Zu guter Letzt: The Answer is blowing in the Wind

Die zwei Hoden der australischen Unterhosen-Kampagne sind zurück. Jetzt zeigen sie als interaktives Billboard die Temperatur.

Ende Oktober 2015 wurde an dieser Stelle die Kampagne der australischen Agentur Clemenger BBDO für die Unterwäsche-Firma Bonds vorgestellt. Botschaft: Unterhosen sollten bequem sein – damit sich alle Beteiligten wohl fühlen. Die Kampagne löste nicht nur in der Heimat (mehrheitlich) Begeisterung aus, sondern stiess auch hierzulande auf reges Interesse. Nicht nur, weil Sex sellt – sondern auch, weil Idee und Umsetzung gut waren. Mit anderen Worten: Wir bleiben dran. Erst recht, wenn die beiden freundlichen Hoden auf einem überdimensionierten, beeindruckend grossen Billboard die Temperatur anzeigen. Und entsprechend reagieren. (hae)

«Die Bachelorette» lässt Rekorde purzeln

Der Staffelstart von «Die Bachelorette» ist die bisher erfolgreichste Eigenproduktion seit Sendestart von 3+ und sorgte für den bis anhin besten Tag der Sendergruppen-Geschichte.

Die neue Bachelorette sorgt bei 3+ für Rekorde. In der werberelevanten Zielgruppe erreichte die Sendung einen Marktanteil von 21,4 Prozent. Damit konnte 3+ SRF1, den zweitmeist gesehenen Sender, um fast das Doppelte übertrumpfen und erreichte auch deutlich mehr Marktanteil als SRF1 und SRF zwei zusammen. Gegenüber dem Vorjahr erzielte der Staffelstart in dieser Zielgruppe eine Steigerung von 48 Prozent.

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Bei den jungen Zuschauerinnen schauten sogar im Schnitt knapp die Hälfte (48,4 Prozent) Zaklina beim Daten zu. Im Peak mehr als zwei Drittel mit 67,8 Prozent.

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Die neue Bachelorette Zaklina übertraf damit nicht nur ihren männlichen Bachelor Vorgänger, sondern auch die erste Bachelorette Frieda Hodel. Die Bachelorette Folge von Montag ist somit die Eigenproduktion mit den besten Quoten seit Bestehen des grössten Schweizer Privatfernsehsenders. 3+ und die gesamte 3 Plus Sendergruppe erzielte gestern den besten Tag seit Sendestart.

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Das bisher beste Pferd im Stall von 3+: «Bachelorette» Zaklina

 

Watson erweitert Chefredaktion

Maurice Thiriet wird per 1. Mai 2016 zusätzlich zu seiner Funktion als Ressortleiter Gesellschaft, Wirtschaft und Politik Mitglied der Chefredaktion beim Newsportal Watson.

Der 35-Jährige ergänzt das bestehende Team. Die Chefredaktion besteht neu aus Franz Ermel, Marius Egger, Olaf Kunz und Maurice Thiriet. Thiriet arbeitete vor der Lancierung von Watson von 2006 bis 2008 als Reporter bei 20 Minuten Online und von 2008 bis 2013 als Inlandredaktor des Tages­-Anzeigers.

Bild: Watson.ch

Fastr: Forza Juve, forza Jeep

Jeep ist offizieller Sponsor von Juventus Turin. Um dieses Engagement bekannt zu machen, spannt Fastr die Junioren von YF Juventur ein.

Jeep ist offizieller Sponsor von Juventus Turin. Im Rahmen eines internationalen Projekts lädt Jeep aus jedem europäischen Land zwei Leute an ein Spiel des italienischen Rekordmeisters ins Juventus Stadion nach Turin ein. Um dieses Engagement in den sozialen Netzwerken bekannt zu machen, konzipierte die Zürcher Agentur Fastr ein Aktivierungsprogramm mit Wettbewerb in den Social Media Kanälen von Jeep Schweiz. Basiswerbemittel ist ein Spot unter der Regie von Jyri Pasanen. Made in Switzerland mit den Junioren des SC YF Juventus Zürich.

Auftraggeber: FCA Switzerland. Produktion: Hintenlinks; Red Department

 

Michael Brecht gibt Geschäftsleitung von Doodle ab

Michael Brecht gibt die Geschäftsleitung von Doodle im Verlauf des Sommers ab, um sich künftig ausserhalb von Tamedia im digitalen Bereich weiter als Investor und Führungsperson zu engagieren.

Michael Brecht übernahm im Februar 2014 die Führung von Doodle, nachdem die Gründer die Terminfindungsplattform vollständig an die Schweizer Mediengruppe Tamedia verkauft und sich aus dem Unternehmen zurückgezogen hatten (Werbewoche.ch berichtete). Michael Brecht hat erfolgreich das internationale Wachstum der Plattform vorangetrieben. Heute benutzen weltweit rund 26 Millionen Menschen den Online-Terminplaner. Doodle ist mittlerweile in insgesamt 175 Ländern präsent, in 22 Sprachen verfügbar und ein international bekannter Brand. Die Nutzung von Doodle auf mobilen Geräten stieg 2015 im zweistelligen Prozentbereich. Michael Brecht baute zusätzlich im letzten Jahr in der Start-up-Metropole Berlin ein Team auf, um das internationale Wachstum von Doodle weiter zu beschleunigen.

Der strategische Fokus bei Doodle liegt in Zukunft verstärkt auf der Produkt-Weiterentwicklung mit der Ausrichtung auf mobile Geräte. Über die Nachfolge von Michael Brecht bei Doodle wird zu gegebener Zeit informiert.

Goldbach Interactive realisiert Digitalkampagne für den Zoo Zürich

Goldbach Interactive (GBI) realisiert dieses Jahr eine neue Digitalkampagne für den Zoo Zürich. Über Ads und die Website des Zoo Zürich werden dem User ab April 2016 diverse Aktionen präsentiert.

Derzeit sind dies täglich 50 Online-Tickets mit 20 Prozent Rabatt. Für die Kampagnen kommen drei verschiedene Themenwelten zum Einsatz. Ergänzend zu den bekannten Zoo-Plakatsujets, die von der Partneragentur Matter Gretener Lesch entworfen wurden, werden von Anfang April bis Mitte Oktober 2016 der Masoala Regenwald (aktuelles Chamäleon-Sujet), der Kaeng Krachan Elefantenpark und die neuen Aquarien beworben.

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Für die Display-Ad-Kampagne setzt GBI auf ein Zusammenspiel von Branding- und Performanceleistungen, welche im Kampagnenzeitraum laufend optimiert werden. Übergeordnete Conversion-Ziele der Digitalkampagne sind die Steigerung der Besucherzahlen sowie Leadgenerierung. Der User wird entsprechend zu den relevanten Bereichen auf der Website geleitet, z.B. zum Ticketshop oder zur Wettbewerbsteilnahme. In Verbindung mit den klassischen Plakatsujets ergibt sich damit eine ganzheitliche kanalübergreifende Kampagne.

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Verantwortlich bei Zoo Zürich: Markus Rege (Leiter Marketing), Dominik Ryser (Leiter Online Marketing & Werbung). Verantwortlich bei Goldbach Interactive (Schweiz): Katrin Sprenger (Gesamtverantwortung; Head of Campaigns & Social Media), Ralf Wöstenfeld (Leiter Vertrieb), René Schoedon (Creative Supervisor), Torsten Schallmaier (Senior Texter / Konzepter).

La Folie neu unter dem Dach von Streuplan

Die Zürcher Eventagentur La Folie Erlebniskultur wurde per 18. April in die inhabergeführte Agentur Streuplan integriert. Streuplan erweitert damit das Below the Line-Angebot.

Thomas Back, geschäftsführender Partner von Streuplan, meint dazu: «Dieser Schritt ist konsequent auf das wachsende Bedürfnis nach einer stringenten Customer Experience über sämtliche Touchpoints hinweg ausgerichtet. Wir haben seit der Gründung 2004 unser Below the Line-Angebot stets entsprechend ausgebaut und freuen uns nun sehr, mit Events einen zusätzlichen Touchpoint anbieten zu können. Dass wir dabei auf das langjährige Know how und die Eventkompetenz von La Folie zurückgreifen dürfen, ist grossartig. Die Kunden von La Folie und Streuplan profitieren per sofort von erweiterten Services aus einer Hand: Von der Eventkonzeption und -realisierung über Text, Kreation, Gestaltung, Web- und Mobile Entwicklung bis zur Contentgenerierung und Follow-up.»

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Für Tim Schlichting, Geschäftsführer von La Folie, ist Streuplan der perfekte Partner: «Um die wachsenden Kundenbedürfnisse und zusätzlichen Services abzudecken, war es uns wichtig, unsere Eventkompetenz bei einem starken Partner zu integrieren. Streuplan ist die ideale Wahl, da die Agentur ebenfalls inhabergeführt ist und die Kunden sehr persönlich betreut werden. Wir arbeiten bereits seit Jahren und mit viel Begeisterung mit Streuplan zusammen und gehen nun den nächsten Schritt. Dass es geklappt hat, freut mich vor allem für unsere Kunden. Bei Streuplan profitieren sie von geballter Below the Line-Kompetenz. Mit enormer Kreativität in der Konzeption und Professionalität in der Umsetzung.»

Als Projektleiterin wird Evelyn Vonesch für eine nahtlose Weiterbetreuung der La Folie-Kunden sorgen. Sie war bei La Folie in gleicher Position tätig. Unterstützt wird sie von Simona Maiolo als Beraterin und Ilgin Aydemir als Projektassistentin.

Tim Schlichting sowie Mitinhaber Sasha Badiali begleiten in den nächsten Wochen die Integrationsphase von La Folie. Anschliessend konzentrieren sie sich auf ihre Tätigkeiten als Veranstalter der Eventreihe «Fashionhotel» und der Personalverleih-Plattform «Staff Finder» und stehen Streuplan weiterhin bei spezifischen Projekten beratend zur Seite. Streuplan beschäftigt neu 22 Festangestellte sowie acht Teilzeitmitarbeiter.
 

Die wichtigsten Themen der Mediaentscheider

«Media-Entscheider-Radar 2016»: Brainagency Consulting hat Marketing- und Mediaentscheider nach den wichtigsten digitalen Themen der Zukunft und den damit verbundenen Anforderungen an ihre Mediaagenturen befragt.

Weitere Aspekte der erstmals durchgeführten Studie: Die Zufriedenheit der Unternehmen mit ihren Mediaagenturen und ihrer eigenen Mediaperformance.

Hinweis: Die Studie wurde in Deutschland durchgeführt, die Ergebnisse beziehen sich folglich auf deutsche Mediaagenturen.

Die anhaltenden Diskussionen um Qualität, Leistung und Transparenz der Mediaagenturen haben bei den Marketing- und Mediaverantwortlichen in den werbungtreibenden Unternehmen ihre Spuren hinterlassen. Nur knapp jeder Dritte Entscheider zeigt sich mit seiner Mediaagentur voll und ganz zufrieden. Weiter stufen lediglich sieben Prozent der befragten Unternehmen ihre eigene Mediaperformance als sehr zufriedenstellend ein. Zu diesen Ergebnissen kommt der erstmals durchgeführte «Media Entscheider Radar 2016» von Brainagency Consulting.

Mediaagenturen mit Nachholbedarf in den digitalen Disziplinen

Grosse Unterschiede ergeben sich dabei zwischen den klassischen und digitalen Media-disziplinen. Bewertet über die Hälfte der befragten Entscheider die Leistung ihrer Media-agentur für die non-digitale Planung noch mit sehr gut, sinkt die Zufriedenheit der Unternehmen mit der Agenturleistung mit zunehmendem Digitalisierungs- und Spezialisierungsgrad der Aufgaben stark ab. So sind nur noch knapp 30 Prozent der Marketing- und Mediaexperten mit den Leistungen ihrer Agentur im Bereich Search sehr zufrieden. Im Wachstumsmarkt Realtime Advertising/Programmatic Buying (RTA/PB) ist es bereits nur noch knapp ein Viertel. Die Schlusslichter in den digitalen Disziplinen bilden Social Media und Data Ownership: Hier ist die grosse Mehrheit (ca. 60 Prozent) der befragten Unternehmen laut dem «Media-Entscheider-Radar 2016» mit der Umsetzung durch die Agentur nicht zufrieden.

Top-Themen der Unternehmen: Realtime Advertising und Datenhoheit

Gleichzeitig attestieren je 40 Prozent der Entscheider den Themen Search und Realtime Advertising/Programmatic Buying für die Zukunft eine steigende Relevanz, gefolgt von Data Ownership (37 Prozent). Anders als bei Search allerdings, herrscht im Umgang mit den datengetriebenen Disziplinen in den Unternehmen grosse Unsicherheit: Über ein Drittel der Befragten geben an, bei RTA/PB und Data Ownership einen steigenden Beratungsbedarf zu haben und wünschen sich hier Unterstützung durch eine neutrale Beratungsinstanz mit tiefer Expertise. «Die Datenthematik erfordert ein detailliertes Fachwissen. Ausschliesslich mit inhouse vorhandenen Kompetenzen sind diese komplexen technologischen wie auch rechtlichen Herausforderungen nur für wenige Unternehmen zu bewältigen», kommentiert Oliver Mohr, Geschäftsführer Brainagency Consulting, das Ergebnis.

Im Umgang mit Daten stehen die Unternehmen noch am Anfang

Trotz der hohen Relevanz und der Sensibilität des Themas Daten stehen die Unternehmen in Bezug auf ihr Datenmanagement noch ganz am Anfang: Nur jedes fünfte Unternehmen plant sein Datenmanagement inhouse zu verankern und somit die vollständige Kontrolle über die Daten zu haben. Diese 20 Prozent versprechen sich vom Inhousing eine höhere Effektivität und die Eliminierung von versteckter externer Wertschöpfung, beispielsweise durch die Mediaagentur.

82 Prozent der Unternehmen führen keine Qualitätssicherungsmassnahmen durch

Ein weiterer Themenkomplex der qualitativen Studie widmete sich der Zufriedenheit der Unternehmen mit ihrer eigenen Mediaperformance sowie dem Einsatz von Qualitätssicherungsmassnahmen. Obwohl zwei Drittel der Entscheider in den Unternehmen dem Thema Media einen hohen Stellenwert einräumen, ist nur ein Bruchteil (6,7 Prozent) mit der eigenen Performance voll und ganz zufrieden. Vor allem mit der Effektivität und Effizienz der Mediaaktivitäten zeigen sich knapp 60 bzw. 47 Prozent der Marketing- und Mediaentscheider nicht zufrieden. Ein Grund für diese Unzufriedenheit mag in mangelnder Kontrolle und fehlenden Zielvorgaben liegen: So führen 82 Prozent der Unternehmen keine Qualitätssicherungsmassnahmen zur Überprüfung der Leistungen ihrer Mediaagentur durch. Weiter nutzen lediglich ein Fünftel ROI- Berechnungsmodelle, statistische Modellings oder Business Analyse-Modelle als Grundlage für ihre Mediaentscheidungen. Wiederum nur 15 Prozent der Entscheider gaben an, dass das Marketing-Controlling einen grossen oder sehr grossen Einfluss auf die Mediaentscheidungen hat. Oliver Mohr: «Ein erstaunliches Ergebnis. Schliesslich ist Media neben Personal, Forschung & Entwicklung und Produktion in vielen Unternehmen einer der grössten Kostenblöcke. Was jedoch nicht valide gemessen wird, kann nur schlecht beurteilt und gemanagt werden – und das wiederum führt zu Verunsicherung.»

Grundvertrauen in die Mediaagentur ist da – aber nur ein Drittel ist sehr zufrieden

Wie die Studie weiter zeigt, ist die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Media-agenturen von Grundvertrauen geprägt: So zeigen sich 58 Prozent mit der Leistung ihres Mediadienstleisters eher zufrieden – sehr zufrieden sind aber lediglich 30 Prozent. Mohr: «Die steigende Komplexität vor allem bei den digitalen Zukunftsthemen führt in den Unternehmen verstärkt zu offenen Fragen und zu Unsicherheit.» Dennoch setzen bislang erst 22 Prozent der Unternehmen hierbei auf externe Unterstützung, z.B. auf Mediaauditoren oder auf Media und Kommunikation spezialisierte Unternehmensberatungen. Allerdings findet bei einigen Unternehmen bereits ein Umdenken statt: Greifen bislang nur wenige Entscheider auf die Services von unabhängigen Beratungsunternehmen mit tiefer Media- und Kommunikationsexpertise zurück, können sich für die Zukunft jedoch fünfmal mehr von ihnen eine Zusammenarbeit mit externen Beratern vorstellen.

Fazit:

«Die Studie liefert ein umfassendes Marktbild über die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und ihren Mediaagenturen. Wir wollten neutral und quantifiziert eruieren, welche Themen aktuell und künftig für die Entscheider relevant sind und auf welchen Themenfeldern Handlungsbedarf bzw. Unzufriedenheiten mit der Performance bestehen», so Brainagency Consulting-Geschäftsführer Oliver Mohr, und weiter: «Die Studie zeigt klar, dass angesichts der weiterhin rasant fortschreitenden digitalen Transformation der Beratungsbedarf in den Unternehmen massiv steigen wird. Beratungsunternehmen, welche die Unternehmen sowohl bei der Entwicklung einer disziplinübergreifenden Digitalstrategie als auch bei der operativen Umsetzung in den einzelnen Teildisziplinen mit tiefem Know-how unterstützen, werden an Bedeutung gewinnen», fasst Mohr zusammen. (pd)

Über die Studie:

Für das «Media-Entscheider-Radar 2016» wurden 60 Marketing-/Media-Entscheider aus 14 Branchen (u.a. Automobil, Finanzdienstleistungen, FMCG, Tourismus, Gesundheit/Pharma, Logistik, Versand) in Deutschland befragt. Alle befragten Unternehmen beschäftigen mind. 300 Mitarbeiter und erzielen einen Jahresumsatz von mind. 200 Millionen Euro. Sämtliche Unternehmen arbeiten mit einer Media-Agentur zusammen, werben im B-to-C-Bereich und verfügen über einen Media-Etat von mind. zwei Millionen Euro /Jahr. Die qualitative Studie (CATI-Befragung) wurde vom Marktforschungsinstitut Mindfacts, München, im Auftrag von Brainagency Consulting im November/Dezember 2015 durchgeführt.

KSP für Amag: VW Tiguan in sechs 360-Grad-Videos

Mit dem neuen Tiguan steht bei VW der grösste Launch des Jahres an. Unter dem Motto «Access all Areas» wird in der Lancierungskampagne gezeigt, wie der Tiguan mit einer Fülle von Features und Connectivity neue Möglichkeiten eröffnet.

Im Rahmen der umfassenden Kampagne hat KSP einen grossen Online-Wettbewerb entwickelt. Mit einer Serie von sechs 360-Grad-Videos, in denen «Access all Areas» mit den Features des neuen Tiguan in der ganzen Schweiz erlebbar wird. Wer am Ende des jeweiligen 360-Grad-Videos erkennt, an welchem Ort der neue Tiguan anhält, kann einen brandneuen VW Tiguan Comfortline 2.0 TSI 4Motion und weitere Episodenpreise gewinnen.

https://www.youtube.com/watch?v=5a1remgLzho

https://www.youtube.com/watch?v=PbHJhNYcfSA

Basis bildet die Kampagnen-Website Access-all-areas.ch. Neben den 360-Grad-Episoden wird ein TV-Spot geschaltet, der von Printsujets, Megaposter und Händlerkommunikation in voller Breite begleitet wird.

Die Kampagne ist bereits vor der offiziellen Lancierung des neuen Tiguan mit exklusiven Vorabprobefahrten erfolgreich gestartet. Ganz nach dem Motto «Access all Areas» konnte der Tiguan unter Voranmeldung an aussergewöhnlichen Orten getestet werden. Die rund 500 limitierten Plätze waren innert kürzester Zeit ausgebucht.

Man kann die 360°-Videos auf dem Desktop-Computer oder dem Smartphone ansehen. Wichtig: Um das Video im 360°-Modus zu sehen, muss der Browser (Internet Explorer, Firefox, Chrome, Opera) oder Ihre YouTube-App auf dem neusten Stand sein. Auf dem PC kann man das Video im Youtube-Player betrachten und mit der Maus den Blickwinkel verändern: linke Maustaste gedrückt halten und im Video bewegen. Auf dem Smartphone kann man das Video in der Youtube-App betrachten. Bewegt man das Handy, ändert sich der Blickwinkel.

Verantwortlich bei Amag Schweiz: Sandra Grau (Marketingleiterin VW PW, Prokuristin); Nathalie Mösch (Leiterin Marketing Kommunikation VW PW, Handlungsbevollmächtigte); Sonja Spaccarotella (Werbefachfrau VW PW). Verantwortlich bei KSP: Sascha Borsai (Creative Direction); Dominic Wirz, Daniel Zehnder, Fabrizio Bonifazi (Text); Lea Baldinger, Michelle Mancina, Florian Kech (Grafik); Giacomo Wyss (Bildbearbeitung); Nadine Rickenbacher (DTP); Franziska Saxer (Beratungsleitung) ; Nina Stebler, Michael Vogel (Beratung); Rocket Film (Filmproduktion); Leonardo Sanfilippo (Produzent); Benjamin Weiss (Regie); Claudio Sulser (Kamera). Verantwortlich bei Mediacom: Ingo Sautter (Beratungleitung); Annunziata Passarello (Digital Strategy).
 

Strebel Juon: Urbaner Alpöhi für das Restaurant Alpenblick Arosa

Die Agentur Strebel Juon hat für das Restaurant Alpenblick Arosa ein urchiges Corporate Design umgesetzt.

Bis anhin kannte man von Gastrounternehmer Michel Péclard die erfolgreichen Betriebe in der Stadt Zürich und am See. Im letzten Herbst lancierte er zusammen mit seiner Crew ein neues Projekt in Arosa und seit Dezember 2015 werden die Gäste im Bergrestaurant Alpenblick mit urchigem Hüttenzauber verwöhnt.

Der Alpenblick liegt in Inner-Arosa, gleich neben dem «Hörnli-Express», und blickt auf eine lange Tradition zurück, ist somit Gästen aus nah und fern ein Begriff. Innen wurde er komplett umgebaut, Materialien wie Schiefer und viel altes Holz sowie ein Holzkohle-Grill prägen nun das Interior-Design. Altes und Neues wurde so authentisch zusammengestellt, als wäre es schon immer da gewesen. Auch gastronomisch wird auf Schnickschnack verzichtet, die Speisen tragen die Handschrift einer unkomplizierten, marktfrischen Bergküche.

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Strebel Juon wurde mit der Konzeption und Realisation des Erscheinungsbildes und der Website des neuen Alpenblicks beauftragt. Das Ziel der Gestalter war es, ein Logo zu entwerfen, das einerseits die urchig-gemütliche Atmosphäre der Berghütte und andererseits den frischen Wind, welcher jetzt weht, zum Ausdruck bringt. Entstanden ist ein Charakterkopf – eine sympathische Mischung aus Alpöhi und urbanem Hipster –, der ab sofort als Zeichen für den Alpenblick steht. Nur in dezentem Blau schmückt das Logo die verschiedensten Werbemittel wie Visitenkarten, Streichholz-Schachteln oder Wasserflaschen, wobei man bewusst auf Veredelungen und Mehrfarbigkeit verzichtet hat, um so das Ursprüngliche und Unkomplizierte zu betonen. Dieser Look zieht sich auch auf der Website weiter, mit grosszügigen Bildern und einer markanten Typographie.

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Das Restaurant Alpenblick Arosa gehört zu Pumpstation Gastro von Michel Péclard. Die Gruppe zählt noch acht weitere Betriebe in Zürich und Umgebung: Das Restaurant Pumpstation, die Conditorei Péclard Schober, das Fischer's Fritz, das Restaurant Kiosk, die Michbar, das Beach Thalwil, Coco Grill & Bar sowie das 
Rooftop restaurant. Strebel Juon betreut sämtliche Kommunikationsmassnahmen der Gruppe.

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Verantwortlich bei Pumpstation Gastro: Michel Péclard, Florian Weber. Verantwortlich bei Strebel Juon: Gian Marco Juon, Esther Kümin (Beratung), Robin Strebel, Joceline Strebel (Kreation); Thomas Ammann (Texte Website); Xandra M. Linsin (Fotos); Serge Hardmeier/Code Division (Web Publishing).

 

Stefan Schmid wird neuer Chefredaktor des St. Galler Tagblatts

Der Ostschweizer Stefan Schmid tritt die Nachfolge von Philipp Landmark als Chefredaktor des St. Galler Tagblatts an. Schmid leitet derzeit die Inlandredaktion des Zeitungsverbunds Nordwestschweiz der AZ Medien.

Das St. Galler Tagblatt bleibt in ostschweizerischer Hand, die regionale publizistische Ausrichtung wird gestärkt. Der Verwaltungsrat der Tagblatt Medien hat den 38-jährigen St. Galler Journalisten Stefan Schmid nach einer Anhörung der Redaktion zum Nachfolger von Philipp Landmark gewählt. Schmid, der derzeit das Inland-Ressort beim Zeitungsverbund Nordwestschweiz der AZ Medien leitet, wird seinen Posten spätestens am 1. August antreten.

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Stefan Schmid

Schmid war bereits von 2005 bis 2009 als Inland-Redaktor für das Ostschweizer Medienhaus tätig, von 2009 bis 2011 war er Blattmacher und Mitglied der Chefredaktion. «Ich habe den Grossteil meiner journalistischen Karriere für das ‹Tagblatt› gearbeitet und freue mich daher sehr, als Chefredaktor zu dieser Zeitung – und gleichzeitig in meinen Heimatkanton – zurückzukehren», so der gebürtige Wittenbacher in einer Mitteilung.

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Sarah Gertels, Jürg Ackermann und Silvan Lüchinger (v.l.)

Neben dem St. Galler Tagblatt verantwortet Schmid auch die Regionalausgaben Appenzeller Zeitung, Wiler Zeitung, Toggenburger Tagblatt sowie die Ostschweiz am Sonntag. Der Historiker und Politikwissenschaftler kann sich dabei auf ein bewährtes und verjüngtes Führungsteam stützen. Online-Chefin Sarah Gerteis, Jürg Ackermann, Leiter der überregionalen Ressorts, sowie Ostschweiz am Sonntag-Chef Silvan Lüchinger verbleiben auf ihren Posten in der Chefredaktion.

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Andri Rostetter

Neu ins Leitungsgremium gewählt wurde der Ressortleiter «Ostschweiz» Andri Rostetter. Der 36-jährige Journalist kam nach einem zweijährigen Einsatz als Alleinredaktor des Neuen Sulgener Anzeigers 2008 zum Tagblatt. Rostetter hat in Bern und Freiburg Geschichte und Germanistik studiert. Er löst in der Chefredaktion Bruno Scheible ab. Dieser wird seine journalistischen Kompetenzen in neuer Funktion einbringen.

«Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Führungsteam», sagt Pascal Hollenstein, der publizistische Leiter der NZZ-Regionalmedien: «Diese Chefredaktion steht für eine moderne Publizistik mit Pfiff und Präzision sowohl online wie im Print. Sie bietet darüber hinaus Gewähr für eine starke ostschweizerische Stimme im Schweizer Medienkonzert.»

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David Angst

Gestärkt wird in diesem Zusammenhang auch die Stellung der Thurgauer Zeitung. Deren Leiter, David Angst, wird zum Chefredaktor ernannt. «In vielen Fragen hat der Thurgau eine eigene, ganz spezifische Optik. Die Thurgauer Zeitung soll dem noch besser als bisher Rechnung tragen können. Deshalb ist es richtig, dass der Chefredaktor der ‹Thurgauer Zeitung› jenem des ‹St. Galler Tagblatts› gleichgestellt wird», sagt Hollenstein dazu.

Bis zum Amtsantritt von Stefan Schmid wird Silvan Lüchinger als Chefredaktor ad interim die Geschäfte des Tagblatts leiten. Philipp Landmark scheidet auf Ende dieses Monats aus der Chefredaktion aus. Er steht dem Tagblat» für publizistische Projekte allerdings bis auf weiteres zur Verfügung.

TBS & Partner gestaltet Mitgliederzeitschrift für ABZ

Rechtzeitig auf das diesjährige 100-Jahr-Jubiläum hat sich die ABZ im 2015 einem grundlegenden Redesign unterzogen. Dabei wurde auch das über den Raum Zürich hinaus bekannte ABZ-Magazin komplett überarbeitet.

Die ABZ bietet guten und bezahlbaren Wohnraum für über 11'000 Menschen in Zürich und Umgebung, gleichzeitig ist sie auch eine erfahrene und kompetente Akteurin des gemeinnützigen Wohnungsbaus sowie der urbanen Entwicklung. Damit diese schrittweise erfolgte Neupositionierung der grössten Baugenossenschaft der Schweiz auch in den hauseigenen Medien klar und deutlich zum Ausdruck kommt, hat die ABZ-Redaktion das Magazin ABZ Forum sowohl inhaltlich wie auch formal neu ausgerichtet.

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Auch im neuen ABZ Forum sind Berichte über das Siedlungsleben und das Engagement in den knapp 60 Siedlungen zu finden. Mit aktuellen Themen wie «Wohnen und Bauen» oder «Nachhaltigkeit und Verantwortung» setzt die Zeitschrift aber vermehrt auch auf Inhalte, die aussenstehende Leser – Partner, Verbände, Vertreter der Stadt, andere Baugenossenschaften und Interessierte – direkt ansprechen. In Kombination mit Beiträgen, die die Organisation und Mitwirkung in den Siedlungen betreffen, ergibt sich ein informativer Themenmix, der die Menschen zum Dialog aufruft und die Meinungsbildung aktiv fördert. Passend zur Inhaltsebene, wo der Mensch immer im Zentrum steht, kommt das neue ABZ Forum in einem frischen, modernen und leserfreundlichen Look daher. Bei der Neukonzipierung des Magazins zeichnete sich TBS & Partner für das gesamte Gestaltungskonzept verantwortlich, gleichzeitig unterstützte die Zürcher Agentur die ABZ bei der Vertiefung des Inhaltskonzepts.

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Das 24-seitige Magazin erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 6500 Exemplaren. Die ersten Ausgaben stossen bei den anvisierten Zielgruppen bereits jetzt auf äusserst gute Resonanz. Damit scheint eine ideale Basis gegeben, um in Zukunft die hohe Kompetenz der ABZ im dynamischen Markt des gemeinnützigen Wohnungsbaus zu vertreten.

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Verantwortlich bei Allgemeine Baugenossenschaft Zürich: Samira Courti (Leiterin Kommunikation); Chantal Bron (Kommunikation/Projekte); Rahel Klauser (Kommunikation/Projekte). Verantwortlich bei TBS & Partner: Beat Aeschlimann (Gesamtverantwortung); Claudio Caravina (Art Direction); Eva Friedli (Beratung); Gregor Herzig (Text); Nadia Ermert (Polygraphie); Heini Fümm (Bildbearbeitung).
 

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