Zu guter Letzt: PR-Interview 2.0

Die Deutsche Bank gibt ungern Interviews. Und wenn, dann liefert sie vorab nicht nur die Fragen, sondern auch gleich die Antworten pfannenfertig. Ein Fall für Martin Sonneborn.

Das Verhältnis von Journalismus und PR ist eines der vieldiskutierten Medienthemen zur Zeit. Der Werbewoche-Artikel «Ein Phantom geht um» von Isabel Imper rollt das Thema ausführlich auf und lässt alle Seiten zu Wort kommen. Der Journalist Ronnie Grob formulierte jüngst zehn Fragen (und Antworten), welche wiederum PR-Agentur-Partner Andreas Hugi zu einer Gegendarstellung bewegten. In seinem aktuellen Editorial kommt Werbewoche-Chefredaktor Pierre C. Meier zum Schluss, dass auch die Kommunkationsbranche ein vitales Interesse an der Bewahrung der medialen Glaubwürdigkeit haben muss.

Wie sich viele Kommunikationsverantwortliche ihren ehemaligen Beruf vorstellen, bestätigt ein Beitrag der «Heute-Show» von ZDF-Aussenreporter Martin Sonneborn. Den meisten Menschen ist der ehemalige Titanic-Chefredaktor und Die Partei-Mitgründer Sonneborn ein Begriff. Der Deutschen Bank scheinbar nicht. Dass sie eines ihrer seltenen Interviews gerade ihm gewährte, scheint aus PR-Sicht grob fahrlässig. Die Voraussetzung für das Gespräch: Das Interview musste exakt so geführt werden, wie es im Voraus von der Deutschen Bank pfannenfertig geliefert wurde. Jede Frage ausformuliert, jede Antwort ausformuliert.

«Ich sollte also für die Bank die Hauptrolle in einem gefakten Interview spielen. Die Deutsche Bank hatte verdammtes Glück – so etwas gehört nämlich zu meinen Spezialgebieten», so Sonneborn im Vorspann des entspannten Gesprächs. Film ab. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=KupNYkt4Z34

Media Focus SEM Trend Report 9/2013

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus veröffentlicht regelmässig einen Trend Report über die Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing. Diesen Monat mit einer Sonderanalyse zum Einrichtungs-Markt.

Der Trend Report zeigt auf, wie sich die Budgetausgaben für Search Engine Advertising branchenspezifisch entwickeln und welche Branchen wie stark von Brandbidding und Adhijacking betroffen sind. Ergänzt wird der Trend Report mit der Sonderanalyse, welche jeweils ein aktuelles Thema im Kontext des SEA und SEO untersucht.

Media Focus SEM Trend Report Nr. 9 / 2013 (PDF)

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Verlosung: Sport Forum Schweiz

Das Sport Forum Schweiz, das am 14. und 15. November in Luzern stattfindet, stellt den Fan als Wirtschaftsfaktor in den Mittelpunkt. Werbewoche.ch verlost ein Tagesticket für Kurzentschlossene.

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Wie hat der FC St.Pauli es geschafft, ein beinahe kult-ähnliches Fan-Involvement zu kreieren? Wie gelang es der Raiffeisen, neue Fussball-Fans zu gewinnen und wie profitiert sie selbst davon? Wie sieht die zukünftige Berichterstattung des IOCs bei Olympischen Spielen aus und wie gelang es, die am schnellsten wachsende Social-Media Plattform im Sport innerhalb eines Jahres zu schaffen? Das Sport Forum Schweiz am 14./15. November 2013 in Luzern liefert Antworten. Das hochkarätige Programm bietet Beiträge unter anderem von Fifa, IOC, Youtube, SC Bern, Viktor Röthlin, Rivella, BMC Group, Swisscom oder Laureus Stiftung Schweiz.

Auf sechs Bühnen und der Breakfast-Session am 15. November vermitteln namhafte Referenten von YB Bern, Die Mobiliar, Swiss Football League, Repucom, Nationale Suisse, Leichtathletik EM 2014, Talkeasy und viele mehr Insights für die tägliche (Marken-)Arbeit.

Mehr Informationen auf http://www.sportforumschweiz.ch

Die Werbewoche als Medienpartner verlost ein Eintages-Ticket für den Donnerstag, 14. November 2013 im Wert von 1190 Franken. Das Ticket beinhaltet die Teilnahme an allen Foren, die Verpflegung sowie den Eintritt zur Carré Event Night by Art on Ice (siehe unten). Einzelheiten zum Programm können online oder als PDF abgerufen werden. Zur Teilnahme senden Sie bis Mittwoch, 13.November 2013, 14.00 Uhr ein E-Mail an [email protected] mit Name, Adresse, Telefon und Firma. Ihre Daten werden wie immer nicht an Dritte weitergegeben.

Viel Glück!

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SRF: Neuer Redaktionsleiter von Musik und Events

Der neue Redaktionsleiter von Musik und Events heisst Markus Wicker. Der 56jährige trat am Freitag, 1. November 2013, die Nachfolge von Christian Eggenberger an, der in Pension ging.

Markus Wicker hat deutsche Literatur und Journalistik studiert und begann seine journalistische Karriere 1986 bei DRS 3 als Redaktor und Moderator von «Szene» und «Hot Dog». Seine ersten Fernseherfahrungen sammelte Wicker von 1989 bis 1991 als Redaktor des Musikmagazins «Backstage» beim damaligen SF DRS. Im Anschluss wechselte er wieder zu DRS 3, wo er unter anderem als Moderator und Redaktor des «Black Music Special» und «Rock Special» oder der Talksendung «Focus» tätig war. Seit 2004 ist Markus Wicker Produzent des «Kulturplatz».

Markus Wicker in einer Mitteilung: «Wir kapieren ja selten, warum Musik uns packt und schüttelt. Aber sie tut das bestimmt nicht, weil sie in klar definierten Schubladen daher kommt. Ich möchte in dieser multimedialen Zeit Musik und ihre Entstehung so präsentiert sehen, wie sie es verdient: als Medium ohne Spartengrenzen, das direkt in die Seele geht.»
 

Marketing.ch: Partnerschaft mit Leader-Magazin

Das Marketing- und Business-Portal Marketing.ch geht mit dem Ostschweizer Unternehmermagazin Leader eine Partnerschaft ein.

Marketing.ch spricht Studierende, Marketing- und Verkaufsfachleute sowie Führungspersonen von KMUs an. Die Plattform liefert aktuelle Informationen und Know-how zu verschiedenen Marketing sowie Wirtschafts- und Business-Themen. Das Ostschweizer Unternehmermagazin Leader hat sich in den letzten Jahren zu einer bedeutenden publizistischen Stimme entwickelt, wie es in einer Mitteilung heisst. Durch die Partnerschaft mit Leader erhalten die Besucher der Wissens- und Informations-Plattform Marketing.ch qualitative und aktuelle News sowie Hintergrundinformationen aus der Schweizer Wirtschaft.

Unter der Rubrik «Wirtschaft & Management» können interessierte Leser ausgewählte und aufschlussreiche Fachberichte und Interviews rund um die Top-Themen aus dem Wirtschafts- und Managementbereich einfach online nachlesen – dies exklusiv aus der frischgedruckten Ausgabe.
 

«The Golden Dudes Worldwide» lanciert

Die Hirschen Group lanciert mit «The Golden Dudes» eine internationale Allianz unabhängiger, inhabergeführter Strategie- und Kreativpartner. Einziger Schweizer «Dude» ist die Agentur Partner & Partner.

Partner & Partner ist bereits seit 15 Jahren in Deutschland tätig und pflegt seit einigen Jahren eine enge Partnerschaft mit der Agentur «Zum goldenen Hirschen». Beide Agenturen wurden 1995 gegründet und in beiden Agenturen sind die Gründer und Inhaber nach wie vor im Tagesgeschäft involviert. «Seit Jahren schon tauschen wir Ideen, Projekte und auch schon mal Mitarbeiter aus. Daher ist unser Engagement mit den ‹Dudes› nicht der Start, sondern die Weiterentwicklung einer erfolgreichen Zusammenarbeit», sagt sich Christoph Eschmann, einer der Inhaber von Partner & Partner.

Die Allianz hat neben dem Partner in der Schweiz Ableger in den meisten G-20-Ländern. Ab sofort möchten die Allianzpartner ihre gemeinsamen Vorstellungen und Visionen mit «The Golden Dudes» für internationale Kunden in der Schweiz verwirklichen, frische Akzente in der Kommunikationsszene setzen – und zusammen mit ihren Kunden den internationalen Markt erobern. «Im Schweizer Kommunikationsmarkt haben besonders international tätige Kunden oft das Problem, dass ihnen nur grosse Netzwerk-Agenturen zur Auswahl stehen. Mit der Allianz ‹The Golden Dudes› bietet Partner & Partner Unternehmen mit internationaler Ausrichtung nun die Chance, sich neu zu orientieren», so Christoph Eschmann. «Kreativität, individuell zusammengesetzte Teams, land- und kulturspezifische Lösungen sowie Kosteneffizienz – das sind die Leitmotive der ‹Golden Dudes›.»

Mit sechs Standorten ist die über 400 Mitarbeitende zählende Hirschen Group eine der grössten unabhängigen, inhabergeführten Agenturen Deutschlands und seit Jahren die führende Campaigning-Agentur. Partner & Partner ist mit aktuell 25 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von vier bis fünf Millionen Franken eine effiziente Agentur mit integriertem Kommunikationsansatz und langjährigen Kundenbeziehungen.

Mehr zum Thema in der kommenden Printausgabe der Werbewoche.

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Teleboy lanciert Serien-Flatrate

Teleboy startet ein Flatrate-Angebot für unlimitiertes Serienvergnügen. Für knapp 15 Franken pro Monat können ab sofort komplette Staffeln werbefrei auf verschiedenen Endgeräten angeschaut werden.

«Mit Teleboy Serien schliessen wir eine Marktlücke. Endlich wird es möglich sein, legal und unlimitiert seine Lieblingsserie anschauen zu können − wann, wo und so viel man will», erklärt Karim Zekri, CEO Teleboy, in einer Mitteilung. Das schweizweit einmalige Angebot bietet Serienfans Zugang zu den aktuellen Serien, Klassikern und Alltime-Hits. Mit nur einem Klick, ohne Wartezeiten und Werbeunterbrechung. Dank der Flatrate können so viele Serien angeschaut werden, wie es das Zuschauerherz begehrt. Dies zu einem monatlichen Fixpreis von 14,90 Franken. Unlimitiert – ohne Vertragsbindung und versteckte Kosten. Das gesamte Teleboy Serien Angebot kann 30 Tage unverbindlich und kostenlos getestet werden.

Ein zusätzlicher Mehrwert der Teleboy Serien ist die Download-Funktion. Dank ihr lässt sich die Lieblingsserie auf Smartphones und Tablets herunterladen. So sind die Serien auch von unterwegs im Zug oder anderen Orten mit ungenügender oder fehlender Internetverbindung abrufbar. Und selbst wenn eine Folge nicht zu Ende geschaut werden kann, ist das kein Problem. Teleboy Serien merkt sich, wo die Folge gestoppt wurde und fährt später genau dort fort – egal auf welchem Gerät.

Auch in Originalsprache und HD

Die Palette reicht von Comedy und Crime über Drama bis zu Action und Dokumentationen. Die Nutzer von Teleboy Serien haben Zugriff auf eine grosse Auswahl an Serien in Deutsch und in Originalsprache – und zum grösseren Teil auch in HD-Qualität. «Das ist erst der Anfang», bekräftigt Karim Zekri. «Das Angebot wird laufend ausgebaut und mit aktuellen Serien ergänzt.» Der Nutzer kann die Spracheinstellungen jederzeit wechseln, selbst während er sich eine Folge anschaut. Als besonderes Highlight zum Start von Teleboy Serien ist die komplette Serie «Breaking Bad» inklusive Serienfinale verfügbar – vor den Free-TV-Sendern und vor der DVD. Als Zugabe erhalten alle Kunden von Teleboy Serien per Newsletter und Teleboy Webseite die aktuellsten News, Empfehlungen, Pre- oder Reviews, Gossip über kommende Staffeln oder Hintergrundinformationen bis hin zu Neuerscheinungen aus der Welt der TV-Serien.

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Neue Initiative will Empfangsgebühren abschaffen

Die Urheber einer neuen Volksinitiative zur Abschaffung der Radio- und TV-Empfangsgebühren können mit der Unterschriftensammlung beginnen. Sie haben bis zum 12. Mai 2015 Zeit, die nötigen 100'000 Unterschriften einzureichen.

Die Bundeskanzlei hat die Initiative «Radio und Fernsehen – ohne Billag» vorgeprüft und befunden, dass diese den gesetzlichen Formen entspricht, wie sie im Bundesblatt vom Dienstag mitteilte. Die Initianten wollen in der Bundesverfassung verankern, dass der Bund keine Empfangsgebühren erhebt. «Wir sind gegen pauschale Gebührenerhebung», schreiben sie auf ihrer Website. Radio und Fernsehen sollten sich selbst finanzieren. Und alle Medienunternehmen sollten die gleichen Voraussetzungen haben.

Die Initiative werde unterstützt von der Organisation Solidarische Schweiz (SOS), heisst es weiter. Im Komitee sitzt denn auch This Bürge, der mit SOS bereits 2011 eine Initiative zur Abschaffung der Radio- und TV-Gebühren lanciert hatte. Damals gaben die Initianten auf, nachdem in 16 Monaten weniger als 20'000 Personen unterschrieben hatten. SOS habe die Lage falsch eingeschätzt, sagte Bürge damals. Die Organisation habe mit einer Zustimmung im Medienbereich gerechnet. Diese sei aber ausgeblieben, deshalb sei das Anliegen gescheitert. (SDA)
 

KSP: Klimaveränderte Schweiz für Myclimate

KSP kommuniziert mit einer Kampagne für Myclimate, dass der Klimawandel auch vor der Schweiz nicht halt macht. Nebst Print- und Online-Sunjets kommen auch von Hitmill produzierte Radiospots zum Einsatz.

Der globale Klimawandel macht auch vor der Schweiz nicht halt. Klimafolgen wie Hitzewellen, unberechenbare Unwetter, Überschwemmungen, Erdrutsche betreffen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft – und damit alle Menschen in der Schweiz. (Mehr dazu im Klimabericht 2013 des Bafu). Myclimate als eine der führende Klimaschutz-Organisationen der Schweiz macht es sich zur Aufgabe, die Schweizerinnen und Schweizer auf die Bedrohungen des Klimawandels hinzuweisen und einfache Möglichkeiten anzubieten, wie Private und Unternehmen ihren CO2-Ausstoss vermeiden oder senken können.

Ausgehend von der Strategie, das abstrakte globale Thema Klimawandel lokal fassbar zu machen, startet Myclimate im November eine Aufmerksamkeits-Kampagne. Motto: «Der Klimawandel verändert auch die Schweiz.» Um die Menschen mit diesem ernsten Thema zu erreichen, setzt myclimate auf eine humorvolle Umsetzung von KSP, mediengerecht umgesetzt für Print/Online und Radio. Im Print, online und auf den eBoards der grossen Schweizer Bahnhöfe klimawandelt Myclimate die Namen von Schweizer Prominenten so, dass sie Auswirkungen des Klimawandels spürbar machen. Aus Tranquillo Barnetta wird ein bedrohlicher Tornado, aus Roger Schawinski gar eine Schlammlawinski. Die Text-Anzeigen erscheinen im Freespace von 20 Minute.

Im Radio ertönen bekannte Schweizer Kinderlieder mit überraschenden Klima-Abwandlungen. So hört der Regen bei «Heile, heile Säge» erst nach 15 Tagen auf. Und statt dem Pferdchen läuft in «Hopp, hopp, hopp» ein Kudu im Galopp. Es singt der Kinderchor, bekannt aus dem Kindermusikprojekt der Schweizer Hitproduzenten Hitmill. Die Spots gehen zum Start exklusiv auf Radio Zürisee on air.

Verantwortlich bei Myclimate: René Estermann (Geschäftsführer), Kathrin Dellantonio (Bereichsleiterin Marketing & Sales), Andrea Altorfer (Stv. Bereichsleiterin Sales & Marketing), Kai Landwehr (Projektleiter Marketing). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner:  Flo Wacker (Creative Direction), Beat Egger (Text), Benny Goldstein (Art Direction), Kevin Zysset und Paco Alborghetti (Grafik), Flavia Salvisberg und Rahel Zumbühl (Beratung); Hitmill (Radioproduktion).

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//www.youtube.com/watch?v=pE4ICPnvzgg

//www.youtube.com/watch?v=-WCpOBGFnCY

//www.youtube.com/watch?v=o3S9MC8JCkY

//www.youtube.com/watch?v=5PfdqMqKnr0

//www.youtube.com/watch?v=kMibXIoMUHg

Werbeweischer kooperiert mit Arthouse-Kinos

Werbeweischer vermarktet ab 2014 die Zürcher Arthouse-Kinogruppe und kann dadurch den Marktanteil in Zürich von 45 Prozent auf 66 Prozent ausbauen.

Die Arthouse-Kinogruppe mit ihren insgesamt sieben Kinosälen engagiert sich seit über 30 Jahren für anspruchsvolle Studiofilme aus allen Kontinenten, für Dokumentarfilme sowie für Werke von Schweizer Filmemacherinnen und Filmemachern. Zudem zeigen die Arthouse-Kinos alle Höhepunkte der internationalen Filmfestivals. «Mit Werbeweischer verbindet uns die Leidenschaft für qualitätsvolles Kino», sagt Beat Käslin, Geschäftsführer der Arthouse- Kinogruppe, «wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.» Durch die langfristig angelegte Zusammenarbeit mit der Arthouse-Kinogruppe unterstreicht WerbeWeischer erneut den Premium-Anspruch des Mediums Kino. «Unseren Kunden können wir künftig noch mehr erstklassige Umfelder für die hochwertige Markeninszenierung im Kino bieten», sagt Nils Schilling, Geschäftsführer Werbeweischer Schweiz.

Zu guter Letzt: Super-Zoom

Nachdem ein Werbespot für das Nokia Lumia vor einigen Wochen gegen das iPhone stichelte, bekommt nun in einem zweiten klischeeträchtigen Spot auch Samsung eins auf den Deckel.

Auch im neuesten Spot geht es Nokia darum, die eigene 41-Megapixel-Kamera zu inszenieren und dazu eine unterhaltsame Geschichte zu erzählen. Sie handelt dieses Mal von einem Pärchen, einer Tussi und ihrem Angeber-Freund, die am Strand ein Fotoshooting veranstalten. Dort will er sie  mit seinem Galaxy S4 mit Zoom-Funktion fotografieren und fährt diesen dafür immer weiter aus. Mit seinem Super-Zoom schlägt er schlussendlich alle Badegäste in die Flucht. Und macht sich mit diesem überdimensionalen Zoom, einer Mischung aus Phallussymbol und Pinocchionase, zum Affen. 

Mit einer Zoom-Funktion anzugeben, das hat Nokia seinerseits nicht nötig. Denn für das Nokia Lumia gilt: «Nothing else comes close». (sis)

//www.youtube.com/watch?v=-Nd-CtsywHk

Fruitcake: Neue Atupri-Kampagne

Fruitcake lanciert die diesjährige Kampagne für die Versicherung Atupri. Im Zentrum stehen wiederum der Sound von Katy Perry und die Markenbotschafterin Barbara Megert.

In einer Mitteilung vom Montag vermeldet Fruitcake den Start der Atupri-Kampagne 2013. Im Zentrum stehen seit Jahren der Sound von Katy Perry und die Markenbotschafterin Barbara Megert. Die als Juristin tätige Berner Oberländerin überzeugte die Verantwortlichen mit ihrer natürlichen Ausstrahlung und ihrem schauspielerischen Talent.

Seit 2001 ist Fruitcake für die kreativen Werbemassnahmen und Kommunikationsmittel der ehemaligen SBB-Krankenkasse verantwortlich. In diesen gut zehn Jahren habe sich das KMU Atupri unter den seinerzeit über 100 und heute noch 60 Schweizer Kassen als eine der bekanntesten konsolidiert und sei zu einer starken Marke geworden, heisst es in der Mitteilung. Dieser Markom-Weg sei schwierig gewesen, denn Krankenversicherungen gehören nicht zur Bling-Bling-Welt des High Interest.

Für die aktuelle Kampagne im Einsatz stehen unter anderem Banner der neuesten Generation, TV-Spots, E-Panels und Plakate in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Print.

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//www.youtube.com/watch?v=ef4hgZZQboc

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