Google lanciert neue Forschungsgruppe in Zürich

Google hat am Donnerstag die neue Forschungsgruppe «Google Research Europe» vorgestellt, welche im Bereich Machine-Learning tätig sein wird. Das Team unter der technischen Leitung von Engineering Director Emmanuel Mogenet wird von Zürich aus arbeiten.

google_8

Google Research Europe fördert Software-Entwickler und Forscher, die auf maschinelles Lernen spezialisiert sind. Diese haben so die Möglichkeit im Herzen Europas die globale Produktentwicklung Googles voran zu treiben und ihre Forschungsarbeit als Teil eines umfassenderen, globalen Konzepts zu leisten. Das neue Team wird laut Mitteilung intensiv mit den Google-Forschern auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, die alle ihr spezifisches Wissen zum neusten Stand der ML-Technologie beisteuern. Sie geben ihre Ideen von ML-Technologien und -Techniken weiter, damit nützliche Produkte und Tools für die weltweite Anwendung entwickelt werden können.

Zusätzlich zu dieser Zusammenarbeit wird sich das Team auf drei Kernbereiche des Machine Learning konzentrieren:

Maschinelles Lernen ist die Wissenschaft Dinge klug zu machen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist Machine Learning (ML) – man bringt zum Beispiel einem Computer bei, Muster zu erkennen, anstatt ihn auf bestimmte Regeln zu programmieren. Die lernfähige Software heisst neuronales Netzwerk und gleicht entfernt einem echten Hirn. Es besteht aus Millionen oder Milliarden „Neuronen“, kleiner Rechnungseinheiten, von denen jede eine einfache Berechnung ausführt und die Information dann an diejenigen Neuronen weitergibt, mit denen sie verbunden ist. Als Gesamtheit kann das neuronale Netzwerk lernen, relative komplexe Muster zu erkennen. Bei diesem «Deep Learning» sind die Neuronen auf verschiedenen Ebenen angeordnet, sodass jede Ebene von der darunterliegenden Ebene lernt. Es lernt also das Muster des Musters des Musters. Smart Reply in der Inbox verwendet zum Beispiel die neuesten neuronalen Netzwerke, um Vorschläge für Kurzantworten auf eingehende Nachrichten zu generieren.

Sprachverarbeitung und -verständnis ist ein Gebiet der Informatik, der künstlichen Intelligenz und der Computerlinguistik, das sich mit der Interaktion zwischen Computern und der menschlichen Sprache befasst. Zum Beispiel : Wenn Sie auf dem Smartphone mit der Google-App sprechen, verwandelt die Spracherkennung Klänge in Worte (Google hat Deep Learning verwendet, um die Spracherkennung um rund 25 Prozent zu verbessern), Natural Language Processing hilft zu verstehen, was Sie meinen. Zudem hilft eine Version von Deep Learning, die Suchresultate einzureihen.

Machine Perception stellt sich der grossen Herausforderung, Bilder, Klänge, Musik und Videos zu verstehen, z.B. kann man mit Google Fotos von «Umarmung» bis «Hunde» nach allem suchen, weil das System Googles neustes Bilderkennungssystem verwendet.

Innerhalb dieser Kernbereiche wird das Team nach Möglichkeiten suchen, die ML-Infrastruktur zu optimieren. Zudem werden die Forschungsergebnisse der Community zur Verfügung gestellt und somit ermöglicht, dass diese in der Praxis angewendet werden.

Emmanuel Mogenet zur Ankündigung: «Einige der weltbesten technischen Universitäten sind in Europa zu Hause. Deshalb liegt es nahe, hier ein Team aufzubauen. Wir freuen uns darauf, mit den ansässigen, ausgezeichneten computer-wissenschaftlichen Institutionen zusammenzuarbeiten und hoffen, weitere wertvolle Beiträge für die akademische Gemeinschaft leisten zu können, sei es durch unsere Publikationen oder durch akademischen Support.»

Hinter vielen Produkten, die Hunderte von Millionen Menschen täglich nutzen, von Translate über die Bildsuche bis zu Smartreply for Inbox , steckt die ständige Forschung von Google zu Maschinellem Lernen. Die Büroräumlichkeiten in Zürich beherbergen inzwischen den grössten Entwicklungsstandort von Google ausserhalb der Vereinigten Staaten mit über 1800 Mitarbeitern aus 75 Nationen. In Zürich wurde die Technologie entwickelt, auf welcher der Knowledge Graph basiert und Ingenieure haben hier die Konversationstechnik für den Google Assistant in Allo entwickelt.

Immo Hütte verlässt Tradedoubler

Immo Hütte, Geschäftsführer von Tradedoubler Schweiz, verlässt das Unternehmen auf Ende Juni 2016.

immohuette

Immo Hütte ist seit 2004 bei Tradedoubler tätig und war verantwortlich für den Unternehmensstart und dessen Ausbau in der Schweiz. Nach elf Jahren Pionierarbeit im Performance Marketing wird er sich laut Mitteilung eine kurze Auszeit gönnen, um sich danach neuen Herausforderungen innerhalb der Branche zu stellen. 2013 wurde er als Nachfolger von Catrin Rubenson Country Manager Schweiz von Tradedoubler (Werbewoche.ch berichtete).
 

Immo_TD_Profil_Portrait_new

Goldbach und RTL verlängern den Vermarktungsvertrag vorzeitig um mehrere Jahre

Die Mediengruppe RTL Deutschland und Goldbach Media setzen ihre langjährige  Partnerschaft fort und verlängern den bestehenden Vermarktungsvertrag vorzeitig um mehrere Jahre.

rtl-mediengruppe

Seit der Einführung der Schweizer Werbefenster im Jahr 1993 vermarktet Goldbach Media (früher IP Multimedia) die Programme der Mediengruppe RTL Deutschland in der Schweiz. Diese haben sich in dieser Zeit sowohl beim TV-Publikum wie auch bei den Agenturen und Werbekunden einen festen Platz erobert. Die Schweizer Werbefenster tragen massgeblich dazu bei, dass die werbetreibende Wirtschaft mit ihren Botschaften alle Zielgruppen ansprechen kann. Damit haben die Schweizer Werbefenster TV-Werbung in der Schweiz erst interessant und kommerziell bedeutend gemacht.

Goldbach Media wird die Programme der Mediengruppe RTL (RTL, VOX, n-tv, RTL NITRO) weiterhin vermarkten. Die beiden Unternehmen haben den entsprechenden Vermarktungsvertrag vorzeitig um mehrere Jahre verlängert. Dies gibt den Vertragspartnern und den Werbekunden Sicherheit für eine kontinuierliche, erfolgreiche Weiterführung der Kooperation.

Unbenannt-10_102

Alex Duphorn, CEO Goldbach Media: «Der klassische TV-Markt, und damit auch die Werbung im Umfeld dieser Programme, hat noch viel Potenzial. Auch im digitalen Zeitalter, bei dem viele Inhalte mobil und auf Smartphones konsumiert werden, ist traditionelles Fernsehen beim Publikum ungebrochen beliebt. Fernsehen ist weiterhin das effektivste Werbemedium. Das bildet die solide Grundlage für die Vermarktung. Wir freuen uns, die Partnerschaft mit RTL auch in den nächsten Jahren fortsetzen zu können.»

 

SNB mit moderner Kommunikationsoffensive

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) will mit einem moderneren Informationsangebot auf die breite Bevölkerung zugehen. Mit einem neuen Online- Angebot und einer App will sie ihre Geldpolitik leichter verständlich machen.

snb

Damit komme die SNB der Aufgabe nach, die Öffentlichkeit über ihre Tätigkeiten zu informieren, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan vor Journalisten in Bern. Die neuen Angebote lösen die bisherigen Informationen für das breite Publikum ab. Die Information für die breite Bevölkerung ist für die SNB wichtig, denn ihr Ziel sind stabile Preise. Die Entwicklung des Preisniveaus hängt von Erwartungen ab. Diese Erwartungen kann die SNB über ihre Kommunikation steuern. Das ist auch der Grund für die oft etwas einstudierten Wendungen, trockenen Reden und immer gleichen Formulierungen. So betonte Jordan bei der geldpolitischen Lagebeurteilung vom Donnerstag erneut, dass die Geldpolitik unverändert expansiv bleibe. Und dass die SNB bei Bedarf am Devisenmarkt aktiv bleibe. Mit dieser Rhetorik – sowie den entsprechenden Interventionen am Markt sowie den Negativzinsen – will die SNB den Druck auf den Franken schwächen. (SDA)

Stämpfli Konferenz 2016: Der Mensch im Zentrum

Unter dem Thema «Der Mensch im Zentrum – Marke und Persönlichkeit in der Unternehmenskommunikation» diskutierten an der Stämpfli Konferenz Fachleute aus der Marketing- und Kommunikationsbranche über die Beziehung von Mensch und Marke und deren gegenseitigen Einfluss.

_DSC5241

Wie sollen Marken für Menschen beschaffen sein? Wie bringen Mitarbeitende Marken zum Strahlen? Wie gestaltet sich die Beziehung zwischen Mensch und Marke?

_DSC5256
_DSC5292

Diesen Fragen stellten sich am Dienstag die rund 110 Teilnehmenden im Swissôtel Zürich im Rahmen der elften Stämpfli Konferenz. Aufschlussreiche Antworten dazu formulierten Persönlichkeiten aus namhaften Schweizer Unternehmen. «Die Marke findet über Mitarbeitende Ausdruck und Glaubwürdigkeit», ist Ralph Hermann, Inhaber und Geschäftsführer von Heads Corporate Branding, überzeugt.

_DSC5302
Ralph Hermann von Heads (links) im Gespräch mit Bernhard Kobel

«Mitarbeitenden muss Raum gegeben werden, sie brauchen unterstützende Tools und sie benötigen ein Netzwerk, um ihre Ideen entwickeln zu können», erklärt Lorenz Wyss, Leiter Ideation bei der Schweizerischen Post. «Jeder Mitarbeiter ist ein Botschafter der Organisation Schweiz Tourismus, im persönlichen Kontakt und über die sozialen Medien. Umso wichtiger ist die Identifikation des Einzelnen mit dem Unternehmen», bestätigt Daniela Bär, Leiterin internationale Medienarbeit und Unternehmenskommunikation bei Schweiz Tourismus, im Rahmen einer Podiumsdiskussion. «Die Bedeutung von Kommunikation – Mensch zu Mensch wird in der heutigen digitalen Welt immer grösser», rundet Peter Stämpfli, Verwaltungsratspräsident von Stämpfli, die Diskussion ab.

_DSC5241
Peter Stämpfli

 «Mit der Stämpfli Konferenz schaffen wir eine wertvolle Austauschplattform für unsere Branche, indem wir jedes Jahr zu einem für Marketing- und Kommunikationsfachleute inspirierenden Thema informieren und diskutieren», hält Daniel Sinn, Geschäftsführer von Stämpfli, fest.

 

Eyeloveyou: Meisterliche Kampagne für Tschantré

Top-Spot: Projektionen auf Nebelwand

Am 28. & 29. April hat die Firma Top-Spot in den Bahnhöfen Zürich und Genf in Kooperation mit der Mediaagentur Mediatonic für den Kunden T. Mugler das neue Parfüm Angel Muse gelauncht.

nebelwand

Direkt am Eingang zum Stand befand sich eine Nebelwand, auf die ein 40-sekündiger, mit Sound unterlegter Clip projiziert wurde. Die Passanten hatten die Möglichkeit, durch den Nebel zu gehen – ein kühles, aber laut Mitteilung sehr angenehme Erlebnis. Durch die überdurchschnittlich lange Aufenthaltsdauer der Passanten bei der Nebelwand hatten die vier Hostessen reichlich Zeit, das neue Parfüme dem Zielpublikum näher zu bringen.
 

IMG_0553
IMG_0562
IMG_0537

Walder,Werber: Spots für Freizeitpark Atzmännig

Der natürliche Freizeit- und Erlebnispark Atzmännig ist der ultimative Action-Tipp für die ganze Familie. Und zwar im Sommer und Winter, wie die Spots von Walder,Werber zeigen.

In den Spots erzählen Kinder von ihren «besonderen» Erlebnissen im Seilpark, auf der Rodelbahn, beim Greifvogel-Abenteuer, auf der Skipiste und vielem mehr. Walder,Werber konzipiert und realisiert die TV-Spots. Also dann: Ab in Atzmännig!

Verantwortlich bei Sportbahnen Atzmännig: Roger Meier (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung), Stefan Moeschlin (Creative Direction), Tanja Büsser (Beratung), Michael Döös (Motion Design), Caroline Breitenmoser (Art Direction), Jule Pramann (Set Design). Filmproduktion: Gregor Szabo, Studio 6.

FDMM: Promotion für LC1 Drinks von Nestlé

Kreisvier macht die Rheumaliga mobil

Kreisvier hat den Webauftritt der Rheumaliga komplett überarbeitet. Die Website bietet Besuchern nun auf allen Endgeräten ein optimales Nutzererlebnis.

rheumaliag

Die neue digitale Plattform Rheumaliga.ch verbindet die Wissensinhalte der Rheumaliga Schweiz mit den Angeboten von 18 regionalen Rheumaligen – und überzeugt mit klarem Design und einfacher Benutzerführung. Für den Relaunch ihrer Website wünschte sich die Rheumaliga eine moderne Umsetzung, basierend auf solider Technologie. Das Digital-Team von Kreisvier erstellte eine Neukonzeption der Informationsarchitektur mit einer übersichtlichen Navigationsstruktur, welche den organisch gewachsenen Content transparent und benutzerfreundlich abbildet. Bei der Website, die täglich über 4500 Seitenaufrufe verzeichnet, legte Kreisvier durch gezielte SEO- Analysen und -Tools besonderes Augenmerk auf ein gutes Suchmaschinen-Ranking. Mit ihrem Responsive Webdesign bietet die Website ein optimales Nutzererlebnis auf allen Endgeräten.

RHE002-Pressemitteilung

In die auf Craft CMS basierende Website implementierte Kreisvier zusätzlich ein Online-Spendetool sowie eine Webapplikation für die schweizweit über 3600 Bewegungskurse für Menschen mit und ohne Rheuma. Bei der Umsetzung wurde zudem der Barrierefreiheit Beachtung geschenkt: Neben einer Kontrastfunktion wurde auch ein Vorlesemodus integriert. Die Website entstand in Zusammenarbeit mit der Agentur Designhilfe, die das Screendesign gestaltete. Die Rheumaliga Schweiz engagiert sich seit über 50 Jahren für Betroffene und Interessierte – und sieht sich bei mehr als zwei Millionen Rheumakranken in unserem Land einer stetig wachsenden Nachfrage ausgesetzt.

Verantwortlich bei der Rheumaliga: Monika Siber (Leiterin Kommunikation), Eva Rösch (PR & Projekte), Patrick Frei (Webpublisher & Texter). Verantwortlich bei Kreisvier Communications: Christian Jost-Cellarius (Client Service Director), Thomas Bauer (Overall Project Lead/Senior Digital Consultant), Stefan Friedrich (Senior Web Developer & Frontend Engineer), Nicolas Graf (Digital Consultant), Pascal Ujak (Web Developer). Verantwortlich bei Designhilfe: Carmen Baumgärtner (Art Direction/Screendesign).
 

Studie: Deutsche Unter­nehmen nicht bereit für die Digitalisierung

Deutsche Unternehmen aus den Bereichen Handel, Produktion und Herstellung sind überwiegend nicht für die Digitalisierung gerüstet. Das ergibt eine Studie der Fokusgruppe Digital Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

bvdw_1

Dazu wurden Führungskräfte von 100 Unternehmen befragt. Die Unternehmen wurden in fünf Reifegrade eingeteilt – weniger als die Hälfte der Unternehmen findet sich in den oberen beiden Reifegraden wieder. Die Zusammenfassung der Studienergebnisse steht kostenfrei als Download zur Verfügung.

Der Grossteil der befragten Unternehmen ist nicht «reif» für die Digitalisierung. Jedes zehnte Unternehmen befindet sich in der sog. «Ruhe-Phase», dem niedrigsten Reifegrad. Eine angepasste Strategie oder gar digitale Kompetenzen auf Seiten der Mitarbeiter fehlen in diesen Unternehmen. Im Reifegrad zwei, der «Starter-Phase», finden sich 15 Prozent wieder. Erste digitale Projekte sind zwar erkennbar, werden jedoch nur vereinzelt umgesetzt. Mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen wird in der «Pilot-Phase» eingeordnet, in der anhand erster Erfahrungen mit digitalen Projekten bereits sporadisch Strategien umgesetzt werden. Impulse gehen dort von der Führungsebene aus, so dass crossfunktionale Teams entstehen, die zumindest ein Grundbewusstsein für die digitale Transformation entwickeln.

Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Unternehmen befinden sich bereits in der «Digitalisierungsphase» – das entspricht Reifegrad vier. Hier ist der kulturelle Wandel schon deutlich erkennbar; die Digitalisierung erreicht die Führungsstrategie, Kernprozesse, Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens und führt bereits zu positiven wirtschaftlichen Effekten. Jedes sechste Unternehmen erreicht den höchsten Reifegrad fünf und gilt damit als „digitalisiert“: Die Digitalisierung zieht sich durch sämtliche Prozesse, die Online-Welt ist mit der Offline-Welt perfekt verzahnt und die gesamte Organisation ist auf die Umsetzung digitaler Prozesse ausgerichtet.

«Die Selbstwahrnehmung deutscher Handelsunternehmen ist mitunter deutlich zu optimistisch und schönt die Wirklichkeit», kritisiert BVDW-Vizepräsident Achim Himmelreich. «Deutsche Handelsunternehmen werden sich im globalisierten Wettbewerb nur dann behaupten können, wenn sie sich der digitalen Transformation stellen, alle Bereiche und Facetten ihrer Strategie der Digitalisierung unterordnen und eine entsprechende Kultur im Unternehmen verankern. Doch die in Deutschland auch durch die Politik vorgelebte Kultur der Skepsis steht notwendigen – wenn auch mutigen – Entscheidungen nicht selten im Weg.»

Sechs eidgenössisch diplomierter Medienmanager

Das Medieninstitut gratuliert den erfolgreichen sechs Absolventinnen und Absolventen der Prüfungen für den Titel des eidgenössisch diplomierten Medienmanagers.

Unbenannt-3_2

Am 6. und 7. April stellten sie sich in Luzern im Gebäude des MAZ den harten Fragen der Experten. Zuvor war eine Diplomarbeit zu erstellen, in der eine praxisrelevante Fragestellung für die Medienwirtschaft behandelt werden musste. Der Abschluss bestätigt laut Mitteilung die umfangreichen Fachkenntnisse, analytischen Fähigkeiten sowie die kommunikativen Kompetenzen der Absolventen, die in der praktischen Leitung von Projekten im Bereich Medienproduktion, Medienmarketing sowie in der Führung in Medienunternehmen gefordert sind. Den Absolventen werden die Diplome im Rahmen einer Feier am 14. Juni 2016 in Zürich in festlicher Atmosphäre übergeben.
 

get_footer();