Pressefreiheit: Schweiz auf Platz 15

Reporter ohne Grenzen (ROG) veröffentlicht den neuen Index der Pressefreiheit. Er vergleicht die Situation der Medien in 180 Ländern. An der Spitze der Rangliste stehen europäische Länder, die Schweiz belegt Rang 15. Schlusslichter sind weiterhin Turkmenistan, Nordkorea und Eritrea.

Die diesjährige Rangliste von Reporter ohne Grenzen umfasst 180 Länder, eines mehr als im Vorjahr: Neu ist auch Belize dabei; das Land belegt den 29. Platz. Einige andere Länder haben ihre Position auf der Rangliste massiv verändert. So unterschiedliche Länder wie die USA, die Zentralafrikanische Republik und Guatemala sind stark zurückgefallen, dafür gibt es deutliche Verbesserungen in Ecuador, Bolivien und Südafrika. An der Spitze der Rangliste stehen erneut Finnland, die Niederlande und Norwegen, den schwierigsten Stand hat die Informationsfreiheit weiterhin in Turkmenistan, Nordkorea und Eritrea; sie besetzten die drei letzten Positionen.

Schweiz auf Rang 15

Die Schweiz belegt Rang 15. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr (Rang 14) eine minimale Veränderung. Im internationalen Vergleich steht die Schweiz also punkto Presse- und Informationsfreiheit gut da, im europäischen Vergleich nimmt sie eine mittlere Position ein. Aufsehen erregt hatte im letzten Jahr der «Fall» Rocchi: Die Neuenburger Justiz hatte die Wohnung des Le Matin-Journalisten Ludovic Rocchi durchsuchen lassen und dabei EDV-Geräte und Unterlagen beschlagnahmt (Werbewoche.ch berichtete). ROG Schweiz hatte gegen dieses Vorgehen protestiert (Werbewoche.ch berichtete). Das Neuenburger Obergericht bezeichnete die Hausdurchsuchung denn auch als illegal und ordnete die Rückgabe des beschlagnahmten Materials an (Werbewoche.ch berichtete).

Ausserdem bemängeln die Schweizer Experten unter anderem die nach wie vor andauernde Medienkonzentration sowie die Zusammenlegung von Redaktionen verschiedener Medientypen («Konvergenz»); beides führt laut ROG zu einem Rückgang der Stimmenvielfalt. Die Arbeitsbedingungen im Journalismus – Stellenabbau und entsprechender Stress, kein Gesamtarbeitsvertrag in der Deutschschweiz – sowie der Einfluss von Lobbyisten und Rechtsvertretern auf Redaktionen sind weitere Punkte, bei denen die Schweizer Experten Verbesserungspotential sehen.

Noch nicht ideal ist auch, dass das Öffentlichkeitsprinzip nicht überall gilt: Nach wie vor haben nicht alle Schweizer Kantone ein Gesetz, das das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung festlegt, auf eidgenössischer Ebene wird das Bundesgesetz über das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung (BGÖ) teilweise etwas mangelhaft umgesetzt. Bedenken ausgelöst hat ausserdem der Umstand, dass das Bundesamt für Justiz im Auftrag der Generalsekretärenkonferenz (GSK) das BGÖ evaluieren und dabei Umsetzung und Auswirkungen des Gesetzes prüfen lässt. Das BGÖ sieht vor, dass der Bundesrat neben den darin bereits ausgenommenen Nationalbank und Finanzmarktaufsicht auch weitere Einheiten der Bundesverwaltung vom Geltungsbereich des Gesetzes ausnehmen kann. „Wir hoffen, dass die Evaluation zugunsten des Öffentlichkeitsprinzips ausfällt und keine Rückschritte bringt“, sagt Thérèse Obrecht Hodler, Präsidentin von ROG Schweiz.

Rangliste weltweit

Die ROG-Rangliste zeigt in diesem Jahr zwei Phänomene auf: Einerseits haben einige Länder, darunter auch Demokratien, den Begriff «nationale Sicherheit» übermässig breit und damit missbräuchlich ausgelegt – mit den entsprechenden Konsequenzen für die Medien. Andererseits spiegelt das Ranking auch die negativen Auswirkungen von bewaffneten Konflikten mit all ihren verschiedenen Interessensgruppen auf Informationsfreiheit und ihre Akteure. Ein Beispiel dafür ist Syrien (177. Platz, -1): Dort geraten Journalisten ins Visier sowohl der Regierungstruppen wie extremistischer Rebellenmilizen, von März 2011 bis Dezember 2013 wurden rund 130 Medienschaffende und Bürgerjournalisten in Verbindung mit der Bereitstellung von Nachrichten und Informationen getötet.

In Mali (122. Platz, -22) verhindert der andauernde Konflikt im Norden eine Erholung der Medienlandschaft, während in der Zentralafrikanische Republik (109. Platz) als Folge des Kriegs die Informationsfreiheit und die Arbeit der Medienschaffenden massiv beeinträchtigt wurden, was einen Verlust von 43 Plätzen in der Rangliste zur Folge hatte. In Ägypten (159. Platz, -1) führte zwar der Sturz von Präsident Mursi durch die Armee dazu, dass die Medien, denen die Muslimbruderschaft einen Maulkorb verpasst hatte, wieder freier agieren können. Doch gleichzeitig entstand eine Hexenjagd gegen Journalisten, die der Bruderschaft nahestehen oder dessen beschuldigt werden.

Weitab von diesen Konfliktstaaten, in Ländern, in denen Rechtsstaatlichkeit herrscht, werden Sicherheitsargumente als Gründe für die Einschränkung der Informationsfreiheit missbraucht. Der «Schutz der nationalen Sicherheit» führt zu Eingriffen in hart erkämpfte demokratische Rechte. So dient in den USA (46. Platz, -13) die Jagd nach Lecks und Whistleblower gleichzeitig als Warnung an diejenigen, die davon ausgehen, sie handelten in einem öffentlichen Interesse, wenn sie Informationen über das Verhalten ihres Staates bekanntmachen. Grossbritannien (33. Platz, -3) handelt ähnlich wie die USA und hat dies vor allem mit dem massiven Druck gegen den Guardian bewiesen.

Es gibt viele Beispiele dafür, dass Regierungen den „Kampf gegen den Terrorismus“ vorschieben, um gegen Journalisten vorzugehen. So wurden in der Türkei (154. Platz, +1) Dutzende von Journalisten unter diesem Vorwand inhaftiert, vor allem solche, die zur «Kurdenfrage» berichtet hatten. Israel (96. Platz, +17) hat auf der Rangliste einige Plätze gutgemacht, die es im vorherigen Index verloren hatte, weil die Operation «Pillar of Defence» Auswirkungen auf die Informationsfreiheit hatte. Doch nach wie vor erstickt das Gebot der territorialen Integrität häufig die freie Information über den israelisch-palästinensischen Konflikt. In Sri Lanka (165. Platz, – 2) beeinflusst die Armee die Berichterstattung durch die Unterdrückung von Informationen, die zu weit von der offiziellen Vorstellung der „Befriedung“ der ehemaligen Hochburgen der separatistischen Tamilen abweichen.

Einige bemerkenswerte Entwicklungen

Die Zentralafrikanische Republik (109. Platz), Schauplatz eines gewalttätigen Konflikts, hat den stärksten Absturz zu verzeichnen: Gewalt, Angriffe und Drohungen gegen Medienschaffende liessen sie um 43 Plätze zurückfallen. Auch der Absturz von Guatemala (125. Platz, -29) ist massiv. Er ist auf eine starke Verschlechterung der Sicherheitssituation der Medienschaffenden zurückzuführen; es gab vier Morde und doppelt so viele Angriffe wie im Vorjahr. In Kenia (90. Platz, -18) wurde die stark kritisierte autoritäre Reaktion der Regierung auf die Berichterstattung der Medien über den «Westgate Mall»-Anschlag durch gefährliche parlamentarische Initiativen verstärkt. Tschad (139. Platz) fiel um 17 Plätze nach hinten, da es 2013 Fälle von missbräuchlichen Verhaftungen und Verfolgungen gegeben hat. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und die daraus folgenden populistischen Bewegungen und Ausschreitungen, auch gegen Medien, haben Griechenland (99. Platz) um 14 Plätze zurückfallen lassen.

In Panama (87. Platz, +25), der Dominikanischen Republik (68. Platz, +13), Bolivien (94. Platz, +16) und Ecuador (95. Platz, +25), hat sich die Zahl der Fälle von Gewalt, Zensur und missbräuchlichen Gerichtsverfahren verringert. In Ecuador allerdings ist der Polarisierungsgrad der Medien immer noch sehr hoch, was sich negativ auf die öffentliche Debatte auswirkt. Aus Südafrika (42. Platz, +11) schliesslich gibt es von einer erfreulichen Entwicklung zu berichten: Hier hat sich der Präsident 2013 geweigert, ein Gesetz zu unterzeichnen, das die Freiheit der Medien bedroht hätte.

Partner & Partner: Hommage an eine Göttin

Partner & Partner hat für das Zürcher Schlotterbeck Areal urbanes Wohnen als Hommage an eine Göttin zelebriert. Die Agentur zeichnet für den gesamten kommunikativen Auftritt der neuen Wohnungen verantwortlich.

Im Schlotterbeck Areal in Zürich wird das urbane Wohnen neu interpretiert: die aus dem 19. Jahrhundert stammende, denkmalgeschützte Architektur der ehemaligen Citroën-Garage wird sorgfältig erweitert und bietet künftig Raum für 108 individuell gestaltete Eigentumswohnungen.

In einer hochwertig produzierten Dokumentation werden die 5 verschiedenen Wohnungstypen mit dem Architektur- und Farbkonzept als Hommage an die Citroën DS (la déesse = Göttin) stilvoll vorgestellt. Die Website präsentiert alle Wohnungseinheiten mit ihren gestalterischen Möglichkeiten und Preisen in der visionären Paralax-Technologie, kombiniert mit dem benutzerfreundlichen Responsive Design. Das Herzstück an den 4 Tagen der offenen Türe bildet der grosszügige Showroom in den Hallen der ehemaligen Werkstatt. Die Grundrisse der 5 Wohnungstypen wurden 1:1 am Boden aufgemalt und mit Möbeln von Wohnbedarf ausgestattet. Der Showroom ist desweitern täglich ausser sonntags geöffnet. Mit visuell ansprechenden Einladungskarten, Anzeigen, Flyern, Bannern, Events und PR wird der urbane Zürcher zusätzlich auf dieses einmalige Projekt aufmerksam gemacht.

schlotterbeck_deese
schlotterbeck_einstieg
schlotterbeck_buch_front
schlotterbeck_buch_offen_visual
schlotterbeck_buch_offen_whg
schlotterbeck_flyer
schlotterbeck_iphone
schlotterbeck_web1
schlotterbeck_web2
 

Verantwortlich auf Kundenseite: Schlotterbeck Areal AG. Verantwortlich bei Partner & Partner: Gianfranco Acocella (AD, Webdesign), Federica Mele (Grafik), Sabine Burgener (Beratung, Projektleitung), Denise Nick (Beratung). Externe Partner: Marc Wöltinger (Text), Gilles Goetsch, Lemu (Programmierung), Marina Kirschbaumer, Fatzer Imbach (PR).

Zu guter Letzt: From Norway with Love

Während der Eröffnungsfeier in Sotschi feierte in Norwegen ein Feuerwerk von einem Spot Premiere. Die eindeutige Message: Auch gleichgeschlechtliche Liebe gehört an olympische Spiele.

Jetzt sind sie also im Gange, die olympischen Spiele. Spätestens mit den ersten Medaillen rückte die im Vorfeld nicht zu knapp geäusserte Kritik in den Hintergrund. Schliesslich lassen sich die Naturverschandelungen jetzt ohnehin nicht mehr rückgängig machen. Das viele Geld ist weg, die Bauten mehr oder weniger gebaut – selbst ein paar Strassenhunde konnten in letzer Sekunde vor Hundefreund Putins Hundeentsorgern gerettet werden. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die Athleten, die sich zum Teil jahrelang auf die Spiele vorbereitet haben. Das ist auch gut so, die Wettbewerbe sind spannend wie immer.

Dass sich auch die Homosexuellen mit Russland versöhnt haben, ist hingegen nicht anzunehmen. Das mit den Menschenrechten kann ja noch werden. Im Wissen drum, dass es vermutlich ohnehin nichts nützt, arbeitet der Rest der Welt eifrig am Wandel. Selbst Google spielte sich jüngst plötzlich als moralische Instanz auf und platzierte am ersten Tag prominent einen Diskriminierung verbietenden Auszug aus der Olympischen Charta. 

Ein unterhaltsameres, aber nicht weniger eindeutiges Statement gab die norwegische Sportwaren-Kette XXL ab. Der Spot «Airport Love» feierte im Rahmen der Eröffnungsfeier Premiere und zündet ein Feuerwerk an Kitsch, Special Effects und schönen Frauen. Eine visuelle Überdosis mit Aussage zum Dessert. Nicht mehr, nicht weniger. Oder um es mit den Worten von Adweek.com zu sagen: «Somehow you have to love it.» (hae)

//www.youtube.com/watch?v=y5pzhmGX1sk

Nemuk gestaltet Swiss Olympic Team Seite

Zum Start der Olympischen Spiele in Sotschi wartet Swiss Olympic mit einer neuen Team-Website auf. Das Design wurde von der Zürcher Digital-Agentur Nemuk in enger konzeptioneller Zusammenarbeit mit Swiss Olympic entwickelt.

Um einen klaren Fokus auf Inhalte rund um die aktuellen und die künftigen Olympischen Spiele zu legen, wurde die Website Swissolympicteam.ch vom bestehenden Verbands-Auftritt entkoppelt. So stehen nun die Athleten, die News zu den Selektionen sowie die Resultate und Spielberichte im Zentrum. Um näher an die Athleten zu kommen, werden deren Social Media Posts über Twitter, Facebook und YouTube in einem Stream zusammengefasst. Neben den Olympischen Spielen finden auch das European Youth Olympic Festival (EYOF) sowie die Youth Olympic Games (YOG) ihren Platz auf der neuen Website.

Ein «Off Canvas Menü» sowie die Möglichkeit, mit Wisch-Bewegungen in den Content-Seiten zu navigieren, unterstützen die Nutzung auf mobilen Geräten. Technisch umgesetzt wurde das Projekt von der Agentur Deimos.ch. Die Seite ist seit Januar 2014 online.

01_swissolympic_mobile1
04_swissolympic_mobile1

Verantwortlich bei Swiss Olympic: Philipp Furrer. Verantwortlich bei Nemuk: Rémy Sager (Beratung), Lara Canonica (Beratung), Roger Bischof (Design).

Yves Hörler neu «Head of Adfinity» bei Admazing

Ab sofort übernimmt Yves Hörler, vorher Media Buyer bei Instanz, den bei Admazing neu geschaffenen Posten als «Head of Adfinity».

In dieser Funktion verantwortet er den weiteren Ausbau des Online-Werbenetzwerks Adfinity: unter anderem in den Bereichen Produktentwicklung, Publishermanagement und Sales. Seit der Lancierung von Adfinity im Jahr 2009 liefert das Online-Netzwerk höchste Qualität in Bezug auf die aktiven Kampagnen und Publisher. Neben den klassischen Bild-Text-Ads beinhaltet Adfinity auch Banner in den IAB-Standardformaten sowie Mobile Ads. Das bestehende Netzwerk und das Produktportfolio sollen nun kontinuierlich ausgebaut werden, wie es in einer Mitteilung heisst.

«Adfinity ist für uns ein wichtiges Produkt, welches wir jetzt auf eine neue Ebene bringen wollen. Yves Hörler bringt viel Mediaerfahrung mit und kennt die Branche. Er ist somit genau der Richtige für dieses Vorhaben», erklärt Catrin Rubenson, CEO Admazing. Yves Hörler, Marketingmanager HF, war zuletzt Media Buyer bei Instanz, einer Gesellschaft der Publigroupe. Zuvor konnte er sich in verschiedenen Funktionen einen breiten Erfahrungsschatz rund um Marketing und Sales erarbeiten. Unter anderem war Hörler bis 2009 massgeblich am Aufbau des Online-Geschenkshops Giveawine.com beteiligt.

Newsnet lanciert Multimedia-Special für Sotschi

Zu den Olympischen Winterspielen 2014 zeigt Newsnet, bestehend aus den Newsportalen von Basler Zeitung, BZ Berner Zeitung, Der Bund, Tages-Anzeiger und den welschen Titeln 24 Heures, Le Matin und Tribune de Genève ein Multimedia-Special.

Die Olympischen Spiele sind für die Medienberichterstattung eine grosse Herausforderung. Newsnet berichtet nicht nur umfassend und live, sondern auch multimedial. Neben Videoformaten, Fotoblogs und Livetickern gibt es interaktive Infografiken rund um die Olympia-Region, einzelne Disziplinen und die Athleten.

sotschi1

Mehr Know-how dank Infografik

Die multimedialen Infografiken vermitteln den Leserinnen und Lesern tagesaktuell zusätzliches Wissen über die Olympischen Spiele und sorgen damit für mehr Verständnis für die einzelnen Disziplinen. Zum Beispiel erläutert die Infografik «So funktioniert Curling» die wichtigsten Spielzüge und Komponenten der Sportart mit einer animierten Darstellung. In der Infografik über das Eiskunstlaufen demonstriert die Schweizer Eiskunstläuferin Myriam Leuenberger vom Eissport-Club Zürich-Oerlikon die wichtigsten Sprünge in Videos.

sotschi2

Rittberger auch auf dem Smartphone

«Dank unserem Multimedia-Special bekommen Nutzerinnen und Nutzer neben der aktuellen Berichterstattung nützliche Analysen, Hintergrundinformationen und damit einen klaren Mehrwert», sagt Samuel Reber, Nachrichtenchef und Projektverantwortlicher bei tagesanzeiger.ch. «Wer weiss schon, was ein «Promote» ist oder wie ein Rittberger wirklich geht? Bei uns erfährt man es. Übrigens auch auf dem Smartphone.»

In den kommenden Tagen werden laut Mitteilung weitere interaktive Infografiken produziert und aufgeschaltet. Technikinteressierte erfahren unter anderem wie ein Bob aufgebaut ist. Und die Infografik über die Skisprungschanze zeigt, welche Faktoren über einen erfolgreichen Sprung entscheiden. Interaktive multimediale Grafiken sollen künftig beim Newsnet neben Longformstorys häufiger zum Einsatz kommen.

Renzen: Werbemittel für Stiebel Eltron kreiert

Zum Swissbau-Auftritt des Wärmepumpen-Herstellers Stiebel Eltron hat die Aarauer Agentur Renzen die passenden Werbemittel erarbeitet.

Dem Bedürfnis nach Rundum-Sicherheit trägt Stiebel Eltron mit den Komplettsystemen besonders Rechnung. Überdies bietet der Wärmepumpen-Spezialist seiner Kundschaft die Möglichkeit, sich mit einer 5-Jahres-Systemgarantie abzusichern. Ganz im Zeichen dieses Themenkreises präsentierte sich Stiebel Eltron auch an der Swissbau in Basel.

Renzen hat dazu neue Werbemittel erarbeitet. Die Broschüre «Mit Sicherheit in guten Händen» zeigt den Kunden die Vorteile der über 30'000 zur Verfügung stehenden Systemlösungen und der damit verbundenen Sicherheit auf. Die integrierte Kampagne wird crossmedial ergänzt durch Inserate in der Fachpresse, F4- und F12-Plakate, den Themenschwerpunkt «Sicherheit» des Kundenmagazins Energie Today, sowie durch das Einladungs-Mailing. An der Swissbau kam zudem ein interaktives Game zum Einsatz, bei dem die Kunden mit etwas Glück sogar «ein Stück Sicherheit» mit nach Hause nehmen konnten.

Unbenannt-5_26
Unbenannt-6_25
Unbenannt-7_24
Unbenannt-8_19

Verantwortlich bei Stiebel Eltron, Lupfig: Paul Stalder (Geschäftsführer), Manuela Rohrer (Marketing Kommunikation). Veranwortlich bei Renzen Communications, Aarau: Hanno Lietz (CD/Text), Achim Kaufmann (AD), Frédéric Renzen (Beratung).
 

Vizner Borel: Neue Kampagne für I Gelati

Best of Swiss Web: Shortlist steht fest

Der bedeutende Schweizer Web- und Mobile-Award Best of Swiss Web hat die Shortlist der diesjährigen Wettbewerbseingaben veröffentlicht.

Auf dieser Liste finden sich all jene eingereichten Projekte, die sich Chancen auf eine Auszeichnung ausrechnen dürfen, sei dies als Sieger in einer der zehn Kategorien, in der diesjährigen Sonderkategorie «Move – Bewegtbild im Web» oder sogar als Master of Swiss Web 2014. Nachdem die Jury sämtliche 396 Wettbewerbseingaben gesichtet und bewertet hat, stehen nun jene 84 Eingaben fest, die in mindestens einer Kategorie auf die Shortlist gesetzt wurden. Best of Swiss Web gratuliert in einer Mitteilung allen Teilnehmern, die ihr Projekt auf der Shortlist wiederfinden. Die Arbeiten hätten sehr viele Konkurrenten hinter sich gelassen und zählten zu den besten Webprojekten des Jahres.

Die gesamte Shortlist finden Sie auch unter Bestofswissweb.ch. Wer am Ende tatsächlich die begehrten Bojen in den Schweizer Nachthimmel strecken darf, entscheidet sich in der Award Night vom 3. April 2014 im Kongresshaus Zürich. Am 19. Februar werden zudem auf der Website und in der Netzwoche die Masterkandidaten bekanntgegeben, am 21. Februar startet dann die Leserwahl durch die Netzticker-Abonnenten. Die Werbewoche ist auch 2014 Medienpartner.
 

Projekt Auftraggeber Auftragnehmer
ABB Energy Efficiency
ABB Ltd. Namics 13
ARGUSavenue
ARGUS der Presse AG dreipol GmbH
AZ Direct Adress-Web-Shop
AZ Direct AG rbc Solutions AG
Brustkrebs Microsite
Krebsliga Schweiz Maxomedia AG
BX Swiss
BX Berne eXchange VI Company
Casasoft.NET
Casasoft AG Casasoft AG
Concat
Bluevalor AG Nelmio AG
coop@home Display-Performancekampagne
coop@home Goldbach Interactive (Switzerland) AG
CSS Versicherung – Herbstkampagne 2013
CSS Versicherung The House Agency AG
dacadoo
dacadoo ag dacadoo ag
Debrunner Koenig E-Business Plattform Relaunch
Debrunner Koenig Management AG Namics AG | Team Informatik 2000 GmbH
Denner: Social Discount
Denner AG Notch Interactive GmbH
Denner: «Sackstark»
Denner AG Notch Interactive GmbH
Die Mobiliar Viral Cuche
Schweizerische Mobiliar Wirz Werbung
Die Schweizerische Post – Der grösste Fan
Die Schweizerische Post SMLY Multimedia Productions GmbH
DirectPoll
Netcetera Netcetera
Donau Webdok
SRF Schweizer Radio und Fernsehen Hinderling Volkart
ETH Web-Relaunch
ETH Zürich ETH Zürich
Ex Libris Smartphone optimiertes Shoppingerlebnis
Ex Libris AG Neolution AG | Dishy! AG | Carpathia Consulting GmbH
FCZ Frauen «Do you have the balls?»
FCZ Frauen Serranetga AG
Flughafen Zürich
Flughafen Zürich AG Eyekon AG | Namics
Graubünden Bockcast
Graubünden Ferien Jung von Matt
Helvetas Social Funding Plattform
Helvetas Swiss Intercooperation getunik AG
HSG – Talents Online
HSG Alumni und HSG CSC Unic AG
IKEA Katalog-Preview
IKEA Wirz Werbung
IKEA No Empty Chairs at Christmas
IKEA Wirz Werbung
Im Angesicht des Meisters
SO Appenzeller Käse GmbH Contexta AG
Interhome – Relaunch Buchungsportal
Interhome Namics AG | Zeix AG, Frau Sibylle Löscher
jaeger-lecoultre.com
Manufacture Jaeger-LeCoultre – Branch of Richemont International SA Liip SA
JURA – Globales E-Store Konzept
JURA Elektroapparate AG Unic AG
Kobler & Partner: Responsive Website
Kobler & Partner GmbH Nothing Interactive
KPT Smileball
KPT webguerillas AG
Kuoni «Reise deinen Traum»
Kuoni Reisen AG Serranetga AG
Kuoni «Reise deinen Traum»
Kuoni Reisen AG Serranetga AG
map3.geo.admin.ch : Kartenviewer des Bundes
Koordinationsorgan für Geoinformation des Bundes GKG KOGIS, Bundesamt für Landestopografie swisstopo
Mapify
Stadt Arbon Casasoft AG
Migros Bellena Viralvideo
Migros Wirz Werbung
Migros MiniMania
Migros-Genossenschafts-Bund Station AG
Migros Sommer
Migros-Genossenschafts-Bund Station AG
MobilBonus – Lok-Game
Schweizerische Bundesbahnen SBB Maxomedia AG
Mobiliar Performance-Kampagne 2013
Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG Serranetga AG
myEKZ Kundenportal
Elektrizitätswerke des Kantons Zürich Enpuls AG | Zeix AG | best practice consulting AG
myelco.ch
Elco AG Elco AG
nettoSHOP – Relaunch Shop
NettoSHOP AG Namics AG
Neue Mobile Web App von Basel Tourismus
Basel Tourismus Cando Image GmbH
Neue Züricher Zeitung Digitaler Zeitungshalter
Neue Zürcher Zeitung Jung von Matt
opendata.admin.ch
Schweizerisches Bundesarchiv (BAR) Liip AG
Payrexx – Ihre individuelle Zahlungswebsite
Comvation AG Comvation AG
Pro Infirmis Mannequins
Pro Infirmis Jung von Matt
Prävention im Büro – EKAS-Box
Eidg. Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS advocacy ag
Public Eye Awards
Greenpeace Schweiz / EVB Raptus AG
Recomy
RECOMY AG Panter AG
Relaunch Hotelcard.com – ½ Price Hotels
Hotelcard AG Comvation AG
Relaunch zurich.ch
Zurich Versicherung Unic AG | Cambridge Technology Partners
ricardolino.ch Launch-Kampagne
ricardolino.ch OgilvyOne AG
Roadcross Drink + Drive
Roadcross Wirz Werbung
Samsung Community Building
Samsung Electronics Switzerland GmbH Serranetga AG
Sanagate Sparort
Sanagate AG OgilvyOne AG
Sanitas Digital-Kampagne 2013
Sanitas Krankenversicherung Notch Interactive GmbH | Mediaschneider AG
Sanitas «Online Berater»
Sanitas Zeix AG | Notch Interactive GmbH | Brandpulse AG
Sitzmuster des Todes
Inhalt&Form Werbeagentur AG Inhalt&Form Werbeagentur BSW
Sparen 14
Hofmänner New Media Hofmänner New Media
Stories
Stories Hinderling Volkart
Supermauro.ch
La Strada GmbH Guave Studios GmbH
SuvaCare «Share if you Care 2013»
Suva The House Agency
SWISS – Seats for Switzerland
Swiss International Air Lines AG Publicis Communications Schweiz AG
Swisscom – „Alle Augen auf's S4“
Swisscom (Schweiz) AG HEIMAT Berlin | who's mcqueen picture GmbH
Swisscom All eyes on S4
Swisscom (Schweiz) AG Mediaschneider AG | Heimat Werbeagentur GmbH
Swisslos Glücksfabrik
Swisslos Crossfive Werbeagentur GmbH | Lenaxis GmbH
Swissmilk Mobile Rezepte
Schweizer Milchproduzenten SMP Netvertising AG
talsee
talsse AG INM AG
TELETEXT, mobile Website
Schweizerische Teletext AG Maxomedia AG
Tibet Put Tibet back on the map
Tibetan Youth Association Jung von Matt
Tibits Website
Tibits Hinderling Volkart
TV in Swisscom Bluewin
Swisscom (Schweiz) AG Swisscom (Schweiz) AG
UBS e-banking
UBS AG Namics AG | Hinderling Volkart | UBS IT
Unicef – Echo der Mädchen
UNICEF JWT/ FABRIKANT
Verein Zürcher Museen
Verein Zürcher Museen Station AG
Vitra Silent Wall
Vitra AG Netvertising AG
Vitra „High Work“
Vitra AG Netvertising AG
Webstudies Universität Fribourg
Universität Fribourg, Rectorat de l'Université Maxomedia AG
White Risk
Suva atfront ag
Zeitreise
Bundesamt für Landestopografie swisstopo Zeix AG | Reflexivity AG | geOps
Zug Kultur
IG Kultur Zug David Clavadetscher – Grafik Designer FH | Albrecht Grafik & Code | Guidle AG
Zurich Webclips
Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Hinderling Volkart
Zürich Tourismus
Zürich Tourimus dotpulse AG

 

Journalist Roman Schenkel verstärkt Media-Work

Der Wirtschaftsjournalist Roman Schenkel kommt von der Neuen Luzerner Zeitung. Seit Anfang Februar gehört der Politologe zum Team der Luzerner Agentur Media-Work.

Der 34-jährige Kommunikationsprofi verfügt laut Mittielung über mehrjährige Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen. Roman Schenkel ist bei Media-Work insbesondere für den Bereich Recherche und Text verantwortlich. Dabei wird er Projekte für Kunden leiten und Kommunikationsmittel aller Art konzipieren und umsetzen.

Roman Schenkel studierte an der Universität Bern Politikwissenschaft und heuerte anschliessend für zwei Jahre bei der Schweizerischen Post im Marketing an. Danach wechselte er in den Journalismus. Zuerst war er bei der Aargauer Zeitung im Lokaljournalismus tätig und wechselte dann ins Inland und in die Wirtschaft. Zusätzlich absolvierte er den Diplomlehrgang am Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern. Danach schrieb er mehrere Jahre als Wirtschaftsredaktor bei der Neuen Luzernern Zeitung.

Die Agentur Media-Work unterstützt Unternehmen und Verbände im Umgang mit den Medien sowie Fragen der internen und externen Kommunikation. Dazu gehört Handarbeit, wie das Verfassen und Redigieren von klaren und verständlichen Texten, aber auch Beratung und Konzeption, etwa in der Mitgestaltung von Konzepten, Kampagnen und Strategien für die Medienarbeit. Weiter produziert media-work Grafiken und Infografiken, gestaltet Print- und Onlineprodukte und betreut Firmen bei ihrem Online-Auftritt.

 

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agentur freuen sich über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Franz & René, Dynamite und PPR Media Relations.

Franz & René: H&M und Red Bull als Kunden gewonnen

franz-und-rene_0

Einen beflügelten Start für die zweisprachige Berner Werbeagentur Franz & René, die 2014 bereits zwei neue Kunden verpflichten konnte: Red Bull und H&M. Die Kampagnen werden ab März 2014 zu entdecken sein.

franz-rene-neukunden

 


Dynamite: Zum Jahresanfang drei neue Kunden im Portfolio

dynamite-logo

Zuwebe – die führende Institution im Kanton Zug, die Menschen mit Behinderungen begleitet, setzt in Zukunft auf das strategische Geschick und die kreativen Fähigkeiten von Dynamite. Die Traditions-Konditorei von Rotz beauftragt Dynamite mit der Konzipierung neuer Vertriebswege und überträgt ihr die Verantwortung für den gesamten Werbeetat. Für NDT Global entwickelt Dynamite ein neues Corporate Design und zeichnet verantwortlich für die internationalen Kampagnen. Erste Arbeiten für diese Neukunden werden in den nächsten Wochen zu sehen sein.

dynamite-neukunden

 


Breitling und PPR Media Relations ticken ab sofort gemeinsam

PPR

PPR Media Relations hat in ihrem Bereich Brand-PR mit Breitling einen neuen Kunden gewonnen. Der unabhängige Schweizer Uhrenhersteller aus Grenchen verstärkt mit seiner sofortigen Zusammenarbeit mit der Zürcher PR-Agentur seine Produkte-, Event- und Corporate PR-Arbeit in der Schweiz. Breitling gilt als Spezialist für Chronografen und technische Uhren und hat die grossen Momente bei der Eroberung der Lüfte hautnah miterlebt. Zusammen mit der PPR Media Relations gilt es, die Werte und Kompetenzen des Schweizer Traditionsunternehmens im Bereich der Corporate-PR zu kommunizieren und zu festigen. Das Thema Fliegerei wird in der Event-PR gross geschrieben: An verschiedenen Anlässen mit der Breitling Flugstaffel und Breitlings «Friends of the Brand» wird die Agentur für die Umsetzung der Medienarbeit verantwortlich zeichnen. Zudem will Breitling zusammen mit den Experten von PPR seine Kompetenz als Chronographen-Spezialist mit gezielter Produkte-PR in der Deutsch- und Westschweiz unter Beweis stellen.

breitling-logo

«Der Bestatter»: Dritte Staffel kommt 2015

«Bestatter»-Fans können sich freuen: Im Sommer starten die Dreharbeiten zur dritten Staffel der SRF-Krimiserie mit Schauspieler Mike Müller in der Titelrolle. Die neuen Folgen sollen Anfang 2015 ausgestrahlt werden, wie Schweizer Fernsehen SRF am Mittwoch mitteilte.

Am (gestrigen) Dienstag mischte sich der Bestatter und ehemalige Ermittler Luc Condrad (Mike Müller) für dieses Jahr zum letzten Mal in die Polizeiarbeit ein: Die sechste und letzte Folge der zweiten Staffel wurde ausgestrahlt. Angesichts von deren grossem Erfolg habe die SRF-Geschäftsleitung grünes Licht für die Fortsetzung gegeben, heisst es in der Mitteilung. Die sechs Folgen hätten durchschnittlich einen Marktanteil von 42,5 Prozent und 725'000 Zuschauer erreicht

Neben Mike Müller werden laut Mitteilung auch in der nächsten Staffel die bekannten Hauptdarsteller mit von der Partie sein: Barbara Terpoorten als Kommissarin Anna-Maria Giovanoli, Reto Stalder als Bestatter-Praktikant Fabio Testi, Suly Röthlisberger als Erika Bürgisser, die im Bestattungsunternehmen zum Rechten schaut, und Samuel Streiff als Fahnder Reto Doerig. Die Dreharbeiten zur dritten Staffel erfolgen zum grössten Teil im Aargau. Die dritte Staffel werde «noch spannender und noch actionreicher» als die zweite, wird Urs Fitze, Bereichsleiter Fiktion bei SRF, in der Mitteilung zitiert. (SDA)

get_footer();