Kundenbindung mit mobiler Werbung funktioniert auf redaktionellen Premium-Websites am besten

Eine neue Studie von Teads zeigt: Video-Werbung schafft innerhalb von Artikeln einen grösseren Kaufanreiz als in Social Feeds und auf Videoportalen.

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Teads, Erfinder von Outstream-Videowerbung und eine globale Moneterisierungsplattform für Publisher, hat am Dienstag eine neue Eye-Tracking-Studie veröffentlicht. Danach führt Werbung, die innerhalb von hochwertigen redaktionellen Beiträgen platziert wird, zu einer Steigerung der Kaufabsicht der Konsumenten von 27 Prozent. Zudem verlangsamt sich die Scroll-Rate auf Premium-Websites, wodurch User dort konzentrierter Inhalte wahrnehmen. Dadurch steigt auch die Chance, mit attraktiven Werbeformaten die Aufmerksamkeit der User zu erlangen.

Diese Erkenntnis kommt in Zeiten, in denen Werbungtreibende in Frage stellen, welche Qualität der Aufmerksamkeit man von Werbung in sozialen Medien und Videoumfeldern erwarten kann.

Teads hat 115 Teilnehmern auf ihren Smartphones unterschiedliche Werbespots auf einer Reihe verschiedener mobiler Websites gezeigt. Mittels mobiler HD Eye-Tracker wurde die Wahrnehmung und Reaktion der Nutzer sowie das Engagement mit dem Werbemittel in den unterschiedlichen inhaltlichen Umfeldern bestimmt. Im Anschluss an die Eye-Tracking-Phase wurde eine Befragung durchgeführt, um relevante Informationen zur Effektivität der Werbung zu erhalten. Die Eye-Tracking-Sitzung können Sie hier in Aktion sehen.

Teads Eye-Tracking-Studie zeigt, dass redaktionelle Premium-Umfelder und der Kontext einer Anzeige massgeblich für den Kampagnenerfolg sind.

Weitere nennenswerte Erkenntnisse:

Scroll-Geschwindigkeit entscheidet: Nutzer scrollen 50 Prozent mehr in Social Feeds, was zu einer höheren Geschwindigkeit und somit geringerer Aufmerksamkeit für die Werbung führt. Auf redaktionellen Premium-Seiten handeln Nutzer langsamer, scrollen weniger und lesen deutlich mehr als in sozialen Medien. Folglich haben Video-Kampagnen in einem langsameren, konzentrierteren Umfeld eine grössere Chance, wahrgenommen zu werden, als wenn sie in schnelllebigen Social Media Umgebungen eingebettet werden.

Das inhaltliche Umfeld beeinflusst die Werbeansicht: Fast neun von zehn Nutzer schauen sich die Videowerbung innerhalb von Artikeln an, während sechs von zehn Nutzer Videowerbung in Social Feeds betrachten.

Verweildauer auf dem Video: Werbevideos in Artikeln werden um 24 Prozent länger betrachtet als solche in Social Feeds.

Längere Lesedauer erhöht das Engagement: Auf Publisher-Seiten verbringen Konsumenten 80 Prozent der Zeit mit Lesen, gegenüber 65 Prozent in sozialen Medien. Nutzer lesen mit einer 23 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit die Inhalte in hochwertigen Artikeln als in Social Feeds.

Millenials haben eine höhere Erinnerung an native Werbung: Da junge Leute mit digitalen Medien aufgewachsen sind, reagieren sie weniger überrascht auf native Werbemittel und haben eine grössere kognitive Kapazität, um parallel schnell wechselnde Inhalte aufzunehmen. Millenials können sich mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit an native Videowerbung erinnern als über 40-Jährige.

«Mit dem Aufstieg von Mobile haben Werbungtreibende eine endlose, grosse Auswahl an inhaltlichen Umfeldern, um ihre Zielgruppe zu erreichen, was unweigerlich zu der Frage führt, welche die besten sind, um den User zu binden» sagt Bertrand Quesada, CEO von Teads. «Diese Studie belegt, dass redaktionelle Premium-Webseiten der effektivste Ort für Marken sind, um zu werben und verspricht einen entspannten, eingebundenen Nutzer, der garantiert einen höheren Fokus und gesteigerte Aufmerksamkeit für die Werbung mitbringt.»

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Weitere Informationen zur Eye-Tracking-Studie von Teads sowie Grafiken finden Sie hier (PDF).
 

NZZ-Mediengruppe kauft Lifestyle-Magazin Insider

Die NZZ-Mediengruppe übernimmt das Zentralschweizer Lifestyle-Magazin Insider. Das Magazin ergänzt das bestehende Portfolio des Bereichs Reichweitenmedien der NZZ-Regionalmedien.

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Insider ist das Lifestyle-Magazin der Zentralschweiz mit Fokus auf regionale Nachrichten und Veranstaltungen aus den Bereichen Gastronomie, Shopping, People und Nachtleben. Es erscheint zweiwöchentlich und wird über Gastro-Betriebe, gut frequentierte Geschäftslokale in der Region und Kinos sowie über Boxen auf öffentlichem Grund vertrieben. Caroline Thoma, Geschäftsführerin Reichweitenmedien, freut sich in einer Mitteilung über das neue Produkt im Portfolio: «Insider ist eine tolle Ergänzung zu unseren bisherigen Publikationen im Raum Zentralschweiz. Die Einbindung in ein grösseres Medienunternehmen ermöglicht es, das Produkt digital auszubauen und die Marke auch mittels Radio und TV zu stärken.» Die NZZ-Mediengruppe übernimmt alle Mitarbeitenden von Insider und integriert sie in die bestehenden Strukturen des Geschäftsbereichs Reichweitenmedien und NZZ Media Solutions.

TBWA\Zürich: Das gibt’s nicht alle Tage

Pünktlich zur Euro 2016 kommen die neuen Coke-Gläser zu McDonald’s – und die Kampagne dazu von TBWA\Zürich.

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Anlässlich der diesjährigen Europameisterschaft schenkt McDonald’s seinen Kunden zu jedem Menu Medium und Salad Menu eines von drei neuen Coke-Gläsern. Die Kult-Gläser sind im offiziellen EURO 2016-Design gehalten und nur während der Europameisterschaft erhältlich. TBWA\Zürich realisierte dazu eine Plakatkampagne für McDonald’s unter dem Motto «Das gibt’s nicht alle Tage». Die zwei Sujets dramatisieren das zeitlich limitierte Angebot und stellen die Attraktivität der Gläser in den Mittelpunkt. Die beiden Eye-catcher entstanden in Zusammenarbeit mit Garrigosa Studios Barcelona und sind bis Ende Juni im Einsatz.

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Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (VP Marketing, Communications, Public Affairs, Supply Chain), Thomas Frésard (Food & Family Manager), Sébastien Dubey (Senior Marketing Consultant), Agathe Saeckinger (Marketing Trainee). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Bruce Roberts, Angelo Sciullo, Sabine Grossmann, David Voges (Kreation), Stephan Lanz, Anna Magnaguagno (Beratung), Tobias Jean (Digital), Agnes Meier (Produktion). Fotoproduktion: Ilonka Galliard (Art Buying), Garrigosa Studio (Fotografie). Verantwortlich bei OMD Schweiz / Media: Adrian Thomann (Account Director), Michael Zaugg (Digital Lead).
 

«Love Life»-Kampagne kommt vor Bundesgericht

Die 35 Kinder und Jugendlichen, die sich gegen die «Love Life»- Kampagne des Bundes gewehrt hatten, ziehen vor Bundesgericht. Sie stören sich an der Darstellung sexueller Handlungen.

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Das Bundesverwaltungsgericht hielt sie jedoch für nicht beschwerdeberechtigt. Die Minderjährigen teilten den Weiterzug ans Bundesgericht am Dienstag mit. Die Gruppe der vier- bis 17-Jährigen und ihre Eltern werden von der christlich orientierten Stiftung Zukunft Schweiz unterstützt. Sie gehen davon aus, dass die im TV-Spot der «Love Life»-Kampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gezeigten sexuellen Handlungen von homo- und heterosexuellen Paaren die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefährden können. Im Sommer 2014 haben sie deshalb eine Beschwerde gegen die Kampagne beim BAG eingereicht und deren Einstellung gefordert. Das BAG trat darauf nicht ein, worauf die Gruppe den Fall ans Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen weiterzog.

Nicht betroffen

Die Richter entschieden, dass die Kinder und Jugendlichen, beziehungsweise ihre gesetzlichen Vertreter nicht berechtigt sind, Beschwerde zu führen. Dafür müssten sie von der Kampagne mehr betroffen sein, als die Allgemeinheit. Sie müssten also einen Sondernachteil erleiden, damit überhaupt ein schutzwürdiges Interesse vorliege. Dies ist gemäss Bundesverwaltungsgericht nicht der Fall. Aus diesem Grund ist das BAG zu Recht nicht auf die Beschwerde eingetreten. Die Anwältin der Beschwerdeführenden ist gemäss Mitteilung der Kinder und Jugendlichen überzeugt, dass die Minderjährigen in ihrer Gesamtheit eine klar definierbare Gruppe darstellten. Im Interesse einer gesunden Entwicklung sei sie mehr als die Allgemeinheit der Bevölkerung vor sexualisierten Bildern und Videofilmen zu schützen. (SDA)

Ogilvy: Ford Kuga Kampagne für echte Männer und Frauen

Im Rahmen einer Frühsommer-Verkaufsaktion bietet Ford den Kuga mit einem Gratis-Navigationssystem und zum 0-Prozent-Leasing an. Die Kampagne dafür stammt von Ogilvy & Mather Zürich.

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Wer versucht ohne Navi, sein Ziel zu finden, läuft erstens Gefahr, sich zu verfahren, und zweitens, mit seiner Beifahrerin (oder seinem Beifahrer) in einen Streit darüber zu geraten, warum man nicht schon längst jemanden nach dem Weg gefragt hat. Ein Navi im Auto ist jedoch immer mit zusätzlichen Kosten verbunden. Um seinen Kunden das Finden zu erleichtern, schenkt Ford beim Kauf eines neuen Kuga das Navi. Ogilvy & Mather Zürich hat dafür eine Kampagne kreiert, die auf dem Klischee basiert, dass vor allem Männer sich als Autofahrer weigern, nach dem Weg zu fragen.

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So ist eine durchgehende Verkaufskommunikation entstanden, die im Juni über die relevanten Kanäle und Medien eingesetzt wird. Dazu gehören Printanzeigen, ein Radiospot, Online-Banner, Social Media Präsenz sowie eine spezielle Landingpage auf Ford.ch.

Verantwortlich bei Ford Motor Company Switzerland: Marc Brunner (Direktor Marketing), Stefanie Schär (Communication & Event Supervisor). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (CD); Mark Levay (AD); Marcel Elsener (Text); Max Brunner (Beratung); Jonathan Schipper (Gesamtverantwortung).
 

Thomas Stamm wird stellvertretender Chefredaktor der NZZ

Thomas Stamm, bisher leitender Redaktor Mobile und Apps, wird per sofort stellvertretender Chefredaktor Digital der Neuen Zürcher Zeitung.

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In dieser Funktion leitet er den digitalen Newsroom und trägt die operative Verantwortung für die tägliche Erstellung der Online-Produkte. Er führt die Online-Tagesleiter sowie die Teams der Web-, Nachrichten-, und Bildredaktion. Anita Zielina, Chefredaktorin Neue Produkte: «Thomas Stamm ist die ideale Besetzung für diese Position und wir freuen uns sehr, diese Stelle intern besetzen zu können. Er ist ein erfahrener Journalist mit Digitalexpertise, der unser Haus sehr gut kennt. Gemeinsam können wir unseren Newsroom auf die nächste Stufe der digitalen Transformation bringen».

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Thomas Stamm arbeitet seit insgesamt 16 Jahren für die Neue Zürcher Zeitung. Zuerst war er Dienstredaktor im Ressort Wirtschaft, anschliessend visuell-technischer Redaktor bei NZZ Online, Nachrichtenredaktor und schliesslich Teamleiter des Produktionsbereichs Online und Print der Wirtschaft. Seit 2014 ist Thomas Stamm als leitender Redaktor zuständig für die publizistischen Belange in den Bereichen Mobile und Apps und arbeitet als Tagesleiter.

Thomas Stamm wurde 1972 geboren und ist in Eglisau aufgewachsen. Er hat an der Universität Zürich Geschichte, Politikwissenschaft sowie Sozial- und Wirtschaftsgeschichte studiert. Neben verschiedenen Stationen bei der Neuen Zürcher Zeitung machte er von 2004 bis 2007 einen Abstecher in die Bereiche PR-Beratung und Private Equity. Stamm ist verheiratet, Vater von drei Söhnen und lebt mit seiner Familie in Eglisau.

Cannes Lions: Bronze für Jung von Matt/Limmat

Ogilvy: Für Ford die schönste Seite des Siegens kreiert

The House: Für Zurich die Oper unters Volk gebracht

The House Agency bringt das Kultur-Engagement der Zurich Versicherung mit der «Oper für alle» einem breiten Publikum näher. Und zwar in der Rikscha.

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Die Zurich Versicherung setzt sich dafür ein, (Hoch-)Kultur grossem Publikum zugänglich zu machen. The House wurde damit beauftragt, in der Öffentlichkeit auf dieses Engagement aufmerksam zu machen. Tendenziell elitäre Kulturformen wie Oper live auf den Zürcher Sechseläutenplatz zu übertragen, schafft bereits sehr viel Volksnähe. Das Storytelling von The House jedoch bringt die Oper mit zahlreichen Massnahmen noch näher zum Volk und schafft zudem überraschende Momente und Erlebnisse.

Die Teaserphase: Ganz Zürich rätselt mit

In einer Teaserphase wurden Passanten rund um den Sechseläutenplatz zur Mitfahrt in ungebrandeten Rikschas aufgefordert und mit Opernklängen erfreut. Die Aktion stiess auf grosses Interesse und weckte nicht nur die Neugier der Zürcherinnen und Zürcher, sondern entfachte auch das Interesse der Medien.

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Ein Film löst alles auf

Die Auflösung folgte über einen Film, der bereits in den ersten zwei Tagen über 750 Shares und bis zum Event rund 183’500 Views erzielte. Im Video wurde die «Oper für alle» für nichtsahnende Rikscha-Passagiere hautnah erlebbar. Natürlich wurden die Rikschas auch nach der Auflösung wieder auf dem Sechseläutenplatz eingesetzt – diesmal mit dem Branding der Zurich Versicherung.

 

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Präsenz in Earned-, Paid-, Owned- und Shared-Media

Der Film zur Auflösung wurde in allen Medien gespielt – und einmal mehr auch in der Berichterstattung von 20 Minuten aufgenommen. Neben der Distribution über Earned Media wurden die Kampagne und der flankierende Opernwettbewerb auch über die sozialen Kanäle, über eine Landingpage und über diverse Online-Werbemittel wie PreRoll-Ads verbreitet. Bereits nach drei Tagen wurden über 30’000 Klicks erzielt. Um die Zielgruppen auch nach der «Oper für alle» an das Engagement der Zurich zu erinnern, wird der Wettbewerb noch bis zum 30. Juni weitergeführt.
 

Verantwortlich bei der Zurich Versicherung: Urs Schwegler (Head of Sponsoring & Live Marketing), Melanie Felder (Marketing Consultant Sponsoring & Events), Andreas Fleck Grubenmann (Senior Sponsoring Manager). Verantwortlich bei The House: Grischa Rubinick (Executive Creative Director), Patrick Meyer (Creative Director Copy), Manuel Steiner (Art Director), Esra Yigit (Beratung und Projektmanagement), Stephan Suter (Media Director), Julia Gauch (Media Consultant), Verena Hofmann (Media Consultant), Luzian Storrer (Adoperation & Analytics), Produktion: Richy Hafner (Polymorph).

Cash mit neuem Online-Auftritt

Cash.ch präsentiert sich in einem neuen und modernen Gewand. Der Online-Auftritt wurde für alle Endgeräte optimiert und damit auf dem PC/Mac, Smartphone oder Tablet optimal sicht- und lesbar.

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Orientierungshilfen bieten die drei grossen Menüpunkte «Informieren», «Investieren» und «Diskutieren». Zudem werden die umfassenden Inhalte der jeweiligen Themen besser vernetzt. Über das Login gelangen die Besucher weiterhin auf ihren personalisierten Bereich und erhalten dort Zugriff auf ihr Portfolio, die Watchlist, können Börsenabonnemente verwalten und sich in einem der grössten Schweizer Börsenforen austauschen. Und wie gewohnt können Cash-Leser direkt aus den News und Kursdetails an der Börse handeln.

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Das Konzept sowie das Screendesign der neuen Website wurden von der Berner Agentur Designsensor erstellt. Die technische Umsetzung erfolgte durch SIX Financial Information und die Aarauer Agentur Previon+.

«Kassensturz» betrieb laut UBI unzulässige Wahlbeeinflussung

Die Sendung «Kassensturz» des Fernsehens SRF hat in einem Beitrag zur Konsumentenfreundlichkeit der Parteien im Urteil der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) unzulässige Wahlbeeinflussung betrieben.

Die UBI hiess deshalb eine Beschwerde der beiden Zürcher SVP- Nationalratsmitglieder Natalie Rickli und Gregor Rutz gegen die Sendung mit sieben zu zwei Stimmen gut. Die im Vorfeld von Wahlen geltenden erhöhten Sorgfaltspflichten seien nicht eingehalten worden, teilte die Beschwerdestelle am Montag mit. Der Beitrag «Parteien im Konsumenten-Check: Diese fallen durch» war am 15. September 2015 vom Konsumentenmagazin «Kassensturz» ausgestrahlt worden. In dem Beitrag war im Rahmen eines Tests zur Konsumentenfreundlichkeit der Parteien Bezug auf die bevorstehenden eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober 2015 genommen worden. Wahlrelevante Sendungen müssten fair, ausgewogen und unparteiisch sein, um die Chancengleichheit der kandidierenden Parteien und Gruppierungen zu gewährleisten, hält die UBI in ihrem Entscheid fest. Diese aus dem rundfunkrechtlichen Vielfaltsgebot abgeleiteten Anforderungen habe der Beitrag nicht erfüllt. Der «Kassensturz»-Beitrag habe in einseitig negativer Weise auf die SVP fokussiert, die als «konsumentenfeindlichste Partei» bezeichnet worden sei. Die Kommentare der Redaktion seien einer negativen Wahlempfehlung gegenüber der SVP gleichgekommen.

Der von der UBI beanstandete Beitrag wurde im Oktober 2015 vom SRG-Ombudsmann mit deutlichen Worten gerügt (Werbewoche.ch berichtete). (SDA)

Bild: SRF

Equipe: Munteres Tore-Raten mit Murat Yakin

Gemeinsam mit der Samsung Gear VR ermöglicht das Galaxy S7 unvergleichliche 360-Grad-Erfahrungen. Ein Erlebnis der besonderen Art schufen Samsung und Equipe anlässlich der Fussball-Europameisterschaft.

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Mit vier Toren, einem erfahrenen Trainer und zwanzig fussballbegeisterten Kids, die um die Wette ballern. Für einmal musste sich Trainer Murat Yakin nicht mit gestandenen Profis herumschlagen, sondern durfte mit zwanzig begeisterten Mini-Kickern aus der deutschen und französischen Schweiz das Toreschiessen üben. Für die Kinder, welche aus über 600 Bewerbungen ausgesucht wurden, stellten Samsung und Equipe auf einem Fussballplatz im Zürcher Juchhof vier sich gegenüberliegende Tore auf und positionierten eine 360-Grad-Kamera in der Mitte.

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Innerhalb von 45 Sekunden durften die Kids wahllos auf die bereitgelegten Bälle dreschen. Im diesem heillosen Durcheinander die Übersicht zu behalten, ist nicht einfach, wie man in dem aus der Aktion entstandenen 360-Grad-Video selbst erleben kann.

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Noch bis zum 10. Juli können User raten, wie viele Bälle die Kinder im Tor versenkt haben und mit etwas Glück ein Samsung Galaxy S7 edge sowie eine Gear VR gewinnen. Die Aktion bildet gleichsam das Ende der integrierten Launchkampagne «#GalaxyJourney», welche Equipe für Samsung konzipiert und umgesetzt hat.

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Verantwortlich bei Samsung: Anja Olsson (Head of Marcom), Jennifer Rimann (Marcom Specialist), Allan Haverman (Marcom Specialist).

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