Workshops: Digitales Gesundheitswesen

KOMMUNIKATION Am 18. September 2015 findet der eintägige Healthinar-Workshop zur Digitalisierung im Gesundheitswesen statt. Im Impact Hub Zürich werden in vier Sessions aktuelle Themen rund um Social Media-Strategien, Medical- und Wellness-Apps, visuelle Kommunikation und die digitale Arbeitswelt vertieft. (mehr …)

Ringier tritt aus dem Verband Schweizer Medien aus

MEDIEN Das Medienhaus Ringier hat bekannt gegeben, dass es mit sofortiger Wirkung aus dem Verband austritt. Grund seien unüberbrückbare Differenzen. (mehr …)

Austritt von Ringier aus dem Verband Schweizer Medien

Aufgrund unüberbrückbarer Differenzen mit einzelnen Mitgliedern im Präsidium des Verbandes Schweizer Medien (VSM) tritt Ringier mit sofortiger Wirkung aus dem Verband aus.

Am Montag informierten die SRG, Swisscom und Ringier über ein neues Gemeinschaftsunternehmen: SRG, Swisscom und Ringier bündeln die Vermarktung ihrer Medienangebote und Werbeplattformen in einer neuen, gemeinsamen Vermarktungsorganisation (Werbewoche.ch berichtete). Diese soll sich auf die stark verändernden Bedürfnisse von Werbeauftraggebern und Schweizer Medien ausrichten.

Am darauffolgenden Tag wurden anlässlich einer Klausurtagung des Präsidiums des Verbandes Schweizer Medien (VSM) intensive Diskussionen diesbezüglich geführt, wie Ringier in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Der Verband Schweizer Medien sei der Meinung, dass Werbeeinnahmen der SRG nicht notwendig seien. Diese drastische Haltung teile Ringier nicht.

Ringier CEO Marc Walder: «Faktisch fordert der Verband Schweizer Medien ein Werbeverbot für die SRG. Also: Auch keine Werbung mehr auf deren Fernsehsendern. Dies ist eine Radikalforderung, hinter der Ringier nicht stehen kann. Deshalb treten wir mit sofortiger Wirkung aus dem Verband aus. Ich bedaure den aufgrund dieser Haltung des Verbandes unausweichlichen Austritt von Ringier.»

Das geplante Gemeinschaftsunternehmen zwischen der SRG, Swisscom und Ringier stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbskommission WEKO und UVEK/BAKOM, heisst es in der Mitteilung weiter. Vorbehältlich dieser Zustimmung sei der Start der Geschäftsaktivitäten im ersten Quartal 2016 vorgesehen.

Verband Schweizer Medien

Der Verband Schweizer Medien kommentiert den Austritt von Ringier in einer Mitteilung mit folgenden Worten: «Der Verband Schweizer Medien hält es für medienpolitisch höchst bedenklich und ist enttäuscht, dass die öffentliche SRG mit ihrem Service-public-Auftrag und die Swisscom, die zu 51 Prozent im Besitz des Bundes ist, zusammen mit Ringier die Vermarktung ihrer Werbung in eine gemeinsame Firma zusammen legen wollen. Folgerichtig hat Ringier den Austritt aus dem Verband Schweizer Medien erklärt.

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Es gehe nicht an, dass der Bund über die mit der Mediensteuer finanzierte SRG und die mehrheitlich von der Eidgenossenschaft gehaltene Swisscom mit dieser neuen Vermarktungsfirma dazu beitrage, in den bereits verzerrten Wettbewerb im Medienbereich einzugreifen. Und es sei bedauerlich, dass dies zusammen mit einem der grössten privaten Medienhäuser der Schweiz erfolge. Gerade weil die globalen Herausforderer wie Google und Facebook einen wachsenden Anteil am Werbemarkt abschöpfen, sei es elementar, dass der Bund über die SRG und die Swisscom nicht die Existenzgrundlage der privaten Medien schwäche.

Der Verband Schweizer Medien bedauert den Austritt von Ringier, hält ihn aber für folgerichtig.

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Am Montag informierten die SRG, Swisscom und Ringier über ein neues Gemeinschaftsunternehmen: SRG, Swisscom und Ringier bündeln die Vermarktung ihrer Medienangebote und Werbeplattformen in einer neuen, gemeinsamen Vermarktungsorganisation (Werbewoche.ch berichtete). Diese soll sich auf die stark verändernden Bedürfnisse von Werbeauftraggebern und Schweizer Medien ausrichten.

Am darauffolgenden Tag wurden anlässlich einer Klausurtagung des Präsidiums des Verbandes Schweizer Medien (VSM) intensive Diskussionen diesbezüglich geführt, wie Ringier in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Der Verband Schweizer Medien sei der Meinung, dass Werbeeinnahmen der SRG nicht notwendig seien.

 

«Radikalforderung, hinter der Ringier nicht stehen kann»

Diese drastische Haltung teile Ringier nicht. Ringier CEO Marc Walder: «Faktisch fordert der Verband Schweizer Medien ein Werbeverbot für die SRG. Also: Auch keine Werbung mehr auf deren Fernsehsendern. Dies ist eine Radikalforderung, hinter der Ringier nicht stehen kann. Deshalb treten wir mit sofortiger Wirkung aus dem Verband aus. Ich bedaure den aufgrund dieser Haltung des Verbandes unausweichlichen Austritt von Ringier.» Das geplante Gemeinschaftsunternehmen zwischen der SRG, Swisscom und Ringier stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbskommission WEKO und UVEK/BAKOM, heisst es in der Mitteilung weiter. Vorbehältlich dieser Zustimmung sei der Start der Geschäftsaktivitäten im ersten Quartal 2016 vorgesehen.

 

VSM zeigt sich enttäuscht

Der Verband Schweizer Medien kommentiert den Austritt von Ringier in einer Mitteilung mit folgenden Worten: «Der Verband Schweizer Medien hält es für medienpolitisch höchst bedenklich und ist enttäuscht, dass die öffentliche SRG mit ihrem Service-public-Auftrag und die Swisscom, die zu 51 Prozent im Besitz des Bundes ist, zusammen mit Ringier die Vermarktung ihrer Werbung in eine gemeinsame Firma zusammen legen wollen. Folgerichtig hat Ringier den Austritt aus dem Verband Schweizer Medien erklärt.

Es gehe nicht an, dass der Bund über die mit der Mediensteuer finanzierte SRG und die mehrheitlich von der Eidgenossenschaft gehaltene Swisscom mit dieser neuen Vermarktungsfirma dazu beitrage, in den bereits verzerrten Wettbewerb im Medienbereich einzugreifen. Und es sei bedauerlich, dass dies zusammen mit einem der grössten privaten Medienhäuser der Schweiz erfolge. Gerade weil die globalen Herausforderer wie Google und Facebook einen wachsenden Anteil am Werbemarkt abschöpfen, sei es elementar, dass der Bund über die SRG und die Swisscom nicht die Existenzgrundlage der privaten Medien schwäche. Der Verband Schweizer Medien bedauert den Austritt von Ringier, hält ihn aber für folgerichtig. (hae/pd)

Eine Mobile-Kampagne für Eltern

MOBILE Serranetga wurde von der Mobiliar beauftragt, das positive Image der Versicherung bei Familien zu verankern. Statt auf eine klassische Werbekampagne setzt das Konzept mit «Mimos Gutenachtgeschichten» auf eine Mobile App, die Eltern spannenden Geschichten zum Vorlesen bietet. (mehr …)

So wird verkauft

in der modernen Verkaufswelt. (mehr …)

Schweizer Illustrierte neu am Freitag

FM1today: neues Onlineportal für die Ostschweiz

MEDIEN Im September startet FM1today, das neue Onlineportal für die Ostschweiz. FM1today bietet News, Unterhaltung und Dienstleistungen für eine jüngere Zielgruppe, die immer und überall rasch und kompakt informiert sein will. Damit ergänzt FM1today das bestehende Onlineangebot der Tagblattmedien. (mehr …)

Aus einer anderen Zeit: Sechs Seminarhotels mit Geschichte

HISTORISCHE HOTELS verströmen die Atmosphäre einer vergangenen Zeit. In ihnen wurde gelebt, und aus diesen Gründen werden sie gerne besucht — auch von Seminarteilnehmern. Der Nachfrage entsprechend haben die vorgestellten Hotels ihre Seminarangebote aufgerüstet. (mehr …)

SEO: Kundenerfahrung ist der Schlüsselfaktor

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Eine Revolution ist die von Google ausgerufene «Mobile Friendlyness» nicht. Wer sich an die grundsätzlichen Mechanismen und Guidelines des Suchmaschinen-Riesen hält, hat ein zuverlässiges Fundament geschaffen, um gefunden zu werden. Ausser Acht lassen darf man die zunehmende Bedeutung einer mobilen Seite und entsprechender Inhalte aber nicht. Sonst droht die Abstrafung.Zum Algorithmus-Update von Google sagt Simon Griesser, Fachbereichsleiter SEO von Yourposition: «Aspekte der Usability einer mobilen Website sind relevant fürs Ranking bei Google. Mit diesem Update einhergehend gab es Anpassungen beim App Indexing: Informationen von installierten Apps werden herbeigezogen, um Seiten von Apps vermehrt in mobilen Suchresultaten zu indexieren. Seit Neuestem werden auf Mobile zudem nicht nur Seiten von bereits installierten Apps, sondern auch Download-Hinweise auf noch nicht installierte Apps in Suchresultaten angezeigt.»Für die Smartphone-UsersBeat Z’graggen, Geschäftsführer von Worldsites Schweiz, sagt, dass die Wichtigkeit von auf Smartphones und Tablets optimierten Webseiten in den letzten Jahren enorm zugenommen hat: «Seit dem Mobile-Update im April 2015 berücksichtigt Google für die Suchresultate, ob Websites mobil-optimiert sind oder nicht. Zudem kennzeichnet Google mobil-optimierte Suchresultate mit einem entsprechenden Label, damit Suchende über Smartphones und Tablets sich für angenehm zu navigierende Seiten entscheiden können», so Z’graggen. Und der SEO-Experte sagt: «Je nach Branche waren Websites mehr oder weniger vom Mobile-Update betroffen. So war es vor allem ein Weckruf, die Website mobil-freundlich zu gestalten. Die Auswirkungen des Updates waren aber viel geringer, als der angekündigte Mobilgeddon befürchten liess.» Und er nennt einen Link, mit dem man die mobile Performance der eigenen Webseite testen kann: www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly.Z’graggen stellt aber noch zwei weitere aktuelle Trends fest – Geschwindigkeit und User Experience. «Google investiert sehr viel Geld, um Suchenden innert Bruchteilen von Sekunden möglichst relevante Suchresultate zu liefern. Google ist Geschwindigkeit aber nicht nur beim Bereitstellen der Suchresultate sehr wichtig, sondern auch bei der Ladegeschwindigkeit einer Webseite, da dies ein wichtiges Merkmal der Usability und User Experience ist», hält Z’graggen fest. Komme ein Besucher auf eine Seite, die nur langsam lädt, ist er unzufrieden. Darum sei es ein Muss, eine schnelle und sichere Webseite zu haben, um das Ranking bei Googles Suchresultaten zu verbessern oder zumindest keine Positionen zu verlieren. Tools von Google, mit denen die Performance beim Endkunden gemessen werden, können helfen, dieses Ziel zu erreichen. «Neben der Ladegeschwindigkeit einer Seite ist die User Experience ein Schlüsselfaktor der Suchmaschinenoptimierung geworden. Schöne, schnelle, benutzerfreundliche, auf allen Endgeräten angenehm les- und navigierbare Seiten mit relevantem Inhalt werden gegenüber anderen Seiten einen immer grösseren Vorteil haben im Kampf um die Top-Positionen bei Google», sagt Beat Z’graggen.Für den Worldsite-Chef ist das Fazit klar: «In den letzten drei, vier Jahren hat die Bedeutung der SEO so stark zugenommen, dass Webseiten mit guten SEO-Strategien enorm profitierten und bei anderen die Besucher- und Umsatzzahlen massiv einbrachen. Parallel zur Bedeutung und zum Interesse an der SEO hat auch deren Komplexität enorm zugenommen. Bis 2012 machte Google jährlich rund 200 bis 300 Anpassungen am Algorithmus. Seither sind es jährlich rund 600 Anpassungen.»Strukturierte DatenSchon seit 1998, mittlerweile mit weltweit 450 Mitarbeitern, bietet Metapeople Lösungen auf nationalen und internationalen Online-Marketing-Projekten in den Bereichen Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Affiliate-Marketing, Social Media und Online-Media an. Für 2015 ortet Kim Engels, Head of Campaign Management, zwei grosse Trends: «Die Bedeutung und sinnvolle Nutzung von strukturierten Daten nimmt zu. Gleichzeitig bringt die korrekte Kombination und Nutzung dieser Daten für SEO relevante Vorteile für unsere Kunden.» Zudem sei weiterhin guter Content unerlässlich, der auf allen Seiten benötigt werde, um die User-Experience hochzuhalten.Simon Griesser von Yourposition erachtet es als wichtig, neben den Neuerungen auch bestehende Trends im Auge zu behalten: «Der Traffic über Mobile Devices nimmt überhand, damit einhergehend werden für Mobile optimierte Websites sowie App Indexing immer wichtiger, und der Anteil von Local Search nimmt zu.» Weiterhin auf Vormarsch seien Videos, deren Optimierung biete noch grösseres Potenzial. «Im Bereich Content liegt der Fokus zwar weiterhin auf Qualität und Einzigartigkeit. Im Hinblick auf Themen wie Vocal Search und Vielfalt der Devices schwenkt der Fokus aber auch Richtung Semantik und damit korrekte Verwendung von html-Elementen und Mikroformaten», ergänzt Griesser.Fokus auf Local SearchAuf die häufigsten Fehler oder Unterlassungssünden von Unternehmen angesprochen, sagt Gries­ser: «Uns begegnen Websites mit unterschiedlichstem Optimierungs-Stand, von fortschrittlich umgesetzt bis hin zu fehlenden Basics – und dafür erfreulich grossem Potenzial. Viele Websites hinken hinter den erwähnten Trends hinterher, auch wenn diese schon länger bestehen: mangelnde Mobile-Optimierung, kein Fokus auf Local Search gerade bei Firmen mit zahlreichen Standorten, kaum Optimierung im Bereich Videos.» Überhaupt sei auffällig, wie oft das Thema Universal Search aussen vor gelassen wird: Optimierung von Bildern, Videos, News, Standorte etc. Dies seien Themen mit grossem Potenzial. «Regelmässig treffen wir auf Websites mit langsamen Seitenladezeiten sowie Problemen bei der Steuerung der Indexierung. Im Bereich Content haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, neben den eigentlichen Angeboten hilfreiche zusätzliche Inhalte anzubieten. Relaunches scheitern hinsichtlich Sichtbarkeit in Suchmaschinen oft am nicht vorhandenen Weiterleitungskonzept.»Viele Seitenbetreiber würden zudem nicht konsequent alle für SEO relevanten KPIs messen, vom Ranking über den Traffic bis hin zu Konversionen.Die Yourposition AG ist bekannt für einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz. Die Services beziehen sich auf Webseiten-, Keyword- und Konkurrenz-Analysen, Content-Audit, Local Search, Beratungsmandate, Relaunch-Begleitung und Reportings. Ebenfalls im Angebot von Yourposition ist die Vernetetzung der Themen SEO mit Content Marketing, Inbound Marketing, Web Analytics, YouTube und SEA.Web-Analytics-ToolsZum Stichwort Unterlassungssünden sagt Beat Z’graggen: «Der amerikanische Schriftsteller Daniel J. Boorstin sagte einmal: ‹Der grösste Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, sondern die Einbildung von Wissen.› Leider erleben wir den Kern dieser Aussage in vielen Gesprächen mit potenziellen Kunden. Bei Projekten nämlich, wo Kunden ein gewisses SEO-Wissen haben, machten diese selber die schlimmsten Fehler, während Kunden ohne technisches SEO-Wissen mit grossem Erfolg nur das umsetzen, was wir aufgrund langjähriger Erfahrung und den Besucherdaten von Web Analytics Tools empfehlen.» Als häufigste Fehler nennt Z’graggen irreführende Besucherdaten, 404-Fehlerseiten, doppelte Inhalte, nicht optimierte Meta-Descriptions und Title-Tags, das Blockieren von Suchmaschinen-Crawlern, der Fokus auf Link-Quantität statt -Qualität, alte, langsame Webseiten mit schlechter User-Experience, der Fokus auf falsche Suchbegriffe, der Mangel an neuen Inhalten und mangelhafter Unterhalt.Auch beim SEO-Texten ortet Z’graggen weiterhin viel Verbesserungspotenzial: «Leider machen viele Unternehmen immer noch den Fehler, dass sie beim Texten der Webseite nicht auf die Kundensprache und das Besucherverhalten achten, sondern firmeninterne Bezeichnungen und Schreibweisen verwenden. Mit kostenlosen Tools wie dem Google Keyword-Planer könnte man sehr einfach das Suchvolumen für verschiedene Begriffe und Schreibweisen prüfen und erhält zudem Vorschläge für weitere verwandte Begriffe, Begriffskombinationen und Schreibweisen.»

Redesign für Skin Deep Art

CONCEPT STORE Auf diesen Sommer hat sich eines der grössten Tattoo- und Piercing-Studios der Schweiz, Skin Deep Art in St. Gallen, eine neue Haut zugelegt. Neben neuem Standort wurde auch der Shop neu konzipiert. (mehr …)

Preisheiten

BUCHTIPP Im Buch „Preisheiten“ erklärt der Autor Hermann Simona warum Gewinn mehr zählt als Umsatz, wie der optimalen Preis gefunden werden kann und was beim Pricing beachtet werden sollte. (mehr …)

Kulinarik im Convenience-Format: Coop to go

STORE CONCEPT Immer mehr Menschen verpflegen sich unterwegs und nicht mehr zuhause oder im Restaurant. Diese Entwicklung hat Coop früh erkannt und ihre Kompetenz im Bereich des Ausserhauskonsums ausgebaut. Nun lanciert die Detailhändlerin unter dem Namen «Coop to go» ein neues Ladenkonzept, das sich ausschliesslich auf die Ausserhausverpflegung ausrichtet. (mehr …)
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