Studie: Interaktive Videowerbung deutlich wirkungsvoller als Standardformate

Exponential hat eine Studie in Auftrag gegeben, bei der die Effektivität von interaktiven Werbeformaten mit Standardbannern und Pre-Roll-Werbespots verglichen wurde. Eingesetzt wurden Eye Tracking und Gesichtsausdrucksmessung.

Exponential Interactive, ein Anbieter von digitalen Werbelösungen mit einer Reichweite von über 700 Millionen Nutzern pro Monat, hat die Ergebnisse seiner Studie «The Power of Video-Driven Experiences: Was Aufmerksamkeit, Emotion und Wahrnehmung über gute Werbung erzählen», vorgestellt. Der Studie zufolge rufen interaktive Videowerbeformate wesentlich mehr Reaktionen bei Betrachtern hervor als Standardbanner beziehungsweise Pre-Roll-Werbespots, und sind damit erheblich wirkungsvoller.

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Exponential beauftragte das Marktforschungsunternehmen Eyesee mit der Untersuchung der Werbewirkung von interaktiven Videoformaten. Das Exponential eigene VDX-Format wurde mit 30-sekündigen Pre-Rolls und Standardbannern anhand der drei folgenden zentralen Kennzahlen (KPIs) verglichen: Aufmerksamkeit (Dauer des Browsens und der Interaktion), emotionale Reaktion (Art der emotionalen Reaktion) und Markenwahrnehmung (Einfluss auf den Brand Lift), Für die Auswertung der KPIs kamen Technologien zur Blickaufzeichnung, Interaktionsraten- und Gesichtsausdruckmessung, sowie Umfragen zum Einsatz.

Die Studienergebnisse belegen, dass interaktive Videowerbung mehr Aufmerksamkeit erwirkt, intensivere Emotionen hervorruft und die Markenwahrnehmung unterstützt.

Interaktive Videowerbung beeinflusst Kaufentscheidungen. 17 Prozent der befragten Nutzer, die ein VDX-Pre-Roll und 19 Prozent der Nutzer, die das VDX-Rectangle-Format betrachteten, gaben an, mit Sicherheit künftig einen Kauf des gezeigten Markenprodukts zu erwägen. Bei den Standard-Pre-Roll-Formaten gaben dies nur 13 Prozent der Befragten an.

Interaktive Videowerbeformate sorgen für eine positive Markenwahrnehmung und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Im Vergleich zu Pre-Rolls im Standardformat konnten interaktive Formate die Aufmerksamkeit doppelt so lange binden, die Anzeigenvideos blieben länger im Gedächtnis und die Markenwahrnehmung steigerte sich.

Der Teaser als Einladung zur Beschäftigung mit Videowerbeformaten ist mehr als das Tor zu einer interessanten Erfahrung. Er nützt der Marke ganz konkret: 69 Prozent der befragten Nutzer betrachteten die Interaktiven Teaser mehr als 5 Sekunden lang, bei den animierten Standard-Bannern gleicher Grösse waren es nur 11 Prozent der Befragten. Interaktive Teaser rufen mit einer dreimal höheren Wahrscheinlichkeit eine positive emotionale Reaktion hervor und steigern die Aufmerksamkeit des Nutzers für das Werbevideo. Sogar 82 Prozent der Befragten, die sich die Teaser ansahen, berichteten von einer «positiven» oder sogar «sehr positiven» Markenwahrnehmung in der Umfrage. Nur 68 Prozent der Betrachter von Standard-Bannern reagierten so.

«Die Studie bekräftigt, was wir täglich sehen – nämlich – das interaktive Video überzeugt als digitales Medium der Markenwirkung», so Bryan Melmed, VP Insights bei Exponential. «Die Wahl des richtigen Werbeformats ist für Vermarkter und Werbetreibende gleichermassen immens wichtig; Werbung, die auf Engagement abzielt, überzeugt mehr und bleibt länger in Erinnerung», ergänzt Stefan Kuhlmann, Managing Director Exponential DACH.

Methodologie:

Im Rahmen der Studie wurden 500 Teilnehmer gebeten, auf verschiedenen realistisch wirkenden Mock-up-Webseiten zu browsen, so wie sie dies auch zu Hause an ihren eigenen Geräten tun würden. Beim Browsen wurden ihr Gesichtsausdruck, ihr Blick und ihr Navigationsverhalten per Webcam aufgezeichnet. Anschliessend wurden sie einer weiteren Mock-up–Webseite mit redaktionellem Inhalt und weiteren Dummy-Werbespots ausgesetzt. Um die Marken-Messgrössen zu evaluieren, mussten Nutzer sieben Fragen zur Bewertung von Markenwahrnehmung und -erinnerung beantworten.

Hier geht es zur vollständigen Studie.

 

Moving Media Basel legt los

Ralf Löwe neu als Leiter Beratung und strategische Planung bei Evoq

Der Stratege Ralf Löwe aus Hamburg leitet seit April 2016 das Evoq Beratungsteam in Zürich. Er bringt insgesamt rund 15 Jahre Agentur-Know-how aus Deutschland und Österreich mit.

Seine Schwerpunkte liegen laut Mitteilung in der kanal- und medienübergreifenden Markenführung. 2007 gründete Ralf Löwe in Hamburg die Fullservice-Agentur Skalpafloi mit Fokus auf strategische Planung und Konzeption. Er führte diese während neun Jahren. Seine Branchenerfahrung reicht von Automobilen über Mode, Reisen, Medien bis zu Technologie, um nur einige zu nennen. Zuvor arbeitete der geborene Kieler unter anderem bei renommierten Agenturen wie Jung von Matt, McCann Erickson oder Scholz & Friends. Für Grey Worldwide baute er zuletzt als Unit-Leiter sowie als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung und des Deutschlandboards das Grey Office in Hamburg mit auf.

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Löwe kennt die beiden Evoq Inhaber Sutter und Schaffner aus früheren gemeinsamen Projekten seit deren Agenturgründung vor neun Jahren. «Die Zusammenarbeit mit Evoq war immer effektiv und hat Spass gemacht, weshalb ich ihr Angebot, die Bereiche Beratung und strategische Planung zu verantworten und weiterzuentwickeln, gerne angenommen habe», sagt der analytische Denker aus dem hohen Norden. «Mittel und Möglichkeiten in der Markenkommunikation sind heute vielfältiger denn je. Deshalb geht es bei zielgerichteter Markenführung umso mehr darum, den Kopf über Wasser zu halten und vor lauter Augenblicken nicht den Überblick zu verlieren. Oder um es auf die Schweiz zu übertragen: Öfter mal auf den Gipfel steigen und die Welt von oben betrachten», sagt Löwe.

Plakate, die mit den Passanten interagieren

«Guess why beacons» hiess das zweiwöchige Pilotprojekt, das die Loyalty-App Poinz, Swisscom und APG|SGA im Glattzentrum in Wallisellen gemeinsam lancierten. Die drei Partner testeten eine neue Anwendung der Beacon-Technologie.

Die Digitalisierung verändert die Welt. Auch den Detailhandel und die Shoppingcenter. «In wenigen Jahren werden über 75 Prozent der Erwerbstätigen der demographischen Gruppe der ‹Millennials› angehören», sagt Robert Blum, CEO von Poinz. Der frühe Kontakt mit Computern und digitalen Medien habe das Verhalten dieser Generation geprägt. Und es wirke sich auch auf die Art, wie sie einkaufen aus. «Darum muss der Detailhandel wie die Shoppingcenter die Kommunikation zukünftig ebenso gezielt wie adäquat und individuell auf diese Konsumenten ausrichten», erläutert Blum.

Um zukünftige Anwendungen im Bereich «Interactive Campaigning» zu entwickeln, zu testen und umzusetzen, haben Anfang Jahr die Loyalty-App Poinz, Swisscom und das Aussenwerbeunternehmen APG|SGA ein Projekt lanciert. Ziel dieses Projekts ist es, andere Wege der Kommunikation zu erforschen und Kunden zu gewinnen. Dabei soll mittels «Interactive Campaigning» der dominierende Gebrauch des Smartphones dazu genutzt werden, den stationären Handel mit interaktiven Kommunikationsmitteln zu verknüpfen. Das zweiwöchige Pilotprojekt «Guess why beacons» wurde vom 29. März bis 12. April 2016 in Kooperation mit dem Modelabel Guess umgesetzt.

23 interaktive Plakate

Beim Pilotprojekt «Guess why beacons» wurde die Beacon-Technologie in einer neuen Form genutzt. Die Beacon-Technologie basiert auf Mini-Sendern, die auf Basis von Bluetooth Low Energy (BLE) Technologie bestimmte eindeutige Signale senden. Dabei speichern die Beacons keine Daten. Für das Pilotprojekt wurden in und um das Glattzentrum 23 APG|SGA-Plakatstellen, die ein Guess-Kampagnensujet zeigten und auf das Projekt hinwiesen, mit einem Beacon ausgestattet. Die im letzten Jahr von der Swisscom lancierte «Interact-Plattform» bildete dabei die technische Grundlage dieser Anwendung (Stichwort Location Based Services).

Damit die Kommunikation zwischen Plakat und potentiellem Kunden aber funktioniert, braucht es zusätzlich einen Übermittler. Diese Aufgabe übernahm die App Poinz. Poinz ist Schweizer Marktführer in der digitalen Kundenbindung. Die Loyalty-App ermöglicht digitales Punktesammeln, dient aber auch als digitaler Kommunikationskanal. Beim Pilotprojekt «Guess why beacons» erhielten Passanten mit der aktivierten App zielgenau und automatisch Cash-Gutscheine für Guess, wenn sie ein APG|SGA-Plakat passierten. Voraussetzung dafür war jedoch, dass der Benutzer der Poinz-App im Voraus den Zugriff auf seinen Standort aktiv erlaubte.

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Eine der 23 Beacon-Plakatstellen im Glatt Zentrum.

Erster Schritt zur Smart Mall

In Zukunft werden die Beacons das Einkaufen im Laden so intelligent machen wie Cookies das Onlineshopping, denn sie bringen die Vorteile des Onlinehandels auch in den stationären Handel. Der Nutzen von Location Based Services scheint auch bei den Schweizer Unternehmen ein Thema zu sein. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Hochschule Luzern (HSLU) und der Universität St. Gallen bei rund 130 Schweizer Unternehmen zeigt, rund ein Drittel setzt sich mit den orts- und zeitabhängigen Kommunikationsservices auseinander. Dorothea Schaffner, Professorin am Institut für Kommunikation und Marketing an der HSLU, fügt hinzu: «Studien zeigen ausserdem, dass Konsumenten offen sind für solche Kommunikationsformen solange ein Nutzen für sie klar erkennbar ist.» Andreas Ziltener, Professor für Entrepreneurial Management an der HTW Chur ist von der Beacon-Technologie überzeugt: «Künftig kann ich mir gut vorstellen, dass interaktive Systeme wie der Beacon die Kunden anhand ihrer Einkaufsliste, die sie auf dem Mobiltelefon haben, optimal durch eine Shopping-Mall leiten. Die Einkaufszentren werden definitiv mehr und mehr zu Smart Malls.» Das Pilotprojekt von Poinz, Swisscom und APG|SGA sei ein sehr innovativer, interessanter Schritt in diese Richtung.

Pilotversuch: Zufriedene Partner

Die Erfahrungen mit dem Pilotprojekt bewerten alle Partner positiv. «Als Innovationsleader im Bereich des digitalen Treuesystems sind wir daran interessiert, unterschiedliche Formen der Kundenbindung und der Kommunikation zu testen. Die nun erfolgreich getestete Anwendung der Beacon-Technologie bietet unseren Kunden neue, ebenso flexible wie dynamische Möglichkeiten in der Kundenansprache in unmittelbarer Nähe des Point of Sale», resümiert Poinz-CEO Robert Blum.

Auch Swisscom-Projektleiter Joel Agard ist äusserst zufrieden mit dem Projekt: «Wir schätzten die unkomplizierte und agile Zusammenarbeit mit dem Start-up Poinz, mit der APG|SGA und mit Guess. Ausserdem konnten wir wichtige Erkenntnisse gewinnen, die wir in die weitere Entwicklung der Interact Plattform einfliessen lassen können.»

Die APG|SGA stuft das Potenzial des interaktiven Plakates ebenfalls hoch ein: «Via App und Beacon lassen sich Out of Home Werbeträger noch zielgerichteter und interaktiv nutzen. Individuelle Infrastrukturen wie diese sorgen für eine flexible, mobile Ansprache an hochfrequentierten Plakatstellen. Die Verlängerung der Kommunikationskette bietet dem Kunden einen enormen Mehrwert, weil die Werbebotschaft die Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort erreicht», erklärt Beat Holenstein, Leiter Partner & Product Management.

Und Guess? Hat die getestete Form der Werbung die Erwartungen erfüllt? «Und wie», verrät Guess Retail CEO Peder Casanova, «wir können uns gut vorstellen, diese innovative Werbeform in unsere Kommunikationsstrategie einzubauen.» (pd)
 

Havas: Schweiz Tourismus beendet Rahmenvertrag

Die Werbeagentur Havas Worldwide Switzerland verliert überraschend den Prestige-Auftrag von Schweiz Tourismus. «Der Rahmenvertrag wurde auf 2016 nicht mehr erneuert», bestätigt Schweiz Tourismus Recherchen der Handelszeitung.

Havas Worldwide Switzerland war 2015 als neue Lead-Werbeagentur von Schweiz Tourismus verpflichtet worden. Offenbar spielten finanzielle Gründe eine Rolle: «Im Zuge der Aufhebung des Euro-Mindestkurses sahen wir uns gezwungen, die Kosten so zu straffen, dass möglichst viele Mittel ins reine Marketing fliessen», heisst es bei Schweiz Tourismus, der nationalen Marketing-Organisation für das Reiseland Schweiz. Man wolle nicht mehr mit einer Full-Service-Agentur zusammenarbeiten, sondern kreative Inhalte vermehrt selber produzieren und daneben punktuell externe Agenturen konsultieren. Das schnelle Aus ist ungewöhnlich, denn touristische Landeswerbung ist in der Regel langfristig angelegt. Von 2005 bis 2014 hatte Schweiz Tourismus mit Leo Burnett zehn Jahre lang zusammengearbeitet. So sieht es auch Frank Bodin, Chef von Havas Worldwide Switzerland: «Wir haben uns das bestimmt anders und langfristiger vorgestellt.»

Tencent bleibt Chinas wertvollste Marke

Wie im vergangenen Jahr ist Tencent auch 2016 die wertvollste chinesische Marke. Das Internet-Unternehmen mit Sitz in Shenzhen konnte seinen Markenwert um 24 Prozent auf 82,1 Milliarden US-Dollar steigern.

Der Mobilfunkanbieter China Mobile verzeichnete einen leichten Wertzuwachs (+2 Prozent) auf 57,2 Milliarden US-Dollar – genug, um den Vorjahresaufsteiger Alibaba vom zweiten Platz zu verdrängen. Alibaba musste im Vergleich zu 2015 einen Wertverlust von 20 Prozent verkraften und belegt mit 47,6 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr den dritten Platz im Ranking. Neueinsteiger Huawei schafft es mit einem Wert von 18,5 Milliarden US-Dollar auf Anhieb in die Top 10 und belegt Platz sieben. Dies sind einige zentrale Ergebnisse der Markenwertstudie BrandZ Top 100 der wertvollsten chinesischen Marken, die zum sechsten Mal vom internationalen Marketing- und Marktforschungsunternehmen Millward Brown durchgeführt wurde. Die Studie analysiert auf Basis von Finanzkennzahlen sowie Daten der Markt- und Verbraucherforschung die wertvollsten chinesischen Marken. Das Ranking wird von Millward Brown in Zusammenarbeit mit dem Medienkonzern WPP erstellt.

Privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen trugen in diesem Jahr mit 51 Prozent erstmals mehr als die Hälfte zum Gesamtmarkenwert von 525,6 Milliarden US-Dollar der 100 wertvollsten chinesischen Marken bei. Dies verdeutlicht sowohl Chinas fortgesetzten Kurs in Richtung Marktwirtschaft als auch die hohe Widerstandsfähigkeit starker Marken in ökonomisch schwierigeren Zeiten – zuletzt war die Konjunktur in China merklich abgeflaut.

«Die Ergebnisse zeigen, dass viele chinesische Marken in wichtigen Dimensionen mittlerweile zu multinationalen Brands aufgeschlossen haben. Bei einigen Schlüsselfaktoren wie Markenbewusstsein und Kundendialog erzielen chinesische Marken ausgezeichnete Werte, haben jedoch in puncto Differenzierung noch Nachholbedarf», so Bernd Büchner, Geschäftsführer von Millward Brown für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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Tencent gründet seinen Erfolg im chinesischen Markenwert-Ranking auf einer Strategie, die den User in den Mittelpunkt stellt und die Kategorien Content, Services und Hardware erfolgreich miteinander verknüpft. Den Messaging-Dienst WeChat hat der Konzern durch eine Kooperation mit dem Online-Einzelhändler JD.com und der gemeinsamen Entwicklung von datenbasierten Marketing-Lösungen monetisiert. Auch TenPay gehört zu Tencent – die Plattform ist auf dem chinesischen Markt mittlerweile die Nummer 2 im Bereich Online-Bezahldienste.

Huawei und JD.com erfolgreichste Neueinsteiger

Die erfolgreichsten Neueinsteiger sind Huawei (Platz 7 mit 18,5 Milliarden US-Dollar) und JD.com (Platz 15 mit 9,4 Milliarden US-Dollar). Huawei punktet mit der internationalen Präsenz und einer sehr starken Mobilfunksparte. Der Erfolg von JD.com, einem direkten Konkurrenten von Alibaba, hat drei zentrale Gründe: die Internationalisierung des E-Commerce-Angebots, deutlich verbesserte mobile Plattformen und diverse Partnerschaften mit internationalen Premium-Marken.

«Gerade im Bereich mobiler Anwendungen weist der chinesische Markt eine besondere Dynamik auf. Insofern sollte der mobile Auftritt eine Marke schon heute in all ihren Facetten repräsentieren: Werbung und Marketing, soziale Kommunikation, Einkaufen und Bezahlen. Internationale Unternehmen, die bereits in China aktiv sind oder in Zukunft aktiv sein wollen, sollten die Geschwindigkeit der Digitalisierung nicht unterschätzen», so Bernd Büchner.

Weitere Trends aus dem aktuellen Ranking:

Besonders Wachstumsstarke Kategorien: Die Segmente Körperpflege (+61 Prozent) und der Schmuckfachhandel (+61 Prozent) verzeichneten das stärkste Wachstum, gefolgt von den Kategorien Immobilien, Versicherung, Airlines und Reise. Konsumenten investieren also immer noch in Luxusgüter und geben viel Geld für Körperpflege- und Gesundheitsprodukte aus.

Der Aufstieg der Technologie-Marken: Technologie-Marken beanspruchten im diesjährigen Ranking 27 Prozent des Gesamtmarkenwertes der Top 100 für sich. Vor nur zwei Jahren waren dies noch 16 Prozent. Drei Unternehmen aus dem Technologie-Sektor führen daneben das Ranking der Marken an, die den grössten Anteil ihres Umsatzes im Ausland generierten: Lenovo mit 68 Prozent, Huawei mit 62 Prozent und ZTE mit 50 Prozent.

Innovative Marken wachsen schneller: Bewertet man die Marken nach ihrem Innovationsgrad, verzeichnete das obere Drittel der innovativsten Marken ein Wachstum von 29 Prozent zwischen 2014 und 2016, wohingegen die Marken des unteren Drittel mit lediglich 3 Prozent wuchsen.

Letv und NetEase mit grösster Dynamik: Der Content-Anbieter Letv (Platz 32 und 2,8 Milliarden US-Dollar) und die Gaming-Plattform NetEase (Platz 40 und 1,9 Milliarden US-Dollar) weisen mit einem Wachstum von 81 Prozent bzw. 73 Prozent die stärkste Dynamik auf.

«In den vergangenen 35 Jahren haben viele Marken vom schier unermesslichen Wirtschaftswachstum Chinas profitiert. Doch diese Zeiten sind nun vorbei. Um auch in Zukunft ihren Wert zu steigern, müssen nun auch chinesische Marken verstärkt ihre Einzigartigkeit herausarbeiten, in Innovationen investieren und die Kundenbeziehungen stetig vertiefen», so Bernd Büchner abschliessend.

Eine Tabelle der 100 wertvollsten chinesischen Marken steht hier zum Download bereit (PDF). Weiteres Informationsmaterial, wie Infografiken, ein Video und den ausführlichen Report finden Sie hier.

SRG startet an der Euro 2016 Versuch mit 4K

An der kommenden Fussballeuropameisterschaft überträgt die SRG erstmals Spiele in 4K-Qualität. In den Genuss der ultrascharfen Bilder kommen zwar vorderhand nur Kunden von Swisscom TV. Dennoch dürfte nun Bewegung in den Telekommarkt kommen.

Noch Anfang Jahr wollte die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) nichts wissen von einer Übertragung der Spiele der Fussball-EM in 4K-Qualität. Die Investitionen in diese Technologie seien derzeit mit hohen Risiken verbunden, die sich unter Berücksichtigung der noch sehr tiefen Gerätepopulation nicht rechtfertigen liessen, hiess es. Nun aber setzt die SRG gleichwohl auf 4K, zumindest versuchsweise. Sie übernimmt vom europäischen Fussballverband UEFA die 4K-Signale von insgesamt acht EM-Spielen. Es handelt sich dabei um das Eröffnungsspiel, sowie sämtliche Spiele ab den Viertelfinals. Sie sollen über den Kanal SRF zwei ausgestrahlt werden.

Swisscom trägt die Kosten

Von einer Kehrtwende will SRG-Sprecher Daniel Steiner aber nichts wissen. Der Versuch sei befristet auf die Dauer der Europameisterschaft. Für die Übertragung würden ausschliesslich gemietete Infrastrukturen verwenden, sagte Steiner am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Die Kosten des Versuchs trägt demnach die Swisscom, die das 4K-Versuchsprogramm verbreitet. Wie viel der Versuch kostet, wollte Steiner nicht sagen. Dazu hätten die Partner Stillschweigen vereinbart. Die Übertragungen der betreffenden Spiele von SRF zwei in 4K-Qualität sind via der neuen TV-Box von Swisscom empfangbar (Werbewoche.ch berichtete). Wie der Telekomanbieter am Mittwoch mitteilte, kann die Box ab Donnerstag im Handel bestellt werden. Laut Steiner hat die SRG den Zeitpunkt für die Einführung eines 4K- Regelbetriebs noch nicht festgelegt. Grundsätzlich wäre die Verbreitung der entsprechenden Programme aber auch für andere Telekomanbieter wie Cablecom und Sunrise möglich. Sowohl die SRG wie auch Swisscom verneinen, dass die Kooperation im Zusammenhang mit der neuen Werbeallianz Admeira zwischen der SRG, Swisscom und Ringier steht.

Schub für neue Technologie

4K, auch UHD (Ultra High Definition) genannt ist die Nachfolgetechnologie von Full HD. Statt einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten zaubert die neuste TV-Generation 3840 x 2160 Punkte auf den Bildschirm. Die Detailschärfe wird verdoppelt, die Bilder sehen noch echter aus. Entsprechende Fernsehgeräte, die solch scharfe Bilder auflösen können, sind zwar schon seit Jahren auf dem Markt. Bisher fehlte es aber an dem entsprechenden Angebot der TV-Sender. Das dürfte sich nun ändern. Auch wenn bei der SRG ein regulärer Betrieb in 4K offiziell noch nicht festgelegt ist, erinnert der Versuchsballon an der EURO 2016 stark an die Lancierung des Kanals HD suisse im Vorfeld der EURO 2008 in der Schweiz und in Österreich. Die Übertragung der Spiele in HD-Qualität hatte einen Schub für die neue Technologie zur Folge. Und für die SRG diente der neue Kanal als Vorbereitung auf die Umstellung aller Programme auf den neuen technischen Standard im Jahr 2012.

Nur noch eine Frage der Zeit

In der Schweiz bietet bisher lediglich der Streaming-Anbieter Netflix für jedermann verfügbare Filme und Serien in 4K-Auflösung an. Im vergangenen Jahr starteten aber auch kleine Shopping – und Modesender mit Programmen im neuen Standard. Auch auf der Internetplattform Youtube können immer mehr Videos mit 4K gestreamt werden. Bis sich die Technologie auch bei den grösseren Fernsehanstalten durchsetzt, dürfte es also nur noch eine Frage der Zeit sein. Anfang April hat bereits der deutsch-französische Kultur- und Infosender Arte einen Testbetrieb in 4K- Auflösung gestartet. Die Swisscom rechnet damit, dass ihren Kunden voraussichtlich ab Ende Mai erste Live-TV-Kanäle in 4K zur Verfügung stehen werden. Mit der Lancierung der ersten 4K-fähigen TV-Box hat der Telekomriese derzeit zwar gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn. Doch auch Konkurrentin Sunrise will in den kommenden Wochen eine vergleichbare Box lancieren, wie sie auf Anfrage erklärte. Die Hardware sei bereits marktreif, derzeit werde lediglich noch die Software optimiert. Noch weniger konkret tönt es bei Cablecom. Man werde den 4K-Trend weiterverfolgen und die Technologie zu gegebener Zeit – wenn die Inhalte und eine entsprechende Nachfrage vorhanden sind – den Kunden zur Verfügung stellen, schrieb Cablecom auf Anfrage. Die Netzinfrastruktur sei aber bereits für die Übertragung von 4K-Inhalten gerüstet. (SDA)

Neue Mitglieder des Schweizer Presserats

An seiner Sitzung vom 12. April 2016 hat der Stiftungsrat der Stiftung Schweizer Presserat fünf neue Mitglieder des Presserats gewählt, davon vier Journalistenvertreterinnen und -vertreter und eine Publikumsvertreterin.

Neu in den Presserat gewählt wurden:

Sonia Arnal, stellvertretende Chefredaktorin Matin Dimanche, Dennis Bühler, Bundeshausredaktor Südostschweiz und Aargauer Zeitung, Denis Masmejean, Journalist Le Temps und Medienrechtsexperte, François Mauron, Verantwortlicher der Lokalredaktion von La Liberté sowie als Publikumsvertreterin Barbara Hintermann, Generalsekretärin der Stiftung Caux-Initiativen der Veränderung.

Wiedergewählt wurden: Dominque von Burg, Präsident des Schweizer Presserats, Francesca Snider, Vize-Präsidentin und Max Trossmann, Vize-Präsident sowie als Mitglieder Marianne Biber, Michel Bührer, Annik Dubied Losa, Jan Grüebler, Matthias Halbeis, Michael Herzka, Klaus Lange, Markus Locher, Francesca Luvini, Casper Selg, Anne Seydoux, Franca Siegfried, David Spinnler.

Matter Gretener Lesch: Tierisch gute Werbung

Die Kampagne für den Zoo Zürich, die Matter Gretener Lesch vor rund zehn Jahren entwickelt hat, wird sie nicht nur mit diversen neuen Motiven fortgesetzt – die Agentur hat auch einen frischen neuen Look kreiert.

Die Sujets, die spektakuläre Tierbilder mit überraschenden Schlagzeilen kombinieren, sind ab sofort auf Plakaten und online im Einsatz.

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Verantwortlich beim Zoo Zürich: Alex Rübel (Zoodirektor), Markus Rege (Leiter Marketing & Edukation), Dominik Ryser (Leiter Onlinemarketing & Werbung). Verantwortlich bei Matter Gretener Lesch: Peter Lesch (Strategie), Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), André Schmid (Grafik), Verena Knof (Beratung). Media: APG/SGA Out of Home Media, Clear Channel Schweiz, Goldbach Media.

 

Neue Box: Swisscom zeigt EM-Spiele in UHD

Swisscom TV zeigt dank einer neuen TV-Box auf «SRF zwei» einzelne Spiele der Fussball-EM auf SRF 2 erstmals in Ultra High Definition (UHD) Qualität. Die Box bietet zudem eine Sprachsuche in Schweizer Dialekt.

Das Eröffnungsspiel sowie alle Partien ab dem Viertelfinal zeigt Swisscom in 4K-Auflösung. Zusätzlich werden in Zusammenarbeit mit Teleclub ab der Saison 2016/17 jede Woche zwei Spiele der Raiffeisen Super League in UHD-Qualität ausgestrahlt. Möglich macht dies die Lancierung der neuen UHD-fähigen TV-Box für Swisscom TV2.0. Die Box ist ab dem 14. April 2016 bei allen Swisscom Verkaufsstellen bestellbar.

Filme, Live TV und Youtube-Inhalte in UHD

Mit der neuen Box steht zum Start auch eine Auswahl an UHD-Titeln (Filme und Dokumentationen) zur Miete bereit. Das Angebot wird laut Mitteilung laufend ausgebaut: Ab voraussichtlich Ende Mai werden auch die ersten Live-TV-Kanäle in UHD zur Verfügung stehen. Bald können Kunden mit der neuen Box auch Youtube-Inhalte in UHD streamen. Bereits ab sofort können sie dank dem neu integrierten Medienplayer VLC auch eigene, beispielsweise mit dem Smartphone gefilmte Videos, in der höchsten Auflösung anschauen. «Die neue Box ist noch kleiner, schneller und sparsamer und zeigt den Kunden die Bilder so scharf und brillant wie noch nie. Als Fussball-Fan freue ich mich schon jetzt auf die Spiele in allerbester Bildqualität», so Dirk Wierzbitzki, Leiter von Swisscom Products & Marketing, in einer Mitteilung.

Neukunden erhalten die neue Box ab dem 14. April beim Abschluss eines Vivo Pakets mit Swisscom TV 2.0. Bisherige TV 2.0 Kunden können die neue Box für 119 Schweizer Franken kaufen. Voraussetzungen für die Nutzung von Inhalten in UHD-Qualität sind neben der neuen TV-Box von Swisscom auch ein UHD-fähiges Fernsehgerät sowie eine Mindestbandbreite von 40 Mbit/s. UHD ist die Nachfolgetechnologie von Full HD und wird auch 4K genannt, da sie mit 3840 x 2160 vier Mal mehr Pixel anzeigt. Die neue TV-Box unterstützt auch High Dynamic Range (HDR), was dank höheren Kontrasten mehr Farbtiefe und dadurch eine natürlichere und signifikant bessere Bildqualität ermöglicht.

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Heute sendet Swisscom TV in Full HD (FHD, 1080p), in den meisten Fällen handelt es sich dabei aber um ein durch Swisscom hochgerechnetes normales HD-Bild (720p). Echtes Full HD bietet zum Beispiel eine Blue Ray Disc der ersten Generation. Der nächste, von Swisscom nun eingeführte Standard ist UHD/4K. Bis UHD-2 (8K) TV-Signale verbreitet werden könnnen, werden noch Jahre vergehen. (Bild: Wikipedia)

Sprachsuche – auch auf Schweizerdeutsch

Mit der neuen Box kommt auch eine neue Fernbedienung mit integriertem Mikrophon. Kunden können mittels Spracheingabe vereinfacht die Suche nutzen und müssen die Begriffe nicht mehr eintippen. Suchen können sie nach Film- oder Programmtiteln, Schauspielern, Sportclubs oder anderen Stichworten. Die Sprachsuche unterstützt neben Hochdeutsch alle Deutschschweizer Dialekte und Französisch – noch dieses Jahr folgt Italienisch.

Mit Marketing auf die Schweiz aufmerksam machen

Mit rund 57 Millionen Franken versucht die Organisation Schweiz Tourismus für den kommenden Sommer weltweit auf die Schönheiten des Landes aufmerksam zu machen. Das Geld stammt je zur Hälfte aus der Branche und vom Bund.

Mit einer dreigeteilten Strategie – ausgerichtet auf Europäer, Amerikaner sowie Asiaten und drittens auf die Inländer selbst – sollen die Geschäfte im Schweizer Tourismus angekurbelt werden. Laut dem Direktor von Schweiz Tourismus, Jürg Schmid, müsse dringend etwas für die Ferienregion Schweiz getan werden, denn viele touristische Einrichtungen des Landes verdienten kaum noch Geld. Man könne sogar von einer «non-profit- Branche» sprechen, sagt er gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Daher versucht seine Organisation seit etwa zwei Jahren, gezielt eine besondere stärke der Schweiz, nämlich die räumliche Kompaktheit, auszuspielen. Besucher des Landes könnten innerhalb kürzester Zeit in einem relativ überschaubaren Gebiet vier Kulturen von Stadt bis Land erleben, erklärt der Direktor. In anderen Ländern müsse man dazu stets ein Flugzeug besteigen, sagt er zur SDA.

Dazu läuft bei Schweiz Tourismus seit einigen Jahren zum Beispiel die Marketing- Aktion «Grand Tour of Switzerland», die in den Köpfen der Menschen die Idee einer kompakten, nach individuellen Bedürfnissen ausgelegten Rundreise durch die Schweiz verankern soll. Mit diesem Angebot sollen allein im Jahr 2016 rund 50'000 Besucher in die Schweiz gelockt werden. Ab 2021 erwartet die Tourismus-Organisation rund 200'000 Gäste, die auf die Idee der Rundreise anspringen und einen Umsatz von rund 225 Millionen Franken generieren. Fragt man Schmid nach der konkreten Wirkung der ausgegebenen Gelder, so verweist er auf eine Auswertung, deren Methodik zusammen mit einer Universität erarbeitet wurde. Demnach generieren seine Werbemassnahmen jährlich rund 16 Prozent aller Logiernächte in der Schweiz. Das sorgt, so erklärt der Direktor gegenüber der SDA, immerhin für einen Umsatz von rund 3 Milliarden Franken. (SDA)

Process: BKW-Geschäftsbericht als Tagebuch

Die Agentur Process hat für die BKW Gruppe den Geschäftsbericht 2015 konzipiert und gestaltet. Ein Tagebuch erzählt von einem erfolgreichen, ereignisreichen Jahr.

Die BKW Gruppe blickt trotz sinkender Strompreise, ungünstiger Währungseffekte und einem insgesamt anspruchsvollen Umfeld auf ein erfolgreiches Jahr zurück und mit Zuversicht in die Zukunft. Dies vermittelt auch der Geschäftsbericht, den die Agentur Process dieses Jahr wieder für die Energie- und Infrastrukturdienstleisterin konzipiert und umgesetzt hat. Dabei wurde der schlicht und übersichtlich gestaltete Pflichtteil mit einem Tagebuch ergänzt, das die Highlights des Jahres aufgreift. Unter dem Titel «Geschichten unserer Reise in die Energiezukunft» werden darin Ereignisse und Erfolge des Jahres Revue passiert.

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Process hat das Tagebuch in der Form eines typischen Notizbuchs konzipiert. Unterteilt wird das Jahr in die vier Geschäftsquartale. Ein illustriertes Zitat zum Thema Energie leitet jedes Quartal ein. Die einzelnen Tagebucheinträge sind liebevoll von Hand gezeichnet, skizziert oder mit einer handschriftlichen Typographie geschrieben. Bildschnipsel, Collagen und sogar eine kleine Fotolovestory verleihen dem Tagebuch einen eigenen, authentischen Charakter. Chronologisch wird so in Wort und Bild von einem ereignisreichen Jahr erzählt. Dabei sind die Themen so vielfältig, wie die BKW selbst: Von der Stilllegung des Kernkraftwerks Mühleberg bis zum Engagement für den Schweizer Skisport.

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Die Mitarbeitenden spielen im Tagebuch eine wesentliche Rolle. Von Anfang an war klar: Sie sollten das Tagebuch als Geschenk erhalten. Als Dankeschön und als Erinnerung an ein bewegtes Jahr.

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Facettenreich, bunt und voller spannender Geschichten. So präsentiert sich die BKW in ihrem Geschäftsbericht 2015 – der auch online einsehbar ist – und schliesst mit einem Zitat von Oscar Wilde: «Ich reise niemals ohne mein Tagebuch. Man sollte immer etwas Aufregendes zu lesen bei sich haben.»

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