Hug & Dorfmüller: Kampagne für SFL Award Night

Am 27. Januar findet im KKL in Luzern die SFL Award Night statt. Hug & Dorfmüller hat eine Inseratekampagne kreiert und zeichnet für die gestalterische Umsetzung des Events verantwortlich.

An der Fussballgala der Swiss Football League werden in verschiedenen Kategorien die besten Akteure der Raiffeisen Super League und der Brack.ch Challenge League prämiert. Unter dem Motto «Bühne frei» werden in den Ringier Medien und im Le Matin ganzseitige Inserate, sowie Online-Webbanners geschaltet, die zum einen auf die Fussballgala und zum anderen auf den Rückrundenstart der Raiffeisen Super League hinweisen. Die Agentur Hug & Dorfmüller zeichnet verantwortlich für die Inseratekampagne und ist in Zusammenarbeit mit der Swiss Football League und Rufener Events für die Event Identity und die gestalterische Umsetzung der SFL Award Night zuständig.

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Verantwortlich bei Swiss Football League: Roger Müller, Silvano Lombardo. Verantwortlich bei Infront Ringier: Julian Bühler. Verantwortlich bei Hug & Dorfmüller: Christian Dorfmüller, Sämi Roos, Mario Mühlemann. Motion Design: Le Mob; Bart Wasem. Fotografie: Tobias Stahel

 

Zu guter Letzt: Hund so weiter Hund so fort

Fährt eine Hundefamilie die neuen Subaru-Modelle Probe, erhält der Autohersteller das Prädikat «Dog tested. Dog approved.» – und eine Kampagne mit Lach- und Jöö-Garantie.

Hündeler sind eine Zielgruppe, die es für die Autohersteller im Auge zu behalten gilt: Viele Hundehalter wählen das Modell explizit den Bedürfnissen ihres Vierbeiners entsprechend. Sie müssen, denn sie wollen trotz Partner mit der kalten Schnauze mobil bleiben. Besonders bei grossen Hunden beschränkt sich die Auswahl auf Kombis, SUVs oder Vans. Wie mit Kindern, nur etwas komplizierter.

Dass die Agentur Carmichael Lynch in der neusten Subaru-Kampagne für einmal Hundehalter anspricht, macht also Sinn. Allein in der Schweiz leben schätzungsweise eine halbe Million Hunde. In den USA rund 80 Millionen. Statt jedoch die Vierbeiner wie gewohnt in der Passagier-Rolle zu zeigen, lässt Subaru sie gleich selbst ans Steuer. Meet the Barkleys!

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Die Barkleys zeigen, dass sich nicht nur Familien, sondern auch Hunde in den geräumigen Autos wohl fühlen. Und, dass Hunde nicht nur in Subarus, sondern auch in der Werbung immer gut aufgehoben sind. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=-PKc_hCkTqc

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//www.youtube.com/watch?v=x698U8vd_WE

//www.youtube.com/watch?v=MX3P_fcgtHM

//www.youtube.com/watch?v=Yt7xnoH-tbQ

Aus Südostschweiz Medien wird Somedia

Die Südostschweiz Medien leben die Medienkonvergenz nicht nur im publizistischen Bereich. Ab April werden der Werbeverkauf und der Verkauf von Medien-Dienstleistungen in zwei Servicemarken zusammengefasst. Das Mutterhaus erhält die Konzernmarke «Somedia».

lm April bekommt das Mutterhaus der Südostschweiz Medien, zu denen auch die Werbewoche gehört, eine neue und moderne Konzernmarke: Somedia. Diese steht für das gesamte Medienunternehmen mıt Standorten ın den Kantonen Graubünden, Glarus, St. Gallen und Zürich. Neben der publizistischen Konvergenz mit Zeitungen, Radio, Fernsehen und Online wird damit auch die kommerzielle Konvergenz im Bereich des Werbeverkaufs und der Medien-Dienstleistungen eingeleitet. Dazu werden zweı Servicemarken geschaffen:

Somedia Promotion fasst den Anzeigen- und Spotverkauf im Bereich Zeitungen und online (bisher Südostschweiz Publicitas), Radio und Fernsehen zusammen.

Somedia Production umfasst neu die bisherigen Bereiche Südostschweiz Print (Druckerei und Weiterverarbeitung), Südostschweiz Newmedia (Webagentur) und Südostschweiz Emo- tion (Videoproduktionen).

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Die Entwicklung des neuen Markenbildes erfolgte durch die Design- und Kommunikationsagentur Tatin. Deren Geschäftsführer Ruedi Alexander Müller-Beyeler ist gleichzeitig auch Leiter des Institut für Multimedia Production an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur.

Somedia Promotion wird künftig den crossmedialen Verkauf von Werbedienstleistungen verstärken und Somedia Production kann massgeschneiderte Gesamtlösungen in der gesamten Dienstleistungskette der Somedia anbieten.

Beim Bezug des neuen Medienhauses in Chur, der auf Anfang 2015 geplant ist, wird das Unternehmen somit über eine gut eingeführte schlagkräftige Konzernmarke und über zwei kundenfreundliche und dem Markt angepasste Servicemarken verfügen. Die Konvergenz wird sich auch im neuen Medienhaus zeigen. «Wir hatten das Glück, das neue Gebäude von null auf neu konzipieren zu können. Das ganze Haus wird in drei sogenannte Zones aufgeteilt werden», meinte Andrea Masüger, CEO von Somedia gegenüber der Werbewoche. «Es wird eine News Zone, eine Commercial Zone und eine Education Zone geben. Die Education Zone beinhaltet die Integration der Medienausbildung der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW in Chur. Eine solche Integration ist schweizweit einmalig. Die Zusammenarbeit mit den Multimedia Production/Media Engineering Studenten der HTW wird spannend werden.» so Masüger weiter.

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Neue Geschäftsleitung bei Werbekontor

Seit Januar 2014 ist die Basler Agentur Werbekontor mit einer Doppelspitze unterwegs. Neben Tom Schaich ist Patricia Heyne neue Partnerin und leitet die Kreation.

Die beiden sind laut Mitteilung ein eingespieltes Team und arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich zusammen. Patricia Heyne war in den letzten fünf Jahren als selbständige Texterin und Konzepterin für Werbekontor und zahlreiche weitere Agenturen und Unternehmen in Basel und Zürich tätig. Davor studierte sie Germanistik und Anglistik an der Universität Basel und sammelte als Senior Texterin bei Valencia Kommunikation Agenturerfahrung.

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Werbekontor ist eine Full-Service-Agentur mitten in Basel. Das achtköpfige Team entwickelt massgeschneiderte Kommunikationslösungen für nationale Kunden wie Fressnapf, SBB Cargo, Brauerei Falken und Valora.
 

Clear Channel Schweiz mit neuem Sales Director

Beat Sulzer, Sales Director bei Clear Channel, verlässt das Unternehmen Ende Januar. Ivan Schultheiss tritt seine Nachfolge an.

Beat Sulzer, langjähriger Verkaufsdirektor und Mitglied der Geschäftsleitung von Clear Channel Schweiz, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch aufgrund von unterschiedlichen Auffassungen über die strategische Ausrichtung per Ende Januar.

Der 44-jährige Ivan Schultheiss tritt die Nachfolge von Beat Sulzer als Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung per 27. Januar 2014 an. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Medienbranche. Bevor er als stellvertretender Geschäftsführer zu Mediaschneider stiess, wo er zuletzt tätig war, arbeitete er laut Mitteilung während sieben Jahren bei der APG, unter anderem als Geschäftsführer und zuvor als Verkaufsdirektor.
 

Metzgerlehner: Sergio Cellano startet wieder durch

Metzgerlehner hat eine umfassende Kampagne für die neuen Suzuki Sondermodelle Sergio Cellano realisiert.

Suzuki beginnt das Jahr 2014 mit den Sondermodellen Sergio Cellano unter dem Motto: Collezione d’Eleganza. Damit knüpft Suzuki an die äusserst erfolgreiche erste Serie von Sergio Cellano an, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Modellpalette zum besten Preis wird denn auch stilvoll auf einem Meer aus wehenden Seidentüchern präsentiert. Die Kampagne spannt elegant den Bogen von nationalen Panorama-Anzeigen, einem Online Auftritt mit Banner und Microsite, über Händler-Anzeigen bis zum POS und einem eigenen Sergio Cellano Magazin. Die Kampagne startet am 25. Januar in der ganzen Schweiz.

Verantwortlich bei Suzuki Automobile Schweiz: Hanspeter Bachmann (Geschäftsführer), Jürg Naef (Leiter Marketing und PR). Verantwortlich bei Metzgerlehner Worldwide Partners: Michael Rottmann, Fabrizio Gianella, Ricco Pachera (Kreation), Andreas Meier, Jennifer Meier (Beratung), Mark Berger, Matthias Känzig (Digital), Bruno Breitenmoser, Ursula Trottmann, Pia Litschi (Produktion).

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In Flagranti: Kampagne für Berner Krankenkassen

Für Visana und KPT, die beiden grossen Berner Krankenversicherer, lanciert In Flagranti im Kanton Bern eine integrierte Informationskampagne über die Vorteile unseres Gesundheitssystems und über dessen Finanzierung.

Denn Aufklärung tut laut Mitteilung not. So finden Schweizerinnen und Schweizer, dass die Krankenversicherer 20 Prozent Verwaltungskosten aufweisen (statt rund 5 Prozent) oder dass sie übermässige Gewinne einstreichen (in der Grundversicherung ist ihnen das verboten).

Sieben Cartoon-Sujets und vier Radiospots vermitteln wichtige aber wenig bekannte Fakten über Qualität, Kosten und Leistungen unserer Gesundheitssystems wie zum Beispiel «tiefe Verwaltungskosten», «Schuldenfreiheit» oder «hohe Kundenzufriedenheit». Neben Radiospots kommen Print-, Out-of-home- und Onlinemassnahmen zum Einsatz.

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Leo Burnett: Weiterer Karton-Film für die Post

Um Geschäftskunden der Post die Angebote im E-Commerce auf unterhaltsame Weise zu vermitteln, hat Leo Burnett einen weiteren Erklärungsfilm geschaffen. Erneut wurde er vollständig in Karton gebaut und animiert.

Mittels einer Geschichte rund um einen E-Commerce-Startup wird das umfangreiche E-Commerce Angebot der Post plakativ vorgestellt. Passend zum Film ist auch die E-Commerce-Broschüre gänzlich aus Karton und stellt die Leistungen im Detail vor. Gezeigt wird der Film auf der Webseite der Post und bei Verkaufsgesprächen, wo auch die Kartonbroschüre zur Anwendung kommt. Bereits im November 2013 hat Leo Burnett Angebote der Post mit Karton erklärt (Werbewoche.ch berichtete).

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Verantwortlich bei der Post CH: Alexander Simon, Stv. Leiter Markenführung und Werbung. Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Christian Bircher (CD/Art), Patrick Suter (CD/Text), Peter Brönnimann (ECD), Erasmo Palomba (Art Buying), Isabelle Meier, Sandro Looser, (Beratung), Daniel Strickler (Produktion). Film: Plan B Film (Produktion), CanCanClub (Animation), Bruno Conti (Regie). Artwork: Martin Weinknecht.

Syndicom und Impressum kritisieren Tamedia

Der Stellenabbau, den Tamedia am Mittwoch als Folge anstehender Umstrukturierungen bei den Zürcher Regionalzeitungen angekündigt hat, stösst bei der Gewerkschaft Syndicom und beim Journalistenverband Impressum auf scharfe Kritik.

Die Gebietsaufteilung unter den grossen Medienhäusern und der fortschreitende Monopolisierungsprozess führten zu einem weiteren «schwarzen Tag für die Schweizer Zeitungslandschaft», schreibt Syndicom in einer Mitteilung. «Ausgerechnet Tamedia, das profitabelste Schweizer Verlagshaus», reduziere mit der weiteren Sparmassnahme die Pressevielfalt und riskiere Einschnitte in die Qualität der Medien. Der angekündigte Abbau von 25 Stellen sei eine Massenentlassung, schreibt Syndicom und pocht auf die gesetzlichen Mitwirkungsrechte der betroffenen Belegschaften. Personal und Personalvertretungen müssten konsultiert werden. Ziel müsse sein, Kündigungen zu vermeiden beziehungsweise deren Folgen zu mindern. Dazu gehöre die Anwendung eines «anständigen Sozialplans». Syndicom sei mit den Redaktionen in Kontakt. Die Gewerkschaft fordert von Tamedia ein offenes Mitwirkungsverfahren ohne Zeitdruck und die Aufnahme von Verhandlungen über den Sozialplan.

Impressum fordert Erhalt aller redaktionellen Stellen

Auch die Journalistenorganisation Impressum kritisiert Tamedia für den am Mittwoch angekündigten Stellenabbau. Einmal mehr werde ein Sparprogramm auf dem Rücken der Medienschaffenden ausgetragen, so Impressum in einer Mitteilung. Die Streichung von 25 Stellen bedeute zwingend eine weitere Reduktion der Informationsvielfalt, auch wenn Tamedia das bestreite. Die bisherigen Konzentrationsmassnahmen des Medienhauses hätten bisher immer dazu geführt, dass die gleichen Texte in verschiedenen Titeln erschienen.

Impressum verurteilt einmal mehr Tamedias erklärtes Renditeziel von 15 Prozent, welches eine höhere Priorität geniesse als die Qualität der Medien. Die Organisation fordert, dass ganz auf Entlassungen verzichtet werde und erinnert VR-Präsident Petro Supino an eine SRF-4-Sendung vom August 2013, in welcher dieser bestätigt habe, dass beim Landboten keine Entlassungen geplant seien. Würden nun als Folge des Kaufs des Landboten andernorts Stellen abgebaut, begehe Supino Wortbruch, so Impressum. (SDA/PD/hae)
 

Studie: Noch Potential beim Employer Branding 2.0

Im Wettbewerb um Fachkräfte setzen Unternehmen immer öfter auf Social Media. Vor allem Studierende sollen angesprochen werden. Eine Studie der Uni Liechtenstein zeigt: Diese Kommunikationskanäle lassen sich für das Employer Branding noch erfolgreicher nutzen.

Als attraktiver Arbeitgeber zu gelten, das ist das Ziel der Employer Branding-Aktivitäten von Unternehmen im Kampf um den vornehmlich akademischen Nachwuchs. Den entsprechenden Bemühungen in den Social Media ist jedoch noch zu wenig Erfolg beschieden. Wie eine Studie der Wiesbaden Business School, der Zeitschrift «Personalwirtschaft» und des Online-Personalberaters Talential.com zeigte, erreichen nur neun Prozent der Employer Branding-Aktivitäten in sozialen Medien ihre gewünschte Zielgruppe. Warum das so ist und wie sich die Aktivitäten optimieren lassen, diesen Fragen ist eine jetzt veröffentlichte Forschungsarbeit der Universität Liechtenstein nachgegangen. Die Federführung der Studie oblag Dr. Susanne Durst, Assistenzprofessorin am Lehrstuhl für internationales Management, und Master-Student Christoph Hinteregger. 214 Betriebswirtschaftsstudierende der Universität Liechtenstein sowie der Fachhochschule Vorarlberg nahmen an der Befragung teil und beurteilten die Wirksamkeit von Social Media in Bezug auf Employer Branding-Aktivitäten.

Zurückhaltend bis sehr interessiert

Bei einer der Kernfragen der Studie stand die Informationsquelle im Mittelpunkt. Wo informieren sich Studierende über potentielle Arbeitgeber? Die Auswertung der Antworten zeigte deutlich, dass der Berufsstatus eines Studierenden einen bedeutenden Einfluss auf die Wahl seiner Informationsquelle hat. Die drei Kategorien «berufstätig», «nicht berufstätig» und «arbeitssuchend» sind massgebend für das Nutzungsverhalten der Studienteilnehmer. Arbeitende Studierende konsultierten vor ihrem Stellenantritt soziale Medien nur sehr zurückhaltend (16 Prozent), was zum Teil daran liegt, dass diese zum Zeitpunkt der Stellensuche zu wenig aktiv betreut wurden oder zu wenig bekannt waren. Sehr viel intensiver hingegen sind arbeitssuchende Studierende in sozialen Medien unterwegs, knapp 50 Prozent nutzen diese Informationsquelle. Gleich 60 Prozent der Studierenden, die keiner Beschäftigung nachgehen und sich auch nicht auf Arbeitssuche befinden, gaben an, dass sie in Zukunft soziale Medien zur Informationsbeschaffung einsetzen würden. Für alle Studierenden, die sich in sozialen Medien informieren, ist Facebook vor Xing die erste Wahl.

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Die teilweise geringe Nutzung der sozialen Medien begründen die Studierenden zum einen mit Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der von Unternehmen in sozialen Medien kommunizierten Inhalte. Zum anderen damit, dass sie soziale Medien ausschliesslich privat nutzen würden. Viele sind auch der Ansicht, dass dort kaum relevante Informationen zu finden sind.

Wie aus der Studie klar hervorgeht, werden von allen Studierenden – ob berufstätig, arbeitssuchend oder nicht berufstätig – nach wie vor in erster Linie Unternehmenswebsites sowie private und berufliche Kontakte genutzt, bevor Zeitschriften, Tageszeitungen, Jobbörse und soziale Medien als Informationsquelle herangezogen werden.

Wohlfühlen erwünscht

Der zweite Themenkreis der Studie drehte sich um die Frage: Was macht einen attraktiven Arbeitgeber aus? Zuoberst auf der Wunschliste der Studierenden stehen der Wohlfühlfaktor, der Spass bei der Arbeit und die Möglichkeit, karrierefördernde Erfahrungen zu sammeln. Aber auch die Beziehungen zu den Arbeitskollegen und den Vorgesetzen werden als wichtige Arbeitgebereigenschaften benannt.

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Gleichzeitig haben die Studierenden konkrete Erwartungen an die von den Arbeitgebern bereitgestellten Inhalte in sozialen Medien. Diese entsprechen jedoch nicht der Liste der attraktivsten Arbeitgebereigenschaften. Lediglich wenn es um den Wunsch geht, in einem Unternehmen karrierefördernde Massnahmen sammeln und aufsteigen zu können, soll der Arbeitgeber Informationen anbieten. Ansonsten jedoch werden Informationen zum sozialen Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens und Angaben zur Qualität, zur Innovationskraft und zur Art beziehungsweise zum Typ des Produkts und der Dienstleistung erwartet. Wissen wollen Studierende zudem, ob das Unternehmen innovative Arbeitsformen und -ideen einsetzt.

Es gilt, vielseitig zu sein

Aus den Umfrageergebnissen ergeben sich für die Autoren der Studie diverse Konsequenzen für Employer Branding-Aktivitäten. Zum einen hat sich gezeigt, dass soziale Medien in diesem Bereich als Informationsquelle aktuell zwar noch eine untergeordnete Rolle spielen, da nach wie vor zuallererst auf die klassischen Kanäle zurückgegriffen wird. Der Trend spricht jedoch für Social Media, die Weichen müssen dementsprechend gestellt werden. Grundsätzlich, das empfehlen die Experten, sollten sich Unternehmen bei ihrer Aussendarstellung nicht auf einzelne Faktoren beschränken, sondern ein «stimmiges Gesamtbild» erzeugen. Denn alle Top-Arbeitgebereigenschaften sind von den Studienteilnehmern als fast gleichwertig eingestuft worden. Es gilt, sich in den sozialen Netzwerken authentisch und glaubwürdig zu präsentieren, am besten indem die eigenen Mitarbeiter als Imageträger eingesetzt werden und auch das Management eingebunden wird. So lassen sich beispielsweise auf YouTube Einblicke in den Alltag eines Unternehmens visuell präsentieren oder mittels einer eigenen Facebook-Fanpage können Arbeitgeberinformationen zur Verfügung gestellt werden. Auch das Bedürfnis nach sozialer Interaktion, so die Experten, muss befriedigt werden, beispielsweise durch Bewerberchats oder andere Interaktionsformen. Interaktion braucht es vor allem aber auch auf der Unternehmenswebsite.

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Die Autoren der Studie der Universität Liechtenstein: Dr. Susanne Durst, Assistenzprofessorin am Lehrstuhl für internationales Management, und Master-Student Christoph Hinteregger.
 

Webguerillas verstärkt Beratung und Kreation

Webguerillas präsentiert mit Petra Moser und Annika Eigenmann zwei neue Gesichter, welche die Beratung und die Kreation der Agentur verstärken.

Seit Anfang Dezember erweitert neu Petra Moser die Digital-Spezialisten in der Beratung von Webguerillas. Petra Moser war in verschiedenen interdisziplinären Agenturen tätig, zuletzt bei Jung von Matt/Limmat.

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Auch die Kreation darf für Text/Konzept neuen Zuwachs vermelden. Annika Eigenmann, welche vor ihrer Weltreise bei Rod Kommunikation an diversen integrierten Kampagnen gearbeitet und die digitale Entwicklung der Agentur mit geprägt hat, verstärkt seit November die Kreation.

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«Mit Annika und Petra konnten wir zwei Wunschkandidatinnen verpflichten, welche den kreativen Output der Agentur positiv beeinflussen werden», so der Geschäftsführer Dino Ceccato.

 

Walder,Werber: Imagefilm für Müller-Steinag

«Unsere Welt ist grau, schön grau» ... dank Müller-Steinag und dem neuen, von Walder,Werber kreierten Imagefilm.

Beton gestaltet unsere Umwelt, unser aller Lebensraum, unseren Alltag – und somit unser komplettes Leben auf vielfältige Art und Weise. Oder anders ausgedrückt: Müller-Steinag baut die Welt. Für Walder,Werber Grund genug, den elementaren Baustoff sowie die Kompetenzen des Unternehmens in einem Imagefilm zu würdigen. Referenzprojekte, urbanes Umfeld, renaturierte Landschaften – typografisch und rhythmisch gesprochen schlängeln sich die Inhalte durch eine fotorealistische, animierte Bildwelt aus 3D- und Stop-Motion-Effekten. Zusammen ergibt dies eine spektakuläre Präsentation des Unternehmens und des Baustoffs. Dabei hätte die Messe «Swissbau» als Bühne für die Uraufführung passender nicht sein können.

Walder,Werber entwickelte die Idee, das Konzept, Storyboard und den Text für den Imagefilm. Ebenso war die Agentur federführend bei der Realisierung. Einmal mehr baute Walder,Werber hierbei auf die enge Zusammenarbeit mit dem Animationsstudio Le Mob und der Filmproduktion Encore Pictures.

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Verantwortlich bei Müller-Steinag Gruppe: Bruno Ruesch (Leiter Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung); Stefan Moeschlin (Konzept/Text), Caroline Breitenmoser (Grafik); Melanie Poltéra (Beratung). Motion Design: Bart Wasem (Le Mob). Filmproduktion: Anna-Lena Carl (Encore Pictures). Tonstudio/Sounddesign: Gregor Rosenberger (Jingle Jungle).

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