Was Social Media-Kommunikation wirklich bringt

Der deutsche Full-Service-Dienstleister für Alternative Werbung «webguerillas» hat gemeinsam mit Wissenschaftlern eine neue Social SWOT Analyse entwickelt. Damit soll der Nutzen von Marken-Kommunikation nachgewiesen werden können. (mehr …)

Neuer Pressespiegel für die Kommunikationsbranche

MEDIEN Das digitale Medienmagazin Medienwoche erweitert das redaktionelle Angebot und lanciert den Medienbeobachtungs-Dienst Medienmonitor. (mehr …)

Swisscom gewinnt, Sandra Studer singt

Bereits zum 30. Mal ist am Dienstag, 28. Oktober, der GfM-Marketingpreis verliehen worden. Der Preis ging an die Swisscom für ihre Mitmach-Aktion. (mehr …)

Schweizer Führungskräfte: weniger Harmonie und mehr Fachkompetenz

SCHWEIZER FÜHRUNGSKRÄFTE haben insbesondere in Sachen Kommunikation und Fachkompetenz akuten Aufholbedarf. Dies zeigt die aktuelle Studie „Schweiz führt?!“, die dem Führungsverhalten in Schweizer Unternehmen auf den Grund geht. (mehr …)

Eventkantine Gang 4

EVENT Am Mittwoch 22. Oktober haben sich rund 100 ehemalige und aktuelle Absolvententinnen und Absolventen des Lehrgangs Event Manager sowie Event-Interessierte in der Aula der KV Zürich Business School zur Eventkantine getroffen. Dieses Jahr stand sie im Zeichen von «Dramaturgie und Inszenierung». (mehr …)

Ex Libris positioniert sich neu

STRATEGIE Ex Libris hat seit 2010 ihr Online-Angebot konsequent in Richtung Cross-Channel und mobiles Shopping entwickelt. Jetzt positioniert sich der Medienhändler neu. Filialen und Online-Auftritte werden visuell harmonisiert. Die neuen Ladenkonzepte sollen heller, freundlicher, wärmer und zu einem emotionalen Kauferlebnis werden. Die offizielle Einführung ist für Frühsommer 2015 geplant.  (mehr …)

Digitalisierung erfolgreich meistern

Über 120 Entscheidungsträger trafen sich zum fünften Smart Business Day im Gottlieb Duttweiler Institute GDI in Rüschlikon. Im Fokus stand der digitale Transformationsprozess. (mehr …)

«Wir wollten lediglich unser Studium finanzieren»

Die «13 Fragen» richten sich diesmal an Michael Hählen, CEO und Partner der Agentur In Flagranti. Er verrät unter anderem, welche Werbeträger er nebst WC-Türen sonst noch abscheulich findet.

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1. Wofür würden Sie einen Monat gratis arbeiten?
Wir arbeiten für Kunden wie die «Stiftung für das cerebral gelähmte Kind» zu reduzierten Tarifen. Und persönlich unterstütze ich seit Jahren Sportvereine und die Bielersee-Winzer mit unentgeltlichem Engagement.

2. Was kommt Ihnen auf keinen Fall ins Büro?
Topfpflanzen, die nach einer Woche aussehen wie nach einem Desert Storm.

3. Die beste Eigenwerbung?
Wir publizieren zweimal pro Jahr ZaK, die Zeitung für anregende Kommunikation. Es überrascht mich immer wieder, wie viele Leute, die wir nicht kennen, ZaK abonnieren wollen.

4. Sagen Sie anderen Leuten, wie viel Sie verdienen?
Nein, das Jammern überlasse ich anderen.

5. Wer war der amüsanteste Lunch-Partner?
Meine Partnerin. Immer und immer wieder.

6. Was denken Sie persönlich über die Wirkung von Werbung?
Sie existiert!

7. Wären Sie nicht Werber geworden – was dann?
Oberlehrer? Kindergärtner? Feuerwehrmann? Butler? Ich fühle mich oft von allem ein wenig.

8. Was ist für Sie die momentan grösste Herausforderung für die Werbung?
Die Digitalisierung. Da stehen wir erst am Anfang, und sie wird nicht nur die Werbewelt komplett auf den Kopf stellen.

9. Worauf können Sie unmöglich verzichten?
Meine Partnerin. Meine Geschäftspartner. Freunde. Familie. Mitarbeitende. Kunden.

10. Ein Buzz-Wort, das Ihnen auf die Nerven geht?
Das hat im Lauf der Jahre gewechselt: vom Reason why zum Insight zum Storytelling zum Content Marketing. Dabei gehts immer um die gleiche Frage: Wie gestalten wir die Beziehung zwischen Menschen und Marken?

11. Können Sie uns ein kleines Geheimnis verraten?
Lorenz Schmid und ich wollten vor 24 Jahren mit In Flagranti lediglich unser Studium finanzieren. Und hatten zuerst nicht im Sinn, eine erfolgreiche Agentur zu werden.

12. Welchen Werbeträger finden Sie abscheulich?
Hemdkragen. Krawatten. Billige Kugelschreiber. WC-Türen.

13. Wieso würden Sie Ihren Kindern zuraten oder abraten, eine berufliche Zukunft in der Werbung/Kommunikation zu suchen?
Die Möglichkeit, jung Verantwortung zu übernehmen, die Vielseitigkeit des Jobs und die Diversität der Menschen, auf die man trifft, halte ich für einzigartig.

Michael Hählen gründete 1990 in flagranti in Lyss. Die inhabergeführte Agentur beschäftigt heute rund 30 Mitarbeitende und ist laut BSW-Ranking die Nummer drei im Mittelland. Zu den Kunden von in flagranti gehören unter anderen die Lungenliga, Die Post, BKW und Hauert. Seit 2012 ist Hählen Mitglied des BSW-Vorstands und war 2014 nominiert für den Titel Werber des Jahres.

Die «13 Fragen» erscheinen sowohl Online wie auch in der Printausgabe der Werbewoche.

Realisation: Thomas Häusermann

Professionelles Guerilla-Marketing

BUCHTIPP Die Autoren Katharina Hutter und Stefan Hoffmann definieren Guerilla-Marketing als Weiterentwicklung des klassischen Marketings, das zu teuer oder zu ineffizient geworden ist. Anhand von Beispielen stellen sie gelungene Guerilla-Kampagnen vor. (mehr …)

Schweizer Werbetreibende setzen vermehrt auf Unterhaltung

MEDIEN & WERBUNG In der aktuellen Ausgabe des Jahrbuches „Qualität der Medien“ sieht das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft eine klare Verschiebung der Werbeeinnahmen in Richtung Unterhaltungsindustrie. SWA-Direktor Roland Ehrler äussert sich zu den Ergebnissen. (mehr …)

Kunst gegen Food Waste

FOOD WASTE Für ihre Diplomarbeit an der Hochschule Luzern – Design & Kunst sammelten die beiden Kunst-Absolventen Valentin Beck und Adrian Rast kiloweise weggeworfene Lebensmittel und machten diese in 2’000 Einmachgläsern haltbar. (mehr …)

«Blended Learning»: Digitalisierung revolutioniert die Ausbildung

DIGITALISIERUNG In der zweiten Beitragsserie «Digital – from Talk to Walk» spricht Christoph Oggenfuss* mit Exponenten aus Wirtschaft und Forschung über die Umsetzung der digitalen Transformation. Der dritte Gesprächspartner ist Dr. Stefan Michel, Professor für Marketing am IMD in Lausanne. (mehr …)
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