Leo Burnett: Noch näher am Schuh

In der neuen, von Leo Burnett kreierten Frühlingskampagne für das Schuhhaus Walder ist der Fokus noch stärker auf den Schuh gelegt. Noch näher am Fuss. Und damit auch näher an der Strasse.

Deshalb wurde auch gleich die Botschaft für die neue Saison frisch auf den Asphalt gemalt: Endlich Frühling.

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Im aktuellen Magazin wird gezeigt, wie sich die Schuhe mit der aktuelle Mode kombinieren lassen. Und Mode-Expertin Luisa Rossi gibt Tipps, zu welchen Anlässen die Trendschuhe Sneakers perfekt passen.

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Neu bietet Walder auf der Website die Möglichkeit, Schuhe für eine unverbindliche Anprobe in der gewünschten Filiale zu reservieren. Sowohl für Damen-, Herren- und Kinderschuhe. Bei den Kindern ist Walder mit seinen Walder Junior Abteilungen und Filialen die Nummer eins in der Schweiz.

Verantwortlich beim Schuhhaus Walder: Daniel Walder (Geschäftsführer, Leiter Marketing & Verkauf), Sabrina Wagner (Werbe- und Kommunikationsleiterin ad intermin). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Axel Eckstein (ECD), Christoff Strukamp (Art Direction), Mark Stahel (Text), Alba Rau (Grafik), Dominik Mätzener, Elodie Caucigh (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Daniel Strickler (Produktion), Martin Ottinger (Bildbearbeitung), Roger Weber (Fotografie), Kevin Högger (Illustrationen).

 

Renzen: Frühlingskampagne für Spross Garten- und Landschaftsbau

«Sehen Sie rot, wenn Sie an Ihren Garten denken?». Mit diesem und vielen weiteren Sprüchen wirbt Spross Garten- und Landschaftsbau zurzeit im Raum Zürich für eine breite Palette an frühlingshaften Dienstleistungen.

Nach der erfolgreichen Herbstkampagne läuft rechtzeitig zum Frühlingsstart die zweite Welle der breit angelegten Typo-Kampagne der Aarauer Agentur Renzen, welche das Traditionsunternehmen Spross als sympathischen, kundennahen, flexiblen Dienstleister positioniert. Ziel der Kampagne ist es, das Spross-Image etwas zu verjüngen und das Unternehmen als unkomplizierten Gartenspezialisten darzustellen, der auch für kleinere, private Gärten die richtige Lösung zu einem attraktiven Preis bietet. Schliesslich gilt: «Kein Garten zu klein, um ein Spross-Garten zu sein». Das Typo-Konzept erlaubt es, medien- und zielgruppengerecht mit ganz unterschiedlichen Botschaften zu spielen und dabei sehr spezifisch auf lokale Gegebenheiten (Bahnhof, Ampel, Strassenkurve etc.) einzugehen.

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Bei der momentanen Welle kommen Plakate F12 und F200 im Grossraum Zürich zum Einsatz. In den nächsten Wochen wird ausserdem die neue Spross-Website online gehen. Eine weitere Kampagnenphase mit diversen Kommunikationsmassnahmen ist für den Herbst 2016 geplant.

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Verantwortlich bei Spross Ga-La-Bau, Zürich: Natalie Spross Döbeli (CEO); Christine Aschwanden (Marketing). Verantwortlich bei Renzen Communications, Aarau: Hanno Lietz (CD/Text); Patricia Belser (Grafik); Jan Maurer (Vice CEO); Joël Hummel (Beratung). Verantwortlich bei Zip Media, Zürich: Thomas Rüttimann (Inhaber); Vania Costa (Mediaberatung).

 

Agentur am Flughafen verschickt Flaschen

Einmal jährlich ruft VBZ Trafficmedia bei lokalen Medienentscheidern die Werbemöglichkeiten auf Trams und Bussen in der Limmatstadt in Erinnerung. Die Agentur am Flughafen hat das Mailing kreiert.

Diesmal basierte dieses auf einer kürzlich durch die VBZ durchgeführten Werbewirkungsstudie für das neue Lifestyle-Getränk Yotoco. So ernannten die Kreativen aus Altenrhein das Produkt auch gleich zum Helden und verschickten unverpackte, direktadressierte und VBZ-blau bedruckte Flaschen des neuen Drinks. Darin fanden die Empfänger das komplette Studien-Booklet, das beweist, wie erfolgreich Bus- und Tramdachwerbung auch bei der Neueinführung von Produkten und selbst mit kleinem Budget sein kann.

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Verantwortlich bei VBZ Trafficmedia: Alija Idriz (Leiter VBZ TrafficMedia), Daniel Andres (Verkaufsleiter VBZ TrafficMedia), Serge Nater (Produktmanagement VBZ Trafficmedia). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler (Grafik), Miriam Egli (Text/Beratung).
 

Zu guter Letzt: Unendliche Songs

Wieden + Kennendy New York holt für Spotify zwei Hauptdarsteller aus «Die unendliche Geschichte» zurück. Und Limahl.

Der ist Ihnen als Kind der 80er mit Sicherheit ein Begriff. Allen anderen wohl nicht. Obwohl… zumindest den Song «Never Ending» kennen Sie. Das Titelstück der Verfilmung von Michael Endes Jugendliteratur-Klassiker hat die Zeit seit 1984 wesentlich unbeschadeter überstanden als die aus damaliger Sicht atemberaubenden Special Effects des Films.

Selbst «Die unendliche Geschichte» hatte ein Ende, ihre Musik hingegen lebt für immer weiter. Täglich wird «Never Ending» weltweit über Spotify gestreamt – noch heute. Und so reitet in der Neuauflage von Wieden + Kennedy Atréju auf dem hundeähnlichen Glücksdrachen Fuchur durch die Wolken wie in der Schlussszene des Filmes. Kleines Detail: Der Hauptdarsteller Noah Hathaway ist nicht mehr zwölf, sondern inzwischen 44 Jahre alt. Im Gegensatz zu einigen der Songs der Playlist Neverending80s.com, die scheinbar nie alt älter werden.

https://www.youtube.com/watch?v=zuOiNjpkEFY

https://www.youtube.com/watch?v=R0b5cvMeRZQ

In der selben Kampagne hat Wieden + Kennedy auch noch die Playlist MovingUpToCanada.com zusammengestellt. Sie richtet sich vorsorglich an US-Bürger, die nach den Präsidentschaftswahlen – im Falle eines Falles – lieber nach Kanada auswandern wollen. Und unterwegs den richtigen Soundtrack brauchen. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=XE9DaSxwEr4

Menschenrechtsgerichtshof bestätigt Urteil gegen Journalisten

Die Schweiz hat mit der Verurteilung eines Journalisten das Recht auf freie Meinungsäusserung nicht verletzt, urteilt der Europäische Menschenrechtsgerichtshof. Der Journalist hatte im Bericht über einen Autounfall aus Vernehmungsprotokollen von Polizei und Staatsanwaltschaft zitiert.

Das Urteil in der Grossen Kammer des Gerichtshofs ist endgültig und fiel mit 15 zu zwei Stimmen, wie das Bundesamt für Justiz (BJ) am Dienstag mitteilte. Im Artikel in der Zeitschrift L'Illustré ging es um einen Autofahrer, der 2003 auf das Trottoir der Brücke Grand-Pont in Lausanne gerast war. Drei Menschen starben, sieben wurden verletzt. Der Text erregte laut BJ damals grosses Aufsehen. Der Autofahrer wurde später wegen mehrfachen Mordes und versuchten Mordes schuldig gesprochen und wegen Unzurechnungsfähigkeit verwahrt.

Aussagen enthüllt

Der Journalist enthüllte Aussagen, welche der angeschuldigte Unfallverursacher gegenüber dem Untersuchungsrichter und der Polizei gemacht hatte. Er habe die Informationen anonym erhalten und es für angebracht gehalten, diese öffentlich zu machen, lautete seine Argumentation. Im Kanton Waadt wurde der Journalist 2005 zu einer Busse von 4000 Franken verurteilt – wegen Verstosses gegen das Verbot der Veröffentlichung amtlicher geheimer Verhandlungen. Das Bundesgericht stützte dieses Urteil 2008. Eine Kammer des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes (EGMR) in Strassburg befand dann aber am 1. Juli 2014 mit vier gegen drei Stimmen, dass die Strafe für den Journalisten das Recht auf freie Meinungsäusserung verletze. Dieses Urteil zogen die Schweizer Behörden an die Grosse Kammer des EGMR weiter. Diese habe nun die Argumentation der Regierung weitgehend bestätigt, schrieb das BJ am Dienstag. Im Fall des Artikels in L'Illustré sei die Grosse Kammer zum Schluss gekommen, dass Form und Inhalt nicht mit dem Bedürfnis der Bevölkerung nach Information zu dem Unfall zu rechtfertigen seien.

Auch Persönlichkeitsrechte verletzt

Nur ein qualifiziertes öffentliches Interesse berechtige dazu, amtliche geheime Dokumente zu veröffentlichen. Dieses habe nicht vorgelegen, zumal die zuständigen Stellen von Anfang an regelmässig über die Ermittlungen berichtet hätten. Der fragliche Artikel sei erst Monate nach dem Unfall erschienen. Wie das BJ gestützt auf das Urteil weiter schrieb, verletzte der Text ausserdem die Persönlichkeitsrechte des angeschuldigten Autofahrers und die Unschuldsvermutung. Ausserdem würde das Funktionieren der Strafjustiz gefährdet, wenn während eines Verfahrens Verhandlungsprotokolle veröffentlicht würden. (SDA)

Daniela Bär verlässt Schweiz Tourismus

Nach 16 Jahren im Dienst des nationalen Tourismus-Marketings orientiert sich Daniela Bär, Leiterin Unternehmenskommunikation und Internationale Medienarbeit sowie Mitglied der Geschäftsleitung, neu.

Daniela Bär, langjährige Mediensprecherin, Leiterin Unternehmenskommunikation und Internationale Medienarbeit sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei Schweiz Tourismus, hat sich entschieden, auf den 31. Juli dieses Jahres die Organisation zu verlassen. Sie freut sich laut Mitteilung nach mehr als anderthalb Jahrzehnten Erfahrungen in dieser verantwortungsvollen und vielseitigen Funktion auf neue berufliche Herausforderungen.

Der «Boss vom Bosporus» versteht keinen Spass

Kritik an Präsident Erdogan gilt in der Türkei fast schon als Tabu. Die einheimischen Medien bekommen das schon lange zu spüren. Jetzt versucht die türkische Regierung, auch über die Landesgrenzen hinaus Einfluss auf Berichterstattung zu nehmen.

Journalisten in Handschellen, Tränengas gegen Demonstranten und ein sich in Rage redender «Boss vom Bosporus» alias Präsident Erdogan. Dazu die Klänge von Nenas Superhit «Irgendwie, irgendwo, irgendwann» und Textzeilen wie: «Ein Journalist, der irgendwas verfasst, was Erdogan nicht passt, ist morgen schon im Knast.» Was in Deutschland als ganz normale Satire gilt, kann in der Türkei auch schon mal als Majestätsbeleidigung aufgefasst werden. Die türkische Regierung fand den zweiminütigen Videoclip über Erdogan, der am 17. März in der NDR-Sendung «Extra 3» ausgestrahlt wurde, jedenfalls gar nicht witzig und bestellte den deutschen Botschafter Martin Erdmann ein. Nach Angaben aus türkischen Diplomatenkreisen verlangten die Türken gar einen Stopp der weiteren Verbreitung des Films.

Kritik an internationaler Einmischung

In Deutschland mag eine solche Forderung «lächerlich» wirken, wie es der Deutschen Journalisten-Verband (DJV) am Dienstag ausdrückte. In der Türkei dagegen häufen sich Interventionen gegen Medien und Klagen gegen Journalisten. Im Satire-Film des NDR ist der bekannte türkische Journalist Ahmet Sik zu sehen, der 2011 wegen einer angeblichen Mitgliedschaft in dem Geheimbund «Ergenekon» festgenommen wurde und ein Jahr in Untersuchungshaft sass. Can Dündar – Chefredaktor der regierungskritischen Cumhuriyet – ist heute in einer ähnlichen Situation. Ihm und dem Hauptstadt-Büroleiter Erdem Gül drohen lebenslange Haft, unter anderem wegen «Spionage» und Unterstützung einer Terrororganisation. Der Prozess begann vergangenen Freitag. Zum Auftakt erschienen mehrere Diplomaten, unter ihnen der deutsche Botschafter Erdmann.

Erdogan reagierte wütend darauf

«Wer sind Sie? Was haben Sie dort zu suchen? Dies ist nicht Ihr Land, dies ist die Türkei», sagte er am Samstag in einer Rede. Berlin verweist auf Presse- und Meinungsfreiheit Vor dem Prozessauftakt hatte Dündar der Nachrichtenagentur dpa gesagt: «Die Türkei war noch nie ein Paradies für Journalisten. Aber ehrlich gesagt haben wir nicht einmal in militärischen Putschzeiten einen derart intensiven Druck erlebt.» Oppositionelle Zeitungen wie etwa die Zaman wurden unter staatliche Aufsicht gestellt und dann auf Regierungskurs gebracht, die Ausstrahlung des unabhängigen Senders IMC TV stark eingeschränkt. Auch ausländische Journalisten bekommen den Druck inzwischen zu spüren: Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel zog seinen Türkei-Korrespondenten Hasnain Kazim Mitte März ab, weil ihm die Akkreditierung verweigert wurde. Und was sagt die deutsche Bundesregierung dazu? Botschafter Erdmann erteilte der türkischen Regierung eine Abfuhr. Politische Satire in Deutschland sei von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt, erklärte er seinen Gesprächspartnern im türkischen Aussenministerium. Deshalb gebe es «weder eine Notwendigkeit noch die Möglichkeit» einzugreifen.

Gratwanderung

Die Bundesregierung befindet sich mit ihrer Türkei-Politik seit Wochen auf einer riskanten Gratwanderung. Das Konzept von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Lösung der Flüchtlingskrise ist ohne die Türkei nicht zu realisieren. Gleichzeitig muss Berlin mit ansehen, wie die türkische Regierung Presse- und Meinungsfreiheit rigoros einschränkt. Kanzlerin Merkel und Aussenministerin Frank-Walter Steinmeier haben die Problematik in den vergangenen Wochen immer wieder angesprochen. «Wir müssen uns über die Interpretation und das Verständnis von Freiheitsrechten mit der Türkei unterhalten», sagte Steinmeier noch vor der Einigung mit der Türkei über das Flüchtlingsabkommen. Die Rechtsverständnis beider Seiten scheint aber weiter auseinanderzudriften. Die Redaktion von «Extra 3» liess sich nicht einschüchtern. Auf ihrer Twitter- Seite wurde nach der Einbestellung des Botschafters ein Foto von Erdogan mit der Aufschrift: «Mitarbeiter des Monats» versehen.
 

So viel Freiheit können sich Journalisten in der Türkei kaum noch ungestraft leisten. Vergangenes Jahr wurden zwei Zeichner der Satire-Zeitschrift Penguen wegen Beleidigung Erdogans zu Geldstrafen verurteilt. Sie sind bei weitem nicht die einzigen, gegen die solche Anschuldigungen erhoben werden. Nach Angaben des Justizministeriums wurden seit Erdogans Wahl zum Staatspräsidenten im August 2014 mehr als 1800 Verfahren wegen Präsidentenbeleidigung eröffnet. (SDA/DPA)

 

In Flagranti: Neuer Spot für Hauert Rasen-Tardit

Der Langzeitdünger von Hauert hält eine ganze Saison lang. Daran erinnert die Weiterentwicklung der bestehenden, von In Flagranti entwickelten Kampagne für Rasen-Tardit. Neu erhält das Eichhörnchen einen prominenten Auftritt.

In einer Weiterführung der Kampagnen der letzten Jahre hat In Flagranti nun einen neuen Fernsehspot für Hauert entwickelt.

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Darin erscheint das Eichhörnchen, das bislang «nur» für die Hauert-Kugeln zum Einsatz kam, als Sympathieträger und Markenbotschafter. Schliesslich gilt das Depot-Prinzip bei vielen Düngern der Firma. Darauf verweist auch der Slogan am Schluss: «Einmal gestreut, eine Saison lang Freude». Der aktuelle Spot erinnert daran, dass der Frühling die beste Zeit für das Ausbringen des Düngers ist.

Verantwortlich bei Hauert: Philipp Hauert und Judith Bircher. Verantwortlich für Strategie, Konzept und Realisation: In Flagranti Communication. Film: Markenfilm Schweiz.

Thomas Sterchi zieht sich aus digitalem Beirat von Tamedia zurück

Thomas Sterchi zieht sich auf Ende März aus dem digitalen Beirat von Tamedia zurück. Interessenkonflikte sollen so vermieden werden.

Sterchi möchte sich laut Mitteilung auf die Tom Talent Holding konzentrieren und so Interessenkonflikte vermeiden. Die von Sterchi 2007 gegründete Tom Talent Holding betreibt unter anderem Teleboy. Der Online-TV-Anbieter steht somit in direkter Konkurrenz zum Unternehmen Zattoo, an dem Tamedia beteiligt ist.

Der digitale Beirat berät Verwaltungsrat und Unternehmensleitung von Tamedia bei der Weiterentwicklung des Digitalgeschäftes. Thomas Sterchi gehörte dem Beirat seit dessen Einberufung im Oktober 2013 an und hat in dieser Zeit wesentlich zur Weiterentwicklung der digitalen Strategie von Tamedia beigetragen. Thomas Sterchi ist der Gründer des Schweizer Jobportals Jobs.ch, das heute Ringier und Tamedia gehört.

Der Beirat setzt sich aus folgenden Persönlichkeiten zusammen: Emily Bell, Professorin und Direktorin des Tow Center for Digital Journalism der Columbia University Graduate School of Journalism in New York, Markus Gross, Professor für Computergrafik an der ETH Zürich und Direktor von Disney Research Zurich, Mathias Müller von Blumencron, Chefredaktor Digitale Medien «Frankfurter Allgemeine Zeitung» sowie Sverre Munck, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Unternehmensleitung und Verantwortlicher für Strategie und internationale Medien bei der norwegischen Schibsted Media Group. Der Beirat tagt dreimal jährlich unter dem Vorsitz von Pietro Supino, Verleger und Verwaltungsratspräsident von Tamedia. (pd/hae)

Führungswechsel bei Radio Argovia

In der Leitung von Radio Argovia kommt es zu Veränderungen. Programmleiter Jürgen Sahli gibt seine Führungsaufgaben Mitte 2016 ab und tritt Mitte 2017 in den Ruhestand. Karin Flückiger ersetzt Redaktionsleiter Noël Graber.

Karin Flückiger wird neue Redaktionsleiterin von Radio Argovia. Die 32-jährige Bernerin arbeitete in den letzten zehn Jahren bei Radio 32, von 2010 bis 2015 als Chefredaktorin. Karin Flückiger kennt laut Mitteilung den Aargau bestens und wohnt seit einigen Jahren in Zofingen. Sie tritt die Stelle am 1. Mai 2016 an. Der bisherige Redaktionsleiter, Noël Graber, verlässt Radio Argovia auf eigenen Wunsch per 31. Mai 2016, um sich in der Privatwirtschaft einer neuen Herausforderung zu stellen.

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Karin Flückiger, Noël Graber (oben rechts), Jürgen Sahli (Fotos: ZVG/Radioargiovia.ch)

Der Programmleiter von Radio Argovia, Jürgen Sahli, welcher seit dem Sendestart 1990 zur Führungscrew gehört, reduziert auf eigenen Wunsch sein Pensum und gibt seine Führungsaufgaben auf Mitte 2016 ab. Jürgen Sahli möchte in der Folge mit 64 Jahren, Mitte 2017, in den Ruhestand treten. Die Funktion der Programmleitung übernehmen bis auf weiteres die beiden publizistischen Abteilungsleiter Oliver Wagner (Moderation) und Karin Flückiger (Redaktion).
 

Leo Burnett: Immer genug Platz fürs Bio-Huhn

Leo Burnett hat für Bio Suisse zu Ostern mit einer Guerilla-Aktion gezeigt: Bio-Hühner haben mehr Platz.

Samstags im Stadtzentrum erfährt man es am eigenen Leib: Platz ist ein Luxus. Da haben es Hühner besser. Aber nur Bio-Hühner. Denn auf Knospe-Betrieben sind grosszügige Anlagen mit mindestens fünf Quadratmetern Weidefläche pro Huhn garantierter Standard – und Voraussetzung fürs Wohlergehen der Tiere und auch für die Qualität der Produkte. Darauf hat Bio Suisse mit einer Guerilla-Aktion aufmerksam gemacht: Ein Huhn stürzte sich ins samstägliche Basler Einkaufsgetümmel – umgeben von einem rollenden Zaun, welcher ihm immer und überall mindestens fünf Quadratmeter Platz garantierte. Zu Ostern wurde ein Viral der Aktion via Bio Suisse Facebook-Seite und weiteren Online-Kanälen verbreitet.

Verantwortlich bei Bio Suisse: Jürg Schenkel (Marketingleiter), Flavia Müller (Projektleitung Marketingkommunikation Veranstaltungen). Verantwortliche Agentur: bei Leo Burnett Schweiz. Regie/Kamera: Markus Etter. Produktion: Somafilm. Vertonung: Hastings Zürich.

Crafft gestaltet Konzept für Helvetia Photo Contest

Diese Woche ist der Helvetia Photo Contest gestartet. Crafft hat die Wettbewerbsseite konzipiert und gestaltet.

Bis am 15. April können User schweizweit am Wettbewerb teilnehmen, indem sie Fotos hochladen oder für die besten Fotos voten. Beim Helvetia Photo Contest können die Teilnehmer in drei verschiedenen Kategorien ihre Fotos hochladen und anhand eines Votings im Duell-Modus für die besten Fotos stimmen. Ziel des Helvetia Photo Contest ist es, die User auf unterhaltsame Art und Weise auf den Helvetia Blog und auf Versicherungsprodukte von Helvetia aufmerksam zu machen. Entsprechend ist die Wettbewerbsseite eng mit dem Helvetia Blog verknüpft.

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Wettbewerbsidee, Text und Design stammen von Crafft. Die Wettbewerbsseite ist nach dem «Mobile First»-Ansatz gestaltet und responsive programmiert, weshalb sie ebenso gut auf dem Smartphone wie auf dem Tablet- oder Desktop-Computer funktioniert. Nebst der Wettbewerbsseite hat Crafft diverse Animationsvideos und Online-Werbemittel zur Bewerbung des Wettbewerbs auf den weiteren digitalen Kanälen von Helvetia gestaltet und produziert. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von über 10˚000 Franken.

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