauftritt «Evolution».
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