Vizner Borel für IGSU: Bitte Schweiz aufräumen

Die IGSU (Interessengemeinschaft saubere Umwelt) organisiert in der Schweiz am 9. und 10. September 2016 den nationalen Clean-Up-Day. Vizner Borel bewirbt ihn.

Der Clean-Up-Day ist eingebettet in die 2008 gegründete, internationale Bewegung «Let’s Do it!», die sich weltweit mit Aufräum-Aktionen gegen Littering einsetzt. Rund 100 Länder in der ganzen Welt beteiligen sich am Aktionstag. Vizner Borel, die langjährige Kommunikationsagentur von IGSU, wurde beauftragt, den Clean-Up-Day 2016 mit neuen Key Visuals bekanntzumachen und sowohl Einwohner als auch Firmen und Vereine zum Mitmachen aufzufordern.

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Im Zentrum der entstandenen Kampagne steht das Key-visual des bekannten Türhängers mit der Botschaft «Bitte aufräumen». In verschiedenen Sujets fordert es in typischen Schweizer Landschaften überdimensional und auffällig dazu auf, beim Clean-Up-Day mitzumachen. Gleichzeitig wirkt der Türhänger als origineller Info-Flyer, der als Guerilla-Massnahme überall verteilt, respektive aufgehängt werden kann. Die Kampagne ist ab sofort schweizweit mit Plakaten, Anzeigen und einem Info-Flyer präsent.

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Verantwortlich bei IGSU: Nora Steimer (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Vizner Borel: Gian Maurizio (Art Direction), Jürg Waeber (Text), Martina Glaser (Beratung), Guillaume Borel und Lajos Vizner (Gesamtverantwortung). Fotografie/Bildbearbeitung: Istvan Vizner.
 

Numéro 10: Kampagne für die Region Freiburg zum Auftakt des Schwingfests

Um die Besucher des Eidgenössischen Schwingfests über die Schönheit der Region Freiburg informieren, hat die Agentur Numéro 10 eine Kampagne lanciert.

Im Rahmen des Eidgenössischen Schwingfests «Estavayer 2016», welches in der Zeit vom 26. bis 28. August 2016 stattfindet, haben Fribourgissima, die Tourismusregion Freiburg, und das regionale Gemeinwesen La Broye (COREB) die zweisprachige Agentur Numéro 10 für die Konzeption und Realisation einer Promotionskampagne für das Saanenland, La Broye und den Murtensee ins Boot geholt.

Die Kampagne konzentriert sich primär auf die 250'000 Besucher, welche sich an die dreitägige Veranstaltung begeben werden. Ganz nach dem Motto «Bei uns gibt es noch so Vieles zu machen und entdecken» werden Schwingerfans, Feierlustige und Familien aus der ganzen Schweiz mit Kampagnensujets begeistert, die den Charme der Region ans Licht bringen.

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Das Konzept unterstreicht die touristischen, wirtschaftlichen, kulturellen und historischen Trümpfe der Region Freiburg. Und dies alles mit einem spielerischen Augenzwinkern zur Welt und der Fachsprache des Schwingersports. Die Kampagne läuft von April bis Ende August 2016 und ist in der Presse, auf Plakaten, digital, mobile und auf sozialen Netzwerken zu sehen. Ebenso wird sie in öffentlichen Verkehrsmitteln und natürlich auf dem Festgelände gezeigt.

 

Zu guter Letzt: Alles für die Katz‘

Ein englisches Kickstarter-Projekt will alle Werbeflächen einer Londoner U-Bahn-Station durch Katzenbilder ersetzen.

Und zwar aus zwei Gründen. Erstens, weil es super aussehen würde. Zweitens, weil es anstrengend ist, dauernd aufgefordert zu werden, Geld auszugeben. Besonders, wenn man sich das neue Auto, die schönen Ferien oder die notwendige Versicherung ohnehin nicht leisten kann.

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Die Bewegung nennt sich Citizens Advertising Takeover Service (C.A.T.S) und will mindestens 23'000 Pfund sammeln. Rund 20'000 Pfund kostet es nämlich, die Werbeflächen des Gleises einer kleineren U-Bahn-Station während zwei bis drei Wochen zu mieten – der Rest sind Produktionskosten. Je mehr Geld zusammenkommt, desto grösser wird die Station. 75'000 Pfund kostet eine ganze, kleinere U-Bahnstation.

Wer 100 Pfund beiträgt, findet seine eigene Katze auf einem Plakat wieder – bereits 13 von 50 Plätzen sind weg. Für 2500 Pfund gibt ein eigenes Plakat für den Stubentiger – professionell in Szene gesetzt von einem Fotografen. Nur Katze, keine Logos oder Erklärungen. Für fünf Pfund erhält man übrigens den C.A.T.S.-Adblocker, der Online-Werbung durch Katzenbilder ersetzt – fünf Schaltungen der eigenen Katze inklusive.

Die Aktion ist werbefeindlich – aber egal, es geht um Katzen. Alle mögen Katzenbilder. Und die Anbieter der Werbeflächen mögen die Aktion wohl auch. Denn einem gebuchten Gaul schaut man nicht ins Maul. Ob die Aktion erfolgreich finanziert wird, bleibt abzuwarten. Prognose: Sie wird. (hae)

Mehr Informationen auf Catsnotads.com und im Bewerbungsfilm:
 

Kabelnetzbetreiber mit weniger TV- und mehr Telefoniekunden

Die Kabelnetzbetreiber in der Schweiz haben im ersten Quartal erneut Kunden beim TV verloren, aber mehr Internet- und Telefoniekunden gewonnen. Im klassischen Kerngeschäft der Branche, dem Fernsehen, büssten sie 127'000 Kunden innert Jahresfrist ein.

Das sind 4,8 Prozent weniger als vor zwölf Monaten, wie der Branchenverband der Kommunikationsnetze Suissedigital (früher: Swisscable) am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab. Ende März schauten noch 2,495 Millionen Haushalte übers Kabel TV. Zum Vergleich: Swisscom konnte im selben Zeitraum die Zahl der TV- Anschlüsse um 166'000 auf 1,367 Millionen steigern. Das ist ein Plus von 13,8 Prozent gegenüber Ende März des vergangenen Jahres. Insgesamt dürfte nach Schätzungen des grössten Schweizer Telekomkonzerns die Zahl der TV-Kunden in der Schweiz seit Ende Dezember um 15'000 auf 4,504 Millionen zugenommen haben. Damit ist der TV-Markt in der Schweiz seit 2011 um eine halbe Million Kunden gewachsen. Auf der anderen Seite lockten die Kabelnetzbetreiber in den letzten zwölf Monaten 78'900 neue Telefoniekunden an, so dass sie insgesamt 774'000 Festnetz- und Mobilfunkkunden haben. Der Löwenanteil entfiel dabei auf die traditionelle Festnetztelefonie, die um 40'600 auf 721'100 Kunden zulegte. Der erst 2014 gestartete Mobilfunk wuchs um 38'300 auf 52'900 Kunden. Auch das Breitbandinternet steigerte sich um 37'400 auf 1,217 Millionen Kunden. (SDA)
 

Abonnenten 31.03.2015 31.03.2016 +/-
Telefonie total 680‘500 774‘000 +93‘500 (+13.7%)
–         Davon Mobiltelefonie 0 52'900 +52'900
–         Davon Festnetztelefonie 680'500 721'100 +40'600 (+6%)
Breitbandinternet 1'180'000 1'217'400 +37'400 (+3.2%)
=> Durchdringung mit Breitbandinternet 45% 48.8% +3.8%
Fernsehen 2'622'000 2'495'000 -127'000 (-4.8%)

 

 

FCB Zürich lanciert neue Helsana-Kampagne

Dany Kielholz und Flo Wacker verlassen KSP

Dany Kielholz, MD, und Flo Wacker, ECD, haben sich entschieden, per Ende September KSP zu verlassen und zu neuen beruflichen Ufern aufzubrechen.

Daniel Krieg, CEO, und Uwe Schlupp, CCO, richten KSP neu aus: Insgesamt jünger, weiblicher und digitaler. Die beiden namensgebenden und prägenden Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der KSP Krieg Schlupp Partner Werbeagentur stehen weiterhin für alles, was KSP ausmacht.

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Dany Kielholz und Flo Wacker (v.l.)

Ihnen zur Seite steht die «Next Generation» von KSP. Im Wesentlichen sind das Sascha Borsai, Creative Director, Benny Goldstein, Creative Director, Anita Kummer, Creative Director, Harry Zogg, Service and Traffic Director, Michael Vogel, Leiter Digital, Franziska Saxer, Senior Account Manager, Bianca Jäger, Leiterin Craft367 sowie Flavia Meyer, Client Service Director, die neu auch zusammen mit Daniel Krieg die Beratungsleitung von KSP übernimmt.

Dany Kielholz und Flo Wacker waren beide über zehn Jahre bei KSP. Dany Kielholz begann als Berater und war zum Schluss Managing Director, Mitglied der Geschäftsleitung/Partner. Flo Wacker begann als Art Director und war zum Schluss Executive Creative Director und ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung/Partner. Beide haben laut Mitteilung wesentlich mitgeholfen, unter anderem aus Coop eine zehnjährige Erfolgsgeschichte für KSP zu gestalten.
 

Ruf Lanz: Willkommen im ruhigsten Ort der Lenzerheide

Erholung statt Action: Ruf Lanz wirbt mit negativen Kundenbewertungen für das ruhige Hotel Guarda Val.

Guarda Val ist ein besonderes Maiensässhotel, das sich auf elf bis zu 300 Jahre alte Hütten und Ställe verteilt. Im Weiler Sporz, direkt oberhalb der Lenzerheide auf 1600 Meter über Meer gelegen, verbindet es die Faszination gewachsener Bündner Alptradition mit Luxus, Genuss und persönlichem Service. Guarda Val ist der richtige Ort für Menschen, die Ruhe und Erholung auf hohem Niveau suchen. Und es ist der falscheste Ort für alle, die Party, Disco, Shopping und Action suchen.

Dies kommt in der neuen Imagekampagne von Ruf Lanz pointiert zum Ausdruck. Da geben typische Partyfreaks und Pauschaltouristen im Stil von Bewertungsportalen ihre wenig schmeichelhaften Kommentare zum Guarda Val ab. Kleine Kostprobe: «Ich hab drei Rehe gesehen… ein paar heisse Chicks wären mir lieber gewesen.»

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Insgesamt elf Motive werben derzeit online und offline für den ruhigsten Ort der Lenzerheide. Die Sujets sind unter anderem auf F12-Plakaten an Orten mit hoher Verweildauer und auf dem E-Board im HB Zürich zu sehen.

Verantwortlich beim Maiensässhotel Guarda Val: Cornelia Gantner, Fredy Gantner (Inhaber), Ralph Treuthardt (Direktor), Jozsef Antal Szvoboda (Marketingleiter). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Florian Birkner (Text), Isabelle Hauser, Grit Wolany (Art Direction), Dave Schellenberg, Laura Hofer (Grafik), Pascal Trütsch (Beratung); Martin Zeiter, Teil.ch (E-Boards).

 

Mediaschneider neu mit Philipp Semmler in der Geschäftsleitung

Mediaschneider erweitert die Geschäftsleitung mit dem Chief Digital Officer Philipp Semmler. Der neu ernannte CDO, der seit 2009 bei Mediaschneider tätig ist, hat Mediaschneider Interactive aufgebaut und die Digitalisierung der Agentur vorangetrieben.

Als sein Stellvertreter fungiert seit 01. März 2016 Stephan Sliwensky, Stv. Leiter Interactive. Stephan Sliwensky, ehemals Mediacom Schweiz, ergänzt die Führung der Unit mit seiner profunden, digitalen Fachkenntnis und strategischer Kompetenz.

Manfred Strobl, CEO Mediaschneider, in einer Mitteilng: «Philipp hat sich über die letzten Jahre eine tolle Kompetenz bei unseren Kunden und Partnern erarbeitet und wird mit seinem tiefen Verständnis für die digitale Wertschöpfung ab jetzt eine wichtige Verstärkung unserer Agenturleitung sein.»

Die Interactive Unit von Mediaschneider beschäftigt aktuell 25 Mitarbeiter und ist in der Lage alle Services inhouse zu leisten. Nebst traditionellen Agentur-Dienstleistungen in der Kampagnenkonzeption, Beratung und Planung von integrierten Kampagnen profitieren die Kunden von einer schlagkräftigen Tech-Unit.
 

Simonhofer kreiert Kampagne für Oli Kehrli

Für den Berner Chansonnier Oli Kehrli konzipierte Simonhofer Creative die Plakatkampagne welche in dieser Woche die ganze Stadt Bern ziert.

Zudem werden laut Mitteilung zwei Plakate im Zürcher Flughafen zu bestaunen sein. Oli Kehrli gab vor kurzem im Berner Bierhübeli sein neues Album «Zuekunftsnostalgie» zum Besten. Die Fotografie stammt von Reto Andreoli, für die Bildbearbeitung zeichnet Patrick Salonen verantwortlich.

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Marketingverantwortliche betrachten Wissen über den Kunden als grösste Herausforderung

Die achte Ausgabe der jährlich durchgeführten internationalen Umfrage «Digital Marketer Report» beleuchtet Herausforderungen, vorrangigste Aufgaben und weitere zentrale Themen, mit denen sich Marketingverantwortliche weltweit befassen.

Dieses Jahr entspricht der von den Marketingverantwortlichen identifizierte Bereich mit dem grössten Handlungsbedarf zugleich dem von ihnen als vorrangigste Aufgabe genannten Aktionsfeld: So geben 38 Prozent der weltweit Befragten an, dass die Kenntnis der Bedürfnisse, Wünsche und Einstellungen der Kunden die grösste Herausforderung in 2016 ist (EMEA-Region: 14 Prozent). Für 52 Prozent zählt die Verbesserung des Wissens über den Kunden zu den drei wichtigsten To Dos (EMEA-Region: 15 Prozent).  Weitere zentrale Herausforderungen sind die Steigerung der eigenen Sichtbarkeit gegenüber Wettbewerbern (Befragte weltweit: 13 Prozent; Befragte EMEA-Region: 19 Prozent) sowie neuen Marketingtrends voraus zu sein (Befragte weltweit: 11 Prozent; Befragte EMEA-Region: 17 Prozent). Technologieintegration (Befragte weltweit: 15 Prozent) und das Sammeln, Vernetzen und Managen von Daten (Befragte weltweit: 11 Prozent) zählen zu den weiteren Schlüsselaufgaben.

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«Das Marketing der Zukunft wird vom Versprechen eines jederzeit erstklassigen Kundenerlebnisses bestimmt. Dieser Umstand stellt für Unternehmen eine echte Herausforderung dar, da die Intoleranz der Kunden gegenüber dürftigen Markeninteraktionen erheblichen Druck auf Unternehmen ausübt, datenbasierte Strategiekonzepte einzusetzen», sagt Stephane Baranzelli, Managing Director EMEA bei Herausgeber Experian Marketing Services. «Die Markenverantwortlichen von heute haben die Bedeutung des Wissens über den Kunden erkannt, aber der Wissenserwerb ist unverändert schwierig. Wie unsere Umfrage zeigt, ist dies eine der grössten Herausforderungen für alle Marketingverantwortlichen weltweit – ungeachtet der Unternehmensgrösse oder Branche.»

Und was beschäftigt die EMEA-Region?

Speziell für die EMEA-Region liefert der Digital Marketer Report 2016 weitere interessante Ergebnisse, die in Teilen von den internationalen Ergebnissen leicht abweichen:

• 85 Prozent der dort befragten Marketingverantwortlichen geben an, in 2016 Cross-Channel-Marketing-Kampagnen zu realisieren
• 93 Prozent sagen, dass ihre (Kunden-)Kommunikation bereits personalisiert erfolgt
• 86 Prozent sind der Überzeugung, dass Marketingteams für das integrierte Kundenerlebnis über alle Kanäle verantwortlich sind oder in naher Zukunft sein werden
• Nur 23 Prozent bestätigen, dass ihr Marketingteam vollintegriert ist

Oberste Priorität für die Befragten in der EMEA-Region hat dabei die «Integration von Technologie zur Automatisierung, Harmonisierung und Durchführung von Cross-Channel-Interaktionen mit den Kunden» (18 Prozent). Auf Platz 2 steht die Verbesserung des Wissens über die Kunden (15 Prozent), und Platz 3 der wichtigsten To Dos belegt die bessere Vernetzung von Organisationsabteilungen um mehr Kundenzentrierung zu erzielen (14 Prozent).

Anders als weltweit zählt für die EMEA-Marketingverantwortlichen das Sammeln, Vernetzen und Managen von Daten zu den drei wichtigsten Handlungsfeldern in 2016 (43,3 Prozent der Befragten). Die grössten Herausforderungen auf dem Weg zum Single Customer View sehen die Befragten dabei in punkto Technologie zur Integration von Datenpunkten von Kunden in Echtzeit (17 Prozent), beim Zugang zu Daten über die gesamte Unternehmensorganisation hinweg (15 Prozent) und im Hinblick auf die Aktualität der Daten (15 Prozent).

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Gregor Wolf, Geschäftsführer Experian Marketing Services Deutschland erklärt: «Von zentraler Bedeutung für das Funktionieren eines erfolgreichen single-customer-view-basierten Marketingansatzes sind hochwertige Daten und leistungsstarke Technologien für eine integrierte Datennutzung im inhaltlich-kreativen wie medialen Bereich über den gesamten Kampagnenprozess und alle beteiligten Systeme hinweg. Erst diese Kombination ermöglicht das von den Konsumenten geforderte hochwertige Kundenerlebnis und eine neue Dimension der intelligenten Kundenkommunikation.»

Der vollständige Digital Marketer Report 2016 steht als PDF hier zum Download bereit (Direkt-Link).

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Vizner Borel: Neuer Glanz, Neue Aargauer Bank

Seit dem 1. April glänzt die Neue Aargauer Bank (NAB) mit einem neuen, von Vizner Borel entwickelten Kommunikationsauftritt.

Dieser widerspiegelt in seiner modernen, kundennahen Art den Anspruch der Bank an sich selbst: Für die Menschen im Aargau die Bank erster Wahl zu sein, und auch zu bleiben. Im Zentrum der Kampagne stehen Kundinnen und Kunden, die in ihrer Lebenssituation die richtige Lösung für ihre finanziellen Anliegen gefunden haben.

Mit 33 Geschäftsstellen im Kanton Aargau ist die Nähe der Neuen Aargauer Bank zu den Kunden kein Lippenbekenntnis, sondern ein realer Mehrwert des Finanzinstitutes, dessen Wurzeln in der Region bis ins Jahr 1812 zurückreichen. Tradition und Herkunft sind denn auch wichtige und grundsolide Pfeiler, auf denen die Neue Aargauer Bank steht. Damit sie ihre Stellung als führende Regionalbank behaupten und ausbauen kann, bietet die NAB modernste Bankprodukte, kompetentes, bestens ausgebildetes Personal, lösungsorientierte Dienstleistungen und persönliche Beratung.

Kommunikation aus Kundensicht

Die Verantwortlichen der Neuen Aargauer Bank wollten die Attraktivität der Regionalbank dank den vielen Werten und Vorteilen auch in der Kommunikation schärfen und damit die Marke revitalisieren. Nach einem äusserst schlanken und effizienten Agentur-Evaluationsverfahren im Herbst des vergangenen Jahres überzeugte das Konzept der Kommunikationsagentur Vizner Borel. In der neuen Kampagne rückt künftig die konsequente Lösungsorientierung für die Kunden noch stärker ins Zentrum. Unterstrichen wird diese Haltung mit dem neuen Claim aus der Kundenperspektive: «Meine Lösung. Neue Aargauer Bank.»

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Denn von den Werten der NAB profitieren schliesslich die Kundinnen und Kunden, deren finanzielle Bedürfnisse sich je nach Lebenssituation, Alter oder Lebensabschnitt verändern. Hier setzt das Versprechen «Meine Lösung» ein Zeichen. Das Versprechen der Neuen Aargauer Bank, für jede Situation die richtige Lösung zu haben, wird in der neuen Kampagne attraktiv dargestellt und mit den jeweiligen Produkten, Angeboten oder Dienstleistungen bewiesen.

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Und weshalb aus Sicht des Kunden? Die Neue Aargauer Bank präsentiert sich so, wie sie von ihren Kunden wahrgenommen wird. Denn es geht um die konkreten Kundenbedürfnisse, die befriedigt werden sollen. Es geht um deren Vertrauen, das die NAB gewinnen und stärken will. Es geht um deren Finanzen, um die sich die Bank kümmert. Es sind also die ganz individuellen, persönlichen Lösungen jedes einzelnen Kunden.

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Lebensnahe Umsetzungen

Entsprechend dem Konzept zeigen die visuellen Umsetzungen verschiedene Situationen aus dem Leben von Kundinnen und Kunden, zu deren Wohlgefühl nicht zuletzt die NEUE Aargauer Bank mit einer individuellen Lösung beigetragen hat. In jedem Bild leuchtet denn auch ein Stern als lebensbejahendes Wiedererkennungs-Merkmal. Gestützt werden die emotionalen Bilder mit dem Headline-Duktus, der die Neue Situation gepaart mit der NAB in Szene setzt. Das konsequent eingesetzte «Neue …» heisst, für jedes neue Bedürfnis eine neue persönliche Lösung zu finden. Durch den verbalen Bezug zur NAB in jedem Werbemittel stützt die Kampagne immer auch die Marke und ist dadurch einzigartig.

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Die Gesamtkampagne der Neuen Aargauer Bank umfasst alle Werbemittel: Von TV-/Kino-Spots, Plakaten, Anzeigen über Produktebroschüren, Angebotswerbung, Internetauftritt bis hin zum gesamten POS-Auftritt.

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Verantwortlich bei der Neuen Aargauer Bank: René Stupf, Leiter Marketing; Beat Ruch, Leiter Marketingkommunikation; Martina Spiess, Senior Projektleiterin Marketingkommunikation. Verantwortlich bei Vizner Borel: Gian Maurizio, Art Director; Guillaume Borel, Creative Director; Markus Binggeli, Strategie; Irene Stutz, Beratung; Lajos Vizner und Guillaume Borel, Gesamtverantwortung. Filmproduktion: Doppelrahm, Christoph Rahm, Regie; Simon Rahm, Producer. Bildbearbeitung: Istvan Vizner; Druckvorstufe: Detail.
 

Ogilvy One: Flinke Finger für die E-Rechnung

Wer mit E-Rechnung bezahlt, behält den Zahlungsausgang unter Kontrolle und spart Zeit. Um diese beiden Hauptvorteile zu verankern, hat Ogilvy One im Auftrag der Anbieter der E-Rechnung (Six Paynet und Postfinance) eine neue Kampagne mit Wettbewerb lanciert.

Zwei Videos bilden als TrueView-Ads das Kernstück der Kampagne 2016. Die Videos bringen die beiden Hauptvorteile «schnelles und einfaches Bezahlen» und «alles unter Kontrolle» spielerisch auf den Punkt:

https://www.youtube.com/watch?v=VveUW8xKkL4

Eine Hand kurvt auf einem Finger-Skateboard über einen Schreibtisch. Die Finger springen ab, klicken im Flug auf eine Computermaus – und ruckzuck ist die E-Rechnung bezahlt.

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Zwei Finger jonglieren elegant einen Mini-Fussball. Plötzlich wird der Ball in die Höhe gekickt, die freien Finger nutzen den Moment zum Mausklick – volle Kontrolle dank Bezahlung mit E-Rechnung.

Ergänzend zu den Videos kommen Banner sowie Performance- und Google-Ads, Rechnungs-beilagen und Flyer zum Einsatz. Die Massnahmen führen auf die Website E-Rechnung.ch, wo die Besucher erfahren, wie sie sich für die E-Rechnung anmelden und am Wettbewerb teilnehmen können. Kampagne und Wettbewerb starteten Mitte April 2016.

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Verantwortlich bei Ogilvy One: Benjamin Franken (CD), Frank Engelhaupt (Text), Sandra Pellny, Maggie Weber (Beratung); Filme: Rocket Film GmbH (Produktion), Bruno Conti (Regie); Media: Neo@Ogilvy.
 

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