SevenOne Media startet Offensive für TV-Werbung

TV-Werbung Am 14. März lancierte SevenOne Media, die Marketingtochter des TV-Konzerns ProSiebenSat 1, eine Kampagne für Fernsehwerbung in der Schweiz.

TV-Werbung Am 14. März lancierte SevenOne Media, die Marketingtochter des TV-Konzerns ProSiebenSat 1, eine Kampagne für Fernsehwerbung in der Schweiz.Die Gattungsmarketing-Aktion umfasst laut einer Mitteilung ein Mediavolumen von rund einer Million Franken und läuft bis Ende Mai auf den Schweizer Werbefenstern von Sat 1, Pro 7 und Kabel 1. Konzipiert wurde die Kampagne von der Münchner Agentur Freunde und wird auch in Deutschland und Österreich gesendet. Die Spots zeigen «ausgefallenste Bemühungen verschiedener Tiere, um Zuneigung ihres Partners zu werben», schreibt Seven-One Media.

Branchenverband für Strategische Planer

Verbände Acht Strategische Planer haben im März gemeinsam die Account Planning Group Switzerland gegründet.

Verbände Acht Strategische Planer haben im März gemeinsam die Account Planning Group Switzerland gegründet.Verbände Acht Strategische Planer haben im März gemeinsam die Account Planning Group Switzerland gegründet. Die Vereinigung soll die strategische Planung fördern und ihre Interessen vertreten. Auch die Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich gehört zu den Zielen. Gemäss der Website der neuen Vereinigung arbeitet sie eng mit dem Branchenverband Schweizer Werbe- und Kommunikationsagenturen (BSW) zusammen. Erster Präsident der Account Planning Group ist Cary Steinmann von Wirz Werbung.

Bluewin fährt Motorrad

Provider Der Internetprovider Bluewin unterstützt den Nachwuchs-Motorradrennfahrer Thomas Lüthi und dessen Team Elit Grand Prix Racing.

Provider Der Internetprovider Bluewin unterstützt den Nachwuchs-Motorradrennfahrer Thomas Lüthi und dessen Team Elit Grand Prix Racing.Der 16-jährige Lüthi stammt aus Linden BE und fährt in der 125er-Klasse. Bluewin begleitet den Moto GP im Sport-Channel seines Portals redaktionell. Der Provider zielt auf einen Imagegewinn seiner Breitbandangebote, signalisiert Lüthi: «Für Bluewin und für mich geht es um Geschwindigkeit. Jetzt werden wir gemeinsam beschleunigen.»

Best of Northwest

Affinität der Anzeigen bei den Supportern im «Yuppieland» Gold (156) Daimler Chrysler Firmenwagen (Springer & Jacoby, Hamburg)Silber (149) Bernie’s It’s time for (DDB Zürich)Bronze (148) BMW Meisterwerk (Sulzer Sutter)

Affinität der Anzeigen bei den Supportern im «Yuppieland» Gold (156) Daimler Chrysler Firmenwagen (Springer & Jacoby, Hamburg)
Silber (149) Bernie’s It’s time for (DDB Zürich)
Bronze (148) BMW Meisterwerk (Sulzer Sutter)

Neue Fototendenzen im 34. BFF-Jahrbuch

Nach mehr als 30 Jahren hat das BFF-Jahrbuch des Bundes Freischaffender Foto-Designer heute einen Stellenwert, «der in Europa seinesgleichen sucht», ist der Herausgeber Norbert Waning vom BFF überzeugt.

Nach mehr als 30 Jahren hat das BFF-Jahrbuch des Bundes Freischaffender Foto-Designer heute einen Stellenwert, «der in Europa seinesgleichen sucht», ist der Herausgeber Norbert Waning vom BFF überzeugt.Das 600 Seiten dicke Werk gilt als unentbehrliches Arbeitshandbuch und ist auch ein Foto-Kunstbuch, das neue Stilrichtungen aufzeigt. Das Werkverzeichnis wird gerne auch als «Guide Michelin» der deutschen Auftragsfotografie bezeichnet. Das Dokument umfasst auch diverse redaktionelle Beiträge und für die Branche wichtige Adressen. Mehr Infos zum Jahrbuch (ISBN 3-933989-15-9) sind auf www.BFF.de zu sehen.

Onlineverband mit Le Temps gegründet

Internet Zehn europäische Anbieter von journalistischen Websites haben die Online Publisher Association Europe (OPA) gegründet.

Internet Zehn europäische Anbieter von journalistischen Websites haben die Online Publisher Association Europe (OPA) gegründet.Der neue Verband soll die Interessen der Onlinemedien vertreten, Erfahrungen austauschen und Studien über Internetnutzung und -werbung durchführen. Die Schweiz ist mit Le Temps in der OPA vertreten. Weitere Mitglieder sind Der Spiegel (Deutschland), Le Monde (Frankreich), Financial Times (Grossbritannien), El Pais (Spanien), La Vanguardia (Spanien), Gruppo editoriale l’espresso (Italien), Kathimerini (Griechenland), CNET Networks und International Herald Tribune.

Shaggy singt für Kinderdorf

Social Awareness Pop-Weltstar Shaggy unterstützt ein Schweizer Musikprojekt für das Hilfswerk SOS-Kinderdorf.

Social Awareness Pop-Weltstar Shaggy unterstützt ein Schweizer Musikprojekt für das Hilfswerk SOS-Kinderdorf.Der Sänger von «Mr. Bombastic» hat für eine CD des Kids for Kids Music Projects exklusiv einen Song geschrieben und aufgenommen. Initiiert wurde das Projekt von Ex-Miss-Schweiz-Finalistin Fabienne Marchand, die als offizielle Repräsentantin des Kids for Kids Music Projects wirkt und den Sänger in Miami zum Mitmachen überreden konnte. Catsky & Partner hat für das Goodwill-Projekt die verschiedensten Werbe- und Kommunikationsmassnahmen realisiert – die fangen bei der Gestaltung des CD-Covers an und reichen bis zu Werbekampagne und Videoclips für die international vertriebene CD.

Bett- und Flugzeug-Bilanz

Wirtschaftsmagazine Bilanz unterzog sich einer Nabelschau und präsentiert sich mit der April-Nummer im neuen Kleid. Zeitgleich bewirbt eine Publicis-Kampagne das Wirtschaftsmagazin. Ziel der konzertierten Aktionen: möglichst viele Neuabonnenten gewinnen.

Wirtschaftsmagazine Bilanz unterzog sich einer Nabelschau und präsentiert sich mit der April-Nummer im neuen Kleid. Zeitgleich bewirbt eine Publicis-Kampagne das Wirtschaftsmagazin. Ziel der konzertierten Aktionen: möglichst viele Neuabonnenten gewinnen. Die Bilanz hat von den amerikanischen Wirtschaftsmagazinen gelernt: Wenn sie am 26. März in neuem Layout erscheint, wird das Heft um zwei Zentimeter schmaler sein. Das neue Format (205 x 275 Millimeter) sei «im Bett, im Zug und im Flugzeug besser lesbar», sagt Chefredaktor Medard Meier. Am meisten springt aber die neue Bildsprache ins Auge, die vom Londoner Blattgestalter Martin Dixon (Bilan, Le Matin, BBC-Magazine) erarbeitet wurde: Ein Rubrikenaufmacher startet mindestens mit einem ganzseitigen Bild, einer «inszenierten Illustration», wie Meier betont. Blosse Passfotos – «Briefmarken-Bilder» – sowie Bleiwüsten sollen der Vergangenheit angehören. Dennoch kann sich ein Artikel weiterhin über mehrere Seiten erstrecken – je nach Bedeutung des Themas.Beim neuen Heftkonzept bildet die Rubrik «Zuerst» mit Nachrichten den Auftakt, gefolgt von einem Feature zu Unternehmen, Märkten, Politik oder Management sowie dem Porträt «Mann des Monats». Dessen Konterfei dominiert auch das Cover. Die Rubrik «Dossier» will Themen wie Löhne, Vorsorge oder Tipps für Steuern und Selbstständigkeit ausbreiten und den Lesern höheren Nutzwert bringen. «Von diesen zentralen Storys müssen wir künftig immer mindestens eine im Blatt haben», sagt der Chefredaktor.
Die Bilanz-Ratings (Hotels, Geschäftsberichte, die 300 reichsten Schweizer…), die schon bisher stark beachtet wurden, erscheinen unter «Best of Bilanz». Tipps zum Vermögensaufbau finden sich regelmässig
in der Rubrik «Geld», und «Leben» widmet sich den Themen Lifestyle und Freizeit. Den Abschluss macht sodann ein Interview, das sich über vier bis fünf Seiten erstreckt.
Was aber ist das Ziel des Bilanz-Relaunches? Im letzten Herbst wollte Elke Zappe, Geschäftsführerin der Wirtschaftsmedien AG, noch die Auflage gegen 60000 Exemplare stemmen. Davon ist sie angesichts des neusten Abo-Einbruchs (siehe Kasten) jedoch abgerückt. «Solange Banken und Versicherungen weiter Personal entlassen, ist das unrealistisch», sagt sie. Wenn etwa bei der CS 1200 Personen ihre Stelle verlieren, dann verliere die Bilanz parallel dazu «einige Hundert Abos». Dennoch geht Zappe davon aus, dass jetzt ein Tiefpunkt erreicht ist. «Der Relaunch kommt genau zur rechten Zeit, jetzt können wir hoffentlich wieder deutlich zulegen», ist sie überzeugt.
Zimmermann hats gerichtetDamit das gelingt, wurde das Magazin analysiert. Unter Leitung von Ex-Tamedia-Manager Kurt W. Zimmermann fanden Roundtables mit Fachleuten statt. Isopublic erstellte eine Bekanntheitsstudie, der monatlich von Publitest erhobene Reader Survey wurde über die letzten drei Jahre ausgewertet. Auch befragte man ehemalige Bilanz-Abonnenten und Studenten (potenzielle Abonnenten). Sogar Kioskfrauen wurden in die Evaluationen zum Relaunch einbezogen.
Positiv gewertet wurden die übersichtliche Darstellung, der «Mann des Monats», die Dossiers sowie die Verständlichkeit der Texte. Umgekehrt wurde die Bilanz als zu konservativ und Männer-orientiert kritisiert. Die Cover seien anonym oder wenig anmutig und die Artikel langatmig und zu stark auf die Schweiz ausgerichtet. Das bisherige Layout und vor allem die Bilder wurden als «fahl, statisch, wenig attraktiv» beurteilt.
Dass die Leser nach Internethype und Börseneuphorie das Vertrauen auch in die Bilanz verloren haben könnten, geht erstaunlicherweise nicht aus den Analyseresultaten hervor. Man ging darum diesbezüglich bei der Bilanz nicht so intensiv über die Bücher, wie dies im Herbst von Meier angekündigt worden war (WW 38/02). Immerhin verspricht er, künftig klarer Stellung zu beziehen, warum ein Manager als «Mann des Monats» präsentiert wird. Auch soll diese Rubrik «kein kleiner Nobelpreis mehr sein, sondern wird der Frau oder dem Mann gewidmet, die im Rampenlicht steht– ob positiv oder negativ», sagt er.
Die neue Bilanz wird mit einer Sonderauflage von über 100000 Exemplaren und einer Anzeigenkampagne von Publicis starten. Geplant sind ferner Aktivitäten an Universitäten, Verteilaktionen in Zürich, Bern und Basel sowie ein Vorabversand an 100 Opinionleader, samt Fragebogen zum Neukonzept. Künftig dienen zudem SBB-Bistros und -Restaurants regelmässig als zusätzlicher Vertriebskanal für die Bilanz.
Geliftete Bilanz: Mehr Platz fürs Bild, keine Bleiwüsten mehr.
10 Prozent AuflagenverlustSchwierige Zeiten für Elke Zappe und Medard Meier: Schon 2002 lag die Bilanz-Auflage mit 55733 Exemplaren auf dem tiefsten Stand seit 1993, nun wird sie – «absolut bereinigt» (Zappe) – noch einmal um gut zehn Prozent sinken. Ein Trost: Die Leserschaft bleibt stabil, der Kioskverkauf ging trotz Copypreiserhöhung auf 12 Franken nur um ein Prozent zurück. Im Kurzgeschäftsjahr Juli bis Dezember 02 lag die Wirtschaftsmedien AG gar über Budget – dank der Specials. Gespart werden muss dennoch, denn gerade von Finanzdienstleistern und Autoimporteuren erwartet man bei der Bilanz dieses Jahr kaum die bisherigen Anzeigeneinnahmen. Auch fehlt seit Monaten ein neuer Sponsor für die Manager-Bilanz. Abgänge bei der Redaktion werden deshalb möglichst über freie Mitarbeiter kompensiert, www.bilanz.ch wird zu einem reinen Marketingtool, und der Online-Aktienführer verschwindet. (mk)
Markus Knöpfli

Jungfedern in Davos

Anlässlich der JuniorCom in Davos trafen sich rund 150 Jungmarketer zu Referaten und Workshops bei schönstem, aber kühlem Wetter im Landwassertal.

Anlässlich der JuniorCom in Davos trafen sich rund 150 Jungmarketer zu Referaten und Workshops bei schönstem, aber kühlem Wetter im Landwassertal.Anlässlich der JuniorCom in Davos, der erstmals veranstalteten Nachwuchstagung für Kommunikation und Marketing, trafen sich rund 150 Jungmarketer zu Referaten und Workshops bei schönstem, aber kühlem Wetter im Landwassertal. Durchgeführt wurde die Tagung im Davoser Kongresszentrum, allwo sich Ende Januar auch die Grosskopfeten am World Economic Forum treffen – und so hätte es gut passieren können, dass der eine oder andere Gast auf einem Stuhl sass, auf dem vielleicht auch schon mal ein Staatspräsident oder Bundesrat Platz genommen hatte. Da die jungen Marketingspezialisten anscheinend beliebter sind als Regierungsmitglieder und Wirtschaftsführer, präsentierte sich das Kongresszentrum für einmal bar jeglichen Stacheldrahtverhaus; und auch keine Anti-Demonstranten mussten von Polizei oder Militär in Schach gehalten werden.
Das Abendprogramm wiederum fand in Werni Seilers Restaurant Bolgenplaza am Fusse des Jakobshorns statt – jeweils «The Place to Be» für Snöber und Carver beim Après-Ski, wenn die Alcopops die Gurgeln runterfliessen und dann logischerweise der Bär los ist. Etwas gesitteter ging es an diesem Abend zu und her. Das Personal dankte es mit einem Superservice.
Während der JuniorCom-Soirée wurden die von der Schweizerischen Text-Akademie veranstalteten Swiss Text Awards vergeben, eine Skulptur in Form einer Schreibfeder. Beim so genannten Nachwuchspreis zur Förderung einer modernen deutschen Wirtschaftssprache kamen folgende Teilnehmer in die Kränze: In der Kategorie Firmenporträt holten sich Katharina Brühwiler und Nicole Roemmel mit ihrem Unternehmen Event Performance in St.Gallen die Texterfeder. In der Kategorie Website hiess der Preisträger Martin Grossenbacher von der SP Schweiz. Die Arbeit von Cornelia Matt und René Frommelt von der Liechtensteiner Agentur Leone Ming für die Fachhochschule Liechtenstein holte sich die Feder bei den Mailings. Und schliesslich erhielt den Preis in der Kategorie Senior Texter Anton Neuenschwander vom Büro für Textkomposition, der oft auch für die Berner Agentur Lang Gysi Knoll in die Tastatur greift. In der Kategorie Kundenzeitschrift vergab die Jury keine Auszeichnung, da die eingereichten Arbeiten zwar sehr gut, aber eben nicht herausragend gewe-sen seien.
Natürlich bot der Abend den Kongressteilnehmern auch Gelegenheit, sich in einer ersten Manöverkritik zu üben und ihre Meinungen auszutauschen. Der durchwegs positive Grundtenor dürfte die Veranstalter besonders gefreut haben. Insbesondere der Workshop «Professionell bewerben» und das Referat von Unternehmensberaterin und Buchautorin Betty Zucker fand beim Nachwuchs grossen Anklang. Auch für das restliche Tagungsprogramm gabs fast nur gute Noten. Einzig der Umstand, dass die Zeit fürs Nachmittagsvergnügen, sprich Sonnenterrassen- oder Pistenbesuch auf dem Jakobshorn, etwas gar knapp bemessen war, wurde vereinzelt bemängelt. «Wir werden sicher für die nächste JuniorCom noch einige Feinanpassungen vornehmen», gab denn auch Franco Item, Spiritus Rector der Veranstaltung, zu Protokoll. Oder anders gesagt: Die Form stimmt, die Inhalte können noch optimiert werden. Ganz sicher aber ist die JuniorCom keine Eintagsfliege, sondern wird auch in fünf Jahren noch in der Agenda stehen.
Freude auch andernorts: Ein Wiedersehen feierten nämlich Cyril Meier, Direktor des Schweizerischen Public Relations Instituts (SPRI), und Tagungsmoderator Hugo Bigi; die beiden sind alte Radio-24-Kumpane. «Aber noch aus der Piraten- und Pionierzeit auf dem Pizzo Groppera», meinte Bigi lachend.
Nach Dessert und Kaffee brachen die Anwesenden relativ rasch in Richtung Dorf auf, wo sich für die Youngsters die verschiedensten Gelegenheiten ergaben, bis tief in die frühen Morgenstunden hinein dem Partyleben zu frönen. Denn die Davoser Ausgehmeile hat für jeden Geschmack etwas zu bieten, und so waren die JuniorCom-Teilnehmer in der gepflegten «Pianobar», in der angesagten Disco «Cabanna» oder im «Cava-Club» anzutreffen, dem Davoser Versammlungsort der jungen Wilden.
Zufrieden mit ihrem Anlass: Franco Item (l.), Germaine Hiltbrunner und Jürg Meyer vom Organisationskomitee der JuniorCom.
Text Award in der Kategorie Firmenporträt: Nicole Roemmel (l.) und Katharina Brühwiler von Event Performance in St.Gallen.
Freude herrschte: Ralph Haubensak (l.) mit Preisträgerin Cornelia Matt und Agenturinhaber Leone Ming.
Tagungsreferentin Isabel Kaiser, Leiterin Stellenmarkt bei Tamedia, mit Simon Flatt, Marketing Tages-Anzeiger.
Zwei alte Piraten: Moderator Hugo Bigi (l.) und Referent Cyril Meier mit Nadine Hofmann vom SPRI.
Hatten die Organisation im Griff: Daniela Schenk (l.) von Davos Congress und Ruth Blaser, Schweizerische Textakademie.
Genossen den gemütlichen Abend im «Bolgenplaza»: Alexandre Schneebeli und Katrin Feigel vom JuniorCom-OK.
Vertraten die Disziplin Corporate Publishing: Viviane Egli von Frontpage und René Grossenbacher, Publicom.
Fanden viel Gefallen am Referat von Betty Zucker: Petra Lauk von Ernst & Young und Marlies Keck, Migrosbank.
Hatten am Abend viel zu lachen: Tischnachbarn Helene Häfele, Quelle-Versand, und Nickelodeon-Moderator Flo Hodel.
Machten auf ihr Ausbildungsangebot aufmerksam: Nadja und Carlo Ferrari, Fachhochschule Solothurn.
Die massive Feder wurde für besonders gelungene Textarbeiten vergeben.
Beat Fritschim berggängigen und winterresistenten Outfit. Dieses war am letzten Wochenende absolut unerlässlich, als in Davos erstmals die JuniorCom, der Kongress für den Marketingnachwuchs, ausgerichtet wurde. Adäquat zur Wirtschaftslage blies den Teilnehmern im Landwassertal (trotz schönstem Wetter) eine steife und eisige Bise ins Gesicht. Wo sich die die Kommunikations-, Media- oder Verlagsbranche zu ihren Events trifft, orten wir an den verschiedensten Veranstaltungen der Szene. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten (info@werbe woche.ch). Veranstaltungstipps und gelegentlich auch weitere Shortlistbilder gibt es online unter www.werbewoche.ch

Best of Southeast

Affinität der Anzeigen bei den Supportern im «christlichen Lager»Gold (206) Schweizer Treuhandgesellschaft Tinguely-Brunnen (Metzgerlehner Worldwide Partners)Silber (165) Hewlett-Packard Business Inkjet (Publicis)Bronze (160) Sunrise Frau

Affinität der Anzeigen bei den Supportern im «christlichen Lager»Gold (206) Schweizer Treuhandgesellschaft Tinguely-Brunnen (Metzgerlehner Worldwide Partners)
Silber (165) Hewlett-Packard Business Inkjet (Publicis)
Bronze (160) Sunrise Frau/Männer (Wirz)

Neue Sanktionspartner in Lauterkeitskommission

Werbung Neu unterstützen auch Regionalfernsehen und Privatradios die Schweizerische Lauterkeitskommission.

Werbung Neu unterstützen auch Regionalfernsehen und Privatradios die Schweizerische Lauterkeitskommission.Diese setzt sich als paritätische Organisation gegen unlautere Werbung ein. Als Sanktionspartner neu mit dabei sind der Verband der Schweizer Regionalfernsehen, Telesuisse, Star TV, die beiden Privatradio-Verbände VSP und RRR, Cinecom AG, IP Multimedia (Schweiz) AG und Radiotele AG.

Fisch Meier schützt Tiere

In einer Konkurrenzpräsentation hat Fisch Meier Direkt den Etat für die Spendengenerierung des Schweizer Tierschutzes (STS) gewonnen.

In einer Konkurrenzpräsentation hat Fisch Meier Direkt den Etat für die Spendengenerierung des Schweizer Tierschutzes (STS) gewonnen.Die zur Publicis-Gruppe gehörende Dialogagentur aus Adliswil setzte sich gegen drei Mitbewerber durch. Die erste Direct-Mail-Kampagne ist bereits umgesetzt. Der Schweizer Tierschutz ist für Fisch Meier der erste Kunde aus dem Nonprofit-Bereich.
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