Vivendi und Mediaset bilden strategische Allianz

Gemeinsame Ziele bringen zwei Medienriesen zusammen. Frankreichs Vivendi und Berlusconis Mediaset produzieren künftig gemeinsam. Das Ziel: Mehr Anteile am Markt der Bezahlsender.

Der französische Medienriese Vivendi und der italienische Mediaset-Konzern von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi gehen künftig gemeinsame Wege. Beide Unternehmen vereinbarten eine strategische und industrielle Partnerschaft, wie Vivendi am Wochenende in Paris mitteilte. Ziel seien gemeinsame Initiativen zu Herstellung von TV-Inhalten und Vertrieb über eine globale Plattform. Mit der Vereinbarung sollen jeweils 3,5 Prozent des Aktienkapitals ausgetauscht werden. Zudem übernimmt Vivendi zu 100 Prozent den Bezahlsender Premium von Mediaset. Dem Zusammenschluss, der in den kommenden Monaten vollzogen werden soll, müssen laut Vivendi noch die jeweiligen Aufsichtsbehörden zustimmen. Vivendi, mit Canal+ in Frankreich bereits führender Anbieter im Bereich von Pay- TV, sieht mit Mediasets Premium seine Basis im europäischen Bezahlfernsehen gestärkt. Die Franzosen rechnen nun mit zusammen 13 Millionen Kunden. Zudem sieht der Konzern Italien als Markt mit grossen Wachstumschancen.

Insgesamt soll die Position in Südeuropa gestärkt werden. Der auch in Afrika, Polen und Vietnam aktive Vivendi-Konzern sieht sich auf dem Weg zu einem globalen Player mit europäischen Wurzeln. Zum Konzern gehört mit Studiocanal Vivendi bereits eine europäische Filmproduktion, die über Beteiligungen in Spanien und Grossbritannien ihre Aktivitäten im TV- Produktionsbereich ausweiten will. Die Franzosen verfügen mit der Universal Music Group und dem Youtube-Konkurrenten Dailymotion über eine breite Medienpalette. Hinzu kommen unter anderem Anbieter und Systeme für Tickets, Digitalradio und Video-on-demand. (SDA)

Annina Frey brüskiert Kleinwüchsige

SRF-Moderatorin Annina Frey verärgert mit einem in den sozialen Medien verbreiteten Foto Kleinwüchsige. Die Betroffenen fordern mehr Respekt, SRF verteidigt die Aktion.

Auf besagtem Foto posiert die «Glanz & Gloria»-Moderatorin als Kleinwüchsige und hat dabei sichtlich Spass. Die Freude an der Darstellung können die «echten» Kleinwüchsigen alles andere als teilen. «Schockiert» zeigt sich René Vollmer, Sprecher des Vereins kleinwüchsiger Menschen der Schweiz, gegenüber der Schweiz am Sonntag. Man erwarte von einer SRF-Moderatorin mehr Respekt und Achtung gegenüber Personen, «die visuell nicht dem Standard unserer Gesellschaft» entsprächen. Auch die kleingewachsene Sängerin Vanessa Grand findet, als Person der Öffentlichkeit müsse man sich gut überlegen, was man poste – «denn genau solche Bilder können Betroffenen sehr wehtun.»

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Stein des Anstosses: Annaina Frey als Kleinwüchsige, gezeigt in der Schweiz am Sonntag vom 10. April 2016.

SRF nimmt Frey in Schutz. Das Bild stehe im Zusammenhang mit einem speziellen Programmprojekt von «Glanz & Gloria» und habe mit einer geplanten Jugendwoche zu tun, sagt Redaktionsleiterin Paola Biason. Man betreibe People-Journalismus mit Würde und Respekt – und käme «nie nur im Entferntesten auf den Gedanken» sich über irgendwelche Menschen lustig zu machen. «Sollte das geschehen sein, entschuldigen wir uns dafür.»

Die Erklärung mit der Jugendwoche lässt René Vollmer nicht gelten – man habe auf dem Foto nicht Kinder oder Jugendliche, sondern eine Kleinwüchsige dargestellt. (hae/SaS)
 

Publicis beendet Zusammenarbeit mit Salt

Überraschendes Ende einer erfolgreichen Zusammenarbeit: Publicis bricht die Beziehung zu Salt ab.

In der vergangenen Woche hat das neue Salt-Management im Rahmen der Präsentation der Geschäftszahlen 2015 harte Kritik an vorherigen Führung geübt (Werbewoche.ch berichtete). Der Turnaround bei Salt sei unter anderem durch frühere Managementfehler beeinträchtigt worden, hiess es am Donnerstag in einer Mitteilung. Dabei wurde der ehemaligen Salt-Führung nicht nur eine zu hohe Abwanderungsquote, sondern auch konkret eine «misslungene IT-Umstellung» und die «unzureichende Bonitätsprüfung von Neukunden» vorgeworfen.

Im Dezember 2015 wurde der plötzliche Abgang von Johan Andsjö als CEO bekannt (Werbewoche.ch berichtete). Andsjö hatte den Namenswechsel von Orange zu Salt, sowie das gesamte Rebranding als treibende Kraft zusammen mit Publicis vollzogen. Die langjährige Orange-Agentur wurde bereits im Herbst 2013 in den Aufbau der neuen Marke Salt miteinbezogen, wie Publicis-CEO und aktueller «Werbewoche-Werber des Jahres» Curdin Janett im Interview mit der Werbewoche verriet. Die millionenschwere Kampagne muss als Erfolg gewertet werden. Innert kürzerster Zeit wurde die Marke Orange, die zuvor 16 Jahre lang auf dem Schweizer Mobilfunkmarkt präsent war, auch in den Köpfen der Menschen durch die Marke Salt ersetzt.

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Diese Zusammenarbeit ist nun zu Ende. «Das Rebranding von Orange zu Salt war in mehrfacher Hinsicht ein grosser Erfolg. Einer, der sich mit diversen Zahlen belegen lässt und nur deshalb möglich war, weil der Kunde und der damalige Besitzer erfrischend, mutig und visionär waren. Wir können daher die negativen Äusserungen des aktuellen Salt-Managements gegenüber der ehemaligen Führungsmannschaft sowie die nun plötzlichen Richtungswechsel in Marketing und Kommunikation nicht nachvollziehen», so die Geschäftsleitung von Publicis in einer Mitteilung zur Situation. Man wünsche Salt mit der neuen Strategie aber viel Erfolg, heisst es am Ende des Statements.

Laut Publicis ist das Vertragsverhältnis mit Salt zum Ende des letzten Jahres ausgelaufen. Es sei jedoch beabsichtigt gewesen, weiterhin auf Projekt-Basis für den Mobilfunkanbieter tätig zu sein. Bis heute sei es jedoch zu keiner weiteren Zusammenarbeit mehr gekommen. Wie die Agentur betont, sind insbesondere die aktuellen Kommunikations-Massnahmen, auf welchen Salt nur noch mit Typo und einem neuen Claim arbeitet, nicht von Publicis entwickelt worden. (hae)
 

Zu guter Letzt: Köttbullar calling

Schweden hat jetzt eine eigene Telefonnummer. Wer +46 771 793 336 wählt, wird mit einem zufällig ausgewählten Bewohner verbunden.

Schweden war das erste Land der Welt, das 1766 die Zensur per Gesetz abschaffte. Zum 250-Jahr-Jubiläum dieses denkwürdigen Schrittes lancieren die Skandinavier eine weitere Weltneuheit: Schweden ist das erste Land mit einer eigenen Telefonnummer. Die vom Schwedischen Tourismusverband selbst entwickelte Kampagne ist dabei so simpel, wie clever: 793 336 steht auf der klassischen Telefontastatur für «SWEDEN» und verbindet den Anrufer mit irgendeinem Bewohner Schwedens, der sich als Botschafter des Landes per App für die Aktion registriert hat. Und das müssen viele sein, denn die Aktion läuft erst seit dem 8. April und bereits gingen fast 40'000 Anrufe aus aller Welt ein. Die meisten davon aus den USA, gefolgt von Grossbritannien, der Türkei, den Niederlanden und Australien.
 

Mehr zur skandinavischen Charme-Offensive finden Sie auf Theswedishnumber.com. Nur so, sollten Sie das Bedürfnis verspüren, einmal mit einem richtigen Experten über Ikea-Regale, Volvo, Imbrahimovic oder Fleischbällchen zu sprechen. (hae)

Meinunternehmensfilm erklärt Panama Papers

Meinunternehmensfilm.ch erklärt den Putin-Case im Auftrag von Sonntagzeitung und Le Matin Dimanche.

Die Panama Papers habe in den vergangenen Tagen einigen Staub aufgewirbelt. In der Schweiz war das Investigation-Team von Sonntagzeitung und Le Matin Dimanche unter der Leitung von Oliver Zihlmann massgeblich an den Recherchearbeiten beteiligt. Erstmals ist ein Leak mit Multimedia-Dossiers mit Infografiken, Videos, weiterführenden Artikeln etc. online veröffentlicht worden. Unter anderem hilft das Erklärvideo «Beste Freunde» als Intro enorm um die intransparenten Wirtschaftsabläufe kurz und verständlich zu erklären. In enger Zusammenarbeit mit der Leitung des Recherchedesks hat Meinunternehmensfilm zum Putin-Case in den Panama Papers das Erklärvideo «Beste Freunde» konzipiert und realisiert.
 

Easyjet überrascht mit Duft-Megaposter

Easyjet testet am Standort Basel ein Marketing-Novum: an prominenter Lage am Barfüsserplatz verbreitet ein Megaposter der easyJet Sommerkampagne dank acht diskret eingebauter Düsen Lavendelduft.

Der mediterrane Duft soll laut Mitteilung das sommerliche Bildsujet verstärken und in den Köpfen der Passanten die Sehnsucht nach Sommer, Wärme und Urlaub wecken. Die Preisanzeige und der Slogan «Tapetenwechsel gefällig?» sollen dazu animieren, Flüge für den kommenden Sommer möglichst früh zu buchen, um so von den besten Tarife zu profitieren.

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Silvia Herrero, Easyjet Marketing Manager für die Schweiz: «Innovation ist seit jeher das Herzstück der Marketingstrategie unseres Unternehmens. Einmal mehr sind wir mit diesem einzigartigen, multisensorischen Ansatz an vorderster Front dabei. Damit heben wir uns im Markt ab, sorgen für einen positiven Überraschungseffekt bei den Passanten und geben ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf den Sommer.» Die Aktion in Basel läuft noch bis 24. April 2016.

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Agentur 01: Schnelle Hilfe für jedes Auto.

Die Berner Werber der Agentur 01 bringen für die Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes (ESA) Vorzüge ihres markenunabhängigen Garagen-Konzepts «Le Garage» auf den Punkt – in nur zehn Sekunden

Es gibt Situationen im Leben mit denen man schlichtweg nicht rechnet: Ein explodierender Airbag zum Beispiel oder ein sich selbstständig machender Autositz – schuld daran ist ein «defekter» Sicherheitsgurt. Zwei Kurz-Spots – eine Botschaft: «Le Garage» hilft schnell, unkompliziert und markenunabhängig. Und das 280-mal in der Schweiz.

Zu sehen sind die Spots auf den Kanälen des Schweizer Fernsehens während zwei Wellen: Die erste beginnt im April 2016, die zweite ist ab Oktober 2016 zu sehen. Verantwortlich für Idee und Konzept ist Agentur 01, für die Produktion GSP Get Some Popcorn, Zürich.

Schweizer Check Point-Team wächst

Das auf Security-Technologie spezialisierte Unternehmen Check Point Software Technologies wächst: Sarah Hubli als Marketing- und Office-Manager sowie Michael Oertel und Martin A. Steiger, beide als Major Account Manager, verstärken das Schweizer Team.

Sarah Hubli stösst als Marketing- und Office-Manger zu Check Point und verantwortet in dieser neu geschaffenen Stelle sämtliche Marketing- und Event-relevanten Tätigkeiten beim Security-Anbieter sowie das Officemanagement. Die 36-Jährige kommt von Electrolux zu Check Point, frühere Stationen waren die Hitachi Data Systems, Colt Telecom und Philips Heartcare Telemedicine Services.

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Sarah Hubli, Michael Oertel und Martin A. Steiger (v.l.)

Die beiden Positionen der Major Account Manager werden von Michael Oertel und Martin A. Steiger besetzt. Beide betreuen und beraten Check Points grösste Firmenkunden. Neben der Pflege der bestehenden Kundenbasis stehen auch deren Ausbau sowie die Akquisition von Neukunden in ihrem Pflichtenheft. Beide berichten an Major Account Manager Roman Stefanov.

Der 39-jährige Michael Oertel bringt vertieftes Fachwissen im Versicherungs- und Kreditsektor mit, er war unter anderem tätig als Regional Director beim Versicherungsbroker AU Group Swiss, als Chief Sales Manager bei Atradius Credit Insurance N.V. oder als Head of Sales bei Crif.

Martin A. Steiger war bei Oracle als Enterprise Account Manager Storage tätig, bevor er zu Check Point stiess. Davor bekleidete der 52-Jährige verschiedene Sales- und Key Account-Positionen bei EMC, Hewlett-Packard, Compuware oder Mercury Interactive.
 

Metadesign und Westiform: Brand Refresh der Mobiliar

Die Mobiliar präsentiert sich im aufgefrischten, von Metadesign kreierten Corporate Design. Die Sichtbarmachung des neuen Auftritts an und in den Mobiliar Gebäuden wird von Westiform massgeblich begleitet.

Die Schweizerische Mobiliar ist die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz. Metadesign wurde mit der Aufgabe betraut, die Traditionsmarke entschlossen in die Zukunft zu führen – gerade im Kontext neuer digitaler Anforderungen und Möglichkeiten.

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Die Mobiliar zeichnet sich durch ihre optimistische Grundhaltung aus. Im Zentrum der Marke steht die Haltung, dass Schäden zum Leben gehören – und ihre Kunden im Schadenfall entschlossen zu unterstützen. Damit unterstreicht die Mobiliar ihre einzigartige Position als genossenschaftlich verankertes Unternehmen in der Versicherungslandschaft.

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Ausgehend von dieser Positionierung hat Metadesign den Markenauftritt weiterentwickelt. Das Logo in verschiedenen Sprachvarianten und der plakative Einsatz der Farbe Rot vermitteln die Marke landesweit als nahen Partner – von der Werbung über digitale Medien bis in die Generalagenturen. Gerade mobilen digitalen Anwendungen wird im neuen Auftritt eine besondere Bedeutung beigemessen. Der neue Auftritt berücksichtigt, dass die Marke dezentral über die Generalagenturen inszeniert wird. Die beliebten Schadenskizzen bleiben ein wesentlicher Teil der werblichen Kommunikation. Eine definierte Markensprache schafft zudem die Grundlage, auch verbal im Sinne der Marke zu kommunizieren.

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Metadesign entwickelte gemeinsam mit dem erfahrenen Lichtwerbeunternehmen Westiform und der Verantwortlichen der Mobiliar zunächst die ersten Prototypen. In einem Abstimmungs- und Entwicklungsprozess wurden die Produkte finalisiert – nun ist es soweit, bis im Sommer 2016 werden schweizweit sämtliche Standorte sowie 24 Spezialstandorte mit neuen Lichtelementen und Beschriftungen ausgestattet.

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Westiform begleitete den Corporate Design Wechsel von Anfang an, wie es in einer Mitteilung heisst. Zu Beginn des Projektes wurde an sämtlichen Standorten die Ist-Situation aufgenommen. Die Produktpalette umfasst im Aussenbereich Leuchtschriften, Leuchtkästen und Pylone sowie Folierungen im Innenbereich. Auf Schildern wird die Wortmarke neu in weiss auf rotem Grund zu sehen sein. Die Leuchtschriften an sich bleiben rot, leuchten jedoch seitlich weiss, um eine bessere Verbindung zwischen den einzelnen Elementen zu schaffen. Die grösste Leuchtschrift wird in Giubiasco entlang der Autobahn angebracht, diese ragt imposante 2,5 Meter in die Höhe und hat eine Länge von über 16 Meter.

Durch die Neugestaltung wird nicht nur die Leuchtkraft und die Präsenz der Mobiliar gestärkt, der Schriftzug erhält einen eleganten, modernen Charakter.
 

Saatchi & Saatchi spielt für Daylong mit der Sonne

Saatchi & Saatchi Zürich realisiert für den Neukunden Daylong Sonnenschutz die Sommerkampagne.

Gut geschützt muss man sich nicht vor der Sonne verstecken, sondern kann sie unbeschwert geniessen. Der Schweizer Sonnenschutz-Spezialist Daylong lädt diesen Sommer unter dem Kampagnenmotto #Playwiththesun ein, sich nur das Beste der Sonne zu nehmen.

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https://www.youtube.com/watch?v=CqEJ5IWwpOE

Die Kampagne wird von April bis August bei schönem Wetter online, in Apotheken und Drogerien sowie auf Events präsent sein. In kurzen Vignetten wird in einem Onlinefilm Lust auf das Spiel mit der Sonne gemacht. Mobile Banner zeigen über Geotargeting den nächsten Weg zum Gratis-Muster. Die Schweizer Instagram Fotografin Martina Bisaz / @kitkat_ch mit über 200'000 Abonnenten wird im Verlauf des Sommers unter #Playwiththesun Lust auf Sonne verbreiten.Zentraler Hub der Onlinemassnahmen ist ein Webspecial mit Spielanleitung auf Daylong.ch

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Nach einem erfolgreichen Pitchgewinn im Januar hat Saatchi & Saatchi Zürich die Kampagne in enger Zusammenarbeit mit der Media-Agentur Zenith Optimedia konzipiert und realisiert.

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Verantwortlich bei Galderma Schweiz: Adriaan Melse (Head Business Unit OTC), Monika Vögtli (Brand Manager OTC). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Léonie Kelly, Soraya Shademan (Beratung), Felix Freese, Frédéric Nogier (Kreation) / Externe Partner: Hillton (Tobi Bonfanti, Patrice Gerber), Mediahirsch (Temo Sayin), Format-D Verantwortlich bei Zenith Optimedia: Francesca Cimino (Account Manager), Evelin Wachter (Digital Account Director), Laura Schierjott (Head of Performics).

MGL: Sechseläuten bekommt neuen Auftritt

Matter Gretener Lesch hat für das Zürcher Frühlingsfest Sechseläuten ein explosives Logo-Visual kreiert und die neue Website gestaltet.

Rund 3500 Zünfter in farbenfrohen Kostümen, Trachten und Uniformen; über 350 Reiter; rund 50 Pferdewagen und gegen 30 Musikkorps: Das Sechseläuten lockt jedes Jahr Zehntausende von Schaulustigen in die Zürcher Innenstadt und Hundertausende von Zuschauern vor die Fernsehbildschirme.

Matter Gretener Lesch durfte für das zünftige Zürcher Frühlingsfest das neue Logo-Visual entwickeln. Es dramatisiert den Höhepunkt des traditionsreichen Anlasses – die Verbrennung des Bööggs auf dem Sechseläutenplatz. Je schneller er explodiert, desto schöner soll der Sommer werden.

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Zur Anwendung kommt das neue Logo-Visual u.a. auf Plakaten, Inseraten und einem Pin. Darüber hinaus gestaltete die Agentur die Webseite Sechselaeuten.ch, das Sechseläuten-Magazin mit Programm, den Flyer für den Kinderumzug sowie die Briefschaften des ZZZ Zentralkomitees der Zünfte Zürichs.

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Verantwortlich beim ZZZ Zentralkomitee der Zünfte Zürichs: Victor Rosser (Kommunikation/Marketing). Verantwortlich bei Matter Gretener Lesch: Daniel Matter (Creative Direction), Severin Candrian (Grafik), Gianluca Marques (Grafik), André Schmid (Grafik). Programmierung: Goldbach Interactive.

 

20 Minuten: Trojaner-Entwarnung kam zu früh

Die Entwarnung kam zu früh: Die schädliche Software auf 20minuten.ch ist nicht bereits am Donnerstagabend gelöscht worden, sondern erst am Freitagmorgen um 10.15 Uhr. Die Website war mit dem E-Banking-Trojaner «Gozi» infiziert.

Tamedia hatte am Donnerstagabend kurz vor 22 Uhr gemeldet, die Gefahr sei vorüber. Zu diesem Zeitpunkt war die schädliche Software identifiziert worden, aufgrund eines menschlichen Versagens wurde sie jedoch nicht sofort gelöscht, wie das Unternehmen am Freitagmittag mitteilte. «Tamedia bedauert diesen Fehler zutiefst und entschuldigt sich bei allen Leserinnen und Lesern für die falsche Information», heisst es in der Mitteilung. Durch die Löschung sei nun sichergestellt, dass von den News-Servern von 20 Minuten keine Gefahr mehr ausgehe. Betroffen waren Zugriffe von Desktop-Computern über Web-Browser mit installiertem Flash-Player. Keine Gefahr bestand bei mobilen 20-Minuten-Apps. Weiterhin gibt es laut Tamedia auch keine Hinweise darauf, dass auch Tagesanzeiger.ch oder andere Newsnet-Angebote betroffen waren. Derzeit untersuchen Experten, ob die über die Website verteilte «Gozi»-Variante schädlich ist. Ausserdem analysieren sie den ursprünglichen Angriff. (SDA)

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