Minuten sparen kann Monate kosten
Wirz verantwortet eine Kampagne für Suva Pro, die aufzeigt, dass das Einhalten der Suva-Regeln weniger Zeit kostet als die Folgen eines Unfalls.
Oft werden die Sicherheitsvorschriften der Suva als Kostentreiber und Effizienzbremser wahrgenommen. Sowohl Arbeitgebende als auch Arbeitnehmende gehen mehrheitlich davon aus, dass Sicherheit am Arbeitsplatz zeitaufwendig und mühsam ist.
https://www.youtube.com/watch?v=_tPf1EKa6PQ
Hier setzt die neue Dachkampagne von Suva Pro an. Sie zeigt bewusst das Gegenteil und soll klar machen, dass ein richtiger Zeitverlust erst dann entsteht, wenn Arbeitssicherheit nicht geplant wird und es dadurch zu Unfällen kommt. Denn im Verhältnis zu der Zeit, die es braucht, die Folgen eines Unfalls auszukurieren, kostet das Einhalten der lebenswichtigen Regeln der Suva keine Zeit.
Dabei setzt Wirz konsequent auf Emotionen. Der Film verzichtet auf die gewohnten werblichen Dramatisierungen: Er fokussiert auf eine kurze Momentaufnahme aus der Rehabilitation, die Arbeitsunfälle oft mit sich bringen. Dank der einfühlsamen Umsetzung von Regisseur Alain Gsponer gelingt es, in diesen wenigen Sekunden alles über den beschwerlichen Weg zu vermitteln, der hinter und vor dem Protagonisten liegt.
In den sozialen Medien wird die Kampagne mit echten Beispielen aus dem Arbeitsalltag erweitert. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Thematik und den lebenswichtigen Regeln spielt sich auf der Website der Suva ab. Plakate, Anzeige und diverse Online-Massnahmen runden die Kampagne ab.

Verantwortlich bei Suva: Urs Schaad (Bereichsleiter Kommunikation und Marketing), André Meier (Abteilungsleiter Abteilung Arbeitssicherheit), Beat Enderlin (Kommunikationsberater), Alexandra Sidler (Junior Kommunikationsberaterin), Julia Thalmann (Beraterin Digital Campaigning). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese, Fernando Perez (Executive Creative Directors), Niels Schäfer (Art Direction), Alexandra Kaufmann (Grafik), Simon Smit (Text), Petra Dreyfus, Lucia Burtscher, Marion Schwager, Julia Neugebauer (Beratung), Johannes Schulmeister (Digital), Gordon Nemitz (Strategie), Nicole Suter (Art Buying), Oliver Faes (Bildbearbeitung), Thomas Peller, Désirée Guzzo, Sonja Jegen (DTP), Sebahat Derdiyok (Agency Producer). Verantwortlich bei Pumpkin Film: Alain Gsponer (Regie), Sonja Brank, Vera Matta (Producer), Frank Lamm (DOP), Martin Kohlstedt (Musik). Verantwortlich bei Schönbucher Fotografen: Noë Flum (Fotografie), Maria Schönbucher (Produktion), Patrik Rohner (Bildbearbeitung).





















