Während andere Werber und Marketing-Experten sich über den Sinn und Zweck der Kampagne der Schweizer Nationalbank mit dem Slogan «Das jüngste Schweizer Original» öffentlich mokieren, kreiert Partner & Partner für den Kunden Twint eine Guerilla-Aktion.
Redaktion
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18. April 2016
Die Postfinance-Tochter Twint ist daran, die Schweizer Lösung für digitales Zahlen zu werden und demonstriert dies mit einem überdimensionalen Sticker, auf dem der Schweizer Nationalbank zum Druck der letzten Banknoten gratuliert wird.
Starthilfe von Blue Spirit für Techsearch
Techsearch bringt IT Fachkräfte und Unternehmen über eine Online-Plattform zusammen. Blue Spirit hat das junge Startup im Rahmen der «Starters» Initiative umfassend unterstützt.
Redaktion
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18. April 2016
Und zwar mit Design von Logo, Briefschaften und Website, und mit der Entwicklung und Programmierung der dynamischen integrierten Job-Plattform im Web.
Mit der «Starters for Startups» Initiative unterstützt Blue Spirit neugegründete Unternehmen zu startup-konformen Preisen. Im Gegenzug erhalten die Youngsters der Agentur die Chance, ihre Kreativität und Ideen unter fachgerechter Supervision einzubringen. Das Resultat kann sich sehen lassen und ist für alle Beteiligten ein Gewinn.
Verantwortlich bei Techsearch: Stefan Zweifel, Managing Director. Verantwortlich bei Blue Spirit Communications: Liliane Ritzi (Gesamtverantwortung & Beratung), Jürg Büchi (Supervision Art), Amrit Dhillon (Grafik), Valentin Ritzi (Entwicklung Web).
CEO Ariane Ehrat verlässt Engadin St. Moritz
Die Tourismusorganisation Engadin St. Moritz muss die operative Führungsspitze auf Mitte nächsten Jahres personell neu besetzen. Stelleninhaberin Ariane Ehrat verlässt nach zehn Jahren ihren Posten.
Redaktion
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18. April 2016
Die Tourismusorganisation in St. Moritz bestätigte am Montag eine Meldung der Fachzeitung HTR Hotel Revue. Demnach hält Ehrat den Zeitpunkt nach zehn Jahren für gekommen, die Funktion weiterzugeben. Auch die Gebietsreform spielt beim Rücktritt eine Rolle. Die Tourismusorganisation Engadin St. Moritz erhält ab 2018 eine neue Rechtsform mit neuen Aufgaben. Bevor sie die touristische Führungsstelle im Engadin antrat, war die heute 55-jährige Ehrat bei Radio SRF Chefin der Abteilung Kommunikation und Marketing. Bekannt war die ehemalige Spitzensportlerin vor allem in ihrer Position vorher, als langjährige Mediensprecherin der Bergbahnen Weisse Arena in Flims/Laax. (SDA)
Vice Switzerland verstärkt Sales-Team
Das Medienunternehmen Vice verstärkt sein Digital Sales Team in der Schweiz: Per 18. April kümmert sich Digital Sales Managerin Helen Irniger um Agentur- sowie Direktkunden und berät diese bezüglich Media- sowie Content-Lösungen aus der Feder von Vice.
Redaktion
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18. April 2016
Helen Irniger verfügt laut Mitteilung über grosse Fachexpertise im Digitalmarketing und aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit als Consultant bei der renommierten Personalberatung Hans Hofmann & Partner und 20 Minuten über ein breitgefächertes Netzwerk in der Schweizer Medienbranche. Als Bachelor-Absolventin in Kommunikation der Zürcher Fachhochschule freut sie sich darauf, ihr Wissen in Digital Media, Trends und Technologien verstärkt einzubringen.
Per 1. Mai 2016 wird Alexandra Blöchliger, bisherige Digital Sales Managerin, im Rahmen des Ausbaus von VICE in der Schweiz intern wechseln und künftig die Position als Creative Concepter wahrnehmen.
Exxtra: Audi Quattro, die Gipfelstürmer
Redaktion
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18. April 2016
Jim & Jim: Soziale Jugendkampagne für Always
Die auf Youth Marketing spezialisierte Agentur Jim & Jim hat rund um das internationale «Like A Girl»-Engagement der «Procter & Gamble»-Marke Always eine umfassende Social Media Kampagne für den Schweizer Markt konzipiert und umgesetzt.
Redaktion
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18. April 2016
Kernstück von «#LikeAGirlCH» ist ein Foto- und Video-Wettbewerb, bei dem die Teilnehmerinnen zeigen, wie man Alltägliches grossartig wie «ein Mädchen tut» und damit eben dieser negativen Redewendung trotzen. Flankiert wird der Wettbewerb von klassischen Online-Bannern, Facebook- und Instagram-Ads sowie verschiedenen Influencer Activations, Native Advertising und Brand PR.
«Like A Girl» wurde 2014 von Always ins Leben gerufen, um das Selbstbewusstsein von Mädchen und jungen Frauen in der Pubertät zu stärken. Um der geläufigen Redewendung «du rennst, wirfst oder springst wie ein Mädchen» mit Ironie zu trotzen, wurden junge Menschen verschiedenen Alters aufgefordert, im Rahmen eines Filmprojekts etwas «like a girl», also «wie ein Mädchen» zu tun.
Um das «Like A Girl»-Engagement auch hierzulande bekannt zu machen, hat Jim & Jim gemeinsam mit Proctor & Gamble und Vertriebspartner Coop die «#LikeAGirlCH»-Kampagne ins Leben gerufen. Diese richtet sich an Mädchen und junge Frauen von 13 bis Ende 20 und zielt darauf ab, dem Ausdruck etwas «wie ein Mädchen tun» eine positive Bedeutung zu verleihen sowie die Bekanntheit des Engagements und der Marke zu steigern.
Als Kernstück der Kampagne wurden im Rahmen eines Wettbewerbs Teilnehmerinnen aufgerufen, Fotos und Videos von sich zu posten, wie sie etwas vordergründig Alltägliches tun, und diese mit dem Hashtag #LikeAGirlCH zu versehen. Dabei gehen laufend etliche Posts ein, welche sowohl kreativ als auch divers sind. Egal ob in voller Tauchmontur beim Schnorcheln in der Badewanne, beim waghalsigen Sprung von einer Brücke oder beim Rundflug im «Boeing 777»-Simulator, die Teilnehmerinnen legen sich bei allem so richtig ins Zeug und ernten damit durchwegs positive Resonanzen. Sämtliche Beiträge werden auf der Seite Likeagirl.ch gesammelt und die Gewinnerinnen des Wettbewerbs durch ein User-Voting ermittelt. Um eine rege Interaktion mit den Endkonsumenten zu erzielen, wurde zusätzlich auf klassische Massnahmen im Social Media Bereich mit Banner-Werbung sowie Facebook- und Instagram-Ads gesetzt, flankiert von verschiedenen Influencer Activations, Native Advertising und Brand PR.
Verantwortlich bei Jim & Jim: Fabio Emch (Gesamtleitung und Konzeption), Annina Schamberger (Projektverantwortliche), Andrin Buchli (Projektkoordination).
Contexta positioniert Valiant als digitalen Vorreiter
Redaktion
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18. April 2016
Zu guter Letzt: Taugenix
Der internationale Eishockey-Verband erntet für ein Youtube-Video Spott und Hohn. Vielleicht hätte man sich doch etwas mehr Mühe geben sollen.
Redaktion
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18. April 2016
2017 findet die Eishockey-WM in Deutschland und Frankreich statt. Vor drei Tagen hat die «International Ice Hockey Federation» (IFHF) die Katze aus dem Sack gelassen: Niemand geringeres als Asterix und Obelix sind die Maskottchen des Grossanlasses. Wieso genau, wird im ersten Moment nicht ganz klar. Ist die Verbindung zum einen Gastgeber klar, fehlt zu Deutschland der Bezug. Vermutlich spielt das Doppel-Maskottchen auf die Doppel-Gastgeber hin. Um die Wahl der Comic-Helden verständlich zu machen, hat die IFHF ein Video veröffentlicht – und sich bisher damit eher einen Bärendienst erwiesen. Der Grund: Das Video erinnert eher an eine Schülerarbeit, als an die offizielle Kommunikation eines Weltverbandes.
Vielleicht hat das Video wirklich ein Schüler oder ein Praktikant gemacht. Das würde den Verband dann schon fast wieder sympathisch machen. Man denke an die Millionen-Kampagnen, mit denen das Fussball-Pendant Fifa das ramponierte Image aufzubessern versucht – und dennoch unbeliebter ist denn je. Beim Eishockey liegt die Wahrheit wohl noch auf dem Feld und das ganze Drumherum interessiert weniger. Vielleicht hatte Büne «Pussy-Zeug» Huber doch Recht. (hae)
Brandpulse: Markenüberarbeitung für Brunner-Anliker
Die Markenagentur Brandpulse hat für Brunner-Anliker die Marke überarbeitet. Das Unternehmen stellt Maschinen für die Gastronomie und die Lebensmittelindustrie her.
Redaktion
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18. April 2016
Brandpulse entwickelte für Brunner-Anliker die Markenstrategie, überarbeitete die Markenstruktur für Unternehmens-, Segments- und Produktmarken und die Markenpositionierung. In der Folge frischte Brandpulse das visuelle Erscheinungsbild mit einem «Make-over» auf.
Brunner-Anliker ist führend in der Produktion von Maschinen, welche dem Schneiden, Zerkleinern, Reiben, Mahlen sowie der Auflockerung von Nahrungsmitteln dienen. Mit etwa 80 Mitarbeitenden wird ein Qualitätsprodukt angefertigt, welches in der Schweiz produziert und weltweit vertrieben wird.
Die Maschinen von Brunner-Anliker stehen in Restaurantküchen und Lebensmittel-Verarbeitungsbetrieben auf der ganzen Welt. Sie sind bekannt für ihre Präzision, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.
JvM/Limmat: Der TCS ist viel mehr als ein Pannendienst
Rund 1,5 Millionen Mitglieder machen den TCS zum grössten Mobilitätsclub der Schweiz. Jung von Matt/Limmat zeigt in einer Angebotskampagne die zahlrechen Clubvorteile auf.
Redaktion
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18. April 2016
Dass man beim TCS nicht nur vom Pannendienst profitiert, ist aber vielen dieser Mitglieder und vor allem den Nicht-Mitgliedern häufig nicht bewusst. Nebst Vorteilen rund ums eigene Auto gibt es unzählige, weitere Clubvorteile in der Schweiz und auf der ganzen Welt. Zudem profitieren Clubmitglieder von attraktiven Produkten und Angeboten rund um die Mobilität.
Indem die Breite dieser Vorteile aufgezeigt wird, wird der Club nebst den Autofahrern auch für weitere Zielgruppen relevant: Zum Kampagnen-Start wird auf den Sommer und die Reisezeit hin explizit auf den ETI Reiseschutz, Radfahrer und Familien fokussiert. Die Kommunikation erfolgt mittels Plakaten, Inseraten, Online-Videos und performance- orientierten Online-Marketing-Massnahmen, die alle auf die neu geschaffenen Microsites führen.
Über diese werden Clubmitglieder akquiriert und ETI-Abschlüsse generiert sowie bestehende Mitglieder in ihrer Wahl bestätigt. Im Verlaufe des Jahres erscheinen weitere Sujets und Microsites zu anderen Produkten und Club-Vorteilen.
Verantwortlich beim TCS: Dierk Schehrer (Leiter Marketing Club); Audrey Isaak (Marketing Manager Club); Carolin Jünger (Marketing Manager Club). Verantwortlich bei Jung von Matt: Rob Hartmann, Johannes Raggio (Creative Direction); Florian Molinari, Kurt Bösiger (Art Direction); Samuel Wicki (Text) ; Nathalie Brogli (Grafik); Thomas Steiner, Vanessa Zwinselman, Doerte Dahm (Beratung); Deborah Herzig (Art Buying); Evelyn Schneider (FFF Production); Pepe Kägi (Produktion); Bettina Beyeler (DTP). Verantwortlich bei Jung von Matt/Impact: Dominik Habermacher, Benjamin Herz (Managing Partner). Externe Partner: Clemens Petersson/ Aminta Iseppi, Who's Mcqueen Picture (Filmproduktion) Ales Loborex, Bas Productions (Service Produktion); Rolf Hellat (Regie) ; Jan Mettler (DoP); Wolfgang Weigl (Schnitt) ; Manuel Gerber, Tonschliff (Sounddesign/Tonmischung); Danielle Stutz, DS Photographers (Fotoproduktion); Oliver Nanzig (Fotografie) ; Rohner Retouche (Bildbearbeitung); Stefan Bruckmaier, Netzeffekt (Landingpages).
Prime: Redesign von Planète Santé
Prime hat das Gesundheitsportal Planetesante.ch der Genfer Interessensgemeinschaft für Ärzte «Group Médecine et Hygiène» neu konzipiert und im Responsive Design umgesetzt.
Redaktion
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18. April 2016
Bei Planète Santé handelt es sich um ein Gesundheitsportal in der Suisse Romande, das von der Group Médecine et Hygiène betrieben wird. Sie richtet sich an eine breite Öffentlichkeit im französischsprachige Raum und bietet unabhängige Informationen rund das Thema Gesundheit. Von Symptomen über Krankheitsbilder bis zu Therapieansätzen finden die Nutzer Expertenmeinungen und Antworten auf ihre Fragen.
Das Portal ist über die Jahre stark gewachsen und erhielt aufgrund der vielen Inhalte eine zusätzliche Komplexität. Der Wunsch des Kunden war es, die Seite besser zu strukturieren und im Responsiv Design umzusetzen. Dabei sollten die Inhalte für den Nutzer attraktiver dargestellt werden und schneller zugänglich sein. Gaëlle Bryand, Head of Strategic Development bei Médecine et Hygiène: «Mit Prime haben wir einen kompetenten und flexiblen Partner gefunden, der unsere Wünsche verstanden hat und in die Tat umsetzen konnte».
Zwischen Mai 2015 und Februar 2016 entwickelte Prime in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden das neue Konzept für den Onlineauftritt von Planetesante.ch. Auf Grundlage einer detaillierten Zielgruppenanalyse erarbeitete Prime eine zielführende und übersichtliche Struktur der Website. Die Website basiert auf der neuesten Technologie von eZ Publish CMS und verfügt nun über ein Responsive Frontend, ein Tagging der Inhalte sowie komplexe Filterfunktionen. Dank der Agile-Methode gewährleistete Prime in jeder Phase des Projekts ein reibungsloses Projektmanagement und Monitoring.
Verantwortlich bei Group Médecine et Hygiène: Gaëlle Bryand (Strategic Development). Verantwortlich bei Prime: Christian Paredes (Senior Berater), Misa Kaspar (Digital Art Director).
Gut besuchte Pixel Party III
Am 13. April 2016 ging die dritte Ausgabe der «Pixel Party» im Hive Club in Zürich über die Bühne. Rund 450 Gäste aus der Online- und Werbebranche waren zu Gast, acht Sponsoren waren beteiligt.
Redaktion
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17. April 2016
Dank der finanziellen Unterstützung der Sponsoren 20 Minuten, Admeira, Adwebster, Hans Hofmann & Partner, Joiz, Open Frame, Stailamedia und Watson konnte die dritte Ausgabe der Pixel Party, der sogenannten «inoffiziellen Messeparty», erfolgreich durchgeführt werden. Im Hive Club in Zürich trafen sich die Gäste aus der Online- und Werbebranche, um im Anschluss an den ersten Messetag der SOM (Swiss Online Marketing Messe) miteinander zu fachsimpeln und zu feiern.
Die Veranstaltung hat sich seit der ersten Ausgabe im Jahr 2014 in der Branche etabliert und findet regen Anklang. Publisher, Agenturen und Endkunden waren auf der Gästeliste gleichermassen stark vertreten. Erstmals trat die neue Vermarktungsfirma Admeira als Sponsor auf. «Wir freuen uns, dass die Veranstaltung auf ein derart gutes Feedback seitens der Sponsoren und Gäste stösst und sie sich mittlerweile in der Branche etabliert hat. Auch 2017 werden wir wieder eine Pixel Party auf die Beine stellen», sagt Michael Baum, CEO des Organisators und Sponsors Stailamedia.
«Toller Anlass und gutes Networking, die ganze Digitalbranche war vor Ort – wir sind nächstes Jahr sicher wieder mit dabei», so Philip Hofmann, Geschäftsleiter Hans Hofmann & Partner. (pd)