SWISS STARBereits zum 44. Mal führt das SVI den Verpackungswettbewerb Swiss Star durch. 12 Verpackungen haben gewonnen. (mehr …)
Mit Originalität und Innovation gegen die Reizüberflutung
Redaktion
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17. Oktober 2013
DIALOGMARKETING Antalis lud am 17. Oktober zum „Digital to Business D-Insider Event“. Im Club Aura in Zürich sprachen verschiedene Referenten über die Chancen und Gefahren der Digitalisierung für das Dialogmarketing. (mehr …)
Individuelles Online-Shopping mit E-Commerce Modellen
Redaktion
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16. Oktober 2013
E-COMMERCE Modelle sollen helfen gezielter auf die Kundenbedürfnisse einzugehen. Dabei spielt der Female Fact Relationship eine zentrale Rolle. (mehr …)
Wilmaa laut Kassensturz das beste Web-TV
Redaktion
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16. Oktober 2013
WEB-TV Der Kassensturz testete die werbefreien Abos der drei grössten Web-TV-Anbieter Wilmaa, Zattoo und Teleboy. Die besten Noten erhielt Wilmaa. Beim Schweizer Online-TV freut man sich darüber «wie ein Haufen kleiner Kinder».(mehr …)
Besserer Fälschungsschutz
Redaktion
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15. Oktober 2013
machen, werden diese Methoden noch nicht im vollen Umfang genutzt. (mehr …)
Extravagante Schichtarbeit für erfolgreiche Schönheit
Redaktion
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14. Oktober 2013
sind optische wie haptische Mittel der Veredelung, die ihren Beitrag zur Erreichung dieses Zieles leisten. (mehr …)
«Konzept trifft ins Schwarze»
Redaktion
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11. Oktober 2013
Stefan Hunkeler erweist sich mit seiner Messe «Innovationdays» als Trendsetter im Digitaldruck.VON HANNES ZAUGGMK Zunächst einmal der Rückblick aus höchster Warte. Haben die Innovationdays 2013 die Erwartungen erfüllt bezüglich Besucherzahlen, Aussteller- Feedbacks, Reaktionen von Besuchern? STEFAN HUNKELER Alle unsere Erwartungen wurden erfüllt. Von unzähligen der mehr als 5000 Besucher haben wir ein positives Feedback erhalten. Die Aussteller schätzten diesen Anlass, weil er eine hohe Anzahl an «qualitativen Leads» brachte, Aufwand und Ertrag stimmten überein, sogar in überdurchschnittlich hohem Masse im Vergleich mit anderen Messen. Die Besucher waren sich einig: Das Konzept der Messe trifft ins Schwarze. Im Internet sind bereits über 100 000 Beiträge zu finden, es gibt praktisch nur Positives zu berichten, sowohl von den Ausstellern als auch von den Fachexperten und den Besuchern.MK Wie wird die Messe fortgeführt? Andere Messen müssen stark abbauen, richten sich neu aus. Bei den Ausstellern der Innovationdays dagegen ist der Wille spürbar, hier stärker präsent zu sein. Dazu kommt der Ausbau der Messe Luzern, es würde das nächste Mal eine weitere Halle zur Verfügung stehen, die Hunkeler-Ausstellung könnte verdoppelt werden. Wird sie das? HUNKELER Das heutige Konzept ist gut, wir sollten nicht viel daran ändern. Der Ausbau und die Modernisierung des Luzerner Messeareals auf der Allmend gehen mit grossen Schritten voran, was für die Innovationdays künftig sehr positive Möglichkeiten bietet. Natürlich könnten wir die Messe 2015 verdoppeln, in allen Belangen. Hunkeler ist jedoch nicht daran interessiert, eine möglichst grosse Ausstellung auf die Beine zu stellen. Das Geheimnis der Innovationdays ist die Kompaktheit, das schätzen sowohl die Kunden als auch die Aussteller ganz besonders. Nach persönlicher Rücksprache mit allen Verantwortlichen der Hauptaussteller – unseren grossen Druckerpartnern – und unzähligen Kundengesprächen gibt es eine einhellige Meinung: «keep it as it is». Das kann dann bedeuten, dass wir erneut mehr als 30 potenziellen Ausstellern absagen müssen. Das neue Allmend- Kongresszentrum werden wir 2015 ganz bestimmt nutzen. Die Verhandlungen mit Luzern laufen, den definitiven Entscheid der Infrastrukturnutzung werden wir bis Anfang Sommer treffen.MK Der Trumpf dieser Messe ist das klare Themengebiet (Transaktionsdruck im Digitalverfahren) und da Komplettlösungen für bestimmte Anwendungen. Wird diese klare Ausrichtung von den Ausstellern geschätzt und der All-in-one-Gedanke von den Besuchern respektiert, kaufen diese eher Gesamtlösungen anstelle von einzelnen Maschinen?HUNKELER An den Innovationdays sieht der Kunde Gesamtlösungen mit kompletten Infrastrukturen, so wie sein künftiges Geschäftsmodell abgebildet sein könnte. Der Workflow ist zum Teil anlagenübergreifend und praxisorientiert. In der heutigen Produktionswelt ist jedes Unternehmen gefordert, die Gesamtlösungen im Vordergrund zu sehen. Damit können eine Anlage und die Infrastruktur optimal konfiguriert und auf den Markt ausgerichtet werden. Es gibt aber auch Kunden, die einzelne Maschinen als Ergänzung in Betracht ziehen. Dafür bieten sich die modulbestückten Systeme von Hunkeler bestens an, die auch an den Innovationdays gezeigt wurden. Von den Applikationen her hat sich die Messe in den letzten Jahren verändert, von Transaktionsdruck geprägten Themen hin zu mehr Direct-Mail- und Print-on-Demand-Lösungen mit Buch, Broschüren und sogar Verpackungsanwendungen.MK In diesem Jahr wurde besser sichtbar, dass mit den gezeigten Lösungen die klassische Produktionsweise – meistens Offsetdruck ohne klaren Workflow – klar konkurrenziert wurde. Treten Sie bewusster gegen die grossen Lieferanten im Printgeschäft an?HUNKELER Nein, wir versuchen, möglichst als Ergänzung zu den Grossen im Printgeschäft aufzutreten, zum Teil auch als Partner. Wir konzentrieren uns auf unsere Stärken. Natürlich gibt es zunehmend Überschneidungen mit dem klassischen Offsetdruck, weil der Digitaldruck allgemein stark an Produktivität zulegt und die Auflagen von Printprodukten zum Teil drastisch zurückgehen. Ein Vorteil von Hunkeler und den Innovation days ist, dass beide sowohl in der traditionellen grafischen Industrie als auch im Digitaldruck zu Hause sind.
Touchpoints – Top-Strategie für Onlineshops
Redaktion
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11. Oktober 2013
WEBSHOPS Die erfolgreiche Handhabung der «Touchpoints» bei Onlineshops tragen wesentlich zum Erfolg bei. Onlinemarketing-Experte Marco De Micheli erklärt, wie Shopbetreiber «sich verdienende Berührungspunkte» erarbeiten können.(mehr …)
Clouds für Document Management
Redaktion
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10. Oktober 2013
CLOUDS Cloud-Dienstleistungen sind in aller Munde, obwohl dafür Technologien angewendet werden, welche schon seit längerer Zeit bestehen und damit alles andere als neu sind. Täglich werden riesige Datenmengen und auch Programme in die Datenwolke, die sogenannte Cloud, ausgelagert. Die Nutzung von Clouds bietet bestechende Vorteile, birgt aber auch Gefahren und Risiken. (mehr …)
Online-Portale und -Netzwerke meist auf Wachstumskurs
Redaktion
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10. Oktober 2013
ONLINE-VERMARKTUNG Von den 110 Webangeboten, deren Zielgruppen und Reichweiten im Rahmen der Währungsstudie NET-Metrix-Profile erhoben werden, sind gut 70 Angebote auf einem deutlichen Wachstumskurs. Der Zuwachs bei den einzelnen Angeboten liegt zwischen 10 und 400 Prozent. Bei der Monatsreichweite gibt es aber einige mit negativen Zahlen. (mehr …)
Einfach, schnell und präzise zum Gesuchten finden
Redaktion
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9. Oktober 2013
ONLINE-VERZEICHNISSEDie Telefonnummer und Adresse auf einen Klick? local.ch und search.ch liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Online-User. Mit einem mittlerweile etablierten Suchprozedere, aber auch neuen Services und Applikationen verzeichnen sie wachsende Besucherzahlen. Und für B2B-Portale warten interessante Nischen. (mehr …)
Digitale Drucktechnologie im Verpackungsbereich gefragt
Redaktion
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9. Oktober 2013
Die O. Kleiner AG druckt flexible Verpackungen für Food- und Non-Food-Produkte mit dem Digitaldruckverfahren.Bei der O. Kleiner AG, wo flexible Verpackungen für Food- und Non-Food- Produkte hergestellt werden, wurden in den vergangenen zwölf Jahren über 5000 Aufträge mit dem Digitaldruckverfahren ausgeführt. 80 Prozent davon als Mehrfachlaminate. «Heute kommt der Digitaldruck vor allem für die industrielle Produktion von kleineren Mengen zum Einsatz», erklärt Lucia Kleiner. «Dabei werden alle in der Verpackungsbranche üblichen Materialien eingesetzt.» Kleiner nennt folgende Vorteile des Digitaldrucks: – Kürzere Druckvorbereitungszeit -> Resultat wird schneller erreicht – Weniger Arbeitsschritte -> geringere Fehleranfälligkeit, kleinere Toleranzen, tiefere Kosten- Weniger Abfall -> tiefere Kosten, kleinere Liefertoleranzen – Hohe Reproduzierbarkeit -> GzD ab Druckanlage- Keine Entsorgung der Lösemittel notwendig- Personalisierung möglich – Digitaldruck erfüllt die strengen ökologischen Anforderungen der O. Kleiner AGBreite und Geschwindigkeit als Probleme Doch noch gibt es auch Grenzen. Einerseits gibt es anlagenbedingte Einschränkungen in der Maschinenbreite und der Druckgeschwindigkeit. Andererseits werden durch die Farbtechnologie (Farbpreise, Thermostabilität) Limits gesetzt. Trotzdem hat die Nachfrage nach Digitaldruck laut Lucia Kleiner in den vergangenen Monaten stark zugenommen. «Dies hat einerseits mit den verstärkten Aktivitäten von HP im Verpackungsmarkt zu tun, andererseits werden die Vorteile des Systems vermehrt wahrgenommen. Insbesondere bei Kleinauflagen wird der Digitaldruck in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.»Das PDF des Beitrages zum Download:MK-Spezialausgabe Document Managment & Digitaldruck 2013