Anspruchsvolle Kampagne für Schweizer Monat

Um die Zeitschrift einem an Substanz interessierten Publikum nahe zu bringen, berät und begleitet Havas Worldwide Zürich den Schweizer Monat. Die Agentur lanciert eine Kampagne, für die sie mit dem Schriftsteller Beat Gloor zusammenarbeitete.

Der Anspruch an redaktionelle Substanz manifestiert sich im neuen Claim: «Leider anspruchsvoll!», heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Was die anspruchsvolle Leserschaft von der Lektüre hat, soll die neue Kampagne – eine reine Text-Kampagne – aufzeigen: Nämlich das Erkennen neuer Zusammenhänge.

In den Text-Sujets werden jeweils Worte in deren Silben getrennt. Durch die Wortspielerei offenbaren sich dem Betrachter neue Zusammenhänge. Inspirationsquelle war Beat Gloors Werk mit Buchtiteln wie «Staat Sex Amen». Gloor erklärte sich für eine Zusammenarbeit mit der Agentur bereit. Er war nicht nur Spiritus Rector, sondern hat sich für einmal als Texter eingebracht. Dass es sich um eine etwas komplexere Text-Kampagne handelt, ist beabsichtigt: Schliesslich positioniert sich der Schweizer Monat innerhalb der Medienwelt als «Leider anspruchsvoll».

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Cannes Lions: Erweiterung der Cyber-Kategorie

Das Cannes Lions Festival, das im Juni 2014 stattfindet, gibt bedeutende Änderungen innerhalb der Kategorie «Cyber» bekannt. Hinzu kommen drei neue Unterkategorien. Damit hat die Kateogrie «Cyber» insgesamt 9 Unterkategorien.

Neu kommen die drei Unterkategorien «Social», «Branded Technology» und «Branded Games» hinzu – mit dem Ziel, die Entwicklung in der modernen Medienlandschaft voranzutreiben. In der Kategorie «Social» wird nebst der Evaluierung von Reichweite und kreativer Nutzung von sozialen Netzwerken ausserdem bewertet wie Netzwerke dazu beitragen, einen kommerziellen Effekt zu erreichen. In der Kategorie «Branded Technology» wird bewertet, wie verschiedene Technologien eingesetzt werden, um eine Marke bestmöglich zu positionieren. Bei «Branded Games» bewertet die Jury Einreichungen mit der grösstmöglichen Kreativität, um gezielt den Erfahrungswert einer Marke hervorzuheben.

Die Kategorie «Cyber» hat somit neu insgesamt 9 Unterkategorien: «Craft», «WebCampaign», «Web Platforms», «Online Ad», «Online Video», «Social», «Branded Games», «Branded Technology», «Integrated Multiplatform Campaign».

Philipp Thomas, CEO Lions Festival: «Die Kategorie Cyber hat seit der Gründung im Jahre 1988 viele Veränderungen durchlebt. Aufgrund des ständigen Wandels der digitalen Welt und der Einführung der Mobile Lions im Jahre 2012, ist es wichtiger geworden, die Struktur und den Sinn der Cyber Lions neu zu definieren und diese ständig zu aktualisieren.»

Das Cannes Lions Festival präsentiert die Neuerungen der Cyber Lions auch in einem Video.

 

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Zu guter Letzt: Keine falschen Kompromisse

Ein rasender Doberhuahua im neuen TV-Spot von Audi führt vor, wie schlechte Kompromisse enden können.

Der TV-Spot von Venables Bell & Partners USA für den Audi A3 zeigt ein Paar beim Hundekauf. Sie will einen Dobermann, er lieber einen Cihuahua. Also schaffen sie sich einen Doberhuahua an. Das Ergebnis ist zum Fürchten. Audi fürchtet sich zum Glück vor solchen halbherzigen Zugeständnissen. Mit der neuen Audi A3 Limousine bietet Audi ein Auto für Individualisten, die lieber nach der perfekten Lösung suchen, als einen schlechten Kompromiss einzugehen, so die Botschaft. (sis)

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Geo: Peter-Matthias Gaede tritt ab

Der langjährige Geo-Boss Peter-Matthias Gaede, 62, gibt die Geo-, Geothema- und Geo Special-Chefredaktion zum 1. Juli 2014 an Christoph Kucklick, 50, ab.

Der Stabwechsel erfolgt damit auf den Tag genau zum Zeitpunkt des 20-jährigen Dienstjubiläums von Peter-Matthias Gaede als Geo-Chefredakteur, heisst es in einer Mitteilung des Verlages vom Dienstag. Er wird ab 1. Juli als publizistischer Berater des Vorstandes vom Gruner + Jahr-Verlag fungieren.

Insgesamt war Gaede 31 Jahre bei Geo tätig. Seit Juli 1994 ist Gaede Chefredakteur von Geo und der Geo Specials. 1995 gründete er die Reihe Geo Wissen neu, dessen Chefredakteur er bis 2007 war, bevor er Herausgeber von Geo Wissen wurde. 1996 rief er das Kinder-Magazin Geolino ins Leben, 2002 außerdem Geolino extra und zuvor, 1999, das Geschichts-Magazin Geo Epoche, war Chefredakteur der Kinder-Magazine bis 2006, von Geo Epoche bis 2005, hat seither die Herausgeberschaft inne, auch für die Titel Geokompakt und Geomini sowie für die Bücher von Geo. Zuvor war Gaede bereits seit 1992 stellvertretender Geo-Chefredakteur.

Die Position des Herausgebers wird nicht mehr neu besetzt. Die Chefredaktion der Geo-Wissenstitel liegt weiterhin bei Michael Schaper, die von Geo Saison bei Lars Nielsen, die der Kindertitel bei Martin Verg.

Gaedes Nachfolger Christoph Kucklick, promovierter Kulturwissenschaftler, arbeitete bereits in der Zeit von 2004 bis 2007 als Chefredakteur für Geo Saison, danach zwei Jahre als stellvertretender Chefredakteur von Geo und Chefredakteur von Geo.de. Seit vier Jahren schreibt Kucklick als freier Autor unter anderem für Geo, die Zeit, das Zeit Magazin, Capital und brand eins. Außerdem fungierte als Berater für verschiedene Verlage und Hochschulen und entwickelte neue Formate für unterschiedliche Medien.

 

Yjoo stärkt Führungsstruktur

Nina Krucker, Gründungsmitglied und Standortleiterin Zürich, leitet ab Februar das operative Geschäft von Yjoo. Gemeinsam mit Martin Zahner, Mehrheitsaktionär und Verwaltungsratspräsident, und der Geschäftsleitung wird sie die Agentur künftig führen.

Die diplomierte PR-Beraterin, die bis anhin den Standort Zürich mit rund 15 Mitarbeitenden leitete, übernimmt ab Februar als CEO die operative Führung der Agentur von Martin Zahner. Das gibt die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag bekannt. Mit der neuen Rollenteilung macht sich Yjoo fit für ein weiteres Wachstum und stützt die Führungsverantwortung breiter ab, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Krucker und Zahner arbeiteten bereits bei Trimedia eng zusammen.

Martin Zahner steht der Agentur weiterhin voll zur Verfügung und widmet sich als VRP und Partner ihrer strategischen Weiterentwicklung. Gabi Badertscher, Sabine Bianchi und Samuel Güttinger sowie die beiden Standortleiter Daniel Herrera, Yjoo Lausanne, und Marco Werder, Yjoo Lugano, vervollständigen das eingespielte Management, das in den nächsten Monaten noch weiter gestärkt werden soll.

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Neue Leiterin Kommunikation bei Lungenliga Schweiz

Barbara Weber leitet neu die Abteilung Kommunikation der Lungenliga Schweiz. Die 42-jährige Bernerin arbeitet seit 2008 bei der Gesundheitsorganisation, bisher als Projektleiterin. Sie übernimmt die Abteilungsleitung von Ursula Luder, welche intern die Stelle wechselt.

Barbara Weber ist ausgebildete PR-Fachfrau und –Redaktorin und hat den CAS-Lehrgang in politischer Kommunikation an der ZHAW Winterthur abgeschlossen. Als Projektleiterin war sie bei der Lungenliga unter anderem für die Konzeption und Ausgestaltung von Informations- und Sensibilisierungskampagnen und für die Kommunikation der eidgenössischen Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» zuständig. Neben ihrer neuen Funktion als Abteilungsleiterin ist Barbara Weber auch Mediensprecherin der Lungenliga Schweiz.

Ursula Luder bleibt weiterhin bei Lungenliga Schweiz tätig. Sie wird sich zukünftig als Bereichsleiterin Marketing, Kommunikation und Fundraising verstärkt auf andere Aufgaben konzentriert.

 

APG|SGA inszeniert Heiratsantrag

Zusammen mit der APG|SGA inszenierten die Zermatt Bergbahnen einen speziellen Moment im Leben eines Paares. Das Matterhorn bildete die Kulisse für einen Heiratsantrag auf 3883 Meter über Meer. Die Idee ging vom Bräutigam selbst aus.

Im August kontaktierte der Antragsteller die Zermatt Bergbahnen mit dem Wunsch, eine grosse Werbefläche bei der Bergstation Matterhorn glacier paradise mit einem persönlichen Plakat des Paares zu bestücken und seiner langjährigen Freundin nach der Einfahrt der Luftseilbahn einen Heiratsantrag zu machen. Die Zermatt Bergbahnen und das Aussenwerbeunternehmen APG|SGA unterstützten die Antrags-Aktion. Die schliesslich produzierte, imposante Blache mass 340 mal 160 Zentimeter und thronte auf der höchstgelegenen Aussichtsplattform der Alpen, wie eine Mitteilung vom Montag bekannt gibt.

Im Vorfeld des Antrages wurden im Zürcher Hauptbahnhof und im Bahnhof Bern rote Herz-Handwärmer verteilt mit dem Vermerk «Wo würdest du fragen?» und dem Datum des Antrages. Via den Social Media Kanälen liessen die Zermatt Bergbahnen und die APG|SGA ihre Fangemeinden bis zur Auflösung raten, um was es dabei genau ging.

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Neue Plakatsujets für die Schweizer Kartoffel

Mit ihrer breit angelegten Plakatkampagne beweist die Neue LGK, dass in der Kartoffel Starpotential steckt. Seit dieser Woche bewerben zwei neue Plakatsujets die umfangreiche Rezeptsammlung auf Kartoffel.ch.

Die beiden neuen Sujets «Ausgewogene Ernährung» und «Sommer und Winter» werden – zusammen mit den letztjährigen Sujets – in zwei Wellen im Januar/Februar sowie im Juli/August auf Plakatstellen in der Deutsch- und Westschweiz zu sehen sein. Ergänzt wird die Plakatkampagne durch einen Online-Banner (ab September 2014).

Verantwortlich bei Swisspatat: Christine Heller (Geschäftsführung). Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Wolfram Scherrer, Heike Gross (Text), Kerstin Berk (Art Direction), Nina Geissbühler, Jeannine Moser, Miro Pfister (Grafik), Claudia Shatri, Nick Schoberth (Beratung), Jonas Spengler (Fotografie & Bildbearbeitung).

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Imagebroschüre für die Zuger Polizei

Dynamite konzipierte für die Zuger Polizei die Image-Broschüre «Von Fall zu Fall». Sie gibt anhand von elf Einsätzen hautnahe Einblicke in die Arbeit der Zuger Polizisten.

Die Broschüre präsentiert elf Einsätze wie Einbruch, Verkehrskontrolle oder Hausdurchsuchung, die alle innerhalb eines Tages stattfinden, heisst es in der Mitteilung vom Montag. In authentischer Polizei-Rufmanier werde durch die Broschüre geführt. Sämtliche Departemente der Zuger Polizei werden so der Bevölkerung vorgestellt.

Verantwortlich bei der Zuger Polizei: Judith Aklin (Kommunikationsverantwortliche), Marcel Schlatter (Stellvertretender Kommunikationsverantwortlicher). Verantwortlich bei Dynamite: Caroline Rissel (Art Direction), Urs Zwyssig (Konzept), Massimiliano Madonna, Roger Bosshart (Beratung), Fotosolar (Fotografie).

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Nach Renovation nun auch neue Website

Das Hotel Sommerau setzt auf Modernisierung. Nach der Erneuerung der Seminarräume hat das Hotel nun auch die Website neu aufgeschaltet. Erstellt wurde sie von Südostschweiz Newmedia.

Der neue Internetauftritt ist seit kurzem unter Sommerau.ch erreichbar. Das Design von Newmedia basiert auf dem Erscheinungsbild von Best Western und des Hotels Sommerau.

Der Onlineauftritt punktet aber nicht nur beim Design, sondern bietet auch viele hilfreiche Funktionen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Besucher können virtuell das Hotel erkunden, Infos zu Zimmern, Seminaren und zum Restaurant, wie das Mittagsmenü, abfragen und ihr Zimmer oder einen Tisch direkt online buchen. Das Hotel Sommerau setzt aber auch auf Transparenz. Dazu bindet es die Gästekommentare verschiedener bekannter Bewertungsplattformen ein. Besucher können nachlesen, wie frühere Hotelgäste ihren Aufenthalt erlebt haben. Eine weitere Funktion ist die Integration des Restaurant-Portals Lunchgate, das dem Gast einen virtuellen Rundgang durch das Restaurant ermöglicht.

Sommerau.ch ist auch bald mobile verfügbar. Für die Erstellung und den Betrieb der Website kommt das Content-Management-System Typo 3 zum Einsatz.

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Spotlight-Einsehndetermin verlängert

Der Einsendetermin für das internationale Spotlight-Festival wird bis zum 7. Februar 2014 verlängert.

Bis am 7. Februar können weiterhin Arbeiten eingereicht werden – auf vielfachen Wunsch hin sei der Einsendetermin verlängert worden, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Aktuelle Informationen zu Einreichung, Tickets und Festival finden Sie hier.

 

Zu guter Letzt: Das versteht sogar eine alte Frau

Microsoft ist mit einem Tweet ziemlich ins Fettnäpfchen getreten. Dabei sollte die aktuelle Twitterkampagne nur prägnant zum Ausdruck bringen, dass der Cloud-Dienst Windows Azure wirklich einfach zu bedienen ist.

Der Tweet von @WindowsAzure zeigt ein Bild einer älteren Frau und ist mit den Worten versehen: «What do you do when your 68-year-old secretary needs Active Directory Multi-Factor Authentication? Ask Dear Azure.» Windows Azure ist mit Hilfe von Dear Azure also so einfach zu bedienen, dass sogar eine ältere Frau dazu im Stande ist. Keine gute Branding-Idee, finden viele. Gerade für die IT-Branche, der es nach wie vor an weiblichen Fachkräften mangelt.

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