Getunik: Neuer Glanz für das Luzerner Sinfonieorchester

Mit emotionalen Bildern und einem ansprechenden Design vermittelt die von Getunik umgesetzte, neue Webseite des Luzerner Sinfonieorchesters Musik, Angebote und Programmvielfalt des ältesten Orchesters der Schweiz.

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Nebst den Kernthemen wie Veranstaltungen und Künstler-Biographien bilden die Musikvermittlung, die Präsentation von Sponsoren und Partnern sowie das Festival Zaubersee die inhaltlichen Grundpfeiler der neuen Webseite. getunik brachte funktionale Aspekte und Storytelling miteinander in Einklang, um die Inhalte ansprechend zu präsentieren. Ein besonderes Augenmerk galt dabei der guten Auffindbarkeit von Inhalten für unterschiedliche Zielgruppen.

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Zentrale Herausforderungen stellten die Neustrukturierung der grossen Inhaltsmenge, der Spagat zwischen Emotionalität und Kreativität sowie die gleichzeitige Entstehung des Saison-Programms als Print-Produkt dar. Nach sechs Monaten intensiver Zusammenarbeit zwischen Luzerner Sinfonieorchesters und getunik wurde die neue Webseite live geschaltet.

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Verantwortlich bei Getunik: Stefan Schefer (Projektleitung); Memi Beltrame und Marco Malacarne (IA und UX Konzept); Alex Meier (Visuelles Konzept); Jan Strahlberg (Design); André Abt und Antonio Lopez (Umsetzung Frontend und Backend); Lukas Angerer (Technische Beratung / Unterstützung Umsetzung); Lukas Schneider (Technische Koordination GoLive).
 

NZZ-Mediengruppe zentralisiert Druckvorstufe – 15 Stellen werden abgebaut

Die NZZ-Mediengruppe zentralisiert und automatisiert ihre Druckvorstufenprozesse. Bis Ende 2016 wird die Bildbearbeitung zu einem grossen Teil automatisch und für alle Geschäftsbereiche zentral in St. Gallen durchgeführt. Die Anzeigenproduktion wird ausgelagert.

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Die NZZ-Mediengruppe organisiert ihre Druckvorstufe neu gruppenweit. Derzeit werden die Bilder der NZZ Medien, der Tagblatt Medien und der LZ Medien in Luzern und St. Gallen bearbeitet. Ein optimierter Einsatz der Bildbearbeitungssoftware ermöglicht es, neu einen Grossteil der Bildbearbeitung zu automatisieren und an einem Standort zu bündeln. Bis Ende 2016 werden die Bilder für alle Titel der NZZ-Mediengruppe in St. Gallen bearbeitet. Auch die Anzeigenproduktion, die derzeit in Luzern und St. Gallen angesiedelt ist, soll ab Anfang 2017 für die ganze Gruppe zentral und neu durch einen Drittanbieter erfolgen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Daniel Ettlinger, Leiter Verlagsservices: «Indem wir Bildbearbeitung und Anzeigenproduktion gruppenweit einheitlich organisieren, erhöhen wir die Effizienz und reduzieren Kosten da, wo es den Kundennutzen nicht beeinträchtigt.»

Von der Zentralisierung der Druckvorstufe sind bei den LZ Medien in Luzern sechs und bei den Tagblatt Medien in St. Gallen neun Mitarbeitende in Form einer Frühpensionierung oder Entlassung betroffen. «Wir sind mit diesen Mitarbeitenden im Gespräch, um die Folgen dieser Entscheidung zu mildern und für alle möglichst gute Lösungen zu finden», betont Daniel Ettlinger.

E-Commerce: Werbedruck legt im Mai zu

Im Monat Mai wurde ein E-Commerce Werbedruck von 56 Millionen Bruttofranken gemessen. Kurz vor Sommeranfang sammeln sich die Kräfte, der E-Commerce Werbedruck ist im Vergleich zum Vormonat um 14,4 Millionen angestiegen.

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Dieser Wert entspricht einem Plus von 4,1 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat. Der Anteil am Gesamtwerbemarkt erhöhte sich ebenfalls und liegt im fulminanten letzten Wintermonat des Jahres bei 11.1 Prozent (April 8,6 Prozent).

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Travel verabschiedet sich von der Top 3

Die Kategorie General Merchandise ist neu an der Spitze der E-Commerce Markt-Kategorien, die im Mai den grössten Werbedruck erzeugten. Sie katapultiert die Kategorie Travel aus der Top 3, diese muss sich im Mai mit Rang 4 begnügen. Die Kategorie Clothing & Accessories wird von Platz 1 im Vormonat auf Platz 2 verdrängt. Die Kategorie Search & Find beansprucht wie auch im letzten Monat den dritten Platz für sich. Top Brand in der Kategorie Search & Find ist Best Offer. In der Kategorie General Merchandise ist Galaxus Top Brand. Weiterhin im Lead in der Kategorie Clothing & Accessories ist Zalando. Markt-Kategorien.

Monatlicher E-Commerce Werbedruck und Top Brand

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General Merchandise kämpft sich zurück in die Top 5

Während in den Mediengruppen Out-of-Home (+7 Prozent), Print (+2 Prozent) und TV (+1 Prozent) im Media Mix vom Mai eine positive Entwicklung festzustellen ist, verzeichnete die Mediengruppe Online (Search) eine Einbusse von 11 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die Kategorie General Merchandise erkämpfte sich im Mai ihren Platz in der Top 5 zurück. Der grösste E-Commerce Werbedruck wird in dieser Kategorie in den Mediengruppen Out-of-Home und TV erzeugt. Die Kategorie Clothing & Accessories, die ebenfalls in der Top 5 vertreten ist, konzentrierte sich von allen Kategorien am stärksten auf die TV- und Online-Werbung. Die Kategorie Consumer Electronics baute im Unterschied zum Vormonat ihren Anteil an Print-Werbung aus.

Media Mix

Werbedruck-Verteilung aller E-Commerce Marken im Mai 2016

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Mehr Brands für die Kategorie Food & Beverages Die Kategorie Food & Beverages zeigte die grösste Veränderung der Anzahl Brands, die im Mai Werbung machten. Die Summe erhöhte sich von 156 Brands im April auf aktuell 166 Brands. Das zweitgrösste Plus mit je 7 Brands mehr, verzeichneten die Kategorien Travel (aktuell 438 Brands) und Finance (aktuell 199 Brands). Eine gegensätzliches Bild zeigt die Kategorie Dating: Während in der Kategorie Dating 92 Brands Werbung machten im April, waren es im Mai 6 Brands weniger (total 86). Vielleicht sorgen die wärmeren Temperaturen für mehr Verliebte. Die Kategorie General Merchandise wird klar von den Top 5 Brands dominiert: Über 95 Prozent des E-Commerce Werbedrucks wird in dieser Kategorie von den Top 5 Brands generiert. In der Kategorie Consumer Electronics liegt dieser Wert bei knapp 82 Prozent.

Top 10 Kategorien

Werbeanteile der E-Commerce Brands im Mai 2016

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Ruf Lanz und FCB Zürich auf der Film-Shortlist

Ruf Lanz für das Haus Konstruktiv und FCB Zürich für Refugees Welcome finden sich auf der am Donnerstag veröffentlichten Shortlist der Film Lions wieder.

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Ruf Lanz schafft es in der Unterkategorie «Entertainment & Leisure» mit dem Film «Second Chance» für das Museum Haus Konstruktiv ins Finale der begehrten Film-Löwen. In der Unterkategorie «Use of Online Film» sichert sich auch FCB Zürich mit der Kampagne «Search Racism. Find Truth» einen Platz auf der Shortlist.

Kategorie Agentur Kampagne Kunde
Film* Ruf Lanz Second Chance Haus Konstruktiv
Film* FCB Zürich Search Racism. Find Truth Refugees Welcome
Cyber FCB Zürich Search Racism. Find Truth Refugees Welcome
  FCB Zürich HCD Rink Bingo Hockey Club Davos
Outdoor FCB Zürich HCD Rink Bingo Hockey Club Davos
PR Wirz Literaturkritik Ikea-Katalog Ikea Schweiz
Direct FCB Zürich (x3) HCD Rink Bingo Hockey Club Davos
  FCB Zürich Search Racism. Find Truth Refugees Welcome
  Jung von Matt/Limmat Rolling Parcels Post CH
Promo & Activation Advico Y&R The Shittiest Campaign of the Year Helly Hansen Workwear Center

Auch auf die Shortlist des Nebenfestivals Lions Entertainment, das von 23. bis 24. Juni stattfindet, hat es FCB Zürich mit dem HCD-Banden-Bingo zweimal geschaft. Und mit dem «Swisscom TV Playoff Hack» darf sich auch die Berner Agentur Republica Hoffnung auf einen Award machen. (hae)

*Awardverleihung noch ausstehend

Epica feiert 30. Geburtstag in Amsterdam

Die Epica Awards werden im November 2016 zum 30. mal vergeben. Beim Jury-Lunch in Cannes wurde nebst neuen Kategorien auch die neue, von Altmann+Pacreau kreierte Kampagne vorgestellt.

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Epica feiert Geburtstag: Bereits zum 30. mal wird der Award 2016 vergeben und kehrt auf dieses Jubiläum hin nach Amsterdam, dem Austragungsort von 2014, zurück. Die Awards werden am 17. November verliehen. Im vergangenen Jahr gastierten die Awards in Berlin.

Kategorie Native Advertising

Neu sind die Kategorien Events (bisher ein Teil von PR) und Brand Identity. Zusätzlich wurde die Kategorie Branded Content & Entertainment viergeteilt in Films & Series, Branded Games, Native Advertising und Product & Brand Integration. Nachdem Epica letztes Jahr als erster Kreativaward die Kategorie Virtual Reality eingeführt hat, werden also auch dieses Jahr Kategorien-Trends gesetzt. Man darf gespannt sein, ob und was bei Kategorien wie Native Advertising oder Branded Games eingereicht wird.

Während sich der Award in vielerlei Hinsicht ständig weiterentwickelt, ist das Grundprinzip über die Jahr hinweg gleich geblieben: Die Jury besteht aus Medienschaffenden und nicht aus Angehörigen der Kreativbranche. Dieses Konzept ist bei internationalen Awards einzigartig und somit ein Alleinstellungsmerkmal im immer dichter werdenden Award-Dschungel. Das sichert Epica ein mediales Grundinteresse und somit eine grössere Berichterstattung als bei vergleichbaren, mittelgrossen Awards. Ausserdem urteilt die Epica-Jury durch eine andere Brille. Mit allen Vor- und Nachteilen, den dieser Blick von aussen mit sich bringt.

Wettbewerbsvorteil Objektivität

Ein Hauptvorteil wurde bei der diejährigen Kampagne von der Pariser Agentur Altmann+Pacreau provokativ aufgegriffen: die Objektivität der Jury. Co-Gründer Olivier Altmann – ehemaliger weltweiter CCO von Publicis – sagt dazu: «Dass die Epica-Jury aus Journalisten und nicht aus Kreativen besteht, könnte als Mangel an Glaubwürdigkeit angesehen werden – für uns hingegen ist dieser Punkt ein Wettbewerbsvorteil. Denn die Jury kann total objektiv beurteilen. Niemand im Raum ist involviert in die vorliegenden Arbeiten oder muss die eigene Agentur promoten. Wenn man als Kreativer in einer Jury Einsitz nimmt, erhält man viele «freundliche» Nachrichten, die einen sanften Druck ausüben wollen. Diesen Umstand haben wir verwendet, um Epica zu promoten – einer der wenigen Awards weltweit, welcher die meisten Agenturen unterstützen aufgrund seiner Einzigartigkeit.»

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Die Epica-Jury besteht nun aus leitenden Medienvertretern von 61 Fachmagazinen aus 47 Ländern – darunter auch seit jeher die Werbewoche. Neu dabei ist dieses Jahr unter anderem Horizont aus Deutschland, aber auch Magazine aus den Niederlanden, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Neuseeland, Südafrika, Ukraine, Tschechien und Rumänien.  (hae)

Erdmannpeisker: Rebranding für Swiss TXT umgesetzt

Die Bieler Agentur Erdmannpeisker hat Swiss TXT im Rahmen einer Neuausrichtung als «Digital Navigator» positioniert.

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Durch die digitale Transformation stehen viele Unternehmen nicht nur mit ihren Produkten und Services, sondern auch mit ihrem gesamten Geschäftsmodell vor grossen Herausforderungen. Sie sind mit den neuen Möglichkeiten und Anforderungen überfordert, denn die bekannten Koordinaten verschieben sich mit hoher Geschwindigkeit. Swiss TXT ist ein erfahrenes und bestens vernetztes Kompetenzzentrum in diesem digitalen Shift. Als inspirierender Partner und Wegbereiter hilft sie Chancen zu identifizieren, innovative Ideen zu realisieren und sich so in der digitalen Welt nachhaltig zu behaupten.

Der bisherige Auftritt konnte dieses Versprechen jedoch nicht halten. In einem ersten Schritt positionierte Erdmannpeisker die Swiss TXT daher als «Digital Navigator». Sie bietet Orientierung und Sicherheit in der digitalen Transformation, entwickelt zusammen mit Kunden neue Angebote von hohem Nutzen und setzt digitale Produkte und Services für alle Medien und Kanäle um. In einer zweiten Phase wurde ein neuer Auftritt geschaffen, der das innovative und zukunftsorientierte Versprechen von Swiss TXT visuell inszeniert. Name und Claim wurden übernommen, das Logo visuel leicht überarbeitet und als Moving-Brand umgesetzt. Das gesamte Corporate Design wurde konsequent im Motion-Design entwickelt, um den Anspruch an das Bewegtbild in einer moderen Bildsprache einzulösen. Das reduzierte Flat-Design lenkt den Fokus auf den Inhalt und die Funktion.

Swiss TXT spricht mit einer exklusiven B2B-Zielgruppe, die sich eine effiziente Kommunikation wünscht. Deshalb fokussiert man sich auf wenige Medien und Kanäle in denen präzise und inspirierende Filme die Hauptrolle spielen. Die Webseite unter Swisstxt.ch bietet einen dualen Zugang zu den Themen: einerseits kann über die Navigation schnell auf die Themen zugegriffen werden, andererseits zeigen wir die Kernkompetenzen in inspirierenden Filmen und Cases.

Verantwortlich bei Swiss TXT: Julien Kurt (Leiter Communication & PR). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (Gesamtverantwortung), Patrick Fawer (AD), Rainer Neusius (Beratung).

AZ Medien: Neue Leiterin Zeitschriftenverlag, neuer Leiter Werbemarkt Zeitschriften

Maike Juchler übernimmt die Leitung des Zeitschriftenverlages der AZ Medien und folgt damit auf Ratna Irzan, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Jean-Orphée Reuter übernimmt die Funktion der neu geschaffenen Stelle als Leiter Werbemarkt Zeitschriften.

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Maike Juchler übernimmt die Leitung Zeitschriftenverlag der AZ Medien per 1. September 2016 und berichtet in dieser Funktion direkt an Roland Kühne, Geschäftsführer Medien Schweiz und Mitglied der Unternehmensleitung. Zum AZ Zeitschriftenverlag gehören Special-Interest-Titel wie Wir Eltern, Kochen, Fit for Life sowie Natürlich und verschiedene Fachzeitschriften.

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Maike Juchler war bis anhin als stellvertretende Verlagsgeschäftsführerin Wirtschaftsmedien und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung von Ringier Axel Springer Schweiz tätig. Sie zeichnet unter anderem für die Leitung der Wirtschaftstitel Bilanz, Bilanz Homes, ICON, Handelszeitung, Schweizer Versicherung, Schweizer Bank, PME-Magazine sowie der zugehörigen Websites verantwortlich. Zuvor war sie als Geschäftsführerin der Weltwoche beim Weltwoche Verlag und als Geschäftsführerin der m&m Mediaagentur tätig. Von 1997 bis 2001 verantwortete Juchler ausserdem das Magazin Wir Eltern als Produktemanager und zuletzt als Verlagsleiterin bei Vogt-Schild/Habegger Medien, Zürich.

Ratna Irzan ist seit März 2010 Leiterin Zeitschriften AZ Medien und verlässt das Unternehmen per 31. August 2016 auf eigenen Wunsch.

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Im Zuge der Neubesetzung von Schlüsselstellen werden die Verkaufsleitungen Fachzeitschriften und Special Interest Zeitschriften zur neu geschaffenen Funktion Leiter Werbemarkt Zeitschriften zusammengeführt. Jean-Orphée Reuter wird die neue Aufgabe per 1. August 2016 übernehmen und damit künftig das Leitungsteam unter der Führung von Maike Juchler zusammen mit der Leitung Lesermarkt, Christine Ziegler, der Leitung Produktion, Renate Gadola sowie den Chefredaktoren ergänzen. Jean-Orphée Reuter ist seit sechs Jahren für AZ Medien tätig, vormals als Anzeigenleiter von Wir Eltern sowie Teamleiter der Special-Interest-Titel.
 

AZ Medien bauen die digitale Vermarktung weiter aus

Die digitale Vermarktungseinheit der AZ Medien bekommt Verstärkung: Im Juni übernimmt Benjamin Textor als Sales & Product Manager die Betreuung und Vermarktung von Swissmom.ch, dem grössten Parenting-Portal der Schweiz.

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Der 34-Jährige kommt von Goldbach Audience, wo er seit 2012 zuerst die Akquisition und Betreuung von Key Partnern und zuletzt als Senior Manager das Partner Management verantwortet hat. In seiner neuen Position bei AZ Medien kümmert sich Benjamin Textor ausschliesslich um die Weiterentwicklung und Vermarktung von Swissmom.ch.

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Swissmom.ch und das dazugehörige Forum sind die grössten Internetplattformen in der Schweiz für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kind. Kernzielgruppe sind werdende Mütter, frischgebackene Väter, Paare mit Kinderwunsch und junge Familien. Das dazugehörige Swissmomforum.ch ist die aktivste Community zu diesen Themen in der Schweiz. Beide Portale zusammen verzeichnen in den letzten Jahren einen grossen Nutzer-Zuwachs und weisen aktuell rund drei Millionen Page Impressions im Monat aus.

Bild: Xing.com

Stadtrat will Zusammenarbeit mit Zürich Tourismus weiterführen

Der Zürcher Stadtrat will die Zusammenarbeit mit Zürich Tourismus bis 2020 weiterführen. Er beantragt dem Gemeinderat, die Organisation weiterhin mit jährlich 1,2 Millionen Franken zu unterstützen.

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Zürich leiste einen wichtigen Beitrag zur Promotion der Tourismusdestination Zürich und biete Dienstleistungen für Touristen, aber auch für die Tourismusbranche, heisst es in einer Mitteilung des Stadtrates vom Mittwoch. Die Stadt unterstützt die Marketingorganisation seit ihrer Gründung im Jahr 1885 mit finanziellen Beiträgen. Die Tourismusregion Zürich verzeichnete im vergangenen Jahr über 5,6 Millionen Logiernächte, davon 2,95 Millionen in der Stadt Zürich. Laut Stadtrat generiert der Tourismus in der Stadt Zürich eine Nachfrage nach Dienstleistungen und Produkten in der Höhe von 2,4 Milliarden Franken pro Jahr. Die Bruttowertschöpfungskette liege bei 1,475 Milliarden Franken. Damit sichere die Tourismusbranche rund 19'000 Arbeitsplätze und leiste einen wichtigen Beitrag zur lokalen wirtschaftlichen Entwicklung, schreibt der Stadtrat. (SDA

Kargo Kommunikation gestaltet Auftritt für Solardach-Challenge der Stadt Bern

Zur Lancierung der Challenge der Berner Crowdfunding Initiative «Sunraising» am 21. Juni 2016, entwickelte die Berner Agentur Kargo Kommunikation das Kommunikationskonzept, die Planung und Realisation der Website.

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Die Berner Agentur unterstützt das innovative Fundraising-Projekt – mit dem lächelnden Sonnenlogo – und zeichnet sich für die Einführung der Marke verantwortlich. «Sunraising» ein Wortspiel zusammengesetzt aus «Sunrise» und «Fundraising» – ist die Berner Crowdfunding- und Bürgerinitiative, die mit ihrer Solardach-Challenge ermöglicht, auch ohne eigenes Dach, Solarstrom zu produzieren.

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Ziel: Innerhalb der Berner Quartiere sollen möglichst alle Quadratmeter auf den Dächern der städtischen Liegenschaft gekauft werden, um Solaranlagen zu bauen und den eigenen Anteil Atomstrom im Strommix mit Berner Solarstrom zu ersetzen.

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Die responsive Website für die Challenge Sunraising.ch enthält neben Zahlen und Fakten zum Solarstrom, Angaben zur Idee sowie Informationen zum Initianten-Team. Das Kernstück der Website ist die visualisierte Anleitung zur Teilnahme an der Challenge – via interaktivem Formular kann man über die Seite, mit einer einmaligen Zahlung für ein Quadratmeter einer Sunraising Quartieranlagen Solarstrom erwerben. Diesen erhält man von der ewb für 20 Jahre direkt auf die Stromrechnung gutgeschrieben. In den nächsten drei Jahren sollen in den Quartieren 10'000 Quadratmeter Solaranlagen gebaut werden. Die Challenge ist eröffnet.

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Sunraising ist ein Startup, entwickelt neue Ideen und verpflichtet sich der Social Entrepreneurship. Zudem zeigt die Initiative auf, wie Quartiergeist, politisches Engagement und nachhaltiger Konsum zusammenspielen können.

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Auch der Berner Rapper und Nachhaltigkeitsaktivist Greis ist Sunraiser der ersten Stunde und hat sich die allerersten vier Quadratmeter des ersten Dachs gesichert.

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Verantwortlich bei Sunraising: Melanie Mettler, Matthias Egli (Auftraggeber). Verantwortlich bei Kargo: Christoph Balsiger (Creative Director), Nicole Gerber (Beratung/Projektleitung), Raïssa Lara Fasel (Design), Chérine Gurtner (PR), Manja Koschker (Projektmitarbeit); technische Entwicklung: Roger Burkhard.

Farner Consulting erweitert Kommunikation auf 540°

Farner hat einen frischen Standort im Zentrum von Zürich bezogen. Das neue Haus der Kommunikation widerspiegelt mit seiner runden Form das 360°- Kommunikationsverständnis der Agentur auch architektonisch – und es öffnet die Tür zur 540°-Kommunikation.

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Im Gleichschritt mit Digitalisierung und Medienwandel hat sich Farner Consulting in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. In Zürich und an den Standorten in Bern, Lausanne und Genf hat die Agentur die 360°-Kommunikation entwickelt: Beratung und Content aus langjährigen PR- Disziplinen wie Corporate Communications, Financial Communications, Change Communications und Public Affairs führte Farner konsequent mit digitaler Expertise, kreativen Dienstleistungen und Research zusammen. Roman Geiser, CEO & Managing Partner von Farner, sagt zu dieser Entwicklung: «In der 65-jährigen Geschichte der Agentur, konnten wir die Kommunikationsdisziplin immer wieder neu prägen und unsere marktführende Position dank Veränderungsbereitschaft und Innovationskraft behaupten und ausbauen. Der Standortwechsel nach 42 Jahren symbolisiert die Neuausrichtung und digitale Transformation der Agentur der letzten Jahre.»

Raum für Mitarbeiterwachstum und neue Formen der Zusammenarbeit

Aufgrund zusätzlicher Kundenprojekte, der stark gestiegenen Mitarbeiterzahl und der vermehrten Zusammenarbeit in multidisziplinären Teams stiessen die bestehenden Büros in der Zürcher Altstadt immer mehr an Kapazitätsgrenzen. Nun hat Farner in Zürich den idealen Ort gefunden, um diese Entwicklung der vergangenen Jahre auch räumlich nachzuvollziehen. Nach 42 Jahren an der Oberdorfstrasse in der Zürcher Altstadt hat Farner einen neuen, zentralen Standort im Schmidhof an der Löwenstrasse 2 in Zürich bezogen.

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Der neue Standort bietet der Agentur den Raum und die Infrastruktur, um noch einen Schritt weiter zu gehen: Farner hat sich auf eineinhalb Stockwerken eingerichtet – um auf 360° plus 180° – die Grenzen der Kommunikation noch weiter zu verschieben. Die Welten von Online- und Offline-Kommunikation verschmelzen im Schmidhof von Beginn weg. Die Fachspezialisten und Branchenexperten von Farner können noch enger zusammenarbeiten. Für anspruchsvolle Kunden entwickeln sie prägende Kommunikationsideen, die sich über alle Kanäle hinweg umsetzen lassen und auf dialogische und nutzerorientierte Inhalte setzen.

Virtueller Rundgang durch den neuen Standort

Machen Sie sich bereits heute ein Bild von der neuen Agentur mit dem virtuellen Rundgang durch die noch unfertigen Räumlichkeiten.

Hinweis: Schauen Sie sich das Video auf einem mobilen Gerät (Smartphone, Tablet etc.) an. So erhalten Sie eine 360°-Rundumsicht und können die Kameraperspektive über Ihre Handbewegung steuern. Damit Sie diese Funktion nutzen können, muss auf Ihrem Mobilgerät die aktuelle Version der Youtube App für Android oder iOS installiert sein. Möchten Sie das Video auf einem PC anschauen, benötigen Sie die aktuelle Version von Chrome, Opera, Firefox oder Internet Explorer. Die Perspektive wird mit der Maus gesteuert.

 

«Niuws» heisst künftig «Scope»

Aus Peter Hogenkamps kuratierter News-Plattform «Niuws» wird «Scope». Die Finanzierungsrunde und der Umzug nach Zürich ist abgeschlossen. Neuer CTO wird Reto Kleeb. Eine responsive Web-App ist in Entwicklung.

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Anfang März hatte Peter Hogenkamp die Übernahme der Aktienmehrheit von Newscron bekannt gegeben, in die er 2014 als Investor und Verwaltungsrat eingetreten war (Werbewoche.ch berichtete). Inzwischen wurden beim geplanten Neustart der Firma laut Mitteilung diverse weitere Meilensteine erreicht. Unmittelbar nach dem Buyout wurde eine Finanzierungsrunde mit fünf neuen Aktionären abgeschlossen, und der Sitz der Firma wurde nach Zürich verlegt, wo sie inzwischen Büros im Kreis 6 bezogen hat.

Als nächstes steht eine Umbenennung von Produkt und Firma an. Das Hauptprodukt «Niuws», die durch Expertinnen und Experten kuratierte Nachrichtenplattform, wird neu «Scope» heissen und unter der Domain Thescope.com auftreten. Die Umstellung der Marke auf allen Plattformen erfolgt im Laufe der nächsten Wochen. Zugleich wird die anstehende Generalversammlung auch den Firmennamen der AG entsprechend anpassen.

Als neuer CTO und Nachfolger des Gründers Elia Palme konnte Reto Kleeb gewonnen werden, der unter anderem auf Stationen bei Namics und Elca zurückblickt. Nach seinem Eintritt im August wird eine neu entwickelte responsive Web-App lanciert, die alle kuratierten Inhalte auch im Web präsentieren wird und damit die bestehenden Apps ergänzt; zudem werden die Dialoge für die Nutzerinnen und Nutzer vom Englischen ins Deutsche übertragen.

Es konnten weitere namhafte Firmen und Organisationen als Kunden gewonnen werden, die in den nächsten Tagen neue gesponserte Kanäle («Boxen») auf Scope lancieren werden, etwa Moneyhouse zum Thema «Kunden gewinnen und halten», der Touring Club Schweiz TCS zu «Mobilität» sowie Zürich Tourismus unter dem Titel «Tourismus Next». Zugleich übernimmt Xpreneurs aus Basel die bereits bestehende Box zum Thema «Leadership».

Peter Hogenkamp zeigt sich beim Ausblick sehr optimistisch: «Der Bereich Content Marketing wächst nach wie vor sehr dynamisch, und Kuratierung stiftet grossen Mehrwert für Organisationen zur Kommunikation mit ihren verschiedenen Stakeholdern wie Kunden, Mitarbeitenden oder Mitgliedern. Ich freue mich, dass es mit neuem Team und neuem Namen nun an allen Fronten zügig vorwärts geht, für die User, die Kuratorinnen und Kuratoren und insbesondere mit spannenden neuen Firmenkunden.»
 

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