Kommission gegen Verbot von Telefonwerbung

Den Krankenkassen soll die Telefonwerbung nicht per Gesetz verboten werden. Die Gesundheitskommission des Ständerats hat eine Motion von Nationalrat Jacques-André Maire (SP/NE) mit acht zu vier Stimmen abgelehnt.

Dies teilten die Parlamentsdienste am Donnerstag mit. Die Mehrheit der Kommission hält ein Verbot für unverhältnismässig, zudem wäre es kaum zu kontrollieren. Das Gesetz biete über den unlauteren Wettbewerb bereits eine Handhabe, um gegen unerwünschte Werbeanrufe aller Art vorzugehen. Der Nationalrat hatte dem Vorstoss im letzten Herbst zugestimmt. Maire hatte argumentiert, die von den Krankenversicherern eingeführte Selbstkontrolle bei der Telefonwerbung funktioniere nicht. Die Anrufe hätten nicht spürbar abgenommen, deshalb müsse der Bund mit einem Verbot aktiv werden. (SDA)

Bild: Keystone

Sterben die männlichen Texter aus?

2013 fand zum dritten Mal die eidgenössische Berufsprüfung Texterin und Texter statt – und zum ersten Mal ohne einen einzigen Kandidaten. Ebenfalls ein Novum: Alle Kandidatinnen haben die Prüfung bestanden.

An der Diplomfeier nahmen dann doch einige Männer wenigstens als Begleiter ausge- zeichneter Texterinnen teil. Im kitschig-schönen Café Schober im Zürcher Niederdorf überreichten Roger Hausmann, Präsident der Prüfungskommission, und Heinz Egli, Prüfungsleiter, den 13 frischgebackenen Texterinnen ihre Fachausweise. Esther Dossenbach, die mit 5,1 am besten abgeschlossen hatte, wurde mit einem gravierten Füller von Faber-Castell und einem frühlingshaften Blumenstrauss ausgezeichnet. Nach der Diplomübergabe feierten die Texterinnen und ihre Begleiter den Abschluss bei einem Glas Wein, Bier oder Mineralwasser und Häppchen. Die Prüfungskommission für den eidgenössischen Fachausweis Texterin und Texter bedankt sich in einer Mitteilung bei den Sponsoren «Marketing & Kommunikation» und Faber-Castell.

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Prüfungsleiter Heinz Egli (links) und der Präsident der Prüfungskommission Roger Hausmann umrahmen die Jahrgangsbeste Esther Dossenbach vom Messe- und Ausstellungsbauer Nüssli.

Update: Mediaportal für AZ Medien realisiert

Alle relevanten Mediadaten aller Zeitungen der AZ Medien-Gruppe finden Werbefachleute neu unter Azwerbung.ch. Realisiert wurde das auch für Mobilgeräte optimierte Cockpit für Mediaprofis von der Zürcher Internet- und Medienagentur Update.

Nicht alles hat zwei Seiten. Manchmal genügt eine einzige, um sich umfassend zu informieren – zum Beispiel über die Möglichkeiten für erfolgreiche Werbung in den Zeitungen der «AZ Medien»-Gruppe. Auf Azwerbung.ch erfahren Mediaprofis alles Wissenswerte zu Erscheinungsweisen und -daten, Rubriken und Seitenspiegel, Fix- und Anschlussformate sowie Anzeigentarife der AZ-Verbund-Publikationen Die Nordwestschweiz, Schweiz am Sonntag, AZ Aargauer Zeitung, AZ Limmattaler Zeitung, AZ Solothurner Zeitung, AZ Grenchner Tagblatt, BZ Basel und BZ Basellandschaftliche Zeitung.

Die Informationen können sowohl über die einzelnen Publikations- als auch über Rubrikentitel gefunden werden. Wer die Fakten lieber in Ruhe offline studieren will, kann sie sich als PDF-Dokumente im Downloadcenter auf die Festplatte kopieren. Noch schneller geht die Anzeigeplanung jedoch mit dem neuen «Kalkulator»: Interaktiv können hier Anzeigen in den verschiedenen Publikationen und Rubriken ausgewählt und verglichen werden. Das Resultat kann man sich per E-Mail schicken lassen – und optional gleich auch eine Bitte um Rückruf durch die Anzeigeabteilung deponieren.

Realisiert wurde die neue Anzeigensite durch die Zürcher Internet- und Medienagentur Update, die seit Jahren die AZ Medien bei der Konzeption und Umsetzung ihrer Internetstrategie unterstützt. Als technischer Unterbau kommt laut Mitteilung das freie CMS «Typo3» zum Einsatz, beim «Kalkulator» zudem Javascript- und Ajax-Technologien. Damit viel beschäftigte Mediaprofis auch unterwegs das Werbeportal nutzen können, wurde es mit modernster, responsiver HTML5-Programmierung erstellt, womit die Inhalte auch auf mobilen Geräten optimal dargestellt werden.

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«Die Klappe» – bis am 9. März einreichen

Bis am 9. März können Arbeiten zum wichtigsten rein deutschsprachigen Wettbewerb für Film, «Die Klappe», eingereicht werden.

«Die Klappe» ist der wichtigste deutschsprachige Wettbewerb für kommerzielle Filme und konzentriert sich seit 34 Jahren auf Trends für das gesamte Spektrum der Bewegtbildkommunikation. «Es ist die Aufgabe der «Klappe» die Diskussion um die Entwicklung der Bewegtbildkommunikation im deutschsprachigen Raum voranzutreiben. Dabei ist der internationale Blickwinkel für die Auftraggeber und Dienstleister durchaus relevant. Wir wünschen uns 2014 noch mehr Einreichungen, die das Potential deutschsprachiger Unternehmen, Kreativer und Regisseure weiter unterstreichen », so Katharina Stinnes, Geschäftsführerin der BDW, Servicegesellschaft des Kommunikationsverbands. In der diesjährigen Jury sitzen unter anderem Andreas Panzeri, Martin Spillmann und Thomas Wildberger.

«Die Klappe 2014» wird bis zum 9. März 2014 in fünf Kommunikationsdisziplinen ausgeschrieben:

1. TV
2. Kino
3. Special Interest
4. Craft
5. International

Einreichen können Unternehmen, Agenturen und Produktionen über die Internetplattform Dieklappe.de Die Klappe-Preisverleihung findet am Donnerstag, 03. April 2014 in Hamburg statt.

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Swisscom soll Internet-Geschwindigkeit verdoppeln

Der Bund will den Konsumentenschutz im Internet stärken: Der Preis für eine bestellte Dienstleistung muss dort angezeigt werden, wo für die Annahme des Angebots geklickt werden muss. Zudem soll die Swisscom verpflichtet werden, die Internet-Geschwindigkeit zu verdoppeln.

In der Grundversorgung beträgt die Downloadrate derzeit mindestens 1000 kbit/s, die Uploadrate 100 kbit/s. Neu soll die Geschwindigkeit auf 2000/200 kbit/s betragen, wobei die Swisscom dafür wie bisher höchstens 55 Franken pro Monat plus Mehrwertsteuer in Rechnung stellen darf. Weiter sollen Telekommunikationsanbieter keine Zusatzkosten mehr zu den angegebenen Preisen verlangen dürfen. Ziel ist es unter anderem, dass Anrufe auf 0800er-Nummern tatsächlich kostenlos sind, unabhängig davon, ob sie von einem Handy oder von einem Festanschluss aus getätigt werden.

Anhörung eröffnet

Diese neuen Vorschriften will das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) mit verschiedenen Verordnungsänderungen festlegen, zu welchen am Donnerstag die Anhörung eröffnet worden ist. Dazu gehört auch, dass sich kleinere Anbieter von Fernmeldediensten unter gewissen Bedingungen nicht mehr beim Bakom anmelden müssen.

Ein weiter Revisionsentwurf betrifft die Internet-Domain «.ch». Die Domain-Namen der Landes-Domain werden bis März 2015 von der Stiftung Switch vermarktet und gleichzeitig im Auftrag des Bakom verwaltet. International hat sich inzwischen die Trennung der beiden Funktionen durchgesetzt. Das Mandat soll deshalb neu ausgeschrieben werden. Das Modell soll auch für die neue generische Domain «.swiss» gelten, für die sich der Bund beworben hat und die direkt vom Bakom verwaltet werden soll. Die Bewerber für die Domain-Namen auf «.swiss» müssen einen direkten und besonderen Bezug zur Schweiz haben. Als Beispiel nennt das Bakom Dachorganisationen. Auch Unternehmen können eine «.swiss»-Domain beantragen, sie müssen aber den Sitz in der Schweiz oder einen besonderen Bezug zur Schweiz haben.

Impressum und Syndicom: Anzeige gegen Ringier

Nach Tamedia trifft es nun auch Ringier: Weil die Arbeitszeiten der Redaktion nicht erfasst werden, haben die Impressum und Syndicom beim Stadtzürcher Arbeitsinspektorat eine Anzeige eingereicht.

Mit der Anzeige wolle man auf die Überlastung der Medienschaffenden hinweisen, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung der zwei Journalistenverbände vom Donnerstag. Ringier müsse zusammen mit dem aufgerufenen Arbeitsinspektorat die Situation überprüfen. Überzeit seien die Stunden, welche über die gesetzliche Höchstarbeitszeit von 45 Wochenstunden hinaus geleistet werden. Diese müssten zwingend kompensiert werden. Um sie zu messen, brauche es aber eine Arbeitszeiterfassung, schreiben die impressum und syndicom. Die technologische Entwicklung bringe immer neue Aufgaben und einen schnelleren Arbeitsrhythmus. Die Medienunternehmen würden zudem nach mehr Rentabilität streben und die Anzahl der Mitarbeitenden so tief wie möglich halten, wird weiter kritisiert.

Ringier bedauert «kontraproduktives Vorgehen»

Das Medienhaus Ringier reagierte überrascht auf den Zeitpunkt der Anzeige. «Wir haben gegenüber impressum stets Dialogbereitschaft bewiesen», sagte Ringier-Sprecher Edi Estermann gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Seit längerer Zeit sei zudem ein Termin mit dem zuständigen Arbeitsinspektorat vereinbart. Ringier und die Personalkommission seien bereits auf der Suche nach geeigneten Lösungen bei der Arbeitszeiterfassung. Die Arbeitgeber hätten gemäss Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) zudem bis zum 1. April Zeit, geeignete Massnahmen im Dialog mit den Mitarbeitenden zu ergreifen, sagte Estermann. Die Journalistenverbände kritisieren bei Ringier vor allem den fehlenden Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Deutschschweiz und das Tessin. Der vertragslose Zustand sei der Hauptgrund für das Problem. Dieser jähre sich nun bald zum zehnten Mal. Die aktuellen Fälle zeigten, wie dringend notwendig es sei, einen neuen GAV auszuhandeln.

Trotz jahrelanger Bemühungen und etlicher konstruktiver Vorschläge seitens der Journalistinnen und Journalisten seien bisher weder Ringier noch der Verlegerverband bereit gewesen, eine sozialpartnerschaftliche Lösung zu suchen, heisst es weiter. Für den Gesundheitsschutz bleibe deshalb nur das Arbeitsgesetz, welches eine Arbeitszeiterfassung verlange. Der Ringier-Sprecher bezeichnete den Versuch der Journalistenverbände, die ins Stocken geratenen Verhandlungen bezüglich GAV nun so zu reaktivieren, als kontraproduktiv. «Dass die konstruktive Haltung von Ringier nun einseitig aufgekündigt wird, bedauern wir», sagte er.

Verband Schweizer Medien sucht Rat bei Fachleuten

Das Problem überlanger, gesetzeswidriger und nicht erfasster Arbeitszeit existiere nicht nur bei Ringier, sondern in der ganzen Medienbranche, schreiben die Journalistenverbände. So hatten die Verbände vor einem Monat die gleiche Anzeige beim Arbeitsinspektorat gegen Tamedia eingereicht. Auch auf der Redaktion des Tages-Anzeigers würden die Arbeitszeiten nicht erfasst. «Das Thema Arbeitszeiterfassung beschäftigt uns», sagte am Donnerstag der Präsident des Verbandes Schweizer Medien, Hanspeter Lebrument, auf Anfrage der SDA. «An unserer nächsten Sitzung im März werden wir mit Fachleuten aus dem Bereich Personal darüber reden. Wir müssen schauen, ob Handlungsbedarf besteht.»

«Die Frage ist, ob es für dieses Problem eine Lösung für die ganze Branche gibt», sagte Lebrument. Erzwingen könne man eine solche aber nicht. «Wir können nur sagen, was angemessen wäre.» Wichtig sei zudem, dass man wisse, was die Journalistinnen und Journalisten selber dazu sagen würden. (SDA)
 

Bild: Keystone
 

Viscom-Umweltkochbuch für die grafische Industrie

Rund sechs Jahre nach der Publikation der Broschüre «Umwelt und Nachhaltigkeit» hat Viscom die Thematik wieder aufgegriffen und das umfassende, aber gleichzeitig nach wie vor sehr kompakte Werk «Umweltkochbuch für die grafische Industrie» herausgegeben.

Im Gegensatz zur ersten Broschüre, die nur einen Überblick der einzelnen Themen bot, will das «Umweltkochbuch für die grafische Industrie» , den grafischen Betrieben mit zahlreichen Hinweisen, Übersichten und Praxis-Tipps ermöglichen, die Bereiche Umwelt und Nachhaltigkeit selber in die Hand zu nehmen.

Das «Umweltkochbuch für die grafische Industrie» ist in fünf Kapitel gegliedert: Umweltrelevante Bereiche einer Druckerei, Papier, Energie-Effizienz, klimaneutrales Drucken, Umweltmanagementsysteme. Leserinnen und Leser lernen dabei alle heutigen Umweltlabels kennen, und sie erfahren, wie ein FSCZertifikationsprozess im Betrieb aufgebaut werden muss. Nach der Lektüre wissen sie, wo es am meisten Sinn macht, Energie-Effizienzmassnahmen zu implementieren, sowie man mit optimierter Strombeschaffung viel Geld sparen kann. Dazu erhalten grafische Betriebe wichtige Argumente in die Hand, um sich und ihre Branche in Sachen Umwelt- und Nachhaltigkeit gegenüber den Kunden besser verkaufen zu können. Wussten Sie beispielsweise, dass der europäische Wald jährlich um die vierfache Fläche Londons zunimmt, oder ein iPad als Lehrmittel erst aber dem sechzigsten Lehrbuch eine tiefere Umweltbelastung als gedruckte Lehrbücher aufweist?

Das «Umweltkochbuch für die grafische Industrie» richtet sich an Firmeninhaber, Geschäftsleiter, Verantwortliche für Umwelt und Nachhaltigkeit, aber auch an jeden in der Industrie, der sich für die Thematik interessiert. Es ist ein kompaktes Standardwerk, das es in dieser Form in der Schweiz bislang nicht gegeben hat und laut Mitteilung in jeden grafischen Betrieb gehört.

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«Viscom-Umweltkochbuch für die grafische Industrie»
Verlag Viscom, Bern, ISBN 978-3-9523482-5-3
Verkaufpreis 65 Franken (Viscom-Mitglieder 52 Franken)
78 Seiten, Wire-O-gebunden; erhältlich unter Viscom.ch und im Buchhandel.

SRG baut Leistungen für Hör- und Sehbehinderte aus

Die SRG hat die Leistungen für Hör- und Sehbehinderte 2013 verbessert. So wurden Sendungen mit Untertiteln versehen, in Gebärdensprache übersetzt oder mit «Audio Description», einer laufenden akustischen Beschreibung des Filmablaufs, ergänzt.

Das Gesetz verlangt, dass die SRG ihre Fernsehkanäle während eines Drittels der Sendezeit untertitelt. Im letzten Jahr habe man diese Vorgabe erfüllt und sogar leicht übertroffen, heisst es in einer Mitteilung. Die SRG habe sich zudem bereit erklärt, neu auch im Internet Sendungen mit Untertiteln anzubieten. Das Angebot soll noch dieses Jahr umgesetzt werden. Zudem wurden für Gehörlose in allen drei Sprachregionen Nachrichtensendungen in Gebärdensprache übersetzt. In der Deutschschweiz wurde die Hauptausgabe der «Tagesschau» täglich in Gebärdensprache übersetzt und parallel zur Sendung auf SRF info ausgestrahlt. Dazu kamen die Ansprachen der Bundesräte und die Sendung «Kassensturz». Für Gehörlose in der Westschweiz wurde täglich die Hauptausgabe von «19h30» parallel in Gebärdensprache auf RTS Deux ausgestrahlt. Das «Telegiornale flash» von RSI wurde täglich in Gebärdensprache übersetzt.

Auch das Angebot für Sehbehinderte sei ausgebaut worden, schreibt die SRG weiter. Insbesondere Deutsch sprechende Personen hätten davon profitieren können. Ihnen standen 101 Sendungen mit «Audio Description» zur Verfügung. In der Westschweiz wurden 45 Filme und im Tessin 24 Filme mit «Audio Description» ausgestrahlt. (SDA)

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Untertitelung bei der SRG (Bilder: Untertitelung.ch)

Junge Netzwerkagentur mit alten Hasen

Kommunikation hoch fünf, die Netzwerkagentur für integrierte Kommunikationslösungen, stellt sich vor und startet mit Swissmem ins neue Jahr.

Fünf Kommunikationsexpertinnen haben im vergangenen Jahr ihr Know-how in den Bereichen Analyse, Konzept, Beratung, Redaktion und Kreation in einer Netzwerkagentur vereint: Kommunikation hoch fünf bietet von einzelnen Text- oder Gestaltungsaufträgen bis hin zur Umsetzung umfassender Projekte sämtliche Dienstleistungen für Printprodukte und digitale Kanäle. «Wir setzen bereits verschiedene Aufträge in unterschiedlichen Konstellationen erfolgreich um», sagt Andrea Pfister, und Sonja Keller ergänzt: «Im Herbst konnten wir zudem einen ersten Pitch für uns entscheiden. Die Neukonzeption des Jahresberichts und der Mitgliedschaftsbroschüre von Swissmem läuft auf Hochtouren.»

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Flexibles Konzept

Mit der Netzwerkagentur wollen die Initiantinnen den neuen Herausforderungen in der Kommunikation begegnen. «Dank schlanker Struktur und breiter Vernetzung bieten wir unseren Auftraggebern eine Lösung, die eine ebenso kreative wie flinke Umsetzung erlaubt», sagt Franziska Langenbacher, und Julia Dieziger fügt an: «Die Unternehmen profitieren von unserem Modell, weil wir bei jedem Auftrag ein Team zusammenstellen, das zum Projekt und zu den Anforderungen passt.» Die Mitglieder von Kommunikation5 bringen ausserdem breite Erfahrung in den Bereichen Energie, Gesundheit, Tourismus, Finanzen und Industrie mit.

Wissen teilen

Ziel von Kommunikation hoch fünf ist auch der Austausch mit und unter Kommunikationsexperten. «Wir spüren regelmässig den Puls in den Kommunikationsabteilungen. Dies liefert uns wertvolle Inputs für unsere Arbeit», erklärt Lena Tobler. Ausgewählte Fragen und Antworten darauf finden Interessierte auf der Website Kommunikationhochfuenf.ch und in einem Booklet, das per Mail an [email protected] kostenlos angefordert werden kann.

Die Köpfe hinter Kommunikation hoch fünf

Julia Dieziger (Analyse, Konzept, Beratung/Projektleitung, Redaktion)

Sonja Keller (Konzept, Beratung/Projektleitung, Redaktion)

Franziska Langenbacher (Konzept, Beratung/Projektleitung, Kreation)

Andrea Pfister (Konzept, Beratung/Projektleitung, Kreation)

Lena Tobler (Konzept, Beratung/Projektleitung, Redaktion)

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v.l.n.r.: Sonja Keller, Andrea Pfister, Lena Tobler, Franziska Langenbacher und Julia Dieziger

 

Zu guter Letzt: Schwein gehabt

Eine Kamera fällt aus dem Flugzeug und wird am Boden von einem Schwein gefressen. Die Welt ist um ein einzigartiges Videodokument reicher.

Acht Monate nach der Aufnahme habe sie die Kamera in ihrem Schweinegehege gefunden, schreibt Youtube-Userin Mia Munselle in der Beschreibung des Videos, das innerhalb von wenigen Tagen über vier Millionen mal angeklickt wurde. Nach Sichtung der Bilder wurde klar: Die Cam fiel einem Skydiver noch vor dem Sprung aus dem Flugzeug und landete unbeschadet im Revier eines neugierigen und vor allem hungrigen Schweines.

//www.youtube.com/watch?v=QrxPuk0JefA

via Crackajack.de
Natürlich riecht die Geschichte im ersten Augenblick etwas nach Viralkampagne. Die Aufnahme wirkt dann auf den zweiten Blick doch etwas zu «uninszeniert», der Flug durch die sich vermutlich  schnell drehende Kamera weit weniger spekatakulär, als man es sich als Laie vorstellen (und wünschen) würde und das 4:3-Format für heutige Zeiten reichlich angestaubt. Zudem ist die Geschichte zu unglaubwürdig, um unglaubwürdig zu sein. Irrtum natürlich vorbehalten. Es wäre nicht das erste mal…

Und bitte entschuldigen Sie den Titel. Das Wortspiel «Schwein gehabt» sollte eigentlich in Zusammenhang mit Schweinen, Fleisch und aus Flugzeug fallenden Gopros verboten werden. (hae)

Starticket und Ticketportal kooperieren

Der Ticketvermarkter Starticket geht mit Ticketportal im B2C-Vertriebskanal eine Kooperation ein und übernimmt von ticketportal den Endkundenverkauf für dessen Schweizer Veranstaltungskunden.

Im Zuge der Kooperation fokussieren sich beide Parteien auf ihre Kernkompetenzen: Starticket stärkt laut Mitteilung sein Angebot im Endkundenbereich mit attraktiven Events aus den Bereichen Sport und Kultur, während Ticketportal sich auf den weiteren Ausbau der Marktführerschaft in seinem Kerngeschäft, der Bereitstellung von flexiblen und individuellen B2B-Lösungen, konzentriert.

Starticket, eine 75 Prozent-Tochter von Tamedia, führt im Auftrag von Ticketportal unverändert sämtliche gültigen Verträge mit Veranstaltern für den Endkundenverkauf aus und garantiert vollumfänglich für die Vertragserfüllung. Die Ticketportal Veranstalter profitieren dank dieser Kooperation von verstärkter Werbepräsenz im Endkundenverkauf in den verschiedenen Medien von Tamedia. Im B2B-Bereich dürfen die Kunden von ticketportal weiterhin auf die bewährten Ticketlösungen und Services von Ticketportal zählen.

«Die attraktiven Veranstaltungen aus den Bereichen Sport und Kultur von Ticketportal komplettieren das Event-Portfolio von Starticket in idealer Form», sagt Peter Hürlimann, CEO von Starticket. «Diese Partnerschaft, bei der Starticket, der Innovationsführer im Endkundenbereich, und der Leader im B2B-Geschäft ticketportal zusammenspannen, stärkt die Marktposition beider Unternehmungen im wettbewerbsintensiven Ticketmarkt in der Schweiz», freut sich der Vorsitzende der ticketportal Geschäftsleitung, Dieter Froehlich. Die Umsetzung der Kooperation ist auf Anfang der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres geplant.

 

«Talk Täglich»: 48 Sekunden Dschungelkönigin

Kurzauftritt von Melanie Müller in «Talk Täglich» auf Tele Züri: Nur 48 Sekunden dauerte das Gespräch mit der frischgebackenen Dschungelkönigin.

Pünktlich war sie aus Wien kommend in Zürich gelandet, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Studio bei Tele Züri bereit – perfekte Maske für die frisch erkorene Dschungel-Königin Melanie Müller. «Talk Täglich»-Moderator Markus Gilli in gespannter Erwartung. Doch es gab nur die Kurz-Version von Melanie Müller. Innerhalb von 48 Sekunden erklärte die Dschungel-Queen dem völlig überraschten Moderator im Studio, dass sie aus rechtlichen Gründen nicht vor die Kamera treten könne. Dies verbiete ihr der Vertrag mit RTL und mit der Fernsehstation ITV London.

Die Zusage für den TV-Auftritt bei Tele Züri sei durch den Booker des Managements von Melanie Müller ohne rechtliche Abklärungen erfolgt. Melanie Müller entschuldigte sich bei den mZuschauerinnen und Zuschauern in aller Form für den Fehler ihres Management. Sie versprach Tele Züri, dass sie nach dem Auslaufen der rechtlichen Sperrfrist sofort als Gast ins «Talk Täglich» von Tele Züri kommen werde. Aufgeschoben sei nicht aufgehoben.
 

//www.youtube.com/watch?v=r1IvRHozLpA

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