Master of Swiss Web: Das sind die Nominierten

Die Jury von Best of Swiss Web hat für die elf Kategorien der «Best of Swiss Web Awards» die besten Projekte des Jahres erkoren. Diese Projekte haben sich im Jurierungsprozess von insgesamt 355 Projekteinschreibungen abgehoben und treten nun zur Masterwahl an.

Jährlich krönt Best of Swiss Web kategorienübergreifend ein Projekt, das nicht nur von der Jury, sondern auch vom Publikum gewählt wird – den Master of Swiss Web. Für diese Wahl zählen die Stimmen der Jury, der Leser des Netztickers und des ICTjournal und der Award-Night-Besucher je zu einem Drittel. Zur Wahl stehen in diesem Jahr elf Projekte, die im Urteil der Jury besonders gut abgeschnitten haben.

Die elf Masterkandidaten

Blacksocks.com 5.0

Blacksocks ist ein – wenn nicht das – Urgestein der Schweizer E-Commerce Szene. Der Socken-Abo-Onlineshop wurde nun in exemplarischer Weise verbessert. Der neuste Release überzeugt durch einen einfachen Login-Prozess, einem originellen Storytelling, anstatt blossem Sockenverkauf, sowie die auf Bedürfnisse der Stammkunden zugeschnittene Angebote. Mit dem überzeugenden Ausbau unterstreicht Blacksocks zum einen die internationale Strategie – und hat zum andern das Ergebnis markant verbessert.

Casinotheater Winterthur

Ein Kulturbetrieb, der die Online-Klaviatur- und Ästhetik beherrscht. Die moderne Website des Casinotheaters Winterthur ist eine anregende und einladende Teaser-Bühne. Besucher und Besucherinnen werden geschickt durch den Inhalt geführt, etwa mit der sehr gelungenen Kombination von Spielplan und Kalenderleiste. Ebenfalls schön gelöst ist die Integration des Blogs und der statischen Seiten.

Grand Tour of Switzerland

So schön ist die Schweiz! Die Grand Tour bietet eine virtuelle und emotionsgeladene Reise durch unser Land und bietet ein grandioses Roadtrip-Feeling. Auf verschiedenen Stecken können einmalige Aussichten und Sehenswürdigkeiten interaktiv und in einer Full-Screen-Experience erkundet werden. Gut aufbereitetes Bildmaterial und ein reduziertes Interface laden dank einer Autoplay-Funktion zum zurücklehnen und Entdecken ein.

Graubünden Ferien – The great escape

Kleine Bergdörfer in Graubünden haben drei Kommunikative Probleme. Sie sind weitgehend unbekannt, können selten mit Neuigkeiten aufwarten und haben kaum Kommunikationsbudget. Die Aktion von Graubünden Tourismus ist eine intensive mixed-Reality-Interaction zwischen Menschen und schafft es auf frische und technisch vorbildliche Weise einem grösseren Publikum aufzuzeigen, dass Dörfer in den Bündner Bergen charmant und auch einfach zu erreichen sind.

Migros – Suisse Mania

Migros Suisse Mania ist ein innovatives 3D-Webprojekt, bei dem die Kantone der Schweiz entdeckt werden können. Das mit Cuttin-Edge-Technologienumgesetzte Projekt holt alles aus dem Web raus, was heutzutage möglich ist. Die Applikation läuft – auch dank gut funktionierender Fallbacks – sehr flüssig. Eine überzeugende User-Experience, viele Inhalte, ein gutes mobiles Design: das internationale Team hat ganze Arbeit geleistet.

E-Periodica

In der ETH-Bibliothek e-Periodica finden Interessierte digitalisierte Zeitschriften – dies via raffinierter und umfassender Volltextsuchlösung. Die Plattform ist ein höchst relevantes Arbeitsinstrument, bei dem etwa PDF-Seiten kopierbar sind. Die vielen durchdachten Details unterstützen einerseits die zielorientierte wissenschaftliche Arbeiten und laden andererseits zum browsen ein.

Post.ch Relaunch

Die SchweizerischePost überzeugt bei ihrem neuen Online- und Mobile-Auftritt mit viel und gut strukturiertem Inhalt , einer beeindruckenden Übersicht und einer zielführenden Navigation. Die heterogene System-Landschaft mit über 80 Applikationen wurde vereinheitlicht und über eine Million Kundenkontakte wurden in eine Single Sign-On-Lösung migriert. Sowohl für die Kunden wie auch wirtschaftlich für die Post selber ist der Relaunch ein grosser Erfolg.

PostLogistics E-Shop Live-Test

Der PostLogistics gelingt es mit dieser Site der B2B-Kampagne die eigenen Dienstleistungen auf spielerische und lehrreiche Art zu vermitteln. Gleichzeitig wird das Bewusstsein für guten E-Commerce gesteigert, indem Shop-Betreibende an das Thema Usability-Testing herangeführt werden. Der Gedanke des Crowd-Testings, der Auswahl der Zielgruppe sowie der Buchung des Testzeitraums sind überzeugende neue Wege, das Online-Shopping-Erlebnis zu verbessern.

Universität Bern Redesign

Der Universität Bern gelingt es in diesem Redesign-Projekt, insgesamt 380 Webauftritte in eine übersichtliche und benutzerfreundliche Navigations-Struktur zu bringen. Die lesefreundliche, einheitliche Gestaltung bis zu den Inhalten der Fakultäten und Institute überzeugen – dank responsiver Programmierung auch mobil. Spezielle Assets sind etwa die gute Informationsarchitektur und die direkte Einbindung von Tweets. Online Bern eine Spitzenuniversität.

Website des Schweizer Parlaments

Der umfangreiche Neuauftritt des Schweizer Parlaments informiert die interessierte Öffentlichkeit umfassend und adäquat über die Parlamentsgeschäfte. Überzeugend sind sowohl die Qualität der Inhalte (einfach und verständlich), die nützlichen Funktionalitäten (der konfigurierbare Abo-Service und die Notifications), sowie die User Experience. Die Gestaltung ist insgesamt modern, frisch und zeichnet sich durch ein klares, einfaches Konzept aus, das schnell zu begreifen ist.

Werdeschiri.ch

Ein Kanton sucht Fussball-Schiedrichter. Wurden bisher nur mit klassischen Massnahmen und mässigem Erfolg Nachwuchstalente rekrutiert, resultierte mit Werdeschiri.ch die beste Response-Quote seit Jahren. Die originelle Website vermittelt auf ansprechende Weise emotionale Inhalte, etwa in Form von Videos. Interessierte Personen werden mit einem Video-basierten Quiz an das spannende Thema «Schiedsrichter» herangeführt.

Hier finden Sie die Auflistung aller diesjährigen Masterkandidaten mit Angabe der Auftraggeber- und –Nehmer, sowie URL.

 

Republica überrascht für Swisscom TV 2.0 Hockey-Fans

Republica hat das Live-Sport- und Filmprogramm von Swisscom TV 2.0 mit einer aussergewöhnlichen Live-Inszenierung am Play-Off-Match SCB – ZSC Lions beworben.

Die über 17‘000 Zuschauer im Stadion wurden mit einem neuartigen, interaktiven Mix aus 3DProjektion, Live-Darsteller, Musik und Pyro-Effekten überrascht. Mittels Live-Übertragung und Online-Seeding wurde das Spektakel über das Stadion hinaus verbreitet. Denn das Angebot des Digitalfernsehens von Swisscom TV 2.0 umfasse nicht nur beste Filmunterhaltung, sondern auch ein breites Live-Sport-Angebot, darunter die Übertragung aller NLA-Hockeyspiele, so die Berner Kreativagentur in einer Mitteilung.

Dieses Zusammentreffen hat Republica anlässlich der Play-Off-Partie SCB – ZSC mit einer innovativen Live-Inszenierung beworben. Das Matchprogramm wurde hierzu im Moment des Einlaufens des ersten Spielers durch das plötzliche Einsetzen einer spektakulären Projektionsshow aus der gewohnten Bahn geworfen. Als Novum wurde der Darsteller interaktiv in die animierte Story eingebunden. Er wurde zum Spielball einer dramatischen Sequenz von Filmszenen, die auf Hollywood-Blockbuster anspielten. Das Finale verband die Story auf dem Eis mit dem Grossbildschirm im Stadion. Die Auflösung: Swisscom TV 2.0. – wo beste Unterhaltung auf bestes Hockey trifft.

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Die Live-Aktion wurde transmedial weiterverbreitet: Nebst der Einladung von gut vernetzten Persönlichkeiten aus Sport, Unterhaltung und Medien zur Erreichung von Sharing und PR wurde die Show vom TV-Partner Teleclub direkt übertragen. Zudem wurde sie – als Premiere für eine nationale Marke – von Swisscom mittels Facebook Live gestreamt. Die Mediastrategie wird durch die Streuung von Videos auf Social Media und verschiedenen kommerziellen Plattformen ergänzt.

Die Werbung für Swisscom TV 2.0 machte noch am selben Abend Schlagzeilen auf der Frontpage von Blick.ch und Bernerzeitung.ch und hat seither über alle Kanäle schon mehr als 500‘000 Views erzielt. Hinter der Inszenierung stehen mehrmonatige Planung und Koordination, modernste Technik und minutiöse Proben mit dem Darsteller. Es ist das erste Grossprojekt der neuen Dienstleistungsmarke Republica Live, die aus einer Kooperation mit der Bernexpo Group hervorgegangen ist und sich auf transmediale Markeninszenierung spezialisiert. In denselben Agenturräumlichkeiten angesiedelt, kann Republica Live dazu direkt auf das Full-Service-Angebot der Republica zurückgreifen.

Verantwortlich bei Republica: Bala Trachsel (Gesamtverantwortung), Andreas Szentkuti (Creative Direction, Konzept), Julien Joliat (Motion Design), Cloudscape GmbH (Animation), Melvin Buss (Musik), TopFuel Media (Film). Verantwortlich bei Republica Live: Chris Morgan (Executive Creative Director), Fabio Stüssi (Projektleitung), DEF Kallen (Live Direction), Screenpro event GmbH (Technik, Projektion).
 

Ogilvy & Mather zeigt die besten Seiten von Ford

Ogilvy & Mather hat für Ford einmal mehr die Carline-Broschüre kreiert und produziert.

Ein- bis zweimal pro Jahr stellt Ford seine Fahrzeugneuheiten und aktuellen Angebote in einer 16-seitigen, auflagenstarken Beilage einem breiten Publikum vor. Die Broschüre wird dabei in ausgewählten Titeln der Tagespresse und in Special Interest-Zeitschriften beigelegt. Zudem unterstützt die Broschüre die Ford Händler als tägliches Arbeitsinstrument im direkten Verkaufsgespräch mit ihren Kunden.

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Die Broschüre beinhaltet auf 16 Seiten die neuen Modelle und Angebote sowie aktuelles Zubehör und wird sowohl als Beilage in Tageszeitungen als auch als Verkaufsunterstützung bei den Ford Händlern eingesetzt. Einmal mehr stand auch bei der neusten Carline-Ausgabe eine ausgewogene Mischung aus einer hochwertigen Bildsprache und rational überzeugenden Fakten im Fokus der Kreativen von Ogilvy & Mather. Im Zusammenspiel mit einer auffordernden und involvierenden Ansprache vermittelt die Broschüre den Kunden und Interessenten von Ford einen umfassenden Überblick über das aktuelle Angebot und lässt dabei keinen Zweifel, was sie in Zukunft bewegen wird.

Verantwortlich bei Ford Motor Company Switzerland: Marc Brunner (Direktor Marketing), Stefanie Schär (Communication & Event Supervisor). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (CD), Mark Levay (AD); Marcel Elsener (Text), Max Brunner (Beratung), Jonathan Schipper (Gesamtverantwortung).
 

Studie zeigt Reaktionen auf Videowerbung über verschiedene Kanäle

Eine Neuromarketing-Studie von Yume, Horizon Media und Nielsen zeigt, dass Bewegtbildwerbung auf unterschiedlichen Plattformen unterschiedliche Nutzerreaktionen liefert.

Yume, ein globale Anbieter von Zielgruppentechnologie auf Basis datengestützter Erkenntnisse und Multi-Plattform-Expertise, hat gemeinsam mit der Mediaagentur Horizon Media und dem Research-Anbieter Nielsen eine Studie durchgeführt, in der die emotionalen Reaktionen auf Bewegtbildwerbung auf Smartphone, Tablet, Desktop und Fernsehen und linearem Fernsehen untersucht wurden. Die Studie biometrische Messungen und Eye-Tracking, um den unterbewussten Einfluss von Bewegtbildwerbung über verschiedene Plattformen hinweg auf die emotionalen Reaktionen von Verbrauchern haben.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass, während alle Plattformen das Potential haben, die Aufmerksamkeit des Nutzers zu gewinnen und zu halten, die Intensität der Reaktionen und der Zeitpunkt im Laufe eines Videos, an dem sie am stärksten sind, deutlich variieren und das jedes Gerät eigene Reaktionsmuster aufweist. Die Ergebnisse beinhalten einige Best Practices, die Advertisern helfen sollen, die Effektivität ihrer Werbung auf unterschiedlichen Plattformen zu erhöhen.

Die wichtigsten Ergebnisse:

– Präsenz in Mobile und TV zeigen: Bewegtbildwerbung führte zu besonders starken Reaktionen auf Smartphones und Tablets.

– Schnell zur Sache kommen: Die Reaktionen steigen auf allen Plattformen stark in den ersten zehn Sekunden der Anzeige, wobei es auch signifikante Unterschiede gibt:

* Smartphones weisen zu Beginn den stärksten Aufmerksamkeitshöhepunkt aller Devices auf. Daher sollte die Markenbotschaft hier sehr frühzeitig kommuniziert werden.
* Tablet-Nutzer bleiben mit höherer Wahrscheinlichkeit für längere Zeiträume aufmerksam.
* Laptopnutzer zeigen die grösste Variabilität in ihren emotionalen Reaktionen.
* Lineares Fernsehen weist am Ende einen zweiten Reaktionshöhepunkt auf, wenn traditionell die Werbebotschaft erscheint.

– Kürze punktet: Auf allen Plattformen konnte beobachtet werden, dass 15-Sekunden-Anzeigen am effektivsten darin waren, die Aufmerksamkeit hoch zu halten.

– Die menschliche Verbindung nutzen: Menschen, die direkt den Nutzer ansprechen, führen zu verstärkter emotionaler Reaktion.

Die vollständigen Studienergebnisse finden sie hier: YuMe.com/Research.

Methodik:

Die Studie wurde im Auftrag von Yume mit englischsprachiger mobiler Bewegtbildwerbung von Nielsen durchgeführt. Studienteilnehmer waren Männer und Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren, die monatlich mehr als 5 Stunden Fernsehen schauen, einen Laptop, Tablet oder Smartphone besitzen und regelmässig benutzen sowie mindestens einmal im Monat eine Online-Video-Seite besuchen. Die Studie wurde in einem Laborumfeld mit insgesamt 180 Teilnehmern durchgeführt. Die Teilnehmer wurden mit dem biometrischem Nielsen-Gürtelsystem ausgestattet, das biometrische Echtzeit-Daten wie u.a. Herzfrequenz, Atmung, Bewegung und galvanische Hautreaktionen auf Stimuli durch Videoinhalt und Werbung mass. Die Personen schauten je 30 Minuten Fernsehen inklusive einiger Werbespots. Anschliessend sahen sie 20 Minuten lang kurze Videos auf einem Laptop, Tablet oder Smartphone, ebenfalls inklusive Bewegtbildwerbung. Eine Ablenkung durch die Benutzung eines zweiten Bildschirms während der Fernsehzeit war erlaubt, um das natürliche Nutzungsverhalten beim Fernsehen angemessen zu reflektieren. Bei der Benutzung von Tablets, Laptops und mobilen Geräten war keine Ablenkung zugelassen.

 

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Zu guter Letzt: Saufen für den Frieden

Die Studentenverbindung Glanzenburger aus Zürich hat am 29. Februar ihr Crowdfunding Projekt «Saufen für den Frieden» gestartet. Kommen auf diese Weise über 10'000 Franken zusammen, geht der gesamte Betrag ans Rote Kreuz.

Während 100 Tagen kann man den Studenten Bier spenden, welches sie an einem Abend im Juli trinken müssen. Wohltätigkeit müsse keine trockene Angelegenheit sein, meint Martin Fussen, Altherrenpräsident der Verbindung und bezeichnet die Aktion in einer Medienmitteilung als bisher einmalig in der Schweiz. Die Zürcher Studenten rechnen mit Spenden aus verschiedenen Beweggründen: «Während die einen etwas Gutes für Menschen in Not tun wollen, werden andere nur spenden, um der Verbindung einen ordentlichen Brummschädel zu verpassen.»

Die Aktion ist auf der Schweizer Crowdfunding Plattform 100-Days zu finden und Spenden sind unter anderem über Kreditkarte, SMS oder Paypal möglich. Bereits an den ersten zwei Tagen der Aktion gingen Spenden von über 2‘000 Franken ein.

Etwas riskant an der Aktion scheint, dass die Verbindung für ihre Sammelaktion keine Obergrenze gesetzt hat. Zur «Gefahr» eines Grosserfolges meinte der Projektinitiator, dass man tatsächlich noch nicht wisse, wie man mit mehreren 100 Litern Bier umgehen wolle. (uma)
 

Hirslanden: Frank Nehlig neuer Leiter Unternehmenskommunikation

Die Privatklinikgruppe Hirslanden ernennt Frank Nehlig zum neuen Leiter Unternehmenskommunikation. Er folgt auf Peter Werder, der seit Anfang des Jahres die Hirslanden Klinik Belair in Schaffhausen leitet.

Der 47-jährige Frank Nehlig übernimmt die Stelle als Leiter Unternehmenskommunikation der Privatklinikgruppe Hirslanden Mitte Juni 2016. In seiner neuen Aufgabe am Hauptsitz in Zürich ist er künftig verantwortlich für die externe und interne Kommunikation, die Medien- und Informationsarbeit, Corporate Publishing sowie die medienbezogene und kommunikative Unterstützung der 16 Kliniken der Gruppe.

Seit 2008 ist der Vater zweier Söhne bei Bühler Group in Uzwil tätig. Zuletzt verantwortete er als Head of Marketing Services die Bereiche Marketing & Kommunikation des zweitgrössten Geschäftsbereichs Value Nutrition. Davor war er in unterschiedlichen leitenden Positionen verantwortlich für Media Relations, Corporate Publishing, Markenführung sowie die interne Kommunikation des Ostschweizer Technologieunternehmens. 2014 begleitete Frank Nehlig zudem als Head of Corporate Communications massgeblich die umfassende Reorganisation des Konzerns. Vor seiner Zeit bei Bühler arbeitete er als Communications Manager beim international tätigen Handelsunternehmen Angst+Pfister Group sowie als Redaktionsleiter bei euroscript Switzerland, einem Lösungsanbieter im Bereich Content-Lifecycle-Management.

Frank Nehlig verfügt über einen Magister-Abschluss in Sprach- und Literaturwissenschaft (Deutsch/Englisch) der Universität Konstanz (D) sowie einen Master of Advanced Studies in Communication Management and Leadership der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

 

Wechsel im Verwaltungsrat der NZZ-Mediengruppe

Im Verwaltungsrat der NZZ-Mediengruppe kommt es zu Veränderungen. Die St. Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter stellt sich nach Ablauf ihrer ordentlichen Amtsperiode an der Generalversammlung vom 16. April nicht mehr zur Wiederwahl.

An der GV läuft die ordentliche Amtszeit der Verwaltungsräte Franz Albers, Karin Keller-Sutter und Joachim Schoss ab. Schoss, der dem Gremium seit 2010 angehört, stellt sich zur Wiederwahl. Er wird vom Verwaltungsrat für eine weitere vierjährige Amtszeit vorgeschlagen, wie die Unternehmenskommunikation am Dienstag mitteilte. Franz Albers und Karin Keller-Sutter stellen sich mit Ablauf ihrer Amtszeit nicht mehr zur Wahl. Albers ist seit 2003 Mitglied und seit 2007 Vizepräsident des Gremiums. Keller-Sutter ist 2012 in den Verwaltungsrat der NZZ-Mediengruppe eingetreten. Als Nachfolger schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung Matthias Reinhart und Roland Siegwart vor. Reinhart ist Gründer, Mehrheitsaktionär und CEO der VZ Holding AG. Siegwart ist Professor an der ETH Zürich. Er leitet eine Forschungsgruppe im Bereich der Robotik. Zudem ist er Mitbegründer verschiedener Hochtechnologie-Startups. (SDA)

Goldbach steigert Reingewinn auf 7 Millionen Franken

Die Goldbach Group hat 2015 unter dem Strich mehr verdient. Der Reingewinn nach Steuern und Minderheiten stieg auf 7,0 Millionen Franken nach 2,5 Millionen Franken im Vorjahr. Dabei halfen ausserordentliche Effekte.

Ein ausserordentliches Ergebnis, insbesondere aus dem Verkauf der Geschäfte in der Marktregion Adria, steuerte 0,8 Millionen bei. Im Vorjahr wiederum hatte der Rückzug aus Verlustgeschäften Goldbach ausserordentliche Aufwendungen von 3,0 Millionen Franken beschert. Goldbach konzentriert sich seither auf ihre Kerngeschäfte als Vermarktungsdienstleisterin in den Märkten Schweiz, Deutschland und Österreich. Aber auch die Profitabilität stieg, wie Goldbach am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) wuchs um 2,5 Prozent auf 28,1 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 5,9 Prozent auf 25,6 Millionen Franken zu. So stieg etwa die Profitabilität im Geschäft mit der Vermarktung von TV-Werbung in der Schweiz aufgrund von Skaleneffekten und erhöhter Kosteneffizienz, wie es in der Mitteilung hiess. Der Umsatz mit diesem Geschäft legte nämlich 2015 um 6,4 Prozent zu.

Der Umsatz mit Werbevermarktung in der Schweiz – der grösste Umsatzpfeiler der Gruppe – legte insgesamt um 5,1 Prozent auf 414,2 Millionen Franken zu. Gruppenweit stiegen die Umsätze um 1,4 Prozent auf 470 Millionen Franken. Bereinigt um Devestitions- und Fremdwährungseffekte hätte sich gar ein Plus von 4,2 Prozent ergeben. Ein Wermutstropfen ist der Geschäftsbereich Marketing Services mit der Marketingagentur Goldbach Interactive. Hier fiel ein Verlust auf Stufe EBITDA von 1,2 Millionen Franken an. Bereits im Laufe des Berichtsjahres seien einschneidende Massnahmen getroffen worden, schrieb Goldbach. Unter anderem wurden Stellen abgebaut. (SDA)

Edelweiss: Neuer Director Brand Management und Marketing Kommunikation

Marco Brütsch wird per 1. Juni 2016 neuer Director Brand Management und Marketing Kommunikation bei Edelweiss.

In seiner neuen Tätigkeit wird er laut Mitteilung das Image und den Bekanntheitsgrad der Marke Edelweiss in der Schweiz und strategisch relevanten Märkten fördern und die Marketing- und Sponsoring-Massnahmen führen. Der 39-Jährige hat zwei Studienabschlüsse im Bereich Marketing und eine grosse Berufserfahrung. So ist er aktuell bei Swiss International Air Lines als Manager Marketing Communications Campaigns für Projekte in den internationalen Märkten und EU Ski-Märkten zuständig. Zuvor arbeitete er 5 Jahre als Werbeleiter bei Amag/Seat und 4 Jahre als Consumer Activation Manager bei Japan Tobacco International.

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Zu guter Letzt: Die Kunst, bemerkt zu werden

In New York bleibt vielen guten, aber unbekannten Künstlern der Zugang zur grossen Bühne verwehrt. Canon und die Agentur Grey haben das mit einer Guerilla-Aktion geändert.

Im Rahmen des 25-Jahre-Jubiläums (!) der legendären, digitalen Spiegelreflex-Kamera EOS Rebel beleuchtet Canon verschiedene «Rebels with A Cause» (in Anlehnung an James Deans Filmklassiker «Rebel without a Cause»). Das ist auch der erfolgreiche Hip-Hop-Produzent Swizz Beatz. Er stört sich daran, dass in New Yorks Kunstszene offenbar Filz, Politik und Beziehungen wichtiger sind, als Talent und Können. Das ist vermutlich nicht nur in New York, sondern vielerorts so. Viele, die gut wären, erhalten gar nie die Chance, eine breitere Öffentlichkeit von ihrem Können zu überzeugen. Und es so ins Innere der dicken Museumsmauern zu schaffen. Diese Mauern machte sich Grey zu Nutze und stellte die unbekannten Künstler per Riesen-Projektion eine Nacht lang ins Zentrum der Aufmerksamkeit. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=-OAS7Yg0vVQ

KSP für Stöckli: Die neue Pendlerklasse

KSP Krieg Schlupp Partner hat für Stöckli zum Frühjahr eine gross angelegte E-Bike Kampagne lanciert.

Im Film und Print und auf Plakat, am POS und auf einer Microsite  wird die neue Bike-Generation beworben. Vor allem das neue Stöckli e.t. mit dem in der Schweiz entwickelten und gebauten Motor. Die Kampagne kommt dabei in der Ästhetik und im Textstil einer Autokampagne daher, denn die schnellen, reichweitenstarken und komfortablen E-Bikes werden als perfekte Pendlerfahrzeuge positioniert.

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Verantwortlich bei Stöckli: Adrian Albrecht (Leiter Marketing); Marco Alessandri (Leiter Kommunikation); Julien Wisard (Leiter Digital- und Dialog-Marketing). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Uwe Schlupp (Gesamtverantwortung); Benny Goldstein (Creative Director); Lea Baldinger, Kevin Zysset (Junior AD); Dominic Wirz, Fabrizio Bonifazi (Text): Florian Kech, Michelle Mancina (Grafik); Dany Kielholz (Managing Director); Marc Gooch (Junior Account Manager); Céline Stadelmann (Account Executive); Michael Vogel (Digital Account Manager); Simon Kaserer (Entwicklung); Andreas Caruso (Produktion); Manuela Pasanen (DTP); Jonathan Heyer (Regie & Fotografie); Bernd Wondollek (DOP); Pixelpolish, Giacomo Wyss (Bildbearbeitung); Feit Film (Filmproduktion); Chimney (Postproduction); German Wahnsinn (Musik).
 

Komet: Fünf neue Websites konzipiert

Die Berner Werbeagentur Komet hat gleich für mehrere Kunden einen neuen Webauftritt realisiert. Die Websites sind responsive und ermöglichen einen raschen und sehr intuitiven Zugang auf alle wichtigen Informationen.

Für die im Gesundheitswesen tätige Lep hat Komet eine Website kreiert, die mit klarer Struktur in einem komplexen Fachgebiet für Einfachheit und Ordnung sorgt.

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Bei der Aargauischen Gebäudeversicherung werden die verschiedenen Zielgruppen via clevere Einstiegsfragen direkt zum gewünschten Inhalt geführt.

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Die Website für die Versicherung der Schweizer Ärzte Genossenschaft überzeugt mit Einfachheit, Klarheit und der Einbindung von unterhaltsamen Produktfilmen. Die Einführung der Website wurde von einer gezielten Bannerkampagne begleitet.

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Der neue Online-Auftritt von Schweizer Zucker ist geprägt von der bekannten und sehr eigenständigen Markenwelt.

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Und Bruno Kernen nimmt die Besucher auf mit auf eine rasante Fahrt über den legendären Hundschopf am Lauberhorn.

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