PRfact: Mit sechs Neukunden in den Frühling

PRfact startet mit Neukunden in den Frühling: Neu im Portfolio der Zürcher Agentur befinden sich Puma Schweiz, Kiehl’s Since 1851, Diesel Fragrances, Coop Einkaufszentren sowie Davedollé Pure Training.

PRfact startet mit Neukunden aus den Segmenten Sportartikel, Kosmetik und Dienstleistungen in den Frühling: Neu im Portfolio der Zürcher Agentur befinden sich Puma Schweiz, Kiehl’s Since 1851, Diesel Fragrances, Somatoline Cosmetic, Coop Einkaufszentren sowie Davedollé Pure Training.
Die Agentur betreut seit Januar 2009 Puma Schweiz bei der Medienarbeit, bei Below-the-line Massnahmen, bei Kooperationen sowie Sponsorships. Für Kiehl’s Since 1851, eine zu L’Oréal Produits de Luxe Suisse gehörende Marke, ist die Agentur zuständig für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit, kundenorientierte Events, Sponsoring und Kooperationen sowie Below-the-Line-Massnahmen.
Für ihren bisherigen Kunden Diesel betreut PRfact im Auftrag von L’Oréal Produits de Luxe Suisse nun zusätzlich die Öffentlichkeitsarbeit von Diesel Fragrances in der ganzen Schweiz. Die Below-the-line Agentur mit Schwerpunkt Public Relations unterstützt zudem Somatoline Cosmetic, ein zur Bolton Groupe gehörendes Konsumgüterunternehmen, bei der Markenlancierung in der Schweiz in den Bereichen PR und Kommunikation.
Das Kommunikationsunternehmen unterstützt zudem die Coop Einkaufszentren während der Murmelmeisterschaft 2009 in der deutschen Schweiz bei der Öffentlichkeitsarbeit und dem Einladungsmanagement für Prominente. Neu zum Portfolio zählen auch Dave Dollés Personaltraining-Studios Davedollé Pure Training, welche PRfact seit Anfang des Jahres bei der Medienarbeit betreut. Neben der Kommunikation berät die Agentur Dave Dollé bei Kooperationen und beim Aufbau des Segments Corporate Training.

Spinas Gemperle: Aus T-Shirts eine Banane modelliert

Spinas Gemperle hat für Helvetas eine Informationskampagne zum Thema Bio- und Fair-Trade-Baumwolle lanciert. Diese soll Konsumenten für Baumwolle aus fairem Handel und biologischem Anbau sensibilisieren und die Nachfrage nach Fair-Trade-Kleidungsstücken steigern.

Spinas Gemperle hat für Helvetas eine Informationskampagne zum Thema Bio- und Fair-Trade-Baumwolle lanciert. Diese soll Konsumenten für Baumwolle aus fairem Handel und biologischem Anbau sensibilisieren und die Nachfrage nach Fair-Trade-Kleidungsstücken steigern.
Der Kern der Kampagne bildet die Informationsplattform Bio-fair.ch, auf der Ladenbesitzer ihr Angebot platzieren und Konsumenten Anbieter lokalisieren können. Zudem können Boutiquen auch per E-Mail dazu aufgefordert werden, ihr Sortiment um biologisch und fair produzierte Kleidungsstücke zu erweitern.
Beworben wird die Internetplattform mit einer Plakat- und Inseratekampagne. Die Sujets zeigen eine Banane und einen Kopfsalat, die aus Kleidungsstücken gefertigt wurden. Dies soll verdeutlichen, dass viele Konsumenten zwar bei Lebensmitteln auf Bioqualität setzen, nicht aber bei Kleidungsstücken.
Die Kampagne wird unterstützt durch Coop Naturaline, Switcher, dem Staatssekretariat für Wirtschaft Seco sowie Max Havelaar.

Verantwortlich bei Helvetas: Stefan Stolle (Leiter Kommunikation und Fundraising), Matthias Herfeldt (Teamleiter Kommunikation), Tobias Meier (Leiter FairShop). Verantwortlich bei Spinas Gemperle: Lorenz Spinas (CD), Miriam Fischer (Konzept/AD), Wanda Michel (Grafik), Susi Kammergruber (Konzept/Text), Christian Schmidt (Text), Gaby Füchslin (Beratungsleitung), Conny Geibel (Beratung), Sarah Illenberger (Artwork), Attila Hartwig (Fotografie)

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Burson-Marsteller: Tony Burgener neu im Genfer Beratungsteam

Tony Burgener wechselt vom Internationalen Olympischen Komitee (IOK) per Anfang April zu Burson-Marsteller Schweiz. Burgener wird die Genfer Niederlassung als Senior Consultant unterstützen.

Tony Burgener wechselt vom Internationalen Olympischen Komitee (IOK) per Anfang April zu Burson-Marsteller Schweiz. Burgener wird die Genfer Niederlassung der PR- und Kommunikationsagentur als Senior Consultant unterstützen.
Tony Burgener war beim Internationalen Olympischen Komitee (IOK) als stellvertretender Kommunikationsdirektor unter anderem für die publizistischen und digitalen Belange verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit beim IOK war Burgener Leiter Media und Public Relations bei der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02. Weitere Stationen in Tony Burgeners beruflicher Laufbahn waren seine Tätigkeiten als Pressechef und Leiter der Abteilung Private Fundraising beim Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK). Zudem arbeitete er mehrere Jahre als Journalist und Delegierter des IKRK in Afrika und im Mittleren Osten.

RTR: Radio Rumantsch mit mehr Zuhörern

Radio e Televisiun Rumantscha (RTR) steht gefestigt in der Medienlandschaft. Vor allem Radio Rumantsch konnte 2008 mehr Zuhörer verzeichnen. Sorgen bereitet der kleinsten SRG-Einheit hingegen die Abnahme jener Personen, die Romanisch verstehen.

Radio e Televisiun Rumantscha (RTR) steht gefestigt in der Medienlandschaft. Vor allem Radio Rumantsch konnte 2008 mehr Zuhörer verzeichnen: Die Hörerschaft stieg von 57 Prozent im 2007 auf 62 Prozent im 2008. Letztes Jahr war das erste volle Jahr, in dem das Radio rund um die Uhr präsent war. Mit dieser Bilanz wird Bernard Cathomas, Direktor von RTR, im Mai die Geschäfte an Mariano Tschuor übergeben und in Pension gehen.
Nicht erreicht wurde hingegen der angestrebte Ausbau der Sendezeit für das rätoromanische Fernsehen. Der SRG fehlt das dafür notwendige Geld, wie Cathomas erklärte. Trotzdem bleibe die Diskussion für mehr Sendezeit auf einem besonderen Kanal aktuell.

Rätoromanisches Publikum schwindet
Sorgen bereitet der kleinsten SRG-Einheit die Abnahme jener Personen, die Romanisch verstehen. Dieser Bevölkerungsanteil sank im Kanton Graubünden von 41 Prozent im Jahr 2000 auf mittlerweile noch 33 Prozent. Setzt sich der Trend ungebrochen fort, könnte eines Tages die Frage der Existenzberechtigung von RTR auftauchen. Im Moment sei die Sprachgemeinschaft aber stark, auch im Selbstbewusstsein, so Bernard Cathomas weiter.

2008 zum zweiten Mal ein Gewinn
Die Jahresrechnung schloss bei einem Umsatz von rund 23,5 Millionen Franken zum zweiten Mal in Folge mit einem Überschuss ab. 2008 betrug er 463‘000 Franken. Der Anteil von RTR am SRG-Gesamtbudget beläuft sich auf 1,3 Prozent. Bei einem landesweiten Bevölkerungsanteil von rund einem Prozent sei der Minderheitenbonus bescheiden, sagte Cathomas. RTR beschäftigt 163 Personen, verteilt auf 123 Vollzeitstellen.

Schneiter Meier Külling: Hitzberger – neue gesunde Fastfood-Kette

Schneiter Meier Külling wurde von Hitzberger mit der Entwicklung ihrer Marke sowie des kompletten Marktauftritts beauftragt. Das Unternehmen will sich als gesunde Alternative zum herkömmlichen Fastfood-Angebot etablieren.

Schneiter Meier Külling wurde von der neuen Fastfood-Kette Hitzberger mit der Entwicklung ihrer Marke sowie des kompletten Marktauftritts beauftragt. Das Unternehmen um den Sternekoch Eduard Hitzberger, das gesunde Küche aus regionalen Frischprodukten anbietet, will sich als Alternative zum herkömmlichen Fastfood-Angebot etablieren.
Das Mandat der Branding- und Kommunikationsagentur umfasste die Erarbeitung der Markenidentität mit den Markenwerten und der kommunikativen Positionierung, die Konzeption von Logo, Claim und Farbwelt sowie die Umsetzung sämtlicher Anwendungen von den Aussen- und Innenbeschriftungen über den Internetauftritt und die Briefschaften bis zu den Menuboards, der Personalkleidung und den biologisch abbaubaren Einwegverpackungen.
Das erste Hitzberger Restaurant & Take Away wurde am 6. April 2009 im Zürcher Sihlcity eröffnet.

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Mediennutzungsstudie: Internet in der Schweiz wichtigstes Medium

Die Young & Rubicam Gruppe untersuchte das Mediennutzungsverhalten von 1500 Personen in der Schweiz. Fazit: Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer. Weiter untersucht wurden die wichtigsten Medienmarken, die Glaubwürdigkeit verschiedener Medien sowie die Beliebtheit von Medien für Unterhaltung und News. Die zum ersten Mal durchgeführte Studie «Media Use Index» soll jährlich wiederholt werden.

Das Medienverhalten der Schweizer wird immer stärker von digitalen Medien geprägt. Das Internet avanciert zum mit Abstand wichtigsten Medium. Mehr als die Hälfte der Befragten stuft es aus persönlicher Sicht als «sehr wichtig» ein. In der persönlichen Wichtigkeit liegt das Internet mit fast 20 Prozent Abstand deutlich vor den zweitplatzierten Tageszeitungen. Auf den weiteren Plätzen folgen TV und Radio.
> Grafik wichtigstes Medium

Top-Medienmarken: Facebook und SF1
Welches sind die für die Schweizer persönlich wichtigsten Medienmarken? Bei den unter 29 Jährigen ist es die Social-Media-Plattform Facebook mit einem Anteil von 48,5 Prozent. Personen über 50 bevorzugen hingegen SF1 (mit 50,4 Prozent). Auf den weiteren Rängen folgen bei den Jungen 20 Minuten (42,2 Prozent Zustimmung) und Pro 7 (35,3 Prozent), bei den Älteren sind es Lokalradios (36,2 Prozent Zustimmung) und DRS 1 (32,3 Prozent). Die Auswertung bezieht sich auf die Deutschschweiz.
> Grafik Top-Medienmarken

Wofür wird was gebraucht? TV für Unterhaltung
Fragt man die Konsumenten, welche Kanäle sie für Unterhaltung, Tagesgeschehen, Sport und Produktinformationen nutzen, zeigt sich, dass das Internet drei von vier Bereichen dominiert: Tagesgeschehen, Sportinformationen und Produktinformationen. Am stärksten ist die Dominanz des Internet bei der Suche nach Produktinformationen: fast 80 Prozent der Befragten nutzen das Internet als häufigste Informationsquelle. Nur bei der Unterhaltung liegt das Fernsehen noch an vorderster Stelle: 54,4 Prozent der Konsumenten lassen sich am liebsten per TV unterhalten. Betrachtet man nur die unter 20-Jährigen, liegt das Internet als Unterhaltungsmedium bereits gleichauf mit TV.
> Grafik Medien nach Informationsbedarf

Glaubwürdigkeit der Quellen: Werbung gut bei Mode, Kosmetik und Lebensmitteln
Aus welchen Quellen die Konsumenten Informationen zu Produkten/Dienstleistungen einholen, ist stark abhängig von der Produktkategorie. Werbung als Informationsquelle wird am häufigsten bei Beauty- und Kosmetikprodukten, Mode und Lebensmitteln genutzt. Also bei Produkten, die eher dem Low-Involvement zugeordnet werden und impulsgetrieben sind.
Bei Banken, Versicherungen und Krankenkassen sind Online-Vergleichsdienste die erste Wahl als Informationsquelle. Der Kundenberater ist die wichtigste Informationsquelle bei Autos, Möbeln, rezeptfreien Medikamenten und Sportartikeln. Dort also, wo fachgerechte Beratung für die Konsumenten wichtig ist.
Auch hier zeigt sich die Wichtigkeit des Internet: die Homepage des Anbieters ist der wichtigste Informationskanal über viele Kategorien hinweg, so bei Unterhaltungselektronik, grossen Haushaltsgeräten, Mobiltelefonen, Reisen, Wohnen oder Musik und Video. Die höchste Glaubwürdigkeit aller Quellen erzielt aber die Empfehlung von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten.
Das Fernsehen wird von den Konsumenten als am glaubwürdigsten für Unterhaltung, News zum Tagesgeschehen und Sport angesehen. Tageszeitungen sind die Glaubwürdigkeits-Leader für Politik, regionale Nachrichten und Kultur. Das Internet ist am glaubwürdigsten in Bezug auf Veranstaltungsinfos und Produktinformationen.
> Grafik Glaubwürdigkeit

Neue elektronische Medien und Gratiszeitungen werden häufiger genutzt
Fragt man die Konsumenten, wie sich ihr Medienverhalten im Vergleich zu vor fünf Jahren verändert hat, lässt sich ein starker Trend zu den elektronischen Medien feststellen. So geben fast 80 Prozent der Konsumenten an, das Internet mehr oder viel mehr zu nutzen. Bei Pod- und Videocasts sind es 70 Prozent und bei Mobiltelefon/iPhone/PDA 54 Prozent. Die Nutzung der klassischen Medien wie TV, Radio, Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen hingegen hat sich kaum verändert.
> Grafik zunehmend genutzte Medien

Welches ist das cross-medialste Medium der Schweiz?
Einige Medienmarken werden bereits intensiv in mehreren Kanälen genutzt, so etwa der Spiegel in Print, Online, TV – und beschränkt auch auf dem Mobile. Die am stärksten cross-medial genutzen Medienmarken in der Schweiz sind Der Spiegel, NZZ, Blick und 20 Minuten.
> Grafik crossmediale Nutzung

Frauen sind besonders affin für Social Media Networks
Die Vorliebe der Schweizer für Facebook setzt sich auch bei der Frage nach der am häufigsten genutzten Webadresse fort: nach Google und Bluewin folgt Facebook. Knapp 10 Prozent der Befragten geben die Adresse der beliebten sozialen Community an. Frauen haben eine besondere Affinität dazu: Rund 13 Prozent geben Facebook als häufigste Webadresse an, bei den Männern sind es nur 6 Prozent.
Gratiszeitungen sind der Junk-Food der Medien
Obwohl Gratistitel wie 20 Minuten und Le Matin Bleu besonders für junge Konsumenten persönlich wichtige Medienmarken sind, könnten die Konsumenten auf die Kategorie der Gratiszeitungen offenbar am ehesten verzichten. Bei der Fragestellung: «Welches ist das Medium, auf das Sie am ehesten verzichten würden?» gaben mehr als 25 Prozent der Befragten die Gratiszeitungen an. Unverzichtbarer dagegen sind elektronische Medien wie Mobiltelefon/iPhone/PDA und das Internet, auf die weniger als 5 Prozent der Konsumenten verzichten könnten sowie Tageszeitungen (9,8 Prozent). Die Gratiszeitungen sind demnach der Junk Food der Medien: allgegenwärtig, aber schnell konsumiert, von geringer Substanz – und entbehrlich.
> Grafik entbehrliche Medien

Die Medienkonsumenten sind mündig und bestimmen die Inhalte zunehmend selbst
Die Auswahl der Medieninhalte findet aktiv statt: Die grosse Mehrheit der Befragten (80 Prozent) sucht gezielt nach Informationen, die sie interessieren. Die Menschen akzeptieren und fordern die Möglichkeit der aktiven Medienauswahl: Mehr als die Hälfte der Befragten (56,1 Prozent) möchte in Zukunft verstärkt selbst entscheiden, welches Programm zu welchem Zeitpunkt gesehen wird. «On demand» widerspiegelt also ein tatsächliches Konsumentenbedürfnis.
> Grafik Informationssuchverhalten

Die Zukunft der Medien ist bunt und billig
Zum Schluss ein Blick in die Zukunft, auf die Medienlandschaft im Jahr 2020. Die Konsumenten gehen mehrheitlich davon aus, dass es in Zukunft ein breiteres und grösseres Medienangebot geben wird, das zudem billiger sein wird als heute und unabhängig von Zeit und Ort überall verfügbar sein wird.

Wirz: Mehr Eier für Sonntag

Wirz führt die Eierkopf-Kampagne der Zeitung Sonntag CH fort. Zu den letztjährigen Sujets kommen drei neue hinzu.

Wirz führt die Eierkopf-Kampagne der Zeitung Sonntag CH fort. Zu den letztjährigen Sujets kommen drei neue hinzu: Zu sehen sind auf den Frühstückseiern die Frisur Barack Obamas, diejenige von Mike Müller sowie die rote Kappe von Nicki Lauda. Die neuen Motive kommen Mitte April sowohl als Anzeigen wie auch als Plakate zum Einsatz. Letztes Jahr wurde die Eierkopf-Kampagne zur zweitbesten Werbekampagne des Jahres gewählt und erhielt beim ADC in mehreren Kategorien eine Auszeichnung.

Verantwortlich bei Sonntag CH: Christine Rennhard (Verlagsleiterin), Tanja Laube (Product Manager). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Raul Serrat (AD), Tom Zürcher (Texter), Matthias Freuler (CD), Hanning Beland (Grafik), Peter Burri, Maddalena Sutter (Beratung), Nicole Zehnder (Art Buying).

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Valencia: Ostermagazin für Coop

Valencia Kommunikation hat für Coop ein Ostermagazin realisiert. Das Heft enthält nebst dem Coop-Ostersortiment frühlingshafte Rezepte, Dekorationstipps, Weinempfehlungen sowie ein Wettbewerb.

Valencia Kommunikation hat für Coop ein Ostermagazin realisiert. Das 16-seitige Heft «Für Ostern zum Verlieben» enthält nebst dem Coop-Ostersortiment frühlingshafte Rezepte, Dekorationstipps, Weinempfehlungen sowie ein Wettbewerb.
Das Ostermagazin erschien am 31. März 2009 in Deutsch, Französisch und Italienisch in einer Gesamtauflage von 2,7 Millionen Exemplaren. Es wurde als Beilage der Coop Zeitung versandt und in den Coop Verkaufsstellen aufgelegt. Auf Coop.ch/ostern steht ausserdem eine Onlineausgabe des Magazins zum Download bereit.

Verantwortlich bei Coop: Lydie Goltdammer-Fourkal (Leitung Werbung), Hélène Schmitt (Projektleitung). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CD), Tommy Schilling (Senior AD), Carlo Tagliavini (AD), Guillermo Garcia (Text), Marco Fritz, Patrick Hublard (Desktop), Marco Rosenberg, Manuel Schmid (Beratung), Martin Graf (Fotografie), Doris Moser (Food Styling), Claudia Schilling (Deko Styling).

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Messebau-Verbände VMS und Expo + Event wollen fusionieren

Die Vereinigung Messen Schweiz (VMS) und der Verband Expo + Event Swiss Association wollen fusionieren. Treibende Idee des Zusammenschlusses ist, nebst Synergieeffekten, die Förderung von Qualität und Fachkompetenz in der Event- und Messebranche und die Stärkung des Messeplatzes Schweiz.

Wenn sich der Wunsch der beiden Vorstände durchsetzt, werden die Vereinigung Messen Schweiz (VMS) und der Verband Expo + Event Swiss Association fusionieren. Der Ende 2008 ausgearbeitete Fusionsvertrag wird am 15. April 2009 den beiden Generalversammlungen zur Unterzeichnung unterbreitet werden. Mit dem Zusammenschluss soll ein starker Branchenverband entstehen, der sich noch effizienter für die Anliegen der Live-Communication-Branche einsetzen könne, schreiben die Verbände in einer Mitteilung vom Montag.
Im Zentrum der neuen Aufgaben steht die Förderung von Qualität und Fachkompetenz in der Event- und Messebranche und die Stärkung des Messeplatzes Schweiz. Durch den Zusammenschluss sollen aber auch der administrative Aufwand eingeschränkt und die Projekte gemeinsam genutzt werden. Als eine der ersten Aufgaben soll ein neuer Name gefunden sowie ein visueller Auftritt für den fusionierten Verband kreiert werden. Der «Branchen-Oscar», der Xaver Award, wird weiterhin vergeben.
Die 1973 gegründete Expo + Event hat 100 Mitglieder, hauptsächlich aus den Segmenten Messebau und -design, Messeunternehmen und -veranstalter, Eventagenturen und damit verbundene Dienstleistungsunternehmen. Der 1957 entstandene VMS zählt 18 Mitglieder und vertritt die Messeplätze sowie Messeorganisationen, also teilweise die unmittelbaren Ansprechpartner der Expo + Event-Mitglieder.

Award Corporate Communications: Anmeldefrist angelaufen

Ab sofort kann man sich wieder für den Award Corporate Communications und für den Award Media Relations bewerben. Der Preis für innovative Leistungen in integrierter Kommunikation wird zum 5. Mal durchgeführt.

Zum 5. Mal verleiht das «Institute for Competitiveness and Communication» der Hochschule für Wirtschaft an der Fachhochschule Nordwestschweiz am 10. September 2009 die Preise für integrierte Kommunikation. Ab sofort können sich Kommunikationsfachleute mit ihren innovativ vernetzten Kommunikationskonzepten für den Award Corporate Communications sowie mit ihren Konzepten für kreative Medienarbeit für den Award Media Relations bewerben. Letzterer wird von SDA-Tochter News Aktuell getragen. Die eingereichten Konzepte müssen bis zum 31. Juli 2009 in der Praxis umgesetzt sein. Anmeldungen sind bis zum 31. Mai 2009 möglich, Einsendeschluss für die Konzepte mit Beilagen ist der 31. Juli 2009.

BSSM: Mit Rum Coruba auf die Insel

Die BSSM Werbeagentur hat für den Getränkeimporteur Haecky Drink & Wine den Relaunch der Traditionsmarke Rum Coruba vorgenommen. Die neue Webseite lädt den Nutzer zu einem Besuch auf Coruba Island ein.

Die BSSM Werbeagentur hat für den Getränkeimporteur Haecky Drink & Wine den Relaunch der Traditionsmarke Rum Coruba vorgenommen. Rumcoruba.com lädt den Nutzer zu einem Besuch auf Coruba Island ein. Die Homepage verfügt über interaktive Animationen, Rezepte für Drinks, Terminkalender sowie die Geschichte des Rums. Die Internetpräsenz werde laufend mit neuen Funktionen und Inhalten erweitert und zur Community-Plattform ausgebaut, schreibt die Agentur in einer Medienmitteilung. Der Internetauftritt wurde unter der Führung des Importhauses Wolfram Berge aus Nümbrecht erarbeitet.

Verantwortlich bei Wolfram Berge, Nümbrecht: Dieter Hahn (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Rolf Schenk (CD), Daniel Bard (AD), Hannes Müller (Text), Markus Binggeli (Beratung). Programmierung: Avenit, Offenburg (D).

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Sunrise: Konrad Stokar wechselt in die interne Kommunikation

Konrad Stokar hat per 1. April 2009 von der externen in die interne Kommunikation von Sunrise gewechselt. Seine Nachfolge bei der Medienstelle tritt Hugo Wyler an.

Konrad Stokar hat per 1. April 2009 von der externen in die interne Kommunikation von Sunrise gewechselt. Er wird künftig für den landesweit expandierenden Geschäftsbereich Sunrise Centers zuständig sein, für den rund 100 neue Stellen geschaffen werden. Seine Nachfolge bei der Medienstelle tritt Hugo Wyler an, der zuvor für Cablecom tätig war. Wyler werde ab sofort zusammen mit Sevgi Gezici, Gottardo Pestalozzi und Dominique Reber für die gesamte Medienarbeit von Sunrise zuständig sein, wie es in einem Pressecommuniqué vom Montag heisst.

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