Werbewoche-Werber des Jahres: Letzter Aufruf

Wir freuen uns, dass wir schon so viele Vorschläge erhalten haben. Ihren auch? Falls nicht: Nutzen Sie die letzte Gelegenheit, Ihren Favoriten ins Rennen zu schicken.

Die Frist für die Einreichung läuft bis und mit Freitag 8. April 2016. Bitte senden Sie Ihren Vorschlag an: [email protected].

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Aus Ihren Einreichungen wählt die Jury dann drei Nominierte aus, die wir in der Werbewoche 8/2016 und auf Werbewoche.ch vorstellen und Ihnen anschliessend zur Wahl stellen. Der Werbewoche-Werber des Jahres wird am 27. Mai 2016 am «Tag der Werbung» im Lausanner Musée Olympique gekürt.

Goldbach-GV: Jahresrechnung genehmigt, neuer VR

Die Aktionäre der Goldbach Group sind an der Generalversammlung allen Anträgen des Verwaltungsrates gefolgt. Sie genehmigten die Jahresrechnung und hiessen eine Dividende von einem Franken pro Aktie gut. Ausserdem wählten sie Arndt C. Groth in den Verwaltungsrat.

Die Generalversammlung der an der SIX Swiss Exchange kotierten Goldbach Group ist am 07. April 2016 in Küsnacht mit grossem Mehr allen Anträgen des Verwaltungsrates gefolgt; es waren 4'272'475 Aktien, resp. 83,7 Prozent der stimmberechtigten Aktien anwesend oder vertreten.

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Die zur Wiederwahl stehenden Mitglieder des Verwaltungsrates wurden für eine weitere Amtsdauer von einem Jahr gewählt; Jens Alder wurde als Präsident des Verwaltungsrates bestätigt. Joachim Schoss, seit 2002 Verwaltungsratsmitglied der Goldbach Group, ist aus diesem Gremium ausgetreten. Der zur Neuwahl vorgeschlagene Kandidat Arndt C. Groth wurde neu in den Verwaltungsrat gewählt und wird auch im Compensation Committee Einsitz nehmen. Somit setzt sich der Verwaltungsrat der Goldbach Group wie folgt zusammen: Jens Alder (Präsident), Beat Curti (Vizepräsident), Mirjana Blume, Erica Dubach Spiegler, Patrick Eberle, Valentin Chapero und Arndt C. Groth.

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Arndt C. Groth, Michi Frank und Jens Alder (v.l.)

Aroma/FS Parker: Shaqiri und Stress als Botschafter die Energy Challenge 2016

Die «Energy Challenge 2016» ist offiziell lanciert. Mit einer modernen Sprache, dem Einsatz neuer Medien und prominenter Unterstützung richtet sich diese Aktion direkt an die breite Schweizer Bevölkerung.

Auf spielerische Weise soll Energiewissen vermittelt und zum Mitmachen angeregt werden. Die «Energy Challenge 2016» ist auf die Themen Energieeffizienz und erneuerbare Energien ausgerichtet. Ziel ist es, der Bevölkerung aufzuzeigen, welches Sparpotenzial in unserem Alltag steckt und wie dieses aktiver genutzt werden kann. Um eine möglichst breite Wirkung zu erzielen, setzt die Energy Challenge auf eine Roadshow, Wettbewerbe und eine App für Smartphones. Sie wird von Schweizer Prominenten, wie dem Westschweizer Musiker Stress, Xherdan Shaqiri, Carolina Müller-Möhl sowie Bertrand Piccard und André Borschberg aktiv unterstützt.

Dabei ist Aroma für das Projektmanagement, die Planung, Umsetzung sowie die Logistik verantwortlich, FS Parker für Sponsoring, Kreation und Konzeption.

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Kick-off der Challenge war eine Medienkonferenz am Mittwoch, an der Bundesrätin Doris Leuthard das wichtige Engagement begrüsste und die beiden Botschafter Stress und Xherdan Shaqiri präsentiert wurden.

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Im Zentrum der Medienkonferenz stand die Roadshow, die in neun Energiestädten (Locarno, Luzern, Zürich, Aarau, Basel, Neuenburg, Montreux, Sion und Bern) halt macht und deren Abschluss ein mit der bis dahin eingesparten Energie durchgeführtes Live-Konzert von Stress auf dem Bundesplatz in Bern bildet. Als weiteres Herzstück der Challenge wurde die App vorgestellt, die ab sofort im App Store und bei Google Play zum Download bereit steht. Mit ihr kann das eigene Energieprofil ermittelt und mit den Botschafterinnen und Botschaftern verglichen werden. Und mit ein bisschen Engagement kann jeder Schweizer und jede Schweizerin von vielen Benefits profitieren.

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Der öffentliche Startschuss der «Energy Challenge 2016» findet am 29. April im Hauptbahnhof Zürich statt. Alle weitere Stationen, Termine und Informationen sind unter Energychallenge.ch zu finden.

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Seven One Media: Neue Teamaufstellung, neue Struktur

Das Marketingteam von Seven One Media Schweiz stellt sich per sofort neu auf und in der Business Development Unit gibt es einen Personalwechsel.

Das Marketing von Seven One Media wird künftig in zwei Bereiche geteilt: B2B und B2C. Die Umstrukturierung soll bewirken, dass Partner sowie Kunden noch gezielter angesprochen und Kontakte effizienter gepflegt werden können. Der neue Bereich B2B Marketing wird ab Mitte April 2016 von Sabine Körner geleitet. Sie stösst neu zu Seven One Media (Schweiz). Sabine Körner verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Media und Sales Business. Zuletzt war sie bei der Joiz Schweiz unter anderem als Head of Sales in der Geschäftsleitung tätig. Zuvor arbeitete sie für vier Jahre als lokale Verkaufsleiterin bei Publicitas und für weitere vier Jahre als nationale Verkaufsleiterin bei Belcom.

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Sabine Körner und Marianna Marrella (v.l.)

Der Bereich B2C Marketing wird per sofort von Marianna Marrella übernommen. Sie war von August 2015 bis Ende März 2016 als Product Manager Marketing bei SevenOne Media (Schweiz) tätig und hat in diesem Rahmen im Team von Karin Bardohl unter anderem den Launch des neuen Schweizer Senders Puls 8 im Marketing begleitet.

Karin Bardohl, bisher Head of Marketing der Seven One Media, verlässt laut Mitteilung das Unternehmen nach neun Jahren auf eigenen Wunsch, um sich neu zu orientieren.

Ein Personalwechsel in der Business Development Unit

Andrin Binder tritt die Nachfolge von Silvano Senn als Head of Business Develop- ment an. Andrin Binder war von März 2013 bis März 2016 im Sales Team Interactive von Seven One Media tätig. Als Sales Manager Interactive trug er zum Erfolg der Vermarktungsaktivität im Interactive Bereich bei und konnte erste interaktive Werbemöglichkeiten bei den Sendern der Prosieben Sat.1-Gruppe in der Schweiz einführen. Andrin Binder bringt für seine neue Aufgabe ein breites Know- How im Digitalbereich mit und hat sich im Rahmen seines Bachelor Studiums intensiv mit der Auswirkung der Multi-Screen Nutzung auf den TV-Konsum auseinandergesetzt.

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Andrin Binder, Head of Business Development

Der bisherige Head of Business Development, Silvano Senn verlässt das Unternehmen nach sieben Jahren, um eine neue Herausforderung in Dublin anzutreten.
 

JvM/Limmat: Die Post ist da, wo die Menschen sind

Überraschte Passanten: Im neusten Online-Spot inszeniert Jung von Matt die vielen Zugangspunkte der Post.

Für neun von zehn Berufstätigen ist der Pendleralltag Realität. Nicht zu Hause zu sein bedeutet auch, dass man Postsendungen verpasst. Mit Hochdruck hat die Post deshalb in den letzten Jahren orts- und zeitunabhängige Dienstleistungen entwickelt. So auch bei den Paketen: Man muss nicht mehr zu Hause auf den Postboten warten. Gerade für Pendler gibt es immer mehr Möglichkeiten, Postgeschäfte auf dem Arbeitsweg zu erledigen. Pakete und eingeschriebene Briefe können schweizweit an über 3500 Zugangspunkten in Empfang genommen oder aufgegeben werden: an vielen SBB- und BLS-Bahnhöfen, bei Einkaufszentren, in Post-Agenturen mit attraktiven Öffnungszeiten oder in allen Poststellen entlang des Arbeitsweges.

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Um die Bekanntheit der Dienstleistungen zu steigern, hat Jung von Matt für die Post eine Aktion der besonderen Art konzipiert. Mit einer in wenigen Sekunden aufgebauten Pop-up-Filiale wurden Passanten überrascht und die Reaktionen mit versteckten Kameras eingefangen. Eingesetzt wurde der daraus entstandene Spot in Pre-Rolls und Social Ads.

Bis heute hat der Film auf Youtube und Facebook mehr als zwei Millionen Views. Die «Pop- up-Filiale» folgt auf den erfolgreichen Film «Rennende Pakete», der 2015 der am zweitmeisten geschaute Werbeclip auf Youtube war.

Verantwortlich bei Post CH: Ruth Mathias (Leiterin Kommunikation)
Martin Gonzenbach (Leiter Marketing- und Onlinekommunikation) Monika Dellenbach (Online Managerin Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt: Pablo Schencke (Creative Direction); 
Johannes Dörig (Art Direction)
; Samuel Wicki (Text)
; Marco Dettling, Roman Mösli (Beratung); Deborah Herzig, Evelyn Schneider (Art Buying). Verantwortlich bei Jung von Matt/Impact:
Benjamin Herz (Managing Partner). Externe Partner: Rocket Film (Produktion)
, Daniel Leuthold (Regie), 
Tobias Dengler (Director of Photography).
 

Dating-Plattform für alte Säcke und alte Schachteln

Auf «Date a Rentner» finden ältere Menschen unkompliziert und ohne Abo-Fallen einen Partner für Liebe oder Freizeit. Hinter der Plattform stecken wiederum Reto Dürrenberger, Sara Hiltebrand und ihr Vater Peter Hiltebrand, die bereits «Rent a Rentner» betreiben.

In Zeiten von Plattformen und Apps für die Partnersuche kommen die Seniorinnen und Senioren oft zu kurz. Doch gerade in der Altersgruppe Ü55 gibt es zahlreiche Singles. Rund ein Drittel der Seniorinnen und Senioren leben alleine. Reto Dürrenberger, Sarah Hiltebrand – die beiden Inhaber der Agentur Werbeanstalt – und Peter Hiltebrand kennen sich aus mit Senioren: 2009 gründeten sie die Plattform «Rent a Rentner». Nun lanciert das Trio «Date a Rentner». Reto Dürrenberger: «Viele Rentnerinnnen und Rentner sind noch aktiv und fit und wollen nicht aufs Abstellgleis gestellt werden. Das Leben ist einfach zu kurz, um allein und unglücklich zu sein – auch und erst recht im Alter.» Bei ihren Erfahrungen mit «Rent a Rentner» hatten sie gemerkt, dass viele ältere Leute alleine sind, zum Beispiel weil der Partner oderdie Partnerin verstorben ist. Einige suchen auf gängigen Dating-Plattformen neue Bekanntschaften, doch diese sind nicht unbedingt auf ältere Mitglieder ausgerichtet. Mit-Initiant Peter Hiltebrand etwa hat seine neue Partnerin so gefunden, aber: «Die Kosten waren hoch und meine Mitgliedschaft wurde ohne mein Wissen verlängert.»

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Wer einsam ist, stirbt früher

Eine Metastudie, die 148 Untersuchungen mit mehr als 300'000 Probanden zusammenfasste, ergab 2010 Folgendes : Wer sich einsam fühlt und keine stabile Beziehung zu anderen Menschen hat, stirbt im Schnitt früher als andere. Einsamkeit ist demnach genauso schädlich für die Gesundheit wie 15 Zigaretten am Tag zu rauchen und noch schädlicher als Übergewicht. «Date a Rentner» ist eine Partnervermittlungsplattform für Personen Ü55. Aber auch eine Freizeitvermittlungsplattform. «Wir bieten Sicherheit, weil alle Daten auf einem Qualitätsserver in der Schweiz sind», sagt Reto Dürrenberger. Die Plattform ist kostengünstig und fair, ohne Abo- Fallen. Ein Basis-Abonnement ist kostenfrei, ein «Premium»-Abonnement bekommt man ab bereits 19 Franken pro Monat. Das Profil kann jederzeit gelöscht werden ohne Kündigung. Zudem bietet Date a Rentner umfassende Leistungen mit Kontaktanzeigen, einem Chat und einen Forum.

Truestory verstärkt Team

Die digitale Kreativagentur Truestory aus Küsnacht stockt mit Alessandro Garcia das Design-Team auf. Er war zuvor bei Radio Energy Zürich tätig.

Um dem höheren Ressourcenbedarf im Design-Bereich gerecht zu werden, holt die Agentur Garcia ins Boot. Der Neuzugung passe sowohl menschlich wie auch fachlich hervorragend zum Team, freut sich Norbert Rieger, Partner bei Truestory, in einer Mitteilung.

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Der 29-jährige Zürcher Alessandro Garcia war zuvor fünf Jahre bei Radio Energy Zürich als leitender Graphic Designer tätig. Dabei verantwortete er unter anderem die visuelle Konzeption für die Events Energy Air und Energy Stars For Free.

Schlechtes Online Marketing als Geschäftsrisiko

Die aktuelle «Digital Connections»-Studie von Tradedoubler zeigt auf, dass Unternehmen oftmals Schwierigkeiten haben, sowohl Bestandes- als auch Neukunden online zu identifizieren und zu erreichen. Und: Verbraucher meidet Marken bei irrelevanter oder zu viel Onlinewerbung

Die Studie macht deutlich, dass man online nur bedingt von Markentreue sprechen kann: So sind 68 Prozent der Schweizer Konsumenten lediglich einer Hand voll Marken online treu, während 80 Prozent der Konsumenten das Internet als gut geeignet zum Entdecken neuer Marken bezeichnen. 54 Prozent der Schweizer hingegen fühlen sich von der verfügbaren Auswahl erschlagen. Das kann es Werbetreibenden schwer machen, ihre Zielgruppe zu erreichen und zu aktivieren.

Dennoch erhalten 40 Prozent der Schweizer durchaus gerne Werbung, wenn sie denn von Relevanz für sie ist. Und weitere 28 Prozent geben an, sie würden sogar mehr kaufen, wenn Marken ihnen auf sie zugeschnittene Botschaften schicken würden. Ist dies nicht der Fall, drehen Verbraucher den werbetreibenden Unternehmen schnell den Rücken zu. So sagt fast jeder zweite Verbraucher, dass er eine Marke nicht mehr berücksichtigt, deren Werbung er als irrelevant einstuft oder wenn er mit deren Werbung bombardiert wird.

Um diese Hürden zu überwinden ist es essentiell, dass Advertiser verstehen, wie Verbraucher sich online verhalten: Wie nutzen sie verschiedene Geräte und Kanäle, um Kaufentscheidungen zu treffen? Erfolgreich sein werden diejenigen Brands, die solche Informationen umwandeln und dazu nutzen können, den richtigen Verbraucher auf die richtige Art und Weise und zur richtigen Zeit personalisiert und zielgerichtet ansprechen zu können.

Die Studie bestätigt, dass der Schweizer Konsument mehr und mehr gerät- und ortsunabhängig agiert, wenn es zu online-Käufen kommt: Etwas mehr als ein Viertel (26 Prozent) nutzt regelmässig einen PC oder Notebook während des Fernsehens, wobei mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Befragten ihr Mobiltelefon oder Tablet nutzt. Des Weiteren nutzt knapp die Hälfte der unter 45-jährigen Schweizer ihre Smartphones oder Tablets bei Restaurant- oder Barbesuchen.

Traddoubler lanciert TD Engage

Als Antwort auf diesen immer anspruchsvolleren Markt, lanciert Tradedoubler TD Engage. Eine Kombination aus Daten und künstlicher Intelligenz, um Einkaufsverhalten zu verstehen, Neukunden eindeutig zu identifizieren und diese mit massgeschneiderten sowie zielgerichteten Werbemassnahmen zu erreichen.

Immo Hütte, Geschäftsführer Tradedoubler Schweiz: «Onlineshopping wächst nach wie vor stark: Unsere Studie zeigt, dass mehr als 50 Prozent der Schweizer mehr online kaufen als im Vorjahr.
 Mit der Komplexität des online-Kaufverhaltens Schritt zu halten, wird für den Advertiser jedoch immer schwieriger. Profile der Zielgruppen zu erstellen, um sie richtig zu verstehen, relevante Inhalte zu liefern oder auch einfach nur zur richtigen Zeit im richtigen Kanal vertreten zu sein, wird mehr und mehr zur Herausforderung. Anstatt sich nur auf demografische Informationen zu verlassen, müssen sich werbetreibende Unternehmen das Verhalten ihrer bestehenden Kunden anschauen. Nur so können sie Rückschlüsse auf neue Zielgruppen ziehen, Werbung zielgenau ausspielen und Budgets optimieren. Und das ist der Kern von TD Engage.»

TD Engage hilft Brands dabei, ein akkurates Bild ihrer «typischen» User zu erstellen. Es verbindet dafür das Wissen aus 17 Jahren Datenanalyse mit über einer Milliarde Affiliate-Transaktionen pro Tag aus dem Tradedoubler Netzwerk. Mit Hilfe von Machine Learning-Algorithmen werden Profile erstellt, Daten ausgewertet und Neukunden identifiziert, die dann mit zugeschnittenen und zielgerichteten Werbebotschaften angesprochen werden. Ist der passende Nutzer identifiziert, wird er programmatisch über den Tradedoubler Adserver im richtigen Format, mit der richtigen Botschaft, zur richtigen Zeit angesprochen – je nachdem, wo im Kaufprozess sich der Konsument befindet und wie oft er bereits angesprochen wurde. Immo Hütte: «Unsere Studie zeigt deutlich, dass die Schweizer Konsumenten online neue Brands finden möchten und dass sie relevante Werbung schätzen. Wir haben TD Engage mit diesem Wissen konstruiert. Wir helfen Advertisern in wenigen Schritten, neue Kunden zu identifizieren und anzusprechen – in einer Art, die zielgerichtet und willkommen ist.»

 

Stories sucht für Triumph erneut den Richtigen

Die Zürcher Produktionsfirma Stories kreiert den neuen animierten TV-Spot der Unterwäschemarke Triumph. Am 11. April 2016 startet die internationale Kampagne «Find the One Again» in der Schweiz.

Zum zweiten Mal in Folge realisieren Regisseur Tobias Fueter und Produzent Yves Bollag mit ihrem Kreativteam einen Animationsfilm für den Lingeriehersteller, in dem sich die gezeichnete Protagonistin mit ihren Freundinnen auf die Suche nach dem perfekten BH macht. Bereits 2015 schickte Regisseur und Stories-Mitinhaber Tobias Fueter das animierte Model Hannah Ferguson und ihre Freundinnen im märchenhaften «Find the One»-Kampagnenspot für das Unterwäschelabel Triumph auf die Suche nach dem perfekten BH (Werbewoche.ch berichtete). Die weltweite Premiere eines animierten Unterwäsche-Spots sorgte international für Aufsehen und bescherte der Zürcher Produktionsfirma nicht nur einen Finalplatz bei den Clios, sondern auch Silber bei den London International Awards, bei den Epica Awards und beim Edi.15. Die Zweiminuten-Version des Spots wurde bis anhin über 750'000 mal angeschaut auf Youtube.

Die Fortsetzung «Find the One Again» erstrahlt nun mit noch prägnanter gezeichneten Figuren, einer aufregenden Kulisse und einem packenden Soundtrack – in der deutschen Version übrigens gesungen von den Exfreundinnen – für den erneut der renommierten Broadway-Komponisten Jason Robert Brown engagiert wurde. Die Story: Seitdem das animierte Model Hannah Ferguson im letzten Spot den Richtigen gefunden hat, ist einige Zeit vergangen. Als frisch gebackene Mutter stellen sich ihr bei der Auswahl des einen magisch sitzenden BHs völlig neue Herausforderungen. Dank der tatkräftigen Hilfe ihrer Freundinnen und des Triumph Online Shops findet auch diese Geschichte ein Happy End.

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«Wir wollten für den zweiten Teil moderner, frischer und vielleicht etwas reifer werden – und damit auch eine andere Zielgruppe ansprechen», erklärt Tobias Fueter gegenüber der Werbewoche. Das Produkt Magic Boost habe eine willkommene Vorlage geliefert, um sich erstmalig in der animierten Welt dem Thema Schwangerschaft anzunehmen.

Dass Stories und Triumph für ihr zweites gemeinsames Projekt wieder auf Animation setzen, ist kein Zufall. Die Vorzüge animierter Figuren haben sich beim ersten «Find the One»-Spot klar bestätigt. So haben die gezeichneten Protagonistinnen ein hohes Identifikationspotenzial und geniessen beim Zielpublikum grosse Beliebtheit. «Die fiktiven Figuren in Kombination mit der Musik schaffen eine emotionale Bindung zur weiblichen Kundschaft», so Tobias Fueter, der für die Animation mit den Experten von Eddy Paris und Brunch Paris zusammenarbeitete. Für Fueter war es elementar, wieder mit den selben Leuten wie beim ersten Teil zu arbeiten, wie er der Werbewoche erklärt: «Nur so war diese Umsetzung möglich. Alle haben sich gefreut, als wir den zweiten Teil ankündigten. Das sind Künstler, die sich selbst übertreffen wollen, Freude an der Arbeit haben und stolz sind auf das Resultat». Das sehe man dem Produkt an – beispielsweise sei die Animation «um Klassen besser» als beim ersten Teil.

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Find the One Again ist für Stories die erste globale Kampagne. Auf drei Kontinenten und in fünf verschiedenen Sprachen werden zwei Versionen des Spots – zwanzig und dreissig Sekunden – im TV ausgestrahlt. Seit elf Tagen ist die Kampagne in Asien inklusive ganz China zu sehen und wird danach auch in Südamerika lanciert. Online ist der zweiminütige Film in voller Länge und in seiner verkürzten zehn Sekunden Version zu sehen. Schweizweit läuft der Spot ab dem 11. April 2016 für einen Monat online und im TV. (hae/pd)

Mehr zur Kampagne in der kommenden Printausgabe der Werbewoche.

Web-Film (2 Minuten):
 

https://www.youtube.com/watch?v=J01qRmBbmIs

TV-Spot (30 Sekunden):

https://www.youtube.com/watch?v=xVCcNsi178M

Behind the Scenes: The Live

https://www.youtube.com/watch?v=uCgA3T6R758

Behind the Scenes: The Music

https://www.youtube.com/watch?v=Y3JWZSuEVp0

Bund gibt Rekordsumme für PR-Berater aus

Noch nie polierten so viele interne Öffentlichkeitsarbeiter das Image des Bundes. Letztes Jahr waren 309 Vollzeitstellen in Bern für die Kommunikation von Departmenten und Bundesämtern abgestellt. Das ist ein Drittel mehr Mitarbeiter als noch 2007.

Auch die Kosten für die Imagepolierer erreichten laut Mitteilung der Handelzeitung letztes Jahr einen Höchststand: Für Kommunikationsarbeiten ging gemäss Jahresrechnung 2015 die Rekordsumme von 81,2 Millionen Franken drauf – gegenüber 2007 ein Plus von 17 Prozent. Am meisten gibt dabei das Innenministerium von Bundesrat Alain Berset aus, nämlich 14,2 Millionen Franken. Dahinter folgen das VBS (13,2 Millionen) und das Uvek (11,6 Millionen). Auffallend ist das Wachstum im Infrastrukturdepartement: Die PR-Ausgaben für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation stiegen um fast 17 Prozent an. Zur Imagepflege werden zunehmend externe Berater beigezogen. Diese werden über den Ausgabenposten «Beratung und Auftragsforschung» abgerechnet. Interne Quellen reden von 17,2 Millionen, die 2015 in die Kassen der PR-Berater flossen. Diverse Kommunkationsbüros arbeiten im Auftrag von Bundesstellen, darunter Farner, Burson-Marsteller, Furrer Hugi, Reflecta oder Hirzel Neef Schmid. Ihre Stundenansätze bei Beratungen liegen bei 250 bis 300 Franken.

Scholz & Friends bewirbt innovative Hose

Nach dem Launch der internationalen Dachkampagne schlagen Charles Vögele und Scholz & Friends nun mit der Lancierung von «Flexibelle» ein neues Kapitel in der Produktkommunikation auf.

«Flexibelle» ist das erste in einer Reihe von Produkten, über die gesprochen werden soll: eine Stretch-Hose, die nicht nur modisch, sondern durch ihre Shaping-Qualitäten gleichzeitig auch Problem(zonen)löser ist. Mit der «Flexibelle»-Kommunikation wird die Dachkampagne produktspezifisch fortgeführt: Ihren ganz besonderen Charles-Vögele-Moment erlebt die gezeigte «Flexibelle»-Protagonistin, indem sie flexibel im Kopf bleibt – und deshalb auch auf ungewöhnlichen Wegen ans Ziel kommt. Die Idee wird per Bewegtbild in Form von TV-Spots, TV-Sponsorings, Online Video- Banner und in Form von Inseraten/Plakaten umgesetzt. Die Kampagne wird in der Schweiz, Österreich und den Niederlanden zu sehen sein.

https://www.youtube.com/watch?v=UdCaXqz2CVg

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Verantwortlich bei Charles Vögele: Meinrad Fleischmann (Marketing Director, a.i), Marco Wermelinger (Head of Marketing Campaigning), Patrizia Vetter (Head of Marketing Lead Medium). Verantwortlich bei Scholz & Friends: Sandra Bock, Robert Auer, Frank Lauppe (Kreation), Melanie Krogmann, Merle Gregor (Beratung). Art Buying: inhouse Charles Vögele & Markenfilm. Filmproduktion: Markenfilm, Zürich (Regie Manuel Werner). Fotograf: Thomas Kettner

CR Basel: Wieder zur Stelle für die Berufsbildung

Die von CR Basel kreierte Kampagne Berufsbildungplus.ch mit bislang 18 Plakatsujets wurde um weitere vier Sujets ergänzt.

Wie schon 2015 sind die Motive auffällig plakativ und setzen die Idee «Lerne-Werde» fort («Lerne Fotografin, werde Filmemacherin», «Lerne Coiffeur, werde Biologe» usw.). Das Ziel der Kampagne ist, die Berufsbildung als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere zu positionieren und die Durchlässigkeit des Bildungssystems aufzuzeigen.

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Die Kampagne wurde von der Agenturgemeinschaft crbasel, Logos Kommunikation und komma pr entwickelt. Sie läuft aktuell im zweiten Jahr und ist auf fünf Jahre angelegt. Bis 2019 ist die Bekanntmachung über weitere Kanäle und Medien geplant. Die kontinuierliche Weiterentwicklung geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und den Verbundpartnern (Kantone, Verbände).

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Verantwortlich beim SBFI: Gerda Lüthi (Projektverantwortung), Tiziana Fantini (Kommunikation). Verantwortlich bei CR Basel: Kathrin Kiener (Beratungsleitung; Logos Kommunikation); Thomas Fux (Beratung, Media; CR Basel); Gabriel Heuberger (Kreation; CR Basel); Rolf Marti; (Beratung, Redaktion; Komma PR); Judith Mann (Text), Thomas Schaub (AD), Daniel Roth (Grafik), Joëlle New (Beratung), Marie-Luise Platten (Administration). Fotografie: Ralph Lehner.
 

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